Inklusion in der Lehramtsausbildung – Lerngegenstände, Interaktionen und Prozesse

Inklusion in der Lehramtsausbildung – Lerngegenstände, Interaktionen und Prozesse von Abels,  Simone, Anderson,  Sven, Bartz,  Janieta, Bender,  Carsten, Berge,  Paul, Beutel,  Silvia-Iris, Böhm-Kasper,  Oliver, Buddeberg,  Magdalena, Bühner,  Laura, Demmer,  Christine, Drolshagen,  Birgit, Ferreira González,  Laura, Förster,  Magdalena, Frye,  Silke, Fühner,  Larissa, Greiner,  Franziska, Haertel,  Tobias, Hesse,  Florian, Hornberg,  Sabine, Janhsen,  Vera, Käppler,  Christoph, Kempfer,  Karin, Knigge,  Michel, Kobs,  Scarlett, Kortmann,  Michael, Krabbe,  Christina, Krauskopf,  Karsten, Kreutchen,  Christopher, Kuhl,  Jan, Kuhl,  Poldi, Lamb,  Sarah, Liebner,  Saskia, Lütje-Klose,  Birgit, Melle,  Insa, Melles,  Warsa, Meyer,  Karina, Nührenbörger,  Marcus, Panfilova,  Elena, Pferdekämpfer-Schmidt,  Anne, Pusch,  Alexander, Rogge,  Franziska, Ronan,  Patricia, Ruberg,  Christiane, Schröter,  Anne, Schuldt,  Alessa, Schulze,  Sarah, Seebach,  Leonie, Sevdiren,  Gülsen, Siegemund-Johannsen,  Steffen, Süssenbach,  Jessica, Thümmler,  Ramona, Troll,  Bianka, Tubach,  Dorothea, Wagner,  Simon, Weck,  Hannah, Willems,  Ariane S., Zimmermann,  Jan-Simon
Mit der Umgestaltung der deutschen Schullandschaft im Sinne eines Rechtes auf Bildung für alle sahen sich die lehrer*innenbildenden Universitäten in der Situation, das Lehramtsstudium mit Fokus auf die Umsetzung einer Schule der Vielfalt neu zu denken. Dieser Band rückt zwei Fragestellungen, die sowohl aus Perspektive der Fachwissenschaften, insbesondere der Schul- und Sonderpädagogik, sowie aller Bildungsebenen und Unterrichtsfächer zu beantworten sind, in den Fokus: Was soll in einer inklusionsorientierten Lehramtsausbildung gelernt und gelehrt werden und wie lassen sich diese Prozesse gestalten?
Aktualisiert: 2022-11-10
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DoProfiL – Das Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrerinnen- und Lehrerbildung

DoProfiL – Das Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrerinnen- und Lehrerbildung von Ackermann,  Lena, Bartz,  Janieta, Bender,  Carsten, Beutel,  Silvia-Iris, Bosse,  Ingo, Buddeberg,  Magdalena, Delucchi Danhier,  Renate, Drolshagen,  Birgit, Duve,  Jan, Feldhues,  Katrin, Fresen,  Christine, Gebhardt,  Markus, Goll,  Thomas, Grimminger-Seidensticker,  Elke, Heberle,  Kerstin, Heiderich,  Sabrina, Hermstein,  Björn, Heyder,  Anke, Hornberg,  Sabine, Hüninghake,  Rebecca, Hußmann,  Anke, Hußmann,  Stephan, Kanschik,  Dörte, Karber,  Anke, Kleina,  Wibke, Kortmann,  Michael, Krabbe,  Christina, Kranefeld,  Ulrike, Krause,  Katharina, Kuhl,  Jan, Lautenbach,  Franziska, Leišyte,  Liudvika, Lohmann,  Corinna, Marci-Boehncke,  Gudrun, Melle,  Insa, Mertins,  Barbara, Prediger,  Susanne, Radhoff,  Melanie, Römer,  Sina, Rose,  Anna-Lena, Rothenberg,  Birgit, Ruberg,  Christiane, Sahin-Gür,  Dilan, Schlebrowski,  Dorothee, Schlund,  Kira, Schlüter,  Ann-Kathrin, Schmidt,  Stefan, Schröter,  Anne, Schumacher,  Bianca, Schüppel,  Katharina Christa, Selter,  Christoph, Tan,  Astrid Edith, Trapp,  Ricarda, Tubach,  Dorothea, Uhlendorff,  Uwe, Vaskova,  Anna, Welzel,  Barbara, Wember,  Franz B., Wittich,  Claudia, Zimenkova,  Tatiana
Inklusion wird hier auf die Breite der Diversitätsaspekte bezogen: insbesondere Mehrsprachigkeit, Behinderung, Hochbegabung, kulturelle oder soziale Herkunft, Geschlecht. Dies erfordert eine Bearbeitung von fachlichen, fachdidaktischen, sonderpädagogischen und bildungswissenschaftlichen Aspekten, aber auch von deren Zusammenspiel. In diesem Buch finden sich aufeinander bezogen allgemeine und fächerübergreifende Perspektiven, Theorien und Forschungsbefunde zu Inklusionsorientierung ebenso wie fachbezogene aus mehr als 25 Teilprojekten. Für eine nachhaltige Inklusion werden Standpunkte sichtbar, wie die Prozesse in der Hochschulentwicklung gestaltet sein müssen. Dabei sind Kommunikationsstrukturen, Changemanagement, Weiterqualifizierung und systematisch aufbereitete inhaltliche Strukturen ebenso wichtig wie die einzelnen Menschen mit ihren individuellen Dispositionen, Interessen und Zielperspektiven.
Aktualisiert: 2021-01-23
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Zwischen Sehen und Nicht-Sehen

Zwischen Sehen und Nicht-Sehen von Bender,  Carsten, Schnurnberger,  Marion
Im Alltag wird die Frage, was oder wie ein anderer Mensch sieht, üblicherweise kaum gestellt. Wird das Sehen des anderen doch zur Frage, dann wird schnell deutlich, dass die Annäherung an die fremde Sehsituation zu einer herausfordernden Aufgabe wird. In einem hermeneutischen Forschungsprozess wird das breite Spektrum von visuellen Wahrnehmungssituationen bei Sehbeeinträchtigung im Alter typologisch rekonstruiert. Dabei wird deutlich, dass mit jeder Wahrnehmungssituation auch spezifische soziale Erfahrungen korrespondieren. Beim Vergleich der rekonstruierten Falltypen steht zunächst die Analyse des Zusammenspiels von Wahrnehmung, Bewegung und Seherinnerung im Vordergrund, an die eine Analyse der Strukturen der wechselseitigen Konstitution von Wahrnehmungserfahrung und sozialer Erfahrung anschließt.
Aktualisiert: 2023-03-20
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„Es ist schon ein mörderisches Gewerbe“

„Es ist schon ein mörderisches Gewerbe“ von Bender,  Carsten, Goedden,  Walter, Hirzel,  Matthias, Thieme,  Thomas
Zwei Geistesgrößen im Gespräch: Hier Arno Schmidt, der mit vielen Preisen ausgezeichnete Sprach-Experimentator und Schöpfer des epochalen Werks „Zettels Traum“. Dort Hans Wollschläger, bekannt durch seine Karl-May-Forschungen und seine kongeniale Übersetzung von James Joyces „Ulysses“, auch er ein begnadeter Stilist und Essayist. In der vorliegenden Hör-Collage kommen beide im Rahmen eines Zwiegesprächs zu Wort, das zwei interessierte Leser – ganz im Stile der Schmidt‘schen Radioessays – über die Protagonisten führen. Es fußt auf dem mehrere hundert Seiten umfassenden, bislang – bis auf wenige Zeugnisse – unveröffentlichten Briefwechsel zwischen Schmidt und Wollschläger. Schmidt unterhielt mit Wollschläger eine lange und intensive Arbeitsbeziehung. Berührungspunkte waren das gemeinsame Interesse an Edgar Allan Poe, James Joyce, vor allem aber an Karl May. In den 1950er Jahren avancierte Schmidt zu einem erbitterten May-Kritiker. An der Rigorosität und der aggressiven Strenge, mit der Schmidt 1957 über May in der „FAZ“ urteilte, entzündete sich ein brieflicher Disput mit Hans Wollschläger, der damals für den Karl-May-Verlag in Bamberg arbeitete. Im folgenden Jahr, nach etlichen Briefen, drängte Schmidt Wollschläger zur Abfassung einer Karl-May-Biografie. Hierauf entstand als erste Buchveröffentlichung Wollschlägers 1965 eine Rowohlt-Bildmonographie über Karl May, die seither zahlreiche Auflagen erlebte und May für die Literaturgeschichte rehabilitierte. Schmidt bezeichnete diese „erste solide Biographie“ Karl Mays als „Vorfrühling der May=Forschung“ und lobte die „ununterdrückbare Fähigkeit des Verfassers zu eleganten Formulierungen“ sowie dessen „unverkennbar bereits trainierte Kunst der Materialkomprimierung“. Inzwischen standen beide – Wollschläger hatte Schmidt zum Jahreswechsel 1961/62 in Bargfeld besucht, ab 1963 übersetzte man gemeinsam Edgar Allan Poe – in einem ausführlichen Briefwechsel. In ihm nimmt der über zwanzig Jahre ältere Schmidt die Rolle eines Mentors ein, der seinen „Kollegen“ Wollschläger in Übersetzungs-, aber auch Honorarfragen berät. Vor allem ermuntert er ihn, trotz aller Widrigkeiten, der Literatenlaufbahn treu zu bleiben und sein Romanprojekt „Herzgewächse oder der Fall Adams“ nicht aufzugeben. Die Korrespondenz gewährt Aufschluss über die Lebensverhältnisse und „Temperamente“ der Briefschreiber und enthält erhellende Exkurse über den damaligen Literaturbetrieb. Einen Eindruck von Schmidts Lehrerrolle gibt sein Schreiben vom 1. März 1960: „Lieber Herr Wollschläger, Sie leben noch in Arkadien! … Sie werden einmal, genau wie ich, von Ihren eigentlichen ernstzunehmenden Büchern auch nicht ‚leben’ können! – aber auf die 10 jungen Leute kommt es an, die, eventuell, später einmal etwas von Ihren neu ersonnenen Griffen & Kniffen gebrauchen können. Und eben=Diesen, (meist hoffnungslos von kurios=dürftigen ‚Elternhäusern’ gehandicapt; nur mit albernen oder schlechten Büchern bekannt... gilt es, sich, und zwar leicht & einprägsam, verständlich zu machen. Also muß man einfach brutal vorgehen.“ Walter Gödden
Aktualisiert: 2021-01-11
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