Ehrliche Erfindungen

Ehrliche Erfindungen von Frank,  Svenja, Ilgner,  Julia
Das Erzählwerk der Schriftstellerin Felicitas Hoppe ist bestimmt durch die Spannung zwischen literarischem Traditionsbezug und werkgenetischem Autonomieanspruch. Von den Prosaminiaturen »Picknick der Friseure« (1996) bis hin zur Autofiktion »Hoppe« (2012) kennzeichnen dabei Transgression, Dekontextualisierung sowie semantische Pluralisierung das inter- und autointertextuelle Rezeptionsverhalten - ein poetologisches Prinzip, das Hoppes Schreiben in der transmodernen Ästhetik verortet und von der Autorin selbst als »ehrliche Erfindung« bezeichnet wird. Die daraus entstehende eigengesetzliche Prosa, ihre komplexen Referenz- und Assoziationsräume sowie ihre erzähltechnische Vermittlung analysiert der Band u.a. aus narratologischer, gattungstheoretischer und diskursanalytischer Perspektive.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das Erzählwerk der Schriftstellerin Felicitas Hoppe ist bestimmt durch die Spannung zwischen literarischem Traditionsbezug und werkgenetischem Autonomieanspruch. Von den Prosaminiaturen »Picknick der Friseure« (1996) bis hin zur Autofiktion »Hoppe« (2012) kennzeichnen dabei Transgression, Dekontextualisierung sowie semantische Pluralisierung das inter- und autointertextuelle Rezeptionsverhalten - ein poetologisches Prinzip, das Hoppes Schreiben in der transmodernen Ästhetik verortet und von der Autorin selbst als »ehrliche Erfindung« bezeichnet wird. Die daraus entstehende eigengesetzliche Prosa, ihre komplexen Referenz- und Assoziationsräume sowie ihre erzähltechnische Vermittlung analysiert der Band u.a. aus narratologischer, gattungstheoretischer und diskursanalytischer Perspektive.
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Das Erzählwerk der Schriftstellerin Felicitas Hoppe ist bestimmt durch die Spannung zwischen literarischem Traditionsbezug und werkgenetischem Autonomieanspruch. Von den Prosaminiaturen »Picknick der Friseure« (1996) bis hin zur Autofiktion »Hoppe« (2012) kennzeichnen dabei Transgression, Dekontextualisierung sowie semantische Pluralisierung das inter- und autointertextuelle Rezeptionsverhalten - ein poetologisches Prinzip, das Hoppes Schreiben in der transmodernen Ästhetik verortet und von der Autorin selbst als »ehrliche Erfindung« bezeichnet wird. Die daraus entstehende eigengesetzliche Prosa, ihre komplexen Referenz- und Assoziationsräume sowie ihre erzähltechnische Vermittlung analysiert der Band u.a. aus narratologischer, gattungstheoretischer und diskursanalytischer Perspektive.
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Das Erzählwerk der Schriftstellerin Felicitas Hoppe ist bestimmt durch die Spannung zwischen literarischem Traditionsbezug und werkgenetischem Autonomieanspruch. Von den Prosaminiaturen »Picknick der Friseure« (1996) bis hin zur Autofiktion »Hoppe« (2012) kennzeichnen dabei Transgression, Dekontextualisierung sowie semantische Pluralisierung das inter- und autointertextuelle Rezeptionsverhalten - ein poetologisches Prinzip, das Hoppes Schreiben in der transmodernen Ästhetik verortet und von der Autorin selbst als »ehrliche Erfindung« bezeichnet wird. Die daraus entstehende eigengesetzliche Prosa, ihre komplexen Referenz- und Assoziationsräume sowie ihre erzähltechnische Vermittlung analysiert der Band u.a. aus narratologischer, gattungstheoretischer und diskursanalytischer Perspektive.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Aktualisiert: 2023-06-02
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Aktualisiert: 2023-06-02
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Aktualisiert: 2023-05-12
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Aktualisiert: 2023-05-12
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Das Erzählwerk der Schriftstellerin Felicitas Hoppe ist bestimmt durch die Spannung zwischen literarischem Traditionsbezug und werkgenetischem Autonomieanspruch. Von den Prosaminiaturen »Picknick der Friseure« (1996) bis hin zur Autofiktion »Hoppe« (2012) kennzeichnen dabei Transgression, Dekontextualisierung sowie semantische Pluralisierung das inter- und autointertextuelle Rezeptionsverhalten - ein poetologisches Prinzip, das Hoppes Schreiben in der transmodernen Ästhetik verortet und von der Autorin selbst als »ehrliche Erfindung« bezeichnet wird. Die daraus entstehende eigengesetzliche Prosa, ihre komplexen Referenz- und Assoziationsräume sowie ihre erzähltechnische Vermittlung analysiert der Band u.a. aus narratologischer, gattungstheoretischer und diskursanalytischer Perspektive.
Aktualisiert: 2023-05-05
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Das Erzählwerk der Schriftstellerin Felicitas Hoppe ist bestimmt durch die Spannung zwischen literarischem Traditionsbezug und werkgenetischem Autonomieanspruch. Von den Prosaminiaturen »Picknick der Friseure« (1996) bis hin zur Autofiktion »Hoppe« (2012) kennzeichnen dabei Transgression, Dekontextualisierung sowie semantische Pluralisierung das inter- und autointertextuelle Rezeptionsverhalten - ein poetologisches Prinzip, das Hoppes Schreiben in der transmodernen Ästhetik verortet und von der Autorin selbst als »ehrliche Erfindung« bezeichnet wird. Die daraus entstehende eigengesetzliche Prosa, ihre komplexen Referenz- und Assoziationsräume sowie ihre erzähltechnische Vermittlung analysiert der Band u.a. aus narratologischer, gattungstheoretischer und diskursanalytischer Perspektive.
Aktualisiert: 2023-05-05
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Hoppes Nibelungen

Hoppes Nibelungen von Baisch,  Martin, Holtzhauer,  Sebastian, Rose,  Sarah
Wie erzählt Felicitas Hoppe in ihrer Bearbeitung den Nibelungen-Stoff? In textnahen und sensiblen Lektüren widmen sich die Beiträge verschiedenen Aspekten dieser Frage. In den Blick rücken die Medialiät des Erzählens, seine Komik wie auch sein narrativer Umgang mit ‹Dingen›, der sich als zentrales Erzählprinzip des Textes erweist. Die Analyse des Motivs des Wassers, der Flüsse und Gewässer im Roman Hoppes führt zu einer Konzeption ‹fluiden Erzählens›, die man durchaus als immanente Poetologie des Textes begreifen kann. Weitere Beiträge bemühen sich um die Wirkung der Erzählung in den sozialen Medien sowie die gesellschaftliche und kulturelle Rahmung von Hoppes Nibelungen: In der Anlage und Gestaltetheit des Romans erkennen sie einen Appell, wie mit vergangenen Kulturgütern umzugehen ist oder umzugehen wäre.
Aktualisiert: 2023-04-27
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Poetik der Zweiten Sprache

Poetik der Zweiten Sprache von Schirrmeister,  Benno
Lisel Mueller, als Elisabeth Neumann am 8. Februar 1924 in Hamburg geboren, am 21. Februar 2020 in Chicago gestorben, ist die einzige in Deutschland sozialisierte amerikanische Dichterin, die für ihre Lyrik mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet wurde. Ihr zwischen 1954 und 2000 entstandenes Werk besticht durch seine thematische Bandbreite und die Vielfalt politischer Subtexte. Diese erste literaturwissenschaftliche Monografie zu Mueller versucht, das literar- und zeithistorische Beziehungsgeflecht zu rekonstruieren, in dem sich dieses Oeuvre bewegt. Dabei wird gezeigt, wie Mueller ihre Exophonie als privilegierten Zugang zu Sprache überhaupt deutet, der ihr erst das Dichten ermöglicht und selbst zu dessen Gegenstand wird. Gemeinsamkeiten dieser Poetik der Zweiten Sprache mit dem durch Sprachwechsel geprägten Dichten anderer infolge des NS-Terrors geflüchteter Autor*innen wie Rose Ausländer, Monique Bosco, Arthur Gregor, Michael Hamburger, Lotte Kramer, Felix Pollak und ruth weiss werden untersucht. Im kontrastiven Vergleich analysiert diese Arbeit schließlich den spezifischen Ansatz von Muellers Märchendichtung, die sich partiell wie eine poetische Gegenrede zu Anne Sextons Grimm (1971) lesen lässt. Muellers im Anhang wiedergegebene Essays „Two Strains: Some Thoughts About English Words“, „Learning to Play By Ear“ und „Return – a memoir“ reflektieren ihr Verhältnis zur englischen und zur deutschen Sprache und die Bedeutung ihres Lebenslaufs fürs Schreiben. INHALTSVERZEICHNIS I. – theoretische Vorüberlegungen 1 I.1 Nach Dichtung fragen. Gattungsdiskussion und Ausschlusspraxis 1 I.2 Die Zweite Sprache als Privileg 13 I.3 Umgang mit dem Unbewussten 17 I.4 Verortungen 20 II – auf dem Schrottplatz der Sprache 29 II.1 Dichten, wenn alles gesagt ist 29 II.2 Wo war soll werden 32 II.3 Mueller meets Hofmannsthal 36 II.4 Dürftigkeit gestalten 39 II.5 Was bedeutet Sekundarität? 40 II.6 Sekundär aus Prinzip 45 II.7 Poetiken des Sekundären 47 II.8 Dichten nach dem Tod 50 II.9 Zweitsprache als Rezeptionsrisiko 56 II.10 Eine kleine Schrottplatzkunde 62 II.11 Der Müll der Alten Welt 79 II.12 Das Lied vom Anti-Selbst 89 II.13 Das Eigene ist sekundär 99 III. Überleben 107 III.1 Flucht ins Glück: Biografische Möglichkeiten 107 III.1.1 Bilder der Überfahrt 107 III.1.2 Untote Vergangenheit 108 III.1.3 Der Autor ist tot – es lebe die Autorin! 110 III.1.4 Keine Bekenntnisse 115 III.1.5 Fluide Geschlechtlichkeit, irreale Realität 122 III.2 Skizze eines Lebenslaufs 124 III.2.1 Hamburg 124 III.2.2 Aufbruch 131 III.2.3 Sprache der Liebe 133 III.2.4 Und so weiter 139 III.2.5 Knots tying threads to everywhere 147 III.2.6 Dichten lehren 149 III.2.7 Das Land, das Heimat hätte sein sollen 153 III.2.8 Anders sehen 159 III.3 Zusammen klingen 164 III.3.1 Vom Klang zum Wort – Verdichtungen 164 III.3.2 Vom Wort zum Klang – Vertonungen 165 IV. Exil als Heimat 177 IV.1 Die Grenzen des Exils 177 IV.2 Entgrenzung des Exils 189 IV.3 „...among these poets“: Jenseits der Strömungen 196 IV.4 Britische Gegensätze 204 V. Auch ich war im Märchenwald 217 V.1 Herkunft und Hinrichtung 217 V.1.1 Männer, Mythen, Mütter, Märchen 217 V.1.2 Ursuppe mit Einlage: Muellers Märchenlektüren 225 V.1.3 Sexton: Nazis im Knusperhäuschen 229 V.2 Märchen dichten 232 V.2.1 That Story: Anne Sextons 234 V.2.2 Do not enter: Lisel Muellers „Voices from the Forest“ 249 VI. „Begin again“, the letter ends: Fazit und Ausblick 283 Bibliographie 293 Anhang: Drei Essays von Lisel Mueller 345 I. Two Strains: Some Thoughts About English Words (1979), LTPBE: 46-55 345 II. Learning to Play By Ear (1980), LTPBE: 33-37 352 III. Return – a memoir (1986), LTPBE: 38-45 355
Aktualisiert: 2023-03-30
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Was uns aufleben lässt

Was uns aufleben lässt von Herrmann-Kapellen,  Dietrich
Das Buch bietet eine Reise durch seelische Gegenden und Zustände hin zu den großen menschlichen Potenzialen. Das gängige verengte Menschenbild, was ja immerhin unsere Handlungen leitet, wird dabei ständig erweitert: ein möglichst vollständiges Bild der inneren Potenziale - einschließlich der Wertvorstellungen, der Kreativität und der Sinnfragen - ist für die Lebenserfüllung des Einzelnen ebenso unerlässlich wie für den sozialen Zusammenhalt. Die Darstellung basiert auf den Erfahrungen, die sich in therapeutischen Prozessen der humanistischen und transpersonalen Richtungen seit C. G. Jung bewährt haben. Neben zahlreichen Beispielen wird systematisch bedeutsames Bildmaterial verwendet. Teils sind das besonders alltagsnahe Modelle aus der neueren Psychotherapie. Zum anderen sind es symbolische Darstellungen, etwa ein Drache oder eine Krone, samt ihren Bedeutungen. Als bildhaft gegebener Sinn sind die Symbole ein Schlüssel zu unseren Potenzialen. Sie rufen im Betrachter die eigenen lebensförderlichen inneren Bilder wach. Das Buch hat einen dreiteiligen Aufbau. Der erste Teil beschreibt die grundlegenden Strukturen und Abläufe innerhalb des seelischen Raumes einer Person. Der zweite Teil vertieft und erweitert diese basalen Darstellungen anhand archetypischer Symbole, die besondere Ereignisse, Krisen und Höhepunkte der seelischen Entwicklung deutlich werden lassen. Der dritte Teil schließlich verfolgt schwerpunktmäßig die sozialen Auswirkungen, die mit dem Gelingen seelischer Entwicklung oder ihrem Fehlen einhergehen. Von älteren Jugendlichen angefangen können alle das Buch nutzen, die neue Wege suchen für den Umgang mit sich selber, mit anderen, mit Sinnfragen und für die Auseinandersetzung mit einem zerstörerischen Zeitgeist. Es ist eine anschauliche, belebende und ermutigende Einführung in personale, soziale und spirituelle Kompetenzen - drei Seiten des Menschlichen, von denen keine zu kurz kommen darf, wenn man nicht alle zusammen verlieren will.
Aktualisiert: 2020-12-17
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Ehrliche Erfindungen von Frank,  Svenja, Ilgner,  Julia
Das Erzählwerk der Schriftstellerin Felicitas Hoppe ist bestimmt durch die Spannung zwischen literarischem Traditionsbezug und werkgenetischem Autonomieanspruch. Von den Prosaminiaturen »Picknick der Friseure« (1996) bis hin zur Autofiktion »Hoppe« (2012) kennzeichnen dabei Transgression, Dekontextualisierung sowie semantische Pluralisierung das inter- und autointertextuelle Rezeptionsverhalten - ein poetologisches Prinzip, das Hoppes Schreiben in der transmodernen Ästhetik verortet und von der Autorin selbst als »ehrliche Erfindung« bezeichnet wird. Die daraus entstehende eigengesetzliche Prosa, ihre komplexen Referenz- und Assoziationsräume sowie ihre erzähltechnische Vermittlung analysiert der Band u.a. aus narratologischer, gattungstheoretischer und diskursanalytischer Perspektive.
Aktualisiert: 2023-04-28
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Das Schillermuseum in Weimar

Das Schillermuseum in Weimar von Angermann,  Kirsten, Aschenbach,  Klaus, Beyer,  Jürgen, Ehrlich,  Lothar, Hain,  Simone, Holler,  Wolfgang, Köchlin,  Torsten, Köckeritz,  Walter, Meier,  Hans-Rudolf, Mueller,  Rainer, Müller-Harang,  Ulrike, Seifert,  Jürgen, Wahl,  Volker
Als einer der wenigen Museumsneubauten der DDR zwischen 1984 und 1988 errichtet, steht das Gebäude in der Weimarer Altstadt für eine selbstverständliche Architektur öffentlicher Bauten, die Stadt und Bau als einander ergänzende Teile eines Ganzen versteht. In der sich „die Anfänge einer neuen Baugesinnung“ zeigen, die „noch nicht von der Vermarktungssucht nach dem Auffälligen beherrscht wurde.“ (Olaf Weber) Vor dem Hintergrund eines wachsenden Bewusstseins für das Erbe der „Ostmoderne“ und die denkmalpflegerische Behandlung ihrer Bauten, steht das Schillermuseum beispielhaft für einen Wertewandel der Denkmalpflege: Im August 2017 ist das Schillermuseum für schutzwürdig erkannt und im März 2018 in das Denkmalbuch des Landes Thüringen eingetragen worden. "Das Schillermuseum in Weimar" präsentiert erstmalig umfassend die Genese des Projekts, trägt bislang unbekanntes Archivmaterial zusammen und lässt zahlreiche Zeitzeugen zu Wort kommen. Neben der Dokumentation der Planungs- und Baugeschichte des Hauses selbst, sucht das Buch so auch nach einer Einordnung des Projekts in internationale Strömungen und thematisiert die Frage nach einer spezifischen (p)ostmodernen Sprache und diskursiven Architekturpraxis der DDR.
Aktualisiert: 2019-10-01
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Transmoderne

Transmoderne von Kravagna,  Christian
Die antikolonialen und antirassistischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts gingen mit künstlerischen und theoretischen Gegenentwürfen zur Exklusivität der westlichen Moderne einher. Mit Studien zur indischen Moderne, der Harlem Renaissance und der Abstraktion der Nachkriegszeit fokussiert dieses Buch auf Kontakte und Kooperationen als Voraussetzung eines transkulturellen Denkens und künstlerischen Handelns.
Aktualisiert: 2018-11-01
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