Das neue Postkartenbuch zu Schrift & Kalligrafie.
Die Edition Postkartenbücher macht die besten Motive aus ausgewählten Haupt-Titeln in neuer Form zugänglich.
Das neue Haupt-Postkartenbuch enthält eine Auswahl von 40 Kalligrafien der renommierten Schriftkünstlerin Denise Lach aus ihren erfolgreichen Büchern «Schriftspiele» und «Schriftreise». In ihren Werken experimentiert sie auf spielerische Weise mit Schriften. So sind die vielfältigen Motive eine inspirierende und ästhetische Einladung zum Spiel mit den Lettern.
40 Ansichtskarten in edlem Einband: gebunden, aber einfach heraustrennbar. Das Postkartenbuch ist bibliophil ausgestattet, vielseitig verwendbar und wunderbar geeignet als Geschenk.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Handlettering ist im Trend - auf Postkarten, Kreidetafeln und Verpackungen oder als dekorative Wohnaccessoires. Das Schöne am Lettering: Man kann machen, was man will. Das ist sogar genau das, was Lettering ausmacht: «Hauptsache, es sieht gut aus!»
Damit die Schriftzüge gut aussehen, vermittelt Chris Campe im ersten Teil des Buches die Grundlagen und i-Tüpfelchen der Schriftgestaltung. Danach kann es losgehen mit Pinselstiften (Brush Lettering) und dem Entwerfen illustrativer Schriften. Übungen geben Impulse und Beispielgalerien zeigen inspirierende Möglichkeiten. Zum Abschluss erklärt die Autorin, wie man die handgezeichneten Buchstaben digitalisiert.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Das internationale Schriftschaffen nach 1950 wurde massgeblich geprägt vom Schweizer Adrian Frutiger. Sein Schriftprogramm Univers und die zum ISO-Standard erklärte maschinenlesbare Schrift OCR-B sind Meilensteine wie auch die zur Frutiger weiterentwickelte Schrift der Pariser Flughäfen – ein Qualitätsstandard für Signalisationsschriften. Mit den Corporate Types prägte er Firmenauftritte wie jenen der japanischen Kosmetiklinie Shiseido. Insgesamt entstanden rund 50 Schriften, darunter Ondine, Méridien, Avenir, Vectora.Auf Gesprächen mit Frutiger basierend sowie auf umfangreichen Recherchen in Frankreich, England, Deutschland und der Schweiz zeichnet die Publikation den gestalterischen Werdegang des Schriftkünstlers exakt nach. Erstmals werden alle Schriften – vom Entwurf bis zur Vermarktung – abgebildet sowie mit Bezug zu Technik und zu artverwandten Schriften analysiert. Bisher unveröffentlichte, nicht realisierte Schriften sowie über 100 Logos vervollständigen das Bild.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Das internationale Schriftschaffen nach 1950 wurde maßgeblich geprägt vom Schweizer Adrian Frutiger. Sein Schriftprogramm Univers und die zum ISO-Standard erklärte, maschinenlesbare Schrift OCR-B sind ebenso Meilensteine wie die zur Frutiger weiterentwickelte Schrift der Pariser Flughäfen – ein Qualitätsstandard für Signalisationsschriften. Mit den Corporate Types prägte er Firmenauftritte wie den der japanischen Kosmetiklinie Shiseido. Insgesamt entstanden rund 50 Schriften, darunter Ondine, Méridien, Avenir undVectora.Auf Gesprächen mit Frutiger basierend sowie auf umfangreichen Recherchen in Frankreich, England, Deutschland und der Schweiz, zeichnet die Publikation den gestalterischen Werdegang des Schriftkünstlers exakt nach. Es werden alle Schriften – vom Entwurf bis zur Vermarktung – abgebildet sowie mit Bezug zu Technik und zu artverwandten Schriften analysiert. Bisher unveröffentlichte, nicht realisierte Schriften sowie über 100 Logos vervollständigen das Bild. Mit dieser zweiten Auflage, einer korrigierten und durch einen Index erweiterten Studienausgabe, lässt sich Frutigers Werk noch besser erschließen.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Das internationale Schriftschaffen nach 1950 wurde maßgeblich geprägt vom Schweizer Adrian Frutiger. Sein Schriftprogramm Univers und die zum ISO-Standard erklärte, maschinenlesbare Schrift OCR-B sind ebenso Meilensteine wie die zur Frutiger weiterentwickelte Schrift der Pariser Flughäfen – ein Qualitätsstandard für Signalisationsschriften. Mit den Corporate Types prägte er Firmenauftritte wie den der japanischen Kosmetiklinie Shiseido. Insgesamt entstanden rund 50 Schriften, darunter Ondine, Méridien, Avenir undVectora.Auf Gesprächen mit Frutiger basierend sowie auf umfangreichen Recherchen in Frankreich, England, Deutschland und der Schweiz, zeichnet die Publikation den gestalterischen Werdegang des Schriftkünstlers exakt nach. Es werden alle Schriften – vom Entwurf bis zur Vermarktung – abgebildet sowie mit Bezug zu Technik und zu artverwandten Schriften analysiert. Bisher unveröffentlichte, nicht realisierte Schriften sowie über 100 Logos vervollständigen das Bild. Mit dieser zweiten Auflage, einer korrigierten und durch einen Index erweiterten Studienausgabe, lässt sich Frutigers Werk noch besser erschließen.
Aktualisiert: 2023-05-29
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400 Seiten geballtes Typografie-Know-how bilden das solide Fundament für Ihre Kreativität. Lassen Sie Ihre Ideen sprudeln, Friedrich Forssman und Ralf de Jong kümmern sich um die Details.
Sie haben das Schriftsetzer-Wissen der Jahrhunderte gesammelt, gesichtet, strukturiert – und für Ihren täglichen Bedarf und Zugriff aufbereitet. Entstanden ist ein fundiertes Nachschlagewerk, das alle Fragen zu Schrift und Satz beantwortet: von Schriftwahl bis Schriftbearbeitung, von Auszeichnung und Absatz bis Zeilenumbruch und Zurichtung, vom Satzzeichen über die Satzarten bis zum fremdsprachigen und zum mathematischen Formelsatz. Das Standardwerk, das Sie auch bei Fragen zum Umgang mit Brailleschrift nicht im Dunkeln tappen lässt.
Ein Buch, das Gestalter auch ihren liebsten Kollegen nicht – und selbst den allerbesten Freunden nur im Notfall – verleihen. Ein Gestaltungs-»Duden«. Ein unverzichtbarer Begleiter. Ein solides Fundament für Ihre sprudelnde Kreativität.
Ein Weihnachtswunschlistenanführer im Hauptstudium. Ein Muss-ich-haben-Titel für Selbständige. Ein Das-werd-ich-meinem-Verleger-schon-beweisen-Instrument für Autoren. Ein So-will-ich-gesetzt-haben-Leitfaden für Auftraggeber. Eine typografische Lebensversicherung für Kreative. Die Justitia unter den Typografiebüchern. Der Klassiker!
Aktualisiert: 2023-05-17
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Unsere bestehenden Schriftsysteme gehören zu den bedeutendsten soziokulturellen Errungenschaften – die Schrift beeinflusste sowohl unser Denken als auch Handeln massgeblich, kein technischer Fortschritt wäre möglich gewesen.
Die aktuellen technologischen Veränderungen – Internet der Dinge, Industrie 4.0, KI – erfordern aber einen strukturellen Wandel, der sich in der Art und Weise, wie wir denken, kommunizieren und produzieren, niederschlagen wird.
Mit diesem Positionspapier eröffnet der Autor den längst überfälligen Diskurs hinsichtlich der aktuell gängigen Praxis im Bereich der Gestaltung von Schrift. Er kritisiert dabei die offenkundige Diskrepanz zwischen der stetig zunehmenden Anzahl an formellen Neuinterpretationen von Schriftzeichen einerseits sowie der mangelnden strukturellen Reflexion des lateinischen Zeichensystems.
Christian Stindl begibt sich auf die Suche nach dem Wesen der Schrift der Zukunft. Er hinterfragt ihre heutige Relevanz und prognostiziert gleichsam den Untergang des lateinischen Zeichensystems.
Ein grundsätzliches Umdenken seitens der Schriftgestalter sowie eine notwendige Neuausrichtung dieser Disziplin sind daher seiner Ansicht nach unbedingt erforderlich.
Das Kapitel «Script 1.0 – Kalligraphie» beschäftigt sich mit dem Prozess des Schreibens und erläutert das Verhältnis von Schreibbewegung und -werkzeug. «Script 2.0 – Typographie» erörtert die verschiedenen Arten des Beschreibens von Schriftkonturen sowie ihr jeweiliger Einfluss auf die entsprechende Schriftform eingehend. «Script 3.0 – Metagraphie» zeigt innovative digitale Werkzeuge zur Erzeugung von Schrift und ihre Herausforderungen für Schriftgestalter.
«Script 4.0 – Hypergraphie» bietet schliesslich einen Ausblick auf die zu erwartenden Auswirkungen auf das bestehende Schriftsystem einerseits sowie auf die zukünftige Tätigkeit des Schriftgestalters andererseits.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Heinrich von Kleists mittelalterliche Kriminalgeschichte, typographisch gestaltet in einer frühen Renaissance-Antiqua sowie in einer eleganten Fraktur von Klaus Detjen.
In dieser sprachlich virtuosen Kriminalgeschichte führt uns Heinrich von Kleist ins ferne Mittelalter mit seinem Rittermilieu. Es ist eine Geschichte auf Ehre und Tod. Der des Mordes verdächtigte Jakob der Rotbart kämpft gegen Friedrich von Trota, der einen ehrabsprechenden Vorwurf gegen eine verehrte Dame aus der Welt schaffen will. Die Begegnung hat der Kaiser als christliches Heilsgericht angeordnet, um die Wahrheit zu ermitteln. Friedrich unterliegt, Jakob der Rotbart jedoch gesteht seine Mordverwicklung und Friedrich und Littegarde werden nach einem reinigenden und innigen Konflikt wieder zusammenkommen.
Die besondere Gestaltung will den Text zweimal zeigen, einmal in einer frühen, schönen Renaissance-Antiqua, zum anderen in einer eleganten Fraktur - somit an das Mittelalter erinnernd -, um Leserinnen und Lesern eine Wahl zwischen zwei Möglichkeiten der Lektüre zu offerieren. Darüber hinaus werden kraftvolle farbige Zeichen und Muster eingestreut, changierend zwischen Illustration und Abstraktion, die den Text auf besondere Art kommentieren und illustrieren.
Aktualisiert: 2023-05-09
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Unsere bestehenden Schriftsysteme gehören zu den bedeutendsten soziokulturellen Errungenschaften – die Schrift beeinflusste sowohl unser Denken als auch Handeln massgeblich, kein technischer Fortschritt wäre möglich gewesen.
Die aktuellen technologischen Veränderungen – Internet der Dinge, Industrie 4.0, KI – erfordern aber einen strukturellen Wandel, der sich in der Art und Weise, wie wir denken, kommunizieren und produzieren, niederschlagen wird.
Mit diesem Positionspapier eröffnet der Autor den längst überfälligen Diskurs hinsichtlich der aktuell gängigen Praxis im Bereich der Gestaltung von Schrift. Er kritisiert dabei die offenkundige Diskrepanz zwischen der stetig zunehmenden Anzahl an formellen Neuinterpretationen von Schriftzeichen einerseits sowie der mangelnden strukturellen Reflexion des lateinischen Zeichensystems.
Christian Stindl begibt sich auf die Suche nach dem Wesen der Schrift der Zukunft. Er hinterfragt ihre heutige Relevanz und prognostiziert gleichsam den Untergang des lateinischen Zeichensystems.
Ein grundsätzliches Umdenken seitens der Schriftgestalter sowie eine notwendige Neuausrichtung dieser Disziplin sind daher seiner Ansicht nach unbedingt erforderlich.
Das Kapitel «Script 1.0 – Kalligraphie» beschäftigt sich mit dem Prozess des Schreibens und erläutert das Verhältnis von Schreibbewegung und -werkzeug. «Script 2.0 – Typographie» erörtert die verschiedenen Arten des Beschreibens von Schriftkonturen sowie ihr jeweiliger Einfluss auf die entsprechende Schriftform eingehend. «Script 3.0 – Metagraphie» zeigt innovative digitale Werkzeuge zur Erzeugung von Schrift und ihre Herausforderungen für Schriftgestalter.
«Script 4.0 – Hypergraphie» bietet schliesslich einen Ausblick auf die zu erwartenden Auswirkungen auf das bestehende Schriftsystem einerseits sowie auf die zukünftige Tätigkeit des Schriftgestalters andererseits.
Aktualisiert: 2023-05-05
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Unsere bestehenden Schriftsysteme gehören zu den bedeutendsten soziokulturellen Errungenschaften – die Schrift beeinflusste sowohl unser Denken als auch Handeln massgeblich, kein technischer Fortschritt wäre möglich gewesen.
Die aktuellen technologischen Veränderungen – Internet der Dinge, Industrie 4.0, KI – erfordern aber einen strukturellen Wandel, der sich in der Art und Weise, wie wir denken, kommunizieren und produzieren, niederschlagen wird.
Mit diesem Positionspapier eröffnet der Autor den längst überfälligen Diskurs hinsichtlich der aktuell gängigen Praxis im Bereich der Gestaltung von Schrift. Er kritisiert dabei die offenkundige Diskrepanz zwischen der stetig zunehmenden Anzahl an formellen Neuinterpretationen von Schriftzeichen einerseits sowie der mangelnden strukturellen Reflexion des lateinischen Zeichensystems.
Christian Stindl begibt sich auf die Suche nach dem Wesen der Schrift der Zukunft. Er hinterfragt ihre heutige Relevanz und prognostiziert gleichsam den Untergang des lateinischen Zeichensystems.
Ein grundsätzliches Umdenken seitens der Schriftgestalter sowie eine notwendige Neuausrichtung dieser Disziplin sind daher seiner Ansicht nach unbedingt erforderlich.
Das Kapitel «Script 1.0 – Kalligraphie» beschäftigt sich mit dem Prozess des Schreibens und erläutert das Verhältnis von Schreibbewegung und -werkzeug. «Script 2.0 – Typographie» erörtert die verschiedenen Arten des Beschreibens von Schriftkonturen sowie ihr jeweiliger Einfluss auf die entsprechende Schriftform eingehend. «Script 3.0 – Metagraphie» zeigt innovative digitale Werkzeuge zur Erzeugung von Schrift und ihre Herausforderungen für Schriftgestalter.
«Script 4.0 – Hypergraphie» bietet schliesslich einen Ausblick auf die zu erwartenden Auswirkungen auf das bestehende Schriftsystem einerseits sowie auf die zukünftige Tätigkeit des Schriftgestalters andererseits.
Aktualisiert: 2023-05-05
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Heinrich von Kleists mittelalterliche Kriminalgeschichte, typographisch gestaltet in einer frühen Renaissance-Antiqua sowie in einer eleganten Fraktur von Klaus Detjen.
In dieser sprachlich virtuosen Kriminalgeschichte führt uns Heinrich von Kleist ins ferne Mittelalter mit seinem Rittermilieu. Es ist eine Geschichte auf Ehre und Tod. Der des Mordes verdächtigte Jakob der Rotbart kämpft gegen Friedrich von Trota, der einen ehrabsprechenden Vorwurf gegen eine verehrte Dame aus der Welt schaffen will. Die Begegnung hat der Kaiser als christliches Heilsgericht angeordnet, um die Wahrheit zu ermitteln. Friedrich unterliegt, Jakob der Rotbart jedoch gesteht seine Mordverwicklung und Friedrich und Littegarde werden nach einem reinigenden und innigen Konflikt wieder zusammenkommen.
Die besondere Gestaltung will den Text zweimal zeigen, einmal in einer frühen, schönen Renaissance-Antiqua, zum anderen in einer eleganten Fraktur - somit an das Mittelalter erinnernd -, um Leserinnen und Lesern eine Wahl zwischen zwei Möglichkeiten der Lektüre zu offerieren. Darüber hinaus werden kraftvolle farbige Zeichen und Muster eingestreut, changierend zwischen Illustration und Abstraktion, die den Text auf besondere Art kommentieren und illustrieren.
Aktualisiert: 2023-05-04
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In einer uns bedrängenden Zeit, voller Krisen, voller Leid, voller Unordnung und Orientierungslosigkeit, ein Dokument des Widerstands. Die Gestalt und den Namen Hiob kannte man damals, zur Zeit der Niederschrift im Alten Testament, schon seit Jahrhunderten. Er gilt als mythischer Typus des »leidenden Gerechten«. Ideale Verhaltensnormen werden konfrontiert mit der krassen Realität alltäglicher Erfahrung.
Aktualisiert: 2023-02-21
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Typographie als jede Form gestalteter Schrift ist ein wichtiges Mittel der Schriftkommunikation. Sie ist geprägt von vielfältigen, sich wandelnden soziokulturellen Bedingungen, ihr Verständnis damit Aufgabe vieler Disziplinen.
Der ansprechend gestaltete Band versammelt 21 illustrierte Überblicksartikel und damit verbundene Fallstudien zu zentralen typographischen Themen, verfasst von ausgewiesenen FachwissenschaftlerInnen. Alle Beiträge sind inhaltlich eng miteinander vernetzt, ihre Zugänge reichen von der Semiotik und Schriftlinguistik bis zur Literatur-, Übersetzungs- und Editionswissenschaft und weiter zur Buchwissenschaft und Kunstgeschichte.
Aktualisiert: 2023-02-02
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Aktualisiert: 2023-04-16
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Vom Text zur Textur: 150 Varianten, Schrift als Bild zu gestalten.
Unkonventionelle Schreibwerkzeuge: Neben Feder, Stift und Pinsel kommen auch Locher, Cutter oder Nadel und Faden zum Einsatz.
Das neue Buch der bekannten Schriftkünstlerin Denise Lach.
Die Schriftkünstlerin Denise Lach widmet sich in ihrem neuen Buch dem Thema «Schriftbilder». Als Ausgangslage dient ein Zitat, das sie in einem quadratischen Raster als kompakte Textur darstellt. Die 150 Variationen dieser Textur veranschaulichen auf faszinierende Art die riesige Bandbreite an Gestaltungsmöglichkeiten des immer gleichen Textes.
So experimentell und verspielt die 150 Variationen auf Papier, Textilien oder Druckplatten sind, sie folgen Regeln und lassen sich gestalterischen Grundformen wie Punkt, Linie, Kontur, Tiefe, Form und Kontrast zuordnen. So erscheint das Schriftbild mal schraffiert, mal negativ ausgeschnitten, mal rotiert, haarig oder im Dschungel-Look.
Ein Must-Have für alle Schriftbegeisterten!
Aktualisiert: 2023-04-15
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Das Handwerk der Typografie verstehen und anwenden
Typografie ist die Umwandlung von Sprache in Schrift. Typografie gibt Sprache damit eine Form. Und diese Form interpretiert Texte.
»Schriftsetzer« war früher ein Ausbildungsberuf, heute erwartet man von Ihnen als Studienanfänger*in und werdende/r Designprofi, dass Sie das Setzen »nebenbei« erledigen. Weil das aber keiner und keinem in die Wiege gelegt wurde, ist dieses Buch eine Art Setzerlehre im Fast-Foreward-Modus. Sie bekommen ein Gefühl für Buchstaben- und Wortabstände, Sie verstehen die Korrelation zwischen Zeilenlänge und -abstand. Ligaturen, Kapitälchen und Sonderzeichen werden zu engen Vertrauten und der Weißraum Ihr souveräner Helfer in Layoutfragen. Von Ihnen gestaltete Texte werden lesbarer – und zum Lesevergnügen. Und dank ein paar Tipps und Tricks werden Sie effizienter und sicherer im Umgang mit Schrift und Layout. Ein ebenso fundierter wie allgemeinverständlicher Praxisworkshop Typografie!
Aktualisiert: 2023-04-15
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Schrift ist ein, vielleicht das wichtigste Kommunikationsmedium überhaupt. Sie kommuniziert zweistufig, sie speichert einerseits Sprache und vermittelt andererseits über ihre Form etwas jenseits der Buchstaben. Mit der Digitalisierung stellt sich die Grundfrage aller Typograf·innen jeder und jedem, die und der einen Text tippt: Welche Schrift passt zu einem Text, unterstützt seine Aussage? Hier beginnt Typografie, jede·r Computeranwender·in hat sich diesem »Welche Schrift wozu?« irgendwann zu stellen. In diesem Moment, in dem zwischen hunderten oder tausenden Alternativen entschieden werden muss, sind es Schriftklassifikationssysteme, die Orientierung schaffen können. Sie sollen Überblick bieten in der schier unüberschaubaren Welt der Schriften. »Klassenlose Schrift« fragt, wie sich diese Systeme über mehr als 100 Jahre entwickelt haben, wie sie Schriften unterscheiden, nach welcher inneren Logik sie arbeiten und welche Strukturen sich daraus ergeben. Es geht darum, wie und wen diese Systeme adressieren, auf welchen technischen und historischen Kontexten sie fußen und welche Modi der Unterscheidung sie zu etablieren suchen. All dies führt zu der Frage, wie Schriftklassifikationssysteme strukturiert sein müssten und sollten, um heute, im Zeitalter allgegenwärtiger digitaler Typografie, all denjenigen zu helfen, die eine genau passende Schrift suchen.
Aktualisiert: 2022-09-29
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Das neue Postkartenbuch zu Schrift & Kalligrafie.
Die Edition Postkartenbücher macht die besten Motive aus ausgewählten Haupt-Titeln in neuer Form zugänglich.
Das neue Haupt-Postkartenbuch enthält eine Auswahl von 40 Kalligrafien der renommierten Schriftkünstlerin Denise Lach aus ihren erfolgreichen Büchern «Schriftspiele» und «Schriftreise». In ihren Werken experimentiert sie auf spielerische Weise mit Schriften. So sind die vielfältigen Motive eine inspirierende und ästhetische Einladung zum Spiel mit den Lettern.
40 Ansichtskarten in edlem Einband: gebunden, aber einfach heraustrennbar. Das Postkartenbuch ist bibliophil ausgestattet, vielseitig verwendbar und wunderbar geeignet als Geschenk.
Aktualisiert: 2023-04-25
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• 70 neue Textschriften aus den Type-Design-Kursen in Zürich
• 17 disziplinübergreifende Essays zu Lesbarkeit, Schriftgeschichte, Kalligraphie, dem Unterrichten von Schriftgestaltung etc.
Das Schriftschaffen in der «westlichen Welt» erlebt seit den 1990er-Jahren einen Boom, ausgelöst durch neue Technologien, die es erlaubten, grafische Elemente skalierbar ohne Qualitätseinbussen in mathematischer Präzision darzustellen.
Die Unterrichtenden der Nachdiplomkurse Type Design in Zürich bemühen sich vor diesem Hintergrund um neue Leseschriften. Ihr Fokus liegt auf Textschriften für Print, Bildschirm und Signaletik.
Die vorliegende Publikation präsentiert ein Auswahl von erprobten Schriftentwürfen der Absolventinnen und Absolventen. Die Dozierenden erläutern die einzelnen Fächer und reflektieren in 17 disziplinübergreifenden Essays zu Lesbarkeit, Schriftgeschichte, Kalligrafie oder dem Unterrichten von Schriftgestaltung wichtige Aspekte ihrer Arbeit.
André Baldinger, Schrift- und Grafikdesigner in Paris, äussert sich zu Unterrichtsmethoden, zu Haltung und Zeitgeist in Type Design.
Anton Studer, Schriftgestalter aus Zürich, denkt über Sehen und Wahrnehmen als Gestaltungsgrundlage nach.
Katharine Wolff, Basel/Chicago, betont die Bedeutung der Kalligrafie im digitalen Zeitalter.
Der bedeutende deutsche Schriftdesigner Georg Salden propagiert, dass Schriftgestaltung ein physischer Prozess ist und dass Formarbeit nur aus Handarbeit entstehen kann.
Der englische Verleger und Autor Robin Kinross beleuchtet am Beispiel der Firma Monotype ökonomisch-soziale und technische Korrelationen. Er bespricht die Rolle des Gestalters und skizziert die Designbewegungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Bruno Margreth, Buchgestalter und Verleger aus Zürich, berichtet über die Einflüsse des Fotosatzes auf die Schrift.
Herausgeber und Studiengangsleiter Rudolf Barmettler schreibt unter anderem über sein Unterrichtsfach zur Geschichte der Schrift sowie über den Paradigmenwechsel von der Typografie zum Type Design sowie über die Voraussetzungen guter Textschriften.
Die Publikation enthält darüber hinaus das einzige ausführliche Gespräch mit Walter Haettenschweiler, einem der wichtigsten Grafiker und Schriftgestalter der Schweiz im 20. Jahrhundert.
Der Leiter des Zürcher Zentrums für Kulturrecht, Prof. Dr. iur. Mischa Senn, schreibt darüber, wie Schriftzeichen geschützt werden können und was dafür berücksichtigt werden muss.
Prof. Hans-Jürg Hunziker, Schriftdesigner in Paris, befasst sich mit den Erfordernissen und Schwierigkeiten beim Lehren und Vermitteln im Schriftunterricht.
Remo Caminada, Grafikdesigner und Musiker, stellt die Entwicklung und Handhabung seines Schriften-Generierungstools
Type Generator erstmals genauer vor.
Die bekannte Dozentin und Schriftentwerferin Fiona Ross beschreibt die mangelnde Entwicklung der nicht-lateinischen
Schriften und zeigt auf, wie die neuen technologischen Möglichkeiten den Weg frei machen für eine bessere Schriftanwendung.
Aktualisiert: 2021-01-21
Autor:
André Baldinger,
Remo Caminada,
Christian Flepp,
Walter Haettenschweiler,
Hans-Jürg Hunziker,
Robin Kinross,
Bruno Margreth,
Fiona Ross,
Barmettler Rudolf,
Georg Salden,
Mischa Senn,
Anton Studer,
Katherine Wolff
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Multicolored-Multi-Layer-Fonts – nie gehört? Seit einigen Jahren mischen mutige Schriftgestalter die »schwarze Kunst« mit mehrfarbigen Multi-Layer-Schriften auf. Multicolored Fonts bedienen sich einer Erweiterung des OpenType Formates und bringen Farbe ins Lesen.
Bislang ist das ein Insider-Trend. Nun aber legt Mark van Wageningen seine Forschungen zu mehrfarbigen Schriften vor. Systematisch untersucht er, wie Farbe und Schrift interagieren. Welche Kontraste wie wirken. Wie Mehrfarbigkeit, Form, Duktus und Lesbarkeit einander beeinflussen. Und ob das Ganze in kleinen Schriftgraden für Fließtext auch funktioniert.
In einem farbenfrohen Typo-Workshop vermittelt er das Know-how, das Sie brauchen, um mehrfarbige Schriften zu entwerfen und anzuwenden. Ihr Schlüssel zu vollkommen neuen Ausdrucksmöglichkeiten in der Gestaltung von Type, Typo und Text. Analog und digital. Gestalten Sie den neuen Mega-Trend mit!
Bunt ist das neue Schwarz!
Die Einsatzmöglichkeiten mehrfarbiger Schriften reichen von multicolored Logos und Corporate Fonts über Type-Animationen und anderen Webanwendungen bis zu interaktiven Farbspielen. Von Multicolor-Multilayer-Displayschriften bis zu regenbogenbunten Fließtexten. Farbe gibt der Gestaltung mit Text neue Ausdrucksmöglichkeiten.
Schrift farbig zu denken ist aber auch eine echte Herausforderung für Gestalter+innen:
Wie haucht man einer Schrift gekonnt Farbe ein? Wie bewahrt man sich davor, es zu bunt zu treiben? Was gilt es zu beachten, wenn man anstelle schwarzer (oder anders einfarbiger) mehrfarbige Schriften entwirft? Welche Hürden müssen Multicolorfonts im Hinblick auf Buchstabenform, Zurichtung, Farbkombination und Lesbarkeit nehmen?
Das erste Buch zu mehrfarbigen Multi-Layer-Schriften
All das verrät Mark van Wageningen farbenfroh und mit ansteckender Begeisterung in diesem Buch. Aufbauend auf Experimenten und Erfahrungen. Mit so viel Farblehre und Typo-Grundlagen wie nötig und so vielen Anregungen wie möglich. Werden Sie Farb-Font-Fan!
Das Holzlettern-Entwurfs-Experiment
Mark van Wageningen besann sich für den Entwurf seiner mehrfarbigen Multi-Layer-Schriften zurück auf den Druck mit Holzlettern. Mit den guten alten analogen Mitteln studierte er Form- und Farbkombinationen. Mit eigens für dieses typografische Experiment CNC-gefrästen Holzletternsets experimentierte er, bis er glaubte, die grundlegenden Regeln für den Entwurf mehrfarbiger Schriften gefunden zu haben. Eine Art Deklaration der Dekonstruktion des Typedesigns. Der nächste Schritt führte zurück an den Computer, zum Entwurf der variantenreichen Novo Typo Bixa und dem Novo Typo Book. Zwei Beweise für die Power of Color and Type, awarded for Typographic Excellence.
Wenn Buchstaben-Begeisterung verbindet
Und wenn Sie vom Schriftentwurf leben wollen …
Dann hat Mark van Wageningen auch daran gedacht und gibt Ihnen Tipps zu Marketing und Vertrieb Ihrer Multicolor-Multilayer-Fonts!
Aktualisiert: 2023-04-15
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