Es wird höchste Zeit, die Fülle der Gestaltungsformen und Praxisfelder evangelischer Spiritualität wiederzuentdecken
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Johannes Bilz,
Sabine Bobert-Stützel,
Christfried Brödel,
Gerhard Büttner,
Cornelia Coenen-Marx,
Corinna Dahlgrün,
Alexander Deeg,
Andreas Ebert,
Holger Eschmann,
Kristian Fechtner,
Paul Geck,
Christof Gestrich,
Astrid Giebel,
Christian Grethlein,
Götz Häuser,
Michael Herbst,
Martin Honecker,
Karl Ludwig Ihmels,
Wolfgang Ilg,
Manfred Kießig,
Konrad Klek,
Ralph Kunz,
Andreas Kusch,
Hans-Jürgen Kutzner,
Christian Lehnert,
Dietrich Meyer,
Roger Mielke,
Klaus Nagorni,
Gaston Nogrady,
Karl-Heinrich Ostmeyer,
Thomas Popp,
Markus Printz,
Wolfgang Ratzmann,
Johannes Rehm,
Traugott Roser,
Rüdiger Sachau,
Markus Schmidt,
Harald Schroeter-Wittke,
Írisz Sipos,
Holger Treutmann,
Friedemann Walldorf,
Michael Wolf,
Henning Wrogemann,
Jürgen Ziemer,
Peter Zimmerling
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Es wird höchste Zeit, die Fülle der Gestaltungsformen und Praxisfelder evangelischer Spiritualität wiederzuentdecken
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
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Kristian Fechtner,
Paul Geck,
Christof Gestrich,
Astrid Giebel,
Christian Grethlein,
Götz Häuser,
Michael Herbst,
Martin Honecker,
Karl Ludwig Ihmels,
Wolfgang Ilg,
Manfred Kießig,
Konrad Klek,
Ralph Kunz,
Andreas Kusch,
Hans-Jürgen Kutzner,
Christian Lehnert,
Dietrich Meyer,
Roger Mielke,
Klaus Nagorni,
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Karl-Heinrich Ostmeyer,
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Markus Printz,
Wolfgang Ratzmann,
Johannes Rehm,
Traugott Roser,
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Es wird höchste Zeit, die Fülle der Gestaltungsformen und Praxisfelder evangelischer Spiritualität wiederzuentdecken
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Kristian Fechtner,
Paul Geck,
Christof Gestrich,
Astrid Giebel,
Christian Grethlein,
Götz Häuser,
Michael Herbst,
Martin Honecker,
Karl Ludwig Ihmels,
Wolfgang Ilg,
Manfred Kießig,
Konrad Klek,
Ralph Kunz,
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Hans-Jürgen Kutzner,
Christian Lehnert,
Dietrich Meyer,
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Rüdiger Sachau,
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Friedemann Walldorf,
Michael Wolf,
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Jürgen Ziemer,
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Erik Peterson – Denker, Kritiker und Schlüsselfigur der Theologie und Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts
Aktualisiert: 2023-06-28
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Es wird höchste Zeit, die Fülle der Gestaltungsformen und Praxisfelder evangelischer Spiritualität wiederzuentdecken
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
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Sabine Bobert-Stützel,
Christfried Brödel,
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Cornelia Coenen-Marx,
Corinna Dahlgrün,
Alexander Deeg,
Andreas Ebert,
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Paul Geck,
Christof Gestrich,
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Michael Herbst,
Martin Honecker,
Karl Ludwig Ihmels,
Wolfgang Ilg,
Manfred Kießig,
Konrad Klek,
Ralph Kunz,
Andreas Kusch,
Hans-Jürgen Kutzner,
Christian Lehnert,
Dietrich Meyer,
Roger Mielke,
Klaus Nagorni,
Gaston Nogrady,
Karl-Heinrich Ostmeyer,
Thomas Popp,
Markus Printz,
Wolfgang Ratzmann,
Johannes Rehm,
Traugott Roser,
Rüdiger Sachau,
Markus Schmidt,
Harald Schroeter-Wittke,
Írisz Sipos,
Holger Treutmann,
Friedemann Walldorf,
Michael Wolf,
Henning Wrogemann,
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Erik Peterson – Denker, Kritiker und Schlüsselfigur der Theologie und Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts
Aktualisiert: 2023-05-28
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Von Krisen gejagt und geplagt zu werden, gehört zum Selbstverständnis und zu den Selbstbeschreibungen unserer Gegenwart. Der Krisenzyklus hat sich in den vergangenen 15 Jahren verdichtet. Nach der Bankenkrise kamen die Eurokrise, die Migrationskrise, die Coronakrise. Die Ukrainekrise geht Hand in Hand mit einer Energiekrise und einer Inflationskrise. Der Historiker und Ökonom Adam Tooze spricht von einer »Polykrise«, in der alle vorherigen Krisen zusammenkommen. Von einer »Kirchenkrise« zu reden, ist inzwischen schon ebenso trivial geworden wie euphemistisch geworden. Aber wie lässt sich »Krise« steigern? Gleichzeitig ist es so, dass das Bewusstsein in einer »Krise« zu stehen, dem christlichen Glauben von seinem Ursprung her keineswegs fremd ist. Die »Krisis« wird im Neuen Testament als Gericht Gottes verstanden. Das Gericht fängt nach 1. Petrus 4,17 am »Haus Gottes« an. Krisen aber sind Prozesse der Reinigung und Gestaltverwandlung, im persönlichen Leben wie in Institutionen und Organisationen. Nur: Können wir mitten im Niedergang des Alten Spuren eines Neuen entdecken? Dieser Frage geht das Heft nach.
Aktualisiert: 2023-05-18
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Von Krisen gejagt und geplagt zu werden, gehört zum Selbstverständnis und zu den Selbstbeschreibungen unserer Gegenwart. Der Krisenzyklus hat sich in den vergangenen 15 Jahren verdichtet. Nach der Bankenkrise kamen die Eurokrise, die Migrationskrise, die Coronakrise. Die Ukrainekrise geht Hand in Hand mit einer Energiekrise und einer Inflationskrise. Der Historiker und Ökonom Adam Tooze spricht von einer »Polykrise«, in der alle vorherigen Krisen zusammenkommen. Von einer »Kirchenkrise« zu reden, ist inzwischen schon ebenso trivial geworden wie euphemistisch geworden. Aber wie lässt sich »Krise« steigern? Gleichzeitig ist es so, dass das Bewusstsein in einer »Krise« zu stehen, dem christlichen Glauben von seinem Ursprung her keineswegs fremd ist. Die »Krisis« wird im Neuen Testament als Gericht Gottes verstanden. Das Gericht fängt nach 1. Petrus 4,17 am »Haus Gottes« an. Krisen aber sind Prozesse der Reinigung und Gestaltverwandlung, im persönlichen Leben wie in Institutionen und Organisationen. Nur: Können wir mitten im Niedergang des Alten Spuren eines Neuen entdecken? Dieser Frage geht das Heft nach.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Von Krisen gejagt und geplagt zu werden, gehört zum Selbstverständnis und zu den Selbstbeschreibungen unserer Gegenwart. Der Krisenzyklus hat sich in den vergangenen 15 Jahren verdichtet. Nach der Bankenkrise kamen die Eurokrise, die Migrationskrise, die Coronakrise. Die Ukrainekrise geht Hand in Hand mit einer Energiekrise und einer Inflationskrise. Der Historiker und Ökonom Adam Tooze spricht von einer »Polykrise«, in der alle vorherigen Krisen zusammenkommen. Von einer »Kirchenkrise« zu reden, ist inzwischen schon ebenso trivial geworden wie euphemistisch geworden. Aber wie lässt sich »Krise« steigern? Gleichzeitig ist es so, dass das Bewusstsein in einer »Krise« zu stehen, dem christlichen Glauben von seinem Ursprung her keineswegs fremd ist. Die »Krisis« wird im Neuen Testament als Gericht Gottes verstanden. Das Gericht fängt nach 1. Petrus 4,17 am »Haus Gottes« an. Krisen aber sind Prozesse der Reinigung und Gestaltverwandlung, im persönlichen Leben wie in Institutionen und Organisationen. Nur: Können wir mitten im Niedergang des Alten Spuren eines Neuen entdecken? Dieser Frage geht das Heft nach.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Vor 100 Jahren, an Pfingsten 2023, kam auf dem Rittergut Berneuchen, in der Altmark östlich der Oder gelegen, eine sehr unwahrscheinliche Gruppe von Menschen zusammen. Die Spannweite reichte vom deutschnationalen Abgeordneten des preußischen Landtags bis hin zum religiösen Sozialisten, von konservativen Lutheranern bis hin Anhängern liberaler Theologie. Viele derjenigen, die an der später so genannten ersten »Berneuchener Konferenz« teilnahmen, waren geprägt durch die Jugendbewegung. Alle waren sich darin einig, dass nach der Katastrophe des Weltkrieges eine tiefgehende kulturelle Erneuerung nötig sei, die ohne den Beitrag des Christentums und der Kirchen nicht denkbar sei. Unsere Gegenwart braucht in ähnlicher Weise eine geistige Erneuerung aus den Grundlagen Europas. Aber welchen Beitrag können Christentum und Kirchen, Spiritualität und Theologie dabei leisten, die Seele Europas neu zur Erfahrung zu bringen? Im Heft sollen die Vorträge einer im Berneuchener Haus Kloster Kirchberg zum Thema stattfindenden Tagung abgedruckt und um weitere Beiträge ergänzt werden.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Vor 100 Jahren, an Pfingsten 2023, kam auf dem Rittergut Berneuchen, in der Altmark östlich der Oder gelegen, eine sehr unwahrscheinliche Gruppe von Menschen zusammen. Die Spannweite reichte vom deutschnationalen Abgeordneten des preußischen Landtags bis hin zum religiösen Sozialisten, von konservativen Lutheranern bis hin Anhängern liberaler Theologie. Viele derjenigen, die an der später so genannten ersten »Berneuchener Konferenz« teilnahmen, waren geprägt durch die Jugendbewegung. Alle waren sich darin einig, dass nach der Katastrophe des Weltkrieges eine tiefgehende kulturelle Erneuerung nötig sei, die ohne den Beitrag des Christentums und der Kirchen nicht denkbar sei. Unsere Gegenwart braucht in ähnlicher Weise eine geistige Erneuerung aus den Grundlagen Europas. Aber welchen Beitrag können Christentum und Kirchen, Spiritualität und Theologie dabei leisten, die Seele Europas neu zur Erfahrung zu bringen? Im Heft sollen die Vorträge einer im Berneuchener Haus Kloster Kirchberg zum Thema stattfindenden Tagung abgedruckt und um weitere Beiträge ergänzt werden.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Von Krisen gejagt und geplagt zu werden, gehört zum Selbstverständnis und zu den Selbstbeschreibungen unserer Gegenwart. Der Krisenzyklus hat sich in den vergangenen 15 Jahren verdichtet. Nach der Bankenkrise kamen die Eurokrise, die Migrationskrise, die Coronakrise. Die Ukrainekrise geht Hand in Hand mit einer Energiekrise und einer Inflationskrise. Der Historiker und Ökonom Adam Tooze spricht von einer »Polykrise«, in der alle vorherigen Krisen zusammenkommen. Von einer »Kirchenkrise« zu reden, ist inzwischen schon ebenso trivial geworden wie euphemistisch geworden. Aber wie lässt sich »Krise« steigern? Gleichzeitig ist es so, dass das Bewusstsein in einer »Krise« zu stehen, dem christlichen Glauben von seinem Ursprung her keineswegs fremd ist. Die »Krisis« wird im Neuen Testament als Gericht Gottes verstanden. Das Gericht fängt nach 1. Petrus 4,17 am »Haus Gottes« an. Krisen aber sind Prozesse der Reinigung und Gestaltverwandlung, im persönlichen Leben wie in Institutionen und Organisationen. Nur: Können wir mitten im Niedergang des Alten Spuren eines Neuen entdecken? Dieser Frage geht das Heft nach.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Von Krisen gejagt und geplagt zu werden, gehört zum Selbstverständnis und zu den Selbstbeschreibungen unserer Gegenwart. Der Krisenzyklus hat sich in den vergangenen 15 Jahren verdichtet. Nach der Bankenkrise kamen die Eurokrise, die Migrationskrise, die Coronakrise. Die Ukrainekrise geht Hand in Hand mit einer Energiekrise und einer Inflationskrise. Der Historiker und Ökonom Adam Tooze spricht von einer »Polykrise«, in der alle vorherigen Krisen zusammenkommen. Von einer »Kirchenkrise« zu reden, ist inzwischen schon ebenso trivial geworden wie euphemistisch geworden. Aber wie lässt sich »Krise« steigern? Gleichzeitig ist es so, dass das Bewusstsein in einer »Krise« zu stehen, dem christlichen Glauben von seinem Ursprung her keineswegs fremd ist. Die »Krisis« wird im Neuen Testament als Gericht Gottes verstanden. Das Gericht fängt nach 1. Petrus 4,17 am »Haus Gottes« an. Krisen aber sind Prozesse der Reinigung und Gestaltverwandlung, im persönlichen Leben wie in Institutionen und Organisationen. Nur: Können wir mitten im Niedergang des Alten Spuren eines Neuen entdecken? Dieser Frage geht das Heft nach.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Von Krisen gejagt und geplagt zu werden, gehört zum Selbstverständnis und zu den Selbstbeschreibungen unserer Gegenwart. Der Krisenzyklus hat sich in den vergangenen 15 Jahren verdichtet. Nach der Bankenkrise kamen die Eurokrise, die Migrationskrise, die Coronakrise. Die Ukrainekrise geht Hand in Hand mit einer Energiekrise und einer Inflationskrise. Der Historiker und Ökonom Adam Tooze spricht von einer »Polykrise«, in der alle vorherigen Krisen zusammenkommen. Von einer »Kirchenkrise« zu reden, ist inzwischen schon ebenso trivial geworden wie euphemistisch geworden. Aber wie lässt sich »Krise« steigern? Gleichzeitig ist es so, dass das Bewusstsein in einer »Krise« zu stehen, dem christlichen Glauben von seinem Ursprung her keineswegs fremd ist. Die »Krisis« wird im Neuen Testament als Gericht Gottes verstanden. Das Gericht fängt nach 1. Petrus 4,17 am »Haus Gottes« an. Krisen aber sind Prozesse der Reinigung und Gestaltverwandlung, im persönlichen Leben wie in Institutionen und Organisationen. Nur: Können wir mitten im Niedergang des Alten Spuren eines Neuen entdecken? Dieser Frage geht das Heft nach.
Aktualisiert: 2023-05-09
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Vor 100 Jahren, an Pfingsten 2023, kam auf dem Rittergut Berneuchen, in der Altmark östlich der Oder gelegen, eine sehr unwahrscheinliche Gruppe von Menschen zusammen. Die Spannweite reichte vom deutschnationalen Abgeordneten des preußischen Landtags bis hin zum religiösen Sozialisten, von konservativen Lutheranern bis hin Anhängern liberaler Theologie. Viele derjenigen, die an der später so genannten ersten »Berneuchener Konferenz« teilnahmen, waren geprägt durch die Jugendbewegung. Alle waren sich darin einig, dass nach der Katastrophe des Weltkrieges eine tiefgehende kulturelle Erneuerung nötig sei, die ohne den Beitrag des Christentums und der Kirchen nicht denkbar sei. Unsere Gegenwart braucht in ähnlicher Weise eine geistige Erneuerung aus den Grundlagen Europas. Aber welchen Beitrag können Christentum und Kirchen, Spiritualität und Theologie dabei leisten, die Seele Europas neu zur Erfahrung zu bringen? Im Heft sollen die Vorträge einer im Berneuchener Haus Kloster Kirchberg zum Thema stattfindenden Tagung abgedruckt und um weitere Beiträge ergänzt werden.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Vor 100 Jahren, an Pfingsten 2023, kam auf dem Rittergut Berneuchen, in der Altmark östlich der Oder gelegen, eine sehr unwahrscheinliche Gruppe von Menschen zusammen. Die Spannweite reichte vom deutschnationalen Abgeordneten des preußischen Landtags bis hin zum religiösen Sozialisten, von konservativen Lutheranern bis hin Anhängern liberaler Theologie. Viele derjenigen, die an der später so genannten ersten »Berneuchener Konferenz« teilnahmen, waren geprägt durch die Jugendbewegung. Alle waren sich darin einig, dass nach der Katastrophe des Weltkrieges eine tiefgehende kulturelle Erneuerung nötig sei, die ohne den Beitrag des Christentums und der Kirchen nicht denkbar sei. Unsere Gegenwart braucht in ähnlicher Weise eine geistige Erneuerung aus den Grundlagen Europas. Aber welchen Beitrag können Christentum und Kirchen, Spiritualität und Theologie dabei leisten, die Seele Europas neu zur Erfahrung zu bringen? Im Heft sollen die Vorträge einer im Berneuchener Haus Kloster Kirchberg zum Thema stattfindenden Tagung abgedruckt und um weitere Beiträge ergänzt werden.
Aktualisiert: 2023-05-09
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Von Krisen gejagt und geplagt zu werden, gehört zum Selbstverständnis und zu den Selbstbeschreibungen unserer Gegenwart. Der Krisenzyklus hat sich in den vergangenen 15 Jahren verdichtet. Nach der Bankenkrise kamen die Eurokrise, die Migrationskrise, die Coronakrise. Die Ukrainekrise geht Hand in Hand mit einer Energiekrise und einer Inflationskrise. Der Historiker und Ökonom Adam Tooze spricht von einer »Polykrise«, in der alle vorherigen Krisen zusammenkommen. Von einer »Kirchenkrise« zu reden, ist inzwischen schon ebenso trivial geworden wie euphemistisch geworden. Aber wie lässt sich »Krise« steigern? Gleichzeitig ist es so, dass das Bewusstsein in einer »Krise« zu stehen, dem christlichen Glauben von seinem Ursprung her keineswegs fremd ist. Die »Krisis« wird im Neuen Testament als Gericht Gottes verstanden. Das Gericht fängt nach 1. Petrus 4,17 am »Haus Gottes« an. Krisen aber sind Prozesse der Reinigung und Gestaltverwandlung, im persönlichen Leben wie in Institutionen und Organisationen. Nur: Können wir mitten im Niedergang des Alten Spuren eines Neuen entdecken? Dieser Frage geht das Heft nach.
Aktualisiert: 2023-05-09
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Dass der Wein „des Menschen Herz erfreut“ (Ps 104,15) ist biblisches Gemeingut, allerdings auch die Kehrseite. Die Mahnung „Nicht den Königen ziemt es Wein zu trinken“ (Spr 31,4) wird zugespitzt durch die drastische paulinische Mahnung „Sauft euch nicht voll Wein“ (Eph 5,18). Die Ambivalenz von Rausch und Nüchternheit, von mystischer Ekstase einerseits und Wachsamkeit mit Sinn für Distanz andererseits gehört zu den grundlegenden Spannungen der Glaubenserfahrung. Augustin prägte dafür das Oxymoron der „nüchternen Trunkenheit“ (sobria ebrietas). Heinrich Heine klagte die Kirchenleute seiner Zeit an: „Ich weiß, sie tranken heimlich Wein. Und predigten öffentlich Wasser.“ Heute gilt wohl eher das Gegenteil: Man predigt Wein, hat aber eher Wasser zu bieten, einen erfahrungsarmen Glauben ohne Würze und Geschmack. Das Quatemberheft soll dieser Ambivalenz nachgehen und auch die rauschhafte, ekstatische Seite des Glaubens bedenken. Ergänzt werden soll dies durch praktische Erfahrungen im Umgang mit dem Wein in der Feier des Heiligen Abendmahls – gerade unter Pandemiebedingungen.
Aktualisiert: 2022-06-28
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Erzwungener Rückzug aus dem sozialen Raum in die Privatheit – das war eine der Erfahrungen der CoVid19-Pandemie. Der gewählte und freiwillige Rückzug gehört allerdings auch zu den grundlegenden Praktiken des Glaubens. Die Evangelien erzählen, wie Jesus sich zum Gebet zurückzog. Eremitische Lebensformen faszinieren auch heute noch und – in der Form von Aussteigergeschichten – vielleicht gerade wieder. Der Rückzug steht für die Notwendigkeit ein Einzelner oder eine Einzelne zu werden im – vermeintlich? - nicht sozial vermittelten Gegenüber zu Gott. „Gott zieht sich zurück - Dieu se retire“ schrieb schon vor mehr als hundert Jahren der Franzose León Bloy in einer wüsten Polemik gegen die Moderne. Ein Wort, das heute merkwürdig trifft, in einer Welt, die von vielen Zeitgenossen als ebenso übervoll wie bedeutungsleer erlebt wird. Die Kirche ist mit der Organisation ihres eigenen Rückzugs aus der Gesellschaft beschäftigt. Die Schrumpfungsprozesse binden Kräfte und kosten Nerven. Dagegen geht es in diesem Quatemberheft um die Frage: Kann aus der geistlichen Erfahrung des Rückzugs eine neue Kraft der Weltzuwendung erwachsen?
Aktualisiert: 2022-04-19
> findR *
Die „Macht“ hat einen bestenfalls zwielichtigen Ruf. Im Wort schwingen die Bedeutungsanteile von Gewalt, Zwang und Herrschaft ebenso mit wie die Gefährdung durch Machtmissbrauch. Gleichwohl gibt es kein soziales Leben ohne Macht. Wo immer kollektiv bindende Entscheidungen getroffen werden müssen, ist Macht im Spiel. Dies gilt auch für die Kirche. In den verschiedenen Kirchen changieren die Formen der Macht zwischen Hierarchie, Repräsentativorganen wie Synode und staatsanalogen Verwaltungen. Im Hintergrund formeller Macht meldet sich, mehr oder weniger versteckt, die informelle Macht charismatischer Persönlichkeiten oder auch von pressure groups, die ihre Agenda vorantreiben. Das geistliche Leben ist mit der Frage der Macht auch verbunden über die alten asketischen Traditionen der „enkrateia“ (Gal 5,5; 2. Petr 1,6), der Selbstmächtigkeit. Diese besondere Form der Macht wird zur Quelle einer Freiheit als „Sorge um sich selbst“ (M. Foucault). Im Spannungsfeld zwischen kirchlichen, spirituellen und politischen Aspekten stellt das Quatemberheft die Frage, wie mit den Strukturen und Praktiken der Macht umzugehen ist, wenn man ihr nicht entrinnen kann.
Aktualisiert: 2022-04-01
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