Gleich nebenan

Gleich nebenan von Rach,  Rudolf
Paris ist ein Mythos, eine Stadt, die vor Selbstbewusstsein strotzt. Als Rudolf Rach 1986 mit seinem alten Mercedes nach Paris fuhr, um einen Verlag zu kaufen, wettete niemand mehr einen Cent auf ihn. Wie würde er in einer Stadt reüssieren können, die sich für die kulturelle Hauptstadt der Welt hielt? Die Franzosen waren immer noch überzeugt, ihre Vergangenheit garantiere auch die Zukunft, und niemand ahnte, dass die Mauer in Berlin schon Risse zeigte. Leere Kassen, ungültige Verträge, mangelnde Sprachkenntnisse. Naivität kann eine Voraussetzung sein, um Ungewöhnliches zu schaffen. Und tatsächlich wurde der Verlag zu einem der Wichtigen in der französischsprachigen Welt. Mit einem Programm, in dem europäische Autoren den Ton angaben: Bertolt Brecht, Thomas Bernhard und Botho Strauß. Lars Norén und Jon Fosse, Edward Bond und Harold Pinter. Oder Dario Fo, der italienische Weltverbesserer. Nicht zu vergessen Pina Bausch und Jan Fabre, der flämische Meister. Doch spielt das Theater in „Gleich nebenan“ nicht die Hauptrolle. Vielmehr geht es um Aufbruch und Integration. Wie lebt und arbeitet es sich als (freiwilliger) Emigrant, als Deutscher in der französischen Welt?
Aktualisiert: 2020-10-19
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Juli Zeh

Juli Zeh von Ewenz,  Gabriele, Zeh,  Juli
Die Schriftstellerin Juli Zeh ist Trägerin des Kölner Heinrich-Böll-Preises 2019. Aus diesem Anlass entstand der 3. Band der Preisreden in der Schriftenreihe des Heinrich-Böll-Archiv und des Literatur-in-Köln-Archiv (LiK). In der Begründung der Jury wurde hervorgehoben, dass Juli Zeh zu den Schriftstellerinnen zählt, die einen der ersten Plätze in der deutschen Gegenwartsliteratur für sich in Anspruch nehmen dürfen. Zeh bewegt sich in ihren Texten "im Grenzbereich von Literatur und Politik, von Dichtung und Wahrheit". Die nie dominierende Politik durchdringe ihre Prosa selbst dort, wo kein politisches Wort falle. Das Werk der gebürtigen Bonnerin kann als Beleg für eine Repolitisierung von Schriftstellern und Schriftstellerinnen gelesen werden und dies gilt zweifelsohne auch für Zehs öffentliche Wirkung und ihr politisches Engagement. – Der Band beinhaltet die Dankesrede der Preisträgerin, die Laudatio von Burkhardt Spinnen sowie faksimilierte Seiten aus den Notizbüchern von Juli Zeh.
Aktualisiert: 2020-10-15
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Kathrin Röggla

Kathrin Röggla von Groß,  Pola, Günter,  Manuela, Pethes,  Nicolas, Röggla,  Kathrin
translit 2019 - Ziel der translit-Dozentur des Instituts für deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln ist eine produktive Diskussion der Frage nach den Regeln und den kreativen Prozessen, die bei der Übersetzung von Literatur in ein anderes - visuelles, akustisches ider audiovisuelles - Medium zentral sind. Zugleich geht es um das ästhetische Potenzial, das so freigesetzt wird. 2019 war die österreichische, in Berlin lebende Autorin Kathrin Röggla an der Universität zu Köln zu Gast, die mit ihren Texten die mediale Grenzüberschreitung seit Mitte der 1990er Jahr zur Kunstform erhoben hat. Ihre transgressive Schreibweise steht im Zeichen des permanenten Experimentierens mit Formen der Literatur einerseits, mit Formaten der Gesellschaftstheorie andererseits.
Aktualisiert: 2022-05-12
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Alles war möglich

Alles war möglich von Rach,  Rudolf
Durch Krieg und Wiederaufbau, durch den Muff der Universitätsjahre bis zum Rausschmiss, durch aufregende Theaterzeiten mit faszinierenden Begegnungen. Als Rudolf Rach als Leiter des Theaterverlags bei Suhrkamp anfing, hatte sein Vorgänger gerade den Verlag der Autoren gegründet. Ein kollektives Modell, das den von den Eigentümern geführten Suhrkamp Verlag herausfordern sollte. In einer Zeit, in der der westdeutsche Kapitalismus sich gegen den ostdeutschen Sozialismus wehrte, in der die Terroristen der RAF den westdeutschen Staat attackierten. Hier erzählt jemand eine deutsche Geschichte, eine Abenteuer- und Liebesgeschichte. Eine halbe Lebensreise, nachgezeichnet in Begegnungen mit Autoren wie Max Frisch oder Thomas Bernhard, Rainer Werner Fassbinder oder Pina Bausch, deren Choreographien den Tanz im letzten Viertel des zwanzigsten Jahrhunderts revolutioniert haben. Zeitgeschichte aus ästhetischem Blickwinkel wird in diesem ersten Band erzählt. Und Rudolf Rach zieht es weiter. 1986 bricht er nach Paris auf - in eine ganz andere Kultur - und kauft in Saint-Germain-des-Prés den Verlag L'Arche. Er verlegt Autoren wie Bertolt Brecht, Jon Fosse oder Sarah Kane und ein neues, spannendes Kapitel beginnt.
Aktualisiert: 2020-10-15
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Wie Kunst entsteht wird immer ein Geheimnis bleiben

Wie Kunst entsteht wird immer ein Geheimnis bleiben von Böll,  Heinrich, Ewenz,  Gabriele, Stadtbibliothek Köln
Der fünfte Band der Schriftenreihe »lik« widmet sich erstmals einem bislang wenig beachteten Thema in der Rezeption Heinrich Bölls. Die Frage, inwieweit sich der Autor mit bildkünstlerischen Aspekten auseinandergesetzt hat und welche Spuren diese im Werk Heinrich Bölls hinterlassen haben, steht im Fokus der Publikation. Dabei wird deutlich, dass es Böll weniger um kunsttheoretische Aspekte ging, als vielmehr um ästhetische Komponenten, wie z. B. die Darstellung von Licht und Farbe. Seine frühesten Begegnungen mit der Bildenden Kunst, so erinnerte sich Heinrich Böll, seien mit den Besuchen in den Kölner Museen verbunden, ferner unterstrich Böll immer wieder den Stellenwert der Bilder für seinen Schreibprozess: »Ich glaube z. B., daß ich als Autor – das mag sehr komisch klingen – viel mehr von der Malerei beeinflußt gewesen bin, lange bevor ich von der Literatur beeinflußt war«. Wesentliche Impulse erhielt Böll z. B. durch Stefan Lochner und seiner Muttergottes in der Rosenlaube im Wallraf-Richartz-Museum, durch den Genter Altar der Brüder van Eyck oder auch durch Paul Cézanne, den Wegbereiter der Klassischen Moderne. Darüber hinaus wird der freundschaftliche und berufliche Austausch zwischen Böll und seinen Künstlerfreunden dargelegt. Exemplarisch stehen hier HAP Grieshaber, Joseph Faßbender, Georg Meistermann, der sowjetische Maler Boris Birger, der Fotograf Chargesheimer und Joseph Beuys, mit dem Böll die Gründung einer »Freien Internationalen Hochschule für Kreativität und Interdisziplinäre Forschung e. V.« plante, eine Idee, die sich allerdings in dieser Form nicht realisieren ließ. Heinrich Böll zitiert die Bilder und deren Künstler auf vielfältige Art und Weise, oft dienen sie ihm als Kulisse oder sie beschreiben ein Interieur oder eine Stimmung, für die der Autor nicht die eigenen Worte gebrauchen muss. Die Bilder untermalen sozusagen den literarischen Prozess des Schreibens.
Aktualisiert: 2021-12-11
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Thomas Meinecke

Thomas Meinecke von Jaekel,  Charlotte, Meinecke,  Thomas
translit 2018 — Ziel der translit-Dozentur des Instituts für deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln ist eine produktive Diskussion der Frage nach den Regeln und den kreativen Prozessen, die bei der Übersetzung von Literatur in ein anderes – visuelles, akustisches oder audiovisuelles – Medium zentral sind. Zugleich geht es um das ästhetische Potenzial, das so freigesetzt wird. Das Werk Thomas Meineckes, der 2018 die dritte translit-Dozentur innehatte, kreist um die Möglichkeiten einer depotenzierten Autorschaft, die als Ort fungiert, an dem sich Diskurse kreuzen und Literatur sich mit anderen Kunstformen vermischt.
Aktualisiert: 2020-10-15
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Täuschung

Täuschung von Weber,  Odilo
„Die Bilder kamen auf ihn zu: er sah das untergehende Abendlicht von Bogota und das ununterbrochene, millionenfach von Lichtern erleuchtete Chongping. Er atmete den Gestank im Ganges treibender Leichen und den durch Autoabgase sich verdichtenden Nebel von Islamabad. Er spürte das Messer an seiner Kehle in Detroit und den Sturz aus drei Metern Höhe in Buenos Aires. Er schnappte nach Luft, wie ein an Land geworfener Fisch. Für einen Augenblick schien sein Körper in Flammen aufzugehen, um dann wie die gefrorene Oberfläche des Baikalsees im Winter zu vereisen. Unter der Schädeldecke ein Flirren und Gesäusel. Die Erschütterungen nahmen zu, bis zur völligen Erschöpfung. Dieses Zimmer enthüllte ihn. Häutete ihn, wie eine Schlange sich häutet. Am nächsten Morgen stand Lukas auf seinem Balkon, blickte auf diese Stadt und in ein in jede Richtung mögliches Leben.“ Odilo Weber, aufgewachsen in einem Dorf nahe der holländischen Grenze, arbeitet als Autor und bildender Künstler in Köln und Triest.
Aktualisiert: 2020-10-15
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Ilija Trojanow

Ilija Trojanow von Ewenz,  Gabriele, Stadtbibliothek Köln, Trojanow,  Ilija
Der Heinrich-Böll-Preis ist die höchste u. renommierteste Auszeichnung, die von der Stadt Köln vergeben wird. Im Gedenken an den Kölner Ehrenbürger u. Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll, verleiht die Stadt seit 1985 den nach ihm benannten Preis für herausragende schriftstellerische Leistungen der deutschsprachigen Literatur. Ilija Trojanow zählt zu den international bekanntesten deutschsprachigen Schriftstellern, kaum ein anderer Autor setzt das politische Engagement von Heinrich Böll so konsequent und literarisch ambitioniert fort wie er, heißt es in der Begründung der Jury. Beide Autoren haben leidvoll erfahren müssen, was Totalitarismus bedeutet: Böll, geboren 1917, während der Zeit des Nationalsozialismus, Trojanow, geboren 1965, als Sohn einer bulgarischen Familie, die 1971 nach Deutschland floh. Konsequenterweise hat sich Trojanow nicht nur als kompromissloser Kritiker des Überwachungsstaats profiliert, sondern auch als rastloser Helfer für verfolgte und exilierte Schriftsteller. In der von ihm herausgegebenen Reihe Weltlese erscheinen Bücher aus der ganzen Welt in Erstübersetzungen. Trojanow ist der Ansicht, wie er in einem Interview im Vorfeld der Preisverleihung äußerte, dass Literatur eine gesellschaftliche und gesellschaftspolitische Funktion erfülle und das man mit der Poesie Sprache erweitern, verändern und vertiefen kann. Darin sieht Trojanow Parallelen zu dem Werk und Engagement Heinrich Bölls.
Aktualisiert: 2020-10-15
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Felicitas Hoppe

Felicitas Hoppe von Hamann,  Christof, Hoppe,  Felicitas, Institut für deutsche Sprache und Literatur I der Universität Köln, Schausten,  Monika
Ziel der transLIT Dozentur des Instituts für deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln ist eine produktive Diskussion der Frage nach den Regeln und den kreativen Prozessen, die bei der Übersetzung von Literatur in ein anderes- visuelles, akustisches oder audiovisuelles- Medium zentral sind. Zugleich geht es um das ästhetische Potenzial, das so freigesetzt wird. Dieser Band dokumentiert, wie Felicitas Hoppe, die 2016 die zweite transLIT-Dozentur innehatte, ihr literarisches Schreiben auf phantasievolle und sensible Weise mit anderen medialen Formen verbindet.
Aktualisiert: 2020-10-15
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Splitter

Splitter von Weber,  Odilo
Splitter ist eine Sammlung von Prosastücken, die einzeln für sich einen autonomen Charakter einnehmen. Zugleich aber ein Geflecht bilden von Personen,Orten, Handlungen, die sich wie ein Mosaik zusammensetzen, um eine nicht lineare Erzählung aufzubauen. Dabei wechselt die Perspektive von subjektiver (Tagebuchaufzeichnungen/ Briefe) zu objektiver Form. Zudem verweigert sie sich dem Schemata des Anfangs, Endes oder dem eines Plots. Es sind Bruchstücke, Fragmente, die es dem Leser erlauben, sie als solche zu verbinden oder zu ignorieren. (Einige Vorzugsausgaben vom Autor und der Künstlerin signiert plus gerahmter Originalzeichnung 298,00 Euro) Odilo Weber wuchs in einem Dorf nahe der holländischen Grenze auf, er lebt nach Stationen in Hamburg, Berlin, USA, Münster jetzt in Köln. Ausbildung zum Buchhändler und Tätigkeiten als Vermessungsgehilfe, Operator, Klavierlehrer, Küchenhilfe in Restaurants, Galeriearbeit. Seit 1990 sowohl in der bildenden Kunst wie auch schreibend tätig.
Aktualisiert: 2020-10-15
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Lokalseiten

Lokalseiten von Becker Jürgen, Ewenz,  Gabriele, Stadtbibliothek Köln
Köln ist eine Stadt, " die in ihrer Widersprüchlichkeit genügend Reize für einen Künstler hat. Es ist für meine Bücher wichtig,daß sie gerade hier entstanden sind". Diese Aussage Jürgen Beckers bildet die Basis für die Entstehung des vorliegenden Bandes, denn wie kaum ein anderer seiner Kölner Schriftstellerkollegen oder-kolleginnen,hat sich Becker mit dem Ort seiner Herkunft und seiner Wirkungsstätte literarisch auseinandergesetzt. Köln und vor allem die Ränder und Umgebungen der Stadt, die Kölner Bucht, markieren größtenteils die Eckpunkte seines Schreibprozesses. Wie in einem Steinbruch findet der Autor hier sein Material, das er bearbeitet, dreht und wendet, immer wieder neu betrachtet. Auf diese Art und Weise entstehen außergewöhnliche, sehr eigene Prosaarbeiten und Gedichte, die einerseits im Humus des vertrauten Terrains verwurzelt sind, andererseits aber weit über den Horizont des Lokalen hinausreichen.
Aktualisiert: 2020-10-15
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Marcel Beyer

Marcel Beyer von Beyer,  Marcel, Hahn,  Torsten, Hamann,  Christof
TransLIT ist eine neue Poetikdozentur, die seit dem Wintersemester 2015/16 einmal jährlich am Institut für deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln durchgeführt wird. Dem Institut geht es mit der TransLIT-Dozentur um eine produktive Diskussion darüber, wie Literatur in ein anderes Medium, sei es visuell oder akustisch, übersetzt werden kann. Das literarische Werk Marcel Beyers, der die erste TransLIT Dozentur innehatte,bietet wie kaum ein Werk in der Gegenwartsliteratur Möglichkeiten und Formen einer (inter)medialen Transformation von Literatur. Die vorliegende Dokumentation enthält den Poetikvortrag Marcel Beyers und seine drei redigierten Gespräche mit der Comiczeichnerin Ulli, Lust, dem Komponisten Enno Poppe und der Hörspielregisseurin Iris Drögekamp. Sie schließt mit der Einführung in das Werk Marcel Beyers von Maximilian Mengeringhaus, die er am ersten Abend von Beyers TransLIT-Professur vorgetragen hat und die insofern mit Beyers Poetikvortrag korrespondiert, als hier wie dort die Offenheit lyrischen Sprechens reflektiert wird.
Aktualisiert: 2022-05-12
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ich will ich sein

ich will ich sein von Schnorbach,  Marita
Bilder (Fotogramme) und Texte sind Arbeiten von Schülerinnen und Schülern der Anna-Freud-Schule, Köln, Rheinische Förderschule, Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung. Sie entstanden im Lauf von drei Jahren in den Jahrgangsstufen sieben bis zehn. Diese Schule ist mit ihrem speziellen Profil einmalig in Deutschland.Sie ist die einzige Förderschule, an der körperbehinderte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, sowie solche nach schweren Unfällen oder mit schweren chronischen Erkrankungen und psychischen, bzw.psychiatrischen Krankheitsbildern die qualifizierten Schulabschlüsse der Sekundarstufe I erwerben können, vor allem aber auch in der gymnasialen Oberstufe die Fachhochschulreife und das Abitur.
Aktualisiert: 2020-10-15
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Herta Müller

Herta Müller von Ewenz,  Gabriele, Mueller,  Herta
Der Heinrich-Böll-Preis ist die höchste u. renommierteste Auszeichnung, die von der Stadt Köln vergeben wird. Im Gedenken an den Kölner Ehrenbürger u. Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll, verleiht die Stadt seit 1985 den nach ihm benannten Preis für herausragende schriftstellerische Leistungen der deutschsprachigen Literatur.Zum ersten Mal in der Geschichte des städtischen Literaturpreises kann die Preisverleihung im Rahmen der Schriftenreihe des Literatur-in-Köln-Archivs (LiK) u. des Heinrich-Böll-Archivs der Stadtbibliothek Köln dokumentiert werden. Die Publikation beinhaltet neben den vorgetragenen Reden die gekürzte Fassung eines Gesprächs, das Herta Müller und Ernst Wichner am Vortag der offiziellen Preisverleihung in der Kölner Zentralbibliothek führten. Einfühlsam erzählt die Autorin über ihre literarischen Anfänge in Rumänien u. über das Leben in der Diktatur, darüber hinaus gewährt sie Einblick i. den Schreibprozess u. erläutert die Vorgehensweise beim Sammeln u. Bewahren von gefundenen und geschenkten Wörtern sowie deren Transformation in komplexe literarische Miniaturen. Bereichert wird der Band durch Gedichtcollagen von Herta Müller, die von der Preisträgerin eigens für diese Publikation unter dem Titel Heimwehgift zusammengestellt wurden.
Aktualisiert: 2020-10-15
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