Eine Maske kann theologisch als ein Phänomen der Ambivalenz verstanden werden. Einerseits kann sie etwas zeigen, indem sie etwas anderes verdeckt. Andererseits kann sie etwas zeigen, was sonst verdeckt bleiben würde. Diese Unterscheidung lässt sich auf maskenähnliche Aspekte des Verhaltens von Menschen übertragen. Menschliches Verhalten kann zum Beispiel zwischen Zeigen und Verdecken, Aufrichtigkeit und Verstellung, Selbstausdruck und Selbstschutz oder Enthüllung und Verhüllung oszillieren. Vor diesem Hintergrund lässt sich eine Idee davon entwickeln, was es bedeuten kann, hinter eine Maske zu sehen oder etwas in einer Maske zu sehen. Dieser phänomenologische Fokus dient als Lektürebrille für Dietrich Bonhoeffers Werk – schwerpunktmäßig für Texte aus den Lebensphasen seiner Konspiration und Haft, in denen eine Theologie der Maske ausgemacht werden kann. Diese Theologie eignet sich als Aufhänger, Vergleichspunkt und Interpretament für die Auseinandersetzung mit Popkultur. Ein solcher theologischer Brückenschlag wird in Bezug auf Quentin Tarantinos Film Inglourious Basterds sowie Selfies im Rahmen von Social Media erprobt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Eine Maske kann theologisch als ein Phänomen der Ambivalenz verstanden werden. Einerseits kann sie etwas zeigen, indem sie etwas anderes verdeckt. Andererseits kann sie etwas zeigen, was sonst verdeckt bleiben würde. Diese Unterscheidung lässt sich auf maskenähnliche Aspekte des Verhaltens von Menschen übertragen. Menschliches Verhalten kann zum Beispiel zwischen Zeigen und Verdecken, Aufrichtigkeit und Verstellung, Selbstausdruck und Selbstschutz oder Enthüllung und Verhüllung oszillieren. Vor diesem Hintergrund lässt sich eine Idee davon entwickeln, was es bedeuten kann, hinter eine Maske zu sehen oder etwas in einer Maske zu sehen. Dieser phänomenologische Fokus dient als Lektürebrille für Dietrich Bonhoeffers Werk – schwerpunktmäßig für Texte aus den Lebensphasen seiner Konspiration und Haft, in denen eine Theologie der Maske ausgemacht werden kann. Diese Theologie eignet sich als Aufhänger, Vergleichspunkt und Interpretament für die Auseinandersetzung mit Popkultur. Ein solcher theologischer Brückenschlag wird in Bezug auf Quentin Tarantinos Film Inglourious Basterds sowie Selfies im Rahmen von Social Media erprobt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Welche Bedeutung hat der Körper für die Identität? Wie werden soziale Unterschiede am Körper sichtbar (gemacht) und was hat das mit sozialer Ungleichheit zu tun? Welche Rolle spielt der Körper in der Politik und wie verändern technische Entwicklungen Körpervorstellungen und Erfahrungsweisen?
Um diese Fragen geht es in dieser Einführung, die die soziologische Relevanz menschlicher Körper ins Zentrum rückt. Ausgehend von aktuellen Phänomenen wie Social Media, #BlackLivesMatter oder Covid-19 werden Begriffe, Theorien und Forschungsschwerpunkte der Körpersoziologie erläutert und systematisch auf die Klassiker des Faches zurückgeführt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Welche Bedeutung hat der Körper für die Identität? Wie werden soziale Unterschiede am Körper sichtbar (gemacht) und was hat das mit sozialer Ungleichheit zu tun? Welche Rolle spielt der Körper in der Politik und wie verändern technische Entwicklungen Körpervorstellungen und Erfahrungsweisen?
Um diese Fragen geht es in dieser Einführung, die die soziologische Relevanz menschlicher Körper ins Zentrum rückt. Ausgehend von aktuellen Phänomenen wie Social Media, #BlackLivesMatter oder Covid-19 werden Begriffe, Theorien und Forschungsschwerpunkte der Körpersoziologie erläutert und systematisch auf die Klassiker des Faches zurückgeführt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Welche Bedeutung hat der Körper für die Identität? Wie werden soziale Unterschiede am Körper sichtbar (gemacht) und was hat das mit sozialer Ungleichheit zu tun? Welche Rolle spielt der Körper in der Politik und wie verändern technische Entwicklungen Körpervorstellungen und Erfahrungsweisen?
Um diese Fragen geht es in dieser Einführung, die die soziologische Relevanz menschlicher Körper ins Zentrum rückt. Ausgehend von aktuellen Phänomenen wie Social Media, #BlackLivesMatter oder Covid-19 werden Begriffe, Theorien und Forschungsschwerpunkte der Körpersoziologie erläutert und systematisch auf die Klassiker des Faches zurückgeführt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Wahrheit hinter der glamourösen Fassade: In Paris: Mein Leben erzählt Paris Hilton von ihrem ADHS, überholten Erziehungsmethoden, Gewalt und Emanzipation.
Bekannt wurde Paris als Erbin des Hilton-Hotelimperiums, aber sie veredelte ihren Ruhm und ihr Vermögen, indem sie DAS It-Girl der Nullerjahre wurde. In einer Zeit, die vom Aufkommen der 24-stündigen Nachrichtenbeschallung und erster früher Promi-Blogs geprägt war, lernte sie ihre Personenmarke einzusetzen, um geschäftlich Erfolg zu haben. Während ihr als permanentem Gegenstand der Boulevardkultur vorgeworfen wurde, sie sei "berühmt dafür, berühmt zu sein", zog sie mit Beharrlichkeit, Unternehmergeist und Entschlossenheit ihr eigenes kleines Medienimperium hoch und mauserte sich zu einer wahrhaft modernen und weltweit beliebten Ikone.
Jetzt endlich zieht Paris Hilton mit Mut, Ehrlichkeit und jeder Menge Humor Bilanz, ergänzt die fehlenden Puzzlestücke und teilt ihre Geschichte mit der Welt. Indem sie die Rolle von ihrer Urheberin, die Marke von ihrer Botschafterin trennt, räumt sie auf mit allem, was wir über sie zu wissen dachten. Sie nimmt uns mit in eine privilegierte Kindheit, die sie durch das Brennglas eines undiagnostizierten ADHS erlebte. Ihre Rebellion als Teenagerin führte zu einer panischen und gefährlichen Reaktion ihrer Eltern: Weil man sie glauben machte, dass sie nur so das Leben ihrer Tochter retten könnten, ließen Paris' Mutter und Vater sie kidnappen und in mehrere 'Internate für emotionales Wachstum' sperren, in denen sie fast zwei Jahre lang verbalen, körperlichen und sexuellen Missbrauch erlitt. Inmitten jener Hölle, die wir heute unter dem Namen 'Problemkind-Industrie' kennen, erschuf Paris eine schöne innere Welt, in der die Hässlichkeit ihrer Umgebung sie nicht erreichte. Als sie endlich wieder freikam, vertraute sie niemandem mehr außer sich selbst und verwandelte ihre Fantasiewelt in eine milliardenschwere Realität.
Indem das Buch auch von ihrer riskanten Reise durch die männliche Tyrannei der Ära vor #MeToo mit genau dem richtigen Quäntchen Frechheit berichtet, spürt Paris: Mein Leben der Entwicklung der Promi-Kultur bis in die Gegenwart nach. Wir erleben Momente wieder, die uns allen in Erinnerung geblieben sind, und begegnen vielen bekannten Namen. Doch am allerwichtigsten: Paris zeigt uns ihren Weg zum Frieden, während sie uns herausfordert, unsere eigene Rolle in ihrer (und unserer) Geschichte zu hinterfragen.
Erbin, Partyluder, Problemkind, Selfie-Produzentin, Model, Reality-Star, Eigenkreation: So lauten die Labels, die andere Paris Hilton angeheftet haben.
Gründerin, Unternehmerin, Popkultur-Schaffende, Innovatorin, Überlebende, Aktivistin, Tochter, Schwester, Ehefrau, Mutter: Das sind die Rollen, die Paris als vollends erwachsene Frau für sich annimmt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Wahrheit hinter der glamourösen Fassade: In Paris: Mein Leben erzählt Paris Hilton von ihrem ADHS, überholten Erziehungsmethoden, Gewalt und Emanzipation.
Bekannt wurde Paris als Erbin des Hilton-Hotelimperiums, aber sie veredelte ihren Ruhm und ihr Vermögen, indem sie DAS It-Girl der Nullerjahre wurde. In einer Zeit, die vom Aufkommen der 24-stündigen Nachrichtenbeschallung und erster früher Promi-Blogs geprägt war, lernte sie ihre Personenmarke einzusetzen, um geschäftlich Erfolg zu haben. Während ihr als permanentem Gegenstand der Boulevardkultur vorgeworfen wurde, sie sei "berühmt dafür, berühmt zu sein", zog sie mit Beharrlichkeit, Unternehmergeist und Entschlossenheit ihr eigenes kleines Medienimperium hoch und mauserte sich zu einer wahrhaft modernen und weltweit beliebten Ikone.
Jetzt endlich zieht Paris Hilton mit Mut, Ehrlichkeit und jeder Menge Humor Bilanz, ergänzt die fehlenden Puzzlestücke und teilt ihre Geschichte mit der Welt. Indem sie die Rolle von ihrer Urheberin, die Marke von ihrer Botschafterin trennt, räumt sie auf mit allem, was wir über sie zu wissen dachten. Sie nimmt uns mit in eine privilegierte Kindheit, die sie durch das Brennglas eines undiagnostizierten ADHS erlebte. Ihre Rebellion als Teenagerin führte zu einer panischen und gefährlichen Reaktion ihrer Eltern: Weil man sie glauben machte, dass sie nur so das Leben ihrer Tochter retten könnten, ließen Paris' Mutter und Vater sie kidnappen und in mehrere 'Internate für emotionales Wachstum' sperren, in denen sie fast zwei Jahre lang verbalen, körperlichen und sexuellen Missbrauch erlitt. Inmitten jener Hölle, die wir heute unter dem Namen 'Problemkind-Industrie' kennen, erschuf Paris eine schöne innere Welt, in der die Hässlichkeit ihrer Umgebung sie nicht erreichte. Als sie endlich wieder freikam, vertraute sie niemandem mehr außer sich selbst und verwandelte ihre Fantasiewelt in eine milliardenschwere Realität.
Indem das Buch auch von ihrer riskanten Reise durch die männliche Tyrannei der Ära vor #MeToo mit genau dem richtigen Quäntchen Frechheit berichtet, spürt Paris: Mein Leben der Entwicklung der Promi-Kultur bis in die Gegenwart nach. Wir erleben Momente wieder, die uns allen in Erinnerung geblieben sind, und begegnen vielen bekannten Namen. Doch am allerwichtigsten: Paris zeigt uns ihren Weg zum Frieden, während sie uns herausfordert, unsere eigene Rolle in ihrer (und unserer) Geschichte zu hinterfragen.
Erbin, Partyluder, Problemkind, Selfie-Produzentin, Model, Reality-Star, Eigenkreation: So lauten die Labels, die andere Paris Hilton angeheftet haben.
Gründerin, Unternehmerin, Popkultur-Schaffende, Innovatorin, Überlebende, Aktivistin, Tochter, Schwester, Ehefrau, Mutter: Das sind die Rollen, die Paris als vollends erwachsene Frau für sich annimmt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Tourismus neu gedacht!
Die verschiedensten Disziplinen setzen sich mit dem Phänomen Tourismus auseinander. Die Philosophie war bisher nur schlaglichtartig beteiligt. Dabei existieren viele tourismuswissenschaftliche Fragen, die die Philosophie durchaus beleuchten kann.
Genau auf diese Fragen gehen Julia E. Beelitz (Tourismuswissenschaftlerin) und Jonas Pfister (Philosoph) in diesem Buch im Dialog ein. Das Ergebnis ist eine interdisziplinäre Betrachtung zu individuellen, ethischen, ästhetischen, gesellschaftlichen und politischen Fragen.
Das Buch richtet sich an Studierende der Tourismuswissenschaften und der Philosophie. Es ist zudem für alle, die sich für philosophische und ethische Fragen des Tourismus interessieren, eine spannende Lektüre.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Tourismus neu gedacht!
Die verschiedensten Disziplinen setzen sich mit dem Phänomen Tourismus auseinander. Die Philosophie war bisher nur schlaglichtartig beteiligt. Dabei existieren viele tourismuswissenschaftliche Fragen, die die Philosophie durchaus beleuchten kann.
Genau auf diese Fragen gehen Julia E. Beelitz (Tourismuswissenschaftlerin) und Jonas Pfister (Philosoph) in diesem Buch im Dialog ein. Das Ergebnis ist eine interdisziplinäre Betrachtung zu individuellen, ethischen, ästhetischen, gesellschaftlichen und politischen Fragen.
Das Buch richtet sich an Studierende der Tourismuswissenschaften und der Philosophie. Es ist zudem für alle, die sich für philosophische und ethische Fragen des Tourismus interessieren, eine spannende Lektüre.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Tourismus neu gedacht!
Die verschiedensten Disziplinen setzen sich mit dem Phänomen Tourismus auseinander. Die Philosophie war bisher nur schlaglichtartig beteiligt. Dabei existieren viele tourismuswissenschaftliche Fragen, die die Philosophie durchaus beleuchten kann.
Genau auf diese Fragen gehen Julia E. Beelitz (Tourismuswissenschaftlerin) und Jonas Pfister (Philosoph) in diesem Buch im Dialog ein. Das Ergebnis ist eine interdisziplinäre Betrachtung zu individuellen, ethischen, ästhetischen, gesellschaftlichen und politischen Fragen.
Das Buch richtet sich an Studierende der Tourismuswissenschaften und der Philosophie. Es ist zudem für alle, die sich für philosophische und ethische Fragen des Tourismus interessieren, eine spannende Lektüre.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Wir sind buchstäblich von ihnen umstellt: Gesichter. Ein Buch über ihre Erscheinungsweisen, Darstellungsformen und Bedeutungen.
Begleitband zur Ausstellung »Das Gesicht. Eine Spurensuche« im Deutschen Hygiene-Museum Dresden vom 19. 8. 2017 bis 25. 2. 2018.
Als wohl aussagekräftigster Teil des menschlichen Körpers wird vom Gesicht (oft allzu rasch) auf den ganzen Menschen geschlossen: auf Persönlichkeit, Charakter und seine Stimmung ebenso, wie auf Alter, Geschlecht, Ethnie und soziale Zugehörigkeit. Im Mienenspiel »lesen« wir die emotionale Verfassung und Haltung des Gegenüber: ohne face-to-face keine Kommunikation, die wir bereits als Kleinkinder durch das mimische Hin und Her erlernen. Und doch bleiben uns manche Gesichtszüge rätselhaft.
Das Begleitbuch zur Ausstellung im Deutschen Hygiene-Museum Dresden versammelt 26 Essays zu spezifischen Bildern, Medien und Formaten, in denen Gesichter in Erscheinung treten und uns begegnen. Die Beiträge diskutieren historische und aktuelle Phänomene, wie etwa Porträt und Christusbild, Selfie und Werbegesicht, Schleier und Passfoto, Fahndungsbild und Roboter Face.
Mit Blick auf die Entstehung, Geschichte und Herstellungsweise der jeweiligen Formen entfalten sich deren kulturelle und soziale Kontexte, ihre Bedeutung für die Person und ihre Wirkung auf das Gegenüber. Geschichte, Religionen und eigene wie fremde Kulturen erhalten so buchstäblich ein Gesicht.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Wir sind buchstäblich von ihnen umstellt: Gesichter. Ein Buch über ihre Erscheinungsweisen, Darstellungsformen und Bedeutungen.
Begleitband zur Ausstellung »Das Gesicht. Eine Spurensuche« im Deutschen Hygiene-Museum Dresden vom 19. 8. 2017 bis 25. 2. 2018.
Als wohl aussagekräftigster Teil des menschlichen Körpers wird vom Gesicht (oft allzu rasch) auf den ganzen Menschen geschlossen: auf Persönlichkeit, Charakter und seine Stimmung ebenso, wie auf Alter, Geschlecht, Ethnie und soziale Zugehörigkeit. Im Mienenspiel »lesen« wir die emotionale Verfassung und Haltung des Gegenüber: ohne face-to-face keine Kommunikation, die wir bereits als Kleinkinder durch das mimische Hin und Her erlernen. Und doch bleiben uns manche Gesichtszüge rätselhaft.
Das Begleitbuch zur Ausstellung im Deutschen Hygiene-Museum Dresden versammelt 26 Essays zu spezifischen Bildern, Medien und Formaten, in denen Gesichter in Erscheinung treten und uns begegnen. Die Beiträge diskutieren historische und aktuelle Phänomene, wie etwa Porträt und Christusbild, Selfie und Werbegesicht, Schleier und Passfoto, Fahndungsbild und Roboter Face.
Mit Blick auf die Entstehung, Geschichte und Herstellungsweise der jeweiligen Formen entfalten sich deren kulturelle und soziale Kontexte, ihre Bedeutung für die Person und ihre Wirkung auf das Gegenüber. Geschichte, Religionen und eigene wie fremde Kulturen erhalten so buchstäblich ein Gesicht.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Wir sind buchstäblich von ihnen umstellt: Gesichter. Ein Buch über ihre Erscheinungsweisen, Darstellungsformen und Bedeutungen.
Begleitband zur Ausstellung »Das Gesicht. Eine Spurensuche« im Deutschen Hygiene-Museum Dresden vom 19. 8. 2017 bis 25. 2. 2018.
Als wohl aussagekräftigster Teil des menschlichen Körpers wird vom Gesicht (oft allzu rasch) auf den ganzen Menschen geschlossen: auf Persönlichkeit, Charakter und seine Stimmung ebenso, wie auf Alter, Geschlecht, Ethnie und soziale Zugehörigkeit. Im Mienenspiel »lesen« wir die emotionale Verfassung und Haltung des Gegenüber: ohne face-to-face keine Kommunikation, die wir bereits als Kleinkinder durch das mimische Hin und Her erlernen. Und doch bleiben uns manche Gesichtszüge rätselhaft.
Das Begleitbuch zur Ausstellung im Deutschen Hygiene-Museum Dresden versammelt 26 Essays zu spezifischen Bildern, Medien und Formaten, in denen Gesichter in Erscheinung treten und uns begegnen. Die Beiträge diskutieren historische und aktuelle Phänomene, wie etwa Porträt und Christusbild, Selfie und Werbegesicht, Schleier und Passfoto, Fahndungsbild und Roboter Face.
Mit Blick auf die Entstehung, Geschichte und Herstellungsweise der jeweiligen Formen entfalten sich deren kulturelle und soziale Kontexte, ihre Bedeutung für die Person und ihre Wirkung auf das Gegenüber. Geschichte, Religionen und eigene wie fremde Kulturen erhalten so buchstäblich ein Gesicht.
Aktualisiert: 2023-06-30
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»Das geteilte Bild«: Unter diesem Stichwort untersucht André Gunthert die Umbrüche, von denen die Ästhetik sowie der Gebrauch und die Konzeption der Fotografie im Zeitalter der Digitalisierung bestimmt sind. Im Fokus stehen dabei sowohl die netzbasierten Formen fotografischer Praxis als auch die damit verbundenen Formate (Selfie), Praktiken (Sharing) und Phänomene (Netzjournalismus).
Das »geteilte Bild«, zentrales Konzept in den Schriften des Bild- und Fototheoretikers Gunthert, ist das distribuierte, verlinkte Bild, aber auch das Bild, das nicht eins ist, weil es aus ganz unterschiedlichen Daten besteht. Es ist außerdem das Bild, das als Dokument einer de-professionalisierten Fotografie die traditionellen Konzeptionen fotografischer Autorschaft herausfordert, zumal netzbasierte Kommentare und Kontexte sowie die Einbettung in wechselnde digitale Umgebungen wesentlich Einfluss auf seine Wahrnehmung haben.
Die Fotografie unter den Bedingungen der Digitalisierung begreifen, ist ein Projekt, dem Gunthert in seinen Essays eine doppelte Bedeutung gegeben hat. Zum einen: eine Theorie der Fotografie aus der Perspektive des Beobachters zu (re)formulieren, der Verschiebungen innerhalb der fotografischen Praxis nicht retrospektiv evaluiert, sondern sie kommentiert, noch während sie sich ereignen. Zum anderen: das Schreiben über die digitalen Erscheinungs- und Gebrauchsweisen der Fotografie den Bedingungen des Digitalen anzupassen, in der »kleinen Form« der Kolumne oder des Blogs zu publizieren, sich als Chronist von laufenden Umbrüchen und Zäsuren zu begreifen, der in steter Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen Medienkultur agiert.
Das Buch macht die wichtigsten Essays Guntherts zum ersten Mal in deutscher Übersetzung zugänglich und dokumentiert die entscheidenden Entwicklungen, die das Nachdenken über Fotografie seit den 1990er Jahren bestimmt haben.
Aktualisiert: 2023-06-30
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»Das geteilte Bild«: Unter diesem Stichwort untersucht André Gunthert die Umbrüche, von denen die Ästhetik sowie der Gebrauch und die Konzeption der Fotografie im Zeitalter der Digitalisierung bestimmt sind. Im Fokus stehen dabei sowohl die netzbasierten Formen fotografischer Praxis als auch die damit verbundenen Formate (Selfie), Praktiken (Sharing) und Phänomene (Netzjournalismus).
Das »geteilte Bild«, zentrales Konzept in den Schriften des Bild- und Fototheoretikers Gunthert, ist das distribuierte, verlinkte Bild, aber auch das Bild, das nicht eins ist, weil es aus ganz unterschiedlichen Daten besteht. Es ist außerdem das Bild, das als Dokument einer de-professionalisierten Fotografie die traditionellen Konzeptionen fotografischer Autorschaft herausfordert, zumal netzbasierte Kommentare und Kontexte sowie die Einbettung in wechselnde digitale Umgebungen wesentlich Einfluss auf seine Wahrnehmung haben.
Die Fotografie unter den Bedingungen der Digitalisierung begreifen, ist ein Projekt, dem Gunthert in seinen Essays eine doppelte Bedeutung gegeben hat. Zum einen: eine Theorie der Fotografie aus der Perspektive des Beobachters zu (re)formulieren, der Verschiebungen innerhalb der fotografischen Praxis nicht retrospektiv evaluiert, sondern sie kommentiert, noch während sie sich ereignen. Zum anderen: das Schreiben über die digitalen Erscheinungs- und Gebrauchsweisen der Fotografie den Bedingungen des Digitalen anzupassen, in der »kleinen Form« der Kolumne oder des Blogs zu publizieren, sich als Chronist von laufenden Umbrüchen und Zäsuren zu begreifen, der in steter Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen Medienkultur agiert.
Das Buch macht die wichtigsten Essays Guntherts zum ersten Mal in deutscher Übersetzung zugänglich und dokumentiert die entscheidenden Entwicklungen, die das Nachdenken über Fotografie seit den 1990er Jahren bestimmt haben.
Aktualisiert: 2023-06-30
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»Das geteilte Bild«: Unter diesem Stichwort untersucht André Gunthert die Umbrüche, von denen die Ästhetik sowie der Gebrauch und die Konzeption der Fotografie im Zeitalter der Digitalisierung bestimmt sind. Im Fokus stehen dabei sowohl die netzbasierten Formen fotografischer Praxis als auch die damit verbundenen Formate (Selfie), Praktiken (Sharing) und Phänomene (Netzjournalismus).
Das »geteilte Bild«, zentrales Konzept in den Schriften des Bild- und Fototheoretikers Gunthert, ist das distribuierte, verlinkte Bild, aber auch das Bild, das nicht eins ist, weil es aus ganz unterschiedlichen Daten besteht. Es ist außerdem das Bild, das als Dokument einer de-professionalisierten Fotografie die traditionellen Konzeptionen fotografischer Autorschaft herausfordert, zumal netzbasierte Kommentare und Kontexte sowie die Einbettung in wechselnde digitale Umgebungen wesentlich Einfluss auf seine Wahrnehmung haben.
Die Fotografie unter den Bedingungen der Digitalisierung begreifen, ist ein Projekt, dem Gunthert in seinen Essays eine doppelte Bedeutung gegeben hat. Zum einen: eine Theorie der Fotografie aus der Perspektive des Beobachters zu (re)formulieren, der Verschiebungen innerhalb der fotografischen Praxis nicht retrospektiv evaluiert, sondern sie kommentiert, noch während sie sich ereignen. Zum anderen: das Schreiben über die digitalen Erscheinungs- und Gebrauchsweisen der Fotografie den Bedingungen des Digitalen anzupassen, in der »kleinen Form« der Kolumne oder des Blogs zu publizieren, sich als Chronist von laufenden Umbrüchen und Zäsuren zu begreifen, der in steter Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen Medienkultur agiert.
Das Buch macht die wichtigsten Essays Guntherts zum ersten Mal in deutscher Übersetzung zugänglich und dokumentiert die entscheidenden Entwicklungen, die das Nachdenken über Fotografie seit den 1990er Jahren bestimmt haben.
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Eine britische Herzogin, die Stunden nach der Geburt gestylt mit Ihrem Baby posiert. Ein Supermodel, das während der Arbeit stillt – der Feminismus hat durch eigens für die Sozialen Medien entwickelte Bildformen eine neue Dynamik erfahren. Erstmals geht es nicht nur darum, traditionelle Rollenmuster kritisch zu analysieren, sondern bestehende Schönheitsnormen und Körperideale zu verändern.
Rosafarbene Slips, babyblau gefärbtes Achselhaar, Schmollmünder auf Selfies: Was sich nach Männerphantasien anhört, ist bei Netzkünstlerinnen feministisches Statement. Sie betreten damit den Kampfplatz um das "richtige" Bild der Frau, das in den Sozialen Medien nicht nur metaphorisch zur Debatte steht. Handelt eine Frau emanzipatorisch, wenn sie sich beim Stillen zeigt – oder reduziert sie damit sich selbst und andere Frauen auf die Mutterrolle? Bestätigt ein "Girl Power"-T-Shirt die Rolle des naiven kleinen Mädchens – oder stellt es sie infrage?
Die Medienwissenschaftlerin Annekathrin Kohout hat eine ebenso kurze wie prägnante Kultur- und Diskursgeschichte der weiblichen Bildpolitik verfasst, die von den Emanzipationsbewegungen im frühen 20. Jahrhundert bis zum netzfeministischen Bilderstreit der Gegenwart alle wesentlichen Phänomene weiblicher Bildpolitik in den Blick nimmt.
Aktualisiert: 2023-07-01
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