Wie viel Staat muss sein? Nach dem internationalen Bestseller »Warum Nationen scheitern?« widmen sich Starökonom Daron Acemoglu und Harvard-Politologe James A. Robinson in ihrem neuen Buch dieser fundamentalen Frage.
Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Milizen in Libyen, Einschränkung der Presse- und Demonstrationsfreiheit in der Türkei, Umerziehungslager in Nordkorea. Gegenwärtig erleben wir viele Staaten als problematisch: sie sind entweder gescheitert, überreguliert oder despotisch. Aber wie viel Staat ist denn eigentlich notwendig?
Die Autoren geben hierauf eine überraschende und provokante Antwort. Anhand zahlreicher historischer und aktueller Beispiele – vom antiken Griechenland über Deutschland im Nationalsozialismus bis zum heutigen China – zeigen sie: Wohlstand, Sicherheit und Freiheit sind in hohem Maße von dem richtigen Rahmen abhängig, in dem der ewige Kampf um Macht zwischen Staat und Gesellschaft ausgetragen wird.
Eine überzeugende Analyse, die demonstriert: Ein starker Staat und eine starke Gesellschaft sind kein Widerspruch, sondern bedingen sich gegenseitig.
Aktualisiert: 2023-06-03
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Aktualisiert: 2023-06-02
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Wie viel Staat muss sein? Nach dem internationalen Bestseller »Warum Nationen scheitern?« widmen sich Starökonom Daron Acemoglu und Harvard-Politologe James A. Robinson in ihrem neuen Buch dieser fundamentalen Frage.
Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Milizen in Libyen, Einschränkung der Presse- und Demonstrationsfreiheit in der Türkei, Umerziehungslager in Nordkorea. Gegenwärtig erleben wir viele Staaten als problematisch: sie sind entweder gescheitert, überreguliert oder despotisch. Aber wie viel Staat ist denn eigentlich notwendig?
Die Autoren geben hierauf eine überraschende und provokante Antwort. Anhand zahlreicher historischer und aktueller Beispiele – vom antiken Griechenland über Deutschland im Nationalsozialismus bis zum heutigen China – zeigen sie: Wohlstand, Sicherheit und Freiheit sind in hohem Maße von dem richtigen Rahmen abhängig, in dem der ewige Kampf um Macht zwischen Staat und Gesellschaft ausgetragen wird.
Eine überzeugende Analyse, die demonstriert: Ein starker Staat und eine starke Gesellschaft sind kein Widerspruch, sondern bedingen sich gegenseitig.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Wie viel Staat muss sein? Nach dem internationalen Bestseller »Warum Nationen scheitern?« widmen sich Starökonom Daron Acemoglu und Harvard-Politologe James A. Robinson in ihrem neuen Buch dieser fundamentalen Frage.
Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Milizen in Libyen, Einschränkung der Presse- und Demonstrationsfreiheit in der Türkei, Umerziehungslager in Nordkorea. Gegenwärtig erleben wir viele Staaten als problematisch: sie sind entweder gescheitert, überreguliert oder despotisch. Aber wie viel Staat ist denn eigentlich notwendig?
Die Autoren geben hierauf eine überraschende und provokante Antwort. Anhand zahlreicher historischer und aktueller Beispiele – vom antiken Griechenland über Deutschland im Nationalsozialismus bis zum heutigen China – zeigen sie: Wohlstand, Sicherheit und Freiheit sind in hohem Maße von dem richtigen Rahmen abhängig, in dem der ewige Kampf um Macht zwischen Staat und Gesellschaft ausgetragen wird.
Eine überzeugende Analyse, die demonstriert: Ein starker Staat und eine starke Gesellschaft sind kein Widerspruch, sondern bedingen sich gegenseitig.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Ein Staat zerfällt, rückt offensichtlich dem Status des „failed state“ immer näher (aktuell in der Klasse „Warning“ geführt) – Venezuelas Schicksal scheint sich derzeit irgendwo in der Mitte zwischen Pseudosozialismus und korrumpierter Regierungsbank zu entscheiden. Die sich immer weiter beschleunigende Hyperinflation hat den wirtschaftlichen Kollaps bereits eingeleitet. Generationen verstörter, traumatisierter Kinder und Jugendlicher sind die Zukunft, die Gegenwart lässt sich erschießen oder ist massenhaft auf der Flucht. Die Frage ist angesichts des Zerfalls staatlicher Strukturen, der Auflösung von Rechtssicherheit und Parlamentarismus, ob man bleibt und die Gegenwart auszusitzen versucht oder geht und in die Bresche springt. Letztere Wahl hat der junge venezolanische Dichter Adalber Salas Hernández (*1987) getroffen und ist nach New York gegangen, um dort zu promovieren und großartige Gedichte über sein im Abgrund versinkendes Heimatland zu schreiben.
Sein Band Salvoconducto (dt. Freies Geleit) von 2015 ist eine einzige Anklageschrift. Angeklagt werden seine Geburtsstadt Caracas und mithin der gesamte Staat Venezuela, der ein Land zerstörter Kindheiten und geschändeter Landschaften ist. Fortdauernde Anarchie, Extremismus und Gewalt aller Art verwandeln das Leben in einen Notalltag. Selbst schöne Erinnerungen an die eigene Kindheit werden von Entfremdung und der Erfahrung von Ungerechtigkeit und Tod verdrängt. Es ist die Anklage einer Generation, die mit dem Entsetzen in den Augen großgeworden ist, unter einer politischen Führung, die ihre Macht gegen die eigenen Bürger missbraucht. Diese Generation erstickt am Gestank der Mülltonnen und der täglich zunehmenden Zahl der Toten.
Aktualisiert: 2022-03-10
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Aktualisiert: 2023-01-26
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Wie viel Staat muss sein? Nach dem internationalen Bestseller »Warum Nationen scheitern?« widmen sich Starökonom Daron Acemoglu und Harvard-Politologe James A. Robinson in ihrem neuen Buch dieser fundamentalen Frage.
Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Milizen in Libyen, Einschränkung der Presse- und Demonstrationsfreiheit in der Türkei, Umerziehungslager in Nordkorea. Gegenwärtig erleben wir viele Staaten als problematisch: sie sind entweder gescheitert, überreguliert oder despotisch. Aber wie viel Staat ist denn eigentlich notwendig?
Die Autoren geben hierauf eine überraschende und provokante Antwort. Anhand zahlreicher historischer und aktueller Beispiele – vom antiken Griechenland über Deutschland im Nationalsozialismus bis zum heutigen China – zeigen sie: Wohlstand, Sicherheit und Freiheit sind in hohem Maße von dem richtigen Rahmen abhängig, in dem der ewige Kampf um Macht zwischen Staat und Gesellschaft ausgetragen wird.
Eine überzeugende Analyse, die demonstriert: Ein starker Staat und eine starke Gesellschaft sind kein Widerspruch, sondern bedingen sich gegenseitig.
Aktualisiert: 2023-03-02
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Verborgen vor den Bürgern einer niedersächsischen Kleinstadt, wickelt Aidan in der ländlichen Unterwelt seine krummen Geschäfte ab. Anstatt Trachten, Spießbürgertum und Tischgebet prägen Drogen, Sex und Gewalt seinen Alltag. Die Stadt ist deutsch, die Geschäfte im Schatten jedoch sind russisch. Zusammen mit seinem Partner Pjotr kümmert Aidan sich im Namen seines Bosses um die üblichen Aufgaben: Erpressung, Hehlerei, Drogenhandel - und manchmal auch Härteres. Aidan ist zufrieden, so könnte es immer weitergehen. Eines Tages jedoch erhält er einen Auftrag, der alles ändert - und dabei soll er eigentlich nur auf ein kleines Mädchen aufpassen ...
Aktualisiert: 2020-01-01
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Verborgen vor den Bürgern einer niedersächsischen Kleinstadt, wickelt Aidan in der ländlichen Unterwelt seine krummen Geschäfte ab. Anstatt Trachten, Spießbürgertum und Tischgebet prägen Drogen, Sex und Gewalt seinen Alltag. Die Stadt ist deutsch, die Geschäfte im Schatten jedoch sind russisch. Zusammen mit seinem Partner Pjotr kümmert Aidan sich im Namen seines Bosses um die üblichen Aufgaben: Erpressung, Hehlerei, Drogenhandel - und manchmal auch Härteres. Aidan ist zufrieden, so könnte es immer weitergehen. Eines Tages jedoch erhält er einen Auftrag, der alles ändert - und dabei soll er eigentlich nur auf ein kleines Mädchen aufpassen ...
Aktualisiert: 2020-01-01
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Die Handlung des Romans ist wahren Begebenheiten nachempfunden und sie erstreckt sich auf zwei Kontinente in einer Zeit von mehr als fünfzehn Jahren.
Aktualisiert: 2021-11-30
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Verborgen vor den Bürgern einer niedersächsischen Kleinstadt, wickelt Aidan in der ländlichen Unterwelt seine krummen Geschäfte ab. Anstatt Trachten, Spießbürgertum und Tischgebet prägen Drogen, Sex und Gewalt seinen Alltag. Die Stadt ist deutsch, die Geschäfte im Schatten jedoch sind russisch. Zusammen mit seinem Partner Pjotr kümmert Aidan sich im Namen seines Bosses um die üblichen Aufgaben: Erpressung, Hehlerei, Drogenhandel - und manchmal auch Härteres. Aidan ist zufrieden, so könnte es immer weitergehen. Eines Tages jedoch erhält er einen Auftrag, der alles ändert - und dabei soll er eigentlich nur auf ein kleines Mädchen aufpassen ...
Aktualisiert: 2019-03-28
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Verborgen vor den Bürgern einer niedersächsischen Kleinstadt, wickelt Aidan in der ländlichen Unterwelt seine krummen Geschäfte ab. Anstatt Trachten, Spießbürgertum und Tischgebet prägen Drogen, Sex und Gewalt seinen Alltag. Die Stadt ist deutsch, die Geschäfte im Schatten jedoch sind russisch. Zusammen mit seinem Partner Pjotr kümmert Aidan sich im Namen seines Bosses um die üblichen Aufgaben: Erpressung, Hehlerei, Drogenhandel - und manchmal auch Härteres. Aidan ist zufrieden, so könnte es immer weitergehen. Eines Tages jedoch erhält er einen Auftrag, der alles ändert - und dabei soll er eigentlich nur auf ein kleines Mädchen aufpassen ...
Aktualisiert: 2019-01-15
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Berlin hat in allen Bereichen bedenkliche Defizite:
Schnell überforderte Behörden, wachsende Vermüllung, die Zunahme von „extrem“ roher Gewalt, und der augenscheinliche Verlust von Hoheitsgebieten an Kriminelle und Clans.
Zudem vollkommen respektlose Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben.
Straßen, Schulen und so vieles mehr verkommen regelrecht.
Die Armen- und Obdachlosenzahlen nehmen zu. Die Ignoranz der Einwohner aber auch.
Eine schlechte Politik zieht die Stadt weiter runter:
Durch den BER und die überforderten Behörden angesichts der Flüchtlingsströme vor dem Lageso, hat sich Berlin in der Welt bereits zum Gespött gemacht.
Es sieht nicht gut aus.
Berlin könnte der erste „failed state“ Deutschlands werden!
Die Autorin berichtet, unterlegt mit Fakten und Zahlen und erzählt auch mal Persönliches.
Das Buch ist aber keine Biographie einer Unbekannten.
Sondern eine Betrachtung der Stadt Berlin (und mehr) einer vor langer Zeit Zugezogenen.
Aktualisiert: 2018-07-19
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Über eine Millionen somalischer Flüchtlinge gibt es auf der Welt. Dazu kommen noch einmal über eine Million Somalier, die innerhalb des Landes auf der Flucht sind.
Somalia ist ein „gescheiterter Staat“. 1991 wurde eine brutale Diktatur gestürzt, der Diktator Siad Barre verließ das Land. Aber die verschiedenen Befreiungsbewegungen konnten sich nicht auf eine Nachfolge-Regierung einigen. Zwischen ihnen, vor allem aber auch innerhalb der größten Gruppe begannen bewaffnete Auseinandersetzungen, die schnell in einen Bürgerkrieg mündeten.
International gab es eine große Zahl von Versuchen, die Situation unter Kontrolle zu bekommen: 1992 eine Militärintervention der USA, der sich bald die Bundeswehr anschloss. Nach dem Scheitern begann 1995 eine UNO-Intervention, die ebenfalls scheiterte. Äthiopien marschierte 2006 in das Land ein, stürzte die gerade zustande gekommene neue Regierung – und scheiterte am Widerstand der Bevölkerung, vor allem der Schabaab-Miliz. 2009 verließen die Soldaten das Land. Aber inzwischen war eine neue Blauhelm-Truppen eingerückt: AMISOM, bestehend vor allem aus Soldaten aus Uganda, marschierte mit 3.000 Soldaten 2007 ins Land ein. Jahrelang konnte die Truppe kaum mehr als einige Stadtteile der Hauptstadt Mogadishu kontrollieren. 2016 ist AMISOM rund 22.000 Soldaten stark. Weite Teile des Landes werden trotzdem von verschiedenen Milizen beherrscht, vor allem der Shabaab-Miliz, die sich al-Qaida angeschlossen hat. Auch Soldaten Äthiopiens und Kenias haben Teil des Landes besetzt.
Dazu kam seit 2008 eine Intervention zur See: „Ocean Shield“ und „Atalanta“ heißen die Marineeinsätze von NATO und EU gegen somalische Piraten.
Bisher sind alle militärischen Interventionen gescheitert. Die einzige Schlussfolgerung war: Wir müssen eine neue Militärintervention planen, nur mit mehr Soldaten. Ist das eine Lösung für Somalia?
Beleuchtet wird auch die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und das Asylverfahren hier. Sie haben angesichts der Situation eine „gute Bleibeperspektive“, so beschloss es 2016 die Bundesregierung
Aktualisiert: 2020-07-01
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Piraten: Das lässt zunächst an Kindergeschichten, romantische Abenteuerfilme und längst vergangene Zeiten denken. In krassem Gegensatz dazu stehen aktuelle Meldungen, die von gut organisierten und mit modernen Waffen gestützten, brutalen Übergriffen auf zivile Handelsschiffe berichten. Denn in Zeiten der Globalisierung treffen auf den Seewegen der Welt Akteure, die aus den ärmsten der armen Ländern stammen, auf reiche Industrienationen. Und dabei können Piraten dem internationalen Warenhandel oft erheblichen Schaden zufügen. Maritime Sicherheit auf den Welthandelsrouten zu erreichen, ist daher für die Exportnation Deutschland und andere EU-Länder ein unerlässliches Ziel. Die Möglichkeiten und Grenzen Piraterie zu bekämpfen untersucht Björn Weidner differenziert und mit besonderem Blick auf das vom Bürgerkrieg zerrüttete Land Somalia, das sich als „Hort der Piraterie“ herausgestellt hat.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Ausgehend vom Problem des massiven Gewaltanstiegs im mexikanischen Drogenkrieg werden Ursachen für die Etablierung einer Drogenökonomie in Mexiko mit der Frage nach dem Gewaltausbruch im Verhältnis von Staat und Drogenkartellen verbunden. Dafür wird ein Modell zum Verhältnis Drogenökonomie und Staat mit speziellem Bezug auf Gewalt erstellt, welches dann am Fallbeispiel Mexiko angewandt wird. Mit Blick auf gesellschaftliche, politische und sozioökonomische Einflüsse werden Faktoren für den Gewaltanstieg im Drogenkrieg ausgemacht. Diese sind die Beendigung des Kooperationsverhältnisses zwischen Staat und Drogenökonomie, die Destabilisierung des mexikanischen Drogenmarktes, die Sättigung des US-Drogenmarktes und das schwache staatliche Gewaltmonopol. Der mexikanische Drogenkrieg wird umfassend auf verschiedenen Interpretationsebenen beleuchtet, wodurch das komplexe Zusammenspiel von internen und externen, sowie politischen und gesellschaftlichen Faktoren deutlich wird.
Aktualisiert: 2020-03-25
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Aktualisiert: 2018-07-12
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Die internationale Verschuldungskrise beschäftigt die Welt spätestens seit der Mexiko-Krise von 1982. Das Buch untersucht, ob es Möglichkeiten für die zahlungsunfähigen Schuldnerstaaten gibt, sich ihren vertraglichen Rückzahlungspflichten zu entziehen. Grundsätzlich muss auch im Völkerrecht ein Vertrag von den Vertragsparteien erfüllt werden. Aber kann es Ausnahmen davon geben? Dazu werden Ansätze aus dem Völkervertragsrecht und aus dem Recht der Staatenverantwortlichkeit wie höhere Gewalt oder Notstand für den Fall der Zahlungsunfähigkeit von Staaten näher beleuchtet. Des Weiteren wird das Entwicklungsvölkerrecht auf Möglichkeiten zur Erleichterung der Situation in den ärmsten Ländern untersucht. Besonderes Augenmerk wird dabei auf das viel diskutierte, bislang aber nicht anerkannte "Menschenrecht auf Entwicklung" gelegt. Auch wird auf den Konflikt zwischen der uneingeschränkten Erfüllung von Zahlungspflichten und dem Schutz von menschenrechtlichen Standards eingegangen. Die Schwierigkeiten in der Diskussion um einen generellen Schuldenerlass als mögliche Lösung für die ärmsten Länder werden beleuchtet. Erörtert werden ebenfalls der Sonderfall des "failed State", des fehlgeschlagenen Staates ohne effektive Regierungsgewalt, und der Umgang mit seiner Zahlungsunfähigkeit. In den vergangenen Jahren hat der IWF eine zunehmend wichtige Rolle bei der Bewältigung der internationalen Verschuldungskrise gespielt. Die Kritik an seinem Verhalten und die dadurch entbrannte Reform des internationalen Finanzsystems werden näher diskutiert. Das Werk geht auch auf aktuelle Ereignisse wie den G8-Gipfel von Gleneagles ein, der den ärmsten Staaten großzügige Schuldenerleichterungen beschert hat, und auf die HIPC-Initiative, die den am höchsten verschuldeten Ländern einen Ausweg auf der Schuldenkrise aufzeigen soll. Gegenwärtig laufende Diskussionen über ein Internationales Insolvenzrecht für Staaten zeigen die Aktualität des Themas dieses Buches.
Aktualisiert: 2019-12-20
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