mdw Gender Wissen ist eine Buchreihe der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Die Publikationen dieser Reihe möchten dazu beitragen, die Wirkmächtigkeit von Gender (soziales Geschlecht) in Wissens- und Kunstproduktionen sichtbar zu machen. Anliegen ist es, Künste, Wissenschaften und Geschlecht/Gender zusammen zu denken. Band 6 der Reihe mdw Gender Wissen fragt danach wie Körper in Musik - Theater - Film gedacht, repräsentiert und wahrgenommen werden. Welche Identitäten entstehen, was bildet sich ab, was versteckt sich? Mit welchen Körperagencies sind wir konfrontiert, was erzählen sie, welche Formen von Materialität werden sichtbar?
Aktualisiert: 2023-06-28
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Ausgehend von der Interaktion zwischen Betrachter und Medium setzt sich der Band mit vier zentralen Perzeptionsaspekten auseinander:
mit Raum und Raumwahrnehmung, mit Zeit und Zeitwahrnehmung, mit Aufmerksamkeit und Appell, mit Verlebendigung und Animation. Die Einführungstexte im ersten Teil des Bandes konzentrieren sich auf die theoretischen Grundlagen. Der zweite Teil umfasst exemplarische Wahrnehmungsanalysen aus den Bereichen Theater, Musik, Literatur, Architektur, Malerei und Film.
Aktualisiert: 2023-06-24
Autor:
Aleida Assmann,
Hartmut Böhme,
Christa Brüstle,
Robin Curtis,
Erika Fischer-Lichte,
Marc Glöde,
Barbara Gronau,
Cornelia Jöchner,
Niklaus Largier,
Jan Lazardzig,
Christina Lechtermann,
Martina Löw,
Laura Marks,
Carsten Morsch,
Klaus Rehkämper,
Clemens Risi,
Sabine Schouten,
Kirsten Wagner,
Horst Wenzel
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Es gibt kulturelle, ästhetische und politische Handlungsformen, die einer Ökonomie der Zurückhaltung folgen. Handlung erscheint hier nicht nur als freiwilliges, affirmatives Tun, sondern auch als Zusammenspiel von Sich-Zurückhalten (Zaudern, Zögern, Diskretion) und Zurückgehalten-Werden (Nicht-Können, Nicht-Dürfen). Die interdisziplinären Beiträge des Bandes untersuchen ein diskursives Feld entlang der Begriffe Abstinenz, Diskretion, Reserviertheit und Beschränkung mit einem doppelten Fokus: der Askese als innerer, selbst auferlegter Zurückhaltung und der Restriktion als äußerem Zurückgehalten-Werden. Mit Beiträgen u.a. von Giorgio Agamben, Bazon Brock, Sybille
Krämer, Thomas Macho und Joseph Vogl.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Es gibt kulturelle, ästhetische und politische Handlungsformen, die einer Ökonomie der Zurückhaltung folgen. Handlung erscheint hier nicht nur als freiwilliges, affirmatives Tun, sondern auch als Zusammenspiel von Sich-Zurückhalten (Zaudern, Zögern, Diskretion) und Zurückgehalten-Werden (Nicht-Können, Nicht-Dürfen). Die interdisziplinären Beiträge des Bandes untersuchen ein diskursives Feld entlang der Begriffe Abstinenz, Diskretion, Reserviertheit und Beschränkung mit einem doppelten Fokus: der Askese als innerer, selbst auferlegter Zurückhaltung und der Restriktion als äußerem Zurückgehalten-Werden. Mit Beiträgen u.a. von Giorgio Agamben, Bazon Brock, Sybille
Krämer, Thomas Macho und Joseph Vogl.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Es gibt kulturelle, ästhetische und politische Handlungsformen, die einer Ökonomie der Zurückhaltung folgen. Handlung erscheint hier nicht nur als freiwilliges, affirmatives Tun, sondern auch als Zusammenspiel von Sich-Zurückhalten (Zaudern, Zögern, Diskretion) und Zurückgehalten-Werden (Nicht-Können, Nicht-Dürfen). Die interdisziplinären Beiträge des Bandes untersuchen ein diskursives Feld entlang der Begriffe Abstinenz, Diskretion, Reserviertheit und Beschränkung mit einem doppelten Fokus: der Askese als innerer, selbst auferlegter Zurückhaltung und der Restriktion als äußerem Zurückgehalten-Werden. Mit Beiträgen u.a. von Giorgio Agamben, Bazon Brock, Sybille
Krämer, Thomas Macho und Joseph Vogl.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Künste bilden einen genuinen Bereich in der Produktion von Wissen. Sie vermitteln nicht nur bereits vorhandene Erkenntnisse, sondern bringen eine eigene Form hervor. Künstlerisches Wissen steht dabei im Austausch mit anderen kulturellen, sozialen oder politischen Wissensbereichen und ist zugleich mit Praktiken verbunden, die an die Ränder etablierter und konsolidierter Wissensformen führen. Die Beiträger*innen fassen eine Dekade Forschungsarbeit des Graduiertenkollegs »Das Wissen der Künste« zusammen - und stellen transdisziplinäre Ansätze zum Verständnis künstlerischer Wissensgenerierung vor.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Künste bilden einen genuinen Bereich in der Produktion von Wissen. Sie vermitteln nicht nur bereits vorhandene Erkenntnisse, sondern bringen eine eigene Form hervor. Künstlerisches Wissen steht dabei im Austausch mit anderen kulturellen, sozialen oder politischen Wissensbereichen und ist zugleich mit Praktiken verbunden, die an die Ränder etablierter und konsolidierter Wissensformen führen. Die Beiträger*innen fassen eine Dekade Forschungsarbeit des Graduiertenkollegs »Das Wissen der Künste« zusammen - und stellen transdisziplinäre Ansätze zum Verständnis künstlerischer Wissensgenerierung vor.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Frage nach der Energie zielt in den Kern der Kunst- und Kulturwissenschaften. Sie gibt Anlass, Szenarien in den Blick zu nehmen, die das Flüchtige und Immaterielle rahmen und ausstellen. Ausgehend von interdisziplinären Perspektiven auf den Begriff der Energie analysieren die Beiträge in diesem Band Diskurse und Praktiken des Energetischen an der Schnittstelle von Technikgeschichte, Körperpolitik und Kunst. Das Energetische - so die These - ist nicht nur Bedingung, sondern auch Effekt von Inszenierungen, die es entlang der Perspektiven Wahrnehmung, Umwandlung und Übertragung aufzuschlüsseln gilt.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Frage nach der Energie zielt in den Kern der Kunst- und Kulturwissenschaften. Sie gibt Anlass, Szenarien in den Blick zu nehmen, die das Flüchtige und Immaterielle rahmen und ausstellen. Ausgehend von interdisziplinären Perspektiven auf den Begriff der Energie analysieren die Beiträge in diesem Band Diskurse und Praktiken des Energetischen an der Schnittstelle von Technikgeschichte, Körperpolitik und Kunst. Das Energetische - so die These - ist nicht nur Bedingung, sondern auch Effekt von Inszenierungen, die es entlang der Perspektiven Wahrnehmung, Umwandlung und Übertragung aufzuschlüsseln gilt.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Künste bilden einen genuinen Bereich in der Produktion von Wissen. Sie vermitteln nicht nur bereits vorhandene Erkenntnisse, sondern bringen eine eigene Form hervor. Künstlerisches Wissen steht dabei im Austausch mit anderen kulturellen, sozialen oder politischen Wissensbereichen und ist zugleich mit Praktiken verbunden, die an die Ränder etablierter und konsolidierter Wissensformen führen. Die Beiträger*innen fassen eine Dekade Forschungsarbeit des Graduiertenkollegs »Das Wissen der Künste« zusammen - und stellen transdisziplinäre Ansätze zum Verständnis künstlerischer Wissensgenerierung vor.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Künste bilden einen genuinen Bereich in der Produktion von Wissen. Sie vermitteln nicht nur bereits vorhandene Erkenntnisse, sondern bringen eine eigene Form hervor. Künstlerisches Wissen steht dabei im Austausch mit anderen kulturellen, sozialen oder politischen Wissensbereichen und ist zugleich mit Praktiken verbunden, die an die Ränder etablierter und konsolidierter Wissensformen führen. Die Beiträger*innen fassen eine Dekade Forschungsarbeit des Graduiertenkollegs »Das Wissen der Künste« zusammen - und stellen transdisziplinäre Ansätze zum Verständnis künstlerischer Wissensgenerierung vor.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Es gibt kulturelle, ästhetische und politische Handlungsformen, die einer Ökonomie der Zurückhaltung folgen. Handlung erscheint hier nicht nur als freiwilliges, affirmatives Tun, sondern auch als Zusammenspiel von Sich-Zurückhalten (Zaudern, Zögern, Diskretion) und Zurückgehalten-Werden (Nicht-Können, Nicht-Dürfen). Die interdisziplinären Beiträge des Bandes untersuchen ein diskursives Feld entlang der Begriffe Abstinenz, Diskretion, Reserviertheit und Beschränkung mit einem doppelten Fokus: der Askese als innerer, selbst auferlegter Zurückhaltung und der Restriktion als äußerem Zurückgehalten-Werden. Mit Beiträgen u.a. von Giorgio Agamben, Bazon Brock, Sybille
Krämer, Thomas Macho und Joseph Vogl.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Frage nach der Energie zielt in den Kern der Kunst- und Kulturwissenschaften. Sie gibt Anlass, Szenarien in den Blick zu nehmen, die das Flüchtige und Immaterielle rahmen und ausstellen. Ausgehend von interdisziplinären Perspektiven auf den Begriff der Energie analysieren die Beiträge in diesem Band Diskurse und Praktiken des Energetischen an der Schnittstelle von Technikgeschichte, Körperpolitik und Kunst. Das Energetische - so die These - ist nicht nur Bedingung, sondern auch Effekt von Inszenierungen, die es entlang der Perspektiven Wahrnehmung, Umwandlung und Übertragung aufzuschlüsseln gilt.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Frage nach der Energie zielt in den Kern der Kunst- und Kulturwissenschaften. Sie gibt Anlass, Szenarien in den Blick zu nehmen, die das Flüchtige und Immaterielle rahmen und ausstellen. Ausgehend von interdisziplinären Perspektiven auf den Begriff der Energie analysieren die Beiträge in diesem Band Diskurse und Praktiken des Energetischen an der Schnittstelle von Technikgeschichte, Körperpolitik und Kunst. Das Energetische - so die These - ist nicht nur Bedingung, sondern auch Effekt von Inszenierungen, die es entlang der Perspektiven Wahrnehmung, Umwandlung und Übertragung aufzuschlüsseln gilt.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Künste bilden einen genuinen Bereich in der Produktion von Wissen. Sie vermitteln nicht nur bereits vorhandene Erkenntnisse, sondern bringen eine eigene Form hervor. Künstlerisches Wissen steht dabei im Austausch mit anderen kulturellen, sozialen oder politischen Wissensbereichen und ist zugleich mit Praktiken verbunden, die an die Ränder etablierter und konsolidierter Wissensformen führen. Die Beiträger*innen fassen eine Dekade Forschungsarbeit des Graduiertenkollegs »Das Wissen der Künste« zusammen - und stellen transdisziplinäre Ansätze zum Verständnis künstlerischer Wissensgenerierung vor.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Künste bilden einen genuinen Bereich in der Produktion von Wissen. Sie vermitteln nicht nur bereits vorhandene Erkenntnisse, sondern bringen eine eigene Form hervor. Künstlerisches Wissen steht dabei im Austausch mit anderen kulturellen, sozialen oder politischen Wissensbereichen und ist zugleich mit Praktiken verbunden, die an die Ränder etablierter und konsolidierter Wissensformen führen. Die Beiträger*innen fassen eine Dekade Forschungsarbeit des Graduiertenkollegs »Das Wissen der Künste« zusammen - und stellen transdisziplinäre Ansätze zum Verständnis künstlerischer Wissensgenerierung vor.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Es gibt kulturelle, ästhetische und politische Handlungsformen, die einer Ökonomie der Zurückhaltung folgen. Handlung erscheint hier nicht nur als freiwilliges, affirmatives Tun, sondern auch als Zusammenspiel von Sich-Zurückhalten (Zaudern, Zögern, Diskretion) und Zurückgehalten-Werden (Nicht-Können, Nicht-Dürfen). Die interdisziplinären Beiträge des Bandes untersuchen ein diskursives Feld entlang der Begriffe Abstinenz, Diskretion, Reserviertheit und Beschränkung mit einem doppelten Fokus: der Askese als innerer, selbst auferlegter Zurückhaltung und der Restriktion als äußerem Zurückgehalten-Werden. Mit Beiträgen u.a. von Giorgio Agamben, Bazon Brock, Sybille
Krämer, Thomas Macho und Joseph Vogl.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Es gibt kulturelle, ästhetische und politische Handlungsformen, die einer Ökonomie der Zurückhaltung folgen. Handlung erscheint hier nicht nur als freiwilliges, affirmatives Tun, sondern auch als Zusammenspiel von Sich-Zurückhalten (Zaudern, Zögern, Diskretion) und Zurückgehalten-Werden (Nicht-Können, Nicht-Dürfen). Die interdisziplinären Beiträge des Bandes untersuchen ein diskursives Feld entlang der Begriffe Abstinenz, Diskretion, Reserviertheit und Beschränkung mit einem doppelten Fokus: der Askese als innerer, selbst auferlegter Zurückhaltung und der Restriktion als äußerem Zurückgehalten-Werden. Mit Beiträgen u.a. von Giorgio Agamben, Bazon Brock, Sybille
Krämer, Thomas Macho und Joseph Vogl.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Die Frage nach der Energie zielt in den Kern der Kunst- und Kulturwissenschaften. Sie gibt Anlass, Szenarien in den Blick zu nehmen, die das Flüchtige und Immaterielle rahmen und ausstellen. Ausgehend von interdisziplinären Perspektiven auf den Begriff der Energie analysieren die Beiträge in diesem Band Diskurse und Praktiken des Energetischen an der Schnittstelle von Technikgeschichte, Körperpolitik und Kunst. Das Energetische - so die These - ist nicht nur Bedingung, sondern auch Effekt von Inszenierungen, die es entlang der Perspektiven Wahrnehmung, Umwandlung und Übertragung aufzuschlüsseln gilt.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Die Frage nach der Energie zielt in den Kern der Kunst- und Kulturwissenschaften. Sie gibt Anlass, Szenarien in den Blick zu nehmen, die das Flüchtige und Immaterielle rahmen und ausstellen. Ausgehend von interdisziplinären Perspektiven auf den Begriff der Energie analysieren die Beiträge in diesem Band Diskurse und Praktiken des Energetischen an der Schnittstelle von Technikgeschichte, Körperpolitik und Kunst. Das Energetische - so die These - ist nicht nur Bedingung, sondern auch Effekt von Inszenierungen, die es entlang der Perspektiven Wahrnehmung, Umwandlung und Übertragung aufzuschlüsseln gilt.
Aktualisiert: 2023-06-16
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