Der Weg vom »alten« Frankfurter Literaturhaus im Westend hin zum »neuen« in der wiederaufgebauten Stadtbücherei am Main führt nicht nur durch die Stadt der Banken, sondern auch durch eine Stadt der Literatur. Kennen wir sie?Eine literarische Stadtführung mit Robert Gernhardt, Peter Kurzeck, Wilhelm Genazino, Martin Mosebach, Jamal Tuschick, Najwa Barakat und Renate Chotjewitz. Mit zahlreichen Fotografien, einem Register und einem herausklappbaren Stadtplan.
Aktualisiert: 2023-06-02
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In drei Aufsätzen stellen die Autoren sich dem Thema Literatur – Sprache – nationale Identität.
Der Frage nach einer nationalen Dichtung geht Jacques Roubaud mit dem scharfsinnigen Schalk des Berufs-Mathematikers nach: Résistance-Dichtung, Jean-Marie Le Pens Fremdenhass und der amerikanisch-englische Roman als Norm des Weltmarkts gehören zu den erörterten Themen.
"Wer spricht?" fragt Robert Kelly. Wie kommen meine Worte zustande, wen spreche ich, und wer bin ich außerhalb meiner Sprache?
In "Abziehbilder, heimgeholt" nimmt Schuldt die Sprachwirklichkeit mit provokanten Zwillingsmanövern in die Zange. Er rückt ein unbemerkt gebliebenes historisches, kulturelles und politisches Phänomen in unseren Blick: das giftig überzeichnete Deutsch der Welt.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Begleitpublikation zur Ausstellung im Museum Casa di Goethe
Schreiben, Kunst und Forschung
Friedrich Noack (1858-1930) in Italien
kuratiert von Dorothee Hock
Wissenschaftliche Mitarbeit: Claudia Nordhoff
Rom, 9.10.2021 – 18.4.2022
Aktualisiert: 2022-05-26
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Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) gilt als Begründer der modernen Archäologie und Kunstgeschichte. 2017 haben sich sein Geburtstag zum 300. Mal und 2018 sein Todesjahr zum 250. Mal gejährt. Sein Wirken ist untrennbar mit der „Ewigen Stadt“ verbunden, vor allem hat er mit seinen Schriften Europa als kulturelle Ressource aus dem gemeinsamen Erbe der Antike greifbar gemacht. In seiner Auseinandersetzung mit der englischen und französischen Aufklärung und Kunsttheorie und im unmittelbaren Dialog mit den römischen Monumenten hat sich seine Wirkung über ganz Europa bis nach Russland entfaltet und immer wieder den Austausch mit dem jeweiligen kulturellen und aktuellen Rahmen herausgefordert.
Das Museum Casa di Goethe, das Deutsche Archäologische Institut Rom und der Census of Antique Works of Art and Architecture Known in the Renaissance an der Humboldt-Universität zu Berlin haben 2017/18 in Rom eine Vortragsreihe mit namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem gesamten europäischen Raum veranstaltet, die in diesem Band publiziert wird, um die Prägung der Kultur in ganz Europa durch Winckelmann aufzuzeigen und auf den Fort¬bestand seines Beitrages aufmerksam zu machen.
Aktualisiert: 2022-01-27
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Pubblicato in occasione della mostra omonima | Publikation anlässlich der gleichnamigen Ausstellung
Museum Casa di Goethe, Rom vom 16.10.2020 - 28.2.2021
Aktualisiert: 2021-02-18
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Was lasen deutsche Künstler, die im 19. Jahrhundert in Rom lebten und arbeiten? Welche Bücher fanden ihr besonderes Interesse? Und hinterließ die Lektüre Spuren in ihren Werken? Diesen Fragen wird sich ab Februar 2020 eine umfangreiche Ausstellung im Museum Casa di Goethe widmen. Ausgangspunkt ist das Archiv und die Bibliothek des von 1845 bis 1915 in Rom aktiven Deutschen Künstlervereins, seit 2012 in der Casa di Goethe aufbewahrt und jetzt wissenschaftlich erschlossen. Insbesondere für die Kunstforschung ist diese Vereinsbibliothek von größter Bedeutung, spiegelt sie doch das Leseverhalten bildender Künstler im gesamten 19. Jahrhundert wider...
Aktualisiert: 2020-07-17
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Begleitpublikation anlässlich der Ausstellung im Museum Casa di Goethe
Poesia e destino
Wie Italien den Werther las
kuratiert von Maria Gazzetti
Pubblicazione in occasione della mostra al museo Casa di Goethe
Poesia e destino
La fortuna italiana del Werther
A cura di Maria Gazzetti
24.5 – 20.9.2019
Aktualisiert: 2020-03-02
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Publikation anlässlich der Entdeckung eines unbekannten Gemäldes von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein (1751 – 1829) :
"Allegorie der Dichtung und Malerei", Öl auf Leinwand, 60 x 48 cm, Bez. unten links: "W. Tischbein f. | Roma. 1783“
Aktualisiert: 2020-03-02
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Anlässlich der Veranstaltungen im Italienischen Kulturinstitut Berlin am 29. November 2017 und in der Casa di Goethe am 30. November 2017
In occasione dell'incontro all'Istituto Italiano di Cultura a Berlino il 29 novembro 2017 e alla Casa di Goethe Roma il 30 novembro 2017
Aktualisiert: 2020-03-02
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Aus Anlass des 20. Geburtstages der Casa di Goethe erscheint erstmals ein Bestandskatalog des römischen Hauses, der 20 Jahre "deutsche Museumsarbeit in Italien“ und 30 Jahre "Sammeln für Goethe am Corso" (die ersten Ankäufe erfolgten 1987 durch den AsKI in Bonn) dokumentiert. Die von der wissenschaftlichen Mitarbeiterin des Museums Dr. Claudia Nordhoff erarbeitete, umfangreiche Publikation bietet der Forschung die erste vollständige Dokumentation der bis einschließlich 2017 erworbenen Gemälde, Zeichnungen, Druckgraphiken, Fotografien, Skulpturen und Installationen. Über 400 Seiten mit rund 170 Abbildungen machen diesen in zwei Bänden präsentierten Katalog zu einem Nachschlagewerk, das vor allem durch "Sichtbarmachung“ Forschern, Kunstliebhabern, Händlern und Sammlern gute Dienste leisten soll. Gleichzeitig wird so auch dem interessierten Besucher ein abwechslungsreiches Lese- und Bilderbuch über das Italien der Goethezeit mit auf den Weg gegeben.
Im ersten Band werden Gemälde und Zeichnungen in ausführlichen Katalognummern besprochen. Jedes Werk ist durch eine Farbabbildung dokumentiert, am Ende des Bandes werden die Künstler in Kurzbiographien vorgestellt. Einen Schwerpunkt der Sammlung bilden Ansichten römischer Landschaften von deutschen Malern der Goethezeit als Beleg deutscher Italiensehnsucht. Auch wurden unter der Ägide von Dr. Maria Gazzetti in den letzten Jahren neben klassischen Blättern aus der Goethezeit verstärkt Arbeiten zeitgenössischer deutscher und italienischer Künstler zum Thema "Goethe und das Reiseerlebnis 'Italien heute'" erworben. Vier dieser Werke werden ebenfalls im ersten Band ausführlich besprochen. Im zweiten Band geht es um die Auflistung der umfangreichen Druckgraphik mit einer Auswahl von Abbildungen der wertvollsten bzw. seltensten Blätter.
Der Bestandskatalog der Casa di Goethe erscheint in einer deutschen und italienischen Ausgabe (je 2 Bände in einem Schuber) beim AsKI.
Aktualisiert: 2020-12-24
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Die Fotografin Kerstin Schomburg, geboren und aufgewachsen im Weserbergland, lebt und arbeitet in Hamburg. Seit ihrem Studium verbringt sie regelmäßige Arbeitsaufenthalte in Italien, zuletzt als Stipendiatin des Karin-und Uwe-Hellweg Stipendiums der Casa di Goethe. Seit 2012 fördert die Bremer Stiftung mit diesem Programm Projekte, die dem deutsch-italienischen Kulturaustausch gewidmet sind.
Von Rom aus unternahm Kerstin Schomburg eine fotografische Recherche auf den Spuren des Landschaftsmalers und Goethe-Freundes Jakob Philipp Hackert (1737-1807), der Jahrzehnte in Italien lebte und arbeitete und mit seinen Veduten, Hafen- und Jagdszenen, Küsten- und Flusslandschaften des Bild der mediterranen Landschaft bis ins 19. Jahrhundert prägte.
Schomburg reiste in viele der Orte, die in Hackerts Gemälden dargestellt sind: Albano, Nemi, Tivoli, Pisa, Livorno, Civitavecchia, Pozzuoli, Neapel und Sorrent. Hier suchte sie nach dem genauen Blickwinkel der jeweiligen Vedute und fotografierte das, was man von diesem Standpunkt aus heute sieht. Der Weg dorthin war oft abenteuerlich, nicht immer war der genaue Standort Hackerts erreichbar, manchmal sah die Landschaft genauso aus wie damals, oft aber war nichts mehr davon geblieben
Schomburgs Fotografien entfalten ihre Wirkung auch unabhängig von den Vorbildern Hackerts, doch stellt sie der Bezug zu den Gemälden in einen historischen und künstlerischen Kontext. Das subjektive Auge der Fotografin überprüft das historisch gewordenen Auge des Malers, macht die Zeit sichtbar, fast messbar, zeigt die Veränderungen und das Beständige, bildet das Verschwinden ab, deckt auch Bilderfindungen auf. Immer wieder zeigen die Fotografien weitatmige Wolken, Himmel- und Baumstudien. Sie beherrschen das Gleichgewicht zwischen dem Ganzen und dem Detail, besitzen eine malerische Kraft, zeugen von der Geduld die es braucht, um den Himmel genauso abzubilden, wie Hackert ihn malte. Ein bestimmter Augenblick wird künstlerisch erfasst und fotografisch gestaltet
Kerstin Schomburg sagt dazu: “Während meines Aufenthalts in Rom kam mir die Goethezeit manchmal wie Gegenwart vor. Die Geschichte ist allgegenwärtig und Jahrtausende sind greif- und sichtbar. Dadurch überlappen und verschieben sich die Zeitschichten so, dass der Abstand zwischen dem Entstehen der Gemälde Hackerts und meinen Fotos eigentlich überschaubar scheint“.
Aktualisiert: 2020-07-19
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Der Weg vom »alten« Frankfurter Literaturhaus im Westend hin zum »neuen« in der wiederaufgebauten Stadtbücherei am Main führt nicht nur durch die Stadt der Banken, sondern auch durch eine Stadt der Literatur. Kennen wir sie?Eine literarische Stadtführung mit Robert Gernhardt, Peter Kurzeck, Wilhelm Genazino, Martin Mosebach, Jamal Tuschick, Najwa Barakat und Renate Chotjewitz. Mit zahlreichen Fotografien, einem Register und einem herausklappbaren Stadtplan.
Aktualisiert: 2023-03-31
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Der poet wartet auf mit neuer Prosa, Grdichten und Interviews zum Thema "Literatur und Förderung".
In der Prosa-Sektion finden sich Erzählungen, Romanausschnitte und Beispiele kleiner Prosa, die ein Spektrum dieser kunstvollen Form aufzeigen – von der Geschichte en miniature, oft mit groteskem oder surrealem Anstrich, dem Spiel mit der Sprache bis hin zum Notat.
Aktualisiert: 2019-01-02
Autor:
Weber Anne,
Tom Bresemann,
Thorsten Dönges,
Michael Donhauser,
Maria Gazzetti,
Josef Haslinger,
Andreas Heidtmann,
Anne-Marie Kenessey,
Jo Lendle,
Stephan Porombka,
Max Sessner,
Sebastian Unger,
Andreas Unterweger,
Hubert Winkels
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Die neue Reihe der Casa di Goethe “Incontri Romani” erscheint im Eigenverlag des AsKI e.V./Casa di Goethe Rom.
Die grafisch hochwertigen Bändchen der neuen Reihe kann man in die Tasche stecken. In losen Abständen begleiten sie Lesungen der Casa di Goethe, bei denen deutsche und italienische Autoren unter dem Motto der “Römischen Begegnungen” aufeinander treffen.
Kapitel von Essays, Romanauszüge, Gedichte oder Unveröffentlichtes, meist mit Bezug zur Gegenstand Lesung/ Begegnung in der Casa di Goethe, werden erstmalig ins Italienische übersetzt und publiziert, wobei die Bände auch zweisprachig erscheinen können.
Italienisches Publikum und italienische Verlage bekommen auf diese Weise ein Kleinod deutscher Literatur zum Kennenlernen in die Hand– im besten Falle entsteht daraus dann mehr an Kulturaustausch. Aber auch die Deutschrömer, die seit einiger Zeit ohne eine deutsche Buchhandlung leben müssen, kommen durch die Zweisprachigkeit der Reihe, die auch das Veranstaltungsprogramm der Casa dokumentiert, auf ihre Kosten.
Illustriert werden die unregelmäßig erscheinenden Bändchen u.a. mit Abbildungen von Objekten aus der Kunstsammlung des Museums.
Aktualisiert: 2020-03-03
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Reimereien in Weimar – ein bisher unveröffentlichter Text von Durs Grünbein über den Besuch des zwölfjährigen Felix Mendelssohn bei Goethe und den damals üblichen Zeitvertreib der "Endreimspiele" bildet den Auftakt der neuen Reihe der Casa di Goethe “Incontri Romani”, die im Eigenverlag des AsKI e.V./Casa di Goethe Rom erscheint.
Die grafisch hochwertigen Bändchen der neuen Reihe kann man in die Tasche stecken. In losen Abständen begleiten sie Lesungen der Casa di Goethe, bei denen deutsche und italienische Autoren unter dem Motto der “Römischen Begegnungen” aufeinander treffen.
Kapitel von Essays, Romanauszüge, Gedichte oder Unveröffentlichtes, meist mit Bezug zur Gegenstand Lesung/ Begegnung in der Casa di Goethe, werden erstmalig ins Italienische übersetzt und publiziert, wobei die Bände auch zweisprachig erscheinen können.
Italienisches Publikum und italienische Verlage bekommen auf diese Weise ein Kleinod deutscher Literatur zum Kennenlernen in die Hand– im besten Falle entsteht daraus dann mehr an Kulturaustausch. Aber auch die Deutschrömer, die seit einiger Zeit ohne eine deutsche Buchhandlung leben müssen, kommen durch die Zweisprachigkeit der Reihe, die auch das Veranstaltungsprogramm der Casa dokumentiert, auf ihre Kosten.
Illustriert werden die unregelmäßig erscheinenden Bändchen u.a. mit Abbildungen von Objekten aus der Kunstsammlung des Museums.
Geplante Folgen:
2. Adorno in Neapel (Veranstaltung mit M. Mittelmeier)
3. Essay von Martin Mosebach über Italien.
Aktualisiert: 2020-03-03
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In drei Aufsätzen stellen die Autoren sich dem Thema Literatur – Sprache – nationale Identität.
Der Frage nach einer nationalen Dichtung geht Jacques Roubaud mit dem scharfsinnigen Schalk des Berufs-Mathematikers nach: Résistance-Dichtung, Jean-Marie Le Pens Fremdenhass und der amerikanisch-englische Roman als Norm des Weltmarkts gehören zu den erörterten Themen.
"Wer spricht?" fragt Robert Kelly. Wie kommen meine Worte zustande, wen spreche ich, und wer bin ich außerhalb meiner Sprache?
In "Abziehbilder, heimgeholt" nimmt Schuldt die Sprachwirklichkeit mit provokanten Zwillingsmanövern in die Zange. Er rückt ein unbemerkt gebliebenes historisches, kulturelles und politisches Phänomen in unseren Blick: das giftig überzeichnete Deutsch der Welt.
Aktualisiert: 2020-02-03
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In seiner "Münchner Rede zur Poesie" (gehalten am 28. März 2012 im Lyrik Kabinett, München) geht Jan Wagner von der überraschenden Tatsache aus, dass auffallend viele Dichter von Auden bis Benn und Brecht begeisterte Leser von Kriminlaromanen waren - ein Zusammenhang, der sich zurückverfolgen lässt bis zu EdgarAllan Poe, der nciht nur einer der Begründer der modernen Poesie ist, sondern auch die Detektivgeschichte erfunden hat. Ausgehend von dessen 'The Murders in the Rue Morgue' fragt Wagner nach Gründen für die Analogie von Krimi und Gedicht:
"Läßt sich vielleicht das Gedicht selbst, wie das unerklärliche Rätsel aufgebende Zimmer in der Rue Morgue [.] als 'locked room' begreifen, als ein verschlossener Raum, vom Dichter ganz gezielt und Schritt um Schritt erschaffen, immer auf den maximalen Effekt beim Leser bedacht, noch die kleinsten Wirkungen berechnend - nur um am Schluß den Schlüssel von innen stecken zu lassen und sich in Luft aufzulösen, auf mysteriöse Weise zu verschwinden?"
Aktualisiert: 2019-01-08
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Anlässlich der Veranstaltungen in der Casa di Goethe am 18. Februar 2016 und im Italienischen Kulturinstitut Berlin am 1. März 2016
Aktualisiert: 2020-03-03
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Péter Esterházy, geb. 1950 in Budapest, ist einer der bedeutendsten ungarischen Autoren der Gegenwart. In seinem Opus Magnum, dem Roman „Harmonika Caelestis“ (dt. 2001) entwirft er anhand seiner weitverzweigten Magnatenfamilie – und in einem Mosaik aus verschiedensten Gattungen – einen Blick auf die Geschichte Ungarns und Europas.
Esterházy ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sowie der Akademie der Künste in Berlin. Zusammen mit Terézia Mora hatte er 2006/2007 die Tübinger Poetik-Dozentur inne, 2011/2012 war er Dozent für Weltliteratur an der Universität zu Köln. 1999 erhielt er den Österreichischen Staatspreis, 2001 den ungarischen Literaurpeis und den Sándor-Márai-Preis, 2004 den Friedenspreis den Deutschen Buchhandels. Auf Deutsch erschien zuletzt „Ein Produktionsroman“ (2010)
„Ich bin kein Lyriker,“ – so Péter Esterházy in seiner „Münchner Rede zur Poesie“ – „ich bin ein Prosaiker (falls es dieses Wort gibt). Trotzdem ist für mich alles eine Frage der Form. (…) Das ist die Eigenschaft des Dichters, des Lyrikers, nicht des ‚Prosamenschen‘. Dementsprechend sitze ich zwischen allen Stühlen.“
Es ist gerade dieser Ort des Dazwischen, der es Esterházy ermöglicht, in seiner in Form eines Tagebuchs verfassten Rede ganz neue Perspektiven auf die Lyrik zu entwickeln: so etwa auf die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Poesie, Prosa und Philosophie, auf poetische (Schmeiß-)Fliegen, auf Gedichte, gewoben wie Tweed, und Gedichte, die in der 25. Stunde des Tages geschrieben werden, auf Arany, Kafka, Tranströmer, das Der-Die-Das und den Buchstaben „G“.
Aktualisiert: 2019-01-08
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