Religiöse Bildung ist in Zeiten religiöser und kultureller Vielheit unverzichtbar. Doch welche Formate religiösen Lernens sind angesichts aktueller Herausforderungen zukunftsträchtig? Wie soll und kann bekenntnisorientierter Religionsunterricht, der aufgrund seiner spezifischen "Grammatik" ein Übungsfeld für die Erweiterung von Pluralitäts- und Heterogenitätskompetenzen darstellt, auf Zukunft hin transformiert werden? Dieser Band greift das Anliegen der Transformation auf und bietet vielfältige Einblicke in Theorien, Konzepte und Erfahrungen mit kooperativen Modellen des Religionsunterrichts an österreichischen und deutschen Schulen. Er will Mut zu Neuanfängen machen und Expertise dafür zur Verfügung stellen.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Britta Baumert,
Carina Caruso,
Maria Juen,
Petra Juen,
Jonas Kolb,
Martina Kraml,
Isolde Kreis,
Andrea Lehner-Hartmann,
Birgit Leitner,
Florian Mayrhofer,
Sabine Pemsel-Maier,
Christine Rajic,
Wilhelm Rees,
Zekirija Sejdini,
Carolin Simon-Winter,
Caroline Teschmer,
Mehmet Hilmi Tuna,
Wolfgang Weirer,
Eva Wenig,
Jan Woppowa,
Şenol Yaĝdı
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Religiöse Bildung ist in Zeiten religiöser und kultureller Vielheit unverzichtbar. Doch welche Formate religiösen Lernens sind angesichts aktueller Herausforderungen zukunftsträchtig? Wie soll und kann bekenntnisorientierter Religionsunterricht, der aufgrund seiner spezifischen "Grammatik" ein Übungsfeld für die Erweiterung von Pluralitäts- und Heterogenitätskompetenzen darstellt, auf Zukunft hin transformiert werden? Dieser Band greift das Anliegen der Transformation auf und bietet vielfältige Einblicke in Theorien, Konzepte und Erfahrungen mit kooperativen Modellen des Religionsunterrichts an österreichischen und deutschen Schulen. Er will Mut zu Neuanfängen machen und Expertise dafür zur Verfügung stellen.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Britta Baumert,
Carina Caruso,
Maria Juen,
Petra Juen,
Jonas Kolb,
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Isolde Kreis,
Andrea Lehner-Hartmann,
Birgit Leitner,
Florian Mayrhofer,
Sabine Pemsel-Maier,
Christine Rajic,
Wilhelm Rees,
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Carolin Simon-Winter,
Caroline Teschmer,
Mehmet Hilmi Tuna,
Wolfgang Weirer,
Eva Wenig,
Jan Woppowa,
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Religiöse Bildung ist in Zeiten religiöser und kultureller Vielheit unverzichtbar. Doch welche Formate religiösen Lernens sind angesichts aktueller Herausforderungen zukunftsträchtig? Wie soll und kann bekenntnisorientierter Religionsunterricht, der aufgrund seiner spezifischen "Grammatik" ein Übungsfeld für die Erweiterung von Pluralitäts- und Heterogenitätskompetenzen darstellt, auf Zukunft hin transformiert werden? Dieser Band greift das Anliegen der Transformation auf und bietet vielfältige Einblicke in Theorien, Konzepte und Erfahrungen mit kooperativen Modellen des Religionsunterrichts an österreichischen und deutschen Schulen. Er will Mut zu Neuanfängen machen und Expertise dafür zur Verfügung stellen.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Britta Baumert,
Carina Caruso,
Maria Juen,
Petra Juen,
Jonas Kolb,
Martina Kraml,
Isolde Kreis,
Andrea Lehner-Hartmann,
Birgit Leitner,
Florian Mayrhofer,
Sabine Pemsel-Maier,
Christine Rajic,
Wilhelm Rees,
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Carolin Simon-Winter,
Caroline Teschmer,
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Wolfgang Weirer,
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Jan Woppowa,
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Aktualisiert: 2023-06-15
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Recht - Bürge der Freiheit - der Titel, unter dem diese Festschrift em. o. Univ.-Prof. Dr. Johannes Mühlsteiger SJ zur Vollendung seines achtzigsten Lebensjahres gewidmet ist, bringt eine Grundmaxime zum Ausdruck, die der Jubilar in seinem wissenschaftlichen Wirken immer wieder vertreten und unzähligen Hörerinnen und Hörern anschaulich vermittelt hat.
Stationen Johannes Mühlsteigers: Am 24. Juni 1926 in Brixen/Südtirol geboren, ebenda philosophisch-theologisches Studium, Priesterweihe am 29. Juni 1950; Noviziat der Gesellschaft Jesu, Studium der Philosophie an der Ordenshochschule der Jesuiten in München/Pullach, Tätigkeit in der Jugendpastoral; Studium der katholischen Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät in Innsbruck, Promotion, Tertiat in Paray-le-Monial in Frankreich, Lizenziat im kanonischen Recht an der Päpstlichen Universität Gregoriana Rom, Präfekt im Theologenkonvikt Canisianum in Innsbruck, Habilitation. Professor für Kirchenrecht und Vorstand des Instituts für Kirchenrecht an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck (1970-1994). Mitglied der Österreichischen Kommission für die Revision des kirchlichen Gesetzbuches; Mitglied der Theologischen Kommission der Österreichischen Bischofskonferenz; Mitglied im Tribunal der Diözese Innsbruck für die Seligsprechung von Pfarrer Otto Neururer.
Der 80. Geburtstag von Johannes Mühlsteiger SJ gibt 53 AutorInnen aus Österreich und dem europäischem Ausland Anlass, ihm als Zeichen des Dankes, der Achtung und Verbundenheit die vorliegende Festschrift zu widmen.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Recht - Bürge der Freiheit - der Titel, unter dem diese Festschrift em. o. Univ.-Prof. Dr. Johannes Mühlsteiger SJ zur Vollendung seines achtzigsten Lebensjahres gewidmet ist, bringt eine Grundmaxime zum Ausdruck, die der Jubilar in seinem wissenschaftlichen Wirken immer wieder vertreten und unzähligen Hörerinnen und Hörern anschaulich vermittelt hat.
Stationen Johannes Mühlsteigers: Am 24. Juni 1926 in Brixen/Südtirol geboren, ebenda philosophisch-theologisches Studium, Priesterweihe am 29. Juni 1950; Noviziat der Gesellschaft Jesu, Studium der Philosophie an der Ordenshochschule der Jesuiten in München/Pullach, Tätigkeit in der Jugendpastoral; Studium der katholischen Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät in Innsbruck, Promotion, Tertiat in Paray-le-Monial in Frankreich, Lizenziat im kanonischen Recht an der Päpstlichen Universität Gregoriana Rom, Präfekt im Theologenkonvikt Canisianum in Innsbruck, Habilitation. Professor für Kirchenrecht und Vorstand des Instituts für Kirchenrecht an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck (1970-1994). Mitglied der Österreichischen Kommission für die Revision des kirchlichen Gesetzbuches; Mitglied der Theologischen Kommission der Österreichischen Bischofskonferenz; Mitglied im Tribunal der Diözese Innsbruck für die Seligsprechung von Pfarrer Otto Neururer.
Der 80. Geburtstag von Johannes Mühlsteiger SJ gibt 53 AutorInnen aus Österreich und dem europäischem Ausland Anlass, ihm als Zeichen des Dankes, der Achtung und Verbundenheit die vorliegende Festschrift zu widmen.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Die Festschrift "Im Dienst von Kirche und Wissenschaft" ist dem Bamberger Kirchenrechtler Alfred E. Hierold zur Vollendung seines 65. Lebensjahres und zugleich zur Beendigung seiner Lehrtätigkeit an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg gewidmet. Der Titel umfasst wesentliche Inhalte von Leben und Wirken des anerkannten Wissenschaftlers und geschätzten Priesters. Alfred E. Hierold wurde am 29. Dezember 1941 in Vohenstrauß in der Oberpfalz geboren. Nach dem Studium der Philosophie und Theologie in Regensburg und München wurde er 1967 von seinem Heimatbistum für das kirchenrechtliche Fachstudium am Kanonistischen Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München (heute Klaus-Mörsdorf-Studium für Kanonistik) freigestellt. Lehraufträge, die Alfred Hierold zwischen 1979 und 1981 an verschiedenen Hochschulen innehatte, wiesen ihn nicht nur auf die akademische Laufbahn, sondern brachten ihn schließlich auch in jene Stadt, in der er seit seiner Ernennung am 1. April 1981 zum Ordinarius für Kirchenrecht bis zu seiner nunmehr erfolgten Emeritierung tätig sein sollte. Neben den originären Aufgaben eines Universitätsprofessors in Forschung und Lehre übernahm er schon bald für viele Jahre an der Fakultät und Universität andere Funktionen und repräsentative Ämter, die ein hohes Maß an verwalterischen Fähigkeiten und hochschulpolitischem Geschick erforderten, so als Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät und als Rektor der Otto-Friedrich-Universität. Darüber hinaus stand und steht der Jubilar immer auch im Dienst der Kirche, als Seelsorger, in der diözesanen Gerichtsbarkeit und als Berater auf den verschiedenen kirchlichen Ebenen, in der Erzdiözese Bamberg wie für die Deutsche Bischofskonferenz und den Apostolischen Stuhl.
Kolleginnen und Kollegen sowie Freunde des In- und Auslandes haben diese Festschrift mit ihren 54 Beiträgen gestaltet. Nicht nur Vertreterinnen und Vertreter der kanonistischen Disziplin, sondern auch der Geschichte, der Kirchengeschichte, der Liturgiewissenschaft, der Pastoraltheologie, der neutestamentlichen Wissenschaft, der Evangelischen Theologie, der Pädagogik, der Politischen Wissenschaft, der Bevölkerungswissenschaft, der Romanischen Literaturwissenschaft, der kirchlichen Verwaltungspraxis und anderer Einrichtungen haben ihre Forschungsergebnisse und die Erträgnisse ihrer Arbeit beigesteuert. Die Vielfalt der Beiträge und der behandelten Fragen ist von besonderer Bedeutung für die Wissenschaft und für die Kirche.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Dem Kaiser zu geben, was des Kaisers, und Gott, was Gottes ist, das ethische Verteilungsprinzip des Christentums erscheint im Vermächtnis von Staat und Kirche auch als Aufgabe des Rechts, sowohl des Staatsrechts als auch des Kirchenrechts. Seit zweitausend Jahren ringen Staat und Kirche um die richtige Regelung ihrer Beziehungen und darin um die Bestimmung ihrer eigenen Identität.
In beiden Rechtsordnungen beheimatet ist Joseph Listl. Er widmet sich sowohl dem Staatskirchenrecht als integralem Bestandteil des deutschen Staatsrechts als auch seinem kirchenrechtlichen Seitenstück, dem ius publicum ecclesiasticum. Dazu ist er kraft seiner doppelten Kompetenz berufen: als Jurist und als Theologe, als Staatsrechtslehrer und als Kanonist. Der erste katholische Priester des Jesuitenordens, der zugleich Mitglied der Vereinigung Deutscher Staatsrechtslehrer ist.
Im Werdegang Joseph Listls spiegeln sich Energie, Robustheit und Selbstdisziplin des großartigen Wissenschaftlers: Am 21. Oktober 1929 in der Oberpfalz geboren, Schulzeit in Regensburg, Eintritt in den Jesuitenorden, Studium der Philosophie, Präfektur, Studium der Theologie, Tertiat, Studium der Rechtswissenschaft, Promotion und Habilitation, Professur für Kirchenrecht an der Augsburger Universität. Geistiger Vater und Direktor des Instituts für Staatskirchenrecht der Diözesen Deutschlands in Bonn. Bedeutendste Früchte seines Wirkens sind große Gemeinschaftswerke, die von ihm initiiert und (mit-)herausgegeben worden sind - vor allem das zweibändige »Handbuch des Staatskirchenrechts der Bundesrepublik Deutschland« und die Edition der »Konkordate und Kirchenverträge in der Bundesrepublik Deutschland«.
Joseph Listl hat in dem zwiefachen Recht der Beziehungen von Staat und Kirche seine Lebensaufgabe gefunden: die rechtlichen Beziehungen mit den Mitteln wissenschaftlicher Forschung zu durchdringen, zu erfassen und zu entwickeln und so dem Staate zu geben, was des Staates, der Kirche, was der Kirche ist. Der reiche literarische Ertrag wird in der Bibliographie dieser Festschrift quantitativ registriert. Der siebzigste Geburtstag Joseph Listls am 21. Oktober 1999 gibt 56 Autoren den Anlaß, als Zeichen des Dankes, der Achtung und des Respekts ihm die vorliegende Festschrift zu überreichen.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Dem Kaiser zu geben, was des Kaisers, und Gott, was Gottes ist, das ethische Verteilungsprinzip des Christentums erscheint im Vermächtnis von Staat und Kirche auch als Aufgabe des Rechts, sowohl des Staatsrechts als auch des Kirchenrechts. Seit zweitausend Jahren ringen Staat und Kirche um die richtige Regelung ihrer Beziehungen und darin um die Bestimmung ihrer eigenen Identität.
In beiden Rechtsordnungen beheimatet ist Joseph Listl. Er widmet sich sowohl dem Staatskirchenrecht als integralem Bestandteil des deutschen Staatsrechts als auch seinem kirchenrechtlichen Seitenstück, dem ius publicum ecclesiasticum. Dazu ist er kraft seiner doppelten Kompetenz berufen: als Jurist und als Theologe, als Staatsrechtslehrer und als Kanonist. Der erste katholische Priester des Jesuitenordens, der zugleich Mitglied der Vereinigung Deutscher Staatsrechtslehrer ist.
Im Werdegang Joseph Listls spiegeln sich Energie, Robustheit und Selbstdisziplin des großartigen Wissenschaftlers: Am 21. Oktober 1929 in der Oberpfalz geboren, Schulzeit in Regensburg, Eintritt in den Jesuitenorden, Studium der Philosophie, Präfektur, Studium der Theologie, Tertiat, Studium der Rechtswissenschaft, Promotion und Habilitation, Professur für Kirchenrecht an der Augsburger Universität. Geistiger Vater und Direktor des Instituts für Staatskirchenrecht der Diözesen Deutschlands in Bonn. Bedeutendste Früchte seines Wirkens sind große Gemeinschaftswerke, die von ihm initiiert und (mit-)herausgegeben worden sind - vor allem das zweibändige »Handbuch des Staatskirchenrechts der Bundesrepublik Deutschland« und die Edition der »Konkordate und Kirchenverträge in der Bundesrepublik Deutschland«.
Joseph Listl hat in dem zwiefachen Recht der Beziehungen von Staat und Kirche seine Lebensaufgabe gefunden: die rechtlichen Beziehungen mit den Mitteln wissenschaftlicher Forschung zu durchdringen, zu erfassen und zu entwickeln und so dem Staate zu geben, was des Staates, der Kirche, was der Kirche ist. Der reiche literarische Ertrag wird in der Bibliographie dieser Festschrift quantitativ registriert. Der siebzigste Geburtstag Joseph Listls am 21. Oktober 1999 gibt 56 Autoren den Anlaß, als Zeichen des Dankes, der Achtung und des Respekts ihm die vorliegende Festschrift zu überreichen.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Der Titel, unter dem diese Festschrift Joseph Listl zur Vollendung seines fünfundsiebzigsten Lebensjahres am 21. Oktober 2004 gewidmet ist, bringt die beiden Bereiche zum Ausdruck, denen er sein Leben und seine ganze Schaffenskraft gewidmet hat.
Joseph Listl, geboren am 21. Oktober 1929 in Mariaort bei Regensburg, ist in beiden Rechtsordnungen beheimatet: dem Kirchenrecht und dem Staatskirchenrecht. Wenige Autoren waren in den vergangenen Jahrzehnten in der einschlägigen deutschen Literatur zum Kirchen- und Staatskirchenrecht so präsent wie er. Beide Rechtsgebiete hat er durch eine Fülle wissenschaftlicher Beiträge bereichert. Aufgrund seiner doppelten Qualifikation als Theologe und Jurist konnte er den Lehrstuhl für Kirchenrecht an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg (1977-1998) und die Leitung des Instituts für Staatskirchenrecht der Diözesen Deutschlands in Bonn (1971-1998) wahrnehmen. Der Kirche wie dem Staat hat er durch zahlreiche gutachtliche Stellungnahmen zu aktuellen Streitfragen fachkompetent Hilfe und Unterstützung geleistet. Praxisbezug, Offenheit und Gespür für aktuelle Gegenwartsfragen, ein besonderes Talent als Wissenschaftsorganisator von bedeutenden wissenschaftlichen Gemeinschaftswerken (Handbuch des katholischen Kirchenrechts; Handbuch des Staatskirchenrechts der Bundesrepublik Deutschland) und von wissenschaftlichen und praxisorientierten Veranstaltungen, insbesondere aber eine tiefe Liebe zur Kirche, die sich in der Sorge um kirchliche und staatskirchenrechtliche Belange ausdrückte, zeichneten ihn aus. Sein Interesse und seine fürsorgliche Begleitung galten insbesondere jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auf dem Gebiet des Kirchen- und Staatskirchenrechtes.
Zu seinem großen Leidwesen ist Listl aufgrund seiner gesundheitlichen Situation nicht mehr in der Lage, auf seinen beiden Fachgebieten, dem Kirchen- und dem Staatskirchenrecht, aktiv wissenschaftlich und praxisorientiert zu arbeiten. In seinem wissenschaftlichen Werk und in den Ideen und Impulsen, die er beiden Wissenschaften, der Rechtsprechung, aber auch der Zusammenarbeit der christlichen Kirchen und dem Informationsaustausch über die Grenzen des eigenen Landes und über Europa hinaus gegeben hat, bleibt Listl im Bewusstsein der Fachwelt. Auch wenn es aufgrund der konkreten Umstände um Joseph Listl ruhig geworden ist, so zeigt die große Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an dieser Festschrift nicht nur die hohe Wertschätzung, die der Jubilar als Wissenschaftler und Forscher, als Lehrer und Ratgeber sowie als Gesprächspartner genoss, sondern auch die große Dankbarkeit gegenüber dem Jubilar und dem, was er in seiner aktiven Zeit bewerkstelligt hat und mit seinem wissenschaftlichen Werk auch heute noch tut.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Wer in der Gegenwart die Vergangenheit vergißt, wird die Zukunft nicht meistern. Diese Grunderfahrung hat der Jubilar der vorliegenden Festschrift über Jahrzehnte seinen Hörerinnen und Hörern sowie einer beachtlichen Zahl von Schülern vermittelt. Sie kennzeichnet aber auch das wissenschaftliche Lebenswerk von Professor Johannes Mühlsteiger SJ, dessen markantesten Arbeiten im zweiten Teil der Festschrift abgedruckt sind. Gleichwohl ist Johannes Mühlsteiger in beiden Bereichen verankert, der Geschichte und der Gegenwart.
Stationen Johannes Mühlsteigers: Am 24. Juni 1926 in Brixen/Südtirol geboren, ebenda Schulzeit, philosophisch-theologisches Studium, Priesterweihe am 29. Juni 1950; Noviziat der Gesellschaft Jesu, Studium der Philosophie an der Ordenshochschule der Jesuiten in Pullach bei München, Tätigkeit in der Jugendpastoral; Studium der katholischen Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät in Innsbruck, Promotion, Tertiat in Paray-le-Monial in Frankreich, Studienaufenthalt in Rom, Lizentiat im kanonischen Recht an der Päpstlichen Universität Gregoriana, Präfekt am Theologenkonvikt Canisianum in Innsbruck, Habilitation. Professor für Kirchenrecht und Vorstand des Instituts für Kirchenrecht an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck (1970–1994). Mitglied der Österreichischen Kommission für die Revision des kirchlichen Gesetzbuches; Mitglied der Theologischen Kommission der Österreichischen Bischofskonferenz; Mitglied im Tribunal der Diözese Innsbruck für die Seligsprechung von Pfarrer Otto Neururer.
Johannes Mühlsteiger hat in der Beschäftigung mit der kirchlichen Rechtsgeschichte und deren Bedeutung für die Gegenwart seine Lebensaufgabe gefunden. Der literarische Ertrag zeigt sich in den abgedruckten Beiträgen sowie in der Bibliographie dieser Festschrift. Der 75. Geburtstag von Johannes Mühlsteiger SJ gibt 25 Autoren den Anlaß, ihm als Zeichen des Dankes, der Achtung und der Verbundenheit die vorliegende Festschrift mit Beiträgen zur kirchlichen Rechtsgeschichte, zum Staatskirchenrecht und zum gegenwärtig geltenden kirchlichen Recht mit seiner biblisch-dogmatischen Grundlegung zu widmen.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Wer in der Gegenwart die Vergangenheit vergißt, wird die Zukunft nicht meistern. Diese Grunderfahrung hat der Jubilar der vorliegenden Festschrift über Jahrzehnte seinen Hörerinnen und Hörern sowie einer beachtlichen Zahl von Schülern vermittelt. Sie kennzeichnet aber auch das wissenschaftliche Lebenswerk von Professor Johannes Mühlsteiger SJ, dessen markantesten Arbeiten im zweiten Teil der Festschrift abgedruckt sind. Gleichwohl ist Johannes Mühlsteiger in beiden Bereichen verankert, der Geschichte und der Gegenwart.
Stationen Johannes Mühlsteigers: Am 24. Juni 1926 in Brixen/Südtirol geboren, ebenda Schulzeit, philosophisch-theologisches Studium, Priesterweihe am 29. Juni 1950; Noviziat der Gesellschaft Jesu, Studium der Philosophie an der Ordenshochschule der Jesuiten in Pullach bei München, Tätigkeit in der Jugendpastoral; Studium der katholischen Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät in Innsbruck, Promotion, Tertiat in Paray-le-Monial in Frankreich, Studienaufenthalt in Rom, Lizentiat im kanonischen Recht an der Päpstlichen Universität Gregoriana, Präfekt am Theologenkonvikt Canisianum in Innsbruck, Habilitation. Professor für Kirchenrecht und Vorstand des Instituts für Kirchenrecht an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck (1970–1994). Mitglied der Österreichischen Kommission für die Revision des kirchlichen Gesetzbuches; Mitglied der Theologischen Kommission der Österreichischen Bischofskonferenz; Mitglied im Tribunal der Diözese Innsbruck für die Seligsprechung von Pfarrer Otto Neururer.
Johannes Mühlsteiger hat in der Beschäftigung mit der kirchlichen Rechtsgeschichte und deren Bedeutung für die Gegenwart seine Lebensaufgabe gefunden. Der literarische Ertrag zeigt sich in den abgedruckten Beiträgen sowie in der Bibliographie dieser Festschrift. Der 75. Geburtstag von Johannes Mühlsteiger SJ gibt 25 Autoren den Anlaß, ihm als Zeichen des Dankes, der Achtung und der Verbundenheit die vorliegende Festschrift mit Beiträgen zur kirchlichen Rechtsgeschichte, zum Staatskirchenrecht und zum gegenwärtig geltenden kirchlichen Recht mit seiner biblisch-dogmatischen Grundlegung zu widmen.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Aktualisiert: 2023-06-15
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Die Festschrift Dienst an Glaube und Recht ist dem emeritierten Mainzer Kirchenrechtler Georg May zur Vollendung seines 80. Lebensjahres am 14. September 2006 gewidmet. Der Titel umfasst wesentliche Inhalte von Leben und Schaffen des bekannten und in der Disziplin anerkannten Wissenschaftlers. Er impliziert das Grundanliegen des Jubilars, die Verklammerung von Glaube und Recht und ihre Verwiesenheit aufeinander in Theorie und Praxis. Denn der unermüdliche Dienst an Glaube und Recht sind Lebens- und Arbeitsprogramm des Gelehrten und Priesters Georg May. Kollegen und Freunde des In- und Auslandes haben diese Festschrift mit ihren 32 Beiträgen gestaltet. Nicht nur Vertreter der kanonistischen Disziplin, sondern auch der Dogmatik, der Moraltheologie, der Kirchen- und Profanhistorie sowie der Rechtswissenschaft haben ihre Forschungsergebnisse beigesteuert. Manche Autoren knüpfen mit ihren Darlegungen an Publikationen des Jubilars an, diskutieren diese oder verweisen für ein bestimmtes Problem auf eine weiterführende Veröffentlichung Mays. So spiegelt der Inhalt der Festschrift in gewissem Sinne das wissenschaftliche Werk des zu Ehrenden wider. Die Vielfalt der in dieser Festgabe vereinigten Beiträge aus unterschiedlichen Fachrichtungen und der behandelten, mitunter aktuellen brisanten Fragen sind von besonderer Bedeutung für die Wissenschaft wie für die Glaubenspraxis.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Die Festschrift »Geist – Kirche – Recht« greift den thematischen Spannungsbogen auf, unter dem Libero Gerosa sein umfassendes wissenschaftliches Oeuvre in dem Bemühen um ein konsequent theologisch fundiertes Kirchenrecht geschaffen hat. Nach Promotion (1984) und Habilitation (1988) und erster Professur für Kirchenrecht (1990–1999) in Paderborn lehrt Gerosa Kirchenrecht in Lugano. Die Festschrift versammelt 19 Beiträge, die in fünf Themenbereichen seine Forschungsschwerpunkte aufzugreifen versuchen.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Die Festschrift »Geist – Kirche – Recht« greift den thematischen Spannungsbogen auf, unter dem Libero Gerosa sein umfassendes wissenschaftliches Oeuvre in dem Bemühen um ein konsequent theologisch fundiertes Kirchenrecht geschaffen hat. Nach Promotion (1984) und Habilitation (1988) und erster Professur für Kirchenrecht (1990–1999) in Paderborn lehrt Gerosa Kirchenrecht in Lugano. Die Festschrift versammelt 19 Beiträge, die in fünf Themenbereichen seine Forschungsschwerpunkte aufzugreifen versuchen.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Aus den zahlreichen, von 1958 bis 2008 publizierten profunden Forschungen von Georg May zur Rechtsgeschichte wurden für diesen Sammelband sechzehn Aufsätze ausgewählt. Die Mehrzahl beschäftigt sich mit Themen des Mittelalters und der Neuzeit. Der Schwerpunkt liegt bei der Behandlung von Fragen der Kirchenverfassung und des Prozessrechtes. Alle Beiträge zeichnen sich durch intensive Befragung gedruckter wie ungedruckter Quellen aus. Deren meisterhafte Interpretation führt zu bedeutsamem Erkenntnisgewinn.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Die »Schriften zum Kirchenrecht« beinhalten aus Georg Mays umfangreichem literarischen Schaffen 28 Publikationen zu Grundfragen der kirchenrechtlichen Disziplin, zu Materien der kirchlichen Gesetzbücher von 1917 und 1983 sowie der dem Codex von 1917 und dem Zweiten Vatikanischen Konzil folgenden Gesetzgebung. Die Beiträge wurden seit 1962 in verschiedenen kanonistischen und theologischen Zeitschriften und Sammelwerken veröffentlicht, die inzwischen zum Teil schwierig zugänglich sind. Nicht nur aus diesem Grunde, sondern vielmehr wegen des unbestreitbar hohen wissenschaftlichen Niveaus, des von ekklesialer Verantwortung inspirierten Grundansatzes und aktuell gebliebener Fragen der Abhandlungen (wie z. B. Enttheologisierung des Kirchenrechts?, Kontinuität im kanonischen Recht; die Materie des eucharistischen Opfersakramentes; Standesamtliche Eheschließung und kirchliche Trauung in protestantischer Sicht) schien den Herausgebern eine Edition wünschenswert, um einen leichteren Zugang zu ermöglichen.
Die Arbeiten zeichnen sich durch souveräne Handhabung der fachspezifischen Methode unter Einbeziehung der rechtshistorischen Vorgaben und gegebenenfalls pastoraler Fragen aus. Denn der Verfasser vergaß nie das priesterliche Wirken, dessen Erfahrungen sowohl in die akademische Lehre wie in seine Forschungen einflossen. Aus letzterem Grunde empfiehlt sich der Sammelband außer den Fachvertretern auch allen in der Pastoral tätigen Personen.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Zum 65. Geburtstag von Ludger Müller, Professor für Kirchenrecht an der Universität Wien, verbalisiert die ihm gewidmete Festschrift »Theologia Iuris Canonici« dessen grundlegendes Anliegen. Der Jubilar versteht die Kanonistik als theologische Disziplin, die im Glauben der Kirche ihr Fundament und zugleich ihren die kanonistische Methode prägenden Maßstab findet. Die Beiträge der Autoren bieten eine Auseinandersetzung mit dem Œuvre Müllers in zentralen Bereichen der Kanonistik, u.a. in den theologischen Grundlagenfragen, des kirchlichen Verfassungsrechts und der Ökumene sowie des Sanktions- und Verfahrensrechts.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Ein Staat kann in unterschiedlicher Weise Kirchen und Religionsgemeinschaften begegnen, sich dieser Begegnung jedoch nicht entziehen. In den vergangenen Jahren hat sich in Europa ein gravierender Strukturwandel im Bereich des Religiösen vollzogen, auch unter dem Aspekt Islam. Im vorliegenden Sammelband zeichnen 41 Wissenschaftler(innen) aus Österreich, Deutschland und dem nicht-deutschsprachigen europäischen Ausland wohl erstmals auf einer breiteren europäischen Basis Entwicklungen im Religionsrecht einiger europäischer Länder nach.
Aktualisiert: 2023-06-15
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