Schule inklusiv gestalten – das Projekt SING

Schule inklusiv gestalten – das Projekt SING von Friebel,  Lucille, Jugel,  David, Jung,  Judith, Kemter-Hofmann,  Petra, Langner,  Anke, Matusche,  Julia, Milker,  Clemens, Niethammer,  Manuela, Richter-Killenberg,  Stefanie, Schütte,  Marcus, Steffens,  Jan, Wesemeyer,  Katrin, Wieser,  Dorothee
Dieses Buch ist im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts Schule inklusiv gestalten (SING) entstanden. Das Projekt zielte auf die Entwicklung eines inklusionssensiblen Unterrichts in Zusammenarbeit zwischen Universität und Schule. Hierzu arbeitete ein Team aus unterschiedlichen Fachdidaktiken, der Berufspädagogik und der Sonderpädagogik über drei Jahre intensiv zusammen. Die Veränderungsprozesse in den Kooperationsschulen wurden überdies durch eine schulorganisatorische Analyse und eine professionsanalytische Erhebung begleitet. Die Ergebnisse des gemeinsamen Gestaltungsprozesses von Wissenschaft, Praxis und Lehrer:innenbildung finden sich in diesem Sammelband wieder. Ziel des Buches ist es, Lehramtsstudierenden, Lehrer:innen und auch Dozent:innen in der Lehrer:innenbildung zentrale Charakteristika für die Gestaltung eines gelingenden inklusionssensiblen Unterrichts aufzuzeigen.
Aktualisiert: 2023-01-07
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Jahrbuch der Luria-Gesellschaft 2021

Jahrbuch der Luria-Gesellschaft 2021 von Lanwer,  Willehad, Rödler,  Peter, Steffens,  Jan, Stein,  Anne-Dore
Die Luria-Gesellschaft e.V. führt ihren Namen in memoriam Alexander Romanowitsch LURIA (Lurija), 1902 - 1977, der mit Lev S. VYGOTSKIJ und Alexej N. LEONT'EV die kulturhistorische Psychologie und die Tätigkeitstheorie begründete. Die Luria-Gesellschaft verfolgt den Zweck, das wissenschaftliche Erbe dieser Theorien zu sichern und inhaltlich weiterzuentwickeln. Die zentrale Aufgabe dieser Konzeption besteht in der Überwindung einer dualistischen, funktionalistischen und reduktionistischen Auffassung des Menschen und seines Bewusstseins. Dies kann nicht abgelöst von der Entwicklung der Kategorie Tätigkeit eingelöst werden, die als tätige Wechselbeziehung in der sozialen Auseinandersetzung mit der Welt, als Ausdruck des sinn- und systemhaften Aufbaus der psychischen Prozesse in der Entwicklung der Subjektivität verstanden wird. Kulturhistorisches und tätigkeitstheoretisches Herangehen an die Psyche setzt das Erkennen der Wechselbeziehungen zwischen der biologischen, psychischen und sozialen Ebene des ganzheitlichen Menschen voraus und reduziert diesen weder auf Psychologie und Biologie noch auf Soziologie. Die Eigenständigkeit der psychischen Funktionen als menschliches Erleben und menschliches Bewusstsein sind reale Momente des motivierten und emotional begründeten Tätigkeitsvollzuges der Persönlichkeit. Sie sind eingebunden in die menschlichen Lebensbedingungen und -beziehungen, die sie hervorbringen und die von ihnen hervorgebracht werden. Mit Alexander R. LURIA, dem Begründer der Neuropsychologie: »Die gesellschaftlichen Formen des Lebens zwingen das Gehirn, auf neue Weise zu arbeiten, sie lassen qualitativ neue funktionelle Systeme entstehen«. Das Jahrbuch der Luria Gesellschaft ist dieser Konzeption verpflichtet. Seine Inhalte orientieren sich an dem methodologischen und wissenschaftlichen Erbe der kulturhistorischen Schule/Tätigkeitstheorie und dessen Relevanz für die gegenwärtigen humanwissenschaftlichen Probleme und Fragestellungen.
Aktualisiert: 2022-02-24
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Jahrbuch der Luria-Gesellschaft 2021

Jahrbuch der Luria-Gesellschaft 2021 von Lanwer,  Willehad, Rödler,  Peter, Steffens,  Jan, Stein,  Anne-Dore
Die Luria-Gesellschaft e.V. führt ihren Namen in memoriam Alexander Romanowitsch LURIA (Lurija), 1902 - 1977, der mit Lev S. VYGOTSKIJ und Alexej N. LEONT'EV die kulturhistorische Psychologie und die Tätigkeitstheorie begründete. Die Luria-Gesellschaft verfolgt den Zweck, das wissenschaftliche Erbe dieser Theorien zu sichern und inhaltlich weiterzuentwickeln. Die zentrale Aufgabe dieser Konzeption besteht in der Überwindung einer dualistischen, funktionalistischen und reduktionistischen Auffassung des Menschen und seines Bewusstseins. Dies kann nicht abgelöst von der Entwicklung der Kategorie Tätigkeit eingelöst werden, die als tätige Wechselbeziehung in der sozialen Auseinandersetzung mit der Welt, als Ausdruck des sinn- und systemhaften Aufbaus der psychischen Prozesse in der Entwicklung der Subjektivität verstanden wird. Kulturhistorisches und tätigkeitstheoretisches Herangehen an die Psyche setzt das Erkennen der Wechselbeziehungen zwischen der biologischen, psychischen und sozialen Ebene des ganzheitlichen Menschen voraus und reduziert diesen weder auf Psychologie und Biologie noch auf Soziologie. Die Eigenständigkeit der psychischen Funktionen als menschliches Erleben und menschliches Bewusstsein sind reale Momente des motivierten und emotional begründeten Tätigkeitsvollzuges der Persönlichkeit. Sie sind eingebunden in die menschlichen Lebensbedingungen und -beziehungen, die sie hervorbringen und die von ihnen hervorgebracht werden. Mit Alexander R. LURIA, dem Begründer der Neuropsychologie: »Die gesellschaftlichen Formen des Lebens zwingen das Gehirn, auf neue Weise zu arbeiten, sie lassen qualitativ neue funktionelle Systeme entstehen«. Das Jahrbuch der Luria Gesellschaft ist dieser Konzeption verpflichtet. Seine Inhalte orientieren sich an dem methodologischen und wissenschaftlichen Erbe der kulturhistorischen Schule/Tätigkeitstheorie und dessen Relevanz für die gegenwärtigen humanwissenschaftlichen Probleme und Fragestellungen.
Aktualisiert: 2022-03-03
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Intersubjektivität, soziale Exklusion und das Problem der Grenze

Intersubjektivität, soziale Exklusion und das Problem der Grenze von Feuser,  Georg, Jantzen,  Wolfgang, Lanwer,  Willehad, Prosetzky,  Ingolf, Rödler,  Peter, Steffens,  Jan, Stinkes,  Ursula
Intersubjektive Begegnung und soziale Sinnbildung gehen in der Moderne durch soziale Exklusion, Diskriminierung und Verdinglichung zunehmend verloren. Jan Steffens’ interdisziplinäres Projekt zielt entgegen dieser Entwicklung auf eine neue Kultur des »In-Beziehung-Tretens« ab, die mehr soziale Gerechtigkeit ermöglicht.
Aktualisiert: 2022-02-15
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Intersubjektivität, soziale Exklusion und das Problem der Grenze

Intersubjektivität, soziale Exklusion und das Problem der Grenze von Feuser,  Georg, Jantzen,  Wolfgang, Lanwer,  Willehad, Prosetzky,  Ingolf, Rödler,  Peter, Steffens,  Jan, Stinkes,  Ursula
Intersubjektive Begegnung und soziale Sinnbildung gehen in der Moderne durch soziale Exklusion, Diskriminierung und Verdinglichung zunehmend verloren. Jan Steffens’ interdisziplinäres Projekt zielt entgegen dieser Entwicklung auf eine neue Kultur des »In-Beziehung-Tretens« ab, die mehr soziale Gerechtigkeit ermöglicht.
Aktualisiert: 2022-04-21
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Der Begriff der Krise im Werk von Vygotskij

Der Begriff der Krise im Werk von Vygotskij von Steffens,  Jan
Lev Semjonovič Vygotskij (1896-1934) ist eine herausragende Persönlichkeit in der Psychologie des 20. Jahrhunderts. Obgleich seine Konzeption der „Zone der nächsten Entwicklung“ unterdessen psychologisches Allgemeingut ist, ist er als Methodologe, als Entwicklungspsychologe aber auch als Philosoph nahezu unbe-kannt geblieben. Neben der Verbannung seiner Schriften in der Stalin-Ära ist dies der Komplexität und Unabgeschlossenheit seines Werkes sowie der noch ausste-henden Veröffentlichung umfangreicher Teile seines Nachlasses geschuldet. Die aufgrund nicht immer guter Übersetzungen zusätzlich schwierige Rekonstruk-tion verlangt vor allem die Erschließung des theoretischen und methodologischen Gerüstes des Gesamtwerks. Von hier aus ist die inhaltliche Ausführung von Vy-gotskijs Psychologie zu rekonstruieren und unter Aufgreifen des heutigen Stands der Wissenschaft neu zu diskutieren. Die Erkenntnis, dass das Spätwerk Vygotskijs ab November 1932 nochmals durch ein gänzliches Neudenken des inneren Zu-sammenhangs psychischer Prozesse in Entwicklung gekennzeichnet ist, innerhalb dessen erst der Begriff der „Zone der nächsten Entwicklung“ seine Figur gewinnt, verweist auf die Notwendigkeit, diese Entwicklungskonzeption als ganzes zu re-konstruieren. Zudem ist Vygotskij der weitgehend einzige Psychologe, der die krisenhaften Übergänge in der Entwicklung des Kindes ins Zentrum einer Entwick-lungskonzeption stellt, die überdies über gründliche neuropsychologische ebenso wie linguistische und kulturwissenschaftliche Fundamente verfügt. Jan Steffens legt hier die erste ausführliche Rekonstruktion des Krisenbegriffs im Werk von Vygotskij vor. Es zeigt sich eine außerordentlich moderne Konzeption, weit ihrer Zeit voraus, die ebenso im Einklang mit moderner entwicklungspsycho-logischer Forschung steht wie weitere Impulse für diese gibt. Ein Vorwort von Wolfgang Jantzen führt in Vygotskijs dialektische Krisentheorie ein – unter Aufgreifen ihrer philosophischen Fundamente.
Aktualisiert: 2021-03-13
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