Telematiktarife & Co. – Versichertendaten als Prämienersatz

Telematiktarife & Co. – Versichertendaten als Prämienersatz von Grimm,  Anna, Schmidt-Kessel,  Martin, Wandt,  Manfred
Wer vorsichtig fährt, soll mit Telematiktarifen Geld bei der Kfz-Versicherung sparen können. Wer mit einem „Wearable" Sport- und Ernährungsgewohnheiten erfasst, könnte bei der privaten Krankenversicherung künftig belohnt werden. Solche individualisierten Versicherungstarife lassen Datenschutz- und Versicherungsrecht in ein Spannungsverhältnis treten und die Diskussion um „Zahlen mit Daten" relevanter denn je werden. Grundlage für den vorliegenden Band sind Vorträge und Diskussionen einer Tagung an der
Aktualisiert: 2018-11-29
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Der Abschluss des Versicherungsvertrages

Der Abschluss des Versicherungsvertrages von Kins,  Christoph, Laux,  Christian, Wandt,  Manfred
§ 5a VVG a.F. ist entfallen, das Policenmodell gehört der Vergangenheit an – der Vertragsschluss im Versicherungsrecht wirft jedoch nach wie vor zahlreiche Probleme auf. Der Autor untersucht die einzelnen Abschlussmodelle auf ihre rechtliche Zulässigkeit hin und betrachtet das Verhältnis zwischen Modell und vorvertraglicher Informationspflicht. So wird der umstrittene Rechtzeitigkeitsbegriff definiert – ein Abschlussmodell verworfen. Auch wird u. a. das Verhältnis von § 7 Abs. 1 VVG zur Billigungsklausel, zur vorvertraglichen Anzeigepflicht und zum Widerrufsrecht erörtert. Die Arbeit wendet sich außerdem modellabhängigen Rechtsfragen zu: - Kann der Vertrag durch das Schweigen des Versicherungsnehmers zustande kommen? - Welche Anforderungen stellt die Verzichtslösung an den Versicherer? - Und wie werden die AVB beim Abschluss am Telefon einbezogen?
Aktualisiert: 2018-10-18
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Die Prämienzahlung im Versicherungsrecht

Die Prämienzahlung im Versicherungsrecht von Ganster,  Bastian, Laux,  Christian, Wandt,  Manfred
Das Recht der Prämienzahlung ist ein zentraler Gegenstand des Versicherungsvertragsrechts. Gleichwohl stehen entscheidende Regelungen seit langem in der Kritik und es existieren zahlreiche offene Fragestellungen. Die Thematik stand trotz ihrer Bedeutung nur zum Teil im Fokus der VVG-Reformdebatte. Das Werk untersucht verschiedene Problemfelder des bisherigen Prämienzahlungsrechts, bewertet kritisch die Änderungen durch die VVG-Reform 2008 und gibt Anstöße für die zukünftige Entwicklung, wobei zahlreiche Fragestellungen des alten VVG auch nach der Reform weiterhin ungeklärt oder zumindest bei der Anwendung und Auslegung des neuen Rechts zu beachten sind. Schwerpunkte der Untersuchung liegen unter anderem auf der Erst- bzw. Einmalprämienzahlung, dem Einlösungsprinzip und den verschiedenen Klauseln, der Prämienfälligkeit, den notwendigen Belehrungserfordernissen und den Auswirkungen des neuen Widerrufsrechts. Zur umfassenden Beurteilung wird ein Grundlagenteil zur Prämienzahlung vorangestellt, der das wirtschaftliche Verständnis von Prämie und Versicherungsschutz und deren Zusammenhang erleichtert.
Aktualisiert: 2018-10-18
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Die Quotelung bei Obliegenheitsverletzungen nach § 28 VVG 2008

Die Quotelung bei Obliegenheitsverletzungen nach § 28 VVG 2008 von Feifel,  Michael C., Laux,  Christian, Wandt,  Manfred
Im Zuge der VVG-Reform hat der Gesetzgeber im Bereich der vertraglich geregelten Obliegenheiten mit der Einführung einer vom Verschulden des Versicherungsnehmers abhängigen Quotelung eine weitreichende Änderung vorgenommen. Wurden bislang Obliegenheitsverletzungen durch den Versicherungsnehmer meist mit der vollständigen Leistungsfreiheit des Versicherers sanktioniert, tritt an die Stelle der Leistungsfreiheit nun die Leistungskürzung. Diese Reform ist sehr umstritten. Ihre Gegner stellen die praktische Handhabbarkeit der Neuregelung in Frage. Zentrales Thema der vorliegenden Arbeit ist deswegen, wie die Quotelung handhabbar gemacht werden kann. Hierbei sind zwei Fragen zu unterscheiden: Zum einen, welche Parameter überhaupt zur Grundlage der Quotelung gemacht werden können. Zum anderen, in welchem Verhältnis diese Parameter zueinander stehen. In diesem Zusammenhang ist ein Blick in die Schweiz interessant, wo sich mit Art. 14 Abs. 2 VVG Schweiz ein Vorbild für die Quotelung findet. Im Weiteren sind die bislang in der deutschen Literatur diskutierten Ansätze zur Handhabung der Quotelung einer eingehenderen Untersuchung zu unterziehen. Schließlich sind die Bewertungssituationen des deutschen Rechts in den Blick zu nehmen, bei denen – wie bei der Festlegung eines Schmerzensgeldes – aus einer Gesamtbewertung unterschiedlichster Parameter feste Rechengrößen ermittelt werden. Es muss geklärt werden, ob aus der Betrachtung dieser Vorschriften bzw. Rechtsinstitute Er-kenntnisse für den Umgang mit der Quotelung gewonnen werden können. Im Anschluss an diese grundsätzlichen Probleme stellen sich weitere Fragen, die das neue Recht mit sich bringt und die beantwortet werden müssen, insbesondere, wie zu quoteln ist, wenn mehrere Obliegenheitsverletzungen zusammentreffen, und wie sich die Quotelung in der KFZ-Haftpflichtversicherung gestaltet. Der Titel wurde für die Anwendung in der Rechtspraxis konzipiert
Aktualisiert: 2018-10-18
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Der Sonderbeauftragte als Eingriffsintrument der Banken- und Versicherungsaufsicht

Der Sonderbeauftragte als Eingriffsintrument der Banken- und Versicherungsaufsicht von Fiedler,  Bernhard, Laux,  Christian, Wandt,  Manfred
Im Zuge der Finanzkrise hat die Frage nach staatlichen Rettungsmaßnahmen deutlich an Bedeutung gewonnen. Dabei soll der Staat Mittel für krisengeplagte Marktteilnehmer zur Verfügung stellen, aber auch regulierend eingreifen, um wirtschaftliche Schieflagen von Anfang an zu vermeiden. Eines dieser regulatorischen Aufsichtsmittel ist der Sonderbeauftragte, dem Befugnisse von Organen von Banken und Versicherungsunternehmen übertragen werden können. Der Autor zeigt auf, dass die Bestellung eines Sonderbeauftragten einen weitreichenden Eingriff in die Organstruktur des betroffenen Unternehmens mit sich bringt. Betroffen ist insbesondere das Grundprinzip der Gewaltenteilung zwischen den Organen, wenn ein Sonderbeauftragter für die Befugnisse mehrerer Organe bestellt wird. Aber auch andere gesellschaftsrechtliche Regelungen wie etwa die Berichtspflichten und Zustimmungsvorbehalte sind betroffen. Neben der Darstellung der Auswirkungen der Bestellung auf die Organstruktur der betroffenen Unternehmen erfolgt eine umfassende Untersuchung der Bestellungsvoraussetzungen, der rechtlichen Stellung des Sonderbeauftragten und der mit seiner Bestellung verbundenen haftungsrechtlichen Fragen. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass die Bestellung eines Sonderbeauftragten mit erheblicher Rechtsunsicherheit verbunden ist und verbindet dies mit einem Appell an den Gesetzgeber, Rechtssicherheit zu schaffen, da der Sonderbeauftragte sonst keine besondere praktische Bedeutung haben wird. Das Buch richtet sich primär an ein juristisches Fachpublikum, soll aber auch alle ansprechen, die in der Banken- und Versicherungswirtschaft auf Leitungsebene mit dem Aufsichtsrecht in Berührung kommen.
Aktualisiert: 2018-10-18
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Der Sonderbeauftragte als Eingriffsintrument der Banken- und Versicherungsaufsicht

Der Sonderbeauftragte als Eingriffsintrument der Banken- und Versicherungsaufsicht von Fiedler,  Bernhard, Laux,  Christian, Wandt,  Manfred
Im Zuge der Finanzkrise hat die Frage nach staatlichen Rettungsmaßnahmen deutlich an Bedeutung gewonnen. Dabei soll der Staat Mittel für krisengeplagte Marktteilnehmer zur Verfügung stellen, aber auch regulierend eingreifen, um wirtschaftliche Schieflagen von Anfang an zu vermeiden. Eines dieser regulatorischen Aufsichtsmittel ist der Sonderbeauftragte, dem Befugnisse von Organen von Banken und Versicherungsunternehmen übertragen werden können. Der Autor zeigt auf, dass die Bestellung eines Sonderbeauftragten einen weitreichenden Eingriff in die Organstruktur des betroffenen Unternehmens mit sich bringt. Betroffen ist insbesondere das Grundprinzip der Gewaltenteilung zwischen den Organen, wenn ein Sonderbeauftragter für die Befugnisse mehrerer Organe bestellt wird. Aber auch andere gesellschaftsrechtliche Regelungen wie etwa die Berichtspflichten und Zustimmungsvorbehalte sind betroffen. Neben der Darstellung der Auswirkungen der Bestellung auf die Organstruktur der betroffenen Unternehmen erfolgt eine umfassende Untersuchung der Bestellungsvoraussetzungen, der rechtlichen Stellung des Sonderbeauftragten und der mit seiner Bestellung verbundenen haftungsrechtlichen Fragen. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass die Bestellung eines Sonderbeauftragten mit erheblicher Rechtsunsicherheit verbunden ist und verbindet dies mit einem Appell an den Gesetzgeber, Rechtssicherheit zu schaffen, da der Sonderbeauftragte sonst keine besondere praktische Bedeutung haben wird. Das Buch richtet sich primär an ein juristisches Fachpublikum, soll aber auch alle ansprechen, die in der Banken- und Versicherungswirtschaft auf Leitungsebene mit dem Aufsichtsrecht in Berührung kommen.
Aktualisiert: 2018-08-03
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Berufsunfähigkeit, Invalidität, Erwerbsminderung und ähnliche Begriffe

Berufsunfähigkeit, Invalidität, Erwerbsminderung und ähnliche Begriffe von Hirschberg,  Alexander, Laux,  Christian, Wandt,  Manfred
Berufsunfähigkeit, Invalidität, Erwerbsunfähigkeit, Erwerbsminderung, Minderung der Erwerbsfähigkeit, Grad der Behinderung, Dienstunfähigkeit etc. – bei den Invaliditätsbegriffen der verschiedenen Rechtsgebiete findet sich eine große Vielfalt. Dabei sind die Invaliditätsbegriffe von erheblicher praktischer Bedeutung, entscheidet ihre Anwendung und Auslegung doch nicht selten über das finanzielle Schicksal der Betroffenen. Auch wenn sich z. B. medizinische Gutachter, Leistungsprüfer in Versicherungs¬unternehmen, Rechtsanwälte und Gerichte fortlaufend mit den Invaliditätsbegriffen auseinanderzusetzen haben, bestehen im Umgang mit diesen Begriffen erhebliche Unsicherheiten. Die Begriffe sind unterschiedlich und doch ähnlich, sie entstammen verschiedenen Rechtsgebieten mit jeweils eigenen Maßstäben, die Strukturen der Begriffe sind komplex. Ziel der Arbeit ist es, einen Beitrag zur Klärung der Begriffsvielfalt und zur Reduktion der Komplexität der Invaliditätsbegriffe zu leisten und dabei eine rechtsgebietsübergreifende Perspektive zu vermitteln. Die einzelnen Invaliditätsbegriffe werden vertieft analysiert, Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie zugrunde liegende Ursachen aufgezeigt und Vorschläge für mögliche Harmonisierungen unterbreitet.
Aktualisiert: 2018-10-18
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Berufsunfähigkeit, Invalidität, Erwerbsminderung und ähnliche Begriffe

Berufsunfähigkeit, Invalidität, Erwerbsminderung und ähnliche Begriffe von Hirschberg,  Alexander, Laux,  Christian, Wandt,  Manfred
Berufsunfähigkeit, Invalidität, Erwerbsunfähigkeit, Erwerbsminderung, Minderung der Erwerbsfähigkeit, Grad der Behinderung, Dienstunfähigkeit etc. – bei den Invaliditätsbegriffen der verschiedenen Rechtsgebiete findet sich eine große Vielfalt. Dabei sind die Invaliditätsbegriffe von erheblicher praktischer Bedeutung, entscheidet ihre Anwendung und Auslegung doch nicht selten über das finanzielle Schicksal der Betroffenen. Auch wenn sich z. B. medizinische Gutachter, Leistungsprüfer in Versicherungs¬unternehmen, Rechtsanwälte und Gerichte fortlaufend mit den Invaliditätsbegriffen auseinanderzusetzen haben, bestehen im Umgang mit diesen Begriffen erhebliche Unsicherheiten. Die Begriffe sind unterschiedlich und doch ähnlich, sie entstammen verschiedenen Rechtsgebieten mit jeweils eigenen Maßstäben, die Strukturen der Begriffe sind komplex. Ziel der Arbeit ist es, einen Beitrag zur Klärung der Begriffsvielfalt und zur Reduktion der Komplexität der Invaliditätsbegriffe zu leisten und dabei eine rechtsgebietsübergreifende Perspektive zu vermitteln. Die einzelnen Invaliditätsbegriffe werden vertieft analysiert, Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie zugrunde liegende Ursachen aufgezeigt und Vorschläge für mögliche Harmonisierungen unterbreitet.
Aktualisiert: 2018-07-31
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Gesetzliche Schuldverhältnisse

Gesetzliche Schuldverhältnisse von Schwarz,  Günter, Wandt,  Manfred
Vorteile - sehr übersichtlich, anschaulich und gut verständlich - für Anfangssemester, Fortgeschrittene und Examenskandidaten - optimal auf Klausurbedürfnisse abgestimmte Ausführungen Zum Werk Das Werk behandelt umfassend die wichtigsten gesetzlichen Schuldverhältnisse: die Geschäftsführung ohne Auftrag, das Bereicherungsrecht, das Deliktsrecht einschließlich Gefährdungshaftung und Schadensrecht. Es ist als Lehr- und Lernbuch gleichermaßen für die Einführung und Vertiefung konzipiert. Die systematische Darlegung der Grundlagen mit Fallbeispielen erleichtert dem Anfänger die Aneignung des Grundwissens. Dem Fortgeschrittenen wird durch besondere Vertiefungshinweise die gezielte Vertiefung ermöglicht. Der erlernte Stoff wird jeweils anhand von umfassend gelösten Fallbeispielen wiederholt, die in aller Regel BGH-Entscheidungen nachgebildet sind. Am Ende der einzelnen Abschnitte wird der relevante Prüfungsstoff in Prüfungsschemata besonders herausgestellt. Zur Neuauflage Die 9. Auflage berücksichtigt durchgehend die examensrelevante aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechung mit allen grundlegenden BGH-Entscheidungen zur Geschäftsführung ohne Auftrag, zum Bereicherungs-, Haftungs- und Schadensrecht. Zielgruppe Für Studierende als Lehrbuch zu den Vorlesungen über gesetzliche Schuldverhältnisse und zur Vorbereitung auf den "Großen BGB-Schein" und für Examenskandidaten zur Vertiefung und Wiederholung.
Aktualisiert: 2018-12-06
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