Inhaltsverzeichnis:
MICHAIL PRISCHWIN / »Glücklich unsere Erben, die unsere Zeit nur lesen werden.« Aus dem Tagebuch 1930. Mit einer Vorbemerkung von Eveline Passet S.5
DANA RANGA / Cosmos! Gedichte S.28
IRINA MURAWJOWA / Die Gestrigen S.33
MICHAŁ SOBOL / Herr Orkusz. Gedichte S.42
ULRIKE KÖPP / Neues Leben und Gemeinschaft. Zum Reformstreben in der Moderne S.46
CHRISTIAN ROSENAU / Helden sagen. Gedichte S.61
RASHA HABBAL / Ich erlaube dir nicht, mich zurückzulassen S.65
SINAN ANTOON / Die schmale Stelle am Tor. Gedichte S.75
JAKOB DEMUS / Nachtschau S.78
MAGDALÉNA STÁRKOVÁ / Die Nacht verteilt. Gedichte S.87
CHRISTOPH WEGMANN / Der Kanzler und die Sängerin. Aus Theodor Fontanes »Musée imaginaire« S.90
PAUL NOLTE / Handschrift und Helfer. Thomas Nipperdeys »Deutsche Geschichte« S.98
HANS THILL / Schafwinter. Gedichte S.112
SEBASTIAN KLEINSCHMIDT / Vom Unheil des Erkennens. Hartmut Langes erster Novellenband S.115
RALF ROTHMANN / Dunkler Umriß – Kleist und das Glück. Dankrede zum Kleist-Preis 2017 S.125
ELKE HEINEMANN / Under Cover. James Kirkups Erzählung über Heinrich von Kleist und Thomas Pynchon S.128
OSKAR ANSULL / Aspekt einer schwierigen Identitätsfindung. Karl Emil Franzos, Walter Benjamin, Ludwig Strauß, Paul Celan S.134
HANS KRIEGER / »Zieh den Mondkork aus der Nacht!« Noch einmal Christine Lavant: ein Nachtrag zu Werk und Rang S.136
ANMERKUNGEN S.140
Website: www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Oskar Ansull,
Sinan Antoon,
Jakob Demus,
Rasha Habbal,
Elke Heinemann,
Sebastian Kleinschmidt,
Ulrike Köpp,
Hans Krieger,
Irina Murawjowa,
Paul Nolte,
Michail Prischwin,
Dana Ranga,
Christian Rosenau,
Ralf Rothmann,
Michal Sobol,
Magdaléna Stárková,
Hans Thill,
Christoph Wegmann
> findR *
Inhalt:
STEPHAN WACKWITZ / Minsk. Widersprüche der Utopie S. 5
NIKOLA MADZIROV / Das Gewicht des Staubs auf den Augen. Gedichte S. 21
ADAM ZAGAJEWSKI / Über Joseph Brodsky, chaotisch S. 25
WOLF IRO / Bulgakow revisited. Gedichte S. 39
WISŁAWA SZYMBORSKA / Keine Pflichtlektüre. Feuilletons S. 42
DANA RANGA / Stop. Gedichte S. 52
HANNELORE SCHLAFFER / Schreiben. Eine Gymnastik S. 59
ALEXANDER ESTIS / Keinen Roman schreiben. Miniaturen S. 66
YVONNE PAULY, MARION POSCHMANN / Unterscheidungskunst. Ein Gespräch über poetische Taxonomien S. 73
RUXANDRA CHIŞE / Ausbruch aus dem großen Festsaal. Gedichte S. 86
GUNTRAM VESPER / Oberhessen S. 90
JOVAN NIKOLIĆ / Zirkus. Gedichte S. 102
WILLIAM PENN / Ein Bericht von meiner Reise in Deutschland (1677). Mit einer Vorbemerkung von Jürgen Overhoff S. 108
KERSTIN KEMPKER / Ohne Form sind wir Staub. Aus einem Berliner Nachtstück S. 118
MARTIN KESSEL / Notiz über Berlin / Von Schauplätzen überhaupt S. 125
ALBERT CAMUS, MARIA CASARÈS / »Und doch habe ich gewaltige Pläne«. Drei Briefe S. 127
DETLEV SCHÖTTKER / Zeugenschaft statt Selbstdarstellung. Albert Camus’ »Pest« als literarische Chronik S. 132
RENATUS DECKERT / Alle meine Toten – samt einigen Krokodilen. Schreibanfänge, Lebensenden: Wie aus Krümeln vom Schreibtisch Goldstaub wird S. 136
www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Albert Camus,
Maria Casarès,
Ruxandra Chise,
Renatus Deckert,
Alexander Estis,
Wolf Iro,
Kerstin Kempker,
Martin Kessel,
Nikola Madzirov,
Jovan Nikolić,
Yvonne Pauly,
William Penn,
Marion Poschmann,
Dana Ranga,
Hannelore Schlaffer,
Detlev Schöttker,
Wislawa Szymborska,
Guntram Vesper,
Stephan Wackwitz,
Adam Zagajewski
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Inhaltsverzeichnis:
MICHAIL PRISCHWIN / »Glücklich unsere Erben, die unsere Zeit nur lesen werden.« Aus dem Tagebuch 1930. Mit einer Vorbemerkung von Eveline Passet S.5
DANA RANGA / Cosmos! Gedichte S.28
IRINA MURAWJOWA / Die Gestrigen S.33
MICHAŁ SOBOL / Herr Orkusz. Gedichte S.42
ULRIKE KÖPP / Neues Leben und Gemeinschaft. Zum Reformstreben in der Moderne S.46
CHRISTIAN ROSENAU / Helden sagen. Gedichte S.61
RASHA HABBAL / Ich erlaube dir nicht, mich zurückzulassen S.65
SINAN ANTOON / Die schmale Stelle am Tor. Gedichte S.75
JAKOB DEMUS / Nachtschau S.78
MAGDALÉNA STÁRKOVÁ / Die Nacht verteilt. Gedichte S.87
CHRISTOPH WEGMANN / Der Kanzler und die Sängerin. Aus Theodor Fontanes »Musée imaginaire« S.90
PAUL NOLTE / Handschrift und Helfer. Thomas Nipperdeys »Deutsche Geschichte« S.98
HANS THILL / Schafwinter. Gedichte S.112
SEBASTIAN KLEINSCHMIDT / Vom Unheil des Erkennens. Hartmut Langes erster Novellenband S.115
RALF ROTHMANN / Dunkler Umriß – Kleist und das Glück. Dankrede zum Kleist-Preis 2017 S.125
ELKE HEINEMANN / Under Cover. James Kirkups Erzählung über Heinrich von Kleist und Thomas Pynchon S.128
OSKAR ANSULL / Aspekt einer schwierigen Identitätsfindung. Karl Emil Franzos, Walter Benjamin, Ludwig Strauß, Paul Celan S.134
HANS KRIEGER / »Zieh den Mondkork aus der Nacht!« Noch einmal Christine Lavant: ein Nachtrag zu Werk und Rang S.136
ANMERKUNGEN S.140
Website: www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Oskar Ansull,
Sinan Antoon,
Jakob Demus,
Rasha Habbal,
Elke Heinemann,
Sebastian Kleinschmidt,
Ulrike Köpp,
Hans Krieger,
Irina Murawjowa,
Paul Nolte,
Michail Prischwin,
Dana Ranga,
Christian Rosenau,
Ralf Rothmann,
Michal Sobol,
Magdaléna Stárková,
Hans Thill,
Christoph Wegmann
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Sinn und Form 1/2020
IRMGARD KEUN / »Ich sehne mich zwar nach Ruhe, aber ich ertrage sie nicht«. Zwei unbekannte Briefe an eine Freundin. Mit einer Vorbemerkung von Matthias Meitzel S. 5
KATRIN BIBIELLA / Lux Aeterna. Gedichte S. 13
MARIA STEPANOWA / Kein Zimmer für sich allein S. 15
TOMAS VENCLOVA / Prosper Mérimées letzte Novelle S. 25
DANA RANGA / Cosmos II. Gedichte S. 36
MICHAEL ESKIN, DURS GRÜNBEIN / Die Facetten der Scham. Ein Gespräch über Celan, Benn und Mandelstam S. 40
WILHELM BARTSCH / Schuscha, die Raubmordstätte. Mit Ossip Mandelstam in Bergkarabach S. 49
MARC SAGNOL / Galizische Erkundungen. Sambor, Stryj, Bolechów S. 58
ANGELICA SEITHE / Lichtung. Gedichte S. 69
TOMASZ RÓŻYCKI / Die Schlacht im Tal. Aus einem Versepos S. 71
ALEXANDER EILERS / Kiesel. Aphorismen S. 80
DIRK VON PETERSDORFF / An eine Dreizehnjährige. Gedicht S. 81
NORA IKSTENA / Nadje S. 83
JÜRGEN GROSSE / Metamorphosen des Ressentiments S. 91
WOLFGANG HARICH / »Die reaktionärste, menschenfeindlichste Erscheinung der Weltkultur«. Vier Briefe über Nietzsche an Stephan Hermlin. Mit einer Vorbemerkung von Andreas Heyer S. 103
MAIK HAMBURGER / Der weite Weg zu den Bermuden. Erinnerung an Robert Weimann S. 121
CLAUS LEGGEWIE / Auf den Spuren Wolfgang Koeppens in Washington S. 123
HANS CHRISTOPH BUCH / Wo die wilden Kerle wohnen. Laudatio auf Berthold Zilly S. 127
DANIELA SEEL / Der Garten, in dem man verschwindet. Zum Gartenmotiv in Inger Christensens »Alphabet« S. 131
GÜNTER THIMM / Stehst bald nicht mehr da, o Fichte S. 133
CHRISTA BÜRGER / Rilkes Gesetz S. 135
ANMERKUNGEN S. 140
Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Wilhelm Bartsch,
Katrin Bibiella,
Hans Christoph Buch,
Christa Bürger,
Alexander Eilers,
Michael Eskin,
Jürgen Große,
Durs Grünbein,
Maik Hamburger,
Wolfgang Harich,
Nora Ikstena,
Irmgard Keun,
Claus Leggewie,
Dana Ranga,
Tomasz Rózycki,
Marc Sagnol,
Daniela Seel,
Angelica Seithe,
Maria Stepanowa,
Günter Thimm,
Tomas Venclova,
Dirk von Petersdorff
> findR *
In diesen Prosagedichten werden Spuren gelesen, es wird gewartet, sich nicht beklagt, trotz der schlechten Nachrichten. Die Person, die in ihnen spricht, ist »diejenige, die für die Parkgebühren aufkommt, die Bettwäsche bezahlt, die Fehltritte, den Zement und die Ziegel, die Hoffnung, das Trinkgeld, die letzte Hoffnung, den Kühlschrank, das Unglück, den Staubsauger, den Albtraum, das Telefon, die Desertion, die Tinte«. Auch hat sie schon bezahlt – und zwar für ein Leben unter Bedrängnis, und sie wird noch sehr viel mehr zu bezahlen haben, um Enttäuschungen, Resignation und Erinnerungen auf ein erträgliches Maß herabzudimmen.
Dana Rangas erster, auf Rumänisch geschriebener und von Ernest Wichner nun übersetzter Gedichtband ist Aufbruch in die Welt der Poesie und Abschied aus einer rumänisch geprägten Welt- und Wirklichkeitswahrnehmung. Aufrufung überbordender und burlesker Phantasmen und krude Bestandsaufnahme von Missgeschick und Bitternis und schlichtem, bedrängendem Alltag. All dies getragen von der Macht der Poesie, jener Schönheit, die noch in den düstersten Winkeln grauer Alltagsfotografien einen Moment aufblitzen lassen kann, in dem sich etwas öffnet, verwandelt und Wert ist aufgehoben und weitergesagt zu werden.
Aktualisiert: 2023-05-26
> findR *
In diesen Prosagedichten werden Spuren gelesen, es wird gewartet, sich nicht beklagt, trotz der schlechten Nachrichten. Die Person, die in ihnen spricht, ist »diejenige, die für die Parkgebühren aufkommt, die Bettwäsche bezahlt, die Fehltritte, den Zement und die Ziegel, die Hoffnung, das Trinkgeld, die letzte Hoffnung, den Kühlschrank, das Unglück, den Staubsauger, den Albtraum, das Telefon, die Desertion, die Tinte«. Auch hat sie schon bezahlt – und zwar für ein Leben unter Bedrängnis, und sie wird noch sehr viel mehr zu bezahlen haben, um Enttäuschungen, Resignation und Erinnerungen auf ein erträgliches Maß herabzudimmen.
Dana Rangas erster, auf Rumänisch geschriebener und von Ernest Wichner nun übersetzter Gedichtband ist Aufbruch in die Welt der Poesie und Abschied aus einer rumänisch geprägten Welt- und Wirklichkeitswahrnehmung. Aufrufung überbordender und burlesker Phantasmen und krude Bestandsaufnahme von Missgeschick und Bitternis und schlichtem, bedrängendem Alltag. All dies getragen von der Macht der Poesie, jener Schönheit, die noch in den düstersten Winkeln grauer Alltagsfotografien einen Moment aufblitzen lassen kann, in dem sich etwas öffnet, verwandelt und Wert ist aufgehoben und weitergesagt zu werden.
Aktualisiert: 2023-05-26
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In diesen Prosagedichten werden Spuren gelesen, es wird gewartet, sich nicht beklagt, trotz der schlechten Nachrichten. Die Person, die in ihnen spricht, ist »diejenige, die für die Parkgebühren aufkommt, die Bettwäsche bezahlt, die Fehltritte, den Zement und die Ziegel, die Hoffnung, das Trinkgeld, die letzte Hoffnung, den Kühlschrank, das Unglück, den Staubsauger, den Albtraum, das Telefon, die Desertion, die Tinte«. Auch hat sie schon bezahlt – und zwar für ein Leben unter Bedrängnis, und sie wird noch sehr viel mehr zu bezahlen haben, um Enttäuschungen, Resignation und Erinnerungen auf ein erträgliches Maß herabzudimmen.
Dana Rangas erster, auf Rumänisch geschriebener und von Ernest Wichner nun übersetzter Gedichtband ist Aufbruch in die Welt der Poesie und Abschied aus einer rumänisch geprägten Welt- und Wirklichkeitswahrnehmung. Aufrufung überbordender und burlesker Phantasmen und krude Bestandsaufnahme von Missgeschick und Bitternis und schlichtem, bedrängendem Alltag. All dies getragen von der Macht der Poesie, jener Schönheit, die noch in den düstersten Winkeln grauer Alltagsfotografien einen Moment aufblitzen lassen kann, in dem sich etwas öffnet, verwandelt und Wert ist aufgehoben und weitergesagt zu werden.
Aktualisiert: 2023-03-15
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Inhalt:
STEPHAN WACKWITZ / Minsk. Widersprüche der Utopie S. 5
NIKOLA MADZIROV / Das Gewicht des Staubs auf den Augen. Gedichte S. 21
ADAM ZAGAJEWSKI / Über Joseph Brodsky, chaotisch S. 25
WOLF IRO / Bulgakow revisited. Gedichte S. 39
WISŁAWA SZYMBORSKA / Keine Pflichtlektüre. Feuilletons S. 42
DANA RANGA / Stop. Gedichte S. 52
HANNELORE SCHLAFFER / Schreiben. Eine Gymnastik S. 59
ALEXANDER ESTIS / Keinen Roman schreiben. Miniaturen S. 66
YVONNE PAULY, MARION POSCHMANN / Unterscheidungskunst. Ein Gespräch über poetische Taxonomien S. 73
RUXANDRA CHIŞE / Ausbruch aus dem großen Festsaal. Gedichte S. 86
GUNTRAM VESPER / Oberhessen S. 90
JOVAN NIKOLIĆ / Zirkus. Gedichte S. 102
WILLIAM PENN / Ein Bericht von meiner Reise in Deutschland (1677). Mit einer Vorbemerkung von Jürgen Overhoff S. 108
KERSTIN KEMPKER / Ohne Form sind wir Staub. Aus einem Berliner Nachtstück S. 118
MARTIN KESSEL / Notiz über Berlin / Von Schauplätzen überhaupt S. 125
ALBERT CAMUS, MARIA CASARÈS / »Und doch habe ich gewaltige Pläne«. Drei Briefe S. 127
DETLEV SCHÖTTKER / Zeugenschaft statt Selbstdarstellung. Albert Camus’ »Pest« als literarische Chronik S. 132
RENATUS DECKERT / Alle meine Toten – samt einigen Krokodilen. Schreibanfänge, Lebensenden: Wie aus Krümeln vom Schreibtisch Goldstaub wird S. 136
www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2023-03-07
Autor:
Albert Camus,
Maria Casarès,
Ruxandra Chise,
Renatus Deckert,
Alexander Estis,
Wolf Iro,
Kerstin Kempker,
Martin Kessel,
Nikola Madzirov,
Jovan Nikolić,
Yvonne Pauly,
William Penn,
Marion Poschmann,
Dana Ranga,
Hannelore Schlaffer,
Detlev Schöttker,
Wislawa Szymborska,
Guntram Vesper,
Stephan Wackwitz,
Adam Zagajewski
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Sinn und Form 1/2020
IRMGARD KEUN / »Ich sehne mich zwar nach Ruhe, aber ich ertrage sie nicht«. Zwei unbekannte Briefe an eine Freundin. Mit einer Vorbemerkung von Matthias Meitzel S. 5
KATRIN BIBIELLA / Lux Aeterna. Gedichte S. 13
MARIA STEPANOWA / Kein Zimmer für sich allein S. 15
TOMAS VENCLOVA / Prosper Mérimées letzte Novelle S. 25
DANA RANGA / Cosmos II. Gedichte S. 36
MICHAEL ESKIN, DURS GRÜNBEIN / Die Facetten der Scham. Ein Gespräch über Celan, Benn und Mandelstam S. 40
WILHELM BARTSCH / Schuscha, die Raubmordstätte. Mit Ossip Mandelstam in Bergkarabach S. 49
MARC SAGNOL / Galizische Erkundungen. Sambor, Stryj, Bolechów S. 58
ANGELICA SEITHE / Lichtung. Gedichte S. 69
TOMASZ RÓŻYCKI / Die Schlacht im Tal. Aus einem Versepos S. 71
ALEXANDER EILERS / Kiesel. Aphorismen S. 80
DIRK VON PETERSDORFF / An eine Dreizehnjährige. Gedicht S. 81
NORA IKSTENA / Nadje S. 83
JÜRGEN GROSSE / Metamorphosen des Ressentiments S. 91
WOLFGANG HARICH / »Die reaktionärste, menschenfeindlichste Erscheinung der Weltkultur«. Vier Briefe über Nietzsche an Stephan Hermlin. Mit einer Vorbemerkung von Andreas Heyer S. 103
MAIK HAMBURGER / Der weite Weg zu den Bermuden. Erinnerung an Robert Weimann S. 121
CLAUS LEGGEWIE / Auf den Spuren Wolfgang Koeppens in Washington S. 123
HANS CHRISTOPH BUCH / Wo die wilden Kerle wohnen. Laudatio auf Berthold Zilly S. 127
DANIELA SEEL / Der Garten, in dem man verschwindet. Zum Gartenmotiv in Inger Christensens »Alphabet« S. 131
GÜNTER THIMM / Stehst bald nicht mehr da, o Fichte S. 133
CHRISTA BÜRGER / Rilkes Gesetz S. 135
ANMERKUNGEN S. 140
Aktualisiert: 2023-03-07
Autor:
Wilhelm Bartsch,
Katrin Bibiella,
Hans Christoph Buch,
Christa Bürger,
Alexander Eilers,
Michael Eskin,
Jürgen Große,
Durs Grünbein,
Maik Hamburger,
Wolfgang Harich,
Nora Ikstena,
Irmgard Keun,
Claus Leggewie,
Dana Ranga,
Tomasz Rózycki,
Marc Sagnol,
Daniela Seel,
Angelica Seithe,
Maria Stepanowa,
Günter Thimm,
Tomas Venclova,
Dirk von Petersdorff
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» Die Reise ins All / ist eine Reise des Geistes / warum fliegen wir in den Weltraum / wenn nicht um etwas / über uns zu erfahren / und über das, was es mit diesem Universum / auf sich hat? / Über unseren Platz in dieser Ordnung / und darüber, was es bedeutet / ein Mensch zu sein.«
Mit diesem Zitat des Astronauten Story Musgrave beginnt Dana Ranga ihre poetische Reise zu den Sternen in der Hoffnung, Antwort auf die Fragen zu finden, die Musgrave stellt. In über 80 Gedichten, die in der jahrelangen Auseinandersetzung mit der Raumfahrt und einer Vielzahl von Interviews mit Astronauten und Kosmonauten entstanden sind, geht sie der Frage nach, was Menschen in den Weltraum treibt, was sie dort erleben und was sie vor, während und nach der Reise empfinden. Mit ihrer ungewöhnlichen und packenden poetischen Recherche über die Sehnsüchte und Träume der meist völlig unbekannten Pioniere, die an unserer statt in unbekannte Welten vorstoßen, nimmt sie den Leser selbst mit auf die Reise in den Kosmos.
Aktualisiert: 2022-05-01
> findR *
Inhaltsverzeichnis:
MICHAIL PRISCHWIN / »Glücklich unsere Erben, die unsere Zeit nur lesen werden.« Aus dem Tagebuch 1930. Mit einer Vorbemerkung von Eveline Passet S.5
DANA RANGA / Cosmos! Gedichte S.28
IRINA MURAWJOWA / Die Gestrigen S.33
MICHAŁ SOBOL / Herr Orkusz. Gedichte S.42
ULRIKE KÖPP / Neues Leben und Gemeinschaft. Zum Reformstreben in der Moderne S.46
CHRISTIAN ROSENAU / Helden sagen. Gedichte S.61
RASHA HABBAL / Ich erlaube dir nicht, mich zurückzulassen S.65
SINAN ANTOON / Die schmale Stelle am Tor. Gedichte S.75
JAKOB DEMUS / Nachtschau S.78
MAGDALÉNA STÁRKOVÁ / Die Nacht verteilt. Gedichte S.87
CHRISTOPH WEGMANN / Der Kanzler und die Sängerin. Aus Theodor Fontanes »Musée imaginaire« S.90
PAUL NOLTE / Handschrift und Helfer. Thomas Nipperdeys »Deutsche Geschichte« S.98
HANS THILL / Schafwinter. Gedichte S.112
SEBASTIAN KLEINSCHMIDT / Vom Unheil des Erkennens. Hartmut Langes erster Novellenband S.115
RALF ROTHMANN / Dunkler Umriß – Kleist und das Glück. Dankrede zum Kleist-Preis 2017 S.125
ELKE HEINEMANN / Under Cover. James Kirkups Erzählung über Heinrich von Kleist und Thomas Pynchon S.128
OSKAR ANSULL / Aspekt einer schwierigen Identitätsfindung. Karl Emil Franzos, Walter Benjamin, Ludwig Strauß, Paul Celan S.134
HANS KRIEGER / »Zieh den Mondkork aus der Nacht!« Noch einmal Christine Lavant: ein Nachtrag zu Werk und Rang S.136
ANMERKUNGEN S.140
Website: www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2023-03-07
Autor:
Oskar Ansull,
Sinan Antoon,
Jakob Demus,
Rasha Habbal,
Elke Heinemann,
Sebastian Kleinschmidt,
Ulrike Köpp,
Hans Krieger,
Irina Murawjowa,
Paul Nolte,
Michail Prischwin,
Dana Ranga,
Christian Rosenau,
Ralf Rothmann,
Michal Sobol,
Magdaléna Stárková,
Hans Thill,
Christoph Wegmann
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Stationen einer Reise in die Tiefe der Ozeane sind die Gedichte in Dana Rangas Debüt »Wasserbuch«. Auch in ihrem zweiten Band, »Hauthaus«, geht es um verborgene Landschaften – doch sind es dieses Mal nicht subaquatische, sondern subkutane: Das Herz, die Schilddrüse, die Leber oder der Magen sind die Protagonisten dieses Buches, sie werden befragt und untersucht, und doch unterscheidet sich Dana Rangas Blick von dem der Mediziner, fehlt jenen trotz Messer und Mikroskop doch der Sinn für die Bedeutung des Belebten: »sie zeichnen auf / sie knacken Zell-Codes / erfahrene Hacker der Lust / Diebe der Intimität / sie suchen das Leben mit dem Skalpell und triumphieren / bei jedem Examen / und doch wissen sie nichts über sich / über Schönheit und Liebe«. Dieses Nicht-Wissen, also das Sichtbare, zu ergänzen um das Unsichtbare und damit dem Rätsel vom Wesen der Schönheit und Liebe auf die Spur zu kommen, unternimmt Dana Ranga in diesem Buch – in Texten voller Muskelstränge und Nervenbahnen, voller Melancholie und Musikalität.
Aktualisiert: 2023-03-28
> findR *
Es gibt viele Bilder, die zeigen, wie dieser Planet von oben aussieht, aus dem All betrachtet, aus dem Blickwinkel der Astronauten. Doch wie sehen die Erde und ihre Bewohner von unten aus, vom Meeresgrund, wahrgenommen mit den Sinnesorganen einer anderen Spezies? Was sieht der Elfenwels, was der Teufelsangler oder der Schwarze Messerfisch, wenn er aus der Dunkelheit auf die Artgenossen blickt – und auf die Artfremden, die Menschen?
Dana Rangas Gedichte sind die Stationen einer Reise durch die Tiefen der Ozeane und gleichzeitig Szenen eines subaquatischen Films. Vor der Kulisse dem Landbewohner entrückter Unterseelandschaften und in schnell wechselnden Einstellungen begegnen sich Fisch und Mensch, und das Spiel der Verwandlungen beginnt: Dem Lungenatmer wachsen Kiemen, und die Meeresbewohner entwickeln allzu menschliche Leidenschaften.
Aktualisiert: 2023-03-28
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