Die aktuellen Top 10 der Autoren des Monats auf Buch findR

Top 10 Autoren November 2017

Sebastian Jant
Carsten Petermann
Peter Diesing
Rudolf Berwanger
Ortum Hopf
Udo Tuldi
Rudolf Brugger
Manfred Matalla
Susanne Schmidt-Knäbel
Hans Ottomeyer

Top 10 Autoren Oktober 2017

Hansjörg Strasser
Klaus Riehle
Regine Scheffer
Ortrun Hopf
Marie Claire Mommer
Alf und Christa Jasinski
Ilan Stephani
Rei Gesing
Jaqueline Moog
Iby Claudia Dvoracek

Top 10 Autoren September 2017

Juliane Kluter-Bommert
Nikolai Geisler
Karina von Pidoll
Florian Patermo
Nadya Bascha
Bernhard Voss
Rei Gesing
Sebastian Jant
Nicolas Rossbrey
Oliver Reiss

Top 10 Autoren August 2017

Sebastian Jant
Christian Matiebel
Vollrath Hopp
Günther Schönhardt
Rei Gesing
Claudia Diederich-Paluch
Silvia Lanig
Tobia Bezzola
Jürg Conzett

Top 10 Autoren JULI

Hier finden Sie unsere Top 10 Autoren basierend auf den Vorlieben der Besucher von buch-findr.de.

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Kants „Kritik der reinen Vernunft“ im Klartext

Kants „Kritik der reinen Vernunft“ im Klartext von Gölz,  Walter
Walter Gölz übersetzt Kants Hauptwerk erstmals in einen "Klartext" und macht Schritt für Schritt deutlich, welche Sache jeweils hinter all dem steht, was Kant in oft nicht leicht zugänglicher Sprache formuliert hat. Detailliert und zugleich kompakt arbeitet er die zu allen wesentlichen Aussagen Kants gehörenden Argumentationsketten klar heraus.
Aktualisiert: 2017-12-13
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Controlling für Logistikdienstleister

Controlling für Logistikdienstleister von Schneider,  Christian
Das Buch richtet sich sowohl an Führungskräfte im mittleren und gehobenen Management als auch an Controller von Logistikdienstleistern. Darüber hinaus werden auch auf die Beratung von Logistikdienstleistern spezialisierte Organisationen und Institutionen angesprochen. Daneben richtet sich die Publikation an alle Dozenten und Studierenden von Hochschulen und Akademien mit Studien- bzw. Ausbildungsschwerpunkt Logistik und Verkehrsbetriebslehre sowie Quereinsteiger.
Aktualisiert: 2017-12-13
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Die Entwicklung des Umweltvorteils der Bahn im Hinblick auf ausgewählte technische Aspekte

Die Entwicklung des Umweltvorteils der Bahn im Hinblick auf ausgewählte technische Aspekte von Eickmann,  Carla
Seit Jahren wird versucht, die Auswirkungen des Verkehrs auf die Umwelt zu vermindern. Ein häufig vorgeschlagener Ansatz ist hierbei zum einen, Verkehre auf umweltfreundlichere Verkehrsträger zu verlagern und zum anderen die Auswirkungen des Straßenverkehrs durch technische Maßnahmen zu verringern. Hierdurch wird die Innovationssgeschwindigkeit im Straßenverkehr gegenüber den anderen Verkehrsträgern erhöht. Bei einer konsequenten Anwendung dieser Handlungsmaxime stellt sich die Frage, ob und wann der Straßenverkehr zu den umweltfreundlicheren Verkehrsträgern und der Schienenverkehr zu den weniger umweltfreundlichen Verkehrsträgern gehören wird. In dieser Arbeit wird daher der Frage nach der technischen Entwicklung im Schienenverkehr nachgegangen. Anhand des Energieverbrauchs, einiger Schadstoffemissionen und der klimarelevanten Kohlendioxidemissionen durch den Betrieb der Fahrzeuge wird die mögliche Entwicklung recherchiert. Neben den Emissionen und dem Energieverbrauch, die direkt durch den Fahrbetrieb verursacht werden, werden in geringerem Umfang Aspekte der Infrastruktur und der Fahrzeuge betrachtet. Alle Verkehrssysteme verursachen Emissionen von unterschiedlichen Schadstoffkomponenten einschließlich Kohlendioxid. Die Bewertung der Schädlichkeit dieser Emissionen für Mensch und Natur erfolgt in der Literatur häufig über die jeweiligen Emissionsmengen. Die Bestimmung der nationalen Mengen an Schadstoffemissionen durch den Verkehr erfolgt häufig über energiebasierte Emissionsfaktoren. Die Ermittlung von Emissionen in Deutschland erfolgt aufgrund der unterschiedlichen Datenbasis im Straßenverkehr eher durch eine Berechnung anhand der Verkehrsleistungen und des spezifischen Energieverbrauchs und im Schienenverkehr eher durch eine pauschale Aufteilung des Energieverbrauchs auf Verkehrsleistungen und anschließender Multiplikation mit den Emissionsfaktoren. Zudem ist für den Straßenverkehr eine größere Bandbreite an Emissionsfaktoren vorhanden. Für die Ermittlung der Umweltauswirkungen stehen umfangreiche Modelle zur Verfügung. In einzelnen Untersuchungen werden sehr unterschiedliche Methoden zur Erhebung angewandt. Bevor die Möglichkeiten des Schienenverkehrs zur Verbesserung des Umweltverhaltens näher betrachtet werden, wird zunächst danach gefragt, welche Ziele von Seiten der Politik, der Industrie oder der Verkehrsunternehmen genannt und anvisiert werden. Im Allgemeinen wird eine Verlagerung von Verkehren auf die Schiene thematisiert. In diesem Zusammenhang werden als anzustrebende Ziele die Schaffung eines einheitlichen gesamteuropäischen Eisenbahnraums genannt. Eine Steigerung der Energieeffizienz wird in den letzten Jahren angestrebt und auch durch technologische Erneuerung umgesetzt. Eine Minderung von Emissionen im Schienenverkehr wird nur gelegentlich geäußert und dann nur selten konkretisiert. Dieses gilt sowohl für die europäische wie auch für die deutsche Ebene. Für den Straßenverkehr gibt es hingegen ein Bündel von Strategien zur technischen Verbesserung. Diese Strategien werden durch ordnungspolitische Maßnahmen flankiert. In den letzten Jahren rückt jedoch der Schienenverkehr mit seinen Umweltauswirkungen etwas näher ins Blickfeld. Bei der Betrachtung der Gesetzgebung fällt auf, dass im Schienenverkehr geringere Anforderungen an die Technologie gestellt werden. Diese Beobachtung bezieht sich zum einen Teil auf die gesetzlich festgeschriebenen Emissionslimits, wie auf die gesetzlich nicht erforderliche Angabe von Emissions- und Energieverbrauchswerten. Weiter fällt auf, dass der Schienenverkehr in der EU-Richtlinie zur Reinhaltung der Luft (96/62/EG) bei Überschreitung der Schadstoffgrenzwerte der Luft im Gegensatz zum Kraftfahrzeugverkehr nicht als einzugrenzende Tätigkeit genannt wird. Bei der Auswertung der statistischen Zahlen bezüglich der gesamten Emissionen und des Energieverbrauchs in Deutschland ist zu erkennen, dass beim Schienenverkehr diese Werte rückläufig sind. Werden sie auf die Verkehrsleistung bezogen, so zeigt sich ein steigender spezifischer Energieverbrauch im Schienenverkehr. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass durch die jeweilige Auslastung der Fahrzeuge die spezifischen Werte für Emissionen und Energieverbrauch beeinflusst werden. Die vorhandene Datenlage lässt die Vermutung zu, dass der Aufwand für die Traktion bezogen auf die Verkehrsleistung unabhängig von der Fahrzeugauslastung zunimmt. Dieses Ergebnis widerspricht allerdings den Angaben der DB AG. Die gesamten Schadstoffemissionen im dieselbetriebenen Schienenverkehr sind ebenfalls rückläufig. Allerdings erfolgt die Abnahme nicht so stark wie im Straßenverkehr. Beim Schienenverkehr ist bezüglich Abgasemissionen eine wesentlich geringere Entwicklungsgeschwindigkeit gegenüber dem Straßenverkehr nicht zu übersehen. Große Fortschritte werden bei Schienenfahrzeugen erreicht, wenn Lkw-Motoren verwendet werden. Für Schienenfahrzeuge mit Bahnmotoren, die größer sind als die üblichen Motoren des Straßenverkehrs, werden Verbesserungen durch Remotorisierungen oder neue Fahrzeuge erreicht, allerdings auf geringerem Niveau. Für die Minderung von Umwelteinwirkungen durch Schienenfahrzeuge gibt es zahlreiche Vorschläge. Die Einführung dieser Lösungen bleibt hingegen oftmals aus Migrations- und Kostengründen aus. Zu den durchgeführten Maßnahmen zählen Remotorisierungen und Energiesparmaßnahmen im gesamten DB Konzern. In einem letzten Schritt ist anhand von verfügbaren Daten der Energieverbrauch und die Menge an Stickoxid- und Partikelemissionen für konkrete Gütertransporte im Schienenverkehr bestimmt worden. Die Ergebnisse werden als spezifische Werte bezogen auf Tonnenkilometer dargestellt. Die zuvor genannten möglichen Maßnahmen zur Verringerung der Umweltauswirkungen, nämlich Steigerung der Energieeffizienz, Verringerung der Abgasemissionen, Einsatz regenerativer Energien und Änderung der Traktion, werden hinsichtlich ihrer möglichen Auswirkungen abgeschätzt und auf die Ergebnisse bezogen. Die Resultate werden mit typischen Werten für den Gütertransport per Lkw für heutige und für zukünftig zu erwartende Fahrzeuge (EURO V) verglichen. Hierbei zeigt sich, dass in Bezug auf den Primärenergieverbrauch der Schienenverkehr mit einer möglichen Entwicklung im Straßenverkehr mithalten kann. Bei den Schadstoffemissionen des dieselbetriebenen Schienenverkehrs sind Reduktionen wie im Straßenverkehr mit Abgasnachbehandlungstechnologien kaum zu erreichen. Die Umsetzung der geplanten Limits der UIC führen nicht zu einer Entwicklung wie sie im Straßenverkehr zwischen Schadstoffklasse I und V zu verzeichnen ist. Es ist hierbei zu beachten, dass der größte Teil des Schienenverkehrs in Deutschland mit elektrischer Traktion erbracht wird.
Aktualisiert: 2017-12-13
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Die Volxbibel NT 4.0 – Motiv Zigarettenschachtel

Die Volxbibel NT 4.0 – Motiv Zigarettenschachtel von Dreyer,  Martin
Die Bibel wird auch "Wort Gottes" genannt - das ist also nicht nur ein Buch über die Geschichte Gottes mit den Menschen, sondern auch Gottes Brief an uns. Das macht sie so viel krasser, spannender und wichtiger als jedes andere Buch der Welt. Die Volxbibel übersetzt die Worte, die vor ungefähr zweitausend Jahren geschrieben wurden, in unsere Zeit, ohne dabei ihre radikalen Aussagen weichzuspülen. Als erste Bibelübersetzung wurde sie per Wiki über das Internet entwickelt und überarbeitet. Daneben wird der Text in aktualisierter Druckform veröffentlicht - inzwischen als Version 4.0. Eins ist ganz sicher: Gottes Geschichte mit uns hat nie aufgehört. Sie geht immer noch weiter.
Aktualisiert: 2017-12-13
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Kurz + Kritisch

Kurz + Kritisch von Aberle,  Gerd
Prof. Dr. rer. pol. Dr. h. c. Gerd Aberle hat große Fußstapfen in der Verkehrswissenschaft in Deutschland hinterlassen. 37 Jahre lang diente ihm dabei die Zeitschrift „Internationales Verkehrswesen“ als wichtige Plattform. Keinem anderen gelang es mit einer derartigen Präzision alle Verkehrsträger und alle Bereiche des Personen- und Güterverkehrs im Blickwinkel zu behalten, und durch „kurz und kritische“ Kommentare und Editorials überaus hohe Beachtung in der Leserschaft zu erhalten. Immer aktuell, immer pointiert und so manches Mal bissig führte Professor Aberle durch die Höhen und Tiefen der Verkehrspolitik und -wirtschaft. Ein Quell vieler Zitate in der Branche und beliebter Diskussionsstoff auf Veranstaltungen. Anlässlich seines Ausscheidens als Herausgeber und Chefredakteur von „Internationales Verkehrswesen“ hat der Verlag seine Editorials in dem vorliegenden Buch zusammengefasst. Ein beeindruckender Querschnitt durch die Anliegen von Politik und Wirtschaft in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten.
Aktualisiert: 2017-12-13
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