60 Jahre Menschenrechte: Ein Grund zum Feiern? In den sechzig Jahren seit der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen ist ein umfassendes Normengefüge zum weltweiten Schutz der Rechte des Menschen geschaffen worden. Doch stehen den vielfach verbrieften Rechten nicht erst seit dem 11. September 2001 mangelnder politischer Wille sowie unzulängliche Mechanismen zu ihrem effektiven Schutz gegenüber. Namhafte Autoren aus Wissenschaft und Praxis analysieren den materiellen Bestand der Menschenrechte, diskutieren die Möglichkeiten ihrer Durchsetzung und fragen nach den Chancen einer universellen Menschenrechtsidee. Aus dem Inhalt: Einführung Sven Bernhard Gareis, Herausforderungen und Chancen des internationalen Menschenrechtsschutzes Herta Däubler-Gmelin, Deutsche Menschenrechtspolitik Menschenrechte heute: Normativer Bestand, Gefahren und neue Entwicklungen Michael Krennerich, Menschenrechte und Internationale Politik Ruth Weinzierl, Menschenrechtsschutz in der Europäischen Union Patricia Schneider, Menschenrechtsschutz durch Internationales Strafrecht Effektiver Menschenrechtsschutz - Erreichtes, Defizite und neue Ansätze Beate Wagner, Menschenrechtsschutz durch die Vereinten Nationen Barbara Lochbihler, Die Rolle von Nichtregierungsorganisationen Universale Menschenrechte - Utopie oder Projekt mit Zukunft? Hamideh Mohagheghi, Menschenrechte im Islam Walter Schweidler, Asiatische Werte - asiatische Menschenrechte? Peter Schallenberg, Menschenbild und Menschenrechte im Christentum Sven Bernhard Gareis/Gunter Geiger, Perspektiven des Internationalen Menschenrechtsschutzes
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Herta Däubler-Gmelin,
Sven Bernhard Gareis,
Gunter Geiger,
Michael Krennerich,
Barbara Lochbihler,
Hamideh Mohagheghi,
Peter Schallberger,
Patricia Schneider,
Walter Schweidler,
Johannes Varwick,
Beate Wagner,
Ruth Weinzierl
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60 Jahre Menschenrechte: Ein Grund zum Feiern? In den sechzig Jahren seit der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen ist ein umfassendes Normengefüge zum weltweiten Schutz der Rechte des Menschen geschaffen worden. Doch stehen den vielfach verbrieften Rechten nicht erst seit dem 11. September 2001 mangelnder politischer Wille sowie unzulängliche Mechanismen zu ihrem effektiven Schutz gegenüber. Namhafte Autoren aus Wissenschaft und Praxis analysieren den materiellen Bestand der Menschenrechte, diskutieren die Möglichkeiten ihrer Durchsetzung und fragen nach den Chancen einer universellen Menschenrechtsidee. Aus dem Inhalt: Einführung Sven Bernhard Gareis, Herausforderungen und Chancen des internationalen Menschenrechtsschutzes Herta Däubler-Gmelin, Deutsche Menschenrechtspolitik Menschenrechte heute: Normativer Bestand, Gefahren und neue Entwicklungen Michael Krennerich, Menschenrechte und Internationale Politik Ruth Weinzierl, Menschenrechtsschutz in der Europäischen Union Patricia Schneider, Menschenrechtsschutz durch Internationales Strafrecht Effektiver Menschenrechtsschutz - Erreichtes, Defizite und neue Ansätze Beate Wagner, Menschenrechtsschutz durch die Vereinten Nationen Barbara Lochbihler, Die Rolle von Nichtregierungsorganisationen Universale Menschenrechte - Utopie oder Projekt mit Zukunft? Hamideh Mohagheghi, Menschenrechte im Islam Walter Schweidler, Asiatische Werte - asiatische Menschenrechte? Peter Schallenberg, Menschenbild und Menschenrechte im Christentum Sven Bernhard Gareis/Gunter Geiger, Perspektiven des Internationalen Menschenrechtsschutzes
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Herta Däubler-Gmelin,
Sven Bernhard Gareis,
Gunter Geiger,
Michael Krennerich,
Barbara Lochbihler,
Hamideh Mohagheghi,
Peter Schallberger,
Patricia Schneider,
Walter Schweidler,
Johannes Varwick,
Beate Wagner,
Ruth Weinzierl
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60 Jahre Menschenrechte: Ein Grund zum Feiern? In den sechzig Jahren seit der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen ist ein umfassendes Normengefüge zum weltweiten Schutz der Rechte des Menschen geschaffen worden. Doch stehen den vielfach verbrieften Rechten nicht erst seit dem 11. September 2001 mangelnder politischer Wille sowie unzulängliche Mechanismen zu ihrem effektiven Schutz gegenüber. Namhafte Autoren aus Wissenschaft und Praxis analysieren den materiellen Bestand der Menschenrechte, diskutieren die Möglichkeiten ihrer Durchsetzung und fragen nach den Chancen einer universellen Menschenrechtsidee. Aus dem Inhalt: Einführung Sven Bernhard Gareis, Herausforderungen und Chancen des internationalen Menschenrechtsschutzes Herta Däubler-Gmelin, Deutsche Menschenrechtspolitik Menschenrechte heute: Normativer Bestand, Gefahren und neue Entwicklungen Michael Krennerich, Menschenrechte und Internationale Politik Ruth Weinzierl, Menschenrechtsschutz in der Europäischen Union Patricia Schneider, Menschenrechtsschutz durch Internationales Strafrecht Effektiver Menschenrechtsschutz - Erreichtes, Defizite und neue Ansätze Beate Wagner, Menschenrechtsschutz durch die Vereinten Nationen Barbara Lochbihler, Die Rolle von Nichtregierungsorganisationen Universale Menschenrechte - Utopie oder Projekt mit Zukunft? Hamideh Mohagheghi, Menschenrechte im Islam Walter Schweidler, Asiatische Werte - asiatische Menschenrechte? Peter Schallenberg, Menschenbild und Menschenrechte im Christentum Sven Bernhard Gareis/Gunter Geiger, Perspektiven des Internationalen Menschenrechtsschutzes
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Herta Däubler-Gmelin,
Sven Bernhard Gareis,
Gunter Geiger,
Michael Krennerich,
Barbara Lochbihler,
Hamideh Mohagheghi,
Peter Schallberger,
Patricia Schneider,
Walter Schweidler,
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Beate Wagner,
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Die Corona-Pandemie bestimmt unsere Lebenswirklichkeit, verändert unseren Alltag und schränkt selbstverständliche Freiheiten ein. Auch die Pflege ist davon nicht ausgenommen, im Gegenteil. Die Corona-Pandemie hat die Sollbruchstellen des Diskurses zwischen Freiheit und Sicherheit noch deutlicher gemacht. Wo stehen wir heute? Wie robust sind die Freiheitsideale im Kontext der Krise? Welche Erkenntnisse in Pflegepraxis und Wissenschaft haben wir gewonnen? Was muss in Zukunft stärker beachtet werden und welche Lehren ziehen wir aus den Entscheidungen und dem Umgang mit der Corona-Pandemie in der Pflege?
Die Neuauflage enthält neue Beiträge zu den Themen Impfungen, 2./3. Welle und Virus-Mutationen.
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Stefan Arend,
Beate Blättner,
Marco Bonacker,
Nils Fischer,
Stefanie Freytag,
Gunter Geiger,
Birgit Hartleb,
Martina Hasseler,
Mara Kaiser,
Helen Kohlen,
Sabine Könninger,
Regine Krampen,
Bernhard Langner,
Szymon Mazur,
Ilknur Özer-Erdogdu,
Andreas Pitz,
Peter Schallberger,
Hürrem Tezcan-Güntekin,
Holger Zaborowski
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Die Corona-Pandemie bestimmt unsere Lebenswirklichkeit, verändert unseren Alltag und schränkt selbstverständliche Freiheiten ein. Auch die Pflege ist davon nicht ausgenommen, im Gegenteil. Die Corona-Pandemie hat die Sollbruchstellen des Diskurses zwischen Freiheit und Sicherheit noch deutlicher gemacht. Wo stehen wir heute? Wie robust sind die Freiheitsideale im Kontext der Krise? Welche Erkenntnisse in Pflegepraxis und Wissenschaft haben wir gewonnen? Was muss in Zukunft stärker beachtet werden und welche Lehren ziehen wir aus den Entscheidungen und dem Umgang mit der Corona-Pandemie in der Pflege?
Die Neuauflage enthält neue Beiträge zu den Themen Impfungen, 2./3. Welle und Virus-Mutationen.
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Stefan Arend,
Beate Blättner,
Marco Bonacker,
Nils Fischer,
Stefanie Freytag,
Gunter Geiger,
Birgit Hartleb,
Martina Hasseler,
Mara Kaiser,
Helen Kohlen,
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Szymon Mazur,
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Andreas Pitz,
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Die Corona-Pandemie bestimmt unsere Lebenswirklichkeit, verändert unseren Alltag und schränkt selbstverständliche Freiheiten ein. Auch die Pflege ist davon nicht ausgenommen, im Gegenteil. Die Corona-Pandemie hat die Sollbruchstellen des Diskurses zwischen Freiheit und Sicherheit noch deutlicher gemacht. Wo stehen wir heute? Wie robust sind die Freiheitsideale im Kontext der Krise? Welche Erkenntnisse in Pflegepraxis und Wissenschaft haben wir gewonnen? Was muss in Zukunft stärker beachtet werden und welche Lehren ziehen wir aus den Entscheidungen und dem Umgang mit der Corona-Pandemie in der Pflege?
Die Neuauflage enthält neue Beiträge zu den Themen Impfungen, 2./3. Welle und Virus-Mutationen.
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Stefan Arend,
Beate Blättner,
Marco Bonacker,
Nils Fischer,
Stefanie Freytag,
Gunter Geiger,
Birgit Hartleb,
Martina Hasseler,
Mara Kaiser,
Helen Kohlen,
Sabine Könninger,
Regine Krampen,
Bernhard Langner,
Szymon Mazur,
Ilknur Özer-Erdogdu,
Andreas Pitz,
Peter Schallberger,
Hürrem Tezcan-Güntekin,
Holger Zaborowski
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Mittlerweile ist einiges darüber bekannt, was es in der Vergangenheit bedeutete, in einem Kinderheim aufzuwachsen oder in einer Erziehungsanstalt untergebracht zu sein. Im erzieherischen Alltag herrschte ein autoritärer Geist, der den Kindern und Jugendlichen unbedingten Gehorsam abverlangte. Sie sahen sich vor Integritätsverletzungen kaum geschützt. Liegen diese Zeiten eindeutig hinter uns?
Ob Kinder und Jugendliche den Aufenthalt in einem Heim als förderlich oder als eine Qual erleben, hängt wesentlich von der Haltung ab, die das erzieherische Personal ihnen gegenüber einnimmt. Ein repressiv-autoritärer Geist steuert auch heute noch das Handeln nicht weniger Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen. Ihre Haltung begründen sie allerdings nicht mehr mit dem Verweis auf einen göttlichen Willen, sondern mit dem Verweis auf behavioristische Lern- und Entwicklungstheorien.
Es gibt heute indes auch Heime, die mit der Anstaltstradition radikal zu brechen versuchen. Diese Heime verstehen sich nicht mehr als Besserungs- und Umerziehungseinrichtungen, sondern beispielsweise als "Internatsschulen für Minderprivilegierte". Die Autoren legen dar, welche unterschiedlichen Muster der Ausgestaltung sozialpädagogischen Handelns sich auffinden lassen und verdichten diese zu einer Typologie. Als Datenmaterial liegen der Untersuchung nicht-standardisierte Interviews und Gruppengespräche mit Kindern und Jugendlichen, mit Heimleitern sowie mit Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen in elf kontrastiv ausgewählten Kinder- und Jugendheimen der deutschsprachigen Schweiz zugrunde.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Die Corona-Pandemie bestimmt unsere Lebenswirklichkeit, verändert unseren Alltag und schränkt selbstverständliche Freiheiten ein. Auch die Pflege ist davon nicht ausgenommen, im Gegenteil. Die Corona-Pandemie hat die Sollbruchstellen des Diskurses zwischen Freiheit und Sicherheit noch deutlicher gemacht. Wo stehen wir heute? Wie robust sind die Freiheitsideale im Kontext der Krise? Welche Erkenntnisse in Pflegepraxis und Wissenschaft haben wir gewonnen? Was muss in Zukunft stärker beachtet werden und welche Lehren ziehen wir aus den Entscheidungen und dem Umgang mit der Corona-Pandemie in der Pflege?
Die Neuauflage enthält neue Beiträge zu den Themen Impfungen, 2./3. Welle und Virus-Mutationen.
Aktualisiert: 2023-04-01
Autor:
Stefan Arend,
Beate Blättner,
Marco Bonacker,
Nils Fischer,
Stefanie Freytag,
Gunter Geiger,
Birgit Hartleb,
Martina Hasseler,
Mara Kaiser,
Helen Kohlen,
Sabine Könninger,
Regine Krampen,
Bernhard Langner,
Szymon Mazur,
Ilknur Özer-Erdogdu,
Andreas Pitz,
Peter Schallberger,
Hürrem Tezcan-Güntekin,
Holger Zaborowski
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Mittlerweile ist einiges darüber bekannt, was es in der Vergangenheit bedeutete, in einem Kinderheim aufzuwachsen oder in einer Erziehungsanstalt untergebracht zu sein. Im erzieherischen Alltag herrschte ein autoritärer Geist, der den Kindern und Jugendlichen unbedingten Gehorsam abverlangte. Sie sahen sich vor Integritätsverletzungen kaum geschützt. Liegen diese Zeiten eindeutig hinter uns?
Ob Kinder und Jugendliche den Aufenthalt in einem Heim als förderlich oder als eine Qual erleben, hängt wesentlich von der Haltung ab, die das erzieherische Personal ihnen gegenüber einnimmt. Ein repressiv-autoritärer Geist steuert auch heute noch das Handeln nicht weniger Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen. Ihre Haltung begründen sie allerdings nicht mehr mit dem Verweis auf einen göttlichen Willen, sondern mit dem Verweis auf behavioristische Lern- und Entwicklungstheorien.
Es gibt heute indes auch Heime, die mit der Anstaltstradition radikal zu brechen versuchen. Diese Heime verstehen sich nicht mehr als Besserungs- und Umerziehungseinrichtungen, sondern beispielsweise als "Internatsschulen für Minderprivilegierte". Die Autoren legen dar, welche unterschiedlichen Muster der Ausgestaltung sozialpädagogischen Handelns sich auffinden lassen und verdichten diese zu einer Typologie. Als Datenmaterial liegen der Untersuchung nicht-standardisierte Interviews und Gruppengespräche mit Kindern und Jugendlichen, mit Heimleitern sowie mit Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen in elf kontrastiv ausgewählten Kinder- und Jugendheimen der deutschsprachigen Schweiz zugrunde.
Aktualisiert: 2023-02-13
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Mittlerweile ist einiges darüber bekannt, was es in der Vergangenheit bedeutete, in einem Kinderheim aufzuwachsen oder in einer Erziehungsanstalt untergebracht zu sein. Im erzieherischen Alltag herrschte ein autoritärer Geist, der den Kindern und Jugendlichen unbedingten Gehorsam abverlangte. Sie sahen sich vor Integritätsverletzungen kaum geschützt. Liegen diese Zeiten eindeutig hinter uns?
Ob Kinder und Jugendliche den Aufenthalt in einem Heim als förderlich oder als eine Qual erleben, hängt wesentlich von der Haltung ab, die das erzieherische Personal ihnen gegenüber einnimmt. Ein repressiv-autoritärer Geist steuert auch heute noch das Handeln nicht weniger Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen. Ihre Haltung begründen sie allerdings nicht mehr mit dem Verweis auf einen göttlichen Willen, sondern mit dem Verweis auf behavioristische Lern- und Entwicklungstheorien.
Es gibt heute indes auch Heime, die mit der Anstaltstradition radikal zu brechen versuchen. Diese Heime verstehen sich nicht mehr als Besserungs- und Umerziehungseinrichtungen, sondern beispielsweise als »Internatsschulen für Minderprivilegierte«. Die Autoren legen dar, welche unterschiedlichen Muster der Ausgestaltung sozialpädagogischen Handelns sich auffinden lassen und verdichten diese zu einer Typologie. Als Datenmaterial liegen der Untersuchung nicht-standardisierte Interviews und Gruppengespräche mit Kindern und Jugendlichen, mit Heimleitern sowie mit Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen in elf kontrastiv ausgewählten Kinder- und Jugendheimen der deutschsprachigen Schweiz zugrunde.
Aktualisiert: 2023-02-02
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Aktualisiert: 2020-01-10
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60 Jahre Menschenrechte: Ein Grund zum Feiern? In den sechzig Jahren seit der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen ist ein umfassendes Normengefüge zum weltweiten Schutz der Rechte des Menschen geschaffen worden. Doch stehen den vielfach verbrieften Rechten nicht erst seit dem 11. September 2001 mangelnder politischer Wille sowie unzulängliche Mechanismen zu ihrem effektiven Schutz gegenüber. Namhafte Autoren aus Wissenschaft und Praxis analysieren den materiellen Bestand der Menschenrechte, diskutieren die Möglichkeiten ihrer Durchsetzung und fragen nach den Chancen einer universellen Menschenrechtsidee. Aus dem Inhalt: Einführung Sven Bernhard Gareis, Herausforderungen und Chancen des internationalen Menschenrechtsschutzes Herta Däubler-Gmelin, Deutsche Menschenrechtspolitik Menschenrechte heute: Normativer Bestand, Gefahren und neue Entwicklungen Michael Krennerich, Menschenrechte und Internationale Politik Ruth Weinzierl, Menschenrechtsschutz in der Europäischen Union Patricia Schneider, Menschenrechtsschutz durch Internationales Strafrecht Effektiver Menschenrechtsschutz - Erreichtes, Defizite und neue Ansätze Beate Wagner, Menschenrechtsschutz durch die Vereinten Nationen Barbara Lochbihler, Die Rolle von Nichtregierungsorganisationen Universale Menschenrechte - Utopie oder Projekt mit Zukunft? Hamideh Mohagheghi, Menschenrechte im Islam Walter Schweidler, Asiatische Werte - asiatische Menschenrechte? Peter Schallenberg, Menschenbild und Menschenrechte im Christentum Sven Bernhard Gareis/Gunter Geiger, Perspektiven des Internationalen Menschenrechtsschutzes
Aktualisiert: 2023-04-01
Autor:
Herta Däubler-Gmelin,
Sven Bernhard Gareis,
Gunter Geiger,
Michael Krennerich,
Barbara Lochbihler,
Hamideh Mohagheghi,
Peter Schallberger,
Patricia Schneider,
Walter Schweidler,
Johannes Varwick,
Beate Wagner,
Ruth Weinzierl
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Seit den ausgehenden 1980er Jahren erlebte das neoliberale Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell auf Kosten des sozialmarktwirtschaftlichen Gesellschaftsmodells einen beeindruckenden Triumphzug. Inzwischen verdichten sich die Krisendiagnosen dieses Modells, das über Begriffe wie Globalisierung, Steuer- und Standortwettbewerb sowie Deregulierung dem alten, auf das frühe 19. Jahrhundert zurückgehenden Credo des Manchesterliberalismus zu einer wirkmächtigen Renaissance verhalf. Es handelt sich um die Vorstellung, daß ein freies Spiel der Marktkräfte, sekundiert von einem 'Gewährleistungsstaat', den gesellschaftlichen Fortschritt am besten fördere. Ausgerechnet in einer Zeit, in der die postmodern verwirrten Sozialwissenschaften das Ende aller Ideologien und aller 'großen Erzählungen' verkünden, tritt eine alte Geschichtsphilosophie einen neuen Siegeszug an und erklärt sich selbst – wie vormals der wissenschaftliche Sozialismus – zur 'wissenschaftlich' fundierten Gesellschaftslehre. Mit ihrem ökonomischen Reduktionismus schiebt sie den Stand soziologischen Orientierungswissens weitgehend beiseite. Diesem paradoxen Anachronismus in der Spätmoderne ist dieses Buch gewidmet. Es entstand aus dem gleichnamigen, 2003 in Zürich gehaltenen Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie, an dem sich Soziologinnen und Soziologen aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich und den Vereinigten Staaten mit dem neoliberalen Gesellschaftsmodell und seinen Wirkungen auseinander setzten.
Aktualisiert: 2021-08-05
Autor:
Sabine Alder,
Volker Bornschier,
Christoph Butterwegge,
Thomas S Eberle,
Christoph Görg,
Rolf D Hepp,
Kurt Imhof,
Christoph Maeder,
Peter U Merz-Benz,
Eva Nadai,
Sighard Neckel,
Michael Nollert,
Ralf Ptak,
Saskia Sassen,
Peter Schallberger,
Mario Schranz,
Marc H Soulet,
Torsten Srulik,
Stefan Tobler,
Berthold Vogel
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Aus dem Inhalt:
Beatrix Mesmer: Frauenparlamente?
Ute Gerhard: Anmerkungen zur Sozialfigur der nicht ehelichen Mutter
Bettina Heintz: Portrait for a Lady. Henry James und Alexis de Tocqueville zur Ordnung der Klassen und Geschlechter
Caroline Arni: L’amour en Europe. Versuch über Robert Michels’ vergleichende Liebeswissenschaft
Barbara Duden: Die berechnete Frau – Zur statistischen Wende in den Gender Studies
Theresa Wobbe: Metamorphosen des Geschlechts. Von der Differenz zum Gleichheitsskript der Europäischen Union
René Levy: Von der Materialbasis zum angemessenen Konzept.
Judith Jánoska: Die Methode der Anna Tumarkin, Professorin der Philosophie in Bern
Ulrich Oevermann: Die Entstehung der hermeneutisch verfahrenden Psychoanalyse
Susanne Burren: Pionier der Handelswissenschaften – zur Autobiographie von Johann Friedrich Schär
David Kettler: Negotiating Exile: Franz L. Neumann as Political Scientist
Hans-Ulrich Jost: Jungfrau, Alpen und Volksgemeinschaft
Markus Zürcher: Genese eines Malaise: schweizerische Soziologie in der Nachkriegszeit
Martin Schmeiser: Akademischer Klatsch
Caroline Bühler: Innerer Bauplan oder staatlicher Lehrplan?
Peter Schallberger: 'Wir sind doch keine Therapeuten.' Sozialisationstheorien
Marianne Rychner: Buchprüfung. Eine aktuelle Variation von 'Wirtschaft und Gesellschaft'. Und von 'Luxus und Kapitalismus'
Urs Hafner: Dame mit Vergangenheit. Die subversiven Anfänge der 'Neuen Zürcher Zeitung'
Charlotte Müller: Georg Simmel revisited: Zur Kulturbedeutung des Jodelns
Heide Schlüpmann: Die Theorie im Kino. Ihre philosophische Herkunft von Adorno
Peter Schneemann: Zeugen gesucht. Die Wirkung eines Kunstwerkes als Anekdote
Andrea Glauser: Überleben in New York. Zu Künstlerexistenzen der Gegenwart
Heinz Bude: Formen des Porträts
Eva Nadai: Cooling out. Zur Aussortierung von Leistungsschwachen
Chantal Magnin: Historizität am Rande einer neuen Heimat. Vom Auseinanderfallen individueller und gesellschaftlicher Zeit in der Migration
Lukas Neuhaus: ›Depot-Eröffnung‹. Ein Berner Kleingartenverein zwischen Gemeinschaft und Gesellschaft
Urs Stäheli: Poststrukturalismus und Ökonomie: Eine programmatische Skizze der Affektivität ökonomischer Prozesse
Claudia Honegger ist Professorin für Allgemeine Soziologie an der Universität Bern. Forschungsschwerpunkte: Kultur- und Wissenssoziologie, Geschlechterforschung.
Aktualisiert: 2019-03-15
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