Jahrbuch des Historischen Vereins für Mittelfranken. Hundertfünfter Band
= Schriften der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg. Neue Folge. Band 10
Aktualisiert: 2023-07-02
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Jahrbuch des Historischen Vereins für Mittelfranken. Hundertfünfter Band
= Schriften der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg. Neue Folge. Band 10
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= Schriften der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg. Neue Folge. Band 10
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«Einem den guten Ruf nehmen, ist aber eine sehr schwere Sache; denn unter den zeitlichen Gütern scheint der gute Ruf das Kostbarste, durch dessen Verlust der Mensch um viele gute Werke gebracht wird. Deshalb heißt es bei Jesus Sirach 41, 15: ‹Trage Sorge für deinen guten Namen; denn dieser verbleibt dir länger als tausend große und kostbare Schätze.› Und daher ist die Ehrabschneidung, an sich gesprochen, Todsünde.»
Vor mehr als sieben Jahrhunderten umriss mit diesen treffenden Worten Thomas von Aquin eine der wichtigsten Spielregeln der vormodernen christlichen Gesellschaften. Unzählige Texte aus der mittelalterlichen Überlieferung berichten von den unliebsamen Möglichkeiten, den Leumund und die Ehre von Personen zu verletzen. Und die Quellen berichten auch, wie die Folgen der Schmähungen die Existenz der Betroffenen zerrütten konnten. Rechtsgelehrte und Theologen nahmen sich des Schutzes von Leumund und Ehre an; sie empfahlen Formen der Genugtuung, Buße und Strafe.
In dieser Studie werden auf der Grundlage zahlreicher Rechtstexte die Gegenstände und Rechtsfolgen von Beleidigungen und Verleumdungen in einer Überblicksdarstellung zur mittelalterlichen Geschichte ausführlich diskutiert. Sie bietet einen wichtigen Beitrag zur Historischen Kriminalitätsforschung und macht neugierig auf die Rezeption der mittelalterlichen Normen zur Ehre und ihrer Beeinträchtigung durch «verletzende Worte».
Zum Autor: Mario Müller ist apl. Professor für Mittelalterliche Geschichte und Reformationsgeschichte an der Universität Hildesheim.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Stadtchroniken gehörten vom Spätmittelalter bis in die Neuzeit zu den beliebten Darstellungsformen der städtischen Geschichte. Anders als Urkunden oder Verwaltungsakte bringen sie Stadtgeschichte in Zusammenhänge, können Beziehungen herstellen und Sachverhalte einordnen.
Durch die Zusammenschau der Fürstentümer im ostmitteldeutschen Raum, das heißt der Länder der böhmischen Krone sowie deren Nachbarn, offenbaren sich vielfältige Verflechtungen untereinander. Ein einleitender Beitrag zur Historiografie Hamburgs und Bremens öffnet den Untersuchungsraum auch in den Norden Deutschlands.
---STIMMEN ZUM BUCH---
"Der Band ist durch seine große räumliche Weite besonders geeignet, Desiderate der Forschung aufzuzeigen sowie die Erforschung interurbaner Verflechtungen anzuregen." (Marcus Wüst, sehepunkte 20/2020, Nr. 3, http://www.sehepunkte.de/2020/03/34162.html)
Aktualisiert: 2023-06-30
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«Einem den guten Ruf nehmen, ist aber eine sehr schwere Sache; denn unter den zeitlichen Gütern scheint der gute Ruf das Kostbarste, durch dessen Verlust der Mensch um viele gute Werke gebracht wird. Deshalb heißt es bei Jesus Sirach 41, 15: ‹Trage Sorge für deinen guten Namen; denn dieser verbleibt dir länger als tausend große und kostbare Schätze.› Und daher ist die Ehrabschneidung, an sich gesprochen, Todsünde.»
Vor mehr als sieben Jahrhunderten umriss mit diesen treffenden Worten Thomas von Aquin eine der wichtigsten Spielregeln der vormodernen christlichen Gesellschaften. Unzählige Texte aus der mittelalterlichen Überlieferung berichten von den unliebsamen Möglichkeiten, den Leumund und die Ehre von Personen zu verletzen. Und die Quellen berichten auch, wie die Folgen der Schmähungen die Existenz der Betroffenen zerrütten konnten. Rechtsgelehrte und Theologen nahmen sich des Schutzes von Leumund und Ehre an; sie empfahlen Formen der Genugtuung, Buße und Strafe.
In dieser Studie werden auf der Grundlage zahlreicher Rechtstexte die Gegenstände und Rechtsfolgen von Beleidigungen und Verleumdungen in einer Überblicksdarstellung zur mittelalterlichen Geschichte ausführlich diskutiert. Sie bietet einen wichtigen Beitrag zur Historischen Kriminalitätsforschung und macht neugierig auf die Rezeption der mittelalterlichen Normen zur Ehre und ihrer Beeinträchtigung durch «verletzende Worte».
Zum Autor: Mario Müller ist apl. Professor für Mittelalterliche Geschichte und Reformationsgeschichte an der Universität Hildesheim.
Aktualisiert: 2023-06-30
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«Einem den guten Ruf nehmen, ist aber eine sehr schwere Sache; denn unter den zeitlichen Gütern scheint der gute Ruf das Kostbarste, durch dessen Verlust der Mensch um viele gute Werke gebracht wird. Deshalb heißt es bei Jesus Sirach 41, 15: ‹Trage Sorge für deinen guten Namen; denn dieser verbleibt dir länger als tausend große und kostbare Schätze.› Und daher ist die Ehrabschneidung, an sich gesprochen, Todsünde.»
Vor mehr als sieben Jahrhunderten umriss mit diesen treffenden Worten Thomas von Aquin eine der wichtigsten Spielregeln der vormodernen christlichen Gesellschaften. Unzählige Texte aus der mittelalterlichen Überlieferung berichten von den unliebsamen Möglichkeiten, den Leumund und die Ehre von Personen zu verletzen. Und die Quellen berichten auch, wie die Folgen der Schmähungen die Existenz der Betroffenen zerrütten konnten. Rechtsgelehrte und Theologen nahmen sich des Schutzes von Leumund und Ehre an; sie empfahlen Formen der Genugtuung, Buße und Strafe.
In dieser Studie werden auf der Grundlage zahlreicher Rechtstexte die Gegenstände und Rechtsfolgen von Beleidigungen und Verleumdungen in einer Überblicksdarstellung zur mittelalterlichen Geschichte ausführlich diskutiert. Sie bietet einen wichtigen Beitrag zur Historischen Kriminalitätsforschung und macht neugierig auf die Rezeption der mittelalterlichen Normen zur Ehre und ihrer Beeinträchtigung durch «verletzende Worte».
Zum Autor: Mario Müller ist apl. Professor für Mittelalterliche Geschichte und Reformationsgeschichte an der Universität Hildesheim.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Stadtchroniken gehörten vom Spätmittelalter bis in die Neuzeit zu den beliebten Darstellungsformen der städtischen Geschichte. Anders als Urkunden oder Verwaltungsakte bringen sie Stadtgeschichte in Zusammenhänge, können Beziehungen herstellen und Sachverhalte einordnen.
Durch die Zusammenschau der Fürstentümer im ostmitteldeutschen Raum, das heißt der Länder der böhmischen Krone sowie deren Nachbarn, offenbaren sich vielfältige Verflechtungen untereinander. Ein einleitender Beitrag zur Historiografie Hamburgs und Bremens öffnet den Untersuchungsraum auch in den Norden Deutschlands.
---STIMMEN ZUM BUCH---
"Der Band ist durch seine große räumliche Weite besonders geeignet, Desiderate der Forschung aufzuzeigen sowie die Erforschung interurbaner Verflechtungen anzuregen." (Marcus Wüst, sehepunkte 20/2020, Nr. 3, http://www.sehepunkte.de/2020/03/34162.html)
Aktualisiert: 2023-06-30
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Stadtchroniken gehörten vom Spätmittelalter bis in die Neuzeit zu den beliebten Darstellungsformen der städtischen Geschichte. Anders als Urkunden oder Verwaltungsakte bringen sie Stadtgeschichte in Zusammenhänge, können Beziehungen herstellen und Sachverhalte einordnen.
Durch die Zusammenschau der Fürstentümer im ostmitteldeutschen Raum, das heißt der Länder der böhmischen Krone sowie deren Nachbarn, offenbaren sich vielfältige Verflechtungen untereinander. Ein einleitender Beitrag zur Historiografie Hamburgs und Bremens öffnet den Untersuchungsraum auch in den Norden Deutschlands.
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"Der Band ist durch seine große räumliche Weite besonders geeignet, Desiderate der Forschung aufzuzeigen sowie die Erforschung interurbaner Verflechtungen anzuregen." (Marcus Wüst, sehepunkte 20/2020, Nr. 3, http://www.sehepunkte.de/2020/03/34162.html)
Aktualisiert: 2023-06-30
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«Einem den guten Ruf nehmen, ist aber eine sehr schwere Sache; denn unter den zeitlichen Gütern scheint der gute Ruf das Kostbarste, durch dessen Verlust der Mensch um viele gute Werke gebracht wird. Deshalb heißt es bei Jesus Sirach 41, 15: ‹Trage Sorge für deinen guten Namen; denn dieser verbleibt dir länger als tausend große und kostbare Schätze.› Und daher ist die Ehrabschneidung, an sich gesprochen, Todsünde.»
Vor mehr als sieben Jahrhunderten umriss mit diesen treffenden Worten Thomas von Aquin eine der wichtigsten Spielregeln der vormodernen christlichen Gesellschaften. Unzählige Texte aus der mittelalterlichen Überlieferung berichten von den unliebsamen Möglichkeiten, den Leumund und die Ehre von Personen zu verletzen. Und die Quellen berichten auch, wie die Folgen der Schmähungen die Existenz der Betroffenen zerrütten konnten. Rechtsgelehrte und Theologen nahmen sich des Schutzes von Leumund und Ehre an; sie empfahlen Formen der Genugtuung, Buße und Strafe.
In dieser Studie werden auf der Grundlage zahlreicher Rechtstexte die Gegenstände und Rechtsfolgen von Beleidigungen und Verleumdungen in einer Überblicksdarstellung zur mittelalterlichen Geschichte ausführlich diskutiert. Sie bietet einen wichtigen Beitrag zur Historischen Kriminalitätsforschung und macht neugierig auf die Rezeption der mittelalterlichen Normen zur Ehre und ihrer Beeinträchtigung durch «verletzende Worte».
Zum Autor: Mario Müller ist apl. Professor für Mittelalterliche Geschichte und Reformationsgeschichte an der Universität Hildesheim.
Aktualisiert: 2023-06-29
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«Einem den guten Ruf nehmen, ist aber eine sehr schwere Sache; denn unter den zeitlichen Gütern scheint der gute Ruf das Kostbarste, durch dessen Verlust der Mensch um viele gute Werke gebracht wird. Deshalb heißt es bei Jesus Sirach 41, 15: ‹Trage Sorge für deinen guten Namen; denn dieser verbleibt dir länger als tausend große und kostbare Schätze.› Und daher ist die Ehrabschneidung, an sich gesprochen, Todsünde.»
Vor mehr als sieben Jahrhunderten umriss mit diesen treffenden Worten Thomas von Aquin eine der wichtigsten Spielregeln der vormodernen christlichen Gesellschaften. Unzählige Texte aus der mittelalterlichen Überlieferung berichten von den unliebsamen Möglichkeiten, den Leumund und die Ehre von Personen zu verletzen. Und die Quellen berichten auch, wie die Folgen der Schmähungen die Existenz der Betroffenen zerrütten konnten. Rechtsgelehrte und Theologen nahmen sich des Schutzes von Leumund und Ehre an; sie empfahlen Formen der Genugtuung, Buße und Strafe.
In dieser Studie werden auf der Grundlage zahlreicher Rechtstexte die Gegenstände und Rechtsfolgen von Beleidigungen und Verleumdungen in einer Überblicksdarstellung zur mittelalterlichen Geschichte ausführlich diskutiert. Sie bietet einen wichtigen Beitrag zur Historischen Kriminalitätsforschung und macht neugierig auf die Rezeption der mittelalterlichen Normen zur Ehre und ihrer Beeinträchtigung durch «verletzende Worte».
Zum Autor: Mario Müller ist apl. Professor für Mittelalterliche Geschichte und Reformationsgeschichte an der Universität Hildesheim.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Stadtchroniken gehörten vom Spätmittelalter bis in die Neuzeit zu den beliebten Darstellungsformen der städtischen Geschichte. Anders als Urkunden oder Verwaltungsakte bringen sie Stadtgeschichte in Zusammenhänge, können Beziehungen herstellen und Sachverhalte einordnen.
Durch die Zusammenschau der Fürstentümer im ostmitteldeutschen Raum, das heißt der Länder der böhmischen Krone sowie deren Nachbarn, offenbaren sich vielfältige Verflechtungen untereinander. Ein einleitender Beitrag zur Historiografie Hamburgs und Bremens öffnet den Untersuchungsraum auch in den Norden Deutschlands.
---STIMMEN ZUM BUCH---
"Der Band ist durch seine große räumliche Weite besonders geeignet, Desiderate der Forschung aufzuzeigen sowie die Erforschung interurbaner Verflechtungen anzuregen." (Marcus Wüst, sehepunkte 20/2020, Nr. 3, http://www.sehepunkte.de/2020/03/34162.html)
Aktualisiert: 2023-06-29
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Stadtchroniken gehörten vom Spätmittelalter bis in die Neuzeit zu den beliebten Darstellungsformen der städtischen Geschichte. Anders als Urkunden oder Verwaltungsakte bringen sie Stadtgeschichte in Zusammenhänge, können Beziehungen herstellen und Sachverhalte einordnen.
Durch die Zusammenschau der Fürstentümer im ostmitteldeutschen Raum, das heißt der Länder der böhmischen Krone sowie deren Nachbarn, offenbaren sich vielfältige Verflechtungen untereinander. Ein einleitender Beitrag zur Historiografie Hamburgs und Bremens öffnet den Untersuchungsraum auch in den Norden Deutschlands.
---STIMMEN ZUM BUCH---
"Der Band ist durch seine große räumliche Weite besonders geeignet, Desiderate der Forschung aufzuzeigen sowie die Erforschung interurbaner Verflechtungen anzuregen." (Marcus Wüst, sehepunkte 20/2020, Nr. 3, http://www.sehepunkte.de/2020/03/34162.html)
Aktualisiert: 2023-06-29
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«Einem den guten Ruf nehmen, ist aber eine sehr schwere Sache; denn unter den zeitlichen Gütern scheint der gute Ruf das Kostbarste, durch dessen Verlust der Mensch um viele gute Werke gebracht wird. Deshalb heißt es bei Jesus Sirach 41, 15: ‹Trage Sorge für deinen guten Namen; denn dieser verbleibt dir länger als tausend große und kostbare Schätze.› Und daher ist die Ehrabschneidung, an sich gesprochen, Todsünde.»
Vor mehr als sieben Jahrhunderten umriss mit diesen treffenden Worten Thomas von Aquin eine der wichtigsten Spielregeln der vormodernen christlichen Gesellschaften. Unzählige Texte aus der mittelalterlichen Überlieferung berichten von den unliebsamen Möglichkeiten, den Leumund und die Ehre von Personen zu verletzen. Und die Quellen berichten auch, wie die Folgen der Schmähungen die Existenz der Betroffenen zerrütten konnten. Rechtsgelehrte und Theologen nahmen sich des Schutzes von Leumund und Ehre an; sie empfahlen Formen der Genugtuung, Buße und Strafe.
In dieser Studie werden auf der Grundlage zahlreicher Rechtstexte die Gegenstände und Rechtsfolgen von Beleidigungen und Verleumdungen in einer Überblicksdarstellung zur mittelalterlichen Geschichte ausführlich diskutiert. Sie bietet einen wichtigen Beitrag zur Historischen Kriminalitätsforschung und macht neugierig auf die Rezeption der mittelalterlichen Normen zur Ehre und ihrer Beeinträchtigung durch «verletzende Worte».
Zum Autor: Mario Müller ist apl. Professor für Mittelalterliche Geschichte und Reformationsgeschichte an der Universität Hildesheim.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Stadtchroniken gehörten vom Spätmittelalter bis in die Neuzeit zu den beliebten Darstellungsformen der städtischen Geschichte. Anders als Urkunden oder Verwaltungsakte bringen sie Stadtgeschichte in Zusammenhänge, können Beziehungen herstellen und Sachverhalte einordnen.
Durch die Zusammenschau der Fürstentümer im ostmitteldeutschen Raum, das heißt der Länder der böhmischen Krone sowie deren Nachbarn, offenbaren sich vielfältige Verflechtungen untereinander. Ein einleitender Beitrag zur Historiografie Hamburgs und Bremens öffnet den Untersuchungsraum auch in den Norden Deutschlands.
---STIMMEN ZUM BUCH---
"Der Band ist durch seine große räumliche Weite besonders geeignet, Desiderate der Forschung aufzuzeigen sowie die Erforschung interurbaner Verflechtungen anzuregen." (Marcus Wüst, sehepunkte 20/2020, Nr. 3, http://www.sehepunkte.de/2020/03/34162.html)
Aktualisiert: 2023-06-29
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Politische Aspekte der Briefkommunikation.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Aktualisiert: 2023-06-28
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Aktualisiert: 2023-06-28
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Aktualisiert: 2023-06-28
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Die verfassungsrechtliche Stellung und praktische Anwendung fürstlicher Erbeinungen und -verbrüderungen im späten Mittelalter.
Aktualisiert: 2023-06-28
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