Das eigensinnige Kind

Das eigensinnige Kind von Ette,  Wolfram
»Das eigensinnige Kind« ist das kürzeste Märchen in der Sammlung der Brüder Grimm und zugleich eines der schrecklichsten. Es handelt vom kurzen Leben eines Kindes, dessen Eigensinn von der alleinerziehenden Mutter bis über den Tod hinaus gebrochen wird. Für den Literaturwissenschaftler und Philosophen Wolfram Ette wird das Märchen zur ersten Station einer essayistischen Besichtigungstour, die sich für die komplexen Verdrängungs- und Unterdrückungsverhältnisse im zeitgenössischen Dreieck von Kind, Familie und Gesellschaft interessiert. Für seine Galerie des Eigensinns greift Ette nicht nur auf Material aus kanonisierten Kinderbüchern, literarischen Klassikern und antiken Texten zurück. Ins Blickfeld geraten auch die vielfältigen Dramen zwischen Eltern und Kindern, die der Alltag zu bieten hat, sowie die dazugehörigen beschädigten Lebensläufe bis hin zum Amokläufer. Er untersucht die unausgesprochenen gesellschaftlichen Konflikte, die sich in diesen Szenen des Eigensinns abgelagert haben, und fragt danach, welche gesellschaftlichen Gewaltverhältnisse sie spiegeln, maskieren, unterstützen. In diesem Neben- und Übereinanderhalten von Familien- und Gesellschaftsstruktur erläutern sich beide gegenseitig und erinnern vor allem an eines: Die Mikroräume des Sozialen sind Keimzellen für Gesellschaft. In welcher wollen wir leben und was bedeutet dies für unser Alltags- und Familienleben?
Aktualisiert: 2019-05-21
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Das eigensinnige Kind

Das eigensinnige Kind von Ette,  Wolfram
»Das eigensinnige Kind« ist das kürzeste Märchen in der Sammlung der Brüder Grimm und zugleich eines der schrecklichsten. Es handelt vom kurzen Leben eines Kindes, dessen Eigensinn von der alleinerziehenden Mutter bis über den Tod hinaus gebrochen wird. Für den Literaturwissenschaftler und Philosophen Wolfram Ette wird das Märchen zur ersten Station einer essayistischen Besichtigungstour, die sich für die komplexen Verdrängungs- und Unterdrückungsverhältnisse im zeitgenössischen Dreieck von Kind, Familie und Gesellschaft interessiert. Für seine Galerie des Eigensinns greift Ette nicht nur auf Material aus kanonisierten Kinderbüchern, literarischen Klassikern und antiken Texten zurück. Ins Blickfeld geraten auch die vielfältigen Dramen zwischen Eltern und Kindern, die der Alltag zu bieten hat, sowie die dazugehörigen beschädigten Lebensläufe bis hin zum Amokläufer. Er untersucht die unausgesprochenen gesellschaftlichen Konflikte, die sich in diesen Szenen des Eigensinns abgelagert haben, und fragt danach, welche gesellschaftlichen Gewaltverhältnisse sie spiegeln, maskieren, unterstützen. In diesem Neben- und Übereinanderhalten von Familien- und Gesellschaftsstruktur erläutern sich beide gegenseitig und erinnern vor allem an eines: Die Mikroräume des Sozialen sind Keimzellen für Gesellschaft. In welcher wollen wir leben und was bedeutet dies für unser Alltags- und Familienleben?
Aktualisiert: 2019-05-21
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Stichwort: Kooperation

Stichwort: Kooperation von Bingfeng,  Dong, Bruckmaier,  Karl, Büssow,  Jürgen, Combrink,  Thomas, de Almeida,  Jane, Ekardt,  Philipp, Ette,  Wolfram, Giani,  Paul, Holl,  Herbert, Hottman,  Tara, Hui,  Wang, Keese,  Christoph, Kluge,  Alexander, Koepnick,  Lutz, Martens,  Gunther, Müller,  Katharina, Pauval,  Vincent, Potthast,  Barbara, Reinhardt,  Lena, Risi,  Elisa, Schulte,  Christian, Siebers,  Winfried, Stollmann,  Rainer, Wobser,  Florian, Woelk,  Emma
»Kooperation« bei Alexander Kluge
Aktualisiert: 2019-04-23
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Zeitschrift für kritische Theorie

Zeitschrift für kritische Theorie von Branding,  Hauke, Dannemann,  Rüdiger, Duarte,  Rogdrigo, Ette,  Wolfram, Gandesha,  Samir, Greiert,  Andreas, Groß,  Pola, Hartle,  Johan F., Hofstätter,  Antonia, Konicz,  Tomasz, Krämer,  Sven, Leslie,  Esther, Martin,  Stewart, Negt,  Oskar, Raulet,  Gérard, Schweppenhäuser,  Gerhard, Stubenrauch,  Heiko, Voropai,  Liuodmila, Zamora,  José A.
Die »Zeitschrift für kritische Theorie« ist ein Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren versucht. www.zkt.zuklampen.de
Aktualisiert: 2019-02-07
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Sinn und Form 6/2018

Sinn und Form 6/2018 von Aufenanger,  Jörg, Brombert,  Victor, Dorfman,  Ariel, Eckert,  Nora, Ette,  Wolfram, Geisler,  Eberhard, Görner,  Rüdiger, Hamm,  Peter, Hartmann,  Annemarie, Hünigen-Schmidt,  Ellen, Jäger,  Lorzen, Petrow,  Wsewolod, Randig,  Christina, Rózykci,  Tomasz, Schleef,  Einar, Strube,  Rolf, Thimm,  Günter, Tulli,  Magdalena, Werner,  Nadine
Sinn und Form 6/2018 Inhalt: ARIEL DORFMAN / Was sie gesehen hat, S. 725 ANNEMARIE HARTMANN / Eine Winterreise. Gedichte, S. 734 MAGDALENA TULLI / Wie Blätter im Teeglas, S. 737 ELLEN HÜNIGEN- SCHMIDT / Wie ein sich tröstendes Kind. Gedichte, S. 749 PETER HAMM / Langeweile mit Denkmälern. Ein unbekanntes Gedicht von Günter Grass und eine Erinnerung an den Dichter, S. 753 TOMASZ RÓZYCKI / Der Typ, der die Welt gekauft hat. Gedichte, S. 760 GÜNTER THIMM / Gestisches Übersetzen, S. 764 EINAR SCHLEEF / Herzkammern. Gedichte. Mit einer Vorbemerkung von Hans-Ulrich Müller-Schwefe, S. 775 LORENZ JÄGER / Die Bewegung der Jugend. Über den Tod von Christoph Friedrich Heinle, S. 782 RÜDIGER GÖRNER / Beim Wiederlesen von »The Waste Land«. Gedicht, S. 788 VICTOR BROMBERT / Zwischen zwei Welten, S. 793 EBERHARD GEISLER / »Cervantes ist eigentlich immer jünger geworden«. Über den Autor des »Don Quijote« und seine geistesgeschichtliche Bedeutung, S. 804 NORA ECKERT / Büchners ungeschriebene Theatertheorie, S. 816 ROLF STRUBE / »Meine Sache ist nur, Talent zu haben«. Eine vergessene Bühnenfigur Tschechows und die Folgen, S. 826 WSEWOLOD PETROW / Das Nichts. Drei Erzählungen, S. 835 JÖRG AUFENANGER / Arthur Adamov oder der Blick ins Nichts, S. 843 WOLFRAM ETTE / Automaten des Glücks, S. 846 CHRISTINA RANDIG / Ferdinand Hardekopf als Übersetzer, S. 850 NADINE WERNER / Benjamins »Bratapfel«. Einblicke in die Arbeit an der »Berliner Kindheit um neunzehnhundert«, S. 853 Website: www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2019-01-22
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Zeitschrift für kritische Theorie

Zeitschrift für kritische Theorie von Branding,  Hauke, Dannemann,  Rüdiger, Duarte,  Rogdrigo, Ette,  Wolfram, Gandesha,  Samir, Greiert,  Andreas, Groß,  Pola, Hartle,  Johan F., Hofstätter,  Antonia, Konicz,  Tomasz, Krämer,  Sven, Leslie,  Esther, Martin,  Stewart, Negt,  Oskar, Raulet,  Gérard, Schweppenhäuser,  Gerhard, Stubenrauch,  Heiko, Voropai,  Liuodmila, Zamora,  José A.
Die »Zeitschrift für kritische Theorie« ist ein Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren versucht. www.zkt.zuklampen.de
Aktualisiert: 2019-01-10
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Stichwort: Kooperation

Stichwort: Kooperation von Bingfeng,  Dong, Bruckmaier,  Karl, Büssow,  Jürgen, Combrink,  Thomas, de Almeida,  Jane, Ekardt,  Philipp, Ette,  Wolfram, Giani,  Paul, Holl,  Herbert, Hottman,  Tara, Hui,  Wang, Keese,  Christoph, Kluge,  Alexander, Koepnick,  Lutz, Martens,  Gunther, Müller,  Katharina, Pauval,  Vincent, Potthast,  Barbara, Reinhardt,  Lena, Risi,  Elisa, Schulte,  Christian, Siebers,  Winfried, Stollmann,  Rainer, Wobser,  Florian, Woelk,  Emma
»Kooperation« bei Alexander Kluge
Aktualisiert: 2018-09-24
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Ich bin meiner Zeit voraus

Ich bin meiner Zeit voraus von Baillet,  Florence, Eke,  Norbert Otto, Ette,  Wolfram, Fehervary,  Helen, Fili,  Kalliniki, Hahn,  Hans-Joachim, Hofmann,  Hanna Maria, Kruschwitz,  Hans, Ludwig,  Janine, Massalongo,  Milena, Moser,  Andreas, Müller-Schöll,  Nikolaus, Raddatz,  Frank, Stobbe,  Johannes, Strehlow,  Falk, Vaßen,  Florian, Wehren,  Michael, Wood,  Michael
Die Krisen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass das Ende der Blockkonfrontation Anfang der 1990er Jahre keineswegs zu einem „Ende der Geschichte“ geführt hat. Denn eher als in eine Zeit der evolutionären Synthese von Liberalismus und Kapitalismus ist die Welt in eine Periode massiver Verteilungskämpfe eingetreten. Die sozialen Verwerfungen im Nachraum der Bankenkrise zeugen davon ebenso wie die horrende Zahl der Vertreibungen durch Hunger und Krieg oder die Renaissance des Rechtspopulismus. Heiner Müllers Kassandraruf vom „Scheitern, das den Siegern bevorsteht“, hat sich in diesem Sinn als erstaunlich präzise erwiesen und sein Anliegen, die kommunistische Utopie einer gerechten Gesellschaft gegen den Zeitgeist zu bewahren, als ungebrochen aktuell. Die in „Ich bin meiner Zeit voraus“ versammelten Beiträge untersuchen Müllers Arbeit an der Bewahrung der Utopie mit Blick auf das Sinnliche, das ihm zugrunde liegt. Zum einen wegen des reichen, stets gebrochenen Nachhalls, den Georg Büchners Formel vom Hunger als dem „einzigen revolutionären Element in der Welt“ bei ihm findet und zum anderen wegen seiner Auskunft, nach der das Revolutionäre der Kunst selbst im Sinnlichen wurzelt, nämlich im sinnlichen Vermögen, „Sehnsucht nach einem anderen Zustand der Welt“ zu wecken. Die Beiträge des Bandes schreiten dabei ein weites Spektrum von Erfahrungsmodi ab. Sie reichen von Müllers dramatischen Darstellungen von Gewalt und Begehren über seine Bilder der Kälte, seine Inszenierungen von Krankheit und Todesangst, seine Evokation religiöser und mythischer Bildwelten, seine Motivik von Stummheit und Blindheit bis hin zu Konzeptionen der Theatererfahrung selbst.
Aktualisiert: 2018-07-19
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Kultur & Gespenster / Ding Ding Ding

Kultur & Gespenster / Ding Ding Ding von Bandel,  Jan-Frederik, Bisevic,  Marcel, Doessegger,  Berni, Ette,  Wolfram, Gordon,  Jul, Heubach,  Friedrich W, Höge,  Helmut, Janitzky,  Stephan, Matzke,  Detlev, Mechlenburg,  Gustav, Messenlehner,  Nicole, Oesterle,  Guenter, Ott,  Michaela, Panhans,  Stefan, Reddersen,  Guido, Schubert,  Olga von, Sdun,  Nora, Stein,  Sebastian, Steinegger,  Christoph, Steiner,  Uwe W., Wenner,  Dorothee, Wolf,  Uljana, Zillig,  Steffen
DER SICH ENTFREMDETE GEIST. DIE BILDUNG Überlebensaffekte im zeitgenössischen Film Michaela Ott DAS GEWISSEN, DIE SCHÖNE SEELE, DAS BÖSE UND SEINE VERZEIHUNG »Performance« Comic von Jul Gordon DIE LUST UND DIE NOTWENDIGKEIT Ding, Ding, Ding: Heimsuchungen in der Haushaltung Mona Körte »Kalte Küche« Uljana Wolf Wortwurzeln und Museumsdinge in Bewegung Die Poetik von Wörtern und Sachen bei Jacob und Wilhelm Grimm Olga von Schubert »Wenn die Glasaugen nur eine Spur zu hell oder zu dunkel sind, dann ist das Ding nicht mehr das Tier.« Ein Gespräch mit dem Chefpräparator des Berliner Naturkundemuseums Detlev Matzke Helmut Höge, Dorothee Wenner »wie das murmelchen ins gedicht kam« Uljana Wolf Dingpoetik bei Eduard Mörike Günter Oesterle Das innere Außen und das äußere Innen. Haushaltung in Stifters »Zwei Schwestern« Uwe C. Steiner »die zertanzten schuhe« Uljana Wolf Haus der Angst. Zu Stephen Kings »The Shining« Wolfram Ette Das Resopal-Möbel Clogs, Latzhosen und das Fahrrad Der Heimwerker Friedrich W. Heubach DIE SINNLICHE GEWISSHEIT »Randy, Christopher, Boys, Boys, Boys, Försvinner i ett land, Finito, Fritz, James, David, Sergej, Peter, Elisabeth, Ali,Vincenzo« Aquarelle von Nicole Messenlehner DAS GESETZ DES HERZENS UND DER WAHNSINN DES EIGENDÜNKELS »Mirror, mirror on the wall …« – Lewis Carroll, Arno Schmidt, Abraham Ettleson und die Komik des Verstehens Jan-Frederik Bandel »72h toni« – drei Tage wach in Zürich Sebastian Stein, Berni Doessegger, Stephan Janitzky Die Schläfer Marcel Bisevic, Steffen Zillig DIE VERSTELLUNG »Das Outfit« Bildstrecke von Guido Reddersen DIE TUGEND UND DER WELTLAUF »Ich sehe nicht mal meine Beine!« Reisebericht von Stefan Panhans
Aktualisiert: 2019-01-03
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Die Aufhebung der Zeit in das Schicksal

Die Aufhebung der Zeit in das Schicksal von Ette,  Wolfram
Im Gegensatz zu der seit gut 150 Jahren vorherrschenden Tendenz, die Aristotelische Tragödientheorie ausgehend von der tragischen Wirkung zu deuten, geht diese Untersuchung von der tragischen Form, der 'Zusammensetzung der Geschehnisse', aus. Die Wirkung der Tragödie erläutert sie als politisches und soziales explicandum der Form.
Aktualisiert: 2019-01-05
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