Die Kunst galt in Europa lange als kontemplativ und der Zeit entrückt, während die Wissenschaft, wie Schopenhauer formulierte, dem „rast- und bestandlosen Strom“ des Weltlaufs verschrieben sei. Wissenschaft sei deshalb überall auf der Suche, die Kunst hingegen überall am Ziel. Doch die Moderne sah auch die Kunst eher auf der Suche als am Ziel, und wie immer man die Gegenwart kennzeichnen mag: diese Charakterisierung bleibt einleuchtend. Nur sucht Kunst in anderer Weise als Wissenschaft. Verfügen unsere Bildungssysteme über Institutionen, die dem Suchen der Kunst gerecht werden? Findet dieses Suchen auf seine Art auch so etwas wie Wissen? Fragen dieser Art haben Otto Kolleritsch, den langjährigen Vorstand des Instituts für Wertungsforschung und Rektor der Kunstuniversität Graz, den bedeutenden Anreger und Organisator, ein Leben lang beschäftigt. Spiritus rector: Kolleritsch zu Ehren gehen anlässlich seines 75. Geburtstages im Jahr 2009 namhafte Autoren wie Dieter Borchmeyer, Helga de la Motte und Peter Sloterdijk den verästelten Beziehungen zwischen Kunst - insbesondere Musik - und Wissen in der Moderne nach.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Klaus Aringer,
Elmar Budde,
Michael Daxner,
Andreas Dorschel,
Harald Haslmayr,
Theo Hirsbrunner,
Jochen Hoerisch,
Richard Klein,
Susanne Kogler,
Wolfgang Mantl,
Adina Mornell,
Helga la Motte-Haber,
Oswald Panagl,
Brigitte Scheer,
Dieter Schnebel,
Uwe Steiner,
Christian Utz,
Susanne Vill,
Georg Winckler
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Die Kunst galt in Europa lange als kontemplativ und der Zeit entrückt, während die Wissenschaft, wie Schopenhauer formulierte, dem „rast- und bestandlosen Strom“ des Weltlaufs verschrieben sei. Wissenschaft sei deshalb überall auf der Suche, die Kunst hingegen überall am Ziel. Doch die Moderne sah auch die Kunst eher auf der Suche als am Ziel, und wie immer man die Gegenwart kennzeichnen mag: diese Charakterisierung bleibt einleuchtend. Nur sucht Kunst in anderer Weise als Wissenschaft. Verfügen unsere Bildungssysteme über Institutionen, die dem Suchen der Kunst gerecht werden? Findet dieses Suchen auf seine Art auch so etwas wie Wissen? Fragen dieser Art haben Otto Kolleritsch, den langjährigen Vorstand des Instituts für Wertungsforschung und Rektor der Kunstuniversität Graz, den bedeutenden Anreger und Organisator, ein Leben lang beschäftigt. Spiritus rector: Kolleritsch zu Ehren gehen anlässlich seines 75. Geburtstages im Jahr 2009 namhafte Autoren wie Dieter Borchmeyer, Helga de la Motte und Peter Sloterdijk den verästelten Beziehungen zwischen Kunst - insbesondere Musik - und Wissen in der Moderne nach.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
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Elmar Budde,
Michael Daxner,
Andreas Dorschel,
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Theo Hirsbrunner,
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Susanne Kogler,
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Adina Mornell,
Helga la Motte-Haber,
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Dieter Schnebel,
Uwe Steiner,
Christian Utz,
Susanne Vill,
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Die Kunst galt in Europa lange als kontemplativ und der Zeit entrückt, während die Wissenschaft, wie Schopenhauer formulierte, dem „rast- und bestandlosen Strom“ des Weltlaufs verschrieben sei. Wissenschaft sei deshalb überall auf der Suche, die Kunst hingegen überall am Ziel. Doch die Moderne sah auch die Kunst eher auf der Suche als am Ziel, und wie immer man die Gegenwart kennzeichnen mag: diese Charakterisierung bleibt einleuchtend. Nur sucht Kunst in anderer Weise als Wissenschaft. Verfügen unsere Bildungssysteme über Institutionen, die dem Suchen der Kunst gerecht werden? Findet dieses Suchen auf seine Art auch so etwas wie Wissen? Fragen dieser Art haben Otto Kolleritsch, den langjährigen Vorstand des Instituts für Wertungsforschung und Rektor der Kunstuniversität Graz, den bedeutenden Anreger und Organisator, ein Leben lang beschäftigt. Spiritus rector: Kolleritsch zu Ehren gehen anlässlich seines 75. Geburtstages im Jahr 2009 namhafte Autoren wie Dieter Borchmeyer, Helga de la Motte und Peter Sloterdijk den verästelten Beziehungen zwischen Kunst - insbesondere Musik - und Wissen in der Moderne nach.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Klaus Aringer,
Elmar Budde,
Michael Daxner,
Andreas Dorschel,
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Jochen Hoerisch,
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Oswald Panagl,
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Die Kunst galt in Europa lange als kontemplativ und der Zeit entrückt, während die Wissenschaft, wie Schopenhauer formulierte, dem „rast- und bestandlosen Strom“ des Weltlaufs verschrieben sei. Wissenschaft sei deshalb überall auf der Suche, die Kunst hingegen überall am Ziel. Doch die Moderne sah auch die Kunst eher auf der Suche als am Ziel, und wie immer man die Gegenwart kennzeichnen mag: diese Charakterisierung bleibt einleuchtend. Nur sucht Kunst in anderer Weise als Wissenschaft. Verfügen unsere Bildungssysteme über Institutionen, die dem Suchen der Kunst gerecht werden? Findet dieses Suchen auf seine Art auch so etwas wie Wissen? Fragen dieser Art haben Otto Kolleritsch, den langjährigen Vorstand des Instituts für Wertungsforschung und Rektor der Kunstuniversität Graz, den bedeutenden Anreger und Organisator, ein Leben lang beschäftigt. Spiritus rector: Kolleritsch zu Ehren gehen anlässlich seines 75. Geburtstages im Jahr 2009 namhafte Autoren wie Dieter Borchmeyer, Helga de la Motte und Peter Sloterdijk den verästelten Beziehungen zwischen Kunst - insbesondere Musik - und Wissen in der Moderne nach.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Klaus Aringer,
Elmar Budde,
Michael Daxner,
Andreas Dorschel,
Harald Haslmayr,
Theo Hirsbrunner,
Jochen Hoerisch,
Richard Klein,
Susanne Kogler,
Wolfgang Mantl,
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Brigitte Scheer,
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Bericht vom Bruckner-Symposion Linz, 1.- 2. Oktober 2021.
Beiträge:
Regina Thumser-Wöhs: "...bis mir der Kopf fieberhaft glühte und die Adern an den Schläfen mir zu zerspringen drohten." Zur Lehrer-Schüler-Interaktion im 19. Jahrhundert
Klaus Aringer: Eine unbekannte Generalbass-Quelle zu Anton Bruckners Lehrzeit bei Johann Baptist Weiß
Franz Scheder: Bruckners Schüler. Ein Überblick über ein weites, noch zu erforschendes Gebiet mit markanten un bemerkenswerten Anziehungspunkten - mit einem Blick auf einen weißen Fleck in Amerika
Thomas Leibnitz: Das Bild Anton Bruckners, gezeichnet von seinen Schülern
Franz Metz: Anton Bruckners Schüler aus den Nachbarländern Österreichs: Ungarn, Rumänien, Ukraine
Eva Teimel: Die Tücken des "On-dit", oder: Was macht einen Schüler zum Schüler? - Anton Bruckner und Gustav Mahler
Christian Neuhuber: Ernst Decsey und die Popularisierung Bruckners
Andreas Lindner: Bruckner-Schüler Franz Marschner (1855-1932)
Andrea Harrandt: Von Bruckner zur leichten Muse. Leo Held, Karl Kapeller, Heinrich Reinhardt, Julius Stern und Leopold Welleba
Felix Diergarten: Bruckner als Kontrapunktlehrer. Die Aufzeichnungen Friedrich Ecksteins
Clemens Gubsch: Das "Nullte" Studienbuch - Lern- und Lehrmaterial von Anton Bruckner
Johannes Leopold Mayer: War Bruckner auch ihr Lehrer? - Eine Frage zur geistigen Nachkommenschaft
Friedrich Buchmayr: Anton Bruckners St. Florianer Mäzen Franz Sailer
Aktualisiert: 2023-03-23
Autor:
Klaus Aringer,
Friedrich Buchmayr,
Felix Diergarten,
Clemens Gubsch,
Andrea Harrandt,
Thomas Leibnitz,
Andreas Lindner,
Johannes Leopold Mayer,
Franz Metz,
Christian Neuhuber,
Klaus Petermayr,
Franz Scheder,
Eva Teimel,
Regina Thumser-Wöhs
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Das Institut für Alte Musik und Aufführungspraxis an der Kunstuniversität Graz feierte sein fünfzigjähriges Bestehen mit einem wissenschaftlichen Symposium zum Thema Musik in Österreich von 1564 bis 1740.
Die hier vorgelegten 18 Beiträge dieser Tagung widmen sich einem zentralen Zeitraum der österreichischen Musikgeschichte, begrenzt durch die habsburgische Erbteilung im Jahre 1564 und den Tod Kaiser Karls VI. 1740. Neben Arbeiten zur Musik vor und um 1600 sowie des 17. Jahrhunderts, widmen sich mehrere Artikel instrumentenkundlichen Themen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf adeligen, städtischen und kirchlichen Musikzentren des Habsburger Reiches im 18. Jahrhundert und schließlich werden neue Ergebnisse aus der Forschung zu Johann Joseph Fux präsentiert.
Aktualisiert: 2022-08-11
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Fallbeispiele zur Thematik aus nationaler und internationaler Perspektive.
Der Band bietet einen Überblick über den Stand der NSForschung in der Musikwissenschaft im deutschsprachigen Raum. 1963 gegründet, ist die Grazer Kunstuniversität eine vergleichsweise junge Institution. Allerdings hatten einflussreiche Entscheidungsträger sowie zahlreiche Angehörige der Grazer Musikakademie und ihrer Vorgängerinstitution des Steiermärkischen Landeskonservatoriums auch bedeutende Positionen im NSMusikausbildungssystem inne.
Der Band möchte zu einer tiefergehenden Reflexion und weiterer Erforschung dieses dunklen Kapitels der Geschichte anregen und eine kritische Selbstreflexion in Gang bringen, die auf die Zukunft abzielt und der Verantwortung der Universitäten für gesellschaftliche Erinnerungskultur und Entwicklung von Leitbildern Rechnung trägt.
Mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung beleuchten die einzelnen Bände der Reihe FOKUS MUSIK Schnittpunkte von Wissenschaft und Kunst, von Forschung und (re)produktiver Musikausübung.
Aktualisiert: 2021-09-23
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Dieses Buch widmet sich in 19 Kapiteln der Komplexität und den Herausforderungen einer Geschichte des musikalischen Hörens – ein Gebiet, das seit etwa zwei Jahrzehnten von der Musikforschung verstärkt behandelt und vertieft wird. Interdisziplinäre Ansätze im Spannungsfeld von Psychologie, Soziologie, Historizität und gesellschaftlicher Konstruktion musikalischen Hörens prägen die Methodik der Autorinnen und Autoren, wobei u.a. das Verhältnis von musikalischer Struktur und Hörerfahrung, die Bedeutung von Klang¬raum, Medien und technischer Klangreproduktion sowie das Spannungsfeld zwischen konventionellen Hörerwartungen und ›historischem‹ Musizieren zur Sprache kommen. Historische und methodische Überblicksdarstellungen und die Vertiefung musikästhetischer, wahrnehmungspsychologischer und musiksoziologischer Fragestellungen (I) werden eingehenden Diskussionen zu historischen Hörsituationen vom Gregorianischen Choral bis zur Gegenwart (II) und Überlegungen zu kompositorischen Konsequenzen einer Reflexion des Hörens (III) gegenübergestellt. Die Beiträge beleuchten dabei nicht zuletzt die Selbstreflexivität, Multimodalität und historische Wandelbarkeit des musikalischen Hörens.
Aktualisiert: 2020-04-27
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Die Kunst galt in Europa lange als kontemplativ und der Zeit entrückt, während die Wissenschaft, wie Schopenhauer formulierte, dem „rast- und bestandlosen Strom“ des Weltlaufs verschrieben sei. Wissenschaft sei deshalb überall auf der Suche, die Kunst hingegen überall am Ziel. Doch die Moderne sah auch die Kunst eher auf der Suche als am Ziel, und wie immer man die Gegenwart kennzeichnen mag: diese Charakterisierung bleibt einleuchtend. Nur sucht Kunst in anderer Weise als Wissenschaft. Verfügen unsere Bildungssysteme über Institutionen, die dem Suchen der Kunst gerecht werden? Findet dieses Suchen auf seine Art auch so etwas wie Wissen? Fragen dieser Art haben Otto Kolleritsch, den langjährigen Vorstand des Instituts für Wertungsforschung und Rektor der Kunstuniversität Graz, den bedeutenden Anreger und Organisator, ein Leben lang beschäftigt. Spiritus rector: Kolleritsch zu Ehren gehen anlässlich seines 75. Geburtstages im Jahr 2009 namhafte Autoren wie Dieter Borchmeyer, Helga de la Motte und Peter Sloterdijk den verästelten Beziehungen zwischen Kunst - insbesondere Musik - und Wissen in der Moderne nach.
Aktualisiert: 2023-04-28
Autor:
Klaus Aringer,
Elmar Budde,
Michael Daxner,
Andreas Dorschel,
Harald Haslmayr,
Theo Hirsbrunner,
Jochen Hoerisch,
Richard Klein,
Susanne Kogler,
Wolfgang Mantl,
Adina Mornell,
Helga la Motte-Haber,
Oswald Panagl,
Brigitte Scheer,
Dieter Schnebel,
Uwe Steiner,
Christian Utz,
Susanne Vill,
Georg Winckler
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Die vorliegende Studie liefert ein Panorama der deutsch-italienischen musikalischen Landschaft zwischen 1750 und 1830. Haydn, Mozart und Beethoven haben sich in unterschiedlicher Weise, jedoch gründlich mit der Musiknation Italien auseinandergesetzt: Der italienischen Präponderanz vokaler Komposition setzt Wien den Schwerpunkt instrumentalen Musizierens entgegen, wobei beide Seiten voneinander lernen und profitieren. Insbesondere Bianchi, Clementi, Jommelli und Boccherini stehen auf der italienischen Seite des Dialogs und im Blickpunkt dieses Buches. Die Beiträge erhellen exemplarisch die Verhältnisse auf den Gebieten der Satz- und Besetzungstechnik, der vokalen und instrumentalen Gattungstraditionen, der Quellensituation und der Aufführungsgeschichte.
Aktualisiert: 2023-04-24
Autor:
Rudolph Angermüller,
Klaus Aringer,
Biancamaria Brumana,
Enrico Careri,
Bernd Edelmann,
Roberto Illiano,
Petra Kindhäuser,
Walter Kreyszig,
Raffaele Mellace,
Fulvia M. E. Morabito,
Gerhard Poppe,
Luca Lévi Sala,
Glenn Stanley,
Andreas Traub,
Petra Weber
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Werbetext
Ignaz Joseph Pleyel (1757-1831) zählte Ende des 18. Jahrhunderts unange¬fochten zu den führenden Persönlichkeiten des europäischen Musiklebens. Zu den hart erarbeiteten Markenzeichen seines Lebens in politisch bewegten Zeiten wurden Popularität, Unternehmergeist und Erfolg. Der vorliegende Band, der aus den Beiträgen zum ersten Internationalen Ignaz-Joseph-Pleyel-Symposium hervorgegangen ist, macht in umfassen¬der Weise jene Spuren sichtbar, die Pleyel in der Musikgeschichte hinterlassen hat. An die Stelle voreiliger Wertung setzen die Beiträge den konzentrierten Blick auf Pleyels Schaffen.
THOMAS SCHMIDT-BESTE
Zwischen Kunstanspruch und Instrumentalpädagogik: Pleyels Violinduos
LUDWIG FINSCHER
Pleyels Klaviertrios im Kontext der Gattungsgeschichte
FRIEDHELM KRUMMACHER
„sehr gut geschrieben, und sehr angenehm“? Ignaz Pleyels frühe Streichquartette
BERND EDELMANN
Pleyels Streichquintette in Molltonarten
MICHAEL ASCHAUER
Ignaz Joseph Pleyel und Schottland. Liedbearbeitungen, Sonaten, Ecossaisen
HARALD STREBEL
Harmoniemusiken „del Sign. Pleyel“: Echt oder unterschoben – ‚Original’ oder Bearbeitung? Betrachtungen zur Problematik der Werküberlieferung bei Ignaz Joseph Pleyel
ALLAN BADLEY
Double Vision: Pleyel’s Revision of the Violin Concerto in D Ben 103/103°
FRANCESCO DEL BRAVO
Ein Libretto komponieren: Die Dramaturgen-Werkstatt des Luigi Serio und das Libretto von Pleyels Ifigenia in Aulide
MANFRED HERMANN SCHMID
Das Terzett aus Pleyels Ifigenia in Aulide 1785 und das Mozart-Bild von Domenico Puccini
PETRUS EDER OSB
Pleyels Kirchenmusik
SALLY SARGENT
Thoughts on Pleyel’s Piano Method
ARMIN RAAB
Schüler, Konkurrent, Verleger: Ignaz Pleyel und Joseph Haydn
Aktualisiert: 2022-05-12
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siehe www.haydn-institut.de.
Aktualisiert: 2022-05-01
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2010 jährte sich der Geburtstag von J. J. Fux zum 350. Mal. Aus diesem Anlass widmete sich ein internationales Symposium dem Werk dieses bedeutenden österreichischen Barockkomponisten. Im vorliegenden Tagungsband zeichnen 15 Wissenschaftler/innen ein vielschichtiges Bild vom breiten Spektrum des musikalischen Schaffens dieser großen Künstlerpersönlichkeit.
Aktualisiert: 2019-01-16
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