Die Decke

Die Decke von Obernosterer,  Engelbert
Die Miniaturen - Sammlung mit dem Arbeitstitel Die Decke setzt in Thematik und Form Obernosterers bisherige literarische Linie fort, bei der sich kleinere Prosa-Studien zu einem mosaikartigen Sittenbild des Landlebens vereinen. Der imaginäre Punkt, um den die Erörterungen kreisen, ist der Notierende, dessen Art des Schauens das an sich Bekannte und Vertraute in ein anderes Licht rückt. Die dünne Decke der Idylle, wie sie zum Beispiel von gewollt schönen Filmen über die tatsächlichen Verhältnisse gebreitet wird, wird da und dort gelüftet, um das unbarmherzige Naturgeschehen darunter sichtbar zu machen. Geprägt durch das Aufwachsen im Gebirge, wo insbesondere ein Kind seine Machtlosigkeit gegenüber den Elementen erlebt hat, sieht der Notierende sich auch als Erwachsener von Zufällen und wechselnden Druckverhältnissen blind umher gestoßen. Mag der Mensch aus eigener Sicht heraus sich auch als die treibende und lenkende Kraft verstehen, aus einiger Entfernung erscheint er einbezogen in eine übergreifende Großwetterlage, in der er sich auflöst wie die dunklen Pünktchen von herbstlichen Spaziergängern im Grau des tiefhängenden Nebels. Soweit die beabsichtigte Stoßrichtung. Rund um diese Hauptachse gruppieren sich noch aphorismenartige Studien zu Kultur , Religiosität und zwischenmenschlichen Verhältnissen.
Aktualisiert: 2019-03-25
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Buddha in seiner Welt

Buddha in seiner Welt von Baum,  Wilhelm
Der Religionsstifter Buddha wird in dem vorliegenden Buch aus historischer und religionsgeschichtlicher Sicht betrachtet. Es gilt, die verschiedenartigen späteren Quellen zu analysieren und zu bewerten. Dabei spielen die Inschriften des indischen Kaisers Aschoka aus dem 3. Jh. eine Rolle, die bis heute erhalten blieben. Die Überlieferung seiner Schriften wird besonders durch die Quellen aus Sri Lanka beleuchtet, wo buddhistische Könige schon sehr früh bemüht waren, das Andenken an den Stifter zu bewahren, der in seiner Heimat, dem Reich Maghada vor allem durch die Wiedererstarkung des Huinduismus und den Aufstieg des Islam zum Erlöschen gebracht wurde. Schließlich soll dargestellt werden, wie vor allem die ursprünglichen Texte und Chroniken seit dem 19. Jahrhundert erforscht wurden und es heute ermöglichen, eine "historische" Biographie des Religionsstifters zu verfassen.
Aktualisiert: 2019-03-25
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Unbedingt blau

Unbedingt blau von Keskin,  Adnan
Blau ist für Şahin der Inbegriff von Freiheit. Von ihr träumt er im Gefängnis genauso intensiv wie von Gönül, die er liebt. Er nimmt alles in Kauf, um die Freiheit wiederzuerlangen, steckt Mitgefangene mit seiner Freiheitsliebe an und gräbt einen Tunnel, dem Licht entgegen, der Freiheit entgegen, dem Blau entgegen... Und beim nächsten Gefängnisaufenthalt gleich einen zweiten Tunnel... Unbedingt Blau ist nicht nur eine abenteuerliche Fluchtgeschichte, sondern auch ein Zeitdokument, das einen Einblick in die 1970er und 1980er Jahre der Türkei ermöglicht, für die, die sie nicht selbst erleben mussten. Es beschreibt, kritisch, aber auch selbstkritisch, die seelische Verfassung und die Beweggründe jener Jugend, die sich von den Ideen der Linken angezogen fühlte und die Welt retten wollte, oder zumindest das Land...
Aktualisiert: 2019-03-25
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Prezihov Voranc – Lovro Kuhar

Prezihov Voranc – Lovro Kuhar von Strutz,  Josef
Prežihov Voranc, ps. für Lovro Kuhar, 1893 in Kotlje bei Ravne im slowenischen Kärnten geboren und 1950 in Maribor gestorben, ist eine Art moderner slowenischer Cervantes. Er hält an sei-nem bäuerlich-kommunistischen Mikrokosmos fest, ohne die Tatsachen der globalen Welt zu verdrängen, deren bittere und hässliche Seiten er als Sozialpolitiker und Ausschussmitglied der Komintern hautnah erlebte. Der Pächtersohn und Autodidakt ist mit kaum 18 Jahren von zu Hause aufgebrochen, zuerst in die engere Umgebung, nach Görz und Klagenfurt, später als Ge-werbeschüler nach Ljubljana und Wien, ohne zu ahnen, dass er kurz darauf, als 22-jähriger, in den Schützengräben der Isonzofront landen würde. In seinem Roman „Doberdob“ hat er den Krieg und insbesondere die Kampfzone an der Soča (Isonzo) zwischen Triest und Gorizia/Gorica beschrieben. Vor diesem unmenschlichen Grauen ist er im Oktober 1916 zu den Italienern de-sertiert, wo er allerdings wiederum schikaniert und von einem Gefängnis zum anderen gezerrt wird, von Verona über die Abruzzen bis nach Sardinien und in die Puglia. Nach Ende des 1. Weltkriegs, als er 1919 aheimkehrt, findet er nur mühsam in das Normalleben zurück, zumal seine Heimat strittiges Gebiet ist. Als Sekretär im Stahlwerk in Ravne, zwischen der Petzen und dem Pohorje-Massiv gelegen, erlebt er die prekäre Situation der Industriearbei-ter und wird, obwohl tief in der kleinbäuerlichen Vaterwelt verwurzelt, zu ihrem Sprecher. Sein Weg führt ihn in die Führungsriege der KP Sloweniens. Das bedeutet politische Verfolgung, zu-mal nach dem Staatsstreich vom 6. Jänner 1929, als man rigoros gegen Kritiker vorging. Im Sommer 1930 muss Lovro Kuhar, der sich nach dem mäßigen Erfolg seines Buches „Povesti“ (Geschichten) nicht mehr Lovro Kuhar nennt, sondern den Vulgonamen Prežihov Voranc (Lo-renz) annimmt, seine Heimat für lange Zeit verlassen. Er flieht ohne Papiere nach Österreich, lebt in Augsdorf bei Velden im Hause seiner Tante Marija Miglar, wird 1932 in Klagenfurt arre-tiert, bricht aus dem Gefängnis aus und setzt sich nach Wien ab, wo er als Sekretär und Schrift-leiter des internationalen Gewerkschaftsverbandes und des Roten Kreuzes arbeitet. Im Juni 1934, nachdem er die Niederschlagung des Arbeiteraufstandes in Wien miterlebte, übersiedelt er nach Paris, reist aber immer wieder nach Prag und Wien, wo er längere Zeit in Untersu-chungshaft verbringen muss) 1937 lässt er sich für länger in Paris nieder. Er betreut die aus Spanien zurückkehrenden republikanischen Freiheitskämpfer. In seinen Reiseberichten, die halb politische Reportagen, halb poetische Bestandsaufnahmen sind, hat er diese Aufenthalte wie auch seine Reisen nach Oslo, Athen, Sofia, Bukarest und Moskau, wohin er als Agrarfachmann eingeladen war, aus dem Blickwinkel eines Menschenfreundes und Weltverbesserers geschil-dert. 1939, als in Frankreich angesichts der Kriegsgefahr unhaltbare Zustände ausbrechen, kehrt er nach Jugoslawien zurück. Er wird von Freunden in Ljubljana und in Zagreb versteckt und setzt seine Arbeit fort. Er erwirbt er sich den Ruf eines charismatischen Autors, der dem psychologisch-grotesken Realismus verpflichtet ist. 1939/40 erscheinen seine wichtigsten Bü-cher, der Erzählband „Samorastniki“ (Wildwüchslinge), die Romane „Požganíca“ (Die Brandalm) und „Doberdob“. Seinen schönsten Roman, die „Jamníca-Trilogie“ hatte er bereits 1941 fertig-gestellt, konnte das Buch aber erst 1945 erscheinen lassen. Ab April 1941 war Prežihov Voranc neben Boris Kidrič eine der entscheidenden Persönlichkeiten im Widerstand gegen das Nazire-gime. 1943 wird er in Ljubljana von der italienischen Besatzung verhaftet und den Nazis über-geben, die ihn über das Lager Begunje ins KZ Sachsenhausen deportieren, wo sie ihn zur Kolla-boration drängen. Als er jede Kollaboration strikt ablehnt, wird er ins KZ Mauthausen gebracht, wo er nur mit Hilfe von Freunden überlebt. Er lebt auf seinem Hof, der Prežihovina, wird Abge-ordneter zur Verfassungsgebenden Vollversammlung für die Region Koroška, den slowenischen Teil Kärntens, und gibt zwischen 1945 bis 1950 zahlreiche Werke heraus, den Roman „Jamníca“, die Erzählbände „Borba na tujih tleh“ (Überlebenskampf auf fremdem Boden) und „Od Kotelj do Belih vod“ (Von Kotlje bis zu den Weißen Wassern). 1949 erscheint das Büchlein „Solzice“ (Mari-entränen/Maiglöckchen), ein Band mit elf autobiografischen Kurzgeschichten, die zu den Meis-terwerken dieses Genres gehören. Prežihov Voranc stirbt im Februar 1950 an den Spätfolgen des Krieges.
Aktualisiert: 2019-03-25
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Das blaue Dingsda

Das blaue Dingsda von Obernosterer,  Engelbert
In Skizzen und literarischen Miniaturen, in Kurz- und Kürzestgeschichten, in Betrachtungen und psychologischen Explorationen erzählt Engelbert Obernosterer seit vier Jahrzehnten vom Leben derer, von denen man, wie es in einem seiner früheren Bücher heißt, meint, dass deren Leben nicht der Rede wert sei- im Vergleich mit den Reichen und Schönen, denen man Biographien und Romane widme.. Obernosterer schreibt und erzählt, wie die spezifische Mischung aus bäuerlich-katholischer Tradition, das heißt auch, aus Zwang und Anpassung, aus sozialer Kontrolle und ritualisierten Ausbrüchen das Leben und den Alltag der Menschen auf dem Land und in den Gebirgstälern bis heute prägt und bestimmt. Obernosterers große Begabung ist sein freier, sensibler und entdeckungsfreudiger Blick auf das soziale Gefüge und seine Fähigkeit, in den Schaustücken der ländlichen Tadellosigkeit und Idylle die Risse und Abgründe zu entdecken, die hinter den gefärbelten Fassaden und dem schönen Schein lauern. Obernosterers Prosaminiaturen sind eine literarische Kartographie, mehr noch, eine Ethnographie des Ländlichen wie es sie, so gewitzt, so gescheit und hinterlistig in der österreichischen Literatur der Gegenwart nirgendwo sonst gibt.. Im Zusammenspiel seiner scharf sezierenden und zugleich liebevoll ironischen Schreibweisen entsteht eine kleine Menschenkunde, die vermeintlich von den anderen spricht und auf uns selber zielt. Im neuen Buch...kommt aber etwas Neues hinzu. Stärker als in seinen früheren Büchern rückt sich der Beobachter und Erzähler selber ins Bild. Er schaut sich etwas überrascht und verwundert zu, dass nicht nur um ihn herum gealtert und gestorben wird, sondern dass auch sein eigenes Herz den Dienst versagen möchte, dass die Kraft nachlässt, dass das Leben in Verfall endet.
Aktualisiert: 2019-03-25
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Klagenfurt

Klagenfurt von Baum,  Wilhelm
Das 800jährige Klagenfurt (slowenisch Celovec) wurde in der Zeit der Reformation Hauptstadt des Herzogtums Kärnten und Sitz der Stände, die hier das Landhaus, den protestantischen Dom und das „Collegium Sapientiae et pietatis“ errichteten. Flacius Illyricus plante die Gründung einer Hochschule, aber die rigorose Durchsetzung der Gegenreformation durch den Habsburger Ferdinand II. vernichtete für lange Zeit eine neue Blütezeit. Juden, Wiedertäufer und Protestanten wurden planmäßig vertrieben, der Humanismus verdrängt, die Aufklärung verzögert, slowenische Kulturbestrebungen konnten sich erst seit der Aufklärung entfalten, als Franz Paul von Herbert den Abschluss an den Jenaer Kant-Kreis suchte. Napoleon brachte 1797 die Befreiung, aber in der Zeit des Vormärz erstarkte der Absolutismus von neuem, bis die Revolution von 1848 eine Phase der Demokratisierung einleitete. Bedeutende Literaten und Künstler wie der slowenische Dichter France Preseren, der Panslawist Matija Majar, die Maler Anton Kolig, Herbert Boeckl, Jean Egger und Maria Lassnig wirkten hier, ebenso die Dichter Christine Lavant, Max Hölzer, Ingeborg Bachmann, Thomas Bernhard, Gert Jonke, Alois Brandstetter und Josef Winkler. Die Gründung der Universität führte zu einem Aufbrechen verkrusteter Strukturen. Klagenfurt war aber auch die Stadt des Deutschnationalismus, wo Adolf Hitler begeistert empfangen wurde und der Nationalsozialismus in transformierter Form in der Sozialdemokratie und historisch-kulturellen Institutionen weiterwirkte und Slowenenfeindlichkeit salonfähig blieb – eine Stadt am Schnittpunkt dreier Kulturen, die zu einem Zentrum der Region Alpen-Adria werden könnte. Wilhelm Baum, geb. 1948 in Düsseldorf, DDr., Univ.-Doz., Mitglied des PEN, Autor zahlreicher Bücher zur Kulturgeschichte, die auch ins Englische, Slowenische, Italienische und Spanische übersetzt wurden.
Aktualisiert: 2019-03-25
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Eine sonderbare Hure

Eine sonderbare Hure von Streeruwitz,  Marlene, von Weidenbaum,  Inge
N. A., Magistra der Germanistik. Seit dem 5. Lebensjahr von ihrem Vater als frei verfügbarer Besitz sexuell missbraucht. Ihre Klage lautet: „Es war Mord. Wenn man mir wenigstens meinen Körper gelassen hätte.“ Denn: „Es ist der Körper, der die Bücher schreibt.“. (R. Barthes) In zwei tragisch missratenen Therapie-Versuchen kämpft sie darum, „die Vater-Mutter-Bestie zu zähmen oder – zumindest in Gedanken – zu erschlagen“. Nur ein Therapeut gestand sein karges Wissen, den verengten Blick, sechs Jahre Tatsachenblindheit. Der andere ist ein Psychiater, sie nannte ihn liebevoll „Lebensretter-Virus“. Seine Verheißung, sie könne „die Kurve kratzen“, hat sich nicht erfüllt. Ebenso wenig sein abwegiger Wunsch, ihren „Willensschalter für einen Alkoholentzug auf ON zu drücken“. In seiner Therapie drehte sich stattdessen - ohne den geringsten Heilungserfolg, unaufhörlich, 18 Jahre lang – eine Abwärtsspirale aus triumphierender Magerkeit und en masse verordneten Psychopharmaka. Almut Anders stirbt an einem Septembertag des Jahres 2008. Sie wurde 45 Jahre alt.
Aktualisiert: 2019-03-25
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Jugend im Nationalsozialismus

Jugend im Nationalsozialismus von Verdnik,  Alexander
Das Buch beschreibt anhand einer Vielzahl von Quellen aus dem Bereich der Jugenderziehung die Entwicklung einer genuin deutschen Pädagogik im späten 19. und im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. Diese Entwicklung fand im Nationalsozialismus ihren Kulminationspunkt. Die pädagogischen Grundpfeiler dieser Zeit waren Nationalismus, Rassismus, Exklusivität und Antisemitismus. Unter den Quellen, die analysiert werden; Schulbücher, Jugendpropagandabücher bzw. -heftchen und -blätter, Lebensratgeber, nationalpolitische Unterweisungsbücher und Erbauungsbücher sowie Jugendromane, -zeitschriften und -almanache, findet sich eine Großzahl mit regionalem, sprich Österreich-Bezug. Schließlich zeigt die Untersuchung auch die Kontinuitäten der nationalsozialistischen Erziehung auf, deren Nachwirkungen noch bis heute von politischer und gesellschaftlicher Relevanz sind.
Aktualisiert: 2019-03-25
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Beschreibung Asiens

Beschreibung Asiens von Baum,  Wilhelm, Pius II, Senoner,  Raimund
Als Papst gehörte Pius II. (1458-1464) zu den am besten informierten Persönlichkeiten seiner Zeit, der bei der Abfassung der Kosmographie auch auf die vatikanischen Archive und Bibliotheken zurückgreifen konnte. Schon früh sind Piccolominis kosmographische und historische Interessen greifbar. Seine Schrift über Asien ist ein Teil der unvollendet gebliebenen Weltbeschreibung, die seine intensive Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Türken widerspiegelt, die 1453 Konstantinopel, das Zentrum der griechischen Welt, erobert hatten. Die Kosmographie ist für die Erforschung der Rezeption der Entdeckungen von größter Bedeutung, zeigt sie doch, dass der Papst – im Gegensatz zu seinem Freund Cusanus – das Werk Marcos Polos nicht kannte! Die Kenntnisse der fernen Länder bezog der Papst in erster Linie von den klassischen antiken Autoren wie Strabo oder Ptolemäus, deren Weltbild übernommen wird. Mittelalterliche Autoren kannte er kaum; in Österreich lernte er das Werk des Otto von Freising kennen. Die Lesefrüchte aus der Antike werden ausgeschmückt mit allerlei Informationen, die der Papst aus zeitgenössischen Reiseberichten wie etwa dem des Nicolo de Conti ziehen konnte. Auffallend ist, wie wenig der Papst über die Christen des Orients wusste; nur mit der armenischen Geschichte war er ein wenig vertraut. Das Werk vermittelt einen aufschlussreichen Einblick in die „konservative“ Sicht der Welt an einer der Schaltzentralen Europas vor den großen Entdeckungsfahrten der Portugiesen und Spanier. Hauptinformationsquellen waren die Bücher, nicht aber die Berichte der zeitgenössischen Seefahrer.
Aktualisiert: 2019-03-25
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