Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-01
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Aktualisiert: 2023-07-01
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Kluges auf Teilhabe angelegtes Konzept von Autorschaft
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Dirk Baecker,
Andreas Becker,
Jens Birkmeyer,
Thomas Combrink,
Georges Didi-Huberman,
Jean-Pierre Dubost,
Julia Haugeneder,
Michael Jennings,
Lisa Kammann,
Alexander Kluge,
Valentin Mertes,
Vincent Pauval,
Nils Plath,
Barbara Potthast,
Edgar Reitz,
Rolf G. Renner,
Stefanie Schmitt,
Christian Schulte,
Winfried Siebers,
Ulrike Sprenger,
Bernard Stiegler,
Rainer Stollmann,
Matthias Uecker,
Dorothea Walzer,
Beata Wiggen,
Florian Wobser
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Kluges auf Teilhabe angelegtes Konzept von Autorschaft
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Dirk Baecker,
Andreas Becker,
Jens Birkmeyer,
Thomas Combrink,
Georges Didi-Huberman,
Jean-Pierre Dubost,
Julia Haugeneder,
Michael Jennings,
Lisa Kammann,
Alexander Kluge,
Valentin Mertes,
Vincent Pauval,
Nils Plath,
Barbara Potthast,
Edgar Reitz,
Rolf G. Renner,
Stefanie Schmitt,
Christian Schulte,
Winfried Siebers,
Ulrike Sprenger,
Bernard Stiegler,
Rainer Stollmann,
Matthias Uecker,
Dorothea Walzer,
Beata Wiggen,
Florian Wobser
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Edward Hopper, dessen bekanntestes Werk Nachtschwärmer eine unterschwellig beklemmende nächtliche Diner-Szene zeigt, entwickelte sich vom darbenden Künstler zum ikonischen Chronisten modernen Großstadtlebens. Dieses Buch führt ein in seine meisterlich-melancholischen Darstellungen atmosphärischer Orte.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Edward Hopper, dessen bekanntestes Werk Nachtschwärmer eine unterschwellig beklemmende nächtliche Diner-Szene zeigt, entwickelte sich vom darbenden Künstler zum ikonischen Chronisten modernen Großstadtlebens. Dieses Buch führt ein in seine meisterlich-melancholischen Darstellungen atmosphärischer Orte.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Edward Hopper, dessen bekanntestes Werk Nachtschwärmer eine unterschwellig beklemmende nächtliche Diner-Szene zeigt, entwickelte sich vom darbenden Künstler zum ikonischen Chronisten modernen Großstadtlebens. Dieses Buch führt ein in seine meisterlich-melancholischen Darstellungen atmosphärischer Orte.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Edward Hopper, dessen bekanntestes Werk Nachtschwärmer eine unterschwellig beklemmende nächtliche Diner-Szene zeigt, entwickelte sich vom darbenden Künstler zum ikonischen Chronisten modernen Großstadtlebens. Dieses Buch führt ein in seine meisterlich-melancholischen Darstellungen atmosphärischer Orte.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Revolutionen erheben als einschneidende Ereignisse des Umbruchs den Anspruch auf gesellschaftliche, politische und kulturelle Erneuerung einer Gemeinschaft. Der Band umfasst Reflexionen über „Revolution“ und ihre Wirkung auf die deutschsprachigen Gesellschaften aus philologischer, philosophischer, kultur- und kunstwissenschaftlicher Perspektive. Mit einem Schwerpunkt auf der Germanistik versammelt er in den entsprechenden Sektionen (Literatur, Kunst und Kultur, Linguistik und DaF, Philosophie) Beiträge von Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Ländern und Fachkulturen.
In historischer Perspektive steht der Zeitraum zwischen der Novemberrevolution 1918/19 und der Studentenbewegung 1968 im Mittelpunkt: Die Beiträge zeichnen entweder übergreifende Entwicklungen und Parameter dieser das 20. Jahrhundert prägenden Ereignisse nach, oder widmen sich in Einzelstudien herausragenden Figuren und Texten dieser Jahrzehnte.
Aktualisiert: 2023-06-24
Autor:
Yasmin Afshar,
Marc Arévalo Sánchez,
Berit Balzer,
Andrea Bartl,
Teresa Cañadas García,
Valérie Carré,
Thorsten Carstensen,
Michael Dobstadt,
Juliane Fehlig,
Marta Fernández Bueno,
Sabine Geck,
Carmen Gómez García,
Heidi Grünewald,
Isabel Gutiérrez Koester,
Josenia Hervás y Heras,
Lia Imenes Ishida,
Roland Innerhofer,
Cristina Jarillot Rodal,
Brigitte Jirku,
Yuuki Kazaoka,
Nikolaos-Ioannis Koskinas,
Jean-François Laplénie,
Magdalena Latkowska,
Linda Maeding,
Cornelius Mitterer,
Juanjo Monsell,
Miguel Oliva,
Paloma Ortiz de Urbina,
David Österle,
Rosa Pérez-Zancas,
Alfred Prédhumeau,
Rolf G. Renner,
Dolors Sabaté Planes,
Paloma Sánchez Hernández,
Daria Šemberová,
Marisa Siguan,
Bernd F. W. Springer,
Şebnem Sunar,
Loreto Vilar Panella
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Revolutionen erheben als einschneidende Ereignisse des Umbruchs den Anspruch auf gesellschaftliche, politische und kulturelle Erneuerung einer Gemeinschaft. Der Band umfasst Reflexionen über „Revolution“ und ihre Wirkung auf die deutschsprachigen Gesellschaften aus philologischer, philosophischer, kultur- und kunstwissenschaftlicher Perspektive. Mit einem Schwerpunkt auf der Germanistik versammelt er in den entsprechenden Sektionen (Literatur, Kunst und Kultur, Linguistik und DaF, Philosophie) Beiträge von Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Ländern und Fachkulturen.
In historischer Perspektive steht der Zeitraum zwischen der Novemberrevolution 1918/19 und der Studentenbewegung 1968 im Mittelpunkt: Die Beiträge zeichnen entweder übergreifende Entwicklungen und Parameter dieser das 20. Jahrhundert prägenden Ereignisse nach, oder widmen sich in Einzelstudien herausragenden Figuren und Texten dieser Jahrzehnte.
Aktualisiert: 2023-06-24
Autor:
Yasmin Afshar,
Marc Arévalo Sánchez,
Berit Balzer,
Andrea Bartl,
Teresa Cañadas García,
Valérie Carré,
Thorsten Carstensen,
Michael Dobstadt,
Juliane Fehlig,
Marta Fernández Bueno,
Sabine Geck,
Carmen Gómez García,
Heidi Grünewald,
Isabel Gutiérrez Koester,
Josenia Hervás y Heras,
Lia Imenes Ishida,
Roland Innerhofer,
Cristina Jarillot Rodal,
Brigitte Jirku,
Yuuki Kazaoka,
Nikolaos-Ioannis Koskinas,
Jean-François Laplénie,
Magdalena Latkowska,
Linda Maeding,
Cornelius Mitterer,
Juanjo Monsell,
Miguel Oliva,
Paloma Ortiz de Urbina,
David Österle,
Rosa Pérez-Zancas,
Alfred Prédhumeau,
Rolf G. Renner,
Dolors Sabaté Planes,
Paloma Sánchez Hernández,
Daria Šemberová,
Marisa Siguan,
Bernd F. W. Springer,
Şebnem Sunar,
Loreto Vilar Panella
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Revolutionen erheben als einschneidende Ereignisse des Umbruchs den Anspruch auf gesellschaftliche, politische und kulturelle Erneuerung einer Gemeinschaft. Das Buch umfasst Reflexionen über „Revolution“ und ihre Wirkung auf die deutschsprachigen Gesellschaften aus philologischer, philosophischer, kultur- und kunstwissenschaftlicher Sicht.
Mit Fokus auf die Germanistik werden die Sektionen Literatur, Kunst und Kultur, Linguistik und DaF sowie Philosophie in Beiträge von Experten/Innen aus unterschiedlichen Ländern und Fachkulturen präsentiert. Historisch steht der Zeitraum zwischen der Novemberrevolution 1918/19 und Studentenbewegung 1968 im Mittelpunkt.
Aktualisiert: 2023-06-24
Autor:
Yasmin Afshar,
Marc Arévalo Sánchez,
Berit Balzer,
Andrea Bartl,
Teresa Cañadas García,
Valérie Carré,
Thorsten Carstensen,
Michael Dobstadt,
Juliane Fehlig,
Marta Fernández Bueno,
Sabine Geck,
Carmen Gómez García,
Heidi Grünewald,
Isabel Gutiérrez Koester,
Josenia Hervás y Heras,
Lia Imenes Ishida,
Roland Innerhofer,
Cristina Jarillot Rodal,
Brigitte Jirku,
Yuuki Kazaoka,
Nikolaos-Ioannis Koskinas,
Jean-François Laplénie,
Magdalena Latkowska,
Linda Maeding,
Cornelius Mitterer,
Juanjo Monsell,
Miguel Oliva,
Paloma Ortiz de Urbina,
David Österle,
Rosa Pérez-Zancas,
Alfred Prédhumeau,
Rolf G. Renner,
Dolors Sabaté Planes,
Paloma Sánchez Hernández,
Daria Šemberová,
Marisa Siguan,
Bernd F. W. Springer,
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Revolutionen erheben als einschneidende Ereignisse des Umbruchs den Anspruch auf gesellschaftliche, politische und kulturelle Erneuerung einer Gemeinschaft. Das Buch umfasst Reflexionen über „Revolution“ und ihre Wirkung auf die deutschsprachigen Gesellschaften aus philologischer, philosophischer, kultur- und kunstwissenschaftlicher Sicht.
Mit Fokus auf die Germanistik werden die Sektionen Literatur, Kunst und Kultur, Linguistik und DaF sowie Philosophie in Beiträge von Experten/Innen aus unterschiedlichen Ländern und Fachkulturen präsentiert. Historisch steht der Zeitraum zwischen der Novemberrevolution 1918/19 und Studentenbewegung 1968 im Mittelpunkt.
Aktualisiert: 2023-06-24
Autor:
Yasmin Afshar,
Marc Arévalo Sánchez,
Berit Balzer,
Andrea Bartl,
Teresa Cañadas García,
Valérie Carré,
Thorsten Carstensen,
Michael Dobstadt,
Juliane Fehlig,
Marta Fernández Bueno,
Sabine Geck,
Carmen Gómez García,
Heidi Grünewald,
Isabel Gutiérrez Koester,
Josenia Hervás y Heras,
Lia Imenes Ishida,
Roland Innerhofer,
Cristina Jarillot Rodal,
Brigitte Jirku,
Yuuki Kazaoka,
Nikolaos-Ioannis Koskinas,
Jean-François Laplénie,
Magdalena Latkowska,
Linda Maeding,
Cornelius Mitterer,
Juanjo Monsell,
Miguel Oliva,
Paloma Ortiz de Urbina,
David Österle,
Rosa Pérez-Zancas,
Alfred Prédhumeau,
Rolf G. Renner,
Dolors Sabaté Planes,
Paloma Sánchez Hernández,
Daria Šemberová,
Marisa Siguan,
Bernd F. W. Springer,
Şebnem Sunar,
Loreto Vilar Panella
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Während im angelsächsischen Sprachraum die Diskussion über den Postkolonialismus schon seit vielen Jahren nicht nur den politischen Diskurs, sondern Edward Saids Begriff der post-colonial studies folgend auch spezifische Fragestellungen in den Geistes- und Kulturwissenschaften prägt, fand die Auseinandersetzung mit der kolonialen Vergangenheit aus dem Blickwinkel der europäischen Länder lange Zeit nur in sehr eingeschränktem Umfang statt. Erst in jüngster Zeit sind die Folgen des europäischen Kolonialismus und die Frage nach der Auseinandersetzung mit seinem Erbe in den einzelnen Gesellschaften Europas stärker ins Blickfeld gerückt. Die aktuellen Versuche, das Empire als Modell einer 'Globalisierung vor der Globalisierung' in Anspruch zu nehmen, erfordern eine Untersuchung der dahinter stehenden Deutungsmuster und Repräsentationen, um einer vorschnellen Instrumentalisierung historischer Beispiele vorzubeugen. Im vorliegenden Band werden zunächst im Zuge einer Auseinandersetzung mit Prämissen und Positionen der post-colonial studies Entwicklungsprozesse, Stationen und Erbschaften des Kolonialismus aus der Perspektive unterschiedlicher europäischer Länder nachgezeichnet. Diese historischen Aufrisse verdeutlichen zum einen die Spezifik historischer Traditionen und zum anderen die lange Dauer sowie die Rückwirkungen der kolonialen Kulturen auf die europäischen Gesellschaften weit über das Ende der politischen Kolonialherrschaft hinaus. Auf dieser Grundlage werden die Wahrnehmungs-, Deutungs- und Zeichensysteme untersucht, die auf unterschiedliche europäische Ausprägungen kolonialer Erfahrungen zurückgeführt werden können. Dabei richtet sich der Blick auf verschiedene Diskurs- und Textordnungen in Politik, Philosophie und Literatur, auf Bildkomplexe in der Kunst, der Werbung und der politischen Symbolik, schließlich auf linguistische sowie architektonische Ordnungen und stadtplanerische Strukturen. °°Die hier vorgelegten Beiträge gehen auf eine zweisemestrige Vortragsreihe im Wintersemester 2007/2008 und Sommersemester 2008 zurück, die das Frankreich-Zentrum der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Historischen Seminar und dem Romanischen Seminar veranstaltet hat.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Aktualisiert: 2023-06-09
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Während im angelsächsischen Sprachraum die Diskussion über den Postkolonialismus schon seit vielen Jahren nicht nur den politischen Diskurs, sondern Edward Saids Begriff der post-colonial studies folgend auch spezifische Fragestellungen in den Geistes- und Kulturwissenschaften prägt, fand die Auseinandersetzung mit der kolonialen Vergangenheit aus dem Blickwinkel der europäischen Länder lange Zeit nur in sehr eingeschränktem Umfang statt. Erst in jüngster Zeit sind die Folgen des europäischen Kolonialismus und die Frage nach der Auseinandersetzung mit seinem Erbe in den einzelnen Gesellschaften Europas stärker ins Blickfeld gerückt. Die aktuellen Versuche, das Empire als Modell einer 'Globalisierung vor der Globalisierung' in Anspruch zu nehmen, erfordern eine Untersuchung der dahinter stehenden Deutungsmuster und Repräsentationen, um einer vorschnellen Instrumentalisierung historischer Beispiele vorzubeugen. Im vorliegenden Band werden zunächst im Zuge einer Auseinandersetzung mit Prämissen und Positionen der post-colonial studies Entwicklungsprozesse, Stationen und Erbschaften des Kolonialismus aus der Perspektive unterschiedlicher europäischer Länder nachgezeichnet. Diese historischen Aufrisse verdeutlichen zum einen die Spezifik historischer Traditionen und zum anderen die lange Dauer sowie die Rückwirkungen der kolonialen Kulturen auf die europäischen Gesellschaften weit über das Ende der politischen Kolonialherrschaft hinaus. Auf dieser Grundlage werden die Wahrnehmungs-, Deutungs- und Zeichensysteme untersucht, die auf unterschiedliche europäische Ausprägungen kolonialer Erfahrungen zurückgeführt werden können. Dabei richtet sich der Blick auf verschiedene Diskurs- und Textordnungen in Politik, Philosophie und Literatur, auf Bildkomplexe in der Kunst, der Werbung und der politischen Symbolik, schließlich auf linguistische sowie architektonische Ordnungen und stadtplanerische Strukturen. °°Die hier vorgelegten Beiträge gehen auf eine zweisemestrige Vortragsreihe im Wintersemester 2007/2008 und Sommersemester 2008 zurück, die das Frankreich-Zentrum der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Historischen Seminar und dem Romanischen Seminar veranstaltet hat.
Aktualisiert: 2023-06-07
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Edward Hopper, dessen bekanntestes Werk Nachtschwärmer eine unterschwellig beklemmende nächtliche Diner-Szene zeigt, entwickelte sich vom darbenden Künstler zum ikonischen Chronisten modernen Großstadtlebens. Dieses Buch führt ein in seine meisterlich-melancholischen Darstellungen atmosphärischer Orte.
Aktualisiert: 2023-05-31
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Kluges auf Teilhabe angelegtes Konzept von Autorschaft
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Dirk Baecker,
Andreas Becker,
Jens Birkmeyer,
Thomas Combrink,
Georges Didi-Huberman,
Jean-Pierre Dubost,
Julia Haugeneder,
Michael Jennings,
Lisa Kammann,
Alexander Kluge,
Valentin Mertes,
Vincent Pauval,
Nils Plath,
Barbara Potthast,
Edgar Reitz,
Rolf G. Renner,
Stefanie Schmitt,
Christian Schulte,
Winfried Siebers,
Ulrike Sprenger,
Bernard Stiegler,
Rainer Stollmann,
Matthias Uecker,
Dorothea Walzer,
Beata Wiggen,
Florian Wobser
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Revolutionen erheben als einschneidende Ereignisse des Umbruchs den Anspruch auf gesellschaftliche, politische und kulturelle Erneuerung einer Gemeinschaft. Das Buch umfasst Reflexionen über „Revolution“ und ihre Wirkung auf die deutschsprachigen Gesellschaften aus philologischer, philosophischer, kultur- und kunstwissenschaftlicher Sicht.
Mit Fokus auf die Germanistik werden die Sektionen Literatur, Kunst und Kultur, Linguistik und DaF sowie Philosophie in Beiträge von Experten/Innen aus unterschiedlichen Ländern und Fachkulturen präsentiert. Historisch steht der Zeitraum zwischen der Novemberrevolution 1918/19 und Studentenbewegung 1968 im Mittelpunkt.
Aktualisiert: 2023-05-24
Autor:
Yasmin Afshar,
Marc Arévalo Sánchez,
Berit Balzer,
Andrea Bartl,
Teresa Cañadas García,
Valérie Carré,
Thorsten Carstensen,
Michael Dobstadt,
Juliane Fehlig,
Marta Fernández Bueno,
Sabine Geck,
Carmen Gómez García,
Heidi Grünewald,
Isabel Gutiérrez Koester,
Josenia Hervás y Heras,
Lia Imenes Ishida,
Roland Innerhofer,
Cristina Jarillot Rodal,
Brigitte Jirku,
Yuuki Kazaoka,
Nikolaos-Ioannis Koskinas,
Jean-François Laplénie,
Magdalena Latkowska,
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