TamS Theater 50

TamS Theater 50 von Spola,  Anette
Am 27. Januar 1970 feierte das Theater am Sozialamt - TamS - seine erste Premiere. Damit war der Grundstein für eine beispiellose Karriere in der Münchner Theaterlandschaft gelegt. Nur wenige Spielstätten aus dieser turbulenten Pionierzeit der Privattheater überlebten. Das Rezept für solch Überlebenskünste steckt in Improvisation und Offenheit des TamS. Weder folgten sie dem Ruf nach politischer Agitation, noch dem permanenten Aufschrei nach radikalem Gesellschaftsumbau. Stattdessen pflegte man die leisen bis komischen, die literarischen, satirischen, absurden bis experimentierfreudigen Töne, von Münchens bekanntestem Komiker Karl Valentin über Philip Arp bis zu Gerhard Polt. Und immer kam neues, zum Beispiel inklusives Theater hinzu. Heute steht das TamS noch immer dort, wo es einst begann: versteckt in einem idyllischen Schwabinger Hinterhof im Gebäude eines ehemaligen Brausebads. Seinen Ruf hat es sich über die ersten 50 Jahre verdient. Der Denkmalschutz sichert ihm Gebäude und Spielstätte. Im vorliegenden, reich bebilderten Band sehen und lesen Sie, warum.
Aktualisiert: 2023-06-23
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TamS Theater 50

TamS Theater 50 von Spola,  Anette
Am 27. Januar 1970 feierte das Theater am Sozialamt - TamS - seine erste Premiere. Damit war der Grundstein für eine beispiellose Karriere in der Münchner Theaterlandschaft gelegt. Nur wenige Spielstätten aus dieser turbulenten Pionierzeit der Privattheater überlebten. Das Rezept für solch Überlebenskünste steckt in Improvisation und Offenheit des TamS. Weder folgten sie dem Ruf nach politischer Agitation, noch dem permanenten Aufschrei nach radikalem Gesellschaftsumbau. Stattdessen pflegte man die leisen bis komischen, die literarischen, satirischen, absurden bis experimentierfreudigen Töne, von Münchens bekanntestem Komiker Karl Valentin über Philip Arp bis zu Gerhard Polt. Und immer kam neues, zum Beispiel inklusives Theater hinzu. Heute steht das TamS noch immer dort, wo es einst begann: versteckt in einem idyllischen Schwabinger Hinterhof im Gebäude eines ehemaligen Brausebads. Seinen Ruf hat es sich über die ersten 50 Jahre verdient. Der Denkmalschutz sichert ihm Gebäude und Spielstätte. Im vorliegenden, reich bebilderten Band sehen und lesen Sie, warum.
Aktualisiert: 2023-06-23
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TamS Theater 50

TamS Theater 50 von Spola,  Anette
Am 27. Januar 1970 feierte das Theater am Sozialamt - TamS - seine erste Premiere. Damit war der Grundstein für eine beispiellose Karriere in der Münchner Theaterlandschaft gelegt. Nur wenige Spielstätten aus dieser turbulenten Pionierzeit der Privattheater überlebten. Das Rezept für solch Überlebenskünste steckt in Improvisation und Offenheit des TamS. Weder folgten sie dem Ruf nach politischer Agitation, noch dem permanenten Aufschrei nach radikalem Gesellschaftsumbau. Stattdessen pflegte man die leisen bis komischen, die literarischen, satirischen, absurden bis experimentierfreudigen Töne, von Münchens bekanntestem Komiker Karl Valentin über Philip Arp bis zu Gerhard Polt. Und immer kam neues, zum Beispiel inklusives Theater hinzu. Heute steht das TamS noch immer dort, wo es einst begann: versteckt in einem idyllischen Schwabinger Hinterhof im Gebäude eines ehemaligen Brausebads. Seinen Ruf hat es sich über die ersten 50 Jahre verdient. Der Denkmalschutz sichert ihm Gebäude und Spielstätte. Im vorliegenden, reich bebilderten Band sehen und lesen Sie, warum.
Aktualisiert: 2023-06-23
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TamS Theater 50

TamS Theater 50 von Spola,  Anette
Am 27. Januar 1970 feierte das Theater am Sozialamt - TamS - seine erste Premiere. Damit war der Grundstein für eine beispiellose Karriere in der Münchner Theaterlandschaft gelegt. Nur wenige Spielstätten aus dieser turbulenten Pionierzeit der Privattheater überlebten. Das Rezept für solch Überlebenskünste steckt in Improvisation und Offenheit des TamS. Weder folgten sie dem Ruf nach politischer Agitation, noch dem permanenten Aufschrei nach radikalem Gesellschaftsumbau. Stattdessen pflegte man die leisen bis komischen, die literarischen, satirischen, absurden bis experimentierfreudigen Töne, von Münchens bekanntestem Komiker Karl Valentin über Philip Arp bis zu Gerhard Polt. Und immer kam neues, zum Beispiel inklusives Theater hinzu. Heute steht das TamS noch immer dort, wo es einst begann: versteckt in einem idyllischen Schwabinger Hinterhof im Gebäude eines ehemaligen Brausebads. Seinen Ruf hat es sich über die ersten 50 Jahre verdient. Der Denkmalschutz sichert ihm Gebäude und Spielstätte. Im vorliegenden, reich bebilderten Band sehen und lesen Sie, warum.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Zur Geschichte hannoverscher Privattheater

Zur Geschichte hannoverscher Privattheater von Ertel,  Rainer
Das Buch erinnert an die Geschichte hannoverscher Privattheater von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis ins erste Drittel des 20. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen dabei Thaliatheater/Residenztheater sowie Stadttheater/Deutsches Theater. Aber auch andere Bühnen wie Apollo-, Metropol- oder Uniontheater und nicht zuletzt die (später städtische) Schauburg an der Hildesheimer Straße werden behandelt. Nicht vergessen werden darf bei dieser Aufzählung das Mellini-Theater, über das der Verfasser bereits an anderer Stelle ausführlicher berichtet hat. Gesprochen wird aber nicht nur über die Theater und ihre Architektur, sondern natürlich auch über die dort tätigen Schauspielerinnen und Schauspieler, Regisseure, Direktoren und die wechselnden Eigentümer der Bühnen. Bemerkungen zu den aufgeführten Stücken runden die Betrachtungen ab. Die hier beschriebenen Privattheater erlitten unterschiedliche Schicksale; so endeten sie als Autogarage (Residenztheater und Uniontheater), als Kino (Metropoltheater) oder als Magazin der Städtischen Bühnen (Deutsches Theater). Die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg setzten dann auch der Schauburg und dem Mellini-Theater ein endgültiges Ende.
Aktualisiert: 2023-02-27
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TamS Theater 50

TamS Theater 50 von Spola,  Anette
Am 27. Januar 1970 feierte das Theater am Sozialamt - TamS - seine erste Premiere. Damit war der Grundstein für eine beispiellose Karriere in der Münchner Theaterlandschaft gelegt. Nur wenige Spielstätten aus dieser turbulenten Pionierzeit der Privattheater überlebten. Das Rezept für solch Überlebenskünste steckt in Improvisation und Offenheit des TamS. Weder folgten sie dem Ruf nach politischer Agitation, noch dem permanenten Aufschrei nach radikalem Gesellschaftsumbau. Stattdessen pflegte man die leisen bis komischen, die literarischen, satirischen, absurden bis experimentierfreudigen Töne, von Münchens bekanntestem Komiker Karl Valentin über Philip Arp bis zu Gerhard Polt. Und immer kam neues, zum Beispiel inklusives Theater hinzu. Heute steht das TamS noch immer dort, wo es einst begann: versteckt in einem idyllischen Schwabinger Hinterhof im Gebäude eines ehemaligen Brausebads. Seinen Ruf hat es sich über die ersten 50 Jahre verdient. Der Denkmalschutz sichert ihm Gebäude und Spielstätte. Im vorliegenden, reich bebilderten Band sehen und lesen Sie, warum.
Aktualisiert: 2023-04-15
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Theaterstadt Schleswig von 1945 bis 1950

Theaterstadt Schleswig von 1945 bis 1950 von Suttkus,  Arne
Im Jahr 1945 stand nicht nur Deutschland als politische Einheit an einer Schwelle der Ungewissheit, der oft beschworenen Stunde Null. Auch das Theaterwesen, das in den letzten Kriegsmonaten fast völlig zum Erliegen gekommen war, musste sich unter Auflagen der Besatzungsmächte und einer wirtschaftlich heiklen Lage neuordnen. Arne Suttkus erörtert unter Betrachtung vielfältiger Bühnenunternehmen den Weg Schleswigs in dieser Zeit des kulturellen Umbruchs bis zur Wiedereinrichtung des Nordmark-Landestheaters.
Aktualisiert: 2021-10-11
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Theaterstadt Schleswig von 1945 bis 1950

Theaterstadt Schleswig von 1945 bis 1950 von Suttkus,  Arne
Im Jahr 1945 stand nicht nur Deutschland als politische Einheit an einer Schwelle der Ungewissheit, der oft beschworenen Stunde Null. Auch das Theaterwesen, das in den letzten Kriegsmonaten fast völlig zum Erliegen gekommen war, musste sich unter Auflagen der Besatzungsmächte und einer wirtschaftlich heiklen Lage neuordnen. Arne Suttkus erörtert unter Betrachtung vielfältiger Bühnenunternehmen den Weg Schleswigs in dieser Zeit des kulturellen Umbruchs bis zur Wiedereinrichtung des Nordmark-Landestheaters.
Aktualisiert: 2021-11-04
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TamS Theater 50

TamS Theater 50 von Spola,  Anette, TamS Theater e.V.
Am 27. Januar 1970 feierte das Theater am Sozialamt – TamS – seine erste Premiere. Damit war der Grundstein für eine beispiellose Karriere in der Münchner Theaterlandschaft gelegt. Nur wenige Spielstätten aus dieser turbulenten Pionierzeit der Privattheater überlebten. Das Rezept für solch Überlebenskünste steckt in Improvisation und Offenheit des TamS. Weder folgten sie dem Ruf nach politischer Agitation, noch dem permanenten Aufschrei nach radikalem Gesellschaftsumbau. Stattdessen pflegte man die leisen bis komischen, die literarischen, satirischen, absurden bis experimentierfreudigen Töne, von Münchens bekanntestem Komiker Karl Valentin über Philip Arp bis zu Gerhard Polt. Und immer kam neues, zum Beispiel inklusives Theater hinzu. Heute steht das TamS noch immer dort, wo es einst begann: versteckt in einem idyllischen Schwabinger Hinterhof im Gebäude eines ehemaligen Brausebads. Seinen Ruf hat es sich über die ersten 50 Jahre verdient. Der Denkmalschutz sichert ihm Gebäude und Spielstätte. Im vorliegenden, reich bebilderten Band sehen und lesen Sie warum.
Aktualisiert: 2021-08-04
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Wir spielen, bis keiner mehr kommt!

Wir spielen, bis keiner mehr kommt! von Bovers,  Klaus
Wenn der Komödienstadel mal wieder ankommt und eines ihrer Stücke fürs Fernsehen übernehmen will, dann bockt die Elfriede. Die Chefin des Privattheaters der Familie Ringsgwandl in Riedering am Simssee lässt sich nicht gern ins Handwerk pfuschen. Auch nicht vom Fernsehen. Sie möchte so Theater machen, wie es ihr passt: Autorin und Regisseurin ist immer Elfriede Ringsgwandl selbst, gespielt wird grundsätzlich im Zelt und jedes Mal ist die ganze Familie dabei – wobei sich diese mit Verwandtschaft, Freunden, Nachbarn und ein paar begeisterten Schauspiel-Profis auf rund siebzig Leute erweitert. Der Erfolg gibt Elfriede Ringsgwandl recht: Ohne auch nur einen Euro für Werbung auszugeben, ist ihr Zelttheater immer ein halbes Jahr im Voraus ausgebucht. Fast tausend Aufführungen in zehn Jahren, mehr als 100.000 Besucher, die aus ganz Bayern sogar als Busladung anreisen. Von einem Geheimtipp kann man da schon lange nicht mehr sprechen. Ein Privattheater ohne Subventionen und mit solchen Zahlen ist ungewöhnlich – so ungewöhnlich wie seine theaterverrückte Chefin. Klaus Bovers erzählt anschaulich und bildgewaltig die Geschichte vom „Himmegugga“, vom „Gsindlkind“ und vom „Zigeunerbauer“ – wie die Stücke entstanden sind und wie sie auf die Bühne gebracht wurden, wie sie von einem Theater-Clan aus Laien und Profis mit Leben erfüllt werden und wie sie die Fans des Theaterzelts immer und immer wieder begeistern. Mit Volkstheater hat dieses vogelwilde Unikat in der bayerischen Theaterlandschaft übrigens nichts zu tun – auch wenn auf der Bühne Mundart gesprochen wird.
Aktualisiert: 2023-04-13
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Theaterszene Istanbul

Theaterszene Istanbul von Zellner,  Juliane
Istanbul – eine pulsierende Metropole zwischen Ost und West, in der kulturelles Erbe auf urbane Subkultur trifft. Touristen lassen sich vom orientalischen Flair verzaubern, die Stadt selbst positioniert sich als wirtschaftlich erfolgreiche, moderne Weltstadt auf der internationalen Bühne. Doch welche Rolle spielt das Theater für Istanbul – und wie prägt die Stadt das Theater? Juliane Zellner untersucht das gegenwärtige türkische Theater im Kontext der Stadt Istanbul, indem sie historische, globale, politische, soziale, kulturelle und infrastrukturelle Faktoren zusammenfließen lässt. Sie verknüpft Aussagen und Erfahrungsberichte von Schlüsselfiguren der Istanbuler Theaterszene mit wissenschaftlichen Quellen und ermöglicht mit diesem Band einen tiefen Einblick in die aktuelle türkische Theaterszene, in ihre Verwurzelung im soziokulturellen Kontext Istanbuls sowie in ihre Bezüge zum europäischen Theaterbetrieb.
Aktualisiert: 2023-04-04
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