Geschichte der Musik der Renaissance

Geschichte der Musik der Renaissance von Schmierer,  Elisabeth
Das Zeitalter der Renaissance gilt als Epoche großer kultureller Errungenschaften und als Nährboden für hervorragende Werke in allen Künsten. Im allgemeinen Bewusstsein ist insbesondere die bildende Kunst verankert, doch im selben Maße spiegelt die Musik die reiche künstlerische Vielfalt des 15. und 16. Jahrhunderts wider. Die Geschichte der Musik des 16. Jahrhunderts bietet einen Überblick über die vielfältigen Erscheinungsformen der Musik im Kontext ihrer kulturellen Einbindung. Historische, interdisziplinäre, biographische, kultur-, gattungs- kompositions- und institutionsgeschichtliche Aspekte werden in ihrem gegenseitigen Bezug verfolgt, um eine ›erzählte‹ Geschichte der Musik in der Renaissance darzustellen, die dem Leser eine Orientierung über die Vielfalt der musikalischen Kultur der Epoche gibt. Gleichzeitigkeiten unterschiedlicher Phänomene einerseits und Entwicklungen von Gattungen andererseits werden wechselweise thematisiert, musikgeschichtliche Problemstellungen diskutiert. Der Band bietet somit eine aspektreiche Darstellung der Musikgeschichte des 16. Jahrhunderts auf der Basis der jüngeren Forschungen der Musikwissenschaft.
Aktualisiert: 2018-10-05
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Geschichte der Oper in 4 Bänden

Geschichte der Oper in 4 Bänden von Leopold,  Silke
Die Oper, zahllose Male mit bedauernder oder auch mit triumphierender Miene totgesagt, ist heute so lebendig wie vor Jahrhunderten. Und sie ist so präsent wie nie: Auf den Bühnen unserer Zeit tummeln sich, wenn auch in unterschiedlicher Frequenz, Opern aus allen vier Jahrhunderten. Claudio Monteverdi, Francesco Cavalli und Georg Friedrich Händel haben sich als feste Größen der Barockoper im Repertoire etabliert; Wolfgang Amadeus Mozart und Gioacchino Rossini, Giuseppe Verdi und Richard Wagner, George Bizet und Giacomo Puccini beherrschen weltweit die Spielpläne, und zeitgenössische Komponisten wie Hans-Werner Henze und Helmut Lachenmann, Philip Glass und Salvatore Sciarrino lassen keinen Zweifel daran, dass die Oper auch mit den musikalischen Mitteln der Gegenwart Zukunft hat. Es lohnt sich also nicht nur für den historisch interessierten Leser, sondern auch für den Opernbesucher heute, die Geschichte der Oper in ihrer ganzen Breite wahrzunehmen. Ausgehend von den Wegbereitern der Oper im 15. und 16. Jahrhundert spannt die Geschichte der Oper einen weiten Bogen bis zu den musikdramatischen Experimenten der unmittelbaren Gegenwart. Erzählt wird die Geschichte einer Kunstform, die eine erstaunliche Vielfalt der Gattungen und Stile hervorgebracht hat und immer wieder Spiegel gesellschaftlichen Geschehens war. In den vier Bänden dieser Ausgabe wird die Geschichte der Oper in all ihrer Lebendigkeit, all ihren Höhepunkten und Krisen, in all ihren Entwicklungslinien in einer Ausführlichkeit dargestellt, die auf dem Buchmarkt ihresgleichen sucht. Band 1 Die Oper im 17. Jahrhundert Von Silke Leopold Band 2 Die Oper im 18. Jahrhundert Herbert Schneider/Reinhard Wiesend (Hrsg.) Band 3 Die Oper im 19. Jahrhundert Agnes Bohnert/Siegfried Mauser (Hrsg.) Band 4 Musiktheater im 20. Jahrhundert Siegfried Mauser (Hrsg.)
Aktualisiert: 2019-04-24
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Arnold Schönberg. Interpretationen seiner Werke

Arnold Schönberg. Interpretationen seiner Werke von Gruber,  Gerold W.
Die 'Schönberg-Interpretationen' sind der Schlüssel zum Werk einer der herausragenden Persönlichkeiten der Moderne. Erstmals wird hier das gesamte Schaffen Schönbergs in Einzelinterpretationen vorgestellt. Um ein möglichst umfassendes Bild Schönbergs als einer auf vielen Feldern wirkenden Künstlerpersönlichkeit nachzuzeichnen, wurden überdies auch Besprechungen seines malerischen Werkes sowie seiner Schriften aufgenommen.
Aktualisiert: 2018-10-05
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Der Gottesdienst und seine Musik

Der Gottesdienst und seine Musik von Gerhards,  Albert, Schneider,  Matthias
Die Feier des Gottesdienstes ist ohne Musik nicht vorstellbar. Schon immer in der Geschichte des Gottesdienstes wurden seine vielfältigen Riten von Musik und Gesang begleitet. Texte wurden kantilliert, Gebetsrufe erklangen mit erhobener Stimme, zentrale Texte der Bibel, etwa die Psalmen, wurden – und werden noch heute – auf verschiedene Weise zum Klingen gebracht. Singen und Sagen verschmelzen in der liturgischen Sprache miteinander, das Eine ist ohne das Andere nicht denkbar. Der erste Teilband von 'Der Gottesdienst und seine Musik' bietet in einer Grundlegung einen Überblick über die Geschichte des Gottesdienstes, stellt den liturgischen Raum und die Instrumente, mit denen er zum Klingen gebracht wird, vor und schildert theologische Ansätze der Kirchenmusik aus der Perspektive der beiden großen Konfessionen. Im Hauptteil ›Hymnologie‹ stehen die Gesänge des Gottesdienstes – vom Gregorianischen Choral und seinen Erweiterungen über das Kirchenlied in Mittelalter und Reformationszeit bis zum Neuen Geistlichen Lied – im Zentrum der Betrachtung. Ausführlich untersucht werden außerdem Liedpsalter, die verschiedenen Gattungen von Kirchenliedern sowie die Gesangbücher und Liedersammlungen aus den verschiedenen Phasen der Geschichte des Gemeindegesangs. 'Liturgik: Gottesdienstformen und ihre Handlungsträger' bietet die Einordnung der Phänomene des Gottesdienstes in den liturgischen Zusammenhang. Der Band schlägt einen weiten Bogen von den liturgischen Ämtern und Funktionen über die unterschiedlichen Ausprägungen liturgisch-musikalischer Gestaltung unter verschiedenen konfessionellen und historisch-lokalen Bedingungen bis hin zu speziellen Erscheinungsformen liturgischer Musik, wie sie etwa bei Kasualien, auf Kirchentagen oder in einem säkularisierten Umfeld begegnen. Einige zentrale Dokumente, Phänomene und Gestalten aus der Geschichte der Musik des Gottesdienstes, so etwa 'Luthers ›Deutsche Messe‹', das 'Motuproprio Pius' des X.' oder 'Friedrich Wilhelm III. und die Preußische Agende' bilden den Gegenstand von Essays und gewähren einen präzisen Blick auf einige wichtige Stationen liturgischer Musik.
Aktualisiert: 2019-06-06
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Ludwig van Beethoven

Ludwig van Beethoven von Dahlhaus,  Carl, Riethmüller,  Albrecht, Ringer,  Alexander L
Erstmals werden sämtliche Kompositionen Ludwig van Beethovens in Einzelinterpretationen dargestellt. Zu jedem Werk erhalten Sie Informationen zur Entstehungsgeschichte, analytische Betrachtungen und Einblicke in die Rezeption. Auf diese Weise entsteht ein veritabler Werkführer, der zum gezielten Nachschlagen einlädt. Eine einzigartige Würdigung des Beethovenschen Schaffens!
Aktualisiert: 2018-10-05
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Ludwig van Beethoven und seine Zeit

Ludwig van Beethoven und seine Zeit von Dahlhaus,  Carl
So überreich der Bestand an Beethoven-Literatur erscheint, so selten sind Bücher, die zwischen der Tendenz der Wissenschaft zum Fragment und der Neigung der populären Biographik, einen flüchtigen Überblick als Gesamtdarstellung auszugeben, einen Ausweg suchen. Carl Dahlhaus, Autor einer Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts, verbindet in diesem Buch Werkinterpretationen, in denen kompositionsgeschichtliche Probleme erörtert und nicht nur Notentexte sprachlich verdoppelt werden, mit Exkursen in die Musikästhetik um 1800: einer Zeit, die nicht nur eine klassische Kunstepoche, sondern zugleich eine Periode war, in der die ästhetische Reflexion ins Zentrum der Philosophie rückte. Die Rekonstruktion von Beethovens „musikalischem Denken“ aus den Werken und aus deren ideengeschichtlichen Voraussetzungen bildet den Hauptteil des Buches. Ergänzt wird die Darstellung durch eine Chronik, die das Datengerüst der Biographie in einen historischen Kontext stellt, und eine Bibliographie, die durch ihre Auswahl und vor allem durch Kommentare die Orientierung im Labyrinth der Beethoven-Literatur zu erleichtern versucht.
Aktualisiert: 2018-10-05
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Die Kirchenmusik in Kunst und Architektur

Die Kirchenmusik in Kunst und Architektur von Fürst,  Ulrich, Gottdang,  Andrea
In enger interdisziplinärer Zusammenarbeit von Musikwissenschaft und Kunstgeschichte werden die funktionalen, medialen und gattungsübergreifenden Aspekte des lange vernachlässigten Themas 'Bild und Raum der Kirchenmusik' systematisch entwickelt. Die Bandbreite reicht von der Ikonographie der Kirchenmusik über den Zusammenhang von Notenschrift und Bild bis hin zu den Bildern der musikalischen Praxis und zum architektonischen Raum der Kirchenmusik. Ausblicke auf Kirchenmusik als Anregung für bildende Künstler und als Thema in den Medien der Moderne runden den Band zu einer einzigartigen Darstellung ab.
Aktualisiert: 2018-10-05
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Geschichte der russischen und der sowjetischen Musik / Geschichte der russischen und der sowjetischen Musik: Das 20. Jahrhundert

Geschichte der russischen und der sowjetischen Musik / Geschichte der russischen und der sowjetischen Musik: Das 20. Jahrhundert von Redepenning,  Dorothea
Die Kunst mache sich zur 'Dienstmagd der Theologie', klagte Anfang des 20. Jahrhunderts der Symbolistendichter Valerij Brjusov. 1917, mit der Machtergreifung der Sowjets wurde die Kunst zur Dienstmagd der Ideologie. Das gilt in besonderem Maße für die Musik. Im totalitären Staat ist sie ein äußerst wirksames Propagandainstrument. Zugleich aber vermag sie, wie keine andere Kunst, ästhetische Autonomie zu behaupten. Am Beispiel der sowjetischen Musik arbeitet die Autorin in übersichtlichen Schritten heraus, wie sich die überaus komplexen Verflechtungen zwischen kulturpolitischer Reglementierung und künstlerischer Selbstbehauptung oder Anpassung im Lauf des 20. Jahrhunderts entwickelten. Die gesamte Epoche wird in den Blick genommen. Nach der ersten russischen Revolution (1905) entwickelten sich die mystizistischen und avantgardistischen Impulse, aus denen die sowjetischen Künste nach der Oktoberrevolution ihre kühnen Ideen zogen, bis Parteibürokratie sie auf proletarisches Mittelmaß zurückschraubte. Diesen kulturgeschichtlichen Prozeß haben sowjetische Komponisten maßgeblich mitgeformt. Im frühen 20. Jahrhundert erlebte die geistliche Musik eine kurze Blüte, an die man mit der Perestrojka fast nahtlos anknüpfen konnte und die bis ins 21. Jahrhundert ausstrahlt. Am entfesselten Stalinismus hatte die Musik ebenso Anteil, wie sie zum kulturellen Tauwetter der Chruščëv-Zeit und zur Stagnation unter Brežnev beitrug. Sie hat den Dissens nachdrücklicher und unbehelligter vorangetrieben als die anderen Künste; sie reagierte lebhaft auf die westliche Postmoderne und vollzog noch in sowjetischer Zeit den Schritt in die globalisierte Kultur. Die Darstellung verbindet politische und Kulturgeschichte mit detaillierten Werkeinführungen und exemplarischen Analysen. Repräsentative bürgerliche Gattungen (Oper, Symphonie, Streichquartett) und proletarische Formen mit genuin sowjetischem Impetus (Massenlieder, Kantaten, Oratorien) werden gleichermaßen berücksichtigt. Prominente Komponisten, die man gut zu kennen meint (Dmitrij Šostakovič, Sergej Prokof’ev), erscheinen vor dem Hintergrund ihres Kontextes in einem differenzierteren Licht. Zu Komponisten, die man allenfalls vom Hörensagen kennt (Ivan Dzeržinskij) oder die als Kulturpolitiker zweifelhaften Ruhm erlangten (Tichon Chrennikov), erhält man umfassende Informationen.
Aktualisiert: 2018-10-05
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Arcangelo Corelli und seine Zeit

Arcangelo Corelli und seine Zeit von Allsop,  Peter, Schmidt,  Birgit
Peter Allsop zeichnet ein eindringliches und lebendiges Bild von Archangelo Corelli. Er erläutert dem Leser die überlieferten Fakten sowie die reiche Legendenbildung über das Leben des berühmten Musikers und stellt das zeitgenössische Musikleben in Bologna und Rom, den Orten von Corellis Ausbildung und Wirken, umfassend dar. Dabei gibt er dem Leser einen Einblick in die Alltagswelt des erfolgreichen Komponisten, des gefeierten Virtuosen und des gefragten Organisators und Leiters der unterschiedlichsten musikalischen Veranstaltungen. Bei diesen vielfältigen Aufgaben begleiten wir Corelli an die Höfe der bedeutendsten römischen Mäzene seiner Zeit, des Kardinals Benedetto Pamphilij, Christinas von Schweden und des Kardinals Pietro Ottoboni. Corellis Bedeutung als Komponist unterstreicht Allsop in ausführlichen Werkanalysen. In Vergleichen mit Zeitgenossen verfolgt er die verschiedenen musikalischen Strömungen in Italien, die Corelli zu seinem ganz und gar persönlichen Stil vereint. Ebenso untersucht er den Einfluss des Komponisten auf die nachfolgende Musikergeneration, und das nicht nur in Italien, sondern in ganz Europa. Auf diese Weise belegt Allsop die herausragende Rolle, die der Komponist für die Entwicklung der Instrumentalmusik einnimmt.
Aktualisiert: 2019-05-03
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Franz Schubert und seine Zeit

Franz Schubert und seine Zeit von Gülke,  Peter
Manchen erschien er ungebildet – und er begriff Dichtung, wenn er sie komponierte, abgründig tief; viele sagten ihm die Naivität eines singenden Vogels nach – und er arbeitete bewußt und hart; etliche sahen nur den, der zum Tanz aufspielte – und andere schreckte er mit seinen Kühnheiten. Die ärgerliche Verkennung, die Schubert mehr als andere Gleichrangige erfuhr, muß nicht mehr widerlegt, sondern als Ausdruck der Schwierigkeit ernst genommen werden, ihn wirklich zu verstehen. Ein anderes „Bild“ springt dabei nicht gleich heraus – wozu auch? Denn Person und Werk zu trennen, ist hier besonders unzulässig. Vor allem um dessentwillen, was an Schubert legitimerweise „naiv“ genannt wird, opponiert das Buch dem, was fälschlich damit verbunden wurde – indem es mit dem Bezug „. und seine Zeit“ ebenso ernstzumachen versucht wie mit der Lektüre musikalischer Texte. Denn selbst Schubert als Person läßt sich, prononciert gesprochen, in seinen Noten eher antreffen als beim Heurigen.
Aktualisiert: 2018-10-05
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