Leo von Klenze

Leo von Klenze von Buttlar,  Adrian
Leo von Klenze (1784–1864) gehört neben Karl Friedrich Schinkel zu den herausragenden Architekten des 19. Jahrhunderts. Wie kein anderer hat er als Hofbauintendant von König Max I. Joseph und Ludwig I. sowie als Leiter der Obersten Baubehörde durch spektakuläre Monumentalbauten das Stadtbild des 'Neuen München' und die Baukunst Bayerns geprägt. So populär Klenzes klassizistische Architektur bis heute erscheinen mag: Sie war nicht unumstritten und blieb Einheimischen, Zugereisten und Touristen oft fremd. Der vorliegende Architekturführer schärft das künstlerische Verständnis des Betrachters, indem er die Werke anschaulich charakterisiert und die eigenwillige Baugestalt jeweils aus dem historischen Kontext ihrer Entstehungszeit erläutert. Zentrale Aspekte seiner Architekturtheorie und einige programmatische Gemälde Klenzes vervollständigen die Publikation. Adrian von Buttlar erschließt in einer prägnanten, übersichtlichen Darstellung anlässlich des 150. Todesjahres Klenzes Geschichte und Bedeutung dieses einzigartigen Architekturerbes.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Leo von Klenze

Leo von Klenze von Freitag,  Friedegund
Leo von Klenze (1784-1864) war einer der bedeutendsten Vertreter des Klassizismus in Deutschland. Als bevorzugter Architekt König Ludwigs I. stieg er innerhalb kürzester Zeit an die Spitze des bayerischen Bauwesens auf. Die von ihm entworfenen Bauten, Denkmäler, Straßen- und Platzanlagen prägen bis heute das Erscheinungsbild Münchens. Zeugnisse von Klenzes Wirken finden sich nicht nur in Bayern, sondern unter anderem auch in Athen und St. Petersburg. Die gut lesbare, kompakte Biografie legt den Schwerpunkt auf die enge Zusammenarbeit zwischen Ludwig I. und Klenze sowie auf die Begründung des "neuen" München und zeichnet die wichtigsten Stationen von Klenzes internationaler Karriere nach.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Befreiungshalle Kelheim

Befreiungshalle Kelheim von Fischer,  Manfred F, Marr,  Thorsten
Die Befreiungshalle Kelheim wurde von 1842 bis 1863 nach Plänen der Architekten Friedrich von Gärtner und Leo von Klenze errichtet. Nach dem Willen des Auftraggebers, König Ludwig I. von Bayern, sollte das Denkmal an die siegreichen Befreiungskriege (1813 –1815) gegen Napoleon Bonaparte erinnern. An den Triumph hatte Ludwig eine Mahnung geknüpft, die auf dem Fußboden der Halle eingelassen ist. Diese beschwört die Einigkeit der Deutschen, die die Überwindung der napoleonischen Fremdherrschaft erst möglich gemacht habe.
Aktualisiert: 2023-03-02
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Walhalla

Walhalla von Marr,  Thorsten, Quaeitzsch,  Christian
Nahe Regensburg ließ König Ludwig I. von Bayern (reg. 1825 – 1848) die Walhalla als deutsches Nationaldenkmal erbauen. Der Architekt Leo von Klenze errichtete den gewaltigen klassizistischen Tempelbau nach Vorbild des Athener Parthenons zwischen 1830 und 1842. Am Vorabend der Befreiungskriege wurde die Walhalla als Gedächtnisort für verdiente deutschsprachige Männer und Frauen einer hier beschworenen deutschen Kulturnation konzipiert.
Aktualisiert: 2023-02-23
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Courage und Empathie

Courage und Empathie von Semff,  Michael
Dieses Buch ist dem scheidenden Generaldirektor der Weimarer Kunstsammlungen Wolfgang Holler gewidmet, der vor seinem erfolgreichen Wirken in Weimar über beinahe zwanzig Jahre auf höchst glückliche Weise die Geschicke des Dresdner Kupferstich-Kabinetts bestimmte. Eine Reihe namhafter deutscher Kollegen und Weggefährten, sowie Kunsthistoriker aus England, Italien und Japan erweisen dem passionierten und international geschätzten Museumsmann ihre Reverenz. Das Spektrum der Beiträge spiegelt die große Breite der künstlerischen und wissenschaftlichen Interessen des Jubilars von Giotto bis Artschwager wider.
Aktualisiert: 2023-03-23
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Johann Joachim Winckelmann und Bayern

Johann Joachim Winckelmann und Bayern von Biber,  Susanne, Heindl,  Edith, Kunze,  Max
„Der die Bahn eröffnet […], dem bleibt höchster Ruhm.“ Mit diesen Worten würdigte König Ludwig I. von Bayern die herausragende Leistung von Johann Joachim Winckelmann, dem Spiritus Rector des Klassizismus. Seine klassizistische Ästhetik beeinflusste auch die monarchische Kunstpolitik Ludwigs I. grundlegend. Damit setzte der König die Wertschätzung für die „edle Simplicität“ fort, die bereits zu Lebzeiten Winckelmanns unter Kurfürst Max III. Joseph zur Devise für die bayerische Bautätigkeit erhoben wurde. Als schicksalsträchtiger Scheideweg für Winckelmanns Leben sollte sich der Tagungsort Regensburg erweisen: Im Mai 1768 brach der Präfekt der Römischen Altertümer in der Freien Reichsstadt Regensburg seine Deutschlandtour ab, um wieder nach Rom zurückzureisen. Auf dem Weg dorthin wurde er am 8. Juni 1768 in Triest ermordet. Rund 50 Jahre später vollendete Ridolfo Schadow die von Ludwig I. in Auftrag gegebene Marmorbüste Winckelmanns für die Porträtgalerie der Walhalla bei Donaustauf (1831–1842), in deren Baukörper Leo von Klenze die von Winckelmann postulierte Vorbildhaftigkeit der griechischen Kultur einbeschrieb. Auch die Sammlungs- und Bautätigkeit Ludwigs I. in München waren – die Glyptothek zeigt dies exemplarisch – von Winckelmanns wirkmächtiger Vorrangigkeit der griechischen Antike als Ideal der bildenden Kunst und Architektur geprägt. Die Beiträge der im November 2018 in Regensburg durchgeführten Tagung werfen neues Licht auf die bislang nur in Ansätzen erforschte Bedeutung des Begründers der Klassischen Archäologie und neueren Kunstwissenschaft für die bayerische Kulturgeschichte.
Aktualisiert: 2021-04-29
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Walhalla

Walhalla von Marr,  Thorsten, Quaeitzsch,  Christian
Nahe Regensburg ließ König Ludwig I. von Bayern (reg. 1825 – 1848) die Walhalla als deutsches Nationaldenkmal erbauen. Der Architekt Leo von Klenze errichtete den gewaltigen klassizistischen Tempelbau nach Vorbild des Athener Parthenons zwischen 1830 und 1842. Am Vorabend der Befreiungskriege wurde die Walhalla als Gedächtnisort für verdiente deutschsprachige Männer und Frauen einer hier beschworenen deutschen Kulturnation konzipiert.
Aktualisiert: 2022-09-15
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Leo von Klenze

Leo von Klenze von Freitag,  Friedegund
Leo von Klenze (1784-1864) war einer der bedeutendsten Vertreter des Klassizismus in Deutschland. Als bevorzugter Architekt König Ludwigs I. stieg er innerhalb kürzester Zeit an die Spitze des bayerischen Bauwesens auf. Die von ihm entworfenen Bauten, Denkmäler, Straßen- und Platzanlagen prägen bis heute das Erscheinungsbild Münchens. Zeugnisse von Klenzes Wirken finden sich nicht nur in Bayern, sondern unter anderem auch in Athen und St. Petersburg. Die gut lesbare, kompakte Biografie legt den Schwerpunkt auf die enge Zusammenarbeit zwischen Ludwig I. und Klenze sowie auf die Begründung des "neuen" München und zeichnet die wichtigsten Stationen von Klenzes internationaler Karriere nach.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Königliches München

Königliches München von Herleth-Krentz,  Susanne
Glanz und Gloria in der königlichen Residenzstadt: Vom 1. Januar 1806 bis zum 8. November 1918, fast 113 Jahre lang, war Bayern Königreich. Der erste bayerische König Maximilian I. Joseph verdankte seine Krone dem Bündnis mit Kaiser Napoleon, der dafür einen hohen Tribut von Land und König verlangte: Abgabe von 33.000 bayerischen Soldaten an Frankreich sowie die Verheiratung des Stiefsohnes von Napoleon, Eugen Beauharnais, mit Prinzessin Auguste Amalie von Bayern. Die Residenzstadt München selbst war noch weit ins 19. Jahrhundert hinein eine gemütliche Bauernstadt, in der samstags auf dem Marienplatz Markt gehalten wurde und die Fuhrwägen über das Pflaster holperten. Doch spätestens als König Ludwig I. mit seinen Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner Prachtbauten, Plätze und Straßen plante, veränderte die Stadt ihr Gesicht. Ludwig verkündete stolz sein Programm: „Ich will aus München eine Stadt machen, die Teutschland so zur Ehre gereichen soll, dass keiner Teutschland kennt, wenn er nicht München kennt.“ Seine Nachfolger taten es ihm gleich und heute gilt die Königsepoche vielen als Bayerns glänzendste und glücklichste Zeit. Davon zeugen Königsplatz, Karolinenplatz, Odeonsplatz, Max-Joseph-Platz, Brienner-, Ludwig-, Maximilian- sowie Prinzregentenstraße mit wahrhaft königlicher Größe und bilden mit ihren klassizistischen und historistischen Gebäuden ein elegantes Stadtensemble. Die Historikerin Susanne Herleth-Krentz wandelt auf den Spuren der bayerischen Könige durch München und führt Sie zu berühmten Sehenswürdigkeiten, in herrliche Parks sowie zur Isar, der Lebensader der Stadt. Dabei erzählt sie die eine oder andere unbekannte Anekdote und weist auf besondere Gelegenheiten zum Einkehren und Verweilen hin.
Aktualisiert: 2019-11-06
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Die Ludwigstraße

Die Ludwigstraße von Ebnet,  Werner
Werner Ebnet hat erstmalig eine Gesamtschau aller Gebäudein der Ludwigstraße in eindrucksvollen Fotografien zusammengestellt. Aus unterschiedlichsten Blickwinkel zeigt er jedes Gebäude von der Feldherrnhalle bis zum Siegestor. Die klassizistische Monumentalität eines Leuchtenbergpalais, der Bayerischer Staatsbibliothek oder die Eleganz der Ludwigskirche stehen für den Zeitgeist einer ganzen Epoche. Kurze begleitende Texte erläutern die Historie der architektonischen Kunstwerke.
Aktualisiert: 2020-03-02
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Leo von Klenze

Leo von Klenze von Buttlar,  Adrian von
Leo von Klenze (1784?1864) ist nach Karl Friedrich Schinkel der bedeutendste Vertreter des deutschen Architekturklassizismus in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Seine Bauten für München gehören wie die Walhalla bei Donaustauf, die Befreiungshalle bei Kelheim, die Neue Eremitage in St. Petersburg und die zukunftsweisenden Planungen für Athen zu den großen Leistungen der Epoche. Adrian von Buttlars reich illustriertes Buch, das sich als Standardwerk etabliert hat, würdigt aus biographischer Sicht Klenzes Bauten und Projekte, seine Architekturästhetik und Geschichtsauffassung vor dem Hintergrund der Architekturkrise seiner Zeit.
Aktualisiert: 2023-04-05
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Barock nach dem Barock

Barock nach dem Barock von Pfeil,  Mathias
Vom 21. bis 23. Oktober 2013 fand das Kolloquium „Barock nach dem Barock – Denkmalpflege, Technologie, Schöpfungen des Neubarock“ im Passauer Rathaus statt. Als Teil des EU-Projektes „Barocke Kunst und Kultur im Donauraum“ wurde die Veranstaltung in Kooperation der Stadt Passau mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege und dem oberösterreichischen Landeskonservatorat entwickelt. Im reich bebilderten Tagungsband werden in 25 Beiträgen denkmalpflegerische und kunsthistorische Fragen rund um das Thema Neubarock beleuchtet. Darunter Beiträge zu Kirchenbauten und deren Ausstattung, zum restauratorischen Umgang mit dem Barock und Neubarock im 19. und 20. Jahrhundert, zur Kunsttheorie sowie zu technischen Neuerungen in der Bautechnik, der Glasmalerei, dem Orgelbau und zur Gartenkunst. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Barockstadt Passau: Neben dem von Ferdinand Wagner neubarock ausgemalten Rathaussaal werden viele weitere neubarocke Bauten der Stadt und ihrer Umgebung vorgestellt. Die vielfältigen Beiträge reichen z. B. von der Schönbrunner Zitrussammlung über die Asamaltäre bis hin zu den barocken Formen des Münchner Wiederaufbaus der Nachkriegszeit. Vorgestellt wird auch die Restaurierung des einzigartigen und über 120 Jahre alten Kuppelmodells für die Ausmalung der Murnauer Pfarrkirche.
Aktualisiert: 2023-03-12
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Leo von Klenze

Leo von Klenze von Buttlar,  Adrian
Leo von Klenze (1784–1864) gehört neben Karl Friedrich Schinkel zu den herausragenden Architekten des 19. Jahrhunderts. Wie kein anderer hat er als Hofbauintendant von König Max I. Joseph und Ludwig I. sowie als Leiter der Obersten Baubehörde durch spektakuläre Monumentalbauten das Stadtbild des 'Neuen München' und die Baukunst Bayerns geprägt. So populär Klenzes klassizistische Architektur bis heute erscheinen mag: Sie war nicht unumstritten und blieb Einheimischen, Zugereisten und Touristen oft fremd. Der vorliegende Architekturführer schärft das künstlerische Verständnis des Betrachters, indem er die Werke anschaulich charakterisiert und die eigenwillige Baugestalt jeweils aus dem historischen Kontext ihrer Entstehungszeit erläutert. Zentrale Aspekte seiner Architekturtheorie und einige programmatische Gemälde Klenzes vervollständigen die Publikation. Adrian von Buttlar erschließt in einer prägnanten, übersichtlichen Darstellung anlässlich des 150. Todesjahres Klenzes Geschichte und Bedeutung dieses einzigartigen Architekturerbes.
Aktualisiert: 2023-03-27
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