Die Register der Willkommschatzung von 1498 und 1499 im Niederstift Münster (Ämter Meppen, Cloppenburg und Vechta)

Die Register der Willkommschatzung von 1498 und 1499 im Niederstift Münster (Ämter Meppen, Cloppenburg und Vechta) von Sieve,  Peter
Mit dem neuesten Band der „Rote Reihe“ veröffentlicht der Heimatbund für das Oldenburger Münsterland erstmals die Register der sogenannten Willkommschatzung der Jahre 1498/99 und damit die ältesten erhaltenen flächendeckenden Namenverzeichnisse der Einwohner des damaligen Niederstifts Münster. Viele der heute noch im Emsland und im Oldenburger Münsterland vorhandenen Familiennamen sind in diesen Registern erstmals urkundlich nachweisbar, was sie als Quelle für die Landesgeschichte, Topographie, Genealogie und Namenkunde unserer Region so wertvoll macht.
Aktualisiert: 2023-06-15
> findR *

Quedlinburg im 14. und 16. Jahrhundert

Quedlinburg im 14. und 16. Jahrhundert von Wozniak,  Thomas
Vor einigen Jahren wurden bei Bauarbeiten auf einem Dachboden in Quedlinburg drei Steuerregister aus dem 16. Jh. entdeckt, die zwischen den Deckenbalken eines Fachwerkbaus versteckt waren. Selbst für eine Stadt wie Quedlinburg, die mit ihren 1.200 Fachwerkhäusern eines der größten Flächendenkmale in Deutschland ist und auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbe steht, ist das ein außergewöhnlicher Fund. Dieser ermöglicht – zusammen mit anderen bislang unausgewerteten Quellen wie dem Quedlinburger Stadtbuch – die Anwendung sozialtopographischer Methoden auf Stadt Quedlinburg im Mittelalter und in der Frühneuzeit. Im Vordergrund stehen dabei Fragen, wie sich die Stadt allgemein entwickelte und wie die Infrastruktur im Spätmittelalter aussah. Auch die Beziehungen von Vermögen, sozialer Stellung, Beruf und Bildung zur politischen Macht stehen im Fokus des Interesses. Dabei werden auch marginalisierte Gruppen wie Prostituierte, Vermögenslose, die jüdische Bevölkerung, oder auch kirchliche Institutionen, wie Klöster und Brüderschaften, untersucht. Topographische, epidemische und politische Zäsuren, wie Brände, Pest oder Kriege, sind Faktoren, die Einfluss auf die betrachteten Steuerregister hatten. Anhand des Stadtbuches lassen sich die bisher nur bis ins 16. Jh. kartierten Wohnverhältnisse aller Steuerzahler der Stadt nun teilweise bis ins Jahr 1310/30 zurückführen. Damit ist dies die in Deutschland bisher am weitesten ins Spätmittelalter zurückreichende Untersuchung der Wohn- und Besitzverhältnisse für die gesamte Bürgerschaft einer Stadt. Die erzielten Ergebnisse und die umfangreiche Edition der Steuerlisten des 14. Jh. sind nicht nur für Historiker von großer Bedeutung, sie erleichtern auch Bauforschern und Archäologen ihre Arbeit, da ihnen hiermit bisher unbekannte und schwer lesbare Quellen für ihre eigene Forschung erschlossen wurden.
Aktualisiert: 2023-05-29
> findR *

Quedlinburg im 14. und 16. Jahrhundert

Quedlinburg im 14. und 16. Jahrhundert von Wozniak,  Thomas
Vor einigen Jahren wurden bei Bauarbeiten auf einem Dachboden in Quedlinburg drei Steuerregister aus dem 16. Jh. entdeckt, die zwischen den Deckenbalken eines Fachwerkbaus versteckt waren. Selbst für eine Stadt wie Quedlinburg, die mit ihren 1.200 Fachwerkhäusern eines der größten Flächendenkmale in Deutschland ist und auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbe steht, ist das ein außergewöhnlicher Fund. Dieser ermöglicht – zusammen mit anderen bislang unausgewerteten Quellen wie dem Quedlinburger Stadtbuch – die Anwendung sozialtopographischer Methoden auf Stadt Quedlinburg im Mittelalter und in der Frühneuzeit. Im Vordergrund stehen dabei Fragen, wie sich die Stadt allgemein entwickelte und wie die Infrastruktur im Spätmittelalter aussah. Auch die Beziehungen von Vermögen, sozialer Stellung, Beruf und Bildung zur politischen Macht stehen im Fokus des Interesses. Dabei werden auch marginalisierte Gruppen wie Prostituierte, Vermögenslose, die jüdische Bevölkerung, oder auch kirchliche Institutionen, wie Klöster und Brüderschaften, untersucht. Topographische, epidemische und politische Zäsuren, wie Brände, Pest oder Kriege, sind Faktoren, die Einfluss auf die betrachteten Steuerregister hatten. Anhand des Stadtbuches lassen sich die bisher nur bis ins 16. Jh. kartierten Wohnverhältnisse aller Steuerzahler der Stadt nun teilweise bis ins Jahr 1310/30 zurückführen. Damit ist dies die in Deutschland bisher am weitesten ins Spätmittelalter zurückreichende Untersuchung der Wohn- und Besitzverhältnisse für die gesamte Bürgerschaft einer Stadt. Die erzielten Ergebnisse und die umfangreiche Edition der Steuerlisten des 14. Jh. sind nicht nur für Historiker von großer Bedeutung, sie erleichtern auch Bauforschern und Archäologen ihre Arbeit, da ihnen hiermit bisher unbekannte und schwer lesbare Quellen für ihre eigene Forschung erschlossen wurden.
Aktualisiert: 2023-05-29
> findR *

Die Register der Willkommschatzung von 1498 und 1499 im Niederstift Münster (Ämter Meppen, Cloppenburg und Vechta)

Die Register der Willkommschatzung von 1498 und 1499 im Niederstift Münster (Ämter Meppen, Cloppenburg und Vechta) von Sieve,  Peter
Mit dem neuesten Band der „Rote Reihe“ veröffentlicht der Heimatbund für das Oldenburger Münsterland erstmals die Register der sogenannten Willkommschatzung der Jahre 1498/99 und damit die ältesten erhaltenen flächendeckenden Namenverzeichnisse der Einwohner des damaligen Niederstifts Münster. Viele der heute noch im Emsland und im Oldenburger Münsterland vorhandenen Familiennamen sind in diesen Registern erstmals urkundlich nachweisbar, was sie als Quelle für die Landesgeschichte, Topographie, Genealogie und Namenkunde unserer Region so wertvoll macht.
Aktualisiert: 2023-03-31
> findR *

Quedlinburg im 14. und 16. Jahrhundert

Quedlinburg im 14. und 16. Jahrhundert von Wozniak,  Thomas
Vor einigen Jahren wurden bei Bauarbeiten auf einem Dachboden in Quedlinburg drei Steuerregister aus dem 16. Jh. entdeckt, die zwischen den Deckenbalken eines Fachwerkbaus versteckt waren. Selbst für eine Stadt wie Quedlinburg, die mit ihren 1.200 Fachwerkhäusern eines der größten Flächendenkmale in Deutschland ist und auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbe steht, ist das ein außergewöhnlicher Fund. Dieser ermöglicht – zusammen mit anderen bislang unausgewerteten Quellen wie dem Quedlinburger Stadtbuch – die Anwendung sozialtopographischer Methoden auf Stadt Quedlinburg im Mittelalter und in der Frühneuzeit. Im Vordergrund stehen dabei Fragen, wie sich die Stadt allgemein entwickelte und wie die Infrastruktur im Spätmittelalter aussah. Auch die Beziehungen von Vermögen, sozialer Stellung, Beruf und Bildung zur politischen Macht stehen im Fokus des Interesses. Dabei werden auch marginalisierte Gruppen wie Prostituierte, Vermögenslose, die jüdische Bevölkerung, oder auch kirchliche Institutionen, wie Klöster und Brüderschaften, untersucht. Topographische, epidemische und politische Zäsuren, wie Brände, Pest oder Kriege, sind Faktoren, die Einfluss auf die betrachteten Steuerregister hatten. Anhand des Stadtbuches lassen sich die bisher nur bis ins 16. Jh. kartierten Wohnverhältnisse aller Steuerzahler der Stadt nun teilweise bis ins Jahr 1310/30 zurückführen. Damit ist dies die in Deutschland bisher am weitesten ins Spätmittelalter zurückreichende Untersuchung der Wohn- und Besitzverhältnisse für die gesamte Bürgerschaft einer Stadt. Die erzielten Ergebnisse und die umfangreiche Edition der Steuerlisten des 14. Jh. sind nicht nur für Historiker von großer Bedeutung, sie erleichtern auch Bauforschern und Archäologen ihre Arbeit, da ihnen hiermit bisher unbekannte und schwer lesbare Quellen für ihre eigene Forschung erschlossen wurden.
Aktualisiert: 2023-03-27
> findR *

Quedlinburg im 14. und 16. Jahrhundert

Quedlinburg im 14. und 16. Jahrhundert von Wozniak,  Thomas
Vor einigen Jahren wurden bei Bauarbeiten auf einem Dachboden in Quedlinburg drei Steuerregister aus dem 16. Jh. entdeckt, die zwischen den Deckenbalken eines Fachwerkbaus versteckt waren. Selbst für eine Stadt wie Quedlinburg, die mit ihren 1.200 Fachwerkhäusern eines der größten Flächendenkmale in Deutschland ist und auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbe steht, ist das ein außergewöhnlicher Fund. Dieser ermöglicht – zusammen mit anderen bislang unausgewerteten Quellen wie dem Quedlinburger Stadtbuch – die Anwendung sozialtopographischer Methoden auf Stadt Quedlinburg im Mittelalter und in der Frühneuzeit. Im Vordergrund stehen dabei Fragen, wie sich die Stadt allgemein entwickelte und wie die Infrastruktur im Spätmittelalter aussah. Auch die Beziehungen von Vermögen, sozialer Stellung, Beruf und Bildung zur politischen Macht stehen im Fokus des Interesses. Dabei werden auch marginalisierte Gruppen wie Prostituierte, Vermögenslose, die jüdische Bevölkerung, oder auch kirchliche Institutionen, wie Klöster und Brüderschaften, untersucht. Topographische, epidemische und politische Zäsuren, wie Brände, Pest oder Kriege, sind Faktoren, die Einfluss auf die betrachteten Steuerregister hatten. Anhand des Stadtbuches lassen sich die bisher nur bis ins 16. Jh. kartierten Wohnverhältnisse aller Steuerzahler der Stadt nun teilweise bis ins Jahr 1310/30 zurückführen. Damit ist dies die in Deutschland bisher am weitesten ins Spätmittelalter zurückreichende Untersuchung der Wohn- und Besitzverhältnisse für die gesamte Bürgerschaft einer Stadt. Die erzielten Ergebnisse und die umfangreiche Edition der Steuerlisten des 14. Jh. sind nicht nur für Historiker von großer Bedeutung, sie erleichtern auch Bauforschern und Archäologen ihre Arbeit, da ihnen hiermit bisher unbekannte und schwer lesbare Quellen für ihre eigene Forschung erschlossen wurden.
Aktualisiert: 2023-03-27
> findR *

Soziale Strukturen und wirtschaftliche Konjunkturen im frühneuzeitlichen Bamberg

Soziale Strukturen und wirtschaftliche Konjunkturen im frühneuzeitlichen Bamberg von Häberlein ,  Mark, Hasselbeck,  Johannes, Zink,  Robert
Die fünf Beiträge des vorliegenden Bandes untersuchen die Sozialstruktur und Wirtschaftsentwicklung der fürstbischöflichen Residenzstadt Bamberg. Drei Analysen von Steuerlisten und Steuerbeschreibungen des 16. und 17. Jahrhunderts geben Aufschluss über die Vermögensverhältnisse im Bereich des Stadtgerichts und der Immunitäten, die soziale Schichtung der Bamberger Bevölkerung und die soziale Topographie der Stadt. Diese Studien werden ergänzt durch zwei Untersuchungen zum Bamberger Waisenhaus. Sie stellen die baulichen, administrativen und personellen Strukturen dieser Institution vor, beschreiben den Alltag der Waisenkinder und zeichnen auf der Basis der Waisenhausrechnungen ökonomische Zyklen und Krisen des 17. und 18. Jahrhunderts nach.
Aktualisiert: 2019-05-20
> findR *

Handbuch für Thüringer Chronisten und Familienforscher

Handbuch für Thüringer Chronisten und Familienforscher von Schmidt,  Eberhard
58 Seiten mit 3 Abbildungen, Broschur. Alte Ausdrücke, Abkürzungen, und Maße. Mit einem Leitfaden für Genealogie und Familienforschung. Dem Kirchen-Jahreskalender von Januar bis Dezember. INHALT: 1. Alte Ausdrücke und Maße 4 2. Genealogie und Familienforschung 16 Ziel der Genealogie 17 Verwandtschaftsbeziehungen 18 Familiennamen 19 Darstellungsmöglichkeiten 23 Anforderungen 26 Ahnenliste 27 Befragung 30 Kirchenbücher 32 Praktische Arbeit mit den Kirchenbüchern 33 Familienregister der Kirchgemeinden 34 Läutebücher 35 Seelenregister 35 Seelenregister 36 Abendmahllisten 36 Steuerregister 37 Bürgerbücher 39 Ortsfamilienbücher 39 weitere Quellen 40 Quellenorte 43 EINLEITUNG: Es ist ein wachsendes Interesse der Menschen an der Heimatgeschichte im allgemeinen aber auch an der Familiengeschichte zu beobachten. Eine zunehmende Akzeptanz der Genealogie in der Gesellschaft ist unübersehbar. Leben kann man heute und jetzt, planen nur vorwärts in die Zukunft aber verstehen erst die Vergangenheit. Die Genealogie und Familienforschung kann man nirgendwo studieren, sondern nur durch praktische Arbeit erlernen. Zuerst ist man Anfänger, später versierter Fachmann und wenn nicht aufgepaßt wird ist man von Bazillus befallen und kann es nicht mehr lassen. Bei dieser Forschung trifft der Laie aber schnell an erste Hürden. Den nach 1935 Geborenen ist die deutsche Schreibschrift nicht mehr geläufig. Die Sprache, Schrift und der Schreibstiel hat sich im Lauf der Jahrhunderte gewandelt so wurde im 13-15 Jh. die Gotische Kursive; im 16-18 Jh. dann die Gotische Kurrentschrift verwendet und ab 1941 ist die deutsche (Sütterlin) durch die lateinische Schrift ersetzt worden.
Aktualisiert: 2019-12-29
> findR *

Meran im Mittelalter

Meran im Mittelalter von Zeindl,  Gertraud
Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts beschäftigt sich die Wissenschaft zunehmend mit der sozialgeschichtlichen Erforschung mittelalterlicher Städte. In diesem Zusammenhang sind die Steuerregister als besonders aussagekräftige Quelle in den Focus gerückt. Im Tiroler Raum gibt es allerdings bislang nur wenige Untersuchungen von Steuerregistern, was zu einem guten Teil mit der schlechten Überlieferungslage zusammenhängt. Eine Ausnahme bildet in dieser Hinsicht allerdings die alte Landeshauptstadt Meran. Hier bietet sich eine statistische Untersuchung über das spätmittelalterliche Steuerwesen aufgrund der ausgezeichneten Quellenlage geradezu an. Sowohl hinsichtlich der Zahl der überlieferten Steuerregister als auch in Bezug auf die Fülle der Informationen über die Steuerverwaltung gibt es in Tirol keinen vergleichbaren Quellenbestand. Diese günstigen Voraussetzungen eröffnen die Möglichkeit einer sozialgeschichtlichen Analyse der spätmittelalterlichen Stadt Meran an der Schwelle zur Frühen Neuzeit. Für den Zeitraum von 1438 bis 1525 sind insgesamt 43 Steuerregister überliefert, die demographische, wirtschafts- und sozialgeschichtliche Daten und Fakten preisgeben. Die Autorin hat dieses reichhaltige Quellenmaterial im vorliegenden Band statistisch und empirisch ausgewertet und durch zahlreiche Grafiken und Tabellen illustriert.
Aktualisiert: 2020-05-01
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Bücher zum Thema Steuerregister

Sie suchen ein Buch über Steuerregister? Bei Buch findr finden Sie eine große Auswahl Bücher zum Thema Steuerregister. Entdecken Sie neue Bücher oder Klassiker für Sie selbst oder zum Verschenken. Buch findr hat zahlreiche Bücher zum Thema Steuerregister im Sortiment. Nehmen Sie sich Zeit zum Stöbern und finden Sie das passende Buch für Ihr Lesevergnügen. Stöbern Sie durch unser Angebot und finden Sie aus unserer großen Auswahl das Buch, das Ihnen zusagt. Bei Buch findr finden Sie Romane, Ratgeber, wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Bücher uvm. Bestellen Sie Ihr Buch zum Thema Steuerregister einfach online und lassen Sie es sich bequem nach Hause schicken. Wir wünschen Ihnen schöne und entspannte Lesemomente mit Ihrem Buch.

Steuerregister - Große Auswahl Bücher bei Buch findr

Bei uns finden Sie Bücher beliebter Autoren, Neuerscheinungen, Bestseller genauso wie alte Schätze. Bücher zum Thema Steuerregister, die Ihre Fantasie anregen und Bücher, die Sie weiterbilden und Ihnen wissenschaftliche Fakten vermitteln. Ganz nach Ihrem Geschmack ist das passende Buch für Sie dabei. Finden Sie eine große Auswahl Bücher verschiedenster Genres, Verlage, Autoren bei Buchfindr:

Sie haben viele Möglichkeiten bei Buch findr die passenden Bücher für Ihr Lesevergnügen zu entdecken. Nutzen Sie unsere Suchfunktionen, um zu stöbern und für Sie interessante Bücher in den unterschiedlichen Genres und Kategorien zu finden. Unter Steuerregister und weitere Themen und Kategorien finden Sie schnell und einfach eine Auflistung thematisch passender Bücher. Probieren Sie es aus, legen Sie jetzt los! Ihrem Lesevergnügen steht nichts im Wege. Nutzen Sie die Vorteile Ihre Bücher online zu kaufen und bekommen Sie die bestellten Bücher schnell und bequem zugestellt. Nehmen Sie sich die Zeit, online die Bücher Ihrer Wahl anzulesen, Buchempfehlungen und Rezensionen zu studieren, Informationen zu Autoren zu lesen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen das Team von Buchfindr.