Im Werk des lebenslangen Frühromantikers Fouqué spielen die zahlreichen, oft umfangreichen Briefwechsel mit Freunden, Bekannten, Zeitgenossen, Künstlern und Verlegern eine wichtige Rolle. Leider sind von Fouqués eigenen Briefen nur Teile auf die Nachwelt gekommen, teils, weil die Adressaten die Briefe vernichteten, Fouqué schon zu Lebzeiten nach ca. 1830 zunehmend in Vergessenheit geriet oder die Briefe nur handschriftlich und oft schwer zugänglich erhalten sind.
Allerdings gab Fouqués Witwe Albertine Briefe an den Dichter in einem umfangreichen Band des Verlegers J. E. Hitzig heraus, zu dem Dr. H. Kletke, ein langjähriger Vertrauter Albertines und der Familie Fouqué, ein Vorwort sowie biographische Notizen beisteuerte.
Im Rahmen der Fouqué-Werkausgabe wird der Band als Reprint ungekürzt vorgelegt, der den regen Gedankenaustausch mit dem Schriftsteller wieder lebendig werden lässt.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Im Werk des lebenslangen Frühromantikers Fouqué spielen die zahlreichen, oft umfangreichen Briefwechsel mit Freunden, Bekannten, Zeitgenossen, Künstlern und Verlegern eine wichtige Rolle. Leider sind von Fouqués eigenen Briefen nur Teile auf die Nachwelt gekommen, teils, weil die Adressaten die Briefe vernichteten, Fouqué schon zu Lebzeiten nach ca. 1830 zunehmend in Vergessenheit geriet oder die Briefe nur handschriftlich und oft schwer zugänglich erhalten sind.
Allerdings gab Fouqués Witwe Albertine Briefe an den Dichter in einem umfangreichen Band des Verlegers J. E. Hitzig heraus, zu dem Dr. H. Kletke, ein langjähriger Vertrauter Albertines und der Familie Fouqué, ein Vorwort sowie biographische Notizen beisteuerte.
Im Rahmen der Fouqué-Werkausgabe wird der Band als Reprint ungekürzt vorgelegt, der den regen Gedankenaustausch mit dem Schriftsteller wieder lebendig werden lässt.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Im Werk des lebenslangen Frühromantikers Fouqué spielen die zahlreichen, oft umfangreichen Briefwechsel mit Freunden, Bekannten, Zeitgenossen, Künstlern und Verlegern eine wichtige Rolle. Leider sind von Fouqués eigenen Briefen nur Teile auf die Nachwelt gekommen, teils, weil die Adressaten die Briefe vernichteten, Fouqué schon zu Lebzeiten nach ca. 1830 zunehmend in Vergessenheit geriet oder die Briefe nur handschriftlich und oft schwer zugänglich erhalten sind.
Allerdings gab Fouqués Witwe Albertine Briefe an den Dichter in einem umfangreichen Band des Verlegers J. E. Hitzig heraus, zu dem Dr. H. Kletke, ein langjähriger Vertrauter Albertines und der Familie Fouqué, ein Vorwort sowie biographische Notizen beisteuerte.
Im Rahmen der Fouqué-Werkausgabe wird der Band als Reprint ungekürzt vorgelegt, der den regen Gedankenaustausch mit dem Schriftsteller wieder lebendig werden lässt.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Im Werk des lebenslangen Frühromantikers Fouqué spielen die zahlreichen, oft umfangreichen Briefwechsel mit Freunden, Bekannten, Zeitgenossen, Künstlern und Verlegern eine wichtige Rolle. Leider sind von Fouqués eigenen Briefen nur Teile auf die Nachwelt gekommen, teils, weil die Adressaten die Briefe vernichteten, Fouqué schon zu Lebzeiten nach ca. 1830 zunehmend in Vergessenheit geriet oder die Briefe nur handschriftlich und oft schwer zugänglich erhalten sind.
Allerdings gab Fouqués Witwe Albertine Briefe an den Dichter in einem umfangreichen Band des Verlegers J. E. Hitzig heraus, zu dem Dr. H. Kletke, ein langjähriger Vertrauter Albertines und der Familie Fouqué, ein Vorwort sowie biographische Notizen beisteuerte.
Im Rahmen der Fouqué-Werkausgabe wird der Band als Reprint ungekürzt vorgelegt, der den regen Gedankenaustausch mit dem Schriftsteller wieder lebendig werden lässt.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Im Werk des lebenslangen Frühromantikers Fouqué spielen die zahlreichen, oft umfangreichen Briefwechsel mit Freunden, Bekannten, Zeitgenossen, Künstlern und Verlegern eine wichtige Rolle. Leider sind von Fouqués eigenen Briefen nur Teile auf die Nachwelt gekommen, teils, weil die Adressaten die Briefe vernichteten, Fouqué schon zu Lebzeiten nach ca. 1830 zunehmend in Vergessenheit geriet oder die Briefe nur handschriftlich und oft schwer zugänglich erhalten sind.
Allerdings gab Fouqués Witwe Albertine Briefe an den Dichter in einem umfangreichen Band des Verlegers J. E. Hitzig heraus, zu dem Dr. H. Kletke, ein langjähriger Vertrauter Albertines und der Familie Fouqué, ein Vorwort sowie biographische Notizen beisteuerte.
Im Rahmen der Fouqué-Werkausgabe wird der Band als Reprint ungekürzt vorgelegt, der den regen Gedankenaustausch mit dem Schriftsteller wieder lebendig werden lässt.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Günter de Bruyns Buch ist das meisterhafte Porträt einer aufregenden Epoche. Anknüpfend an ›Als Poesie gut‹, seinen großen Essay über die Berliner Kulturepoche zwischen 1786 und 1807, erzählt de Bruyn am Beispiel von Kleist, Chamisso, Clausewitz und vielen anderen von den Jahren nach Napoleons Sieg über Preußen. Es sind dies einerseits Jahre der Not und Krise. Andererseits öffnet gerade die Niederlage Preußens Weg in die Moderne, und kulturell ist es eine Zeit faszinierender Persönlichkeiten und Geschichten, die de Bruyn mit feinem Gespür für die Widersprüche der Epoche und großer erzählerischer Kraft vor Augen führt.
Aktualisiert: 2023-06-03
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Günter de Bruyns Buch ist das meisterhafte Porträt einer aufregenden Epoche. Anknüpfend an ›Als Poesie gut‹, seinen großen Essay über die Berliner Kulturepoche zwischen 1786 und 1807, erzählt de Bruyn am Beispiel von Kleist, Chamisso, Clausewitz und vielen anderen von den Jahren nach Napoleons Sieg über Preußen. Es sind dies einerseits Jahre der Not und Krise. Andererseits aber öffnet gerade die Niederlage Preußens Weg in die Moderne, und kulturell ist es eine Zeit faszinierender Persönlichkeiten und Geschichten, die de Bruyn mit feinem Gespür für die Widersprüche der Epoche und großer erzählerischer Kraft vor Augen führt.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Aktualisiert: 2023-05-29
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Ab 1813 verfolgte Schelling in München drei wesentliche Arbeitsfelder, die dieser Band zugänglich macht. Es handelt sich dabei um Beiträge aus der von Schelling selbst gegründeten ›Allgemeine[n] Zeitschrift‹, die u.a. eine briefliche Auseinandersetzung mit der Philosophie A.C.A. Eschenmayers enthält. Die Akademierede ›Ueber die Gottheiten von Samothrace‹ vom 12. Oktober 1815 steht in engem Zusammenhang mit dem bereits ab 1810 initiierten »Weltalter«-Projekt. Weiter hat Schelling umfangreiche sprach- und kunstphilosophische Anmerkungen zu den Giebelfiguren des äginetischen Aphaiatempels verfasst und im Jahr 1817 mit Johann Martin von Wagner publiziert. Insgesamt erschließt der Band die noch wenig erforschte philosophische Entwicklung Schellings zwischen dem »Theismusstreit« mit F. H. Jacobi und den späteren ›Erlanger Vorträgen‹ ab 1820.
Aktualisiert: 2023-05-25
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Günter de Bruyns Buch ist das meisterhafte Porträt einer aufregenden Epoche. Anknüpfend an ›Als Poesie gut‹, seinen großen Essay über die Berliner Kulturepoche zwischen 1786 und 1807, erzählt de Bruyn am Beispiel von Kleist, Chamisso, Clausewitz und vielen anderen von den Jahren nach Napoleons Sieg über Preußen. Es sind dies einerseits Jahre der Not und Krise. Andererseits öffnet gerade die Niederlage Preußens Weg in die Moderne, und kulturell ist es eine Zeit faszinierender Persönlichkeiten und Geschichten, die de Bruyn mit feinem Gespür für die Widersprüche der Epoche und großer erzählerischer Kraft vor Augen führt.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Dieses Buch erzählt in einfühlsamen Aquarellen und informativen Texten über den Park Sacrow und die von hier aus sich über die Havel ausbreitende Potsdamer Schlösserlandschaft.
Eine von Peter Joseph Lenné geschaffene Parklandschaft, der voller Geschichte und Magie ist. Sacrow inspirierte die Romantik, de la Motte-Fouqué erhielt hier seine Anregungen zu seinen Gedichten und seinem Märchen „Undine“. Mendelsohn-Bartholdy komponierte im Schloss Sacrow. Die vom Park aus über die Sichtachsen aufleuchtenden Potsdamer Schlösser bilden einen wesentlichen Anteil in diesem Buch. Hans-Jürgen Gaudeck nutzt meisterhaft die Eigenheiten der Aquarellmalerei.
Deutschlandradio Kultur: „Hans-Jürgen Gaudeck hält das in Aquarellen fest, mit denen wenige Fotos konkurrieren können. Gaudeck ist ein Berliner Aquarellist, dessen Raffinesse im Technischen voller Eleganz und Natürlichkeit ist ...“
Aktualisiert: 2023-03-16
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Studien zu »Zettel’s Traum«, »Die Schule der Atheisten« und »Julia, oder die Gemälde«.
Aktualisiert: 2022-11-24
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Ab 1813 verfolgte Schelling in München drei wesentliche Arbeitsfelder, die dieser Band zugänglich macht. Es handelt sich dabei um Beiträge aus der von Schelling selbst gegründeten ›Allgemeine[n] Zeitschrift‹, die u.a. eine briefliche Auseinandersetzung mit der Philosophie A.C.A. Eschenmayers enthält. Die Akademierede ›Ueber die Gottheiten von Samothrace‹ vom 12. Oktober 1815 steht in engem Zusammenhang mit dem bereits ab 1810 initiierten »Weltalter«-Projekt. Weiter hat Schelling umfangreiche sprach- und kunstphilosophische Anmerkungen zu den Giebelfiguren des äginetischen Aphaiatempels verfasst und im Jahr 1817 mit Johann Martin von Wagner publiziert. Insgesamt erschließt der Band die noch wenig erforschte philosophische Entwicklung Schellings zwischen dem »Theismusstreit« mit F. H. Jacobi und den späteren ›Erlanger Vorträgen‹ ab 1820.
Aktualisiert: 2023-05-04
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Im Werk des lebenslangen Frühromantikers Fouqué spielen die zahlreichen, oft umfangreichen Briefwechsel mit Freunden, Bekannten, Zeitgenossen, Künstlern und Verlegern eine wichtige Rolle. Leider sind von Fouqués eigenen Briefen nur Teile auf die Nachwelt gekommen, teils, weil die Adressaten die Briefe vernichteten, Fouqué schon zu Lebzeiten nach ca. 1830 zunehmend in Vergessenheit geriet oder die Briefe nur handschriftlich und oft schwer zugänglich erhalten sind.
Allerdings gab Fouqués Witwe Albertine Briefe an den Dichter in einem umfangreichen Band des Verlegers J. E. Hitzig heraus, zu dem Dr. H. Kletke, ein langjähriger Vertrauter Albertines und der Familie Fouqué, ein Vorwort sowie biographische Notizen beisteuerte.
Im Rahmen der Fouqué-Werkausgabe wird der Band als Reprint ungekürzt vorgelegt, der den regen Gedankenaustausch mit dem Schriftsteller wieder lebendig werden lässt.
Aktualisiert: 2021-07-01
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«Die Serapionsbrüder» ist eine 1819 bis 1821 veröffentlichte Sammlung von Erzählungen und Märchen von E.T.A. Hoffmann.
Aktualisiert: 2022-12-07
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Zeit für einen Kassensturz: Waren die Poeten früher wirklich arm? Ließ sich in der Romantik etwa Geld mit Gedichten verdienen? Der Frankfurter Historiker Frank Berger ist diesen Fragen nachgegangen. Nach jahrelanger akribischer Forschungsarbeit erzählt er aus Briefen, Tagebüchern und anderen Quellen und berichtet über die finanziellen Angelegenheiten von über 70 Dichtern, Komponisten und anderen Künstlern aus der Zeit der Romantik.
Ergänzend dazu hat er aufgrund umfangreicher Berechnungen erstmals die Grundlage dafür geschaffen, Geldbeträge des frühen 19. Jahrhunderts mit denjenigen der heutigen Zeit zu vergleichen – eine Pionierarbeit. Absolut lesenswert.
Aktualisiert: 2022-10-13
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Andreas Hofer, Anführer der Tiroler Aufstandsbewegung von 1809 und Freiheitskämpfer gegen die bayerische und französische Besetzung, wird in seiner Heimat mit zahlreichen Denkmälern als Nationalheld gefeiert. Friedrich de la Motte Fouqué bedient sich in seinen zwei Tragödien „Andreas Hofers Gefangennehmung“ und „Andreas Hofers Tod“ dieses historischen Stoffes und schafft eine Geschichtsschreibung in Dramenform. Dabei stellt seine poetische Bearbeitung mindestens zwei wichtige Fragen an die überlieferte Thematik: Wann ist ein gewalttätiger Widerstand gegen die herrschende Rechtsordnung legitim? Und welche Rolle im Weltgefüge soll sich der einzelne Mensch zumuten bzw. mit welcher Haltung hat er drohenden Gefahren für das eigene Leben zu begegnen?
Claudia Stockinger, die für den Erstdruck des Doppeldramas die Handschriften Fouqués ediert hat, geht in ihrem kenntnisreichen Nachwort ausführlich auf diese Fragen ein und gibt durch umfangreiche Stellenerläuterungen zusätzliche Hinweise auf die geographischen, soziopolitischen und historischen Kontexte, auf die in den Stücken angespielt wird.
Aktualisiert: 2022-11-18
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Neben den bisher aus der Briefeausgabe von W. Schulz bekannten Briefen (Korrespondenz mit den Dichtern Ernst Wagner und Fouqué, mit früheren Schülern und Verwandten) bilden die Briefe, die Fichte als Dekan und als Rektor der Berliner Universität mit den Behörden wechselte, den Schwerpunkt dieses Bandes. Unter diesen sind die Auseinandersetzungen innerhalb der Professorenschaft über die studentische Disziplin von besonderem Interesse. Fichte setzte sich mit dem Gewicht seines Amtes und seiner Persönlichkeit für einen unfair behandelten jüdischen Studenten ein und trat von seinem Amt zurück, als die überwiegende Mehrzahl seiner Kollegen auf ihrem Standpunkt beharrte.
In addition to the letters hitherto known from W. Schulz’s edition of Fichte’s Correspondence (letters to the writer Ernst Wagner, to Fichte’s father and other relatives after the death of the latter, to Fouqué, and to earlier students), the principal focus of this volume are the letters exchanged with the authorities while Fichte was the dean and rector of the University of Berlin. Especially interesting are the discussions among the professors concerning student discipline. Bringing the gravity of his office and personality to bear in his intervention on behalf of a Jewish student that had been unfairly treated, Fichte was forced to resign after the vast majority of his colleagues refused to budge from their position.
Aktualisiert: 2023-03-14
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Günter de Bruyns Buch ist das meisterhafte Porträt einer aufregenden Epoche. Anknüpfend an ›Als Poesie gut‹, seinen großen Essay über die Berliner Kulturepoche zwischen 1786 und 1807, erzählt de Bruyn am Beispiel von Kleist, Chamisso, Clausewitz und vielen anderen von den Jahren nach Napoleons Sieg über Preußen. Es sind dies einerseits Jahre der Not und Krise. Andererseits öffnet gerade die Niederlage Preußens Weg in die Moderne, und kulturell ist es eine Zeit faszinierender Persönlichkeiten und Geschichten, die de Bruyn mit feinem Gespür für die Widersprüche der Epoche und großer erzählerischer Kraft vor Augen führt.
Aktualisiert: 2023-01-27
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Aktualisiert: 2023-03-27
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