Karolingische Klöster

Karolingische Klöster von Becker,  Julia, Licht,  Tino, Weinfurter,  Stefan
Die Reihe Materiale Textkulturen ist das Publikationsorgan des gleichnamigen Heidelberger Sonderforschungsbereichs 933, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird. In der Reihe erscheinen Sammelbände und Monographien, die sich den Forschungsschwerpunkten des SFB widmen, also die Materialität und Präsenz des Geschriebenen in non-typographischen Gesellschaften erforschen.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Karolingische Klöster

Karolingische Klöster von Becker,  Julia, Licht,  Tino, Weinfurter,  Stefan
Die Reihe Materiale Textkulturen ist das Publikationsorgan des gleichnamigen Heidelberger Sonderforschungsbereichs 933, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird. In der Reihe erscheinen Sammelbände und Monographien, die sich den Forschungsschwerpunkten des SFB widmen, also die Materialität und Präsenz des Geschriebenen in non-typographischen Gesellschaften erforschen.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Karolingische Klöster

Karolingische Klöster von Becker,  Julia, Licht,  Tino, Weinfurter,  Stefan
Die Reihe Materiale Textkulturen ist das Publikationsorgan des gleichnamigen Heidelberger Sonderforschungsbereichs 933, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird. In der Reihe erscheinen Sammelbände und Monographien, die sich den Forschungsschwerpunkten des SFB widmen, also die Materialität und Präsenz des Geschriebenen in non-typographischen Gesellschaften erforschen.
Aktualisiert: 2023-05-29
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De cultura hortorum (Hortulus)

De cultura hortorum (Hortulus) von Berschin,  Walter, Erbar,  Claudia, Fels,  Wolfgang, Licht,  Tino, Strabo,  Walahfrid
Walahfrids Hortulus ist die gegenwärtig bekannteste Dichtung der Karolingerzeit. Der Reichenauer Mönch und zeitweise Aachener Hofdichter Walahfrid Strabo (+ 849) schildert in 444 Versen 23 Gartenpflanzen, angefangen vom Salbei bis zur Rose. In Walahfrids gekonnten Hexametern, die im lateinischen Original und in deutscher Übersetzung erscheinen, wird mit wechselndem Schwerpunkt der Pflanzen Form, Farbe, Duft, Ertrag, Geschmack und medizinischer Wert geschildert. Die neue Edition beruht auf sechs Handschriften; zwei davon sind erstmals für eine Ausgabe herangezogen. Fünf der Handschriften sind glossiert; die älteste Schicht dieser Glossen ist in einem eigenen Apparat kritisch ediert.
Aktualisiert: 2023-04-30
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Mittellateinische Studien IV

Mittellateinische Studien IV von Berschin,  Walter, Licht,  Tino
In der Mitte dieses Bandes steht Notker Balbulus von St. Gallen (XI und XII) – pace Walahfrid (IX), Iohannes Scottus Eriugena (X), und Waltharius (XIV). Bisher unveröffentlicht sind sechs der 21 Artikel, die übrigen sind revidiert und auch erweitert (XVI). Der Anlaß für den provenzalisch-deutschen Text (XIX) war ein vergessener Staufer-Gedenktag des Jahres 2018, der für die lateinische Appendix ist p. 300 genannt. Möge das Buch dazu beitragen, daß die Mittellateinische Philologie die Position, die sie von 1957 bis 1987 gewinnen konnte, – nicht ohne den Rückenwind anderer mediävistischer Fächer, besonders wirksam vonseiten der Romanistik –, auch jenseits von Spitzer, Curtius, Auerbach und Hugo Friedrich zu halten vermag.
Aktualisiert: 2022-09-08
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De imagine Tetrici

De imagine Tetrici von Licht,  Tino
Der Reichenauer Mönch und spätere Abt Walahfrid Strabo (†849), «allgemein bekannt als der eleganteste und innovativste Dichter des IX. Jahrhunderts» (Francesco Stella), hat im Jahr 829 als junger Hofpoet eine Dichtung auf das Reiterstandbild des Gotenkönigs Theoderich verfaßt, welches Karl der Große von Ravenna nach Aachen hatte überführen lassen. Das Gedicht gilt nicht nur als sprachlich und literarisch anspruchsvoll, es ist auch politisch brisant. Die vorliegende Neuausgabe mit Einleitung, Übersetzung und Kommentar bietet eine umfassende Erläuterung des Gedichts auf Basis eines korrigierten Textes, welcher der einzigen erhaltenen mittelalterlichen Handschrift so weit wie möglich folgt.
Aktualisiert: 2023-04-17
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Von der Oralität zum SchriftBild

Von der Oralität zum SchriftBild von Boehm,  Gottfried, Busse Berger,  Anna Maria, Celestini,  Federico, Effelsberg,  Florian, Henkel,  Kira, Hiekel,  Jörn-Peter, Holzer,  Irene, Klein,  Tobias Robert, Krämer,  Sybille, Landerkin,  Kelly, Licht,  Tino, Lug,  Robert, Nanni,  Matteo, Obert,  Simon, Petersen,  Nils Holger, Rehding,  Alexander, Schiess Haas,  Regula, Urbanek,  Nikolaus, Varelli,  Giovanni
Dieser Band untersucht die Entwicklung der musikalischen Notenschrift als Teil der Kulturgeschichte des Visuellen. Notationspraktiken des Mittelalters werden im Dialog mit schrift- und bildtheoretischen Ansätzen diskutiert. Frühe Formen von Notation sind Träger einer Spannung zwischen Schriftbild und Klang, zwischen Erinnerung und Vergegenwärtigung, zwischen Bildhaftem und Bilderlosem und werden in den veröffentlichten Beiträgen auf diesen gemeinsamen Fokus hin reflektiert. Die Prozesse der Verschriftlichung, die sich im Kontext der musikalischen Theorie und Praxis seit dem 9. Jahrhundert entfaltet haben, sind nicht nur musikhistorisch zentral, sie sind ebenso im Hinblick auf eine kulturgeschichtliche Diskussion über Schrift und Schriftlichkeit relevant. Im Anschluss an die Schriftbildlichkeitsdebatte leistet die hier gestellte Frage nach der visuellen Logik musikalischer Notenschriften einen bisher vernachlässigten, jedoch wichtigen Beitrag.
Aktualisiert: 2023-04-21
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Einleitung in die Lateinische Philologie des Mittelalters (Mittellatein)

Einleitung in die Lateinische Philologie des Mittelalters (Mittellatein) von Berschin,  Walter, Licht,  Tino
Eine umfassende, alle Bereiche des Faches ausleuchtende Einführung in die Lateinische Philologie des Mittelalters wurde von Walter Berschin zwischen 1974 und 2005 mehrfach an der Universität Heidelberg als Vorlesung angeboten. Die von ihm korrigierte Fassung des Skripts liegt hier noch einmal behutsam überarbeitet und aktualisiert vor. Für die Publikation wurde die Diktion der Vorlesung beibehalten; Nachweise und bibliographische Angaben sind mit Absicht knapp gehalten. Ziel ist es, dem mediävistisch Interessierten einen umfassenden und lesbaren Überblick über Erkenntnisse und Methoden der mittellateinischen Philologie zu vermitteln. Jenen, die sich bisher dem Mittelalter aus Interesse an der Geschichte und den Nationalliteraturen genähert haben, soll der Weg zur Hauptsprache der mittelalterlichen Literatur gewiesen werden. Der Zugang zum Fach erfolgt in der Tradition des Fachgründers Ludwig Traube, der die mittellateinische Philologie auf die Überlieferungsgrundlage, die Grundlage der mittelalterlichen Handschrift festgelegt hat.
Aktualisiert: 2020-12-22
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Karolingische Klöster

Karolingische Klöster von Becker,  Julia, Licht,  Tino, Weinfurter,  Stefan
Die Reihe Materiale Textkulturen ist das Publikationsorgan des gleichnamigen Heidelberger Sonderforschungsbereichs 933, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird. In der Reihe erscheinen Sammelbände und Monographien, die sich den Forschungsschwerpunkten des SFB widmen, also die Materialität und Präsenz des Geschriebenen in non-typographischen Gesellschaften erforschen.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Karolingische Klöster

Karolingische Klöster von Becker,  Julia, Licht,  Tino, Weinfurter,  Stefan
Die Reihe Materiale Textkulturen ist das Publikationsorgan des gleichnamigen Heidelberger Sonderforschungsbereichs 933, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird. In der Reihe erscheinen Sammelbände und Monographien, die sich den Forschungsschwerpunkten des SFB widmen, also die Materialität und Präsenz des Geschriebenen in non-typographischen Gesellschaften erforschen.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Einhard – Leben und Werk

Einhard – Leben und Werk von Berschin,  Walter, Declercq,  Georges, Hellmann,  Martin, Kauferstein,  Silke, Licht,  Tino, Lobbedey,  Uwe, Mebs,  Dietrich, Niess,  Constanze, Platz,  Kai Thomas, Pradié OSB,  Pascal, Schefers,  Hermann, Scholz,  Sebastian, Schopp,  Manfred, Tischler,  Matthias Martin, Wamers,  Egon
Einhard, der Nachfolger Alkuins an der Hofschule Karls des Großen und aufgrund seiner hervorragenden Fähigkeiten nach dem Erbauer der Stiftshütte (Ex 35,30) Beleel oder Beseleel genannt, war eine der herausragendsten Figuren der karolingischen Renaissance. In diesem Band sind 13 Beiträge der zweiten dem Leben und Werk Einhards gewidmeten Tagung in Seligenstadt vereint.
Aktualisiert: 2021-08-11
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Halbunziale

Halbunziale von Licht,  Tino
Die Halbunziale ist die erste lateinische Minuskelschrift, die bei der Herstellung des handgeschriebenen Buches Verwendung gefunden hat. Ihre Geschichte begleitet jene Epoche des III. – IX. Jahrhunderts, die wir als Übergangs- und Umbruchszeit zwischen Antike und Mittelalter wahrnehmen. Es existieren zwei getrennte Ausführungen der Halbunziale, eine ältere östliche und spärlich dokumentierte, eine jüngere westliche und gut sichtbare. Die Studie widmet sich der Schriftgeschichte beider Formen, wobei der Schwerpunkt auf der besser dokumentierten westlichen Form liegt. Sie ist als Referenzwerk zur Halbunziale konzipiert. Über das rein Paläographische hinaus ist angestrebt, anhand der Entwicklung und Tradition einer maßgebenden Schrift Literatur-, Überlieferungs- und Kulturgeschichte zu illustrieren. Der Band wendet sich also nicht nur an Paläographen und Philologen, sondern an alle an der Kultur der Übergangszeit Interessierten. Tino Licht ist Mittellatein-Philologe und Leiter der Abteilung für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit an der Universität Heidelberg. Interessengebiete: Mittellatein, Mediävistik, Paläographie
Aktualisiert: 2021-02-02
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Reliquienauthentiken

Reliquienauthentiken von Cassanelli,  Roberto, Cavallo,  Guglielmo, Depreux,  Philippe, Ferro,  Eva, Frenk,  Barbara, Galland,  Bruno, George,  Philippe, Licht,  Tino, Mersiowsky,  Mark, Reisdorfer,  Joseph, Röckelein,  Hedwig, Wallenwein,  Kirsten
Reliquienauthentiken zählen zu den kleinen, unscheinbaren, aber ungemein aussagekräftigen Schriftzeugnissen des Frühmittelalters. Die Beschriftung von Reliquien führt bis in die älteste Schriftlichkeit der Konvente und illustriert die Austauschphänomene des ‚Heiligen‘ seit der Spätantike.
Aktualisiert: 2023-04-18
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Artefakte früher Mainzer Schriftkultur

Artefakte früher Mainzer Schriftkultur von Ferro,  Eva, Licht,  Tino, Wallenwein,  Kirsten
Die markante frühmittelalterliche Überlieferung von Mainz bietet trotz hoher Verluste genügend Material, um alte Quantität und Qualität zu erkennen. Ausgehend von ihren Überresten, den Authentiken, hatte das Teilprojekt A08 am SFB 933 «Materiale Textkulturen» die Idee einer kleinen Ausstellung. Das Vorhaben hat Unterstützung durch das Dommuseum erfahren und ist zur Sonderausstellung «In Gold geschrieben» angewachsen, zu der ein umfangreicher Katalog erschienen ist. Auf Grundlage der dortigen Beiträge dokumentiert dieses Themenheft Artefaktbeschreibungen, die Materialien bis zur späten Karolingerzeit betreffen. Die Auswahl bietet einen virtuellen Rundgang durch die frühe Mainzer Schriftkultur.
Aktualisiert: 2020-01-07
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In Gold geschrieben

In Gold geschrieben von Licht,  Tino, Wilhelmy,  Winfried
Im frühen Mittelalter ist Mainz eines der wichtigsten Zentren von Gelehrsamkeit und Politik. Über Jahrhunderte entfaltet sich hier eine hochentwickelte Schriftkultur, die unter Erzbischof Willigis (reg. 975–1011) eine außerordentliche Blüte erlebt. Die Sonderausstellung trägt erstmals die schönsten Mainzer Handschriften jener Epoche zusammen.
Aktualisiert: 2023-05-04
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Karolingische Schriftkultur

Karolingische Schriftkultur von Becker,  Julia, Licht,  Tino
Der Karolingerzeit verdanken wir die Entwicklung der modernen Schrift und zahlreiche der wertvollsten handschriftlichen Kulturzeugnisse der Menschheit. Diese Schriftkultur wird in einer repräsentativen Tafelsammlung sichtbar gemacht, wobei die kostbaren Handschriften des Reichsklosters Lorsch und der Aufstieg seines Skriptoriums den Schwerpunkt bilden.
Aktualisiert: 2022-11-07
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Karolingische Klöster

Karolingische Klöster von Becker,  Julia, Licht,  Tino, Weinfurter,  Stefan
Die Reihe Materiale Textkulturen ist das Publikationsorgan des gleichnamigen Heidelberger Sonderforschungsbereichs 933, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird. In der Reihe erscheinen Sammelbände und Monographien, die sich den Forschungsschwerpunkten des SFB widmen, also die Materialität und Präsenz des Geschriebenen in non-typographischen Gesellschaften erforschen.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Einleitung in die Lateinische Philologie des Mittelalters (Mittellatein)

Einleitung in die Lateinische Philologie des Mittelalters (Mittellatein) von Berschin,  Walter, Licht,  Tino
Eine umfassende, alle Bereiche des Faches ausleuchtende Einführung in die Lateinische Philologie des Mittelalters wurde von Walter Berschin zwischen 1974 und 2005 mehrfach an der Universität Heidelberg als Vorlesung angeboten. Die von ihm korrigierte Fassung des Skripts liegt hier noch einmal behutsam überarbeitet und aktualisiert vor. Für die Publikation wurde die Diktion der Vorlesung beibehalten; Nachweise und bibliographische Angaben sind mit Absicht knapp gehalten. Ziel ist es, dem mediävistisch Interessierten einen umfassenden und lesbaren Überblick über Erkenntnisse und Methoden der mittellateinischen Philologie zu vermitteln. Jenen, die sich bisher dem Mittelalter aus Interesse an der Geschichte und den Nationalliteraturen genähert haben, soll der Weg zur Hauptsprache der mittelalterlichen Literatur gewiesen werden. Der Zugang zum Fach erfolgt in der Tradition des Fachgründers Ludwig Traube, der die mittellateinische Philologie auf die Überlieferungsgrundlage, die Grundlage der mittelalterlichen Handschrift festgelegt hat.
Aktualisiert: 2019-04-17
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Untersuchungen zum biographischen Werk Sigeberts von Gembloux

Untersuchungen zum biographischen Werk Sigeberts von Gembloux von Licht,  Tino
Sigebert von Gembloux ist einer der "vielseitigsten und bedeutendsten Schriftsteller des 11. und beginnenden 12. Jahrhunderts" (Max Manitius). Beachtung haben vor allem seine Universalgeschichte (Chronica) und die libelli de lite gefunden; vielfach vergessen sind die Werke mit kleinerer Öffentlichkeitswirkung und Überlieferung, die er in St.Vinzenz zu Metz (etwa 1048-1072) und St. Peter zu Gembloux (1072-1112) geschrieben hat. Sie sind in der Mehrzahl der Biographie zuzuordnen. Beim Durchzählen des von Sigebert hinterlassenen Werkverzeichnisses summieren sich 13 hagiographische Arbeiten, eine Bischofsvita und zwei biographische Reihen, die das Material dieser bio-bibliographischen Studie bilden. Zu jedem Werk werden die erhaltenen Handschriften aufgezählt, Datierungs- und Lokalisierungsvorschläge gemacht oder übernommen und die Überlieferung bewertet. Textkritische Forschungen und Ansätze zu Werkdatierung und Entstehungsumständen kommen zur Sprache; kritische Editionen sind - sofern vorhanden - genannt und ihre Qualität geprüft; es finden sich mehrfach Vorschläge zur Textverbesserung. Die Werke werden durch eine inhaltliche Zusammenfassung, die Analyse der "Quellen" und des Hintergrundes (Intertextualität) erschlossen. Sigebert ist Literaturkenner und Literaturhistoriker; wo die Vorbilder zu entdecken sind oder eine Entdeckung schon gelungen ist, kommen sie zur Sprache. Geprüft ist auch, wie sich der Stilumbruch der Zeit in Sigeberts biographischem Werk niederschlägt. Aus alledem ergibt sich ein literarischer Ausschnitt des lothringischen Kulturraums - im XI. Jahrhundert findet sich dort kein zweiter Autor dieser Qualität und Produktivität.
Aktualisiert: 2022-12-19
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Sigebert von Gembloux († 1112): Acta Sanctae Luciae

Sigebert von Gembloux († 1112): Acta Sanctae Luciae von Licht,  Tino
Unter dem Titel 'Acta Sanctae Luciae' sind drei Werke zu einer in Metz verehrten Heiligen zusammengefaßt, die Sigebert von Gembloux († 1112) zwischen 1048 und 1056 im Kloster St. Vinzenz zu Metz geschrieben hat. Es ist Literatur, wie sie damals großes Interesse gefunden hat: eine in alkäischen Strophen verfaßte Passio, ein historisch-apologetischer Traktat und eine Predigt mit Translationsbericht. Die literarhistorische Leistung Sigeberts liegt in der Passio: Erstmals seit der Antike hat ein Autor wieder im alkäischen Metrum der Horazischen Oden gedichtet. Eingeflossen sind Traditionen der spätantiken Märtyrerdichtung (Prudentius) und der zeittypische Reim; das entstandene Werk ist Hauptzeugnis der sog. 'Aetas Horatiana' und hat als kühne Neuschöpfung weder Vorbild noch Nachfolge.
Aktualisiert: 2019-01-08
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