Internationaler Schutz der Menschenrechte

Internationaler Schutz der Menschenrechte von Däubler-Gmelin,  Herta, Gareis,  Sven Bernhard, Geiger,  Gunter, Krennerich,  Michael, Lochbihler,  Barbara, Mohagheghi,  Hamideh, Schallberger,  Peter, Schneider,  Patricia, Schweidler,  Walter, Varwick,  Johannes, Wagner,  Beate, Weinzierl,  Ruth
60 Jahre Menschenrechte: Ein Grund zum Feiern? In den sechzig Jahren seit der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen ist ein umfassendes Normengefüge zum weltweiten Schutz der Rechte des Menschen geschaffen worden. Doch stehen den vielfach verbrieften Rechten nicht erst seit dem 11. September 2001 mangelnder politischer Wille sowie unzulängliche Mechanismen zu ihrem effektiven Schutz gegenüber. Namhafte Autoren aus Wissenschaft und Praxis analysieren den materiellen Bestand der Menschenrechte, diskutieren die Möglichkeiten ihrer Durchsetzung und fragen nach den Chancen einer universellen Menschenrechtsidee. Aus dem Inhalt: Einführung Sven Bernhard Gareis, Herausforderungen und Chancen des internationalen Menschenrechtsschutzes Herta Däubler-Gmelin, Deutsche Menschenrechtspolitik Menschenrechte heute: Normativer Bestand, Gefahren und neue Entwicklungen Michael Krennerich, Menschenrechte und Internationale Politik Ruth Weinzierl, Menschenrechtsschutz in der Europäischen Union Patricia Schneider, Menschenrechtsschutz durch Internationales Strafrecht Effektiver Menschenrechtsschutz - Erreichtes, Defizite und neue Ansätze Beate Wagner, Menschenrechtsschutz durch die Vereinten Nationen Barbara Lochbihler, Die Rolle von Nichtregierungsorganisationen Universale Menschenrechte - Utopie oder Projekt mit Zukunft? Hamideh Mohagheghi, Menschenrechte im Islam Walter Schweidler, Asiatische Werte - asiatische Menschenrechte? Peter Schallenberg, Menschenbild und Menschenrechte im Christentum Sven Bernhard Gareis/Gunter Geiger, Perspektiven des Internationalen Menschenrechtsschutzes
Aktualisiert: 2023-07-01
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Internationaler Schutz der Menschenrechte

Internationaler Schutz der Menschenrechte von Däubler-Gmelin,  Herta, Gareis,  Sven Bernhard, Geiger,  Gunter, Krennerich,  Michael, Lochbihler,  Barbara, Mohagheghi,  Hamideh, Schallberger,  Peter, Schneider,  Patricia, Schweidler,  Walter, Varwick,  Johannes, Wagner,  Beate, Weinzierl,  Ruth
60 Jahre Menschenrechte: Ein Grund zum Feiern? In den sechzig Jahren seit der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen ist ein umfassendes Normengefüge zum weltweiten Schutz der Rechte des Menschen geschaffen worden. Doch stehen den vielfach verbrieften Rechten nicht erst seit dem 11. September 2001 mangelnder politischer Wille sowie unzulängliche Mechanismen zu ihrem effektiven Schutz gegenüber. Namhafte Autoren aus Wissenschaft und Praxis analysieren den materiellen Bestand der Menschenrechte, diskutieren die Möglichkeiten ihrer Durchsetzung und fragen nach den Chancen einer universellen Menschenrechtsidee. Aus dem Inhalt: Einführung Sven Bernhard Gareis, Herausforderungen und Chancen des internationalen Menschenrechtsschutzes Herta Däubler-Gmelin, Deutsche Menschenrechtspolitik Menschenrechte heute: Normativer Bestand, Gefahren und neue Entwicklungen Michael Krennerich, Menschenrechte und Internationale Politik Ruth Weinzierl, Menschenrechtsschutz in der Europäischen Union Patricia Schneider, Menschenrechtsschutz durch Internationales Strafrecht Effektiver Menschenrechtsschutz - Erreichtes, Defizite und neue Ansätze Beate Wagner, Menschenrechtsschutz durch die Vereinten Nationen Barbara Lochbihler, Die Rolle von Nichtregierungsorganisationen Universale Menschenrechte - Utopie oder Projekt mit Zukunft? Hamideh Mohagheghi, Menschenrechte im Islam Walter Schweidler, Asiatische Werte - asiatische Menschenrechte? Peter Schallenberg, Menschenbild und Menschenrechte im Christentum Sven Bernhard Gareis/Gunter Geiger, Perspektiven des Internationalen Menschenrechtsschutzes
Aktualisiert: 2023-07-01
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Internationaler Schutz der Menschenrechte

Internationaler Schutz der Menschenrechte von Däubler-Gmelin,  Herta, Gareis,  Sven Bernhard, Geiger,  Gunter, Krennerich,  Michael, Lochbihler,  Barbara, Mohagheghi,  Hamideh, Schallberger,  Peter, Schneider,  Patricia, Schweidler,  Walter, Varwick,  Johannes, Wagner,  Beate, Weinzierl,  Ruth
60 Jahre Menschenrechte: Ein Grund zum Feiern? In den sechzig Jahren seit der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen ist ein umfassendes Normengefüge zum weltweiten Schutz der Rechte des Menschen geschaffen worden. Doch stehen den vielfach verbrieften Rechten nicht erst seit dem 11. September 2001 mangelnder politischer Wille sowie unzulängliche Mechanismen zu ihrem effektiven Schutz gegenüber. Namhafte Autoren aus Wissenschaft und Praxis analysieren den materiellen Bestand der Menschenrechte, diskutieren die Möglichkeiten ihrer Durchsetzung und fragen nach den Chancen einer universellen Menschenrechtsidee. Aus dem Inhalt: Einführung Sven Bernhard Gareis, Herausforderungen und Chancen des internationalen Menschenrechtsschutzes Herta Däubler-Gmelin, Deutsche Menschenrechtspolitik Menschenrechte heute: Normativer Bestand, Gefahren und neue Entwicklungen Michael Krennerich, Menschenrechte und Internationale Politik Ruth Weinzierl, Menschenrechtsschutz in der Europäischen Union Patricia Schneider, Menschenrechtsschutz durch Internationales Strafrecht Effektiver Menschenrechtsschutz - Erreichtes, Defizite und neue Ansätze Beate Wagner, Menschenrechtsschutz durch die Vereinten Nationen Barbara Lochbihler, Die Rolle von Nichtregierungsorganisationen Universale Menschenrechte - Utopie oder Projekt mit Zukunft? Hamideh Mohagheghi, Menschenrechte im Islam Walter Schweidler, Asiatische Werte - asiatische Menschenrechte? Peter Schallenberg, Menschenbild und Menschenrechte im Christentum Sven Bernhard Gareis/Gunter Geiger, Perspektiven des Internationalen Menschenrechtsschutzes
Aktualisiert: 2023-07-01
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Pflege in Zeiten der Pandemie

Pflege in Zeiten der Pandemie von Arend,  Stefan, Blättner,  Beate, Bonacker,  Marco, Fischer,  Nils, Freytag,  Stefanie, Geiger,  Gunter, Hartleb,  Birgit, Hasseler,  Martina, Kaiser,  Mara, Kohlen,  Helen, Könninger,  Sabine, Krampen,  Regine, Langner,  Bernhard, Mazur,  Szymon, Özer-Erdogdu,  Ilknur, Pitz,  Andreas, Schallberger,  Peter, Tezcan-Güntekin,  Hürrem, Zaborowski,  Holger
Die Corona-Pandemie bestimmt unsere Lebenswirklichkeit, verändert unseren Alltag und schränkt selbstverständliche Freiheiten ein. Auch die Pflege ist davon nicht ausgenommen, im Gegenteil. Die Corona-Pandemie hat die Sollbruchstellen des Diskurses zwischen Freiheit und Sicherheit noch deutlicher gemacht. Wo stehen wir heute? Wie robust sind die Freiheitsideale im Kontext der Krise? Welche Erkenntnisse in Pflegepraxis und Wissenschaft haben wir gewonnen? Was muss in Zukunft stärker beachtet werden und welche Lehren ziehen wir aus den Entscheidungen und dem Umgang mit der Corona-Pandemie in der Pflege? Die Neuauflage enthält neue Beiträge zu den Themen Impfungen, 2./3. Welle und Virus-Mutationen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Pflege in Zeiten der Pandemie

Pflege in Zeiten der Pandemie von Arend,  Stefan, Blättner,  Beate, Bonacker,  Marco, Fischer,  Nils, Freytag,  Stefanie, Geiger,  Gunter, Hartleb,  Birgit, Hasseler,  Martina, Kaiser,  Mara, Kohlen,  Helen, Könninger,  Sabine, Krampen,  Regine, Langner,  Bernhard, Mazur,  Szymon, Özer-Erdogdu,  Ilknur, Pitz,  Andreas, Schallberger,  Peter, Tezcan-Güntekin,  Hürrem, Zaborowski,  Holger
Die Corona-Pandemie bestimmt unsere Lebenswirklichkeit, verändert unseren Alltag und schränkt selbstverständliche Freiheiten ein. Auch die Pflege ist davon nicht ausgenommen, im Gegenteil. Die Corona-Pandemie hat die Sollbruchstellen des Diskurses zwischen Freiheit und Sicherheit noch deutlicher gemacht. Wo stehen wir heute? Wie robust sind die Freiheitsideale im Kontext der Krise? Welche Erkenntnisse in Pflegepraxis und Wissenschaft haben wir gewonnen? Was muss in Zukunft stärker beachtet werden und welche Lehren ziehen wir aus den Entscheidungen und dem Umgang mit der Corona-Pandemie in der Pflege? Die Neuauflage enthält neue Beiträge zu den Themen Impfungen, 2./3. Welle und Virus-Mutationen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Pflege in Zeiten der Pandemie

Pflege in Zeiten der Pandemie von Arend,  Stefan, Blättner,  Beate, Bonacker,  Marco, Fischer,  Nils, Freytag,  Stefanie, Geiger,  Gunter, Hartleb,  Birgit, Hasseler,  Martina, Kaiser,  Mara, Kohlen,  Helen, Könninger,  Sabine, Krampen,  Regine, Langner,  Bernhard, Mazur,  Szymon, Özer-Erdogdu,  Ilknur, Pitz,  Andreas, Schallberger,  Peter, Tezcan-Güntekin,  Hürrem, Zaborowski,  Holger
Die Corona-Pandemie bestimmt unsere Lebenswirklichkeit, verändert unseren Alltag und schränkt selbstverständliche Freiheiten ein. Auch die Pflege ist davon nicht ausgenommen, im Gegenteil. Die Corona-Pandemie hat die Sollbruchstellen des Diskurses zwischen Freiheit und Sicherheit noch deutlicher gemacht. Wo stehen wir heute? Wie robust sind die Freiheitsideale im Kontext der Krise? Welche Erkenntnisse in Pflegepraxis und Wissenschaft haben wir gewonnen? Was muss in Zukunft stärker beachtet werden und welche Lehren ziehen wir aus den Entscheidungen und dem Umgang mit der Corona-Pandemie in der Pflege? Die Neuauflage enthält neue Beiträge zu den Themen Impfungen, 2./3. Welle und Virus-Mutationen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Erziehungsanstalt oder Fördersetting?

Erziehungsanstalt oder Fördersetting? von Schallberger,  Peter, Schwendener,  Alfred
Mittlerweile ist einiges darüber bekannt, was es in der Vergangenheit bedeutete, in einem Kinderheim aufzuwachsen oder in einer Erziehungsanstalt untergebracht zu sein. Im erzieherischen Alltag herrschte ein autoritärer Geist, der den Kindern und Jugendlichen unbedingten Gehorsam abverlangte. Sie sahen sich vor Integritätsverletzungen kaum geschützt. Liegen diese Zeiten eindeutig hinter uns? Ob Kinder und Jugendliche den Aufenthalt in einem Heim als förderlich oder als eine Qual erleben, hängt wesentlich von der Haltung ab, die das erzieherische Personal ihnen gegenüber einnimmt. Ein repressiv-autoritärer Geist steuert auch heute noch das Handeln nicht weniger Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen. Ihre Haltung begründen sie allerdings nicht mehr mit dem Verweis auf einen göttlichen Willen, sondern mit dem Verweis auf behavioristische Lern- und Entwicklungstheorien. Es gibt heute indes auch Heime, die mit der Anstaltstradition radikal zu brechen versuchen. Diese Heime verstehen sich nicht mehr als Besserungs- und Umerziehungseinrichtungen, sondern beispielsweise als "Internatsschulen für Minderprivilegierte". Die Autoren legen dar, welche unterschiedlichen Muster der Ausgestaltung sozialpädagogischen Handelns sich auffinden lassen und verdichten diese zu einer Typologie. Als Datenmaterial liegen der Untersuchung nicht-standardisierte Interviews und Gruppengespräche mit Kindern und Jugendlichen, mit Heimleitern sowie mit Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen in elf kontrastiv ausgewählten Kinder- und Jugendheimen der deutschsprachigen Schweiz zugrunde.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Pflege in Zeiten der Pandemie

Pflege in Zeiten der Pandemie von Arend,  Stefan, Blättner,  Beate, Bonacker,  Marco, Fischer,  Nils, Freytag,  Stefanie, Geiger,  Gunter, Hartleb,  Birgit, Hasseler,  Martina, Kaiser,  Mara, Kohlen,  Helen, Könninger,  Sabine, Krampen,  Regine, Langner,  Bernhard, Mazur,  Szymon, Özer-Erdogdu,  Ilknur, Pitz,  Andreas, Schallberger,  Peter, Tezcan-Güntekin,  Hürrem, Zaborowski,  Holger
Die Corona-Pandemie bestimmt unsere Lebenswirklichkeit, verändert unseren Alltag und schränkt selbstverständliche Freiheiten ein. Auch die Pflege ist davon nicht ausgenommen, im Gegenteil. Die Corona-Pandemie hat die Sollbruchstellen des Diskurses zwischen Freiheit und Sicherheit noch deutlicher gemacht. Wo stehen wir heute? Wie robust sind die Freiheitsideale im Kontext der Krise? Welche Erkenntnisse in Pflegepraxis und Wissenschaft haben wir gewonnen? Was muss in Zukunft stärker beachtet werden und welche Lehren ziehen wir aus den Entscheidungen und dem Umgang mit der Corona-Pandemie in der Pflege? Die Neuauflage enthält neue Beiträge zu den Themen Impfungen, 2./3. Welle und Virus-Mutationen.
Aktualisiert: 2023-04-01
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Erziehungsanstalt oder Fördersetting?

Erziehungsanstalt oder Fördersetting? von Schallberger,  Peter, Schwendener,  Alfred
Mittlerweile ist einiges darüber bekannt, was es in der Vergangenheit bedeutete, in einem Kinderheim aufzuwachsen oder in einer Erziehungsanstalt untergebracht zu sein. Im erzieherischen Alltag herrschte ein autoritärer Geist, der den Kindern und Jugendlichen unbedingten Gehorsam abverlangte. Sie sahen sich vor Integritätsverletzungen kaum geschützt. Liegen diese Zeiten eindeutig hinter uns? Ob Kinder und Jugendliche den Aufenthalt in einem Heim als förderlich oder als eine Qual erleben, hängt wesentlich von der Haltung ab, die das erzieherische Personal ihnen gegenüber einnimmt. Ein repressiv-autoritärer Geist steuert auch heute noch das Handeln nicht weniger Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen. Ihre Haltung begründen sie allerdings nicht mehr mit dem Verweis auf einen göttlichen Willen, sondern mit dem Verweis auf behavioristische Lern- und Entwicklungstheorien. Es gibt heute indes auch Heime, die mit der Anstaltstradition radikal zu brechen versuchen. Diese Heime verstehen sich nicht mehr als Besserungs- und Umerziehungseinrichtungen, sondern beispielsweise als "Internatsschulen für Minderprivilegierte". Die Autoren legen dar, welche unterschiedlichen Muster der Ausgestaltung sozialpädagogischen Handelns sich auffinden lassen und verdichten diese zu einer Typologie. Als Datenmaterial liegen der Untersuchung nicht-standardisierte Interviews und Gruppengespräche mit Kindern und Jugendlichen, mit Heimleitern sowie mit Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen in elf kontrastiv ausgewählten Kinder- und Jugendheimen der deutschsprachigen Schweiz zugrunde.
Aktualisiert: 2023-02-13
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Erziehungsanstalt oder Fördersetting?

Erziehungsanstalt oder Fördersetting? von Schallberger,  Peter, Schwendener,  Alfred
Mittlerweile ist einiges darüber bekannt, was es in der Vergangenheit bedeutete, in einem Kinderheim aufzuwachsen oder in einer Erziehungsanstalt untergebracht zu sein. Im erzieherischen Alltag herrschte ein autoritärer Geist, der den Kindern und Jugendlichen unbedingten Gehorsam abverlangte. Sie sahen sich vor Integritätsverletzungen kaum geschützt. Liegen diese Zeiten eindeutig hinter uns? Ob Kinder und Jugendliche den Aufenthalt in einem Heim als förderlich oder als eine Qual erleben, hängt wesentlich von der Haltung ab, die das erzieherische Personal ihnen gegenüber einnimmt. Ein repressiv-autoritärer Geist steuert auch heute noch das Handeln nicht weniger Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen. Ihre Haltung begründen sie allerdings nicht mehr mit dem Verweis auf einen göttlichen Willen, sondern mit dem Verweis auf behavioristische Lern- und Entwicklungstheorien. Es gibt heute indes auch Heime, die mit der Anstaltstradition radikal zu brechen versuchen. Diese Heime verstehen sich nicht mehr als Besserungs- und Umerziehungseinrichtungen, sondern beispielsweise als »Internatsschulen für Minderprivilegierte«. Die Autoren legen dar, welche unterschiedlichen Muster der Ausgestaltung sozialpädagogischen Handelns sich auffinden lassen und verdichten diese zu einer Typologie. Als Datenmaterial liegen der Untersuchung nicht-standardisierte Interviews und Gruppengespräche mit Kindern und Jugendlichen, mit Heimleitern sowie mit Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen in elf kontrastiv ausgewählten Kinder- und Jugendheimen der deutschsprachigen Schweiz zugrunde.
Aktualisiert: 2023-02-02
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Internationaler Schutz der Menschenrechte

Internationaler Schutz der Menschenrechte von Däubler-Gmelin,  Herta, Gareis,  Sven Bernhard, Geiger,  Gunter, Krennerich,  Michael, Lochbihler,  Barbara, Mohagheghi,  Hamideh, Schallberger,  Peter, Schneider,  Patricia, Schweidler,  Walter, Varwick,  Johannes, Wagner,  Beate, Weinzierl,  Ruth
60 Jahre Menschenrechte: Ein Grund zum Feiern? In den sechzig Jahren seit der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen ist ein umfassendes Normengefüge zum weltweiten Schutz der Rechte des Menschen geschaffen worden. Doch stehen den vielfach verbrieften Rechten nicht erst seit dem 11. September 2001 mangelnder politischer Wille sowie unzulängliche Mechanismen zu ihrem effektiven Schutz gegenüber. Namhafte Autoren aus Wissenschaft und Praxis analysieren den materiellen Bestand der Menschenrechte, diskutieren die Möglichkeiten ihrer Durchsetzung und fragen nach den Chancen einer universellen Menschenrechtsidee. Aus dem Inhalt: Einführung Sven Bernhard Gareis, Herausforderungen und Chancen des internationalen Menschenrechtsschutzes Herta Däubler-Gmelin, Deutsche Menschenrechtspolitik Menschenrechte heute: Normativer Bestand, Gefahren und neue Entwicklungen Michael Krennerich, Menschenrechte und Internationale Politik Ruth Weinzierl, Menschenrechtsschutz in der Europäischen Union Patricia Schneider, Menschenrechtsschutz durch Internationales Strafrecht Effektiver Menschenrechtsschutz - Erreichtes, Defizite und neue Ansätze Beate Wagner, Menschenrechtsschutz durch die Vereinten Nationen Barbara Lochbihler, Die Rolle von Nichtregierungsorganisationen Universale Menschenrechte - Utopie oder Projekt mit Zukunft? Hamideh Mohagheghi, Menschenrechte im Islam Walter Schweidler, Asiatische Werte - asiatische Menschenrechte? Peter Schallenberg, Menschenbild und Menschenrechte im Christentum Sven Bernhard Gareis/Gunter Geiger, Perspektiven des Internationalen Menschenrechtsschutzes
Aktualisiert: 2023-04-01
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Triumph und Elend des Neoliberalismus

Triumph und Elend des Neoliberalismus von Alder,  Sabine, Bornschier,  Volker, Butterwegge,  Christoph, Eberle,  Thomas S, Görg,  Christoph, Hepp,  Rolf D, Imhof,  Kurt, Maeder,  Christoph, Merz-Benz,  Peter U, Nadai,  Eva, Neckel,  Sighard, Nollert,  Michael, Ptak,  Ralf, Sassen,  Saskia, Schallberger,  Peter, Schranz,  Mario, Soulet,  Marc H, Srulik,  Torsten, Tobler,  Stefan, Vogel,  Berthold
Seit den ausgehenden 1980er Jahren erlebte das neoliberale Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell auf Kosten des sozialmarktwirtschaftlichen Gesellschaftsmodells einen beeindruckenden Triumphzug. Inzwischen verdichten sich die Krisendiagnosen dieses Modells, das über Begriffe wie Globalisierung, Steuer- und Standortwettbewerb sowie Deregulierung dem alten, auf das frühe 19. Jahrhundert zurückgehenden Credo des Manchesterliberalismus zu einer wirkmächtigen Renaissance verhalf. Es handelt sich um die Vorstellung, daß ein freies Spiel der Marktkräfte, sekundiert von einem 'Gewährleistungsstaat', den gesellschaftlichen Fortschritt am besten fördere. Ausgerechnet in einer Zeit, in der die postmodern verwirrten Sozialwissenschaften das Ende aller Ideologien und aller 'großen Erzählungen' verkünden, tritt eine alte Geschichtsphilosophie einen neuen Siegeszug an und erklärt sich selbst – wie vormals der wissenschaftliche Sozialismus – zur 'wissenschaftlich' fundierten Gesellschaftslehre. Mit ihrem ökonomischen Reduktionismus schiebt sie den Stand soziologischen Orientierungswissens weitgehend beiseite. Diesem paradoxen Anachronismus in der Spätmoderne ist dieses Buch gewidmet. Es entstand aus dem gleichnamigen, 2003 in Zürich gehaltenen Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie, an dem sich Soziologinnen und Soziologen aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich und den Vereinigten Staaten mit dem neoliberalen Gesellschaftsmodell und seinen Wirkungen auseinander setzten.
Aktualisiert: 2021-08-05
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Der Eigensinn des Materials

Der Eigensinn des Materials von Arni,  Caroline, Glauser,  Andrea, Müller,  Charlotte, Rychner,  Marianne, Schallberger,  Peter
Aus dem Inhalt: Beatrix Mesmer: Frauenparlamente? Ute Gerhard: Anmerkungen zur Sozialfigur der nicht ehelichen Mutter Bettina Heintz: Portrait for a Lady. Henry James und Alexis de Tocqueville zur Ordnung der Klassen und Geschlechter Caroline Arni: L’amour en Europe. Versuch über Robert Michels’ vergleichende Liebeswissenschaft Barbara Duden: Die berechnete Frau – Zur statistischen Wende in den Gender Studies Theresa Wobbe: Metamorphosen des Geschlechts. Von der Differenz zum Gleichheitsskript der Europäischen Union René Levy: Von der Materialbasis zum angemessenen Konzept. Judith Jánoska: Die Methode der Anna Tumarkin, Professorin der Philosophie in Bern Ulrich Oevermann: Die Entstehung der hermeneutisch verfahrenden Psychoanalyse Susanne Burren: Pionier der Handelswissenschaften – zur Autobiographie von Johann Friedrich Schär David Kettler: Negotiating Exile: Franz L. Neumann as Political Scientist Hans-Ulrich Jost: Jungfrau, Alpen und Volksgemeinschaft Markus Zürcher: Genese eines Malaise: schweizerische Soziologie in der Nachkriegszeit Martin Schmeiser: Akademischer Klatsch Caroline Bühler: Innerer Bauplan oder staatlicher Lehrplan? Peter Schallberger: 'Wir sind doch keine Therapeuten.' Sozialisationstheorien Marianne Rychner: Buchprüfung. Eine aktuelle Variation von 'Wirtschaft und Gesellschaft'. Und von 'Luxus und Kapitalismus' Urs Hafner: Dame mit Vergangenheit. Die subversiven Anfänge der 'Neuen Zürcher Zeitung' Charlotte Müller: Georg Simmel revisited: Zur Kulturbedeutung des Jodelns Heide Schlüpmann: Die Theorie im Kino. Ihre philosophische Herkunft von Adorno Peter Schneemann: Zeugen gesucht. Die Wirkung eines Kunstwerkes als Anekdote Andrea Glauser: Überleben in New York. Zu Künstlerexistenzen der Gegenwart Heinz Bude: Formen des Porträts Eva Nadai: Cooling out. Zur Aussortierung von Leistungsschwachen Chantal Magnin: Historizität am Rande einer neuen Heimat. Vom Auseinanderfallen individueller und gesellschaftlicher Zeit in der Migration Lukas Neuhaus: ›Depot-Eröffnung‹. Ein Berner Kleingartenverein zwischen Gemeinschaft und Gesellschaft Urs Stäheli: Poststrukturalismus und Ökonomie: Eine programmatische Skizze der Affektivität ökonomischer Prozesse Claudia Honegger ist Professorin für Allgemeine Soziologie an der Universität Bern. Forschungsschwerpunkte: Kultur- und Wissenssoziologie, Geschlechterforschung.
Aktualisiert: 2019-03-15
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