Zeitschrift für Thüringische Geschichte

Zeitschrift für Thüringische Geschichte von Bauer,  Joachim, Gockel,  Michael, Lämmerhirt,  Rainer, Peltzer,  Jörg, Platen,  Michael, Schubert,  Fabian, Schwartz,  Gabrielle, Seibold,  Gerhard, Teuscher,  Ronny, Vincent,  Nicholas, Walter,  Phillip, Weiß,  Ulman, Wittmann,  Helge, Zierdt,  Fabrice
Auch der Band 75 der "Zeitschrift für Thüringische Geschichte" gewährt mit insgesamt 16 Beiträgen in Form von Aufsätzen, Miszellen, Forschungen, Nachrufen, Tagungsberichten und Rezensionen einen weitreichenden und überaus interessanten Einblick in die thüringische Geschichte. Die "Zeitschrift für Thüringische Geschichte" enthält Beiträge zu allen Facetten thüringischer Landesgeschichte ohne zeitliche Begrenzung. Sie ist das einzige landesgeschichtliche Forum, das alle territorialen Bezüge, historischen Epochen und administrativen Verwaltungen in Thüringen einbezieht. Vom Jahre 1852, dem Gründungsjahr der Zeitschrift des Vereins für Thüringische Geschichte und Altertumskunde, bis 1943 wurden insgesamt 45 Bände und 28 Beihefte veröffentlicht. Nach fast fünfzigjähriger Unterbrechung wurde das Periodikum 1992 mit Band 46 fortgesetzt. Gemeinsame Herausgeber sind der Verein für Thüringische Geschichte e.V. und die Historische Kommission für Thüringen e.V.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Zeitschrift für Thüringische Geschichte

Zeitschrift für Thüringische Geschichte von Bauer,  Joachim, Gockel,  Michael, Lämmerhirt,  Rainer, Peltzer,  Jörg, Platen,  Michael, Schubert,  Fabian, Schwartz,  Gabrielle, Seibold,  Gerhard, Teuscher,  Ronny, Vincent,  Nicholas, Walter,  Phillip, Weiß,  Ulman, Wittmann,  Helge, Zierdt,  Fabrice
Auch der Band 75 der "Zeitschrift für Thüringische Geschichte" gewährt mit insgesamt 16 Beiträgen in Form von Aufsätzen, Miszellen, Forschungen, Nachrufen, Tagungsberichten und Rezensionen einen weitreichenden und überaus interessanten Einblick in die thüringische Geschichte. Die "Zeitschrift für Thüringische Geschichte" enthält Beiträge zu allen Facetten thüringischer Landesgeschichte ohne zeitliche Begrenzung. Sie ist das einzige landesgeschichtliche Forum, das alle territorialen Bezüge, historischen Epochen und administrativen Verwaltungen in Thüringen einbezieht. Vom Jahre 1852, dem Gründungsjahr der Zeitschrift des Vereins für Thüringische Geschichte und Altertumskunde, bis 1943 wurden insgesamt 45 Bände und 28 Beihefte veröffentlicht. Nach fast fünfzigjähriger Unterbrechung wurde das Periodikum 1992 mit Band 46 fortgesetzt. Gemeinsame Herausgeber sind der Verein für Thüringische Geschichte e.V. und die Historische Kommission für Thüringen e.V.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Der Hainich

Der Hainich von Aehnlich,  Barbara, Biehl,  Hubertus, Biehl,  Rüdiger, Borg,  Erik, Braune,  Gudrun, Brüesch,  Andrea, Bühner,  Peter, Bünz,  Enno, Fichtelmann,  Bernd, Gliemann,  Ines, Großmann,  Manfred, Haupt,  Rainer, Henning,  Hartmut, Hiekel,  Walter, Hierold,  Wilfried, Hornischer,  Regina, Huck,  Thomas, John,  Uwe, Kaps,  Marion, Lämmerhirt,  Rainer, Liesenberg,  Carsten, Matzdorf,  Elke, Michel,  Nadine, Ortmann,  Sabine, Porada,  Haik Thomas, Ries,  Heiko, Schirmer,  Uwe, Schmidt,  Matthias, Sünder,  Martin, Walther,  Wulf, Wenner,  Ulrich, Wittmann,  Helge, Zeng,  Michael
Der Hainich und die angrenzenden Gebiete um Mühlhausen, Bad Langensalza, Schlotheim und Mihla bieten ein großes Spektrum von Landschaften am Westrand des Thüringer Beckens. Wie in einem Kaleidoskop kann hier die Entwicklung einer Wald- und einer Agrarlandschaft anhand natürlicher und gesellschaftlicher Einflussfaktoren betrachtet werden. Mit diesem Band wird erstmals die Genese als auch der heutige Zustand dieser Landschaft umfassend gewürdigt. Dabei wird auch die naturräumliche Ausstattung, deren Schutz und ungestörte Entwicklung Aufgabe des Nationalparks Hainich ist, thematisiert. Ein landeskundlicher Überblick bietet Informationen zu Geographie, Geomorphologie, Geologie, Hydrologie, Botanik, Zoologie, zum Natur- und Landschaftsschutz sowie zur Archäologie, Denkmalpflege, Geschichte und zur aktuellen Gebietsstruktur.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Zeitschrift für Thüringische Geschichte

Zeitschrift für Thüringische Geschichte von Bauer,  Joachim, Gockel,  Michael, Lämmerhirt,  Rainer, Peltzer,  Jörg, Platen,  Michael, Schubert,  Fabian, Schwartz,  Gabrielle, Seibold,  Gerhard, Teuscher,  Ronny, Vincent,  Nicholas, Walter,  Phillip, Weiß,  Ulman, Wittmann,  Helge, Zierdt,  Fabrice
Auch der Band 75 der "Zeitschrift für Thüringische Geschichte" gewährt mit insgesamt 16 Beiträgen in Form von Aufsätzen, Miszellen, Forschungen, Nachrufen, Tagungsberichten und Rezensionen einen weitreichenden und überaus interessanten Einblick in die thüringische Geschichte. Die "Zeitschrift für Thüringische Geschichte" enthält Beiträge zu allen Facetten thüringischer Landesgeschichte ohne zeitliche Begrenzung. Sie ist das einzige landesgeschichtliche Forum, das alle territorialen Bezüge, historischen Epochen und administrativen Verwaltungen in Thüringen einbezieht. Vom Jahre 1852, dem Gründungsjahr der Zeitschrift des Vereins für Thüringische Geschichte und Altertumskunde, bis 1943 wurden insgesamt 45 Bände und 28 Beihefte veröffentlicht. Nach fast fünfzigjähriger Unterbrechung wurde das Periodikum 1992 mit Band 46 fortgesetzt. Gemeinsame Herausgeber sind der Verein für Thüringische Geschichte e.V. und die Historische Kommission für Thüringen e.V.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Der Hainich

Der Hainich von Aehnlich,  Barbara, Biehl,  Hubertus, Biehl,  Rüdiger, Borg,  Erik, Braune,  Gudrun, Brüesch,  Andrea, Bühner,  Peter, Bünz,  Enno, Fichtelmann,  Bernd, Gliemann,  Ines, Großmann,  Manfred, Haupt,  Rainer, Henning,  Hartmut, Hiekel,  Walter, Hierold,  Wilfried, Hornischer,  Regina, Huck,  Thomas, John,  Uwe, Kaps,  Marion, Lämmerhirt,  Rainer, Liesenberg,  Carsten, Matzdorf,  Elke, Michel,  Nadine, Ortmann,  Sabine, Porada,  Haik Thomas, Ries,  Heiko, Schirmer,  Uwe, Schmidt,  Matthias, Sünder,  Martin, Walther,  Wulf, Wenner,  Ulrich, Wittmann,  Helge, Zeng,  Michael
Der Hainich und die angrenzenden Gebiete um Mühlhausen, Bad Langensalza, Schlotheim und Mihla bieten ein großes Spektrum von Landschaften am Westrand des Thüringer Beckens. Wie in einem Kaleidoskop kann hier die Entwicklung einer Wald- und einer Agrarlandschaft anhand natürlicher und gesellschaftlicher Einflussfaktoren betrachtet werden. Mit diesem Band wird erstmals die Genese als auch der heutige Zustand dieser Landschaft umfassend gewürdigt. Dabei wird auch die naturräumliche Ausstattung, deren Schutz und ungestörte Entwicklung Aufgabe des Nationalparks Hainich ist, thematisiert. Ein landeskundlicher Überblick bietet Informationen zu Geographie, Geomorphologie, Geologie, Hydrologie, Botanik, Zoologie, zum Natur- und Landschaftsschutz sowie zur Archäologie, Denkmalpflege, Geschichte und zur aktuellen Gebietsstruktur.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Mihlaer Geschichte(n) – Band 2

Mihlaer Geschichte(n) – Band 2 von Heimat- und Verkehrsvereins e.V. Mihla, Lämmerhirt,  Rainer
Autor: Rainer Lämmerhirt; Herausgeber: Westthüringer Heimatschriften, Band 26 - Veröffentlichungen des Heimat- und Verkehrsvereins Mihla e.V., Taschenbuch, 192 Seiten mit über 149 Fotos und Abbildungen. INHALT: 1. Kapitel: Aus Mihlas frühester Vergangenheit 8 Flurnamen berichten über das frühere dörfliche Leben 9 Unterwegs an der alten Straße nach Nazza 9 Auf Flurnamensuche „auf dem Sand“ 16 Vom Sand zum Habichtstal 23 Flurnamen im Mihlaer Tal 28 Die Entstehung des heutigen Ortsbildes 32 Straßennamen berichten über das frühere dörfliche Leben 40 Geheimnisse um den „Hundsanger“ und „Honiggraben“ 48 Dem Mihlaer „Weißen Schloss“ auf der Spur 51 2. Kapitel: Aus kriegerischen Zeiten 57 Im Siebenjährigen Krieg 1756 bis 1763 58 Die Mihlaer machen Revolution – 1848 88 Denkmäler in Mihla Erinnerung an die Revolution von 1848/49 97 Die „Wacht am Rhein“, der deutsch-preußische Sieg gegen Frankreich 100 3. Kapitel: Die ersten industriellen Gewerbe in Mihla – längst vergessen 107 Die ersten industriellen Gewerbe in Mihla – Von Wachstuch- und Zigarrenfabriken 108 Wer kennt noch den „Zimmerplatz“? 114 Das Sägewerk von Wüstefeld und Kraft im Mihlaer Tal 117 Das neue Sägewerk auf dem Mihlaer Viehrasen 120 1922 wurde in Buchenau die Werrawerke AG gegründet 124 Erinnerung an die „Dampfrösser“ im Werratal 129 4. Kapitel: Aus der deutschen Kolonialzeit 132 Rudolf und Thea de Haas und August Kuhlmann – zwei unterschiedliche Erinnerungen an die deutsche Kolonialzeit 133 Nachtrag: Ein Mann in Kiatschou 145 5. Kapitel: Ein altes Gästebuch und der Zeitgeist 148 Beginn mit einer Hochzeit 149 Am Ende nochmals eine Hochzeit 165 6. Kapitel: Fliegerei am Harsberg 170 Von Flugunfällen und der Streitfrage: „Wie lange wurde am Harsberg geflogen?“ 171 Das Ende der Fliegerei am Harsberg 179 7. Kapitel: Zum Schluss etwas Amüsantes… 182 Der Hosenknopf - eine Anekdote in Mihlschem Platt 182
Aktualisiert: 2023-03-14
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Mihlaer Geschichte(n)

Mihlaer Geschichte(n) von Heimat- und Verkehrsvereins e.V. Mihla, Lämmerhirt,  Rainer
Autor: Rainer Lämmerhirt; Herausgeber: Westthüringer Heimatschriften, Band 25 - Veröffentlichungen des Heimat- und Verkehrsvereins Mihla e.V., Taschenbuch, 180 Seiten mit über 149 Fotos und Abbildungen. INHALT: 1. Archäologisches aus der Region Wenig bekannt: Die ersten sesshaften Bewohner des Werratales: Vor 3600 Jahren siedelten Ackerbauen und Viehzüchter am Ufer der Werra Die Hainichlandwehr Der „Eierberg“ im Mihlaer Tal Ein mittelalterliches Bergwerk im Mihlaer Tal? Die Wiederentdeckung des Dorfes Harstall Die Lauterbacher Burg Wie sah die Mihlaer Kemenate (Graues Schloss) einst aus? 2. Von Personen und Persönlichkeiten Räuberbanden, Landstreicher und Zigeuner Kriegshelden Ernst Christoph von Harstall Ein Mihlaer kämpft in Tirol Das finale Ende – Die Schlacht bei Waterloo 1815 – Ein Mann aus der Region war dabei Helden der Marine Der Untergang der „Iltis“ 1896 und der Mihlaer Matrosenmaat Meifarth Die Männer von der „Emden“. Ein Matrose stammte aus Frankenroda 3. Männer und Frauen des Geistes Der Lehrer Volcmar Bartholomeus Zöglinge der Mihlaer Schule Ernst Christoph Homburg, ein bedeutender Kirchenlieddichter aus Mihla August Trabert, ein bisher kaum beachteter Mihlaer Carl Grübel-Wohltäter der Region 4. Lebenslinien Hauptmann Friedrich Fischer, eine typische deutsche Offizierskarriere Schicksale – Drei Freunde 5. Ereignisse in und um Mihla Die Schlacht am Artelsbach Rückzugsgefechte bei Neukirchen und am Hörselberg Beinahe eine Kriminalgeschichte: Die Ereignisse in unserer Region während des letzten deutsch-deutschen Krieges 1866 Was geschah in der Nacht zum 25. Juni 1866 bei Neukirchen? 6. Die Zerschlagung des Rittergutes Rotes Schloss 7. Genüssliches zum Ausklang Mihlaer Bier 8. Schluss: Das „Mihla-Lied“ Bildverzeichnis Bilder von Reinhard Ernst: Blick von der Pfarrwiese zur Kirche Blick auf die Werra mit Mihla Blick vom Anger zur Mihlaer Kirche Das Graue Schloss Blick durch den Torbogen zum Schloss Nächtlicher Blick durch den Torbogen zur Kirche Am alten Bach mit Bachbrücke Blick in die Neustadtstraße Blick über die Bachbrücke zur Kirche Blick aus der Marktstraße zur Kirche Das Graue Schloss, Bleistift Blick auf Mihla Szene am alten Bach Unbekannte Künstler Blick durch den Torbogen zum Grauen Schloss, Bechern, Aquarell, Nachlass der Familie von Harstall Blick auf das Graue Schloss Das Graue Schloss vom Mühlgraben her gesehen, unbekannt, Nachlass der Familie von Harstall
Aktualisiert: 2022-12-18
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Zeitschrift für Thüringische Geschichte

Zeitschrift für Thüringische Geschichte von Bauer,  Joachim, Gockel,  Michael, Lämmerhirt,  Rainer, Peltzer,  Jörg, Platen,  Michael, Schubert,  Fabian, Schwartz,  Gabrielle, Seibold,  Gerhard, Teuscher,  Ronny, Vincent,  Nicholas, Walter,  Phillip, Weiß,  Ulman, Wittmann,  Helge, Zierdt,  Fabrice
Auch der Band 75 der "Zeitschrift für Thüringische Geschichte" gewährt mit insgesamt 16 Beiträgen in Form von Aufsätzen, Miszellen, Forschungen, Nachrufen, Tagungsberichten und Rezensionen einen weitreichenden und überaus interessanten Einblick in die thüringische Geschichte. Die "Zeitschrift für Thüringische Geschichte" enthält Beiträge zu allen Facetten thüringischer Landesgeschichte ohne zeitliche Begrenzung. Sie ist das einzige landesgeschichtliche Forum, das alle territorialen Bezüge, historischen Epochen und administrativen Verwaltungen in Thüringen einbezieht. Vom Jahre 1852, dem Gründungsjahr der Zeitschrift des Vereins für Thüringische Geschichte und Altertumskunde, bis 1943 wurden insgesamt 45 Bände und 28 Beihefte veröffentlicht. Nach fast fünfzigjähriger Unterbrechung wurde das Periodikum 1992 mit Band 46 fortgesetzt. Gemeinsame Herausgeber sind der Verein für Thüringische Geschichte e.V. und die Historische Kommission für Thüringen e.V.
Aktualisiert: 2023-05-03
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Das Amt Creuzburg – Milingen, Creuzburg, Melach

Das Amt Creuzburg – Milingen, Creuzburg, Melach von Heimat- und Verkehrsvereins e.V. Mihla, Lämmerhirt,  Rainer
Autor: Rainer Lämmerhirt; Herausgeber: Westthüringer Heimatschriften, Band 23 - Veröffentlichungen des Heimat- und Verkehrsvereins Mihla e.V., Festeinband, 192 Seiten mit über 50 Fotos und Abbildungen. INHALT: Einleitung Was berichten die historischen Quellen über die Entstehung der Orte Creuzburgs Weg zur mittelalterlichen Stadt Fulda, Hersfeld und Mainz prägten die weitere Entwicklung Die Herren von Mihla Der Burgsitz der „Herren von Mihla“ Die Entstehung des heutigen Ortsbildes von Mihla Ausblick Das Amt Creuzburg Der „Werthäuser Rechtsstreit“ Was blieb aus jener „alten“ Zeit? Anhang Wichtige Quellen Weiterführende Literatur ÜBER DAS BUCH: Creuzburg und Mihla sind die ältesten Siedlungen im mittleren Werratal. Creuzburgs erste urkundliche Erwähnung als fränkischer Königshof Milingen datiert in das Jahr 775, das benachbarte Mihla wurde in einer Urkunde zwischen 780 und 802 erstmals erwähnt. Beide Orte verbinden viele gemeinsame Entwicklungs- linien, aber auch sichtbare Unterschiede. Bereits der Name Milingen und die Lautähnlichkeit zu Mihla ließ in der Vergangenheit immer wieder Raum für falsche Interpretationen. Autor Rainer Lämmerhirt hat sich in diesem Buch mit der Neubewertung der historischen Quellen auseinandergesetzt. So entstand die spannende Geschichte von der Geburt einer Kulturlandschaft entlang der Werra. Die Gründung der neuen Gemeinde „Amt Creuzburg“ macht zudem die aktuelle historische Bedeutung deutlich. Das reich bebilderte Buch räumt dabei mit vielen historischen Fehlurteilen auf.
Aktualisiert: 2022-12-06
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Eichsfeld-Jahrbuch, 26. Jg. 2018

Eichsfeld-Jahrbuch, 26. Jg. 2018 von Anhalt,  Peter, Degenhardt,  Mathias, Hopf,  Udo, Hornemann,  Babara, Hussong,  Ulrich, Keppler,  Josef, Lämmerhirt,  Rainer, Lauerwald,  Paul, Leuckefeld,  Gerd, Pfützenreuter,  Georg, Pokert,  Kurt, Reinhold,  Josef, Riemenschneider,  Christian, Rößler,  Horst, Ruppert,  Franz-Reinhard, Tasch,  Felix, Winzer,  Joachim, Wucherpfennig,  Gerold
Aus dem Inhalt: Ulrich Hussong: Die Ersterwähnung von Geisleden Udo Hopf: Die bauhistorischen und bauarchäologischen Untersuchungen in der Kernburg der Burg Scharfenstein Georg Pfützenreuter: Renaissance-Epitaphe als steinerne Zeugen verwandtschaftlicher Beziehungen des Adelsgeschlechts vom Hagen Hans-Joachim Winzer: Die Herren von Esplingerode – ein Rittergeschlecht auf dem Eichsfeld Rainer Lämmerhirt: Die Sippe der Diedorfer Harstalls und ihr Einfluss auf Reformation und Gegenreformation im Eichsfeld Peter Anhalt, Barbara Hornemann: Die Ordnung der Schmiedegilde im Amt Harburg-Worbis Josef Reinhold: Johann Arnold Geyer aus Nordhausen als Glockengießer für das Eichsfeld und Mitteldeutschland in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts Horst Rössler: Wanderhändler und Wandergewerbetreibende aus dem Eichsfeld im Elbe-Weser-Dreieck zwischen 1815 und 1871 Franz-Reinhard Ruppert: Arbeitswanderer aus dem Eichsfeld bei der Norddeutschen Wollkämmerei und Kammgarnspinnerei in Delmenhorst ab 1884 Gerold Wucherpfennig: Von der früheren Eichsfelder Wanderarbeit zum heutigen Berufspendeln Christian Riemenschneider: Gekauft, geschenkt, enteignet? Provenienzforschung in Südniedersachsen am Beispiel des Heimatmuseums Duderstadt Gerd Leuckefeld: Kirchenstühle. Sitzgelegenheit, Prestigeobjekt, Geldquelle oder sozialer Sprengstoff? Eine Untersuchung am Beispiel der katholischen Kirchen in Leinefelde Paul Lauerwald: Richard Stumpf (1892–1958) und sein Wirken auf dem Eichsfeld Mathias Degenhardt: „… vom Führer persönlich zur Treue verpflichtet“ Zur Entstehung und Geschichte der Sturmabteilung (SA) auf dem Eichsfeld Felix Tasch: Probleme der örtlichen DDR-Staatsorgane bei der Sicherung des militärischen Nachwuchses im Eichsfeld. Eine Quellenstudie Kurt Porkert: Schlucklöcher im oder nahe dem Eichsfeld. Populäre Deutungen rätselhafter Gewässerschwundstellen Josef Keppler: Neue Literatur über unsere Heimat- Veranstaltungen des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde und des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld) im Jahre 2019 Mitteilungen des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde Mitteilungen des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld).
Aktualisiert: 2019-01-25
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30 Jahre Krieg 1618–1648

30 Jahre Krieg 1618–1648 von Heimat- und Verkehrsvereins e.V. Mihla, Lämmerhirt,  Rainer
Autor: Rainer Lämmerhirt; Herausgeber: Westthüringer Heimatschriften, Band 23 - Veröffentlichungen des Heimat- und Verkehrsvereins Mihla e.V., Festeinband, 82Seiten mit 34 Fotos und Abbildungen. INHALT: Einführung Wie der Krieg entstand Jahre des Aufschwungs Erste Einquartierungen und viel Ungewissheit – die Zeit des „Böhmischen Krieges“ 1618 bis 1625 Die Kaiserlichen hausen in der Region und die erste Pestwelle dezimiert die Bevölkerung 1625 bis 1630 Die Schweden kommen Der Große Krieg in den Jahren von 1630 bis 1640 Die letzten Kriegsjahre und der endliche Friede
Aktualisiert: 2019-12-12
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Die Familie Harstall

Die Familie Harstall von Heimat- und Verkehrsvereins e.V. Mihla, Lämmerhirt,  Rainer
Autor: Rainer Lämmerhirt; Herausgeber: Westthüringer Heimatschriften, Band 22 - Veröffentlichungen des Heimat- und Verkehrsvereins Mihla e.V., Festeinband, 492 Seiten mit 241 Fotos und Abbildungen. ÜBER DAS BUCH: Die Familie von Harstall zählt zum Thüringer Uradel. Ihre Anfänge liegen in der gleichnamigen Siedlung in einem Seitental des Hainichs unweit von Mihla. Bereits im 14. Jahrhundert verließen sie den Ort, der alsbald zur Wüstung wurde, um im Dienste verschiedener Landesherren, so der Landgrafen von Hessen und Thüringen, den Herzögen von Sachsen, den Erzbischöfen von Mainz und den Bischöfen von Fulda, eigene Machtmittelpunkte zu erkämpfen. Dies gelang ihnen in Creuzburg, Treffurt, Mihla, Diedorf und Berteroda, aber auch im hessischen Schrecksbach und im sächsischen Gorsleben. Angehörige der Familie wurden immer wieder Offiziere, wirkten als Beamte, aber auch auch als Erfinder und Neuerer, andere gelangten niemals über den Status des Landjunkers hinaus. Einer, Adalbert III., stieg als letzter Fürstbischof von Fulda zum regierenden Landesherren auf. Nach 1945 wurden die letzten Vertreter der Familie und ihre Erben aus dem Osten Deutschlands vertrieben. Die Familie stirbt heute im männlichen Stamm aus. Allmählich verlieren sich ihre Spuren... Die Harstalls, eine adlige Familie, wie es sicher Dutzende gab, aber doch auch eine besondere Familie, wenn man sie im Detail betrachtet. Diese Details und die Spuren, die sie bis heute in der Region hinterlassen hat, untersucht der Autor Rainer Lämmerhirt, ein profunder Kenner der Geschichte Westthüringens, seit über 30 Jahren. Nun liegt die Geschichte dieser adligen Familie vor, die den Stand der gegenwärtigen Quellenforschung widerspiegelt. INHALT: Begegnungen Die Quellen Das Wappen Burgsitze; Herrenhöfe und Schlösser Burgsitz Harstall Der Harstallhof in Treffurt Der Burgsitz in Creuzburg Die Weißen Schlösser in Mihla Das Rote Schloss in Mihla Das Diedorfer Schloss und der Herrenhof in Katharinenberg Das Harstallschloss in Berteroda Weitere Herrensitze und Schlösser Die Wurzeln Adel und Landesherrschaft Hermann von Harstall, Küchenmeister und Landrichter Auf der Suche nach einem neuen Familiensitz Die ältere Linie von Mihla Auseinandersetzungen mit dem Landesherren, Reformation und Bauernkrieg Georg von Harstall, Amtmann, Ratgeber und Erfinder Erbstreitigkeiten, Brudermord und Familienverträge, das Ende der älteren Mihlaer Linie Die Entstehung weiterer Familiensippen im Verlauf des 15. und 16. Jahrhunderts Die Linie der Harstalls zu Gorsieben Creuzburger und Diedorfer Linie Die Diedorfer Sippe im Zeitalter von Bauernkrieg und Reformation Die Creuzburger Linie bis zur Erbteilung 1610 Erbteilungen und 3 Oj ähriger Krieg Kriegshelden und Landjunker Wirtschaftliche Probleme, Lehens- und Erbschaftsangelegenheiten Die Diedorfer Harstallslinien nach dem Großen Krieg Gerichtsherren, Junker und immer neue Schulden, die jüngere Mihlaer Linie der Familie von der Mitte des 18. bis zum Ende des 19. Jahrhun derts Höhepunkt und Verfall, die Diedorfer Linie im 18. und 19. Jahrhundert Die Berterodaer Sippe Adalbert III., Fürstbischof von Fulda Franz Xaver von Harstall, der Letze seiner Sippe Die Creuzburger Harstalls (jüngere Mihlaer Linie) in den Stürmen des 19. Jahrhunderts Landadel oder doch mehr? Die poetischen Harstallsschwestern Erbschaftsfälle und Hochzeiten Die Letzten der Familie Kampf gegen die neue Zeit. Die Harstalls im Grauen Umbruchszeiten des 20 Jahrhunderts Die Familie des Georg Ludwig Ernst von Harstall Die Zerschlagung der Güter Schloss in den Was bleibt? Anhang Sagen in Verbindung mit der Familie von Harstall Quellen Literaturhinweise Abbildungen
Aktualisiert: 2022-12-18
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Aufstieg, Herrschaft und Untergang des Nationalsozialismus in Westthüringen 1919-1945

Aufstieg, Herrschaft und Untergang des Nationalsozialismus in Westthüringen 1919-1945 von Heimat- und Verkehrsvereins e.V. Mihla, Lämmerhirt,  Rainer
Autor: Rainer Lämmerhirt; Herausgeber: Westthüringer Heimatschriften, Band 19 - Veröffentlichungen des Heimat- und Verkehrsvereins Mihla e.V., Festeinband, 330 Seiten mit 150 Fotos und Abbildungen. ÜBER DAS BUCH: Vor 70 Jahren ging der II. Weltkrieg zu Ende. Nach sechs furchtbaren Kriegsjahren kamen Tod und Zerstörung, Angst, Schrecken und Flucht, nach Thüringen zurück, dahin, wo Vieles schon vor 1933 seinen Ausgang genommen hatte. Innerhalb weniger Tage, vom 1. bis zum 15. April, brach die Herrschaft der Nationalsozialisten im „Gau“ Thüringen zusammen. Waren es nur Zufälle der Geschichte, die diese furchtbaren Jahre der Naziherrschaft möglich machten? Kann man Persönlichkeiten, Personen oder Unpersonen dafür verantwortlich machen? Lag es gar im Charakter des deutschen Volkes, wurden nur seine "Urinstinkte" erweckt? Hatten die Deutschen tatsächlich ein solch großes Defizit an Demokratieverständnis, dass der Untergang der ersten "Weimarer Demokratie" unvermeidlich war? Fragen, die heute allerdings gestellt werden sollten, wenn man Antworten finden will, weshalb diese blutige Diktatur so möglich wurde, wie sie letztlich unterging und weshalb sie noch bis weit in den Untergang hinein funktionierte und bis heute immer wieder Menschen beeinflusst. Antworten auf diese Fragen zu finden, Antworten aus Sicht einer begrenzten Region, der Region am Mittellauf der Werra in Westthüringen, das versucht dieses Buch. INHALT: Einführung Kapitel 1: Alte und neue politische Strukturen Kapitel 2: Der Aufstieg der NSDAP Kapitel 3: Die Machtübernahme Kapitel 4: Die Nazis an der Macht Kapitel 5: Der Krieg ändert alles Kapitel 6: Der Krieg im Osten - Dem Untergang entgegen Kapitel 7: Westthüringen wird Kampfgebiet Kapitel 8: Kampf oder Übergabe - Der Untergang des Regimes Kapitel 9: Gegenstöße bei Mihla und Neukirchen beschleunigen das Ende Kapitel 10: Das Ende mit Schrecken Kapitel 11: Wirkungen Anhang
Aktualisiert: 2019-12-26
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Luftkrieg im Raum Eisenach – Gotha – Hainich – Werratal – Thüringer Wald 1943–1945

Luftkrieg im Raum Eisenach – Gotha – Hainich – Werratal – Thüringer Wald 1943–1945 von Hälbig,  Eberhard, Lämmerhirt,  Rainer
Autoren: Eberhard Hälbig und Rainer Lämmerhirt, 224 Seiten mit 206 Fotos und Abbildungen. 2. Auflage 2013 Inhalt 1. Die Entwicklung des Luftkrieges über dem Deutschen Reich vom Sommer 1943 bis zum Kriegsende und dessen Wirkungen auf Westthüringen 8 2. Big Week 23 3. Die Briten 55 Bomber Command 55 Der Angriff auf Nürnberg 66 Erinnerung und Mahnung 78 Gedenken zum 65. Jahrestag 81 Die Katastrophe von Sättelstädt 84 4. Die Amerikaner 90 12. Mai 1944: Craula/Mihla und der Kampf ums Öl 90 Die späte Heimkehr 106 Gotha, 27. September 1944 114 „Wen interessiert das noch, wenn wir nicht mehr sind?“ 121 Eisenacher Straße, 27. September 1944 127 7. Oktober 1944 – ein Schicksalstag für Eisenach 135 Hell from Heaven – 21. November 1944 142 Little Friends 149 5. Die alliierten Maschinen beherrschen den Luftraum 175 Das Wunder von Frankenroda 175 Luftangriffe bereiten die Bodenkämpfe vor 179 6. Deutsche – Abstürze und Abschüsse deutscher Maschinen 183 Absturz einer deutschen He 177 183 Abschuss einer Me 109 bei Schnellmannshausen 185 Anfang April 1945 tobten schwere Luftkämpfe über der Werra 187 Eine deutsche Me 109 bei Ütteroda 191 7. Bilanz 197 8. Anhang 200 Eingesetzte Flugzeugtypen RAF-Bomber 200 Britische Jagdflugzeuge 203 US-Bomber 204 US-Jagdflugzeuge 207 Deutsche Jagdflugzeuge 212 Quellennachweis/Verwendete Literatur 217 Aus dem Vorwort: Als Mitte der 90er Jahre mein Interesse für Luftkriegsgeschichte durch einen Abschnitt in Martin W. Bowmans Buch „GREAT AMERICAN AIR BATTLES of WW II“ geweckt wurde, ahnte ich nicht, dass dies einmal zur Passion werden würde. In diesem Buch las ich etwas über Luftkämpfe im Werratal und anderen Orten, die ich kannte, Lauchröden, Herleshausen und Eisenach selbst. Ich begann Fragen zu stellen und fand schnell heraus, dass ich einen mächtigen Gegenspieler hatte: Die Zeit. Der Krieg war, Gott sei Dank, seit 50 Jahren vorbei. Viele Veteranen und Zeitzeugen waren bereits gestorben. Bei den noch Lebenden hatte die Zeit die Geschehnisse und die Erinnerung daran verklärt. Manche hatten etwas gehört oder konnten sich schwach an etwas erinnern, was man ihnen mal erzählt hatte. Und so war es nicht immer einfach aus dem Gehörten die Fakten herauszufinden. Die offizielle Quellenlage war ebenfalls sehr unterschiedlich. Die Lastigkeit dieses Buches zugunsten der Alliierten spiegelt sich darin wider. Bei den Amerikanern gab es die MACR-Berichte. Die sind überaus hilfreich, besonders wenn beschlagnahmte deutsche KU-Berichte anhängig sind. Auch die Engländer bieten eine Vielzahl von Quellen an. Bei den Deutschen wird es ausgerechnet in den letzten Kriegsmonaten, die gerade für unsere Gegend viele Ereignisse von abgestürzten deutschen Flugzeugen bereithält, sehr schwierig, beziehungsweise fast unmöglich, ohne den „Freund Zufall“ gesicherte Daten herauszufinden. Mit dem Tausendjährigen Reich verschwanden auch die „Buchhalter“ und „Statistiker“ dieses Reiches. Während der Auflösung der nationalsozialistischen Strukturen kümmerte sich niemand mehr um Einzelschicksale. Ein Beispiel dafür ist der Flugzeugabsturz bei Ütteroda im April 1945. Dabei starb ein junger Mensch, den niemand zu kennen scheint, der keine Vergangenheit mehr hat. Auch er hatte eine Mutter und eine Familie, die nicht weiß, wo er geblieben ist. Viele gelten seit den Kämpfen um die Werralinie als vermisst und werden es wohl leider auch bleiben. Rainer Lämmerhirts Idee war es, aus dem umfangreichen Material, das ich mit Hilfe von Freunden, Zeit und Geld über die Jahre zusammengetragen hatte, dieses Buch zu verfassen. Ein Stück Thüringer Geschichte sollte so vor dem Vergessen bewahrt werden. Also machten wir uns an die Arbeit. Der Leser mag beurteilen, ob das gelungen ist.
Aktualisiert: 2023-03-14
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Das Lindenblatt. Titelthema: Satire

Das Lindenblatt. Titelthema: Satire von Behrend,  Marga, Berressem,  Ben, Bierawski,  Ruth, Bigalke,  Daniel, Blöthner,  Alexander, Böll,  Norbert, Börner,  Margitta, Castun,  Wilhelm, Ferchel,  Hinrich, Gauger,  Klaus, Gojowy,  Detlef, Grohmann,  Hans J, Guntner,  Oliver, Haubenreißer,  Uwe, Heyse,  Gerd W., Hohentramm,  Alexander von, Homeier,  Hannes, Irmscher,  Claus, Jacobs,  Udo, Kiesewetter,  Florian, Klonovsky,  Michael, Köhler,  Horst, Koshmanov,  Daniil, Lämmerhirt,  Rainer, Lammla,  Uwe, Liebs,  Ilse, Milzner,  Georg, Morenz,  Ludwig D., Nolte,  Uwe, Peter,  Manfred, Pfeiffer,  Georg, Pöhlig,  Rudolf, Rein,  Gisela, Ritze,  Ronny, Rothe,  Hans J, Schankula,  Walter, Schieding,  Robert, Schühly,  Wolfgang, Steiger,  Georg, Stein,  Eberhard, Storcher,  Hedwig, Tanz,  Peter, Tödt,  Ilse, Wolf,  Dieter
Die Jahresschrift umfaßt die Rubriken: Titelthema Satire, Lyrik, Prosa, Ulk und Parodie, Aus dem Autorenverband FDA, Aus Mitteldeutschland, Essays und Rezensionen. 43 Autoren zeigen die Lebendigkeit der deutschen Gegenwartsliteratur auf allen Gebieten. Im Rezensionsteil werden u.a. Bücher von Winfried Arenhövel, Albrecht Börner, Sigrid Damm, Andreas Fehler, Friedrich Gundolf, Hans J Kessler, Horst Lange, Sebastian Lehmann, Martin Mosebach, Thomas Perlick, Lutz Rathenow, Ulrich Schacht, Huber Schirneck, Friederike Schmöe, Werner Stiller, Viktor Streck, Joachim Werneburg und Hans C Zander besprochen.
Aktualisiert: 2020-02-18
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Die Geschichte der Werrataleisenbahn 1907-1969

Die Geschichte der Werrataleisenbahn 1907-1969 von Lämmerhirt,  Rainer, Rockstuhl,  Harald
Autor Rainer Lämmerhirt, 2 Auflage 2013. 128 Seiten, 119 Fotos, 12 Zeichnungen, 3 Tabellen und 6 Abbildungen. Über das Buch: Im Oktober 1907 wurde die Eisenbahnlinie Eisenach–Wartha–Mihla–Treffurt mit Anschluss nach Wanfried und Eschwege eröffnet. Die Freude hierüber in den Orten des Werratales war groß. Selten hatte der Bau einer Eisenbahnstrecke so lange gedauert, waren so viele Hindernisse zu bewältigen gewesen. Bereits im Jahre 1882 hatte es erste Aktivitäten zum Bau dieser Strecke gegeben. Ende 1906 begannen die Bauarbeiten. Sie erreichten im Sommer 1907 ihren Höhepunkt. Beinahe überstürzt mutet die feierliche Eröffnung der Strecke im Oktober 1907 an. Nach 1945 wurde die Strecke nur noch in einigen Abschnitten betrieben. Neue Probleme, so die Grenzziehung zwischen Hessen und Thüringen, die letztlich zu einer Grenze zwischen zwei Systemen wurde, und die wirtschaftlichen Dauerprobleme in der DDR verhinderten einen durchgängigen Wiederaufbau. Mit der Stilllegung des Sodawerkes Buchenau war es dann 1969 gänzlich aus mit der Werrataleisenbahn. Inhalt: Eine Fahrt durchs Werratal anno 1930 8 Eine neue Eisenbahnlinie soll entstehen 16 Das Problem Mühlhausen 21 Endlich Baubeginn 26 Die Eröffnung der Strecke 40 Der Alltag auf der Strecke 50 Wirtschaftliche Entwicklungen durch den Bahnbau 57 Der Haltepunkt Buchenau – Kampf um Veränderungen 59 Fahrbetrieb bis zum Kriegsende 1945 68 Der letzte Zug auf der Strecke 78 Das Ende der Strecke 80 Eingesetzte Technik 89 Historische Luftbildaufnahmen von der Strecke 98 Historische Streckenimpressionen 104 Was heute noch zu sehen ist 111 Quellen 125
Aktualisiert: 2019-12-23
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Adelsfamilien, Burgen und Schlösser in der Hainichregion

Adelsfamilien, Burgen und Schlösser in der Hainichregion von Heimat- und Verkehrsvereins e.V. Mihla, Lämmerhirt,  Rainer
Autor: Rainer Lämmerhirt, 286 Seiten mit 180 Fotos und Abbildungen. Das Hainichgebiet stellt sich heute als einzigartige Kulturlandschaft dar. Kleine Dörfer und Städte mit liebevoll gepflegten Fachwerkhäusern, alte Kirchen und in beinahe jedem Dorf ein „Schloss“, ein alter Herrensitz.Diese Kulturlandschaft ist durch die Hand unserer Vorväter entstanden. Bauern, Handwerker, aber auch Adlige und Geistliche haben in den letzten tausend Jahren daran gewirkt.Dieses Buch will deren Spuren ausfindig machen und zum Verstehen unserer heutigen Situation beitragen. Inhaltsverzeichnis: --- Einführung Kapitel 1: Die Entstehung einer Kulturlandschaft zwischen Werra und Hainich Die Besiedlung Die Wüstungswelle des 14. Jahrhunderts Sagen und Legenden Christianisierung im Werratal Kapitel 2: Adel und Landesherrschaft Der Ausbau landesherrschaftlicher Machtstrukturen in Westthüringen Der Altadel der Region Die Herren von Nazza Die Herren von Creuzburg Die Herren von Mihla Die Herren von Harstall Die Herren von Hopffgarten Die Ritter von Bischofroda Die Herren von Zenge auf Hallungen Die Herren von Wangenheim Die Familie von Goldacker Weitere Adelsfamilien der Region Übersichtskarte Kapitel 3: Burgsitze, Herrenhöfe und Schlösser in der Region. Die Burgen und Schlösser der Familie von Harstall Burgsitz Harstall Der Harstallshof in Treffurt Der Burgsitz in Creuzburg Die Weißen (oder Blauen) Schlösser in Mihla Das Rote Schloss in Mihla Bilder aus der Vergangenheit des Roten Schlosses Das Diedorfer Schloss Der Herrenhof der Harstalls in Katharinenberg Das Harstallsschloss in Berteroda Das Lauterbacher „Schloss“ Die Harstallschen Sandvorwerke Burgen der Herren von Creuzburg Wasserburg in Berka Rittersitz, Kammergut und Wirtschaftshof – das Schloss in Bischofroda Rittersitze der Herren von Nazza und derer von HopffgartenDie Burg Haineck Das vergessene Hopffgartensche Schloss in Nazza Die Altenburg bei Nazza Weitere Wallburgen und Landwehren im Hainich Hassenburg, Hohneburg, Sommerstein, Berka, Lauterbach Burgen und Schlösser der Herren von Wangenheim Burg Wangenheim Schloss Behringen Das Wangenheimsche Herrenhaus in Hütscheroda Das Wangenheimsche Schloss in Tüngeda Weitere Schlösser und Herrenhäuser in der Region Mülverstedt, Craula, Oppershausen, Hallungen Anhang
Aktualisiert: 2019-12-28
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Der Kampf um die Werralinie im April 1945

Der Kampf um die Werralinie im April 1945 von Lämmerhirt,  Rainer, Rockstuhl,  Harald
Autor: Rainer Lämmerhirt, Festeinband, 224 Seiten mit 143 Fotos und Abbildungen, 4. Auflage 2015 - mit den Ortschaften Sallmanshausen, Wommen, Herda, Herleshausen, Creuzburg, Krauthausen, Wartha, Neunehof, Ifta, Ütteroda, Spichra, Mihla, Bischoroda, Berka vor dem Hainich, Falken Nazza, Oberellen, Fötha, Gerstungen. Vom 31. März bis zum 6. April 1945 wurden die Orte entlang der Werra Kampfgebiet. Der kühne Vorstoß des US-Generals George S. Patton über die Autobahn hinein nach Thüringen brachte die ohnehin nur aus Reserve-, Ersatz- und Ausbildungstruppen bestehenden schwachen deutschen Verbände an den Rand der Katastrophe. In aller Hast wurden die verfügbaren Einheiten, darunter viele Volkssturmmänner, zur Werra beordert. Dort sollten die US-Streitkräfte aufgehalten werden. … Die Folgen für die Orte zwischen Gerstungen und Treffurt waren verheerend. So wurden Sallmannshausen, Hörschel, Spichra und Creuzburg stark zerstört, über 300 deutsche Soldaten, viele Zivilisten und etwa 50 Amerikaner mussten den Kriegswahnsinn mit ihrem Leben bezahlen. Rainer Lämmerhirt als Autor (Mihla) [unter Mitwirkung von Helmut Schmidt (Herleshausen)] berichtet aufgrund neuester Recherchen über die Geschehnisse entlang der Werra, über deren militärtaktische Hintergründe, über den Einsatz der deutschen Luftwaffe und über viele Einzelschicksale. Was das Buch so wertvoll macht, sind die zahlreichen Augenzeugen, die zu Wort kommen. Interessant für die sachkundigen Leser sind sicher auch die vielen historischen Fotos, die Einblick in jene schicksalhaften Tage geben. Inhalt Vorwort zur 2. Auflage 5 1. Prolog 8 2. Kriegsausbruch 1939 und die ersten Kriegsmonate 11 Mihla in den 1930er Jahren 11 Die ersten Kriegsmonate 16 3. Der Krieg im Osten verändert alles 23 4. Der Angriff auf die Werralinie 31 Die Ausgangssituation Ende März 1945 33 Luftkämpfe u¨ber dem hessisch-thu¨ringischen Werratal 35 Amerikanische Tiefflieger bereiten den Angriff vor 43 An der Werra sollen die Amerikaner aufgehalten werden 44 Die Amerikaner greifen an 49 Die deutsche Luftwaffe greift ein 81 5. Der Kampf um Mihla 87 Mihla wird zur Rundumverteidigung vorbereitet 87 Der Kampf um Mihla 90 Das Ende der Panzerjäger-Ersatz- und Ausbildungsabteilung 99 Die Amerikaner besetzen am 4. April Mihla 101 6. Die Kampfhandlungen im Abschnitt der 6. US-Panzerdivision 109 7. Zeitzeugenberichte 114 8. Spezial: Die Segelfliegerschule des Gaus Thu¨ringen auf dem Harsberg bei Mihla 190 9. Anhang 203 Namenslisten der deutschen Kriegsgräber in den Werra-Orten 203 Gefallenenliste der Gemeinde Mihla 212 Quellenangaben 219
Aktualisiert: 2019-01-05
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Der Hainich

Der Hainich von Aehnlich,  Barbara, Biehl,  Hubertus, Biehl,  Rüdiger, Borg,  Erik, Braune,  Gudrun, Brüesch,  Andrea, Bühner,  Peter, Bünz,  Enno, Fichtelmann,  Bernd, Gliemann,  Ines, Großmann,  Manfred, Haupt,  Rainer, Henning,  Hartmut, Hiekel,  Walter, Hierold,  Wilfried, Hornischer,  Regina, Huck,  Thomas, John,  Uwe, Kaps,  Marion, Lämmerhirt,  Rainer, Liesenberg,  Carsten, Matzdorf,  Elke, Michel,  Nadine, Ortmann,  Sabine, Porada,  Haik Thomas, Ries,  Heiko, Schirmer,  Uwe, Schmidt,  Matthias, Sünder,  Martin, Walther,  Wulf, Wenner,  Ulrich, Wittmann,  Helge, Zeng,  Michael
Der Hainich und die angrenzenden Gebiete um Mühlhausen, Bad Langensalza, Schlotheim und Mihla bieten ein großes Spektrum von Landschaften am Westrand des Thüringer Beckens. Wie in einem Kaleidoskop kann hier die Entwicklung einer Wald- und einer Agrarlandschaft anhand natürlicher und gesellschaftlicher Einflussfaktoren betrachtet werden. Mit diesem Band wird erstmals die Genese als auch der heutige Zustand dieser Landschaft umfassend gewürdigt. Dabei wird auch die naturräumliche Ausstattung, deren Schutz und ungestörte Entwicklung Aufgabe des Nationalparks Hainich ist, thematisiert. Ein landeskundlicher Überblick bietet Informationen zu Geographie, Geomorphologie, Geologie, Hydrologie, Botanik, Zoologie, zum Natur- und Landschaftsschutz sowie zur Archäologie, Denkmalpflege, Geschichte und zur aktuellen Gebietsstruktur.
Aktualisiert: 2023-04-28
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Thüringer Burgen und Wehranlagen im Mittelalter

Thüringer Burgen und Wehranlagen im Mittelalter von Lämmerhirt,  Dana, Lämmerhirt,  Rainer, Mägdefrau,  Werner
Autoren: Werner Mägdefrau, Rainer Lämmerhirt, Dana Lämmerhirt, Festeinband, 184 Seiten, 85 Abbildungen mit 62 s/w und 17 farbigen Fotos sowie 6 Zeichnungen Vorwort 5 Kapitel I Historisch-kulturelle Grundlagen 6 Kapitel II Burgen und Wehranlagen im frühen Mittelalter 18 Kapitel III Burgen und Wehranlagen im historischen Wandel des 11. Jahrhunderts bis zur Ersterwähnung der Wartburg (1080) 36 Kapitel IV Reichsburgen und Königspfalzen im 12./13. Jahrhundert 41 Kapitel V Burg - Recht - Landfrieden 47 Kapitel VI Burg - Landesherrschaft - Territorialpolitik im hohen Mittelalter 53 Kapitel VII Die staufische Burg als Bauwerk, Höhe- und Glanzpunkt der Burgengeschichte und des Rittertums 79 Kapitel VIII Bemerkenswertes über weitere Burgen 97 Kapitel IX Burg und Stadt 113 Kapitel X Burgen und Wehrbauten im späten Mittelalter 141 Kapitel XI Streifzug durch Thüringer Burgen und Wehranlagen 167 Literaturverzeichnis 175.
Aktualisiert: 2019-12-22
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