Wie beschreiben, werten und schüren Gewaltbeschreibungen Emotionen unter Akteuren bzw. Rezipienten?
Aktualisiert: 2023-06-28
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Wie beschreiben, werten und schüren Gewaltbeschreibungen Emotionen unter Akteuren bzw. Rezipienten?
Aktualisiert: 2023-06-28
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Wie beschreiben, werten und schüren Gewaltbeschreibungen Emotionen unter Akteuren bzw. Rezipienten?
Aktualisiert: 2023-06-28
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Der Sammelband untersucht die Vielfalt mittelalterlicher Kontingenzkonzeptionen in literarischen Texten.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Tobias Bulang,
Carla Dauven-v.Knippenberg,
Annette Gerok-Reiter,
Harald Haferland,
Albrecht Hausmann,
Cornelia Herberichs,
Elke Koch,
Ursula Kundert,
Volker Mertens,
Susanne Reichlin,
Werner Röcke,
Mireille Schnyder,
Peter Schnyder,
Peter Schulthess,
Armin Schulz,
Michael Waltenberger
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Der Sammelband untersucht die Vielfalt mittelalterlicher Kontingenzkonzeptionen in literarischen Texten.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Tobias Bulang,
Carla Dauven-v.Knippenberg,
Annette Gerok-Reiter,
Harald Haferland,
Albrecht Hausmann,
Cornelia Herberichs,
Elke Koch,
Ursula Kundert,
Volker Mertens,
Susanne Reichlin,
Werner Röcke,
Mireille Schnyder,
Peter Schnyder,
Peter Schulthess,
Armin Schulz,
Michael Waltenberger
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Der Sammelband untersucht die Vielfalt mittelalterlicher Kontingenzkonzeptionen in literarischen Texten.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Tobias Bulang,
Carla Dauven-v.Knippenberg,
Annette Gerok-Reiter,
Harald Haferland,
Albrecht Hausmann,
Cornelia Herberichs,
Elke Koch,
Ursula Kundert,
Volker Mertens,
Susanne Reichlin,
Werner Röcke,
Mireille Schnyder,
Peter Schnyder,
Peter Schulthess,
Armin Schulz,
Michael Waltenberger
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Für die Menschen im Mittelalter hat Gott, wie es in der Bibel geschrieben steht, die Tiere als Gefährten erschaffen. Doch bereits zu ihrer Zeit ist das Verhältnis zwischen Mensch und Tier ambivalent. Nicht alle Tiere lassen sich vom Menschen in den Dienst nehmen, manche bedrohen sogar sein Leben und seinen Besitz – und können doch als Begleiter, Führer und Freunde auftreten. Von der immensen Bedeutung der Tiere erzählen uns die zahlreichen Geschichten in der mittelalterlichen Literatur, die von Haustieren wie Hund und Katze, aber auch von wilden Tieren wie Löwe und Wolf bevölkert werden. Das Buch nimmt Tiere des Hauses, des Waldes und der Luft in den Blick, erkundet aber auch die für das Mittelalter so wichtige Beziehung zwischen Ritter und Pferd. Es gewährt zugleich Einsichten in die vormoderne Tierkunde, die ganz andere Fragen stellte als die Zoologie unserer Zeit.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Bernd Bastert ,
Renate J. Deckers-Matzko,
Denise Grduszak,
Harald Haferland,
Wolfgang Haubrichs,
Lina Herz,
Judith Klinger,
Andreas Krass,
Jan-Dirk Müller,
Otto Neudeck,
Werner Röcke,
Lieselotte E Saurma-Jeltsch,
Ronny Schulz,
Silke Winst
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Für die Menschen im Mittelalter hat Gott, wie es in der Bibel geschrieben steht, die Tiere als Gefährten erschaffen. Doch bereits zu ihrer Zeit ist das Verhältnis zwischen Mensch und Tier ambivalent. Nicht alle Tiere lassen sich vom Menschen in den Dienst nehmen, manche bedrohen sogar sein Leben und seinen Besitz – und können doch als Begleiter, Führer und Freunde auftreten. Von der immensen Bedeutung der Tiere erzählen uns die zahlreichen Geschichten in der mittelalterlichen Literatur, die von Haustieren wie Hund und Katze, aber auch von wilden Tieren wie Löwe und Wolf bevölkert werden. Das Buch nimmt Tiere des Hauses, des Waldes und der Luft in den Blick, erkundet aber auch die für das Mittelalter so wichtige Beziehung zwischen Ritter und Pferd. Es gewährt zugleich Einsichten in die vormoderne Tierkunde, die ganz andere Fragen stellte als die Zoologie unserer Zeit.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Bernd Bastert ,
Renate J. Deckers-Matzko,
Denise Grduszak,
Harald Haferland,
Wolfgang Haubrichs,
Lina Herz,
Judith Klinger,
Andreas Krass,
Jan-Dirk Müller,
Otto Neudeck,
Werner Röcke,
Lieselotte E Saurma-Jeltsch,
Ronny Schulz,
Silke Winst
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Aktualisiert: 2023-05-29
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Askese bezeichnet so unterschiedliche Praktiken wie den Verzicht auf Nahrung und Kleidung, sexuelle Enthaltsamkeit, die Weltflucht in die Wüste oder auf eine Säule, bis hin zur Selbstkasteiung der Mystiker und zum Schweigen der Mönche. Alle diese Phänomene sind auf das Verhältnis des Einzelnen zu sich selbst und zur Gesellschaft bezogen. Ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken sie den Körper, der diszipliniert, gezeichnet, verletzt oder völlig negiert wird. Bestimmend ist dabei stets eine Spannung zwischen Ertüchtigung und Entsagung, Disziplinierung und Verneinung. Der vorliegende Band untersucht die unterschiedlichen Deutungsangebote asketischer Praktiken, Lehren und Vorstellungen in Antike, Mittelalter und Früher Neuzeit daraufhin, in welchem Verhältnis sie zur Identitätsbildung stehen: inwieweit Askese dazu genutzt wird, Identität zu konstituieren, die eigene Identität genauer zu verstehen oder zu verändern. Diese Fragen werden aus soziologischer, philosophie- und kirchengeschichtlicher Perspektive sowie insbesondere aus Sicht der Literaturwissenschaften diskutiert.
Aktualisiert: 2023-05-29
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The series in German medieval studies includes central topics of current research debates in medieval studies and provides a place for groundbreaking research in the subject literature. The series is intended to give international and young researchers/research teams the possibility to effectively present innovative surveys and discussions to the scientific community. The series sees itself as a ‘young’ research forum with a high standard of quality and is therefore also open to excellent degree theses, should they enhance the series.
Aktualisiert: 2023-05-29
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In der europäischen Geschichte ist die Antike zu nahezu allen Zeiten ein unumgänglicher Bezugspunkt sozialer, kultureller oder wissenschaftlicher Selbstvergewisserung gewesen. Ob in übergreifenden Diskursen, innerhalb spezifischer Gruppen oder als fundamentale Epochensignatur – stets ist an und vermittels der Antike die eigene Kultur bestimmt worden. Angesichts der Bedeutung dieser Auseinandersetzungen mit Antike geht der Sammelband der Frage nach, welche Rolle hierbei die materielle, räumliche oder epistemische Ausdehnung und Reichweite von ›Antike‹ spielt. In der Untersuchung der jeweils wirksamen »Grenzen der Antike« werden die kulturprägenden Dynamiken solcher gleichermaßen aneignenden wie zurückweisenden Transformationsprozesse deutlich. Der Band vereinigt exemplarische Beiträge zu Spätantike, Mittelalter, Renaissance und Neuzeit aus Philosophie, alter und neuer Geschichte, Klassischer Philologie, germanistischer und anglistischer Literaturwissenschaft, Gartengeschichte, Politikwissenschaft und Theatergeschichte.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Schlachtfelder haben ihren je spezifischen historischen Ort; sie sind eingesponnen in ein feines Netz kultureller Beziehungen, das die Codierung von Gewalt bestimmt. Die Aufsätze dieses Bandes verfolgen im Spannungsfeld der derzeitigen Diskussion in den Geistes- und Kulturwissenschaften einige dieser Fäden. Sie versuchen damit einen Beitrag zur interdisziplinärenVerständigung zu leisten und eine spezifische Kulturleistung, auf die wir sicher alle gern verzichten würden, als Gegenstand zu konturieren.
Aktualisiert: 2023-05-29
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The series in German medieval studies includes central topics of current research debates in medieval studies and provides a place for groundbreaking research in the subject literature. The series is intended to give international and young researchers/research teams the possibility to effectively present innovative surveys and discussions to the scientific community. The series sees itself as a ‘young’ research forum with a high standard of quality and is therefore also open to excellent degree theses, should they enhance the series.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Je schneller Moden und Methoden verschleißen, desto dringender wird der wissenschaftsgeschichtliche Orientierungsbedarf. Die Wissenschaftsgeschichte der Germanistik in Porträts legt eine nüchterne und kritische, aktuelle und anschauliche Geschichte des Fachs vor, samt seiner problematischen Vergangenkeit. Das Buch enthält siebenundzwanzig Porträts der bedeutendsten Fachvertreter(innen) der Germanistik von den Anfängen bis 1945. Die wichtigsten theoretischen, politischen, institutionellen und interdisziplinären Entwicklungen aus der Geschichte der Geisteswissenschaften sind berücksichtigt. Die Wissenschaftsgeschichte der Germanistik in Porträts dient der zuverlässigen Information über die Fachgeschichte - und sie kann das allgemeine und fachliche Problembewußtsein von Student(inn)en der Germanistik und anderer Philologien historisch und systematisch vertiefen und so zur besseren Orientierung beitragen.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Die Antike und ihre Rezeption wurden bisher weitgehend in den Grenzen von Fachdisziplinen erforscht. In der Reihe Transformationen der Antike steht dagegen die interdisziplinäre Kontextualisierung der produktiven Transformationen antiker Wissenschaften und Künste im Vordergrund. Dargestellt wird der langwellige, von der Spätantike bis zur Moderne reichende Prozess der Herausbildung des Wissenschaftssystems der Kunstgattungen und der kulturellen Selbstkonstruktion der europäischen Gesellschaften. Die Reihe geht hervor aus dem Sonderforschungsbereich „Transformationen der Antike“ und dem „August Boeckh-Antikezentrum“ an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Projekte untersuchen Transformationsprozesse insbesondere auf drei Ebenen: die konstitutiven Funktionen der Antike bei der Ausbildung der europäischen Wissenschaftsgesellschaft und ihrer Disziplinen; die Rolle der Antike bei der Entstehung mittelalterlicher, neuzeitlicher und moderner kultureller Identitäten; sowie die künstlerischen, literarischen, übersetzerischen und medialen Formen von Rezeption und Transformation.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Die Antike und ihre Rezeption wurden bisher weitgehend in den Grenzen von Fachdisziplinen erforscht. In der Reihe Transformationen der Antike steht dagegen die interdisziplinäre Kontextualisierung der produktiven Transformationen antiker Wissenschaften und Künste im Vordergrund. Dargestellt wird der langwellige, von der Spätantike bis zur Moderne reichende Prozess der Herausbildung des Wissenschaftssystems der Kunstgattungen und der kulturellen Selbstkonstruktion der europäischen Gesellschaften. Die Reihe geht hervor aus dem Sonderforschungsbereich „Transformationen der Antike“ und dem „August Boeckh-Antikezentrum“ an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Projekte untersuchen Transformationsprozesse insbesondere auf drei Ebenen: die konstitutiven Funktionen der Antike bei der Ausbildung der europäischen Wissenschaftsgesellschaft und ihrer Disziplinen; die Rolle der Antike bei der Entstehung mittelalterlicher, neuzeitlicher und moderner kultureller Identitäten; sowie die künstlerischen, literarischen, übersetzerischen und medialen Formen von Rezeption und Transformation.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Heinrich Wittenwilers Ring (um 1410) ist ein „Haupt- und Schlüsselwerk des Spätmittelalters“ (M. Wehrli), in welchem die Sinnkrisen und Brüche des Übergangs vom Mittelalter zur Neuzeit in einer komisch-didaktischen Erzählung von Liebeswerbung, Gewalt und Krieg, bis hin zum Weltkrieg, reflektiert werden. Er wird hier in einer neuen Übersetzung vorgelegt, die auf die einzige Handschrift zurückgeht und versucht, Wittenwilers Sprachgewalt, seiner Lust an der Verkehrung sprachlicher und soziokultureller Ordnungen, seinem Spiel mit allen Formen des Hässlichen und Obszönen, aber auch seiner tiefen Frömmigkeit und seiner ‑ allerdings vergeblichen ‑ Hoffnung auf einen Erfolg seiner Belehrungen in modernem Deutsch gerecht zu werden. Die Ausgabe bietet im Paralleldruck einen handschriftennahen Abdruck, den Text nach der Edition Edmund Wießners und eine neue Übersetzung. Die drei Spalten stellen je unterschiedliche Annäherungen an den Ring dar, wobei der handschriftennahe Abdruck die Arbeit mit dem historischen Text selbst, die Neuübersetzung größtmögliche Lesefreude ermöglichen soll. Der Abdruck des von Wießner edierten Textes soll die Kompatibilität mit der Forschung gewährleisten, zugleich aber auch die Differenzen zwischen Wießners Edition und dem Text der Münchener Handschrift transparent machen. Der Kommentar zu Text und Übersetzung beschränkt sich auf die wichtigsten Sachinformationen, um das Textverständnis für ein modernes Publikum zu erleichtern.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Heinrich Wittenwilers Ring (um 1410) ist ein „Haupt- und Schlüsselwerk des Spätmittelalters“ (M. Wehrli), in welchem die Sinnkrisen und Brüche des Übergangs vom Mittelalter zur Neuzeit in einer komisch-didaktischen Erzählung von Liebeswerbung, Gewalt und Krieg, bis hin zum Weltkrieg, reflektiert werden. Er wird hier in einer neuen Übersetzung vorgelegt, die auf die einzige Handschrift zurückgeht und versucht, Wittenwilers Sprachgewalt, seiner Lust an der Verkehrung sprachlicher und soziokultureller Ordnungen, seinem Spiel mit allen Formen des Hässlichen und Obszönen, aber auch seiner tiefen Frömmigkeit und seiner ‑ allerdings vergeblichen ‑ Hoffnung auf einen Erfolg seiner Belehrungen in modernem Deutsch gerecht zu werden. Die Ausgabe bietet im Paralleldruck einen handschriftennahen Abdruck, den Text nach der Edition Edmund Wießners und eine neue Übersetzung. Die drei Spalten stellen je unterschiedliche Annäherungen an den Ring dar, wobei der handschriftennahe Abdruck die Arbeit mit dem historischen Text selbst, die Neuübersetzung größtmögliche Lesefreude ermöglichen soll. Der Abdruck des von Wießner edierten Textes soll die Kompatibilität mit der Forschung gewährleisten, zugleich aber auch die Differenzen zwischen Wießners Edition und dem Text der Münchener Handschrift transparent machen. Der Kommentar zu Text und Übersetzung beschränkt sich auf die wichtigsten Sachinformationen, um das Textverständnis für ein modernes Publikum zu erleichtern.
Aktualisiert: 2023-05-29
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