Die vorliegende Studie konzentriert sich auf das moderne Geschichtsdenken in Deutschland bzw. im deutschen Sprachraum von Beginn des 19. bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts anhand von fünf Protagonisten – Hegel, Droysen, Troeltsch, Löwith, Leo Strauss –, an denen sich dieses Denken und eine Kritik an diesem Denken gut nachvollziehen lassen. Sie kritisiert, dass gegenwärtiges Geschichtsdenken in Deutschland nach wie vor stark durch die eigene Wissenschaftstradition und den damit verbundenen Fokus auf National- bzw. westliche Geschichte geprägt ist.
Aktualisiert: 2023-06-15
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„In diesem Buch geht es nicht um eine detaillierte und umfassende Geschichte der politischen Philosophie bzw. der Beziehungen zwischen Philosophie und Politik im 20. Jahrhundert, sondern um die Vergegenwärtigung und Reflexion der Stellung der Philosophie in und zu den politisch-gesellschaftlichen Umbrüchen dieses Jahrhunderts. An solchen Wendepunkten der Geschichte sollte sich am ehesten zeigen, ob und wie die Philosophie dem Anspruch, ihre Zeit in Gedanken zu fassen (Hegel) gerecht geworden ist.
Dieser Blickpunkt ist gerade für das Verhältnis von Philosophie und Politik in Deutschland nötig. Denn der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts sind schon mit dem Ersten Weltkrieg und dann vor allem mit dem Nationalsozialismus und dem Zweiten Weltkrieg die gravierendsten Brüche und verheerendsten Folgen für die Welt zuzuschreiben. Über deren Erfahrungsniederschlag und Reflexion in der jeweils zeitgenössischen Philosophie Rechenschaft zu erwarten, ist m.E. philosophisch und politisch unabweisbar.
In diesem Sinn bilden die folgenden Darlegungen ihrer Motivation und Absicht nach dem Versuch, die Stellung der Philosophie in und zu den politisch gesellschaftlichen Umbruchsphasen des 20. Jahrhunderts Erster Weltkrieg/Weimarer Zeit 1918–1932, Nationalsozialismus/Zweiter Weltkrieg 1933–1945, Zusammenbruch der kommunistischen Systeme 1989/ 90 und die weltpolitische Lage des Sozialismus – zu erklären und zu beurteilen.“ (Helmut Fahrenbach)
Aktualisiert: 2023-06-08
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Aktualisiert: 2023-06-06
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Die vorliegende Studie konzentriert sich auf das moderne Geschichtsdenken in Deutschland bzw. im deutschen Sprachraum von Beginn des 19. bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts anhand von fünf Protagonisten – Hegel, Droysen, Troeltsch, Löwith, Leo Strauss –, an denen sich dieses Denken und eine Kritik an diesem Denken gut nachvollziehen lassen. Sie kritisiert, dass gegenwärtiges Geschichtsdenken in Deutschland nach wie vor stark durch die eigene Wissenschaftstradition und den damit verbundenen Fokus auf National- bzw. westliche Geschichte geprägt ist.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Die vorliegende Studie konzentriert sich auf das moderne Geschichtsdenken in Deutschland bzw. im deutschen Sprachraum von Beginn des 19. bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts anhand von fünf Protagonisten – Hegel, Droysen, Troeltsch, Löwith, Leo Strauss –, an denen sich dieses Denken und eine Kritik an diesem Denken gut nachvollziehen lassen. Sie kritisiert, dass gegenwärtiges Geschichtsdenken in Deutschland nach wie vor stark durch die eigene Wissenschaftstradition und den damit verbundenen Fokus auf National- bzw. westliche Geschichte geprägt ist.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Aktualisiert: 2020-07-07
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Aktualisiert: 2023-04-26
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„In diesem Buch geht es nicht um eine detaillierte und umfassende Geschichte der politischen Philosophie bzw. der Beziehungen zwischen Philosophie und Politik im 20. Jahrhundert, sondern um die Vergegenwärtigung und Reflexion der Stellung der Philosophie in und zu den politisch-gesellschaftlichen Umbrüchen dieses Jahrhunderts. An solchen Wendepunkten der Geschichte sollte sich am ehesten zeigen, ob und wie die Philosophie dem Anspruch, ihre Zeit in Gedanken zu fassen (Hegel) gerecht geworden ist.
Dieser Blickpunkt ist gerade für das Verhältnis von Philosophie und Politik in Deutschland nötig. Denn der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts sind schon mit dem Ersten Weltkrieg und dann vor allem mit dem Nationalsozialismus und dem Zweiten Weltkrieg die gravierendsten Brüche und verheerendsten Folgen für die Welt zuzuschreiben. Über deren Erfahrungsniederschlag und Reflexion in der jeweils zeitgenössischen Philosophie Rechenschaft zu erwarten, ist m.E. philosophisch und politisch unabweisbar.
In diesem Sinn bilden die folgenden Darlegungen ihrer Motivation und Absicht nach dem Versuch, die Stellung der Philosophie in und zu den politisch gesellschaftlichen Umbruchsphasen des 20. Jahrhunderts Erster Weltkrieg/Weimarer Zeit 1918–1932, Nationalsozialismus/Zweiter Weltkrieg 1933–1945, Zusammenbruch der kommunistischen Systeme 1989/ 90 und die weltpolitische Lage des Sozialismus – zu erklären und zu beurteilen.“ (Helmut Fahrenbach)
Aktualisiert: 2021-11-28
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Aktualisiert: 2023-04-04
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Die vorliegende Studie konzentriert sich auf das moderne Geschichtsdenken in Deutschland bzw. im deutschen Sprachraum von Beginn des 19. bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts anhand von fünf Protagonisten – Hegel, Droysen, Troeltsch, Löwith, Leo Strauss –, an denen sich dieses Denken und eine Kritik an diesem Denken gut nachvollziehen lassen. Sie kritisiert, dass gegenwärtiges Geschichtsdenken in Deutschland nach wie vor stark durch die eigene Wissenschaftstradition und den damit verbundenen Fokus auf National- bzw. westliche Geschichte geprägt ist.
Aktualisiert: 2023-04-15
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Als Monika Plessner 1951 ihren späteren Mann, den Philosophen
und Soziologen Helmuth Plessner, kennenlernte –
mit seinem viel zitierten im Exil entstandenen Buch »Die
verspätete Nation« bekam sein Name publizistische Verbreitung
– tauchte sie in eine ihr bis dahin unbekannte
Welt ein. Ihre Aufzeichnungen vergegenwärtigen die Welt
des deutschen Exils: von Hannah Arendt bis Gershom
Scholem, von Adorno bis Kracauer, von Löwith bis Horkheimer.
Es ist eine intellektuelle Gemeinschaft, die einst die
Weimarer Republik bestimmte. In der Nähe Sils Marias,
im schweizerischen Graubünden, kamen sie wieder zusammen,
die größtenteils jüdischen Emigranten, die im
20. Jahrhundert das intellektuelle Leben Deutschlands
prägten. Eine Begegnung durchdrungen vom Festhalten
und Wiedersuchen der Welt, aus der sie kamen – und die
nicht zurückzuholen ist.
Unvergessen bleibt ein Abend bei Adornos 1952,
bei dem auch die Suhrkamps und Gershom Scholem
eintreffen. Monika Plessner beobachtet genau, bemüht
sich nicht, ihre Eindrücke nach Kriterien von
Pietät und Gerechtigkeit zu ordnen, und auf diese
Weise entstehen Bilder in kräftigen Farben. Das
Grauen von Konzentrationslagern, Krieg und Exil
schimmert durch, aber es werden nie belehrende
Exerzitien.
»Während eines Empfangs, den die New Yorker
„New School for Social Research“ im September
1962 auf Long Island für ihren ersten Theodor-
Heuss-Professor, Helmuth Plessner, gab, stand
ich eine Weile allein und betrachtete das Gruppenbild
vor mir. Die Gäste: deutsche Emigranten,
Gelehrte, Schriftsteller, Künstler, die seit vielen
Jahren in New York lebten ... Ein dèjà-vu-Erlebnis
stieg aus der Tiefe auf: Das Gruppenbild, das ich
betrachtete, verwandelte sich in Max Beckmanns
letztes Triptychon „Die Argonauten“.«
Aktualisiert: 2020-06-19
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