Seit der Jahrtausendwende gibt es auf der bundespolitischen Ebene in Deutschland ein eigens auf die Engagementförderung fokussiertes Politikfeld. Wie kam es dazu? Wer hat diesen Prozess forciert?
Diesen Fragen geht Daniela Neumann durch eine Verknüpfung von Diskurs-, Hegemonie- und Gouvernementalitätstheorie auf den Grund. Anhand der Analyse politisch-medialer Diskurse legt sie den gesellschaftlichen Wandel im Umgang mit Freiwilligenarbeit seit den 1980er Jahren offen und beleuchtet die Deutungs- und Institutionalisierungskämpfe zwischen verschiedenen Interessengruppen. Es zeigt sich: Die Herausbildung einer staatlichen Engagementpolitik war keinesfalls zwangsläufig.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Seit der Jahrtausendwende gibt es auf der bundespolitischen Ebene in Deutschland ein eigens auf die Engagementförderung fokussiertes Politikfeld. Wie kam es dazu? Wer hat diesen Prozess forciert?
Diesen Fragen geht Daniela Neumann durch eine Verknüpfung von Diskurs-, Hegemonie- und Gouvernementalitätstheorie auf den Grund. Anhand der Analyse politisch-medialer Diskurse legt sie den gesellschaftlichen Wandel im Umgang mit Freiwilligenarbeit seit den 1980er Jahren offen und beleuchtet die Deutungs- und Institutionalisierungskämpfe zwischen verschiedenen Interessengruppen. Es zeigt sich: Die Herausbildung einer staatlichen Engagementpolitik war keinesfalls zwangsläufig.
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Aktualisiert: 2023-06-23
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Aktualisiert: 2023-06-23
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Aktualisiert: 2023-06-23
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Seit der Jahrtausendwende gibt es auf der bundespolitischen Ebene in Deutschland ein eigens auf die Engagementförderung fokussiertes Politikfeld. Wie kam es dazu? Wer hat diesen Prozess forciert?
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Aktualisiert: 2023-06-16
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Seit der Jahrtausendwende gibt es auf der bundespolitischen Ebene in Deutschland ein eigens auf die Engagementförderung fokussiertes Politikfeld. Wie kam es dazu? Wer hat diesen Prozess forciert?
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Aktualisiert: 2023-06-09
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Aktualisiert: 2023-06-09
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Aktualisiert: 2023-06-02
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Aktualisiert: 2023-06-02
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Aktualisiert: 2023-05-12
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Aktualisiert: 2023-05-12
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Aktualisiert: 2023-05-05
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Aktualisiert: 2023-05-05
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Im Bereich des Spracherwerbs spielen Zuhören und Hörverstehen eine zentrale Rolle. Mündliche Kommunikation folgt eigenen Regeln und hat für das Leben in der Gemeinschaft eine wichtige Schlüsselfunktion. Trotz ihrer Bedeutung für das Sprachhandeln nimmt die Arbeit mit gesprochener Sprache sowie die Förderung und Überprüfung von Hörverstehen im schulischen Kontext bislang eine Randposition ein. Dies mag damit zusammenhängen, dass Hörverstehen zu einem erheblichen Teil bereits vorschulisch erworben wird und traditionell der Auftrag des Sprachunterrichts viel stärker im Erwerb der Schriftsprache gesehen wird. Diesem Buch liegt die Annahme zugrunde, dass die Merkmale gesprochener Sprache und die Verarbeitung von gesprochenen Informationen sich von geschriebener Sprache und deren Verarbeitung unterscheiden Die Autorin untersucht in ihrer empirischen Studie, welchen spezifischen Bedingungen Hörverstehen unterliegt und welche Merkmale der Stimuli und der Aufgaben Hörverständnis erschweren bzw. erleichtern.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Aktualisiert: 2023-04-28
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Die Leistungserbringer im Gesundheitswesen sind in vielerlei Hinsicht wirtschaftlich von Krankenversicherungsträgern abhängig und stehen dabei häufig im Wettbewerb untereinander. Dabei sind sie aufgrund einseitiger Befugnisse der Versicherungsträger der Gefahr von Diskriminierungen ausgesetzt. Wie dabei auftretende Wettbewerbsbeschränkungen rechtlich zu sanktionieren sind, ist bislang nicht geklärt.
Diese Arbeit widmet sich der Frage der Anwendbarkeit des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) auf das Wettbewerbsverhalten öffentlich-rechtlich organisierter und zum Teil öffentlich-rechtlich handelnder Krankenversicherungsträger. Sie zeigt, daß das GWB als Rahmengesetz der marktwirtschaftlichen Ordnung nicht den Kategorien von öffentlichem und privatem Recht unterfällt. Die hierauf aufbauende Analyse von Unternehmens- und Wettbewerbsbeschränkungsbegriff belegt, daß die Verbote des GWB daher auf wettbewerbsbeschränkende Verhaltensweisen im Bereich des Gesundheitswesens uneingeschränkt anzuwenden sind, was in einem abschließenden Teil für einzelne Wettbewerbssituationen gezeigt wird. Die Arbeit wurde mit dem Max-Hachenburg-Gedächtnispreis 2000 ausgezeichnet.
Aktualisiert: 2020-11-16
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Im Dezember 1867 legte an der Universität Zürich die erste Frau ihr Doktorexamen ab: die Russin Nadezda Suslova. Auch von den Tausenden Frauen, die bis zum ersten Weltkrieg ihrem Beispiel folgten, kam die überwiegende Mehrheit aus dem Zarenreich. Dessen ungeachtet interessierten sich die meisten Historikerinnen und Historiker, die sich mit dem Thema des Frauenstudiums befassten, fast ausschliesslich für die ersten einheimischen Studentinnen.
Zwar werden in den Darstellungen zur Geschichte des Populismus weder die Bedeutung der ersten russischen Kolonie in Zürich, noch die Studentinnen, die dazugehörten, vergessen. Aber für die Folgezeit fehlen Untersuchungen, und die wenigen wissenschaftlichen Publikationen, die Studentinnen aus dem Russischen Reich überhaupt erwähnen, lassen den Eindruck entstehen, dass es sich beim Studienaufenthalt der ersten hundert Frauen in Zürich um eine kurze Episode gehandelt habe. Dass dem nicht so war zeigt die Autorin dieser Publikation.
In einem ersten Kapitel werden die Zahlenverhältnisse an den sieben Schweizer Universitäten Zürich, Bern, Genf, Lausanne, Basel, Freiburg und Neuenburg bezüglich der Studierenden und insbesondere der Studentinnen aus dem Zarenreich dargestellt. Anschliessend gehe ich auf die Frage ein, welches sowohl von Russland als auch von der Schweiz aus gesehen die Ursachen dafür waren, dass so viele Studentinnen aus dem Zarenreich Schweizer Hochschulen aufgesucht haben. Im letzten Kapitel sollen die Lebenswege einiger Frauen aus dem Russischen Reich, die in der Schweiz studiert haben, weiterverfolgt werden, wobei es sich dabei nur um Beispiele handeln kann, weil systematische Nachforschungen über diese Frauen aus verschiedenen Gründen sehr schwierig sind.
Aktualisiert: 2018-10-15
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Aktualisiert: 2023-04-28
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