Funktionalismus und Neofunktionalismus

Funktionalismus und Neofunktionalismus von Aretz,  Hans-Jürgen
Dieser Beitrag zur soziologischen Theorie führt in das funktionalistische Denken ein und besteht aus zwei Bänden. In Band 1 (Kapitel 1 bis 7) steht die wissenschaftstheoretische Erörterung der funktionalen Analyse in ihrer Anwendung auf organische und soziale Systeme im Mittelpunkt. Die Funktionsanalyse ist zwar nur eine Methode, in der Soziologie hat der Funktionalismus aber den Charakter eines Paradigmas angenommen. In Band 2 (Kapitel 8 bis 13) wird der Entwicklungsgang des sozialwissenschaftlichen Funktionalismus von seinen Anfängen bis hin zum Strukturfunktionalismus und zum Neofunktionalismus sowie zur Systemtheorie von Luhmann in seinen wichtigsten Stationen dargestellt. Die Diskussion konzentriert sich dabei auf die herausragenden Vertreter, die diesem Paradigma im engeren Sinne zugerechnet werden. Ausgeschlossen werden somit alle theoretischen Ansätze, die zwar einige Merkmale einer Funktionsanalyse enthalten, aber nicht eigentlich zum soziologischen Funktionalismus gehören.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Zeit und Form

Zeit und Form von Wattolik,  Eva
Filme und Videos, die vorgeben Bilder zu sein, sich nach den Regeln der Kombinatorik erst in der Vorführung bilden oder das Rattern des Projektors selbst ausstellen: Sie alle verlaufen nicht nur in der Zeit, sondern spiegeln diese auch. Eva Wattolik entwickelt Kategorien zur Beschreibung solcher Zeitformungen. Dabei beleuchtet sie eine Vielzahl von Konzepten von der Lebenszeit über die Entropie bis hin zur Beschleunigung und zeigt dabei, wie sich formale Techniken und Zeitkonzepte zueinander verhalten.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Zeit und Form

Zeit und Form von Wattolik,  Eva
Filme und Videos, die vorgeben Bilder zu sein, sich nach den Regeln der Kombinatorik erst in der Vorführung bilden oder das Rattern des Projektors selbst ausstellen: Sie alle verlaufen nicht nur in der Zeit, sondern spiegeln diese auch. Eva Wattolik entwickelt Kategorien zur Beschreibung solcher Zeitformungen. Dabei beleuchtet sie eine Vielzahl von Konzepten von der Lebenszeit über die Entropie bis hin zur Beschleunigung und zeigt dabei, wie sich formale Techniken und Zeitkonzepte zueinander verhalten.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Gut genug

Gut genug von Hiller,  Günter
Evolution und Perfektion schließen sich gegenseitig aus. Das ist eine Tatsache, aber kann man daraus ableiten, dass alles, was nicht perfekt ist, evolutionär ist? Wissenschaftliche Erkenntnisse weisen darauf hin, dass unsere Welt nicht perfekt ist. Es erscheint so, als ob eine Schöpfung weiterhin stattfindet. Kann man daraus jedoch schließen, dass die Schöpfung nicht stattgefunden hat? Wenn sich die Welt verändert und man Zeit als Maß der Veränderung betrachtet, was ist dann Zeit? Die Beantwortung dieser Frage ist allerdings Voraussetzung, wenn man über eine Genesis nachdenken möchte und mündet in die vergleichsweise einfache Frage, ob man Zeit überhaupt extrapolieren kann.
Aktualisiert: 2023-03-09
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Funktionalismus und Neofunktionalismus

Funktionalismus und Neofunktionalismus von Aretz,  Hans-Jürgen
Dieser Beitrag zur soziologischen Theorie führt in das funktionalistische Denken ein und besteht aus zwei Bänden. In Band 1 (Kapitel 1 bis 7) steht die wissenschaftstheoretische Erörterung der funktionalen Analyse in ihrer Anwendung auf organische und soziale Systeme im Mittelpunkt. Die Funktionsanalyse ist zwar nur eine Methode, in der Soziologie hat der Funktionalismus aber den Charakter eines Paradigmas angenommen. In Band 2 (Kapitel 8 bis 13) wird der Entwicklungsgang des sozialwissenschaftlichen Funktionalismus von seinen Anfängen bis hin zum Strukturfunktionalismus und zum Neofunktionalismus sowie zur Systemtheorie von Luhmann in seinen wichtigsten Stationen dargestellt. Die Diskussion konzentriert sich dabei auf die herausragenden Vertreter, die diesem Paradigma im engeren Sinne zugerechnet werden. Ausgeschlossen werden somit alle theoretischen Ansätze, die zwar einige Merkmale einer Funktionsanalyse enthalten, aber nicht eigentlich zum soziologischen Funktionalismus gehören.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Funktionalismus und Neofunktionalismus

Funktionalismus und Neofunktionalismus von Aretz,  Hans-Jürgen
Dieser Beitrag zur soziologischen Theorie führt in das funktionalistische Denken ein und besteht aus zwei Bänden. In Band 1 (Kapitel 1 bis 7) steht die wissenschaftstheoretische Erörterung der funktionalen Analyse in ihrer Anwendung auf organische und soziale Systeme im Mittelpunkt. Die Funktionsanalyse ist zwar nur eine Methode, in der Soziologie hat der Funktionalismus aber den Charakter eines Paradigmas angenommen. In Band 2 (Kapitel 8 bis 13) wird der Entwicklungsgang des sozialwissenschaftlichen Funktionalismus von seinen Anfängen bis hin zum Strukturfunktionalismus und zum Neofunktionalismus sowie zur Systemtheorie von Luhmann in seinen wichtigsten Stationen dargestellt. Die Diskussion konzentriert sich dabei auf die herausragenden Vertreter, die diesem Paradigma im engeren Sinne zugerechnet werden. Ausgeschlossen werden somit alle theoretischen Ansätze, die zwar einige Merkmale einer Funktionsanalyse enthalten, aber nicht eigentlich zum soziologischen Funktionalismus gehören.
Aktualisiert: 2023-03-14
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Konstruierte Weiblichkeit

Konstruierte Weiblichkeit von Serafim,  Christina
Die Publikation analysiert die Konstruktivität von verführerischer Weiblichkeit in Texten aus der Romantik, dem Fin de Siècle sowie der Literatur und dem Kino des 20. Jahrhunderts als Projektion eines Betrachters, der, ähnlich der ovidischen Sagengestalt Narziss, die Frau als Spiegel der eigenen Begierde benutzt. Angereichert mit Fallbeispielen aus Oper und Musik sowie aus Mode und Bildender Kunst wird die Konstellation Narziss – Verführerin als Chiffre einer selbstreflexiven Kunst aufgespürt, die dem frühromantischen Schöpfungsdiktum unterworfen ist. Die Frau, als Oberfläche oder Tableau Vivant, dient dazu, andere Künste intermedial zu zitieren, um die Grenzen des eigenen Mediums zu sprengen und ein Gesamtkunstwerk zu schaffen, das auf sich selbst verweist.
Aktualisiert: 2023-04-08
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Zweifel an der Liebe

Zweifel an der Liebe von Buhr,  Christian
Vielen narratologischen Darstellungen gilt literarische Selbstreferentialität als ein wesentliches Kennzeichen neuzeitlicher Dichtung. Im Bereich der Epik wird dann nicht selten behauptet, der ‚Don Quijote‘ sei der allererste Roman, der sich selbst zum Referenzobjekt mache und in diesem Zuge ‚histoire‘ und ‚discours‘ gleichberechtigt nebeneinandertreten lasse. Aufgrund dieses epistemischen Vorbehalts wird jedoch oft übersehen, dass Selbstreferentialität eine grundlegende Möglichkeit jedweden Dichtens darstellt, von der seit Homers ‚Odyssee‘ in verschiedentlicher Weise und in wechselnder Intensität Gebrauch gemacht wurde. Anhand der Analyse exemplarischer mittelhochdeutscher und altfranzösischer Texte erbringt der vorliegende Band den Nachweis, dass auch die höfische Literatur des Mittelalters spezifische Formen selbstreferentiellen Erzählens auszubilden vermochte, und hinterfragt zugleich, warum derartige Phänomene zumeist dort zu beobachten sind, wo von der Liebe gehandelt wird.
Aktualisiert: 2019-01-08
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Zeit und Form

Zeit und Form von Wattolik,  Eva
Filme und Videos, die vorgeben Bilder zu sein, sich nach den Regeln der Kombinatorik erst in der Vorführung bilden oder das Rattern des Projektors selbst ausstellen: Sie alle verlaufen nicht nur in der Zeit, sondern spiegeln diese auch. Eva Wattolik entwickelt Kategorien zur Beschreibung solcher Zeitformungen. Dabei beleuchtet sie eine Vielzahl von Konzepten von der Lebenszeit über die Entropie bis hin zur Beschleunigung und zeigt dabei, wie sich formale Techniken und Zeitkonzepte zueinander verhalten.
Aktualisiert: 2023-04-28
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Legitimationen

Legitimationen von Gelshorn,  Julia
Dieser Band versammelt 11 Beiträge, die auf das internationale Kolloquium «Kunstgeschichte der Gegenwart schreiben» der Vereinigung der Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker in der Schweiz (VKKS) vom Oktober 2002 in Winterthur zurückgehen. Die Geschichtsschreibung der Gegenwartskunst birgt für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler spezifische Problematiken, nicht nur, weil sie ihre Gegenstände aus geringer Distanz historisch verorten soll, sondern auch, weil Künstlerinnen und Künstler im heutigen Kunstbetrieb zunehmend am Prozess der Dokumentation und Interpretation ihrer Werke, sowie an kunstgeschichtlicher Theoriebildung partizipieren. Die Künstler demonstrieren damit gegenüber ihrer Rezeption eine Souveränität, die sich sowohl in der Inszenierung ihrer Lebensentwürfe, als auch in einer umfangreichen sprachlichen Selbstkommentierung und -legitimierung niederschlägt. Auch innerhalb des künstlerischen Werkprozesses äussert sich häufig eine kritische Positionierung gegenüber der Tradition der Kunstgeschichte, wobei die Selbstreferentialität auf eine Steuerung der Rezeption angelegt zu sein scheint. Der Band untersucht diese Mechanismen anhand von Fallbeispielen zu Künstlern wie Balthus, Gerhard Richter, Sigmar Polke, Elke Krystufek, Robert Morris oder Tomoko Takahashi und fragt aus unterschiedlichen Perspektiven, wie die Kunstgeschichte diesen Autoritäten der Gegenwartskunst begegnen kann.
Aktualisiert: 2023-04-07
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