Heute, über 14 Jahre nach meinem Schlaganfall, bekomme ich eine Rente aufgrund meiner immer noch vorhandenen Leistungseinschränkungen. Zehn Jahre davon habe ich bitter darum gekämpft. Dieses Buch beschreibt meinen zehnjährigen Kampf mit der Deutschen Rentenversicherung und meine Erfahrungen mit Gutachtern, Anwälten, Ärzten und Richtern. Mein Fall ist kein Einzelfall, sondern hat Methode.
Bei meinem Leidensweg durch die Institutionen musste schließlich sogar die Staats- und Generalstaatsanwaltschaft eingeschaltet werden, weil es nicht ganz mit rechten Dingen zuging ...
Nach rund zehn Jahren Rechtsstreit erhalte ich heute eine Erwerbsminderungsrente. Falls Sie betroffen sind und nicht zwingend gesundheitliche Leistungseinschränkungen im Alltag haben, dann lassen sie den Antrag auf Erwerbsminderungsrente und den mit ziemlicher Sicherheit folgenden Weg der Gutachten und Klage lieber bleiben. Ansonsten stellen Sie sich besser auf eines ein: kämpfen.
Aktualisiert: 2023-06-06
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Heute, über 14 Jahre nach meinem Schlaganfall, bekomme ich eine Rente aufgrund meiner immer noch vorhandenen Leistungseinschränkungen. Zehn Jahre davon habe ich bitter darum gekämpft. Dieses Buch beschreibt meinen zehnjährigen Kampf mit der Deutschen Rentenversicherung und meine Erfahrungen mit Gutachtern, Anwälten, Ärzten und Richtern. Mein Fall ist kein Einzelfall, sondern hat Methode.
Bei meinem Leidensweg durch die Institutionen musste schließlich sogar die Staats- und Generalstaatsanwaltschaft eingeschaltet werden, weil es nicht ganz mit rechten Dingen zuging ...
Nach rund zehn Jahren Rechtsstreit erhalte ich heute eine Erwerbsminderungsrente. Falls Sie betroffen sind und nicht zwingend gesundheitliche Leistungseinschränkungen im Alltag haben, dann lassen sie den Antrag auf Erwerbsminderungsrente und den mit ziemlicher Sicherheit folgenden Weg der Gutachten und Klage lieber bleiben. Ansonsten stellen Sie sich besser auf eines ein: kämpfen.
Aktualisiert: 2022-12-31
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Der Band umfasst Beiträge zum Jungneolithikum in Kehrig (Mayen-Koblenz), zur älteren Bronzezeit in Polch (Mayen-Koblenz), zu Siedlungsresten in Koblenz-Ehrenbreitstein, zum römischen Kastell Boppard (Rhein-Hunsrück-Kreis), zu merowingerzeitlichen Gräbern in Boppard sowie zu zwei Münzschätzen aus dem Raum Brohltal-Laacher See.
Aktualisiert: 2021-09-27
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Nach der Überwindung einer Geldkrise, der von 1619 bis um 1623 (in Kurtrier bis Dezember 1622) andauernden Kipper- und Wipperzeit, prägte Kurtrier in Koblenz bis 1689 große Mengen von Albusstücken, die wegen des heiligen Petrus auf der Vorderseite auch offiziell Petermännchen genannt wurden. Sie fußen auf den erstmals ebenfalls von Kurtrier 1368 geprägten Weißpfennigen, die Hauptsilbermünze des 1385/86 gegründeten rheinischen Münzvereins waren. Die trierischen Albus bildeten nach dem Auseinanderfallen der Währung des rheinischen Münzvereins eine Sonderwährung, deren Einflußbereich ungefähr mit den Grenzen des Erzstiftes Trier identisch war. Funde belegen für das 17. Jahrhundert ein Vorherrschen der Petermännchen innerhalb dieses Raumes. Oftmals enthalten die Funde mehrere hundert Petermännchen als nahezu einzige Kleinmünzen und belegen, daß Kurtrier mit ihnen robuste Landesscheidemünzen geschaffen hatte. Von 1689 bis 1715 prägte es ebenfalls stattliche Mengen von Dreipetermännchen, auf denen diese Währungsbezeichnung auch zu lesen war. Im 18. Jahrhundert ließ die Vorherrschaft der trierischen Landesmünzen zunächst nach, lebte aber nach 1760 noch einmal auf. Die letzten trierischen Albus wurden 1794 in der nach Ehrenbreitstein verlegten Münzstätte geprägt.
Aktualisiert: 2019-06-04
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Frankfurt am Main ist heute eine pulsierende Banken-Metropole. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. So treffen im berüchtigten Bahnhofsviertel Hochfinanz auf Milieu, Luxushotels auf Amüsierschuppen. Möglicherweise ist es dieser Kombination zu verdanken, dass Frankfurt heute den zweifelhaften Ruf genießt, die gefährlichste Stadt Deutschlands zu sein.
Wer nun aber glaubt, in den 'guten alten Zeiten' sei alles viel besser gewesen, der irrt. Als Reichsstadt und Krönungsort der deutschen Könige und Kaiser war Frankfurt von jeher Anziehungspunkt für Räuber und Betrüger, Huren und illegale Handlungsreisende. Auf engstem Raum prallten hier die unterschiedlichsten Lebensentwürfe und Schicksale mehr oder minder hart aufeinander. Die Folgen: Handgreiflichkeiten, Schlägereien und Schlimmeres. Mehr Verbrechen geht nicht!
Tatort Frankfurt: Konrad Schneider, langjähriger Archivar des Instituts für Stadtgeschichte, spürt anhand historischer Akten und zeitgenössischer Berichte diesen gesetzlosen Taten nach. Er fördert so manch Berüchtigtes und Verbotenes, aber auch Skurriles, Unterhaltsames und Witziges über die 'kriminelle' Vergangenheit der Mainmetropole zutage. Spannend wie ein Krimi!
Aktualisiert: 2018-07-18
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Getreide-, Öl-, Ross- und Schiffsmühlen sind nur einige Beispiele aus der bunten Palette Frankfurter Mühlen, die der Historiker Dr. Konrad Schneider vorstellt. Mit rund 60 seltenen und zumeist unveröffentlichten Bildern und Dokumenten erzählt er die faszinierende Mühlengeschichte zwischen Kernstadt, Sachsenhausen, Niederursel, Schwanheim und Sossenheim bis hin zu den Industriemühlen im Osthafen. Ein Leckerbissen für jeden Mühlenfreund.
Aktualisiert: 2019-05-02
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Herausgegeben von Hans-Helmut Wegner; Archäologische Denkmalpflege Koblenz.
Inhalt
Jörg Eckert: Das Michelsberger Erdwerk Mayen. – S. 9-339
Wolfgang Schimer: Bodenuntersuchungen im [Michelsberger] Erdwerk Mayen. – S. 197-216
Rainer Wiegels: Eine Benefiziarierweihung aus Neustadt/Wied. – S. 341-349
Konrad Schneider: Ein frühneuzeitlicher Münzfund aus Klosterkumbd (Rhein-Hunsrück-Kreis). – S. 351-376
Axel von Berg: Ausgrabungen, Funde und Befunde im Bezirk Koblenz [1976 und 1982]. – S. 377-556
Aktualisiert: 2019-06-03
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Aktualisiert: 2018-09-12
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Aktualisiert: 2017-03-01
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Das Kronthal zwischen Kronberg und Mammolshain unterscheidet sich durch Mineralwasservorkommen und Ziegelton von den meisten anderen Taunustälern. Schon in vorgeschichtlicher Zeit erkannten Menschen den besonderen Charakter der Mineralquellen und hinterließen seit der Jungsteinzeit vor 7.000 Jahren ihre Spuren.
Spätestens im letzten Viertel des 17. Jahrhunderts siedelten sich Ziegler aus der verzweigten Oberhöchstädter Zieglerfamilie Sachs im Kronthal auf der Mammolshainer Seite an, beuteten den dort anstehenden Ziegelton aus und fertigten in erster Linie Dachziegel in Form der hierzulande nach wie vor beliebten Bieberschwänze. An die Familie Sachs und ihre bis ins 19. Jahrhundert fortgeführte handwerkliche Ziegelei erinnern noch die beiden Fachwerkhäuser der Ziegelhütte. Für eine industrielle Ziegelfertigung, wie sie sich im 19. Jahrhundert entwickelte, hätten die Ziegeltonvorkommen im Kronthal und auch der zur Verfügung stehende Platz nicht ausgereicht.
Im Jahr 1803 wurde das Kronthal nassauisch. Nassau besaß innerhalb seiner Domänen einen großen Schatz an Mineralquellen und entwickelte einen regelrechten zentral gesteuerten Brunnenbetrieb. Eine amtliche Untersuchung der Kronthaler Quellen Im Jahr 1811 ergab, dass ihr Salzgehalt für einen Salinenbetrieb nicht aus reichte. Da ihr Wasser jedoch als heilkräftig angesehen wurde, ließen sich nach 1820 gleich zwei Kur-, Bade- und Wasserversandbetriebe im Kronthal nieder. Der Stadt Kronberg gehörte stets eine der Quellen, die nach Herzog Wilhelm von Nassau benannte Wilhelmsquelle. Der streitbare Kronberger Amtsarzt Dr. Ferdinand Küster erwarb eine Wiese mit zwei Mineralquellen, die er erschloss, einen zunächst bescheidenen Kur- und Badebetrieb mit unbedeutendem Wasserversand eröffnete und 1833 ein Wohnhaus erbaute, das heute Teil des Seniorenstifts Kronthal ist.
Schon 1823 bekam er Konkurrenz aus Frankfurt, als der Kaufmann Johann Adam Hermann Osterrieth eine Aktiengesellschaft gründete und 1826 das wiederholt baulich veränderte Kurhaus errichtete, dem zum Leidwesen seiner Betreiber nur weitaus geringere Mineralwasservorkommen zur Verfügung standen. Daher legten sie größeren Wert auf die Gastronomie. Schon 1845 löste sich die Aktiengesellschaft auf. Wechselnde Betreiber versuchten ihr Glück mit der Gastronomie und einem Mädchenpensionat. Im Ersten Weltkrieg war das Kurhaus Lazarett und erlitt in der anschließenden französischen Besatzung derart schwere Schäden, dass es abgebrochen werden musste.
Nachdem Küster und seine Erben keinen besonderen wirtschaftlichen Erfolg aus den Mineralquellen ziehen konnten, entwickelten sich nach 1870 gleich zwei konkurrierende Mineralbrunnenbetriebe. Der eine befand sich an der Steinrutsch, fußte auf der Pacht der städtischen Wilhelmsquelle und hatte mehrere Eigentümer in schneller Folge, bis er 1885 vom Baron von Eckardstein aus der Mark Brandenburg übernommen wurde. Eckardstein kaufte schon 1875 die ehemals küsterschen Quellen und begann an der Stelle der heutigen Betriebsgebäude der Kelterei Herberth mit dem Bau eines industriellen Brunnenbetriebs, den seine Erben bis 1922 innehatten.
Nach einer Zeit des Niederganges kaufte 1925 die Stadt Frankfurt a. M. den völlig heruntergekommenen und ausgeplünderten Betrieb, errichteten das jetzige Betriebsgebäude neu und gründete eine eigene Betreibergesellschaft. Nach meist mäßigem wirtschaftlichem Erfolg entschloss sie sich 1958 zum Verkauf an eine Tochter der Henninger Brauerei. Diese und ein Nachfolgeunternehmen konnten den erhofften Nutzen nicht erwirtschaften und legten den Betrieb 1986 still. Nach einer Zeit der Unsicherheit erwarben die Städte Kronberg und Königstein das gesamte Kronthal und teilten das Gelände 1988 unter sich auf. Ein Jahr später übernahm der Apfelweinkelterer und Getränkehändler Georg Herberth aus Niederhöchstadt als Pächter das Betriebsgelände und die Quellen und füllte bis Herbst 2005 Kronthaler Mineralwasser ab, als neue EU-Auflagen und rückläufige Verkaufszahlen einen Füllbetrieb unrentabel machten.
Zur Bearbeitung der spannenden und im Erdaltertum beginnenden Geschichte fanden sich fünf qualifizierte Bearbeiter. Die Beiträge über die Geologie und die Brunnensanierung im Kronthal 2004/05 stammen von Thomas Ohlenschläger, Geschäftsführer des damals mit der Sanierung beauftragten Büros Dr. Hug Geoconsult in Oberursel, die Vor- und Frühgeschichte untersucht Fritz Schummer, die Geschichte der Brunnen- und Badebetriebe Dr. Konrad Schneider und die Bauten sowie das Ziegelgewerbe Hanspeter Borsch. Claus Harbers schließt den Band mit einer Darstellung über den Quellenpark in Gegenwart und Zukunft ab.
Aktualisiert: 2012-09-28
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Verwahrtes – Wiedergefunden
Aufgeräumtes – Neugeordnet
Erlebtes und Erdachtes
Lebensreise mit Hoffnung
Vergangenes mit Zukunft
Verlorenes ohne Wiederkehr
Gereimtes und Ungereimtes
Gelebtes und Geträumtes
Wissend – Glauben
Getanzte – Satire
Eigenes finden
Inspirierendes fühlen
Geträumtes bewahren
Aktualisiert: 2019-06-21
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Gemeinhin gilt in Verbindung mit der Tradition als Handelsstadt die Annahme, die Industriealisierung in Frankfurt habe erst spät eingesetzt. Das Buch zur Ausstellung verdeutlicht, dass es aber in vielen Fällen Kaufleute waren, die industrieähnliche Betriebe und Manufakturen in der Stadt, den städtischen Dörfern und dem Umland gründeten. Um 1850 besaß Frankfurt schon eine Reihe von Betrieben, darunter auch zwei der Schwerindustrie. Einer davon, die Gießerei und Maschinenfabrik J. S. Fries, stellte sogar Dampfmaschinen und Teile für Eisenkonstruktionen wie für den Eisernen Steg her. Bis um 1900 entwickelte sich die Stadt zu einem blühenden Industriestandort.
Aktualisiert: 2019-09-19
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Seit dem 13. Jahrhundert führt Frankfurt am Main einen silbernen Adler im roten Wappen, dessen histroische Entwicklung und vielfältige Nutzung Konrad Schneider kenntnisreich vorstellt. Der Frankfurter Adler hat im Laufe der Jahrhunderte verschiedene stilistische Wandlungen durchlaufen. Am auffälligsten ist dies bei dem 1924 vom Grafiker Hans Leistikow entworfenen Signet, das innerhalb der Stadt zu polemischen Diskussionen führte. Ab 1985 wurde der Adler Bestandteil des städtischen Corporate Designs. Seine Farben wiederholen sich auch in der offiziellen weiß-roten Fahne. Aufmerksame Besucher Frankfurts begegnen dem Adlerwappen immer wieder, am häufigsten im Bereich von Dom und Römer. Seit jeher wies die Stadt in vielen Bereichen mit dem Wappen auf ihre Hoheit und ihre Rechte hin: auf Siegeln, Ehrenzeichen, Dienstmarken, Uniformen, der Amtskette der Oberbürgermeister, öffentlichen Gebäuden, Grenzsteinen und ihren bis 1866 geprägten Münzen.
Aktualisiert: 2022-11-03
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Rüsselsheim war mehr als ein Jahrhundert der wichtigste Standort der Zichorienindustrie im Rhein-Main-Gebiet. Hier gründeten 1819 der Kaufmann Heinrich Zahn aus Frankfurt und der kapitalkräftige Heinrich Volbrecht aus Scharzfeld im Harz eine Zichorienfabrik und stellten die damals beliebteste Form des Kaffeeersatzes her. Ohne die Ausbreitung des Bohnenkaffees ab dem 17. Jahrhundert hätte es nie eine Kaffeemittelindustrie gegeben. Wegen des hohen Preises für „Bohnenkaffee“ suchte man schon frühzeitig nach preisgünstigen Ersatzstoffen, von denen jedoch keiner den Duft und das Aroma des echten Kaffees erreichte. Jedermann kennt die wildwachsende Zichorie oder Wegwarte mit ihren schönen blauen Blüten, die auf den magersten Böden gedeiht.
Die Rüsselsheimer Zichorienfabrik lag hinter dem Maindamm und war einer der ersten Industriebetriebe am Ort. 1844 übernahm Friedrich Engelhardt (1816-1904) den aufblühenden Betrieb (Engelhardtshof) und baute ihn aus. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erweiterte die Firma ihre Produktpalette und stieg auch in die Herstellung von Malzkaffee ein. Die einfallsreichen farbigen Verpackungen u. a. für „Damen-Kaffee“ und „Gesundheitskaffee“ belegen eine geschickte Werbungs- und Verkaufsstrategie.
Wie in anderen Branchen gab es auch beim Kaffee-Ersatz einen Verdrängungs- und Konzentrationsprozess, aus dem die heute zum Nestlé-Konzern gehörige Firma Heinrich Franck Söhne in Ludwigsburg als Sieger hervorging. 1908 übernahm der Kaffeemittelhersteller Hauswaldt aus Magdeburg den Engelhardtschen Betrieb, legte ihn aber schon 1925 still, als er selbst Opfer des Konzentrationsprozesses geworden war und selbst von Franck übernommen wurde. Die Liegenschaften in Rüsselsheim gingen an die Adam Opel AG über. 1966 übernahm die Stadt Rüsselsheim das ehemalige Betriebsgelände, das zu Wohnzwecken genutzt werden sollte.
Aktualisiert: 2020-03-09
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