46 Minuten im Leben der Dämmerung

46 Minuten im Leben der Dämmerung von Galbraith,  Iain, Oswald,  Alice, Walz,  Melanie
In der Lyrik der Gegenwart ist Alice Oswalds Werk einzigartig; ein Plädoyer für die Dimension des Hörens, ein Lauschen auf die feinen lautlichen Differenzen und ein Rückgriff auf eine Lyrik, deren lebendige Farbigkeit sie für uns neu entdeckt: Homer steht wieder am Horizont. Alice Oswalds Gedichte entstehen aus der Stimme. Wie Homers Epen sind sie gesprochene Ereignisse. Auf ihren Lesungen trägt sie ihre Lyrik stehend und auswendig vor. Ihre Musen sind das Auge und die Erinnerung. Und trotzdem, es ist eine Lyrik der großen Bögen: In »Memorial« gedenkt sie den Fußsoldaten, die bei Homer fallen – nicht den Helden gilt ihr Augenmerk, sondern den Opfern in den Fugen der Geschichte. In einem anderen Text verwandelt sie mit Homers Gleichnissen im Gepäck das Erwachen des Lichts in ein Epos: »46 Minuten im Leben der Morgendämmerung«. »Ungeheuer gelungen … Unvergesslich.« Teju Cole »Jedes meiner Bücher markiert eine Grenze, über die ich in das nächste Land weiterziehe.« Alice Oswald
Aktualisiert: 2023-06-03
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46 Minuten im Leben der Dämmerung

46 Minuten im Leben der Dämmerung von Galbraith,  Iain, Oswald,  Alice, Walz,  Melanie
In der Lyrik der Gegenwart ist Alice Oswalds Werk einzigartig; ein Plädoyer für die Dimension des Hörens, ein Lauschen auf die feinen lautlichen Differenzen und ein Rückgriff auf eine Lyrik, deren lebendige Farbigkeit sie für uns neu entdeckt: Homer steht wieder am Horizont. Alice Oswalds Gedichte entstehen aus der Stimme. Wie Homers Epen sind sie gesprochene Ereignisse. Auf ihren Lesungen trägt sie ihre Lyrik stehend und auswendig vor. Ihre Musen sind das Auge und die Erinnerung. Und trotzdem, es ist eine Lyrik der großen Bögen: In »Memorial« gedenkt sie den Fußsoldaten, die bei Homer fallen – nicht den Helden gilt ihr Augenmerk, sondern den Opfern in den Fugen der Geschichte. In einem anderen Text verwandelt sie mit Homers Gleichnissen im Gepäck das Erwachen des Lichts in ein Epos: »46 Minuten im Leben der Morgendämmerung«. »Ungeheuer gelungen … Unvergesslich.« Teju Cole »Jedes meiner Bücher markiert eine Grenze, über die ich in das nächste Land weiterziehe.« Alice Oswald
Aktualisiert: 2023-06-02
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Sinn und Form 6/2017

Sinn und Form 6/2017 von Bakin,  Dmitri, Bender,  Hans, Bott,  Marie-Luise, Buch,  Hans Christoph, Dieckmann,  Friedrich, Galbraith,  Iain, Halbmayr,  Alois, Heißenbüttel,  Helmut, Hilbig,  Wolfgang, Koepsell,  Kornelia, Loschütz,  Gert, Maar,  Michael, Möhrig-Marothi,  Emese, Padel,  Ruth, Perquin,  Ester Naomi, Primavera-Lévy,  Elisa, Quinkenstein,  Lothar, von Wysocki,  Gisela, Wajsbrot,  Cécile, Weichelt,  Matthias
Inhalt: DMITRI BAKIN / Bleiben: verwehrt 725 ESTER NAOMI PERQUIN / Mehrfach abwesend. Gedichte 733 WOLFGANG HILBIG / Marina Zwetajewas Gedichtzyklus »Schlaflosigkeit«. Mit einer Vorbemerkung von Marie-Luise Bott 736 MARIE-LUISE BOTT / Ruhelos. Zwetajewa, von Wolfgang Hilbig in die europäische Moderne übersetzt 743 RUTH PADEL / Das Wort der Vergebung. Gedichte 749 ELISA PRIMAVERA-LÉVY, MATTHIAS WEICHELT / Gespräch mit Friedrich Dieckmann über Literatur und Kultur in Ost und West 756 HANS BENDER / Vom Leben, Schreiben und Herausgeben 769 IAIN GALBRAITH / Die Totenstille des Winters. Gedichte 782 HELMUT HEISSENBÜTTEL / Wiedersehen mit mir selbst in früherem Zustand. Knut Hamsun: Das letzte Kapitel 786 KORNELIA KOEPSELL / Siedlung Heilsberg. Gedichte 795 GERT LOSCHÜTZ / Prag, November 2016 798 CÉCILE WAJSBROT / Tröstung 804 LOTHAR QUINKENSTEIN / Unter den Bögen der Worte. Gedichte 824 ALOIS HALBMAYR / Die Theodizee und ihre Erben. Eine Erinnerung an Odo Marquard 830 MICHAEL MAAR / Herzweitwürfe. Peter Sloterdijk als Stilist und Diarist 837 EMESE und WOLFGANG-ALEXANDER MÖHRIG-MAROTHI / Am Teich. Responsorium 843 GISELA VON WYSOCKI / Dem Unbestimmten ein Gesicht geben. Dankrede zum Heinrich-Mann-Preis 2017 843 HANS CHRISTOPH BUCH / Nachmittag eines Nobelpreisträgers. Über Joseph Brodsky 848 Website: www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2023-05-31
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Sinn und Form 6/2017

Sinn und Form 6/2017 von Bakin,  Dmitri, Bender,  Hans, Bott,  Marie-Luise, Buch,  Hans Christoph, Dieckmann,  Friedrich, Galbraith,  Iain, Halbmayr,  Alois, Heißenbüttel,  Helmut, Hilbig,  Wolfgang, Koepsell,  Kornelia, Loschütz,  Gert, Maar,  Michael, Möhrig-Marothi,  Emese, Padel,  Ruth, Perquin,  Ester Naomi, Primavera-Lévy,  Elisa, Quinkenstein,  Lothar, von Wysocki,  Gisela, Wajsbrot,  Cécile, Weichelt,  Matthias
Inhalt: DMITRI BAKIN / Bleiben: verwehrt 725 ESTER NAOMI PERQUIN / Mehrfach abwesend. Gedichte 733 WOLFGANG HILBIG / Marina Zwetajewas Gedichtzyklus »Schlaflosigkeit«. Mit einer Vorbemerkung von Marie-Luise Bott 736 MARIE-LUISE BOTT / Ruhelos. Zwetajewa, von Wolfgang Hilbig in die europäische Moderne übersetzt 743 RUTH PADEL / Das Wort der Vergebung. Gedichte 749 ELISA PRIMAVERA-LÉVY, MATTHIAS WEICHELT / Gespräch mit Friedrich Dieckmann über Literatur und Kultur in Ost und West 756 HANS BENDER / Vom Leben, Schreiben und Herausgeben 769 IAIN GALBRAITH / Die Totenstille des Winters. Gedichte 782 HELMUT HEISSENBÜTTEL / Wiedersehen mit mir selbst in früherem Zustand. Knut Hamsun: Das letzte Kapitel 786 KORNELIA KOEPSELL / Siedlung Heilsberg. Gedichte 795 GERT LOSCHÜTZ / Prag, November 2016 798 CÉCILE WAJSBROT / Tröstung 804 LOTHAR QUINKENSTEIN / Unter den Bögen der Worte. Gedichte 824 ALOIS HALBMAYR / Die Theodizee und ihre Erben. Eine Erinnerung an Odo Marquard 830 MICHAEL MAAR / Herzweitwürfe. Peter Sloterdijk als Stilist und Diarist 837 EMESE und WOLFGANG-ALEXANDER MÖHRIG-MAROTHI / Am Teich. Responsorium 843 GISELA VON WYSOCKI / Dem Unbestimmten ein Gesicht geben. Dankrede zum Heinrich-Mann-Preis 2017 843 HANS CHRISTOPH BUCH / Nachmittag eines Nobelpreisträgers. Über Joseph Brodsky 848 Website: www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2023-05-31
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Der Junge aus Ness

Der Junge aus Ness von Campbell,  Alasdair, Galbraith,  Iain, Oehler,  Lorenz
Idyllische Küsten, raue Natur, entbehrungsreiche Jahre: Ein Inseljunge auf der Suche nach seiner Identität. Colin wächst in den 1950er-Jahren auf den Äußeren Hebriden auf, einem der entlegensten Winkel Schottlands. Torfmoore und grenzenlose Einöde bilden den Rahmen eines ereignislosen Insellebens, in dem er seinen eigenen und den durch die Geistergeschichten der Erwachsenen ausgelösten Ängsten ausgeliefert ist. Ein Pfarreronkel ermöglicht ihm das Studium auf dem Festland in Aberdeen. Doch dort erwarten ihn eine andere Enge und der Verlust seiner Identität; vergebens versucht er diese in Hafenkneipen, bei Whisky und alten Liedern wiederzufnden. Mit feiner Ironie und voller Empathie und doch schonungslos porträtiert der gälische Autor Alasdair Campbell ein Leben am Rande, das zugleich das Leben von vielen ist – den Leser erwartet eine einzigartige Geschichte, die ihm lange im Gedächtnis bleiben wird.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Der Junge aus Ness

Der Junge aus Ness von Campbell,  Alasdair, Galbraith,  Iain, Oehler,  Lorenz
Idyllische Küsten, raue Natur, entbehrungsreiche Jahre: Ein Inseljunge auf der Suche nach seiner Identität. Colin wächst in den 1950er-Jahren auf den Äußeren Hebriden auf, einem der entlegensten Winkel Schottlands. Torfmoore und grenzenlose Einöde bilden den Rahmen eines ereignislosen Insellebens, in dem er seinen eigenen und den durch die Geistergeschichten der Erwachsenen ausgelösten Ängsten ausgeliefert ist. Ein Pfarreronkel ermöglicht ihm das Studium auf dem Festland in Aberdeen. Doch dort erwarten ihn eine andere Enge und der Verlust seiner Identität; vergebens versucht er diese in Hafenkneipen, bei Whisky und alten Liedern wiederzufnden. Mit feiner Ironie und voller Empathie und doch schonungslos porträtiert der gälische Autor Alasdair Campbell ein Leben am Rande, das zugleich das Leben von vielen ist – den Leser erwartet eine einzigartige Geschichte, die ihm lange im Gedächtnis bleiben wird.
Aktualisiert: 2023-05-11
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46 Minuten im Leben der Dämmerung

46 Minuten im Leben der Dämmerung von Galbraith,  Iain, Oswald,  Alice, Walz,  Melanie
In der Lyrik der Gegenwart ist Alice Oswalds Werk einzigartig; ein Plädoyer für die Dimension des Hörens, ein Lauschen auf die feinen lautlichen Differenzen und ein Rückgriff auf eine Lyrik, deren lebendige Farbigkeit sie für uns neu entdeckt: Homer steht wieder am Horizont. Alice Oswalds Gedichte entstehen aus der Stimme. Wie Homers Epen sind sie gesprochene Ereignisse. Auf ihren Lesungen trägt sie ihre Lyrik stehend und auswendig vor. Ihre Musen sind das Auge und die Erinnerung. Und trotzdem, es ist eine Lyrik der großen Bögen: In »Memorial« gedenkt sie den Fußsoldaten, die bei Homer fallen – nicht den Helden gilt ihr Augenmerk, sondern den Opfern in den Fugen der Geschichte. In einem anderen Text verwandelt sie mit Homers Gleichnissen im Gepäck das Erwachen des Lichts in ein Epos: »46 Minuten im Leben der Morgendämmerung«. »Ungeheuer gelungen … Unvergesslich.« Teju Cole »Jedes meiner Bücher markiert eine Grenze, über die ich in das nächste Land weiterziehe.« Alice Oswald
Aktualisiert: 2023-05-10
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»Wo die Exekutive Ihre Finger einzieht?«/»Where executives would never want to tamper?«

»Wo die Exekutive Ihre Finger einzieht?«/»Where executives would never want to tamper?« von Burnside,  John, Galbraith,  Iain
Seit dem Herbst 2016 gibt es in Deutschland ein Haus für Poesie. Diesen Namen hat sich die Literaturwerkstatt Berlin gegeben, die sich seit langem mit dem »poesiefestival berlin«, mit dem Gedichteportal lyrikonline.org und zahlreichen Lyriklesungen für diese Gattung engagiert. Die Umbenennung wurde im Berliner Rathaus gefeiert, und Oswald Egger hielt die erste vielbeachtete »Berliner Rede zur Poesie«, die im Wallstein Verlag eine neue Reihe begründet. Am 9. Juni 2017 wird die Berliner Rede zur Poesie erstmals im Rahmen des poesiefestivals berlin gehalten werden, von dem international mit den höchsten literarischen Auszeichnungen gewürdigten schottischen Autor John Burnside, einem »Erzähler von Weltrang und einem eminenten Lyriker« (Tobias Döring, FAZ). Burnside zeigt in seinem Vortrag, ausgehend von einem Gedicht W. H. Audens, wie die Poesie überlebt und uns im gleichen Atemzug an unsere animalischen und imaginativen Kräfte erinnert, an die Kreatürlichkeit, die wir mit allen anderen lebenden Wesen teilen, sowie an eine ökologische Vision, die uns ermöglicht, neue Formen des Widerstands gegen die Macht der Manager zu entdecken und erfinden.
Aktualisiert: 2023-02-08
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Droste-Landschaft : Lyrikweg

Droste-Landschaft : Lyrikweg von Abboud,  Hamed, Acher,  Markus, Albrecht,  Jörg, Anderson,  Shane, Beck,  Christoph, Beese,  Sophie, Beyer,  Marcel, Brôcan,  Jürgen, Burnside,  John, Cohen,  Tomás, Daher,  Lydia, Detering,  Heinrich, Dharker,  Imtiaz, Ehlert,  Claudia, Falb,  Daniel, Galbraith,  Iain, Grywatsch,  Jochen, Heiß,  Farah, Hoskote,  Ranjit, Kennel,  Odile, Köhler,  Barbara, Kohlweis,  Anna, Kramer,  Anke, Morgenstern,  Barbara, Müller,  Lena, Neumeister,  Andreas, Poschmann,  Marion, Riechelmann,  Cord, Rinck,  Monika, Rutherford,  Annie, Sandig,  Ulrike Almut, Scho,  Sabine, Schwarze,  Thomas, Seel,  Daniela, Semenchuk,  Grigory, Sinha,  Shumona, Tawada,  Yoko, Vogel,  Mikael, Vowinckel,  Antje, Weber,  Hendrik, Wenzel,  Christoph, Werner,  Florian
Die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848) wanderte, seit sie Burg Hülshoff 1826 verließ und im nahen Haus Rüschhaus lebte und schrieb, immer wieder zwischen diesen beiden Orten hin und her. Für eine Autorin, die sich dieser Landschaft zugehörig fühlte und der ein scharfes Wahrnehmungsvermögen eigen war, konnten solche Wege zu Streifzügen werden, zu Entdeckungsreisen, die ausloteten, wie der konkrete Gang durch Wald und Heide, über Wiesen und Felder in poetische Sprache übersetzt werden kann. Auf eine solche Entdeckungsreise können nun auch die Besucher*innen von Droste-Landschaft : Lyrikweg machen. Das Wanderbuch vollzieht diese Entdeckungsreise in der Landschaft bibliophil nach. Entlang der 20 gebauten Stationen und App-Haltepunkte des Lyrikwegs werden themen- und ortsspezifische Droste-Texte präsentiert und durch einleitende Informationstexte zur Autorin, zu ihrem Werk, der Alltagskultur und Natur kontextualisiert. An den zehn größeren Stationen laden darüber hinaus Texte renommierter Gegenwartsautor*innen zum poetischen Entdecken ein. Sie waren dazu eingeladen, sich mit den jeweiligen Orten sowie Drostes Texten auseinanderzusetzen. Fünf essayistische »Aussichtspunkte« herausragender Droste-Kenner*innen werfen aus wissenschaftlicher Perspektive einen Blick auf die Droste-Landschaft und erörtern vom Standort der Gegenwart, welche Bedeutung der Wandel in der Vergangenheit hatte und zukünftig noch haben wird.
Aktualisiert: 2021-09-23
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46 Minuten im Leben der Dämmerung

46 Minuten im Leben der Dämmerung von Galbraith,  Iain, Oswald,  Alice, Walz,  Melanie
In der Lyrik der Gegenwart ist Alice Oswalds Werk einzigartig; ein Plädoyer für die Dimension des Hörens, ein Lauschen auf die feinen lautlichen Differenzen und ein Rückgriff auf eine Lyrik, deren lebendige Farbigkeit sie für uns neu entdeckt: Homer steht wieder am Horizont. Alice Oswalds Gedichte entstehen aus der Stimme. Wie Homers Epen sind sie gesprochene Ereignisse. Auf ihren Lesungen trägt sie ihre Lyrik stehend und auswendig vor. Ihre Musen sind das Auge und die Erinnerung. Und trotzdem, es ist eine Lyrik der großen Bögen: In »Memorial« gedenkt sie den Fußsoldaten, die bei Homer fallen – nicht den Helden gilt ihr Augenmerk, sondern den Opfern in den Fugen der Geschichte. In einem anderen Text verwandelt sie mit Homers Gleichnissen im Gepäck das Erwachen des Lichts in ein Epos: »46 Minuten im Leben der Morgendämmerung«. »Ungeheuer gelungen … Unvergesslich.« Teju Cole »Jedes meiner Bücher markiert eine Grenze, über die ich in das nächste Land weiterziehe.« Alice Oswald
Aktualisiert: 2023-01-28
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Der Junge aus Ness

Der Junge aus Ness von Campbell,  Alasdair, Galbraith,  Iain, Oehler,  Lorenz
Idyllische Küsten, raue Natur, entbehrungsreiche Jahre: Ein Inseljunge auf der Suche nach seiner Identität. Colin wächst in den 1950er-Jahren auf den Äußeren Hebriden auf, einem der entlegensten Winkel Schottlands. Torfmoore und grenzenlose Einöde bilden den Rahmen eines ereignislosen Insellebens, in dem er seinen eigenen und den durch die Geistergeschichten der Erwachsenen ausgelösten Ängsten ausgeliefert ist. Ein Pfarreronkel ermöglicht ihm das Studium auf dem Festland in Aberdeen. Doch dort erwarten ihn eine andere Enge und der Verlust seiner Identität; vergebens versucht er diese in Hafenkneipen, bei Whisky und alten Liedern wiederzufnden. Mit feiner Ironie und voller Empathie und doch schonungslos porträtiert der gälische Autor Alasdair Campbell ein Leben am Rande, das zugleich das Leben von vielen ist – den Leser erwartet eine einzigartige Geschichte, die ihm lange im Gedächtnis bleiben wird.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Lied vom Abendrot

Lied vom Abendrot von Galbraith,  Iain, Gibbon,  Lewis Grassic, Kinsky,  Esther
Lewis Grassic Gibbon, der bürgerlich James Leslie Mitchell hieß (1901–1935), hat sich ganz besonders mit der Hauptfigur Chris so tief in die Herzen seiner Leser eingeschrieben, dass sie »Lied vom Abendrot« bis heute immer wieder zum größten schottischen Roman aller Zeiten wählen. Erzählt wird die Geschichte von Chris Guthrie, die unter ihrem strengen Vater leidet. Sie darf das College besuchen, bis die Mutter stirbt und Chris auf den Hof zurückkehren muss. Nach dem plötzlichen Tod auch des Vaters führt Chris jedoch nicht ihr Studium weiter fort, sondern verschreibt sich ganz dem kleinen elterlichen Anwesen am Fuße der rauen Mearns. Ihr Leben bleibt geprägt vom Konflikt zwischen der »englischen Chris« der Bildung und der »Kinraddier Chris« mit ihrer Liebe zur regionalen Sprache und Landschaft. Das belastet auch die junge Ehe mit dem Landarbeiter Ewan, bis der Ausbruch des Ersten Weltkriegs das Leben der ganzen Gemeinschaft unwiderruflich verändert. Was »Lied vom Abendrot« neben dieser mitreißenden Geschichte zu einem Ereignis macht, sind die Sprachkraft und vor allem Sprachmelodie Gibbons. Wie ein nie versiegendes, vom Lauf der Jahreszeiten in Gang gehaltenes Lied bringt der Ton der Erzählung Menschen, Natur und Landschaft zum Klingen. Die Welt – mit ihren alltäglichen Mühen und ihrer Sprödigkeit – besitzt eine Schönheit, die nur Lewis Grassic Gibbon einzufangen in der Lage ist. Und Esther Kinsky, die eine deutsche Sprache gefunden hat, die »Lied vom Abendrot« in seinem vielgestaltigen, tiefen Reichtum und seiner Zuneigung zu den Menschen uns deutschen Lesern zugänglich macht.
Aktualisiert: 2021-08-13
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Der Junge aus Ness

Der Junge aus Ness von Campbell,  Alasdair, Galbraith,  Iain, Oehler,  Lorenz
Idyllische Küsten, raue Natur, entbehrungsreiche Jahre: Ein Inseljunge auf der Suche nach seiner Identität. Colin wächst in den 1950er-Jahren auf den Äußeren Hebriden auf, einem der entlegensten Winkel Schottlands. Torfmoore und grenzenlose Einöde bilden den Rahmen eines ereignislosen Insellebens, in dem er seinen eigenen und den durch die Geistergeschichten der Erwachsenen ausgelösten Ängsten ausgeliefert ist. Ein Pfarreronkel ermöglicht ihm das Studium auf dem Festland in Aberdeen. Doch dort erwarten ihn eine andere Enge und der Verlust seiner Identität; vergebens versucht er diese in Hafenkneipen, bei Whisky und alten Liedern wiederzufinden. Mit feiner Ironie und voller Empathie und doch schonungslos porträtiert der gälische Autor Alasdair Campbell ein Leben am Rande, das zugleich das Leben von vielen ist – den Leser erwartet eine einzigartige Geschichte, die ihm lange im Gedächtnis bleiben wird.
Aktualisiert: 2022-09-28
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Sinn und Form 6/2017

Sinn und Form 6/2017 von Bakin,  Dmitri, Bender,  Hans, Bott,  Marie-Luise, Buch,  Hans Christoph, Dieckmann,  Friedrich, Galbraith,  Iain, Halbmayr,  Alois, Heißenbüttel,  Helmut, Hilbig,  Wolfgang, Koepsell,  Kornelia, Loschütz,  Gert, Maar,  Michael, Möhrig-Marothi,  Emese, Padel,  Ruth, Perquin,  Ester Naomi, Primavera-Lévy,  Elisa, Quinkenstein,  Lothar, von Wysocki,  Gisela, Wajsbrot,  Cécile, Weichelt,  Matthias
Inhalt: DMITRI BAKIN / Bleiben: verwehrt 725 ESTER NAOMI PERQUIN / Mehrfach abwesend. Gedichte 733 WOLFGANG HILBIG / Marina Zwetajewas Gedichtzyklus »Schlaflosigkeit«. Mit einer Vorbemerkung von Marie-Luise Bott 736 MARIE-LUISE BOTT / Ruhelos. Zwetajewa, von Wolfgang Hilbig in die europäische Moderne übersetzt 743 RUTH PADEL / Das Wort der Vergebung. Gedichte 749 ELISA PRIMAVERA-LÉVY, MATTHIAS WEICHELT / Gespräch mit Friedrich Dieckmann über Literatur und Kultur in Ost und West 756 HANS BENDER / Vom Leben, Schreiben und Herausgeben 769 IAIN GALBRAITH / Die Totenstille des Winters. Gedichte 782 HELMUT HEISSENBÜTTEL / Wiedersehen mit mir selbst in früherem Zustand. Knut Hamsun: Das letzte Kapitel 786 KORNELIA KOEPSELL / Siedlung Heilsberg. Gedichte 795 GERT LOSCHÜTZ / Prag, November 2016 798 CÉCILE WAJSBROT / Tröstung 804 LOTHAR QUINKENSTEIN / Unter den Bögen der Worte. Gedichte 824 ALOIS HALBMAYR / Die Theodizee und ihre Erben. Eine Erinnerung an Odo Marquard 830 MICHAEL MAAR / Herzweitwürfe. Peter Sloterdijk als Stilist und Diarist 837 EMESE und WOLFGANG-ALEXANDER MÖHRIG-MAROTHI / Am Teich. Responsorium 843 GISELA VON WYSOCKI / Dem Unbestimmten ein Gesicht geben. Dankrede zum Heinrich-Mann-Preis 2017 843 HANS CHRISTOPH BUCH / Nachmittag eines Nobelpreisträgers. Über Joseph Brodsky 848 Website: www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2023-03-07
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46 Minuten im Leben der Dämmerung

46 Minuten im Leben der Dämmerung von Galbraith,  Iain, Oswald,  Alice, Walz,  Melanie
In der Lyrik der Gegenwart ist Alice Oswalds Werk einzigartig; ein Plädoyer für die Dimension des Hörens, ein Lauschen auf die feinen lautlichen Differenzen und ein Rückgriff auf eine Lyrik, deren lebendige Farbigkeit sie für uns neu entdeckt: Homer steht wieder am Horizont. Alice Oswalds Gedichte entstehen aus der Stimme. Wie Homers Epen sind sie gesprochene Ereignisse. Auf ihren Lesungen trägt sie ihre Lyrik stehend und auswendig vor. Ihre Musen sind das Auge und die Erinnerung. Und trotzdem, es ist eine Lyrik der großen Bögen: In »Memorial« gedenkt sie den Fußsoldaten, die bei Homer fallen – nicht den Helden gilt ihr Augenmerk, sondern den Opfern in den Fugen der Geschichte. In einem anderen Text verwandelt sie mit Homers Gleichnissen im Gepäck das Erwachen des Lichts in ein Epos: »46 Minuten im Leben der Morgendämmerung«. »Ungeheuer gelungen … Unvergesslich.« Teju Cole »Jedes meiner Bücher markiert eine Grenze, über die ich in das nächste Land weiterziehe.« Alice Oswald
Aktualisiert: 2023-01-26
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Letzte Gedichte

Letzte Gedichte von Anders,  Klaus, Galbraith,  Iain, Hamburger,  Michael, Kolbe,  Uwe, Wagner,  Jan, Wurm,  Franz
Im Januar 2007 erschien Michael Hamburgers letztes zu Lebzeiten veröffentlichtes Werk: Circling the Square. Poems 2004–2006 (Die Rundung des Quadrats). Letzte Gedichte enthält sämtliche Gedichte dieses Bandes sowie alle weiteren, die Hamburger bis zu seinem Tod im Juni 2007 schrieb. Stets präsent in Hamburgers später Lyrik, werden Tod, Vergessen und altersbedingte Wahrnehmungsveränderung keineswegs als Feinde seiner Kunst beklagt; in Gedichten von spitzfindiger Klarheit und großer synthetischer Kraft integriert und zelebriert er diese alltäglichen Begleiter des Alterns vielmehr als untergründige Parameter einer unvermindert vitalen Ästhetik. In präzisen deutschen Übertragungen lassen sich Jan Wagner, Franz Wurm, Uwe Kolbe und Klaus Anders auf das ganze emotionale, existenzielle und bisweilen bitter ironische Spektrum dieser Dichtung ein. Ein kenntnisreiches Nachwort und hilfreiche Anmerkungen des Herausgebers schließen den Band ab.
Aktualisiert: 2022-09-28
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Pro Domo

Pro Domo von Galbraith,  Iain, Hamburger,  Michael
Die kritischen, autobiographischen Essays und – selbst für Kenner ungewöhnlich – die erzählerische Prosa zeigen eine unbekannte Seite des großen Dichters Michael Hamburger: Seit über sechs Jahrzehnten denkt er über das Rätselhafte in der Dichtkunst nach, über die ungelösten Fragen eines Übersetzers und Kritikers, über berühmte Zeitgenossen sowie über die Unbilden eines langen 20. Jahrhunderts. Der Band ergänzt, vertieft und kommentiert Grundthemen der Hamburger’schen Lyrik: Aneignung und Umwandlung einer Vielfalt von Formen zeigen den Dichter als erfinderischen Erben einer reichen Tradition der europäischen Dichtung sowie als mitfühlenden, reflektierenden, auch ironischen Beobachter seiner Umgebung.
Aktualisiert: 2022-12-22
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Versuch über das Licht

Versuch über das Licht von Burnside,  John, Galbraith,  Iain
John Burnside ist nicht nur ein großartiger Romanautor, sondern auch der bedeutendste schottische Dichter der Gegenwart. Burnsides Lyrik handelt von einfachen Ereignissen: eine Hafenszene, eine Zugfahrt, Tiere, die durch das Licht der Scheinwerfer huschen. Seine Betrachtungen der Natur – seien es Wasserlandschaften in Schottland oder der Gesang einer Amsel – sind Fragen nach dem Rätsel des Seins, gestellt in unaufdringlichem Ton. Mit einer luziden, leuchtenden Sprache erkundet Burnside in seinen Gedichten den unsichtbaren Raum zwischen den Dingen an der Schwelle des Unerhörten.
Aktualisiert: 2022-11-24
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