Schumann-Briefedition / Schumann-Briefedition II.10

Schumann-Briefedition / Schumann-Briefedition II.10 von Rosenmüller,  Annegret
Der Band enthält - aufgeteilt auf zwei Teilbände - die Korrespondenz Robert und Clara Schumanns mit Korrespondenzpartnern in der Schweiz. Am Anfang stehen die beiden großen Korrespondenzen mit Theodor Kirchner sowie Alfred und Henriette Volkland. Darauf folgen die weiteren Briefwechsel in alphabetischer Reihenfolge. Am Ende steht ein unbekannter Korrespondenzpartner. Die alphabetische Liste aller Korrespondenzpartner ist: Wilhelm Baumgartner, Mathilde Bernoulli-Siegfried, August Corrodi, Gotthold Eglinger, Elias Haffter, Friedrich und Albertine Hegar, Daniel Heusler-Thurneysen, Charlotte und Hortense Kestner, Jacques Kircher, Theodor Kirchner, Josephine Hirt-Kopp und Vital Kopp-Bariola, Christian Lippe, Ernst Methfessel, Karl Eugen Petzold, Christian Gottlieb Rabe, Clara von Rappard, Ernst Reiter, Jakob Melchior und Louise Rieter-Biedermann sowie Karl Jakob Melchior Rieter und der Verlag J. Rieter-Biedermann, Friedrich und Margaretha Riggenbach-Stehlin, Ernst Ludwig Rochholz, Heinrich Sczadrowsky, Steinerische Buchhandlung, Alfred und Henriette Volkland, Loucky Vonder Mühll und Rosina LaRoche-Burckhardt, August Walter und Anna Walter-Strauss, Joseph Viktor und Sophie Widmann, Jakob Heinrich Ziegler-Sulzer und Elise Ziegler.
Aktualisiert: 2022-12-22
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Schumann-Briefedition / Schumann-Briefedition II.3

Schumann-Briefedition / Schumann-Briefedition II.3 von Synofzik,  Thomas
Der Band enthält - aufgeteilt auf vier Teilbände - den Briefwechsel von Robert und Clara Schumann mit Johannes Brahms. Ein besonderer Höhepunkt in der in der Schumann Briefedition ist diese Neuausgabe dieses bedeutenden Briefwechsels und war ein Desideratum sowohl der Brahms- wie auch der Schumann-Forschung. Die Neuausgabe ersetzt die noch von Schumanns Tochter Marie zusammen mit Berthold Litzmann 1927 veranstaltete zweibändige Ausgabe. Neben dem umfangreichen Briefwechsel (1354 gezählte Korrespondenzstücke) enthält die Ausgabe auch eine umfangreiche Einführung, die u.a. auch eine Konkordanz zur erwähnten Litzmann-Ausgabe enthält. Ferner ist enthalten der Briefwechsel Robert und Clara Schumanns mit Christiane und Johann Jakob Brahms, den Eltern von Johannes Brahms.
Aktualisiert: 2022-09-22
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Schumann-Briefedition / Schumann-Briefedition II.22

Schumann-Briefedition / Schumann-Briefedition II.22 von Brunner,  Renate, Lozano Fernandez,  Carlos
Der Band enthält - aufgeteilt auf zwei Teilbände - die Korrespondenz Robert und Clara Schumanns mit zahlreichen Korrespondenzpartnern aus Dresden. Clara und Robert Schumann korrespondierten mit Lehrern ihrer Töchter (Gottlieb Heinrich Mühle und Friederike Malinska) und mit eigenen (potentiellen) Schülern (Ferdinand Friedrich, Karl bzw. Julie Ritter, Emilie Steffens, Marie von Lindeman, Theodor Müller-Reuter). Als Kopisten und Korrektoren wirkten für Robert Schumann Carl Gottschalk, Friedrich Ottomar Meinhardt und Christian Robert Pfretzschner. Naheliegenderweise sind Dresdner Sänger (Josef Aloys Tichatschek, Amalie Scholl, Eduard Rudolph, Anton Mitterwurzer, Franz Dalle Aste und Constanze Jacobi) und Instrumentalisten (Justus Johann Friedrich Dotzauer, Karol Józef Lipinski, Franz Schubert, Christian Siedentopf, Joseph Rudolf Lewy, Karl August Richter, Julius Rühlmann und Johann Gottlob Schneider) unter den Korrespondenten vertreten. Reisende Virtuosen, die aus dem Süden oder Osten nach Leipzig kamen, machten oft zunächst in Dresden Station, so dass sie hier unter den Dresdner Korrespon­denten aufgenommen werden, auch wenn sie dort nie ihren Wohnsitz hatten (Heinrich Wilhelm Ernst, Joseph Lidel, Giulio Regondi, August Freyer). Nachdem Robert und Clara Schumann in Dresden ansässig waren, kam es zu Briefkontakten mit dort sich aufhaltenden Virtuosen und Komponisten wie Félicien David, Mortier de Fontaine, Charles Voss und Nathan Richardson. Robert Schumann korrespondierte mit Julius Hammer, Max Maria von Weber, Otto Ludwig, Fritz Weiß/Anna Löhn bezüglich eventueller Opernlibretti und bekam von Moritz Heydrich, Gotthelf Häbler, Eliza Baronin von Bendeleben-Uckermann und Titus Voigtländer Gedichte zur Vertonung übersandt. Wegen der Vermietung von Wohnung oder Konzertsälen entstanden Briefkontakte zu Johann Heinrich Gerstkamp, Carl Traugott Fritzsche und Friedrich Salomon Lucius. Nach dem Tode Robert Schumanns kam Clara Schumann häufig zu Konzerten nach Dresden und korrespondierte in diesem Zusammenhang mit Konzertorganisatoren und -veranstaltern wie Franz Ries, Bernhard Friedel, Moritz Fürstenau, Hermann Mannsfeldt und Waldemar Meyer. Das soziale Spektrum des Bandes reicht vom sächsischen König über Fürsten und Grafen, Dresdner Bürgermeister, Stadtrat und Superintendenten bis hin zum Photographen (Ottomar Herzberg) und Postbediensteten (Johann Gottlieb Pfützner).
Aktualisiert: 2022-07-14
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Schumann-Studien / Schumann-Studien 7

Schumann-Studien / Schumann-Studien 7 von Boestfleisch,  Rainer, Düsterberg,  Rolf, Ewert,  Hansjörg, Green,  Richard D, John,  Hans, Möller,  Eberhard, Müller,  Anette, Nauhaus,  Gerd, Nauhaus,  Julia M., Schanze,  Helmut, Schmidt-Beste,  Thomas, Schulte,  Krischan, Synofzik,  Thomas, Wendt,  Matthias
Gerd Nauhaus: Robert Schumanns Kammermusik der Dresdner Zeit.— Matthias Wendt: Schumanns Dresdener Skizzenbücher der Jahre 1848-1849 - Bericht zur Edition.— Richard D. Green: Schumann, Goethe und die Szenen aus Faust.— Hansjörg Ewert: Zur Bezeichnung der Szene in Robert Schumanns Oper „Genoveva“.— Rainer Boestfleisch: Die Orchesterwerke der Dresdner Zeit - Zur Zweiten Sinfonie Robert Schumanns.— Thomas Schmidt-Beste: Robert Schumann und Felix Mendelssohn im Spiegel ihres Briefwechsels der Jahre 1844 bis 1847.— Eberhard Möller: Gottlob Wiedebein, Carl Gottlieb Reissiger und die frühen Lieder von Robert Schumann.— Thomas Synofzik: Die Anfänge des Schumannschen Liederjahres - Neue Dokumente und Interpretationen.— Helmut Schanze / Krischan Schulte: Die Vorlagen zu Robert Schumanns Liedkompositionen - Probleme ihrer Edition.— Hans John: Die Goethe-Vertonungen Robert Schumanns.— FREIE BEITRÄGE: Julia M. Nauhaus: 'Ihr Profil war völlig griechisch' - Unbekannte Porträts von Elisabeth Kulmann. Mit unveröffentlichten Dokumenten.— Elmar Weingarten: Laudatio für Nikolaus Harnoncourt zur Verleihung des Robert-Schumann-Preises der Stadt Zwickau am 26. September 1998.— Wolfgang Dömling: Laudatio für Ernst Burger zur Verleihung des Robert-Schumann-Preises der Stadt Zwickau am 8. Juni 1999.— Rolf Düsterberg: 'Zu deutschestem Sieg über Mißklang der Welt' - Die Neugründung der Deutschen Robert-Schumann-Gesellschaft in Zwickau 1943.— Gerd Nauhaus: Anhang: Zur Verleihung des Robert-Schumann-Preises 1943
Aktualisiert: 2023-01-16
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Schumann-Studien / Schumann-Studien 2

Schumann-Studien / Schumann-Studien 2 von Andraschke,  Peter, Bischoff,  Bodo, Edler,  Arnfried, Epstein,  David, Hoy,  Susanne, Kapp,  Reinhard, Losewa,  Olga, Merkulow,  Alexander, Nauhaus,  Gerd, Reich,  Nancy B., Rentsch,  Peter, Schoppe,  Martin, Wendler,  Beate, Zduniak,  Maria
Bischoff: Die Dresdner Opern Richard Wagners aus der Sicht Robert Schumanns Schoppe: Schumann im Musikleben seiner Zeit - Aktionen und Reaktionen Epstein: Ein Problem in Schumanns 4. Sinfonie d-Moll Edler: "Kompositionen mit neuen Aussichten" - Aspekte zu Schumanns Werken für Pedalflügel Nauhaus: Schumanns Klaviersonate f-Moll op. 14 und ihre Überlieferung Merkulow: Interpretationsprobleme in Schumanns "Carnacal" Andraschke: Annäherungen an Schumanns "Schön Hedwig" Reich: Komponierende Frauen im 19. Jahrhundert: Fanny Hensel und Clara Schumann Kapp: Über einige allgemein verbreitete Fehler in den Aufführungen Schumannscher Musik - am Beispiel des Klavierkonzerts op. 54 Zduniak: Clara Schumanns Konzertauftritte in Breslau Hoy: Schumanns Oper "Genoveva" und sein Opernplan "Doge und Dogeressa" - Variationen eines Themas Wendler: Von Byron zu Schumann. Schumanns "Manfred"-Verständnis - ein Beitrag zur Psychologie des Schaffensprozesses Rentsch: Zwickaus wirtschaftliche und politische Entwicklung zwischen 1810 und 1850
Aktualisiert: 2023-01-16
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Schumann-Studien 1

Schumann-Studien 1 von Draheim,  Joachim, Fukač,  Jiři, John,  Hans, Köhler,  Hans J, Mehner,  Klaus, Melnikowa,  Marina, Nauhaus,  Gerd, Pecman,  Rudolf, Ruf,  Wolfgang, Struck,  Michael
Mehner: Zwischen Romantik und Biedermeier - mögliche Wege der Schumann-Rezeption Ruf: Schumanns Mozart-Bild Köhler: Robert Schumanns Eichendorff-Liederkreis op. 39 - Preisgabe einer zyklischen Idee? John: Das Verhältnis Robert Schumanns zu Friedrich Wieck in den Jahren 1839/40 - Auswertung der im Dresdner Staatsarchiv befindlichen Prozeßakten Fukac: Zur Bedeutung von Schumanns Werk und Wirkung für den Emanzipationsprozeß der böhmisch-tschechischen Romantik Melnikowa: Schumann und Tschaikowski - eine erneute Wortmeldung Draheim: Bemerkungen zu den frühen Variationswerken Robert Schumanns Struck: Rückblicke und "neue Bahnen" - zu Robert Schumanns letzten Klavierkompositionen Pecman: Der tschechische Komponist Josef Bohuslav Foerster und seine Texte über Robert Schumann
Aktualisiert: 2023-01-16
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Schumann-Briefedition / Schumann-Briefedition II.16

Schumann-Briefedition / Schumann-Briefedition II.16 von Eber,  Anselm, Rosenmüller,  Annegret
Der Band enthält - aufgeteilt auf zwei Teilbände - die Korrespondenz Robert und Clara Schumanns mit folgenden Korrespondenzpartnern: Bernhard, Luise, Henny und Agnes Scholz 1859 bis 1894; Mathilde Albrecht 1887; Carl August, Julius und Jean Baptiste André 1836 bis 1851; Felix Bamberg 1839; Heinrich Barthel 1884; Florence Bassermann 1888; Hugo und Stella Becker sowie Emil Struth 1880 bis 1893; Ottilie Braunfels 1886; H. L. Brönner 1851; Emil Claar und Hermine Claar-Delia 1880 bis 1895; Robert Delosea 1890 bis 1896; Eduard, Therese, Marie sowie Otto und Marie (geb. Roman) Devrient 1848 bis 1895; Kohlenhandlung Anton Fulda 1889 bis 1895; Carl Gollmick 1839 bis 1844; Georg Goltermann 1879 bis 1895; Carl Greith 1852; Mathilde Halle-Hoffmann 1894; Heinrich und Anna Mathilde Hanau 1880 bis 1892; Hugo und Isabella Heermann 1870 bis 1895; Michael, Andreas, Heinrich, Johanna, Sophie und Theodor Henkel 1834 bis 1895; Karl, Anna, Else und Clara Hermann 1880 bis 1891; Hoch’sches Konservatorium 1878 bis 1892; Theresia Hoffmann (?) 1880; Engelbert Humperdinck 1890 bis 1895; Elizabeth Johnson 1893; Iwan Knorr 1885 bis 1893; Gustav Friedrich und Elise Kogel 1892 bis 1896; James Kwast und Antonie geb. Hiller 1868 bis 1895; Emil Ladenburg und Marie Lindley 1871 bis 1892; Julius Langbehn 1890 bis 1891; Emma und Leo Lehmann 1891 bis 1894; Pianofortehandlung und Leihanstalt L. Lichtenstein & Co. 1875 bis 1890; Elisabeth Mentzel 1879; Franz Messer 1854; Elisabeth de Mol van Otterloo 1882; Frieda Morstadt 1888; Carl Müller 1854 bis 1889; Valentin Müller 1879; Vorstand der Frankfurter Museums-Gesellschaft (Gustav Adolf Spiess, Philipp Hartmann und Friedrich Sieger) 1856 bis 1894; Johann und Emilie Naret-Koning 1878 bis 1894; Ferdinand van Ommeren 1851; Moritz und Katharina Oppenheim 1888 bis 1896; Orchester des Frankfurter Stadttheaters und dessen Pension-Kasse 1888; Elise Polko 1889 bis 1896; Ferdinand August Christian Prestel 1885; Johannes und Katharina Proelß 1885 bis 1888; Joachim und Doris Raff 1878 bis 1882; Franz Ritter 1879 bis 1896; Hermann Ritter 1883 bis 1890; Georg Rittner 1885; Justine Rollin Couquerque 1891; Ernestine Roth 1880 bis 1884; Adine Rückert 1894 bis 1895; Carina de Saint Seigne ca. 1894/1895; Pablo de Sarasate 1878; Heinrich Sauer 1890; Louis Schindelmeisser und Joseph Jacoby 1846 bis 1852; Friedrich und Cleopha Schlemmer 1842 bis 1890; Gustav Schmidt 1852 bis 1875; Franz Xaver Schnyder von Wartensee 1838 bis 1862; Ferdinand Eduard Schwarzschild 1871 bis 1895; Sophie Seibt 1843; Caroline Sonnenberg zwischen 1886 und 1890; Adolf von Sonnenthal 1890; Lyda Stoltze (?) 1891; Franz Christian Ströhlein 1894; Therese Stümcke 1894; Anton und Emmy Urspruch 1893 bis 1895; Lazzaro und Julia Uzielli 1882 bis 1895; Georg Veith 1883 bis 1884; Otto Volger und das Freie Deutsche Hochstift 1878 bis 1890; Wilhelm Wagner und die Redaktion der Didaskalia 1835 bis 1840; Carl Friedrich und Philipp Christian Wecker 1854 bis 1871; Heinrich Weissgerber 1882 bis 1891; Steinkohlen- und Holzhandlung J. W. Wunderlich sen. 1891; Mary, Johann Evangelist und Sophie Wurm 1880 bis 1887; unbekannte Korrespondenten 1880 bis 1895
Aktualisiert: 2021-03-25
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Robert Schumann

Robert Schumann von Payk,  Theodor R
Die Erinnerung an den 200. Geburtstag Clara Schumanns am 13. September 2019 lenkt den Blick zwangsläufig auch auf Ihren Wegbegleiter, Gefährten und Ehemann Robert, mit dem sie bis zu dessem Tod 16 Jahre verheiratet war und acht Kinder hatte. Ohne seine Frau hätte er sein musikalisches Genie nicht entfalten können. Während sie als kongeniale, herausragende Pianistin erfolgreich war, wurde Robert der wohl produktivste und prominenteste Komponist der deutschen Romantik, nachdem er 1830 seine Virtousenlaufbahn aufgeben musste. Bei allem Unglück wurde dies ein Gewinn für die Nachwelt: Als “Tondichter” wird Schumann, der Musik und Poesie als zusammengehörig betrachtetete und vermittelte, unvergessen bleiben. Das musikalische Werk des rastlos schöpferischen Genies ist gewaltig, trotz häufiger gesundheitlicher Probleme, die sich wie ein roter Faden durch seine Lebensgeschichte ziehen. Schließlich erlag er, erst 46 Jahre alt, nach zweijähriger Hospitalisierung in der Heil- und Pflegeanstalt Endenich einer heimtückischen Erkrankung. Clara überlebte ihn um 40 Jahre in recht rüstiger Verfassung. Beide sind auf dem Alten Friedhof in Bonn unter einem prächtigen Monument beigesetzt. Theo R. Payk studierte Medizin, Psychologie und Philosophie und ist Professor für Psychiatrie und Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum. Außer zahlreichen wissenschaftlichen Beiträgen verfasste er eine Reihe von Fach- und Sachbüchern sowie einige lyrische Texte.
Aktualisiert: 2022-05-18
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Komponieren für Stimme

Komponieren für Stimme von Mösch,  Stephan
„Und er gehorcht, indem er überschreitet“: Was Rainer Maria Rilke in seinen „Orpheus“-Sonetten formuliert, lässt sich auch als Motto des Komponierens für Stimme lesen. Von Monteverdi bis heute versuchen Komponistinnen und Komponisten, den Möglichkeiten der menschlichen Stimme zu folgen und gleichzeitig diese Möglichkeiten und damit die Grenzen des Musiktheaters zu erweitern. In diesem Buch erkunden international renommierte Autoren den Umgang mit der menschlichen Stimme – im Wechsel der Stile, Gattungen und individuellen Schreibweisen. Neben einem historischen Überblick bietet der Band Gespräche mit zwölf führenden Komponistinnen und Komponisten unserer Zeit. Gespräche mit John Adams, Chaya Czernowin, Peter Eötvös, Beat Furrer, Adriana Hölszky, Toshio Hosokawa, Helmut Lachenmann, Aribert Reimann, Wolfgang Rihm, Kaija Saariaho, Miroslav Srnka, Jörg Widmann Die Autoren Sieghart Döhring, Nanny Drechsler, Matthew Gardner, Anselm Gerhard, Michael Heinemann, Sabine Henze-Döhring, Rebecca Grotjahn, Arnold Jacobshagen, Tobias Janz, Silke Leopold, Stephan Mösch, Wolfgang Rathert, Christina Richter-Ibáñez, Dörte Schmidt, Uwe Schweikert, Thomas Seedorf und Arne Stollberg Der Herausgeber Stephan Mösch ist Professor für Ästhetik, Geschichte und Künstlerische Praxis des Musiktheaters an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Bei Bärenreiter erschien von ihm „Weihe, Werkstatt, Wirklichkeit. Wagners ‚Parsifal‘ in Bayreuth 1882-1933“.
Aktualisiert: 2022-11-01
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Liebesfrühling

Liebesfrühling von Köhler,  Hans J, Sporn,  Christiane
Robert und Clara Schumann in Leipzig: Das ist natürlich eine Liebesgeschichte, aber nicht weniger ist es auch Kompositionsgeschichte. Die vielfältigen musikalischen Anregungen der beiden, aber auch die ganz persönlichen Höhen und Tiefen ihres Ehelebens sind Gegenstand dieses Buches. Gerade aus der Mischung von Privatem und Öffentlichem vor dem Hintergrund der Stadt Leipzig in der Mitte des 19. Jahrhunderts erwächst ein Spannungsbogen, der bei der Lektüre nicht nur Informationen, sondern auch Lesevergnügen bietet. Dazu gehört auch als besonderer Service die touristische Information: ausgewählte Spaziergänge führen in Leipzig und Umgebung zu markanten Orten, die mit Leben und Werk der Schumanns verbunden sind.
Aktualisiert: 2021-03-13
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Luther im 19. Jahrhundert: die Musik

Luther im 19. Jahrhundert: die Musik von Heinemann,  Michael, Susen,  Gerd-Hermann, Wack,  Edith
Luther ist in der Musik oft präsent durch Choräle, die auf ihn oder seine Redaktion zurückgehen. Als Sujet von Oratorien aber fand er erst im 19. Jahrhundert die Aufmerksamkeit von Komponisten, die zunächst nur Begleitmusik für Luther-Dramen auf dem Theater schrieben. Noch Robert Schumanns Projekt eines Luther-Oratoriums, schon weit gediehen nach Maßgabe eines hier zum ersten Mal vorgestellten Textentwurfs, blieb unausgeführt. Mehr als einen Achtungserfolg erzielte dann Ludwig Meinardus mit seinem „Luther in Worms“, Vorbild für zahlreiche oratorische Werke, deren Intention es war, dem großen Reformator auch kompositorisch ein Monument zu errichten: ein Kapitel deutscher Kulturgeschichte, das der vorliegende Band mit zahlreichen Dokumenten rekonstruiert.
Aktualisiert: 2020-01-06
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