Poetologische Bildersprache in der Zeit des Augustus

Poetologische Bildersprache in der Zeit des Augustus von Gundlach,  Isa
Poetologische Aussagen innerhalb der Dichtung erlebten im Rom der augusteischen Zeit einen Höhepunkt. Sie zeigen sich in bildersprachlich vorgestellten metatextuellen Phänomenen, die in diesem Buch in einer systematischen Zusammenschau dargeboten werden. Innerhalb der dargestellten Sprachbilder werden Begriffspaare wie "ingenium" und "ars", "magnus" und "parvus", "durus" und "mollis", aber auch Konzepte wie die Hierarchie der Gattungen, Inspiration, Priesterschaft, Imitation und Nachfolge untersucht. Der Umgang mit Gattung, Form und Inhalt, Themenwahl und "recusatio" sowie Überlegungen zum Prozess des Dichtens an sich wurden in augusteischer Zeit ebenso bildlich gefasst wie der Einfluss von Publikum und Lebensumständen auf das Werk des Dichters. Poetologische Bildersprache kann somit im Sinne einer Begriffs- und Fachsprachenentwicklung gelesen werden. Unterstützt wird die Darstellung des Bildrepertoires durch Visualisierungen, die weitere Einblicke in die inter- und intratextuelle Dimension der Sprachbilder erlauben. ---STIMMEN ZUM BUCH--- „[Isa Gundlach] ist es mustergültig gelungen, diese Theorie in all den von ihr postulierten Facetten in der Praxis so nachzuweisen, dass man als Leser*in ihrer Arbeit einen neuartigen und gewinnbringenden Einblick in die augusteischen Dichterwerkstätten bekommt – und damit das eigene Verständnis für die Tiefe der Literaturproduktion einer ganzen Epoche schärft.“ (Sonja Schreiner, Wiener Studien 133/2020)****************The Age of Augustus in Rome witnessed the culmination of poetological statements within poetry. They are manifested as metaphorical representations in metatextual phenomena and presented in this book in a systematic overall view. In the verbal images presented here complementary concepts such as "ingenium" and "ars", "magnus" and "parvus", "durus" and "mollis" are examined as ideas as well as the hierarchy of genre, inspiration, priesthood, imitation and subsequent follow-ups. The treatment of genre, form and content, topic and "recusatio", together with reflections on the poetic process per se in the Age of Augustus, are grasped as similarly metaphorically interpretable as the influence of the author’s readership and biographical circumstances on the poet’s work. Poetological figurative language can thus be read as illumination of conceptual thought and technical development of language. This representation of the repertoire of images is supported by visualizations that permit further insight into the inter- and intratextual dimensions of figurative language.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Poetologische Bildersprache in der Zeit des Augustus

Poetologische Bildersprache in der Zeit des Augustus von Gundlach,  Isa
Poetologische Aussagen innerhalb der Dichtung erlebten im Rom der augusteischen Zeit einen Höhepunkt. Sie zeigen sich in bildersprachlich vorgestellten metatextuellen Phänomenen, die in diesem Buch in einer systematischen Zusammenschau dargeboten werden. Innerhalb der dargestellten Sprachbilder werden Begriffspaare wie "ingenium" und "ars", "magnus" und "parvus", "durus" und "mollis", aber auch Konzepte wie die Hierarchie der Gattungen, Inspiration, Priesterschaft, Imitation und Nachfolge untersucht. Der Umgang mit Gattung, Form und Inhalt, Themenwahl und "recusatio" sowie Überlegungen zum Prozess des Dichtens an sich wurden in augusteischer Zeit ebenso bildlich gefasst wie der Einfluss von Publikum und Lebensumständen auf das Werk des Dichters. Poetologische Bildersprache kann somit im Sinne einer Begriffs- und Fachsprachenentwicklung gelesen werden. Unterstützt wird die Darstellung des Bildrepertoires durch Visualisierungen, die weitere Einblicke in die inter- und intratextuelle Dimension der Sprachbilder erlauben. ---STIMMEN ZUM BUCH--- „[Isa Gundlach] ist es mustergültig gelungen, diese Theorie in all den von ihr postulierten Facetten in der Praxis so nachzuweisen, dass man als Leser*in ihrer Arbeit einen neuartigen und gewinnbringenden Einblick in die augusteischen Dichterwerkstätten bekommt – und damit das eigene Verständnis für die Tiefe der Literaturproduktion einer ganzen Epoche schärft.“ (Sonja Schreiner, Wiener Studien 133/2020)****************The Age of Augustus in Rome witnessed the culmination of poetological statements within poetry. They are manifested as metaphorical representations in metatextual phenomena and presented in this book in a systematic overall view. In the verbal images presented here complementary concepts such as "ingenium" and "ars", "magnus" and "parvus", "durus" and "mollis" are examined as ideas as well as the hierarchy of genre, inspiration, priesthood, imitation and subsequent follow-ups. The treatment of genre, form and content, topic and "recusatio", together with reflections on the poetic process per se in the Age of Augustus, are grasped as similarly metaphorically interpretable as the influence of the author’s readership and biographical circumstances on the poet’s work. Poetological figurative language can thus be read as illumination of conceptual thought and technical development of language. This representation of the repertoire of images is supported by visualizations that permit further insight into the inter- and intratextual dimensions of figurative language.
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Poetologische Bildersprache in der Zeit des Augustus

Poetologische Bildersprache in der Zeit des Augustus von Gundlach,  Isa
Poetologische Aussagen innerhalb der Dichtung erlebten im Rom der augusteischen Zeit einen Höhepunkt. Sie zeigen sich in bildersprachlich vorgestellten metatextuellen Phänomenen, die in diesem Buch in einer systematischen Zusammenschau dargeboten werden. Innerhalb der dargestellten Sprachbilder werden Begriffspaare wie "ingenium" und "ars", "magnus" und "parvus", "durus" und "mollis", aber auch Konzepte wie die Hierarchie der Gattungen, Inspiration, Priesterschaft, Imitation und Nachfolge untersucht. Der Umgang mit Gattung, Form und Inhalt, Themenwahl und "recusatio" sowie Überlegungen zum Prozess des Dichtens an sich wurden in augusteischer Zeit ebenso bildlich gefasst wie der Einfluss von Publikum und Lebensumständen auf das Werk des Dichters. Poetologische Bildersprache kann somit im Sinne einer Begriffs- und Fachsprachenentwicklung gelesen werden. Unterstützt wird die Darstellung des Bildrepertoires durch Visualisierungen, die weitere Einblicke in die inter- und intratextuelle Dimension der Sprachbilder erlauben. ---STIMMEN ZUM BUCH--- „[Isa Gundlach] ist es mustergültig gelungen, diese Theorie in all den von ihr postulierten Facetten in der Praxis so nachzuweisen, dass man als Leser*in ihrer Arbeit einen neuartigen und gewinnbringenden Einblick in die augusteischen Dichterwerkstätten bekommt – und damit das eigene Verständnis für die Tiefe der Literaturproduktion einer ganzen Epoche schärft.“ (Sonja Schreiner, Wiener Studien 133/2020)****************The Age of Augustus in Rome witnessed the culmination of poetological statements within poetry. They are manifested as metaphorical representations in metatextual phenomena and presented in this book in a systematic overall view. In the verbal images presented here complementary concepts such as "ingenium" and "ars", "magnus" and "parvus", "durus" and "mollis" are examined as ideas as well as the hierarchy of genre, inspiration, priesthood, imitation and subsequent follow-ups. The treatment of genre, form and content, topic and "recusatio", together with reflections on the poetic process per se in the Age of Augustus, are grasped as similarly metaphorically interpretable as the influence of the author’s readership and biographical circumstances on the poet’s work. Poetological figurative language can thus be read as illumination of conceptual thought and technical development of language. This representation of the repertoire of images is supported by visualizations that permit further insight into the inter- and intratextual dimensions of figurative language.
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Über die Sprache hinaus

Über die Sprache hinaus von Agnetta,  Marco
Alltägliche und ästhetische Kommunikationsprozesse, insbesondere die heutigen, zeichnen sich durch den Einsatz unterschiedlicher Ausdrucksmittel aus: In Filmen, Opern, Comics, Werbe-kommunikaten u. v. m. interagieren die sprachlichen Anteile mit Bildern, Bewegtbildern, Musik und anderen akustischen Elementen, eventuell auch mit olfaktorischen und taktilen Mitteln. Welche Auswirkungen diese Interaktion der Ausdrucksformen auf das interlinguale und inter-semiotische Übersetzen haben können, ist Gegenstand des vorliegenden Bandes. In zwei größeren Sektionen – Die Übersetzung zwischen Verbalität und Piktorialität sowie Die Übersetzung zwischen Verbalität und Musikalität – widmen sich die Autoren dem translatorischen Handeln, das über die Sprache hinaus geht und den Übersetzer als wahrhaft kreativen Brückenbauer zwischen den Kul-turen, aber auch den Kommunikationssystemen in Erscheinung treten lässt.****************Les processus de communication quotidiens et esthétiques, en particulier ceux d’aujourd’hui, se caractérisent par l’emploi de moyens d’expression variés : Dans les films, les opéras, les bandes dessinées, la publicité et bien d’autres encore, les composantes verbales interagissent avec les images, les images en mouvement, la musique et d’autres éléments acoustiques, parfois aussi avec des moyens olfactifs voire tactiles. Les possibles effets de ladite interaction des moyens d’expression sur la traduction interlinguale et intersémiotique font l’objet de la présente compila-tion. À travers deux grandes sections – La traduction entre verbalité et iconicité et La traduction entre verbalité et musicalité – les collaborateurs de ce volume mettent en avant la traduction comme un acte allant au-delà du langage, faisant apparaître ainsi le traducteur comme un véritable bâtisseur de ponts, tant entre les cultures qu’entre les systèmes de communication.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Über die Sprache hinaus

Über die Sprache hinaus von Agnetta,  Marco
Alltägliche und ästhetische Kommunikationsprozesse, insbesondere die heutigen, zeichnen sich durch den Einsatz unterschiedlicher Ausdrucksmittel aus: In Filmen, Opern, Comics, Werbe-kommunikaten u. v. m. interagieren die sprachlichen Anteile mit Bildern, Bewegtbildern, Musik und anderen akustischen Elementen, eventuell auch mit olfaktorischen und taktilen Mitteln. Welche Auswirkungen diese Interaktion der Ausdrucksformen auf das interlinguale und inter-semiotische Übersetzen haben können, ist Gegenstand des vorliegenden Bandes. In zwei größeren Sektionen – Die Übersetzung zwischen Verbalität und Piktorialität sowie Die Übersetzung zwischen Verbalität und Musikalität – widmen sich die Autoren dem translatorischen Handeln, das über die Sprache hinaus geht und den Übersetzer als wahrhaft kreativen Brückenbauer zwischen den Kul-turen, aber auch den Kommunikationssystemen in Erscheinung treten lässt.****************Les processus de communication quotidiens et esthétiques, en particulier ceux d’aujourd’hui, se caractérisent par l’emploi de moyens d’expression variés : Dans les films, les opéras, les bandes dessinées, la publicité et bien d’autres encore, les composantes verbales interagissent avec les images, les images en mouvement, la musique et d’autres éléments acoustiques, parfois aussi avec des moyens olfactifs voire tactiles. Les possibles effets de ladite interaction des moyens d’expression sur la traduction interlinguale et intersémiotique font l’objet de la présente compila-tion. À travers deux grandes sections – La traduction entre verbalité et iconicité et La traduction entre verbalité et musicalité – les collaborateurs de ce volume mettent en avant la traduction comme un acte allant au-delà du langage, faisant apparaître ainsi le traducteur comme un véritable bâtisseur de ponts, tant entre les cultures qu’entre les systèmes de communication.
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Über die Sprache hinaus

Über die Sprache hinaus von Agnetta,  Marco
Alltägliche und ästhetische Kommunikationsprozesse, insbesondere die heutigen, zeichnen sich durch den Einsatz unterschiedlicher Ausdrucksmittel aus: In Filmen, Opern, Comics, Werbe-kommunikaten u. v. m. interagieren die sprachlichen Anteile mit Bildern, Bewegtbildern, Musik und anderen akustischen Elementen, eventuell auch mit olfaktorischen und taktilen Mitteln. Welche Auswirkungen diese Interaktion der Ausdrucksformen auf das interlinguale und inter-semiotische Übersetzen haben können, ist Gegenstand des vorliegenden Bandes. In zwei größeren Sektionen – Die Übersetzung zwischen Verbalität und Piktorialität sowie Die Übersetzung zwischen Verbalität und Musikalität – widmen sich die Autoren dem translatorischen Handeln, das über die Sprache hinaus geht und den Übersetzer als wahrhaft kreativen Brückenbauer zwischen den Kul-turen, aber auch den Kommunikationssystemen in Erscheinung treten lässt.****************Les processus de communication quotidiens et esthétiques, en particulier ceux d’aujourd’hui, se caractérisent par l’emploi de moyens d’expression variés : Dans les films, les opéras, les bandes dessinées, la publicité et bien d’autres encore, les composantes verbales interagissent avec les images, les images en mouvement, la musique et d’autres éléments acoustiques, parfois aussi avec des moyens olfactifs voire tactiles. Les possibles effets de ladite interaction des moyens d’expression sur la traduction interlinguale et intersémiotique font l’objet de la présente compila-tion. À travers deux grandes sections – La traduction entre verbalité et iconicité et La traduction entre verbalité et musicalité – les collaborateurs de ce volume mettent en avant la traduction comme un acte allant au-delà du langage, faisant apparaître ainsi le traducteur comme un véritable bâtisseur de ponts, tant entre les cultures qu’entre les systèmes de communication.
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Poetologische Bildersprache in der Zeit des Augustus von Gundlach,  Isa
Poetologische Aussagen innerhalb der Dichtung erlebten im Rom der augusteischen Zeit einen Höhepunkt. Sie zeigen sich in bildersprachlich vorgestellten metatextuellen Phänomenen, die in diesem Buch in einer systematischen Zusammenschau dargeboten werden. Innerhalb der dargestellten Sprachbilder werden Begriffspaare wie "ingenium" und "ars", "magnus" und "parvus", "durus" und "mollis", aber auch Konzepte wie die Hierarchie der Gattungen, Inspiration, Priesterschaft, Imitation und Nachfolge untersucht. Der Umgang mit Gattung, Form und Inhalt, Themenwahl und "recusatio" sowie Überlegungen zum Prozess des Dichtens an sich wurden in augusteischer Zeit ebenso bildlich gefasst wie der Einfluss von Publikum und Lebensumständen auf das Werk des Dichters. Poetologische Bildersprache kann somit im Sinne einer Begriffs- und Fachsprachenentwicklung gelesen werden. Unterstützt wird die Darstellung des Bildrepertoires durch Visualisierungen, die weitere Einblicke in die inter- und intratextuelle Dimension der Sprachbilder erlauben. ---STIMMEN ZUM BUCH--- „[Isa Gundlach] ist es mustergültig gelungen, diese Theorie in all den von ihr postulierten Facetten in der Praxis so nachzuweisen, dass man als Leser*in ihrer Arbeit einen neuartigen und gewinnbringenden Einblick in die augusteischen Dichterwerkstätten bekommt – und damit das eigene Verständnis für die Tiefe der Literaturproduktion einer ganzen Epoche schärft.“ (Sonja Schreiner, Wiener Studien 133/2020)****************The Age of Augustus in Rome witnessed the culmination of poetological statements within poetry. They are manifested as metaphorical representations in metatextual phenomena and presented in this book in a systematic overall view. In the verbal images presented here complementary concepts such as "ingenium" and "ars", "magnus" and "parvus", "durus" and "mollis" are examined as ideas as well as the hierarchy of genre, inspiration, priesthood, imitation and subsequent follow-ups. The treatment of genre, form and content, topic and "recusatio", together with reflections on the poetic process per se in the Age of Augustus, are grasped as similarly metaphorically interpretable as the influence of the author’s readership and biographical circumstances on the poet’s work. Poetological figurative language can thus be read as illumination of conceptual thought and technical development of language. This representation of the repertoire of images is supported by visualizations that permit further insight into the inter- and intratextual dimensions of figurative language.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Poetologische Bildersprache in der Zeit des Augustus

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Poetologische Aussagen innerhalb der Dichtung erlebten im Rom der augusteischen Zeit einen Höhepunkt. Sie zeigen sich in bildersprachlich vorgestellten metatextuellen Phänomenen, die in diesem Buch in einer systematischen Zusammenschau dargeboten werden. Innerhalb der dargestellten Sprachbilder werden Begriffspaare wie "ingenium" und "ars", "magnus" und "parvus", "durus" und "mollis", aber auch Konzepte wie die Hierarchie der Gattungen, Inspiration, Priesterschaft, Imitation und Nachfolge untersucht. Der Umgang mit Gattung, Form und Inhalt, Themenwahl und "recusatio" sowie Überlegungen zum Prozess des Dichtens an sich wurden in augusteischer Zeit ebenso bildlich gefasst wie der Einfluss von Publikum und Lebensumständen auf das Werk des Dichters. Poetologische Bildersprache kann somit im Sinne einer Begriffs- und Fachsprachenentwicklung gelesen werden. Unterstützt wird die Darstellung des Bildrepertoires durch Visualisierungen, die weitere Einblicke in die inter- und intratextuelle Dimension der Sprachbilder erlauben. ---STIMMEN ZUM BUCH--- „[Isa Gundlach] ist es mustergültig gelungen, diese Theorie in all den von ihr postulierten Facetten in der Praxis so nachzuweisen, dass man als Leser*in ihrer Arbeit einen neuartigen und gewinnbringenden Einblick in die augusteischen Dichterwerkstätten bekommt – und damit das eigene Verständnis für die Tiefe der Literaturproduktion einer ganzen Epoche schärft.“ (Sonja Schreiner, Wiener Studien 133/2020)****************The Age of Augustus in Rome witnessed the culmination of poetological statements within poetry. They are manifested as metaphorical representations in metatextual phenomena and presented in this book in a systematic overall view. In the verbal images presented here complementary concepts such as "ingenium" and "ars", "magnus" and "parvus", "durus" and "mollis" are examined as ideas as well as the hierarchy of genre, inspiration, priesthood, imitation and subsequent follow-ups. The treatment of genre, form and content, topic and "recusatio", together with reflections on the poetic process per se in the Age of Augustus, are grasped as similarly metaphorically interpretable as the influence of the author’s readership and biographical circumstances on the poet’s work. Poetological figurative language can thus be read as illumination of conceptual thought and technical development of language. This representation of the repertoire of images is supported by visualizations that permit further insight into the inter- and intratextual dimensions of figurative language.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Alltägliche und ästhetische Kommunikationsprozesse, insbesondere die heutigen, zeichnen sich durch den Einsatz unterschiedlicher Ausdrucksmittel aus: In Filmen, Opern, Comics, Werbe-kommunikaten u. v. m. interagieren die sprachlichen Anteile mit Bildern, Bewegtbildern, Musik und anderen akustischen Elementen, eventuell auch mit olfaktorischen und taktilen Mitteln. Welche Auswirkungen diese Interaktion der Ausdrucksformen auf das interlinguale und inter-semiotische Übersetzen haben können, ist Gegenstand des vorliegenden Bandes. In zwei größeren Sektionen – Die Übersetzung zwischen Verbalität und Piktorialität sowie Die Übersetzung zwischen Verbalität und Musikalität – widmen sich die Autoren dem translatorischen Handeln, das über die Sprache hinaus geht und den Übersetzer als wahrhaft kreativen Brückenbauer zwischen den Kul-turen, aber auch den Kommunikationssystemen in Erscheinung treten lässt.****************Les processus de communication quotidiens et esthétiques, en particulier ceux d’aujourd’hui, se caractérisent par l’emploi de moyens d’expression variés : Dans les films, les opéras, les bandes dessinées, la publicité et bien d’autres encore, les composantes verbales interagissent avec les images, les images en mouvement, la musique et d’autres éléments acoustiques, parfois aussi avec des moyens olfactifs voire tactiles. Les possibles effets de ladite interaction des moyens d’expression sur la traduction interlinguale et intersémiotique font l’objet de la présente compila-tion. À travers deux grandes sections – La traduction entre verbalité et iconicité et La traduction entre verbalité et musicalité – les collaborateurs de ce volume mettent en avant la traduction comme un acte allant au-delà du langage, faisant apparaître ainsi le traducteur comme un véritable bâtisseur de ponts, tant entre les cultures qu’entre les systèmes de communication.
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Alltägliche und ästhetische Kommunikationsprozesse, insbesondere die heutigen, zeichnen sich durch den Einsatz unterschiedlicher Ausdrucksmittel aus: In Filmen, Opern, Comics, Werbe-kommunikaten u. v. m. interagieren die sprachlichen Anteile mit Bildern, Bewegtbildern, Musik und anderen akustischen Elementen, eventuell auch mit olfaktorischen und taktilen Mitteln. Welche Auswirkungen diese Interaktion der Ausdrucksformen auf das interlinguale und inter-semiotische Übersetzen haben können, ist Gegenstand des vorliegenden Bandes. In zwei größeren Sektionen – Die Übersetzung zwischen Verbalität und Piktorialität sowie Die Übersetzung zwischen Verbalität und Musikalität – widmen sich die Autoren dem translatorischen Handeln, das über die Sprache hinaus geht und den Übersetzer als wahrhaft kreativen Brückenbauer zwischen den Kul-turen, aber auch den Kommunikationssystemen in Erscheinung treten lässt.****************Les processus de communication quotidiens et esthétiques, en particulier ceux d’aujourd’hui, se caractérisent par l’emploi de moyens d’expression variés : Dans les films, les opéras, les bandes dessinées, la publicité et bien d’autres encore, les composantes verbales interagissent avec les images, les images en mouvement, la musique et d’autres éléments acoustiques, parfois aussi avec des moyens olfactifs voire tactiles. Les possibles effets de ladite interaction des moyens d’expression sur la traduction interlinguale et intersémiotique font l’objet de la présente compila-tion. À travers deux grandes sections – La traduction entre verbalité et iconicité et La traduction entre verbalité et musicalité – les collaborateurs de ce volume mettent en avant la traduction comme un acte allant au-delà du langage, faisant apparaître ainsi le traducteur comme un véritable bâtisseur de ponts, tant entre les cultures qu’entre les systèmes de communication.
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Einfluss, Strömung, Quelle

Einfluss, Strömung, Quelle von Pfisterer,  Ulrich, Tauber,  Christine
Kunstgeschichte ist schon immer »im Fluss«. Zentrale Fragen und Vorstellungen zu Künstler_innen, Werk oder Stil werden mit dem Hinweis auf »Quellen«, »Strömungen«, »Einflüsse« und andere Fluida zu beantworten versucht. Doch die Kunstgeschichte scheint mit der Zeit immer noch fluider zu werden. Die methodenkritische Auseinandersetzung hat diesem Phänomen bislang wenig Bedeutung zugemessen und kaum etwas für eine reflektiertere Verwendung dieser Begriffe, Sprachbilder und Denkmodelle getan. Dagegen reagieren aber vor allem moderne und zeitgenössische Künstler_innen mit ihren Werken auf diesen »aquatic turn«. Der Band untersucht nun erstmals aquatische Metaphern und die dahinter stehenden Denkmodelle der Kunstgeschichtsschreibung im Zusammenhang.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Einfluss, Strömung, Quelle

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Kunstgeschichte ist schon immer »im Fluss«. Zentrale Fragen und Vorstellungen zu Künstler_innen, Werk oder Stil werden mit dem Hinweis auf »Quellen«, »Strömungen«, »Einflüsse« und andere Fluida zu beantworten versucht. Doch die Kunstgeschichte scheint mit der Zeit immer noch fluider zu werden. Die methodenkritische Auseinandersetzung hat diesem Phänomen bislang wenig Bedeutung zugemessen und kaum etwas für eine reflektiertere Verwendung dieser Begriffe, Sprachbilder und Denkmodelle getan. Dagegen reagieren aber vor allem moderne und zeitgenössische Künstler_innen mit ihren Werken auf diesen »aquatic turn«. Der Band untersucht nun erstmals aquatische Metaphern und die dahinter stehenden Denkmodelle der Kunstgeschichtsschreibung im Zusammenhang.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Kunstgeschichte ist schon immer »im Fluss«. Zentrale Fragen und Vorstellungen zu Künstler_innen, Werk oder Stil werden mit dem Hinweis auf »Quellen«, »Strömungen«, »Einflüsse« und andere Fluida zu beantworten versucht. Doch die Kunstgeschichte scheint mit der Zeit immer noch fluider zu werden. Die methodenkritische Auseinandersetzung hat diesem Phänomen bislang wenig Bedeutung zugemessen und kaum etwas für eine reflektiertere Verwendung dieser Begriffe, Sprachbilder und Denkmodelle getan. Dagegen reagieren aber vor allem moderne und zeitgenössische Künstler_innen mit ihren Werken auf diesen »aquatic turn«. Der Band untersucht nun erstmals aquatische Metaphern und die dahinter stehenden Denkmodelle der Kunstgeschichtsschreibung im Zusammenhang.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Kunstgeschichte ist schon immer »im Fluss«. Zentrale Fragen und Vorstellungen zu Künstler_innen, Werk oder Stil werden mit dem Hinweis auf »Quellen«, »Strömungen«, »Einflüsse« und andere Fluida zu beantworten versucht. Doch die Kunstgeschichte scheint mit der Zeit immer noch fluider zu werden. Die methodenkritische Auseinandersetzung hat diesem Phänomen bislang wenig Bedeutung zugemessen und kaum etwas für eine reflektiertere Verwendung dieser Begriffe, Sprachbilder und Denkmodelle getan. Dagegen reagieren aber vor allem moderne und zeitgenössische Künstler_innen mit ihren Werken auf diesen »aquatic turn«. Der Band untersucht nun erstmals aquatische Metaphern und die dahinter stehenden Denkmodelle der Kunstgeschichtsschreibung im Zusammenhang.
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Kunstgeschichte ist schon immer »im Fluss«. Zentrale Fragen und Vorstellungen zu Künstler_innen, Werk oder Stil werden mit dem Hinweis auf »Quellen«, »Strömungen«, »Einflüsse« und andere Fluida zu beantworten versucht. Doch die Kunstgeschichte scheint mit der Zeit immer noch fluider zu werden. Die methodenkritische Auseinandersetzung hat diesem Phänomen bislang wenig Bedeutung zugemessen und kaum etwas für eine reflektiertere Verwendung dieser Begriffe, Sprachbilder und Denkmodelle getan. Dagegen reagieren aber vor allem moderne und zeitgenössische Künstler_innen mit ihren Werken auf diesen »aquatic turn«. Der Band untersucht nun erstmals aquatische Metaphern und die dahinter stehenden Denkmodelle der Kunstgeschichtsschreibung im Zusammenhang.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Kunstgeschichte ist schon immer »im Fluss«. Zentrale Fragen und Vorstellungen zu Künstler_innen, Werk oder Stil werden mit dem Hinweis auf »Quellen«, »Strömungen«, »Einflüsse« und andere Fluida zu beantworten versucht. Doch die Kunstgeschichte scheint mit der Zeit immer noch fluider zu werden. Die methodenkritische Auseinandersetzung hat diesem Phänomen bislang wenig Bedeutung zugemessen und kaum etwas für eine reflektiertere Verwendung dieser Begriffe, Sprachbilder und Denkmodelle getan. Dagegen reagieren aber vor allem moderne und zeitgenössische Künstler_innen mit ihren Werken auf diesen »aquatic turn«. Der Band untersucht nun erstmals aquatische Metaphern und die dahinter stehenden Denkmodelle der Kunstgeschichtsschreibung im Zusammenhang.
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