Als Ideenagenturen für gesellschaftliche Veränderungen ermöglichen Stiftungen die "Verbindung von unternehmerischer Dynamik und Dienst am Gemeinwohl" (R. Herzog). Das Handbuch bietet ein breites Spektrum an Informationen zum erfolgreichen Aufbau und effizienten Management einer Stiftung.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Als Ideenagenturen für gesellschaftliche Veränderungen ermöglichen Stiftungen die "Verbindung von unternehmerischer Dynamik und Dienst am Gemeinwohl" (R. Herzog). Das Handbuch bietet ein breites Spektrum an Informationen zum erfolgreichen Aufbau und effizienten Management einer Stiftung.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Auf der Basis von Informationen zum unternehmerischen Stiftungsengagement und einer selbst erstellten PR-Konzeption untersucht Jens Marquardt die Determinanten und Erfolgswirkungen beim Einsatz einer Corporate Foundation als PR-Instrument.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Auf der Basis von Informationen zum unternehmerischen Stiftungsengagement und einer selbst erstellten PR-Konzeption untersucht Jens Marquardt die Determinanten und Erfolgswirkungen beim Einsatz einer Corporate Foundation als PR-Instrument.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Auf der Basis von Informationen zum unternehmerischen Stiftungsengagement und einer selbst erstellten PR-Konzeption untersucht Jens Marquardt die Determinanten und Erfolgswirkungen beim Einsatz einer Corporate Foundation als PR-Instrument.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Auf der Basis von Informationen zum unternehmerischen Stiftungsengagement und einer selbst erstellten PR-Konzeption untersucht Jens Marquardt die Determinanten und Erfolgswirkungen beim Einsatz einer Corporate Foundation als PR-Instrument.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Auf dem Weg zurück vom abgelegenen Alpendorf ihrer Großmutter geraten Konrad und Sanna am Weihnachtstag in ein dichtes Schneetreiben. Sie verlieren die Orientierung und suchen in einer Eishöhle Zuflucht. Die Bewohner zweier miteinander verfeindeter Dörfer brechen zur Suche auf, um die Kinder zu retten – und erfahren dabei die Kraft des Festes der Liebe. In seiner schönsten Erzählung, erstmals erschienen 1845, verleiht Adalbert Stifter dem Unscheinbaren und Kleinen Bedeutung und Würde.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Auf dem Weg zurück vom abgelegenen Alpendorf ihrer Großmutter geraten Konrad und Sanna am Weihnachtstag in ein dichtes Schneetreiben. Sie verlieren die Orientierung und suchen in einer Eishöhle Zuflucht. Die Bewohner zweier miteinander verfeindeter Dörfer brechen zur Suche auf, um die Kinder zu retten – und erfahren dabei die Kraft des Festes der Liebe. In seiner schönsten Erzählung, erstmals erschienen 1845, verleiht Adalbert Stifter dem Unscheinbaren und Kleinen Bedeutung und Würde.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Auf dem Weg zurück vom abgelegenen Alpendorf ihrer Großmutter geraten Konrad und Sanna am Weihnachtstag in ein dichtes Schneetreiben. Sie verlieren die Orientierung und suchen in einer Eishöhle Zuflucht. Die Bewohner zweier miteinander verfeindeter Dörfer brechen zur Suche auf, um die Kinder zu retten – und erfahren dabei die Kraft des Festes der Liebe. In seiner schönsten Erzählung, erstmals erschienen 1845, verleiht Adalbert Stifter dem Unscheinbaren und Kleinen Bedeutung und Würde.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die Literatur als Labor des Nachdenkens über die Beziehung zwischen Mensch und Natur.
Zur Entfaltung dessen, was seit 1866 »ökologisch« heißt, hat die Literatur auf ihre Weise ebenso beigetragen wie die Wissenschaft - in Lehrgedichten und Gedankenexperimenten, in der Kunst des genauen Hinsehens und mit spekulativer Energie. Seit dem Beginn der Aufklärung hat sie neue Modelle von den Beziehungen zwischen den Lebewesen entwickelt, unter Einschluss der Menschen. »Zuerst war ich ein Kraut«, dichtet Albrecht von Haller 1736, »und lange war ich noch ein Tier«. Goethe denkt diesen Gedanken weiter, von der »Metamorphose der Pflanzen« bis ans Ende des »Faust«. Aus Einfällen wie der Möglichkeit einer menschengemachten globalen Klimaerwärmung erzeugt Lichtenberg um 1800 seine aufgeklärte Science Fiction, und Alexander von Humboldt demonstriert in literarisch-wissenschaftlichen Grenzgängen, dass »alles Wechselwirkung« ist.
Heinrich Deterings Buch verfolgt die Entdeckung der Ökologie in der Literatur von den Anfängen bis zur letzten Ausgabe von Humboldts »Ansichten der Natur.« Und es zeigt die einzigartigen Denkmöglichkeiten der literarischen Vorstellungskraft im Nachdenken über die »Menschen im Weltgarten«.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die Literatur als Labor des Nachdenkens über die Beziehung zwischen Mensch und Natur.
Zur Entfaltung dessen, was seit 1866 »ökologisch« heißt, hat die Literatur auf ihre Weise ebenso beigetragen wie die Wissenschaft - in Lehrgedichten und Gedankenexperimenten, in der Kunst des genauen Hinsehens und mit spekulativer Energie. Seit dem Beginn der Aufklärung hat sie neue Modelle von den Beziehungen zwischen den Lebewesen entwickelt, unter Einschluss der Menschen. »Zuerst war ich ein Kraut«, dichtet Albrecht von Haller 1736, »und lange war ich noch ein Tier«. Goethe denkt diesen Gedanken weiter, von der »Metamorphose der Pflanzen« bis ans Ende des »Faust«. Aus Einfällen wie der Möglichkeit einer menschengemachten globalen Klimaerwärmung erzeugt Lichtenberg um 1800 seine aufgeklärte Science Fiction, und Alexander von Humboldt demonstriert in literarisch-wissenschaftlichen Grenzgängen, dass »alles Wechselwirkung« ist.
Heinrich Deterings Buch verfolgt die Entdeckung der Ökologie in der Literatur von den Anfängen bis zur letzten Ausgabe von Humboldts »Ansichten der Natur.« Und es zeigt die einzigartigen Denkmöglichkeiten der literarischen Vorstellungskraft im Nachdenken über die »Menschen im Weltgarten«.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Bernward von Hildesheim war einer der großen Intellektuellen des frühen Hochmittelalters. Als Bischof von Hildesheim wirkte er, als großzügiger Stifter des Klosters St Michael, aber auch als kaiserlicher Verwaltungsfachmann und Prinzenerzieher, Künstler und Bauherr, als Politiker und umsichtiger Landesherr. Er kümmerte sich um den Landausbau, die Stadtentwicklung Hildesheims und die Landesverteidigung ebenso wie um die Pflege des religiösen und kulturellen Lebens, die Entwicklung des Kunstgewerbes, der Buchmalerei und der Bronzearbeit. Bei all dem zeigt sich Bernward als ein Vertreter der Ottonischen Renaissance; die berühmten, auf ihn zurückgehenden Bronzewerke, die Tür des Domes und die Siegessäule Christi, aber auch die Klosterkirche St. Michael spiegeln unmittelbar die wache Aufnahme der antiken Monumente, die der Bischof bei seinem Aufenthalt in Rom sah, sie zeigen aber auch, wie selbständig Bernward diese Eindrücke verarbeitete. Im selben Sinne geben ihn die Texte, die ihm zugeordnet werden können, als einen von der neuplatonischen Gedankenwelt geprägten Theologen zu erkennen, was zuletzt auch in der Gestaltung seiner Grabanlage Ausdruck fand.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Bernward von Hildesheim war einer der großen Intellektuellen des frühen Hochmittelalters. Als Bischof von Hildesheim wirkte er, als großzügiger Stifter des Klosters St Michael, aber auch als kaiserlicher Verwaltungsfachmann und Prinzenerzieher, Künstler und Bauherr, als Politiker und umsichtiger Landesherr. Er kümmerte sich um den Landausbau, die Stadtentwicklung Hildesheims und die Landesverteidigung ebenso wie um die Pflege des religiösen und kulturellen Lebens, die Entwicklung des Kunstgewerbes, der Buchmalerei und der Bronzearbeit. Bei all dem zeigt sich Bernward als ein Vertreter der Ottonischen Renaissance; die berühmten, auf ihn zurückgehenden Bronzewerke, die Tür des Domes und die Siegessäule Christi, aber auch die Klosterkirche St. Michael spiegeln unmittelbar die wache Aufnahme der antiken Monumente, die der Bischof bei seinem Aufenthalt in Rom sah, sie zeigen aber auch, wie selbständig Bernward diese Eindrücke verarbeitete. Im selben Sinne geben ihn die Texte, die ihm zugeordnet werden können, als einen von der neuplatonischen Gedankenwelt geprägten Theologen zu erkennen, was zuletzt auch in der Gestaltung seiner Grabanlage Ausdruck fand.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Bernward von Hildesheim war einer der großen Intellektuellen des frühen Hochmittelalters. Als Bischof von Hildesheim wirkte er, als großzügiger Stifter des Klosters St Michael, aber auch als kaiserlicher Verwaltungsfachmann und Prinzenerzieher, Künstler und Bauherr, als Politiker und umsichtiger Landesherr. Er kümmerte sich um den Landausbau, die Stadtentwicklung Hildesheims und die Landesverteidigung ebenso wie um die Pflege des religiösen und kulturellen Lebens, die Entwicklung des Kunstgewerbes, der Buchmalerei und der Bronzearbeit. Bei all dem zeigt sich Bernward als ein Vertreter der Ottonischen Renaissance; die berühmten, auf ihn zurückgehenden Bronzewerke, die Tür des Domes und die Siegessäule Christi, aber auch die Klosterkirche St. Michael spiegeln unmittelbar die wache Aufnahme der antiken Monumente, die der Bischof bei seinem Aufenthalt in Rom sah, sie zeigen aber auch, wie selbständig Bernward diese Eindrücke verarbeitete. Im selben Sinne geben ihn die Texte, die ihm zugeordnet werden können, als einen von der neuplatonischen Gedankenwelt geprägten Theologen zu erkennen, was zuletzt auch in der Gestaltung seiner Grabanlage Ausdruck fand.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Wem gehören Niemandsländer? Bei der Debatte um individuelles, gemeinschaftliches oder staatliches Eigentum an Grund und Boden konkurrieren seit der Antike theologische, philosophische, juristische und soziologische Argumente. Auch in der Literatur sind Niemandsländer ein Modell, Machtverhältnisse, Legitimation von Besitz, Autonomie und Zugehörigkeit zu reflektieren.
Niemandsländer sind Räume begrenzter Staatlichkeit und damit nur schwach oder gar nicht reguliert. Sie gelten den einen als gefährliche Landstriche, den anderen als Gebiete, die man ungestraft erobern darf. Verlassene Gegenden, Stadtbrachen, verwilderte Gärten und aufgelassene Industriegelände werden als Niemandsland bezeichnet und damit zu faszinierenden Orten. Sie bergen ein Risiko, wecken aber auch Neugierde und Kreativität, ziehen Flaneure, spielende Kinder, Verliebte, Dealer, Diebe, Künstler und Phantasten an und erlauben probeweise das Aussetzen der Regeln des Alltags.
Im ersten Teil ihres neuen Buches steckt Dorothee Kimmich das kulturtheoretische Feld ab, in dem über Eigentumstheorien, Kolonialgeschichte, Pufferzonen, Bannmeilen, Kontaktzonen und Freiräume verhandelt wird.
In einem zweiten Teil zeigen die Analysen literarischer Texte – u. a. von Johann Wolfgang von Goethe, Adalbert Stifter, Robert Musil, Franz Kafka, Walter Benjamin, Oskar Loerke, Michel Leiris und Chinua Achebe –, wie Erzählungen die komplexen Verhältnisse um Grund und Boden in Narrative von Heimat und Auswanderung, Zugehörigkeit und Fremde, Imagination und Spiel, Grenzübertritt und Gefangenschaft übersetzen. Sie gestalten den prekären Status, den oft widersprüchlichen Charakter, die diffusen Eigenschaften und widerstrebenden Gefühle, die zum Niemandsland gehören.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Wem gehören Niemandsländer? Bei der Debatte um individuelles, gemeinschaftliches oder staatliches Eigentum an Grund und Boden konkurrieren seit der Antike theologische, philosophische, juristische und soziologische Argumente. Auch in der Literatur sind Niemandsländer ein Modell, Machtverhältnisse, Legitimation von Besitz, Autonomie und Zugehörigkeit zu reflektieren.
Niemandsländer sind Räume begrenzter Staatlichkeit und damit nur schwach oder gar nicht reguliert. Sie gelten den einen als gefährliche Landstriche, den anderen als Gebiete, die man ungestraft erobern darf. Verlassene Gegenden, Stadtbrachen, verwilderte Gärten und aufgelassene Industriegelände werden als Niemandsland bezeichnet und damit zu faszinierenden Orten. Sie bergen ein Risiko, wecken aber auch Neugierde und Kreativität, ziehen Flaneure, spielende Kinder, Verliebte, Dealer, Diebe, Künstler und Phantasten an und erlauben probeweise das Aussetzen der Regeln des Alltags.
Im ersten Teil ihres neuen Buches steckt Dorothee Kimmich das kulturtheoretische Feld ab, in dem über Eigentumstheorien, Kolonialgeschichte, Pufferzonen, Bannmeilen, Kontaktzonen und Freiräume verhandelt wird.
In einem zweiten Teil zeigen die Analysen literarischer Texte – u. a. von Johann Wolfgang von Goethe, Adalbert Stifter, Robert Musil, Franz Kafka, Walter Benjamin, Oskar Loerke, Michel Leiris und Chinua Achebe –, wie Erzählungen die komplexen Verhältnisse um Grund und Boden in Narrative von Heimat und Auswanderung, Zugehörigkeit und Fremde, Imagination und Spiel, Grenzübertritt und Gefangenschaft übersetzen. Sie gestalten den prekären Status, den oft widersprüchlichen Charakter, die diffusen Eigenschaften und widerstrebenden Gefühle, die zum Niemandsland gehören.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Wem gehören Niemandsländer? Bei der Debatte um individuelles, gemeinschaftliches oder staatliches Eigentum an Grund und Boden konkurrieren seit der Antike theologische, philosophische, juristische und soziologische Argumente. Auch in der Literatur sind Niemandsländer ein Modell, Machtverhältnisse, Legitimation von Besitz, Autonomie und Zugehörigkeit zu reflektieren.
Niemandsländer sind Räume begrenzter Staatlichkeit und damit nur schwach oder gar nicht reguliert. Sie gelten den einen als gefährliche Landstriche, den anderen als Gebiete, die man ungestraft erobern darf. Verlassene Gegenden, Stadtbrachen, verwilderte Gärten und aufgelassene Industriegelände werden als Niemandsland bezeichnet und damit zu faszinierenden Orten. Sie bergen ein Risiko, wecken aber auch Neugierde und Kreativität, ziehen Flaneure, spielende Kinder, Verliebte, Dealer, Diebe, Künstler und Phantasten an und erlauben probeweise das Aussetzen der Regeln des Alltags.
Im ersten Teil ihres neuen Buches steckt Dorothee Kimmich das kulturtheoretische Feld ab, in dem über Eigentumstheorien, Kolonialgeschichte, Pufferzonen, Bannmeilen, Kontaktzonen und Freiräume verhandelt wird.
In einem zweiten Teil zeigen die Analysen literarischer Texte – u. a. von Johann Wolfgang von Goethe, Adalbert Stifter, Robert Musil, Franz Kafka, Walter Benjamin, Oskar Loerke, Michel Leiris und Chinua Achebe –, wie Erzählungen die komplexen Verhältnisse um Grund und Boden in Narrative von Heimat und Auswanderung, Zugehörigkeit und Fremde, Imagination und Spiel, Grenzübertritt und Gefangenschaft übersetzen. Sie gestalten den prekären Status, den oft widersprüchlichen Charakter, die diffusen Eigenschaften und widerstrebenden Gefühle, die zum Niemandsland gehören.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Sensibel und mit detektivischem Spürsinn geht Heinrich Detering der Entwicklung von Annette von Droste-Hülshoffs ökologischem Schreiben nach.
Die »Schuld des Mordes an der Erde Lieblichkeit«: Dieses Thema durchzieht das Werk der Annette von Droste-Hülshoff von Anfang bis Ende. Dabei verbinden sich religiöse und anthropologische Fragen mit sehr handfest ökologischen. Diese Dichtung begreift »Natur« als einen umfassenden und dynamischen Lebenszusammenhang, dessen Zerstörung auch eine Selbstzerstörung des Menschen bedeutet. Die faszinierende Studie deckt Annette von Droste-Hülshoffs ökologisches Schreiben auf - die oft gerühmte sinnliche Intensität ihrer Naturbilder, ihren Sinn für spirituelle Dimensionen des Lebendigen, ihre sensible Wahrnehmung von Gefährdungen, deren Ausmaß erst heute sichtbar wird. Dabei wird die radikale Modernität einer Dichterin sichtbar, die in ihren großen Naturgedichten und in Erzählungen wie der »Judenbuche« provozierend neue literarische Verfahren erprobt.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Sensibel und mit detektivischem Spürsinn geht Heinrich Detering der Entwicklung von Annette von Droste-Hülshoffs ökologischem Schreiben nach.
Die »Schuld des Mordes an der Erde Lieblichkeit«: Dieses Thema durchzieht das Werk der Annette von Droste-Hülshoff von Anfang bis Ende. Dabei verbinden sich religiöse und anthropologische Fragen mit sehr handfest ökologischen. Diese Dichtung begreift »Natur« als einen umfassenden und dynamischen Lebenszusammenhang, dessen Zerstörung auch eine Selbstzerstörung des Menschen bedeutet. Die faszinierende Studie deckt Annette von Droste-Hülshoffs ökologisches Schreiben auf - die oft gerühmte sinnliche Intensität ihrer Naturbilder, ihren Sinn für spirituelle Dimensionen des Lebendigen, ihre sensible Wahrnehmung von Gefährdungen, deren Ausmaß erst heute sichtbar wird. Dabei wird die radikale Modernität einer Dichterin sichtbar, die in ihren großen Naturgedichten und in Erzählungen wie der »Judenbuche« provozierend neue literarische Verfahren erprobt.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Sensibel und mit detektivischem Spürsinn geht Heinrich Detering der Entwicklung von Annette von Droste-Hülshoffs ökologischem Schreiben nach.
Die »Schuld des Mordes an der Erde Lieblichkeit«: Dieses Thema durchzieht das Werk der Annette von Droste-Hülshoff von Anfang bis Ende. Dabei verbinden sich religiöse und anthropologische Fragen mit sehr handfest ökologischen. Diese Dichtung begreift »Natur« als einen umfassenden und dynamischen Lebenszusammenhang, dessen Zerstörung auch eine Selbstzerstörung des Menschen bedeutet. Die faszinierende Studie deckt Annette von Droste-Hülshoffs ökologisches Schreiben auf - die oft gerühmte sinnliche Intensität ihrer Naturbilder, ihren Sinn für spirituelle Dimensionen des Lebendigen, ihre sensible Wahrnehmung von Gefährdungen, deren Ausmaß erst heute sichtbar wird. Dabei wird die radikale Modernität einer Dichterin sichtbar, die in ihren großen Naturgedichten und in Erzählungen wie der »Judenbuche« provozierend neue literarische Verfahren erprobt.
Aktualisiert: 2023-06-30
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