Die Antwort auf die Frage nach dem historischen Jesus war der Zugang des Autors zum Koran und führte ihn zum Islam. Erkenntnisse von Theologen zeigen, dass die christliche Botschaft über Jahrhunderte entstellt wurde. Das von der historisch-kritischen Bibelforschung freigelegte Jesusbild entspricht den Vorstellungen im Islam. Mit einleuchtenden Argumenten wird dargelegt, dass Jesus der Messias ist und ein Prophet in der Reihe der alttestamentlichen Gesandten, die den letzten Propheten Muhammad ankündigen.
Aktualisiert: 2023-03-16
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Die Antwort auf die Frage nach dem historischen Jesus war der Zugang des Autors zum Koran und führte ihn zum Islam. Erkenntnisse von Theologen zeigen, dass die christliche Botschaft über Jahrhunderte entstellt wurde. Das von der historisch-kritischen Bibelforschung freigelegte Jesusbild entspricht den Vorstellungen im Islam. Mit einleuchtenden Argumenten wird dargelegt, dass Jesus der Messias ist und ein Prophet in der Reihe der alttestamentlichen Gesandten, die den letzten Propheten Muhammad ankündigen.
Aktualisiert: 2023-03-16
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Die Antwort auf die Frage nach dem historischen Jesus war der Zugang des Autors zum Koran und führte ihn zum Islam. Erkenntnisse von Theologen zeigen, dass die christliche Botschaft über Jahrhunderte entstellt wurde. Das von der historisch-kritischen Bibelforschung freigelegte Jesusbild entspricht den Vorstellungen im Islam. Mit einleuchtenden Argumenten wird dargelegt, dass Jesus der Messias ist und ein Prophet in der Reihe der alttestamentlichen Gesandten, die den letzten Propheten Muhammad ankündigen.
Aktualisiert: 2023-03-16
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Aktualisiert: 2021-12-21
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Aktualisiert: 2021-12-21
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Aktualisiert: 2021-12-21
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Das Verhältnis `Judentum - entstehendes Christentum' ist von bleibender Aktualität und Brisanz. Dabei wird ein Aspekt zumeist gar nicht oder nur am Rande behandelt: die Bedeutung der Römer für die getrennten oder gemeinsamen Wege von Juden und Christen. Die Römer hatten als bestimmende politische Macht natürlich auch einen großen Einfluss auf die kulturell-religiösen Entwicklungen in ihrem Reich, zumal sie über einen klaren Religionsbegriff verfügten und ihre Herrschaft auf die Gunst der Götter zurückführten. Deshalb widmet Udo Schnelle der Religionspolitik der Römer und ihrer Interaktion mit jüdischer und frühchristlicher Religionspolitik in diesem Buch besondere Aufmerksamkeit. Dabei zeigt er, dass unter dem Druck der Römer das Judentum Abstand zum entstehenden Christentum halten musste und dies großen Einfluss sowohl auf die jüdische als auch die frühchristliche Religionspolitik hatte.
Aktualisiert: 2020-01-24
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Aktualisiert: 2023-04-11
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Entwicklung des Menschen und wichtige Ereignisse, die sein Dasein bestimmten und beeinflussten.
Aktualisiert: 2022-04-20
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«Ein Flutlicht in die finstersten Abgründe der Geschichte der Christenheit.»Süddeutsche Zeitung«Wo sonst noch gibt es diese atemverschlagende Mischung von Wolfsgeheul und Friedensschalmei, Weihnachtsbotschaft und Scheiterhaufen, von Heiligenlegende und Henkersgeschichte! Wo sonst dies allumfassende Liebespalaver und den praktisch allesverschlingenden Haß! Wo sonst eine Religion, die aus Liebe tötet, aus Liebe foltert, aus Liebe raubt, erpreßt, entehrt, verteufelt und verdammt! Es wurde die große, die weltbeglückende Praxis des Christentums, die grassierende Pest der Jahrtausende. Mit einem Wort: Das Christentum wurde der Antichrist. Jener Teufel, den es an die Wand malte: er war es selber! Jenes Böse, das es zu bekämpfen vorgab: es war es selber! Jene Hölle, mit der es drohte: sie war es selbst!» Karlheinz Deschner in diesem Buchpraktisch allesverschlingenden Haß! Wo sonst eine Religion, die aus Liebe tötet, aus Liebe foltert, aus Liebe raubt, erpreßt, entehrt, verteufelt und verdammt! Es wurde die große, die weltbeglückende Praxis des Christentums, die grassierende Pest der Jahrtausende. Mit einem Wort: Das Christentum wurde der Antichrist. Jener Teufel, den es an die Wand malte: er war es selber! Jenes Böse, das es zu bekämpfen vorgab: es war es selber! Jene Hölle, mit der es drohte: sie war es selbst!» (Karlheinz Deschner in diesem Buch)«Ein Flutlicht in die finstersten Abgründe der Geschichte der Christenheit.» (Süddeutsche Zeitung)
Aktualisiert: 2023-03-31
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Das «Wahre Christentum» Johann Arndts hat einen ausserordentlichen Einfluss sowohl auf die Gattung Erbauungsliteratur als auch auf breite Leserschichten ausgeübt. Über Jahrhunderte ist dieses Werk immer wieder neu aufgelegt worden. Die vorliegende Arbeit untersucht die bislang von der Arndtforschung vernachlässigte Funktion der Sprache des Erbauungsbuches in ihren Wirkungen auf den Leser. Sie versucht von hier die theologischen Fragestellungen zu ergänzen.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Der Wegweiser durch das JahrhundertwerkKarlheinz Deschners «Kriminalgeschichte des Christentums» präsentiert auf etwa 6000 Seiten in zehn Bänden eine einzigartige Forschungsarbeit. In insgesamt rund 350 000 Exemplaren verbreitet, zählt sie zu den bedeutendsten kirchen- und religionskritischen Werken der Weltliteratur. Dieser Band präsentiert das Sachregister und das Personenregister dazu: ein unentbehrliches Hilfsmittel für die Forschung und für alle Leser und Sammler der «Kriminalgeschichte».«Deschner ist der wohl kompromißloseste Autor und Denker im deutschsprachigen Raum.» Die Weltwoche, Zürich
Aktualisiert: 2023-03-31
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Diese Arbeit ist die erste Darstellung der Geschichte des Christentums in Ephesus im ersten und zweiten Jahrhundert. Alle für das ephesinische Christentum der ersten beiden Jahrhunderte relevanten Traditionen werden rekonstruiert und auf ihren historischen Wert hin überprüft. Zunächst gilt es, die These einer überaus erfolgreichen ephesinischen Mission des Heidenapostels Paulus kritisch zu beleuchten. Sodann wird der Versuch unternommen, die Entwicklung des johanneischen Christentums in Ephesus nachzuzeichnen.
Aktualisiert: 2019-05-28
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Die Frage nach dem Verhältnis zwischen Judentum und Christentum in den ersten Jahrhunderten hat man lange wie selbstverständlich so beantwortet, dass irgendwann im 1. oder 2. Jahrhundert eine bleibende Abgrenzung voneinander vollzogen worden sei. Inzwischen wird eine bereits so früh vollzogene Trennung der beiden Religionen vehement bestritten. Denn die Quellen lassen erkennen, dass sich dieser Prozess über einen deutlich längeren Zeitraum erstreckt hat. Er ist so sehr geprägt gewesen von wechselseitiger argumentativer Befruchtung, dass man wie von der "Geburt des Christentums aus dem Geist des Judentums" auch von der "Geburt des Judentums aus dem Geist des Christentums" sprechen muss. Peter Schäfer zeigt in einer spannenden Analyse der Überlieferungen und Deutungen des Patriarchen Henoch bzw. des höchsten Engels Metatron, wie Anziehung und Abstoßung zwischen Judentum und Christentum in den formativen ersten Jahrhunderten Gestalt gewonnen haben.
Aktualisiert: 2021-05-26
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Der berühmte Historiker Adolf von Harnack hielt im Wintersemester 1899/1900 für Hörer aller Fakultäten eine Vorlesung die nach ihrem Druck im Jahr 1900 viel Zustimmung und noch mehr Kritik im kirchlichen Raum fand. Denn sie reduzierte die Botschaft Jesu auf einfache Aussagen und maß an ihnen die nachfolgenden kirchengeschichtlichen Epochen. Der Verfasser stellt die kritische Frage, ob Harnack nicht einem philosophischen Schema folgt. Die Begriffe «Induktion» und «Werturteile» weisen darauf hin.
Aktualisiert: 2023-04-11
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In dem religiösen Leben des balinesischen Menschen bildet die Frage nach der Harmonie das Hauptproblem. Alles wird bestimmt und ausgerichtet durch die Harmonie. Demgegenüber ist die Kirche in Bali ihrer missionarischen Präsenz inmitten der Gesellschaft bewusst. Evangeliumsverkündigung ist für sie eo ipso Verpflichtung für jeden Menschen, der an Jesus Christus glaubt. Hier wird ein Versuch gewagt, durch die Abwägung verschiedener Themenkreise, nämlich des religiösen Hintergrunds der Balinesen, der Erfahrungen aus der Missionsgeschichte in Bali und der neuesten Entwicklung in der balinesischen Religion, eine Möglichkeit der Begegnung zu finden, die sich theologisch biblisch begründen lässt.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Was ist gnostische Erkenntnis? Der Autor nimmt die Gnosis ernst als Ausdruck spiritueller Erfahrung. Er betrachtet sie weder mit dem rationalen Vorurteil, nach dem sie bloße Fantasie und Gedankenspie-lerei ist, noch mit dem dogmatisch-kirchlichen Vorurteil, das sie als Ketzerei abstempelt. Gnostische Erkenntnis ist Bewusstwerdung von Tiefenschichten im Menschen, die bisher unbewusst und unwirksam waren. Das wahre, spirituelle Selbst, eins mit der göttlichen Welt, wird bewusst und wirksam.
Deshalb ist gnostische Erkenntnis erlösend, und deshalb sind alle Religionen, Mysterienschulen und Philosophien, die auf dieser Art Erkenntnis beruhen, universelle Gnosis – besonders auch das ur-sprüngliche Christentum.
Aktualisiert: 2020-01-16
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Im Protestantismus wird derzeit über das Verhältnis zur Kultur nachgedacht. Für die Theologie liegt darin die Chance, den eigenen Standort neu zu beschreiben. Wichtige Fundamente für die moderne kulturwissenschaftliche Hermeneutik wurden in der Theologie gelegt. Die Anknüpfung an diese Tradition ermöglicht es, die eingespielte, aber unfruchtbare Alternative zwischen dogmatischen Letztbegründungsansprüchen und kriterienloser Beliebigkeit zu überwinden. Im Anschluß an eine Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing treten die Beiträge dieses Bandes der verbreiteten Auffassung von der schwindenden Prägekraft des Christentums entgegen. Die Autoren thematisieren theologische Probleme im engeren Sinne ebenso wie religiöse Phänomene in der Kultur. Indem sie über eine binnenkirchliche Sichtweise hinausgehen, dokumentieren sie die gegenwärtige Gestaltungskraft des Protestantismus und die Bedeutung religiöser Bildung.
Aktualisiert: 2019-12-19
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In dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, die theologischen Voraussetzungen und Bedingungen zu überprüfen, unter denen die religionstheologischen Gedanken bei Paul Althaus (1888-1966) entstanden sind. Es dient hier das Phänomen des religionstheologischen Pluralismus zugleich zur Besinnung auf den Grund des christlichen Glaubens. Der Autor stellt dazu ein neues Missionsverständnis dar, das den theologischen Erwägungen im offenbarungstheologischen Konzept bei Althaus entspricht. Es zeigt sich darin, dass die Untersuchung in gewissem Sinne ein «Case Study» für die Möglichkeit der von Althaus beabsichtigten Vermittlung des christlichen Glaubens innerhalb der protestantischen Theologie überhaupt ist.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Durch eine «vollständige Induktion» will Harnack das Wesen des Christentums ermitteln. Ob es sich bei dieser Methodenassoziation um einen mathematischen Begriff handelt, wird forschungsgeschichtlich im ersten Teil dieser Arbeit geklärt. Im folgenden wird in der Wirkungsgeschichte zu Harnacks Wesen des Christentums die Aufnahme von Harnacks Methodenhinweis diskutiert, um dann im dritten Teil die Konsequenzen für Harnacks Christologie aufzeigen zu können. Eine chronologisch geordnete Fachbibliographie, textkritische Analysen zu allen deutschen Auflagen und schließlich die Erstveröffentlichung einer bisher unbekannten, zweiten Mitschrift von Harnacks frei gehaltenen Vorlesungen eröffnen den eigenen Zugang zu einem großen Kapitel der Theologiegeschichte des 20. Jahrhunderts.
Aktualisiert: 2019-12-19
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