Die Antiphonen des Wochenpsalters

Die Antiphonen des Wochenpsalters von Stoffler,  Ursula
Die Studie greift die Frage auf, inwieweit die im Wochenpsalter gesungenen Antiphonen des Offiziums einen Blick vor deren früheste Verschriftlichung im 9.-11. Jahrhundert gewähren. Lassen sich anhand ihrer Texte und Melodien Rückschlüsse auf die Genese der Psalmodie vor ihrer schriftlichen Fixierung formulieren? In welchen liturgischen Kontexten waren diese Antiphonen ursprünglich verankert? Die vorliegende Publikation nähert sich dieser Fragestellung von verschiedenen Seiten: in Verbindung mit der Struktur des Offiziums, der Herkunft der Texte sowie der musikalischen Formeln.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Apollodoros, Gegen Neaira (Demosthenes 59) / Antiphon, Gegen die Stiefmutter

Apollodoros, Gegen Neaira (Demosthenes 59) / Antiphon, Gegen die Stiefmutter von Antiphon, Apollodoros, Brodersen,  Kai
In der gesamten antiken Literatur sind uns nur zwei Gerichtsverfahren gegen Frauen in Athen überliefert. Dieser Band bietet erstmals die beiden Gerichtsreden zweisprachig. Die wichtigen Quellen zur Alltagsgeschichte des antiken Athen und zur Frauengeschichte werden durch die Kommentierung des Herausgebers für das heutige Verständnis erschlossen. Die ›Rede gegen Neaira‹, die als ›59. Rede des Demosthenes‹ überliefert ist, klagt eine Hetäre an, eine jener ›gehobenen‹ Prostituierten, die in der Oberschicht des antiken Athen ihre Liebhaber und Kunden fanden – aber auch ihre Ehemänner. Aber: War Neaira eine Bürgerin Athens oder doch nur eine Fremde, die keine rechtsgültige Ehe schließen konnte? Um diese Frage zu klären, bietet der Redner eine umfassende Biographie der Neaira – einer der seltenen Fälle, in denen wir die Lebensgeschichte einer antiken Frau so genau rekonstruieren können. Die Rede Antiphons gibt die Anklage eines jungen Mannes gegen seine Stiefmutter wieder: Er wirft ihr vor, seinen Vater vergiftet zu haben. Die Verteidigung hingegen gibt an, es habe sich nur um einen falsch dosierten Liebestrank gehandelt. War die Frau nun eine zärtliche Gattin oder eine kaltblütige Mörderin?
Aktualisiert: 2023-06-06
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Die Antiphonen des Wochenpsalters

Die Antiphonen des Wochenpsalters von Stoffler,  Ursula
Die Studie greift die Frage auf, inwieweit die im Wochenpsalter gesungenen Antiphonen des Offiziums einen Blick vor deren früheste Verschriftlichung im 9.-11. Jahrhundert gewähren. Lassen sich anhand ihrer Texte und Melodien Rückschlüsse auf die Genese der Psalmodie vor ihrer schriftlichen Fixierung formulieren? In welchen liturgischen Kontexten waren diese Antiphonen ursprünglich verankert? Die vorliegende Publikation nähert sich dieser Fragestellung von verschiedenen Seiten: in Verbindung mit der Struktur des Offiziums, der Herkunft der Texte sowie der musikalischen Formeln.
Aktualisiert: 2023-06-05
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Gipfelgespräche mit Martin Luther

Gipfelgespräche mit Martin Luther von Neuhaus,  Volker
Die drei deutschen Autoren mit Weltgeltung, Johann Wolfgang von Goethe, Thomas Mann und Günter Grass, sind jeweils mit ihrem epischen Erstling global auf Resonanz gestoßen und haben ihren frühen Ruhm dann wieder um die Lebensmitte mit einem weiteren Welterfolg. gekrönt. Alle drei haben sich in Leben und Werk zudem intensiv und produktiv mit Martin Luther als dem wohl weltweit bekanntesten deutschen Denker und Autor überhaupt auseinandergesetzt und haben regelrechte Gipfelgespräche mit ihm geführt: J. W. Goethe beginnt sein dichterisches Werk mit der Nachdichtung einer Luther-Predigt und setzt sich danach lebenslang mit nahezu allen theologischen, künstlerischen und historischen Aspekten von Werk und Wirkung des Reformators auseinander. Aufgrund neu aufgefundener Materialien wird Luthers Bedeutung für Goethes Leben und Werk erstmals so ausführlich und facettenreich dargestellt. Thomas Mann sieht in Luther positiv wie negativ die Inkarnation eines von ihm imaginierten ›Deutschtums‹, das er verehrt und später denunziert und bekämpft. Kurz vor seinem Tod sucht er in Hassliebe das direkte Gespräch mit Luther und stirbt über der Arbeit an einer Komödie Luthers Hochzeit. Günter Grass bekennt sich in seiner Nobelpreis-Rede 1999 zu Luthers Bibelübersetzung als Vorbild für seine eigene rhythmisierten Prosa und sucht und führt im Dichten einer Antiphon zu Luthers Tedeum ein religiöses Gipfelgespräch, in dem Grass seine eigene vom jungen Luther beeinflusste negative Theologie mit dem Gotteslob des Reformators kontrastiert
Aktualisiert: 2023-05-11
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Gipfelgespräche mit Martin Luther

Gipfelgespräche mit Martin Luther von Neuhaus,  Volker
Die drei deutschen Autoren mit Weltgeltung, Johann Wolfgang von Goethe, Thomas Mann und Günter Grass, sind jeweils mit ihrem epischen Erstling global auf Resonanz gestoßen und haben ihren frühen Ruhm dann wieder um die Lebensmitte mit einem weiteren Welterfolg. gekrönt. Alle drei haben sich in Leben und Werk zudem intensiv und produktiv mit Martin Luther als dem wohl weltweit bekanntesten deutschen Denker und Autor überhaupt auseinandergesetzt und haben regelrechte Gipfelgespräche mit ihm geführt: J. W. Goethe beginnt sein dichterisches Werk mit der Nachdichtung einer Luther-Predigt und setzt sich danach lebenslang mit nahezu allen theologischen, künstlerischen und historischen Aspekten von Werk und Wirkung des Reformators auseinander. Aufgrund neu aufgefundener Materialien wird Luthers Bedeutung für Goethes Leben und Werk erstmals so ausführlich und facettenreich dargestellt. Thomas Mann sieht in Luther positiv wie negativ die Inkarnation eines von ihm imaginierten ›Deutschtums‹, das er verehrt und später denunziert und bekämpft. Kurz vor seinem Tod sucht er in Hassliebe das direkte Gespräch mit Luther und stirbt über der Arbeit an einer Komödie Luthers Hochzeit. Günter Grass bekennt sich in seiner Nobelpreis-Rede 1999 zu Luthers Bibelübersetzung als Vorbild für seine eigene rhythmisierten Prosa und sucht und führt im Dichten einer Antiphon zu Luthers Tedeum ein religiöses Gipfelgespräch, in dem Grass seine eigene vom jungen Luther beeinflusste negative Theologie mit dem Gotteslob des Reformators kontrastiert
Aktualisiert: 2023-05-11
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Die Antiphonen des Wochenpsalters

Die Antiphonen des Wochenpsalters von Stoffler,  Ursula
Die Studie greift die Frage auf, inwieweit die im Wochenpsalter gesungenen Antiphonen des Offiziums einen Blick vor deren früheste Verschriftlichung im 9.-11. Jahrhundert gewähren. Lassen sich anhand ihrer Texte und Melodien Rückschlüsse auf die Genese der Psalmodie vor ihrer schriftlichen Fixierung formulieren? In welchen liturgischen Kontexten waren diese Antiphonen ursprünglich verankert? Die vorliegende Publikation nähert sich dieser Fragestellung von verschiedenen Seiten: in Verbindung mit der Struktur des Offiziums, der Herkunft der Texte sowie der musikalischen Formeln.
Aktualisiert: 2023-05-08
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Die Antiphonen des Wochenpsalters

Die Antiphonen des Wochenpsalters von Stoffler,  Ursula
Die Studie greift die Frage auf, inwieweit die im Wochenpsalter gesungenen Antiphonen des Offiziums einen Blick vor deren früheste Verschriftlichung im 9.-11. Jahrhundert gewähren. Lassen sich anhand ihrer Texte und Melodien Rückschlüsse auf die Genese der Psalmodie vor ihrer schriftlichen Fixierung formulieren? In welchen liturgischen Kontexten waren diese Antiphonen ursprünglich verankert? Die vorliegende Publikation nähert sich dieser Fragestellung von verschiedenen Seiten: in Verbindung mit der Struktur des Offiziums, der Herkunft der Texte sowie der musikalischen Formeln.
Aktualisiert: 2023-03-30
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Luthers Reformation und ihre interkonfessionellen Auswirkungen auf Kirchenmusik und Musikkultur im 16. Jahrhundert

Luthers Reformation und ihre interkonfessionellen Auswirkungen auf Kirchenmusik und Musikkultur im 16. Jahrhundert von Haneklaus,  Birgitt, Niemöller,  Klaus Wolfgang
Die Reformation zeitigte auf dem Gebiet der Kirchenmusik weitreichende Folgen, die weit über den Einfluss der 36 deutschen Lutherlieder hinausgehen. Die Weitertradierung kunstvoller lateinischer Kirchenmusik durch die lutherischen Lateinschulen entspricht der Musikanschauung der Reformatoren. Die differente interkonfessionelle Praxis in den evangelischen und katholischen Territorien wird besonders am Beispiel bikonfessioneller Reichsstädte wie Augsburg und Regensburg verdeutlicht.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Weh

Weh von Olstein,  Lisa, Schaden,  Barbara
Was passiert, wenn Schmerz unser Leben kapert? – Ein entlastendes Buch jenseits der Ratgeberliteratur Was bedeutet Schmerz für unser Leben? Was geschieht, wenn er unseren Alltag kapert? Und wie können wir mit einem Erleben umgehen, für das uns oft die richtigen Worte fehlen? Lisa Olstein kennt diese Fragen aus eigener Erfahrung. Und sie ist nicht allein – mehr als zwölf Millionen Menschen leiden in Deutschland an chronischen Schmerzen. In ihrem ungewöhnlichen Buch findet Olstein Worte und Bilder für den Schmerz, die über die sterilen Kategorien der Medizin hinausgehen. Sie schöpft aus den Naturwissenschaften, aus Kunst und Philosophie, ihre Quellen reichen von Lukrez bis Virginia Woolf, von Jeanne d’Arc bis „Dr. House“ – Ein beeindruckendes, poetisches Zeugnis des Lebens mit Schmerz.
Aktualisiert: 2020-08-19
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Weh

Weh von Olstein,  Lisa, Schaden,  Barbara
Was passiert, wenn Schmerz unser Leben kapert? – Ein entlastendes Buch jenseits der Ratgeberliteratur Was bedeutet Schmerz für unser Leben? Was geschieht, wenn er unseren Alltag kapert? Und wie können wir mit einem Erleben umgehen, für das uns oft die richtigen Worte fehlen? Lisa Olstein kennt diese Fragen aus eigener Erfahrung. Und sie ist nicht allein – mehr als zwölf Millionen Menschen leiden in Deutschland an chronischen Schmerzen. In ihrem ungewöhnlichen Buch findet Olstein Worte und Bilder für den Schmerz, die über die sterilen Kategorien der Medizin hinausgehen. Sie schöpft aus den Naturwissenschaften, aus Kunst und Philosophie, ihre Quellen reichen von Lukrez bis Virginia Woolf, von Jeanne d’Arc bis „Dr. House“ – Ein beeindruckendes, poetisches Zeugnis des Lebens mit Schmerz.
Aktualisiert: 2023-05-02
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Apollodoros, Gegen Neaira (Demosthenes 59) / Antiphon, Gegen die Stiefmutter

Apollodoros, Gegen Neaira (Demosthenes 59) / Antiphon, Gegen die Stiefmutter von Antiphon, Apollodoros, Brodersen,  Kai
In der gesamten antiken Literatur sind uns nur zwei Gerichtsverfahren gegen Frauen in Athen überliefert. Dieser Band bietet erstmals die beiden Gerichtsreden zweisprachig. Die wichtigen Quellen zur Alltagsgeschichte des antiken Athen und zur Frauengeschichte werden durch die Kommentierung des Herausgebers für das heutige Verständnis erschlossen. Die ›Rede gegen Neaira‹, die als ›59. Rede des Demosthenes‹ überliefert ist, klagt eine Hetäre an, eine jener ›gehobenen‹ Prostituierten, die in der Oberschicht des antiken Athen ihre Liebhaber und Kunden fanden – aber auch ihre Ehemänner. Aber: War Neaira eine Bürgerin Athens oder doch nur eine Fremde, die keine rechtsgültige Ehe schließen konnte? Um diese Frage zu klären, bietet der Redner eine umfassende Biographie der Neaira – einer der seltenen Fälle, in denen wir die Lebensgeschichte einer antiken Frau so genau rekonstruieren können. Die Rede Antiphons gibt die Anklage eines jungen Mannes gegen seine Stiefmutter wieder: Er wirft ihr vor, seinen Vater vergiftet zu haben. Die Verteidigung hingegen gibt an, es habe sich nur um einen falsch dosierten Liebestrank gehandelt. War die Frau nun eine zärtliche Gattin oder eine kaltblütige Mörderin?
Aktualisiert: 2023-04-11
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Gipfelgespräche mit Martin Luther

Gipfelgespräche mit Martin Luther von Neuhaus,  Volker
Die drei deutschen Autoren mit Weltgeltung, Johann Wolfgang von Goethe, Thomas Mann und Günter Grass, sind jeweils mit ihrem epischen Erstling global auf Resonanz gestoßen und haben ihren frühen Ruhm dann wieder um die Lebensmitte mit einem weiteren Welterfolg. gekrönt. Alle drei haben sich in Leben und Werk zudem intensiv und produktiv mit Martin Luther als dem wohl weltweit bekanntesten deutschen Denker und Autor überhaupt auseinandergesetzt und haben regelrechte Gipfelgespräche mit ihm geführt: J. W. Goethe beginnt sein dichterisches Werk mit der Nachdichtung einer Luther-Predigt und setzt sich danach lebenslang mit nahezu allen theologischen, künstlerischen und historischen Aspekten von Werk und Wirkung des Reformators auseinander. Aufgrund neu aufgefundener Materialien wird Luthers Bedeutung für Goethes Leben und Werk erstmals so ausführlich und facettenreich dargestellt. Thomas Mann sieht in Luther positiv wie negativ die Inkarnation eines von ihm imaginierten ›Deutschtums‹, das er verehrt und später denunziert und bekämpft. Kurz vor seinem Tod sucht er in Hassliebe das direkte Gespräch mit Luther und stirbt über der Arbeit an einer Komödie Luthers Hochzeit. Günter Grass bekennt sich in seiner Nobelpreis-Rede 1999 zu Luthers Bibelübersetzung als Vorbild für seine eigene rhythmisierten Prosa und sucht und führt im Dichten einer Antiphon zu Luthers Tedeum ein religiöses Gipfelgespräch, in dem Grass seine eigene vom jungen Luther beeinflusste negative Theologie mit dem Gotteslob des Reformators kontrastiert
Aktualisiert: 2023-02-13
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Luthers Reformation und ihre interkonfessionellen Auswirkungen auf Kirchenmusik und Musikkultur im 16. Jahrhundert

Luthers Reformation und ihre interkonfessionellen Auswirkungen auf Kirchenmusik und Musikkultur im 16. Jahrhundert von Haneklaus,  Birgitt, Niemöller,  Klaus Wolfgang
Die Reformation zeitigte auf dem Gebiet der Kirchenmusik weitreichende Folgen, die weit über den Einfluss der 36 deutschen Lutherlieder hinausgehen. Die Weitertradierung kunstvoller lateinischer Kirchenmusik durch die lutherischen Lateinschulen entspricht der Musikanschauung der Reformatoren. Die differente interkonfessionelle Praxis in den evangelischen und katholischen Territorien wird besonders am Beispiel bikonfessioneller Reichsstädte wie Augsburg und Regensburg verdeutlicht.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Gipfelgespräche mit Martin Luther

Gipfelgespräche mit Martin Luther von Neuhaus,  Volker
Die drei deutschen Autoren mit Weltgeltung, Johann Wolfgang von Goethe, Thomas Mann und Günter Grass, sind jeweils mit ihrem epischen Erstling global auf Resonanz gestoßen und haben ihren frühen Ruhm dann wieder um die Lebensmitte mit einem weiteren Welterfolg. gekrönt. Alle drei haben sich in Leben und Werk zudem intensiv und produktiv mit Martin Luther als dem wohl weltweit bekanntesten deutschen Denker und Autor überhaupt auseinandergesetzt und haben regelrechte Gipfelgespräche mit ihm geführt: J. W. Goethe beginnt sein dichterisches Werk mit der Nachdichtung einer Luther-Predigt und setzt sich danach lebenslang mit nahezu allen theologischen, künstlerischen und historischen Aspekten von Werk und Wirkung des Reformators auseinander. Aufgrund neu aufgefundener Materialien wird Luthers Bedeutung für Goethes Leben und Werk erstmals so ausführlich und facettenreich dargestellt. Thomas Mann sieht in Luther positiv wie negativ die Inkarnation eines von ihm imaginierten ›Deutschtums‹, das er verehrt und später denunziert und bekämpft. Kurz vor seinem Tod sucht er in Hassliebe das direkte Gespräch mit Luther und stirbt über der Arbeit an einer Komödie Luthers Hochzeit. Günter Grass bekennt sich in seiner Nobelpreis-Rede 1999 zu Luthers Bibelübersetzung als Vorbild für seine eigene rhythmisierten Prosa und sucht und führt im Dichten einer Antiphon zu Luthers Tedeum ein religiöses Gipfelgespräch, in dem Grass seine eigene vom jungen Luther beeinflusste negative Theologie mit dem Gotteslob des Reformators kontrastiert
Aktualisiert: 2020-01-02
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Der gregorianische Rhythmus

Der gregorianische Rhythmus von Jammers,  Ewald
Hat sich der Autor in seinen bisherigen Arbeiten über Offiziumsantiphonen des gregorianischen Chorals mit den Neuschöpfungen des Mittelalters befasst, so untersucht er hier die scheinbar einfachen Kompositionen der alten Offiziumsantiphonen. Die Arbeit ist in vier Teile gegliedert: Das Problem; die paläographischen Ergebnisse; Erläuterungen zu den Melodien; das rhythmische System. Es folgen Anhänge, eine Tabelle der Introitusantiphonen und ein Register der Offiziumsantiphonen, zum Abschluß ein 60-seitiger Notenteil mit Neumentafel.
Aktualisiert: 2019-12-30
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Antiphon, Gegen die Stiefmutter /Apollodoros, Gegen Neiara (Demosthenes 59)

Antiphon, Gegen die Stiefmutter /Apollodoros, Gegen Neiara (Demosthenes 59) von Brodersen,  Kai
In der gesamten antiken Literatur sind uns nur zwei Gerichtsverfahren gegen Frauen in Athen überliefert. Die Rede Antiphons gibt die Anklage eines jungen Mannes gegen seine Stiefmutter wieder: Er wirft ihr vor, seinen Vater vergiftet zu haben. Die Verteidigung hingegen gibt an, es habe sich nur um einen falsch dosierten Liebestrank gehandelt. War die Frau nun eine zärtliche Gattin oder eine kaltblütige Mörderin? Die Rede gegen Neaira, die als 59. Rede des Demosthenes überliefert ist, klagt eine Hetäre an - eine jener "gehobenen” Prostituierten, die in der Oberschicht des antiken Athen ihre Liebhaber und Kunden fanden – aber auch ihre Ehemänner. Aber: War Neaira eine Bürgerin Athens oder doch nur eine Fremde, die keine rechtsgültige Ehe schließen konnte? Um diese Frage zu klären, bietet der Redner eine umfassende Biographie der Neaira – einer der seltenen Fälle, in denen wir die Lebensgeschichte einer antiken Frau so genau rekonstruieren können. Beide Reden bieten einen einmalig facettenreichen Einblick in das Leben im antiken Athen - und ganz besonders in die sonst so oft verborgene Welt der Frauen.
Aktualisiert: 2022-04-13
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