Mit der Teilhabe am Verkehrssystem werden Zugänge zu unterschiedlichen Lebensbereichen geöffnet. Für (junge) Menschen mit geistiger Beeinträchtigung können diese aufgrund bestehender Barrieren an Herausforderungen geknüpft sein, die Exklusionsrisiken bedingen. Vera Tillmann setzt sich vor diesem Hintergrund mit den bestehenden und potenziellen Teilhabechancen für (junge) Menschen mit geistiger Beeinträchtigung auseinander. Differenziert bearbeitet wird dies mit Bezug zum Lebensbereich Freizeit sowie dem Konzept der Lebensqualität. In der empirischen Untersuchung werden die Verknüpfungen und Zusammenhänge mit Hilfe multimethodischer Erhebungs- und Analyseverfahren bearbeitet.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Im sechsten Band der Schriftenreihe werden die Ergebnisse aus dem Projekt „Mobilität 2020 - Mehr Training - Mehr Mobilität - Mehr Teilhabe für Rollstuhlnutzer*innen“ vorgestellt. Das Projekt ist von 2016-2020 am Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport (FIBS) in Kooperation mit dem Deutschen Rollstuhl-Sportverband (DRS e.V.) durchgeführt und mit Mitteln der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) unterstützt worden. Das übergeordnete Ziel des Projektes war die Förderung einer möglichst selbstbestimmten und ökonomischen Fortbewegung für alle Menschen, die im Alltag überwiegend auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Zu den wesentlichen Inhalten gehörten die Implementierung und Evaluation von bundesweiten, systematischen und standardisierten Mobilitätstrainingskursen für Rollstuhlnutzer*innen. Durch die Verbesserung der persönlichen Mobilität soll die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigung an unterschiedlichen Lebensbereichen ermöglicht werden. Zudem wurden im Rahmen des Projektes die Effekte des Mobilitätstrainings auf die körperliche Aktivität, die soziale und berufliche Teilhabe sowie auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität erfasst.
Aktualisiert: 2023-03-22
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Im vierten Band der Schriftenreihe werden die Ergebnisse aus dem dreijährigen Forschungsprojekt „DASpo – Durch Assistenz zu mehr Sport“ vorgestellt. Das Projekt ist von 2015 - 2017 am FIBS durchgeführt und von der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW gefördert worden. In dem Projekt DASpo ist die in vorherigen Studien häufig benannte Barriere für Teilhabe an Bewegung und Sport, die fehlende Assistenz, in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt worden: Welche rechtlichen Ansprüche auf Assistenz im Sport haben Menschen mit Beeinträchtigung? Wird Assistenz im Sport bereits genutzt und in welcher Form? Braucht es neue Lösungsstrategien für Assistenz im Sport und wenn ja, wie können die aussehen? Anhand dieser zentralen Fragestellungen sind mit einer multimethodischen Vorgehensweise Interviews und Befragungen mit unterschiedlichen Personen und Vertretern von relevanten Organisationen aus dem Sport und der Eingliederungshilfe geführt worden. Die Ergebnisse aus dem Projekt werden in diesem Band dargestellt.
Aktualisiert: 2023-03-22
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Im dritten Band der Schriftenreihe werden die Ergebnisse aus Projekten vorgestellt, die in den letzten Jahren am Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport (FIBS) abgeschlossen werden konnten. Rund um das Thema der „Teilhabeforschung im Sport“ werden unterschiedliche Schwerpunkte bearbeitet. Die Projekte zeichnen sich vor allem durch einen engen Praxisbezug aus und sollen auf individueller und struktureller Ebene zu der Entwicklung des inklusiven Sport(-systems) beitragen. – Beiträge: J. Heitzer, V. Tillmann: Überblick zum aktuellen Forschungsstand / A. Züll, P. Rütschi, V. Tillmann: Zur körperlichen Aktivität von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigung / I. Stolz, R. Schliermann: Teilhabe am Erwerbsleben für junge Erwachsene mit kognitiver Beeinträchtigung / P. Heydenreich, R. Schliermann, T. Bungter, V. Anneken: Bewegung und Sport in der beruflichen Rehabilitation von Menschen mit Sehschädigungen / I. Stolz, R. Schliermann, V. Anneken: Strukturelle Vereinsentwicklungen im inklusiven Regelsport am Beispiel „Einfach Fußball“.
Aktualisiert: 2023-03-20
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Im sechsten Band der Schriftenreihe werden die Ergebnisse aus dem Projekt „Mobilität 2020 - Mehr Training - Mehr Mobilität - Mehr Teilhabe für Rollstuhlnutzer*innen“ vorgestellt. Das Projekt ist von 2016-2020 am Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport (FIBS) in Kooperation mit dem Deutschen Rollstuhl-Sportverband (DRS e.V.) durchgeführt und mit Mitteln der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) unterstützt worden. Das übergeordnete Ziel des Projektes war die Förderung einer möglichst selbstbestimmten und ökonomischen Fortbewegung für alle Menschen, die im Alltag überwiegend auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Zu den wesentlichen Inhalten gehörten die Implementierung und Evaluation von bundesweiten, systematischen und standardisierten Mobilitätstrainingskursen für Rollstuhlnutzer*innen. Durch die Verbesserung der persönlichen Mobilität soll die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigung an unterschiedlichen Lebensbereichen ermöglicht werden. Zudem wurden im Rahmen des Projektes die Effekte des Mobilitätstrainings auf die körperliche Aktivität, die soziale und berufliche Teilhabe sowie auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität erfasst.
Aktualisiert: 2023-03-28
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Mit der Teilhabe am Verkehrssystem werden Zugänge zu unterschiedlichen Lebensbereichen geöffnet. Für (junge) Menschen mit geistiger Beeinträchtigung können diese aufgrund bestehender Barrieren an Herausforderungen geknüpft sein, die Exklusionsrisiken bedingen. Vera Tillmann setzt sich vor diesem Hintergrund mit den bestehenden und potenziellen Teilhabechancen für (junge) Menschen mit geistiger Beeinträchtigung auseinander. Differenziert bearbeitet wird dies mit Bezug zum Lebensbereich Freizeit sowie dem Konzept der Lebensqualität. In der empirischen Untersuchung werden die Verknüpfungen und Zusammenhänge mit Hilfe multimethodischer Erhebungs- und Analyseverfahren bearbeitet.
Aktualisiert: 2023-03-14
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Im vierten Band der Schriftenreihe werden die Ergebnisse aus dem dreijährigen Forschungsprojekt „DASpo – Durch Assistenz zu mehr Sport“ vorgestellt. Das Projekt ist von 2015 - 2017 am FIBS durchgeführt und von der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW gefördert worden. In dem Projekt DASpo ist die in vorherigen Studien häufig benannte Barriere für Teilhabe an Bewegung und Sport, die fehlende Assistenz, in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt worden: Welche rechtlichen Ansprüche auf Assistenz im Sport haben Menschen mit Beeinträchtigung? Wird Assistenz im Sport bereits genutzt und in welcher Form? Braucht es neue Lösungsstrategien für Assistenz im Sport und wenn ja, wie können die aussehen? Anhand dieser zentralen Fragestellungen sind mit einer multimethodischen Vorgehensweise Interviews und Befragungen mit unterschiedlichen Personen und Vertretern von relevanten Organisationen aus dem Sport und der Eingliederungshilfe geführt worden. Die Ergebnisse aus dem Projekt werden in diesem Band dargestellt.
Aktualisiert: 2023-03-28
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Im dritten Band der Schriftenreihe werden die Ergebnisse aus Projekten vorgestellt, die in den letzten Jahren am Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport (FIBS) abgeschlossen werden konnten. Rund um das Thema der „Teilhabeforschung im Sport“ werden unterschiedliche Schwerpunkte bearbeitet. Die Projekte zeichnen sich vor allem durch einen engen Praxisbezug aus und sollen auf individueller und struktureller Ebene zu der Entwicklung des inklusiven Sport(-systems) beitragen. – Beiträge: J. Heitzer, V. Tillmann: Überblick zum aktuellen Forschungsstand / A. Züll, P. Rütschi, V. Tillmann: Zur körperlichen Aktivität von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigung / I. Stolz, R. Schliermann: Teilhabe am Erwerbsleben für junge Erwachsene mit kognitiver Beeinträchtigung / P. Heydenreich, R. Schliermann, T. Bungter, V. Anneken: Bewegung und Sport in der beruflichen Rehabilitation von Menschen mit Sehschädigungen / I. Stolz, R. Schliermann, V. Anneken: Strukturelle Vereinsentwicklungen im inklusiven Regelsport am Beispiel „Einfach Fußball“.
Aktualisiert: 2023-03-28
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Mit der Teilhabe am Verkehrssystem werden Zugänge zu unterschiedlichen Lebensbereichen geöffnet. Für (junge) Menschen mit geistiger Beeinträchtigung können diese aufgrund bestehender Barrieren an Herausforderungen geknüpft sein, die Exklusionsrisiken bedingen. Vera Tillmann setzt sich vor diesem Hintergrund mit den bestehenden und potenziellen Teilhabechancen für (junge) Menschen mit geistiger Beeinträchtigung auseinander. Differenziert bearbeitet wird dies mit Bezug zum Lebensbereich Freizeit sowie dem Konzept der Lebensqualität. In der empirischen Untersuchung werden die Verknüpfungen und Zusammenhänge mit Hilfe multimethodischer Erhebungs- und Analyseverfahren bearbeitet.
Aktualisiert: 2023-04-04
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