Brauchen wir Gott?

Brauchen wir Gott? von Albert,  Hans, Birnbacher,  Dieter, Dahl,  Edgar, Dawkins,  Richard, Flew,  Antony, Grünbaum,  Adolf, Hoerster,  Norbert, Kanitscheider,  Bernulf, Kliemt,  Hartmut, Narveson,  Jan, Singer,  Peter, Vollmer,  Gerhard, Wilson,  Edward O.
Was spricht eigentlich dafür, dass es einen Gott gibt? Ist es angesichts des unübersehbaren Leids und Elends in dieser Welt vernünftig, an einen allmächtigen, allwissenden und allgütigen Gott zu glauben? Sind wir tatsächlich auf die Unsterblichkeit der Seele, auf das Jüngste Gericht sowie auf Himmel und Hölle angewiesen, um sicherzustellen, dass die Menschen das Gute tun und das Böse meiden werden? Ist es wirklich erforderlich, dass es einen Gott gibt, damit wir ein zufriedenes und erfüllte Leben führen können, von dem sich sagen lässt, dass es einen Sinn hat? Kurz: Brauchen wir einen Gott? Philosophen und Naturwissenschaftler versuchen, Antworten auf diese Fragen zu geben. Inhalt Gerhard Vollmer, Bin ich ein Atheist? Richard Dawkins, Die Unwahrscheinlichkeit Gottes Bernulf Kanitscheider, Die Feinabstimmung des Universums Edward O. Wilson, Religion - eine List der Gene? Norbert Hoerster, Die Unlösbarkeit des Theodizee-Problems Antony Flew, Theologie und Falsifikation Hans Albert, Formen des religiösen Pragmatismus Hartmut Kliemt, Glaube und Intoleranz Jan Narveson, Über "moralische Beweise" für die Existenz Gottes Dieter Birnbacher, Das Dilemma der christlichen Ethik Edgar Dahl, Die zerbrochenen Tafeln - Das Problem der christlichen Moralbegründung Adolf Grünbaum, Das Elend der theistischen Moral Peter Singer, Je mehr wir für andere leben, desto zufriedener leben wir
Aktualisiert: 2023-06-15
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Brauchen wir Gott?

Brauchen wir Gott? von Albert,  Hans, Birnbacher,  Dieter, Dahl,  Edgar, Dawkins,  Richard, Flew,  Antony, Grünbaum,  Adolf, Hoerster,  Norbert, Kanitscheider,  Bernulf, Kliemt,  Hartmut, Narveson,  Jan, Singer,  Peter, Vollmer,  Gerhard, Wilson,  Edward O.
Was spricht eigentlich dafür, dass es einen Gott gibt? Ist es angesichts des unübersehbaren Leids und Elends in dieser Welt vernünftig, an einen allmächtigen, allwissenden und allgütigen Gott zu glauben? Sind wir tatsächlich auf die Unsterblichkeit der Seele, auf das Jüngste Gericht sowie auf Himmel und Hölle angewiesen, um sicherzustellen, dass die Menschen das Gute tun und das Böse meiden werden? Ist es wirklich erforderlich, dass es einen Gott gibt, damit wir ein zufriedenes und erfüllte Leben führen können, von dem sich sagen lässt, dass es einen Sinn hat? Kurz: Brauchen wir einen Gott? Philosophen und Naturwissenschaftler versuchen, Antworten auf diese Fragen zu geben. Inhalt Gerhard Vollmer, Bin ich ein Atheist? Richard Dawkins, Die Unwahrscheinlichkeit Gottes Bernulf Kanitscheider, Die Feinabstimmung des Universums Edward O. Wilson, Religion - eine List der Gene? Norbert Hoerster, Die Unlösbarkeit des Theodizee-Problems Antony Flew, Theologie und Falsifikation Hans Albert, Formen des religiösen Pragmatismus Hartmut Kliemt, Glaube und Intoleranz Jan Narveson, Über "moralische Beweise" für die Existenz Gottes Dieter Birnbacher, Das Dilemma der christlichen Ethik Edgar Dahl, Die zerbrochenen Tafeln - Das Problem der christlichen Moralbegründung Adolf Grünbaum, Das Elend der theistischen Moral Peter Singer, Je mehr wir für andere leben, desto zufriedener leben wir
Aktualisiert: 2023-06-15
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Brauchen wir Gott?

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Was spricht eigentlich dafür, dass es einen Gott gibt? Ist es angesichts des unübersehbaren Leids und Elends in dieser Welt vernünftig, an einen allmächtigen, allwissenden und allgütigen Gott zu glauben? Sind wir tatsächlich auf die Unsterblichkeit der Seele, auf das Jüngste Gericht sowie auf Himmel und Hölle angewiesen, um sicherzustellen, dass die Menschen das Gute tun und das Böse meiden werden? Ist es wirklich erforderlich, dass es einen Gott gibt, damit wir ein zufriedenes und erfüllte Leben führen können, von dem sich sagen lässt, dass es einen Sinn hat? Kurz: Brauchen wir einen Gott? Philosophen und Naturwissenschaftler versuchen, Antworten auf diese Fragen zu geben. Inhalt Gerhard Vollmer, Bin ich ein Atheist? Richard Dawkins, Die Unwahrscheinlichkeit Gottes Bernulf Kanitscheider, Die Feinabstimmung des Universums Edward O. Wilson, Religion - eine List der Gene? Norbert Hoerster, Die Unlösbarkeit des Theodizee-Problems Antony Flew, Theologie und Falsifikation Hans Albert, Formen des religiösen Pragmatismus Hartmut Kliemt, Glaube und Intoleranz Jan Narveson, Über "moralische Beweise" für die Existenz Gottes Dieter Birnbacher, Das Dilemma der christlichen Ethik Edgar Dahl, Die zerbrochenen Tafeln - Das Problem der christlichen Moralbegründung Adolf Grünbaum, Das Elend der theistischen Moral Peter Singer, Je mehr wir für andere leben, desto zufriedener leben wir
Aktualisiert: 2023-06-07
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Brauchen wir Gott?

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Was spricht eigentlich dafür, dass es einen Gott gibt? Ist es angesichts des unübersehbaren Leids und Elends in dieser Welt vernünftig, an einen allmächtigen, allwissenden und allgütigen Gott zu glauben? Sind wir tatsächlich auf die Unsterblichkeit der Seele, auf das Jüngste Gericht sowie auf Himmel und Hölle angewiesen, um sicherzustellen, dass die Menschen das Gute tun und das Böse meiden werden? Ist es wirklich erforderlich, dass es einen Gott gibt, damit wir ein zufriedenes und erfüllte Leben führen können, von dem sich sagen lässt, dass es einen Sinn hat? Kurz: Brauchen wir einen Gott? Philosophen und Naturwissenschaftler versuchen, Antworten auf diese Fragen zu geben. Inhalt Gerhard Vollmer, Bin ich ein Atheist? Richard Dawkins, Die Unwahrscheinlichkeit Gottes Bernulf Kanitscheider, Die Feinabstimmung des Universums Edward O. Wilson, Religion - eine List der Gene? Norbert Hoerster, Die Unlösbarkeit des Theodizee-Problems Antony Flew, Theologie und Falsifikation Hans Albert, Formen des religiösen Pragmatismus Hartmut Kliemt, Glaube und Intoleranz Jan Narveson, Über "moralische Beweise" für die Existenz Gottes Dieter Birnbacher, Das Dilemma der christlichen Ethik Edgar Dahl, Die zerbrochenen Tafeln - Das Problem der christlichen Moralbegründung Adolf Grünbaum, Das Elend der theistischen Moral Peter Singer, Je mehr wir für andere leben, desto zufriedener leben wir
Aktualisiert: 2023-06-07
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Muss Strafe sein?

Muss Strafe sein? von Hoerster,  Norbert
Was ist der Sinn von Strafe? Und welche Handlungen sollen bestraft werden? Der Autor stellt die wichtigsten Positionen zu diesen Fragen auf den Prüfstand. Nach seiner Analyse halten weder die auf Vergeltung setzenden Positionen von Kant und Hegel noch die Präventionstheorien der Utilitaristen einer rationalen Betrachtung stand. Er plädiert stattdessen für eine Abschreckungstheorie der Strafe, die von den Interessen des normalen Bürgers ausgeht. Klar und allgemeinverständlich geschrieben, behandelt das Buch ein kontroverses Spannungsfeld zwischen Philosophie und Rechtswissenschaft.
Aktualisiert: 2023-06-06
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Was ist eine gerechte Gesellschaft?

Was ist eine gerechte Gesellschaft? von Hoerster,  Norbert
Norbert Hoerster behandelt die zentralen Problemfelder staatlicher wie sozialer Gerechtigkeit: Erstens, welche unverzichtbaren Grundrechte jedem Individuum zugesprochen werden müssen. Zweitens – in Auseinandersetzung mit der berühmten Gerechtigkeitstheorie von John Rawls –, ob die natürlichen und sozialen Unterschiede zwischen den Individuen irgendwie abzugleichen sind. Drittens, nach welchen Kriterien das Privateigentum an Naturgütern – insbesondere an Grund und Boden – erworben und übertragen werden sollte. Und viertens, welche Projekte der Staat mit Steuergeldern finanzieren darf und nach welchem Prinzip er die Steuern auf die Bürger zu verteilen hat.
Aktualisiert: 2023-06-06
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Wie lässt sich Moral begründen?

Wie lässt sich Moral begründen? von Hoerster,  Norbert
Wie lässt sich intersubjektiv, also für jedermann nachvollziehbar, begründen, dass es allgemein verbindliche Moralnormen gibt? Diese grundlegende philosophische Frage ist durchaus auch von praktischer Bedeutung. Denn es gibt immer wieder moralische Fragen, über die es sogar in ein und derselben Gesellschaft zu gravierenden Meinungsverschiedenheiten kommt. Das zeigt, dass die Frage nach der richtigen Methode der Moralbegründung nicht nur in theoretischer, sondern auch in praktischer Hinsicht einer Antwort bedarf. Hoerster sichtet in diesem Buch kritisch verschiedene Möglichkeiten der Moralbegründung. Letztlich erteilt er in seiner leicht verständlichen Abhandlung allen prominenten Versuchen einer objektiven Moralbegründung – wie Kants kategorischem Imperativ und Habermas’ Diskurstheorie – eine Absage. Eine Moralnorm, so das Fazit des Buches, ist nur insoweit intersubjektiv begründet, als ihre soziale Geltung im Interesse der betroffenen Individuen liegt.
Aktualisiert: 2023-06-06
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Der gütige Gott und das Übel

Der gütige Gott und das Übel von Hoerster,  Norbert
Wie kann man den Schöpfer einer Welt, die für uns Menschen oft voller Leid und Schmerzen ist, mit gutem Grund als gütig seinen Geschöpfen gegenüber betrachten? Norbert Hoerster prüft in leicht verständlicher Sprache die besonders von Theologen vorgeschlagenen Lösungen dieses sogenannten Theodizeeproblems. Es geht in diesem Buch nicht um die Frage, ob ein allmächtiger und allwissender Gott existiert, sondern um den Anspruch der Theologen, eine rationale Begründung für den Glauben an einen allgütigen Gott zu geben – trotz all der Naturkatastrophen und schweren Krankheiten sowie der von Menschen begangenen grausamen Verbrechen. In einem kritischen Gang durch die verschiedenen Begründungen, die sämtlich seiner Prüfung nicht standhalten, geht der Philosoph mit dem Wunschdenken der Theologen ins Gericht.
Aktualisiert: 2023-06-06
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Brauchen wir Gott?

Brauchen wir Gott? von Albert,  Hans, Birnbacher,  Dieter, Dahl,  Edgar, Dawkins,  Richard, Flew,  Antony, Grünbaum,  Adolf, Hoerster,  Norbert, Kanitscheider,  Bernulf, Kliemt,  Hartmut, Narveson,  Jan, Singer,  Peter, Vollmer,  Gerhard, Wilson,  Edward O.
Was spricht eigentlich dafür, dass es einen Gott gibt? Ist es angesichts des unübersehbaren Leids und Elends in dieser Welt vernünftig, an einen allmächtigen, allwissenden und allgütigen Gott zu glauben? Sind wir tatsächlich auf die Unsterblichkeit der Seele, auf das Jüngste Gericht sowie auf Himmel und Hölle angewiesen, um sicherzustellen, dass die Menschen das Gute tun und das Böse meiden werden? Ist es wirklich erforderlich, dass es einen Gott gibt, damit wir ein zufriedenes und erfüllte Leben führen können, von dem sich sagen lässt, dass es einen Sinn hat? Kurz: Brauchen wir einen Gott? Philosophen und Naturwissenschaftler versuchen, Antworten auf diese Fragen zu geben. Inhalt Gerhard Vollmer, Bin ich ein Atheist? Richard Dawkins, Die Unwahrscheinlichkeit Gottes Bernulf Kanitscheider, Die Feinabstimmung des Universums Edward O. Wilson, Religion - eine List der Gene? Norbert Hoerster, Die Unlösbarkeit des Theodizee-Problems Antony Flew, Theologie und Falsifikation Hans Albert, Formen des religiösen Pragmatismus Hartmut Kliemt, Glaube und Intoleranz Jan Narveson, Über "moralische Beweise" für die Existenz Gottes Dieter Birnbacher, Das Dilemma der christlichen Ethik Edgar Dahl, Die zerbrochenen Tafeln - Das Problem der christlichen Moralbegründung Adolf Grünbaum, Das Elend der theistischen Moral Peter Singer, Je mehr wir für andere leben, desto zufriedener leben wir
Aktualisiert: 2023-06-01
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Brauchen wir Gott?

Brauchen wir Gott? von Albert,  Hans, Birnbacher,  Dieter, Dahl,  Edgar, Dawkins,  Richard, Flew,  Antony, Grünbaum,  Adolf, Hoerster,  Norbert, Kanitscheider,  Bernulf, Kliemt,  Hartmut, Narveson,  Jan, Singer,  Peter, Vollmer,  Gerhard, Wilson,  Edward O.
Was spricht eigentlich dafür, dass es einen Gott gibt? Ist es angesichts des unübersehbaren Leids und Elends in dieser Welt vernünftig, an einen allmächtigen, allwissenden und allgütigen Gott zu glauben? Sind wir tatsächlich auf die Unsterblichkeit der Seele, auf das Jüngste Gericht sowie auf Himmel und Hölle angewiesen, um sicherzustellen, dass die Menschen das Gute tun und das Böse meiden werden? Ist es wirklich erforderlich, dass es einen Gott gibt, damit wir ein zufriedenes und erfüllte Leben führen können, von dem sich sagen lässt, dass es einen Sinn hat? Kurz: Brauchen wir einen Gott? Philosophen und Naturwissenschaftler versuchen, Antworten auf diese Fragen zu geben. Inhalt Gerhard Vollmer, Bin ich ein Atheist? Richard Dawkins, Die Unwahrscheinlichkeit Gottes Bernulf Kanitscheider, Die Feinabstimmung des Universums Edward O. Wilson, Religion - eine List der Gene? Norbert Hoerster, Die Unlösbarkeit des Theodizee-Problems Antony Flew, Theologie und Falsifikation Hans Albert, Formen des religiösen Pragmatismus Hartmut Kliemt, Glaube und Intoleranz Jan Narveson, Über "moralische Beweise" für die Existenz Gottes Dieter Birnbacher, Das Dilemma der christlichen Ethik Edgar Dahl, Die zerbrochenen Tafeln - Das Problem der christlichen Moralbegründung Adolf Grünbaum, Das Elend der theistischen Moral Peter Singer, Je mehr wir für andere leben, desto zufriedener leben wir
Aktualisiert: 2023-06-01
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Brauchen wir Gott? von Albert,  Hans, Birnbacher,  Dieter, Dahl,  Edgar, Dawkins,  Richard, Flew,  Antony, Grünbaum,  Adolf, Hoerster,  Norbert, Kanitscheider,  Bernulf, Kliemt,  Hartmut, Narveson,  Jan, Singer,  Peter, Vollmer,  Gerhard, Wilson,  Edward O.
Was spricht eigentlich dafür, dass es einen Gott gibt? Ist es angesichts des unübersehbaren Leids und Elends in dieser Welt vernünftig, an einen allmächtigen, allwissenden und allgütigen Gott zu glauben? Sind wir tatsächlich auf die Unsterblichkeit der Seele, auf das Jüngste Gericht sowie auf Himmel und Hölle angewiesen, um sicherzustellen, dass die Menschen das Gute tun und das Böse meiden werden? Ist es wirklich erforderlich, dass es einen Gott gibt, damit wir ein zufriedenes und erfüllte Leben führen können, von dem sich sagen lässt, dass es einen Sinn hat? Kurz: Brauchen wir einen Gott? Philosophen und Naturwissenschaftler versuchen, Antworten auf diese Fragen zu geben. Inhalt Gerhard Vollmer, Bin ich ein Atheist? Richard Dawkins, Die Unwahrscheinlichkeit Gottes Bernulf Kanitscheider, Die Feinabstimmung des Universums Edward O. Wilson, Religion - eine List der Gene? Norbert Hoerster, Die Unlösbarkeit des Theodizee-Problems Antony Flew, Theologie und Falsifikation Hans Albert, Formen des religiösen Pragmatismus Hartmut Kliemt, Glaube und Intoleranz Jan Narveson, Über "moralische Beweise" für die Existenz Gottes Dieter Birnbacher, Das Dilemma der christlichen Ethik Edgar Dahl, Die zerbrochenen Tafeln - Das Problem der christlichen Moralbegründung Adolf Grünbaum, Das Elend der theistischen Moral Peter Singer, Je mehr wir für andere leben, desto zufriedener leben wir
Aktualisiert: 2023-06-01
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Brauchen wir Gott? von Albert,  Hans, Birnbacher,  Dieter, Dahl,  Edgar, Dawkins,  Richard, Flew,  Antony, Grünbaum,  Adolf, Hoerster,  Norbert, Kanitscheider,  Bernulf, Kliemt,  Hartmut, Narveson,  Jan, Singer,  Peter, Vollmer,  Gerhard, Wilson,  Edward O.
Was spricht eigentlich dafür, dass es einen Gott gibt? Ist es angesichts des unübersehbaren Leids und Elends in dieser Welt vernünftig, an einen allmächtigen, allwissenden und allgütigen Gott zu glauben? Sind wir tatsächlich auf die Unsterblichkeit der Seele, auf das Jüngste Gericht sowie auf Himmel und Hölle angewiesen, um sicherzustellen, dass die Menschen das Gute tun und das Böse meiden werden? Ist es wirklich erforderlich, dass es einen Gott gibt, damit wir ein zufriedenes und erfüllte Leben führen können, von dem sich sagen lässt, dass es einen Sinn hat? Kurz: Brauchen wir einen Gott? Philosophen und Naturwissenschaftler versuchen, Antworten auf diese Fragen zu geben. Inhalt Gerhard Vollmer, Bin ich ein Atheist? Richard Dawkins, Die Unwahrscheinlichkeit Gottes Bernulf Kanitscheider, Die Feinabstimmung des Universums Edward O. Wilson, Religion - eine List der Gene? Norbert Hoerster, Die Unlösbarkeit des Theodizee-Problems Antony Flew, Theologie und Falsifikation Hans Albert, Formen des religiösen Pragmatismus Hartmut Kliemt, Glaube und Intoleranz Jan Narveson, Über "moralische Beweise" für die Existenz Gottes Dieter Birnbacher, Das Dilemma der christlichen Ethik Edgar Dahl, Die zerbrochenen Tafeln - Das Problem der christlichen Moralbegründung Adolf Grünbaum, Das Elend der theistischen Moral Peter Singer, Je mehr wir für andere leben, desto zufriedener leben wir
Aktualisiert: 2023-06-01
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Brauchen wir Gott? von Albert,  Hans, Birnbacher,  Dieter, Dahl,  Edgar, Dawkins,  Richard, Flew,  Antony, Grünbaum,  Adolf, Hoerster,  Norbert, Kanitscheider,  Bernulf, Kliemt,  Hartmut, Narveson,  Jan, Singer,  Peter, Vollmer,  Gerhard, Wilson,  Edward O.
Was spricht eigentlich dafür, dass es einen Gott gibt? Ist es angesichts des unübersehbaren Leids und Elends in dieser Welt vernünftig, an einen allmächtigen, allwissenden und allgütigen Gott zu glauben? Sind wir tatsächlich auf die Unsterblichkeit der Seele, auf das Jüngste Gericht sowie auf Himmel und Hölle angewiesen, um sicherzustellen, dass die Menschen das Gute tun und das Böse meiden werden? Ist es wirklich erforderlich, dass es einen Gott gibt, damit wir ein zufriedenes und erfüllte Leben führen können, von dem sich sagen lässt, dass es einen Sinn hat? Kurz: Brauchen wir einen Gott? Philosophen und Naturwissenschaftler versuchen, Antworten auf diese Fragen zu geben. Inhalt Gerhard Vollmer, Bin ich ein Atheist? Richard Dawkins, Die Unwahrscheinlichkeit Gottes Bernulf Kanitscheider, Die Feinabstimmung des Universums Edward O. Wilson, Religion - eine List der Gene? Norbert Hoerster, Die Unlösbarkeit des Theodizee-Problems Antony Flew, Theologie und Falsifikation Hans Albert, Formen des religiösen Pragmatismus Hartmut Kliemt, Glaube und Intoleranz Jan Narveson, Über "moralische Beweise" für die Existenz Gottes Dieter Birnbacher, Das Dilemma der christlichen Ethik Edgar Dahl, Die zerbrochenen Tafeln - Das Problem der christlichen Moralbegründung Adolf Grünbaum, Das Elend der theistischen Moral Peter Singer, Je mehr wir für andere leben, desto zufriedener leben wir
Aktualisiert: 2023-05-13
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Brauchen wir Gott?

Brauchen wir Gott? von Albert,  Hans, Birnbacher,  Dieter, Dahl,  Edgar, Dawkins,  Richard, Flew,  Antony, Grünbaum,  Adolf, Hoerster,  Norbert, Kanitscheider,  Bernulf, Kliemt,  Hartmut, Narveson,  Jan, Singer,  Peter, Vollmer,  Gerhard, Wilson,  Edward O.
Was spricht eigentlich dafür, dass es einen Gott gibt? Ist es angesichts des unübersehbaren Leids und Elends in dieser Welt vernünftig, an einen allmächtigen, allwissenden und allgütigen Gott zu glauben? Sind wir tatsächlich auf die Unsterblichkeit der Seele, auf das Jüngste Gericht sowie auf Himmel und Hölle angewiesen, um sicherzustellen, dass die Menschen das Gute tun und das Böse meiden werden? Ist es wirklich erforderlich, dass es einen Gott gibt, damit wir ein zufriedenes und erfüllte Leben führen können, von dem sich sagen lässt, dass es einen Sinn hat? Kurz: Brauchen wir einen Gott? Philosophen und Naturwissenschaftler versuchen, Antworten auf diese Fragen zu geben. Inhalt Gerhard Vollmer, Bin ich ein Atheist? Richard Dawkins, Die Unwahrscheinlichkeit Gottes Bernulf Kanitscheider, Die Feinabstimmung des Universums Edward O. Wilson, Religion - eine List der Gene? Norbert Hoerster, Die Unlösbarkeit des Theodizee-Problems Antony Flew, Theologie und Falsifikation Hans Albert, Formen des religiösen Pragmatismus Hartmut Kliemt, Glaube und Intoleranz Jan Narveson, Über "moralische Beweise" für die Existenz Gottes Dieter Birnbacher, Das Dilemma der christlichen Ethik Edgar Dahl, Die zerbrochenen Tafeln - Das Problem der christlichen Moralbegründung Adolf Grünbaum, Das Elend der theistischen Moral Peter Singer, Je mehr wir für andere leben, desto zufriedener leben wir
Aktualisiert: 2023-05-13
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Abtreibung im säkularen Staat

Abtreibung im säkularen Staat von Hoerster,  Norbert
Die gegenwärtige Diskussion um die Zulassung der Abtreibung wird von Selbsttäuschung und Heuchelei bestimmt. Aus maximalen Lippenbekenntnissen (Süssmuth: »Das ungeborene braucht genauso wie das geborene Kind unseren Schutz und die Achtung seiner Würde«) werden minimale praktische Konsequenzen gezogen. Dabei wird die ethische Grundsatzfrage, inwieweit dem Fötus überhaupt ein Lebensrecht zusteht, ignoriert oder verdrängt. Im vorliegenden Buch wird diese ethische Grundsatzfrage ausführlich erörtert. Es wird gezeigt, daß in der Abtreibungsfrage alle Kompromisse faule Kompromisse sind: Unter »säkularen« Voraussetzungen läßt sich ein Abtreibungsverbot in »keiner Weise« rechtfertigen. Unter religiösen Voraussetzungen dagegen gehen »sämtliche« derzeit diskutierten Fristen-, Beratungs- und Indikationenmodelle zu weit.
Aktualisiert: 2023-05-09
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Was ist Moral? Eine ganz kleine Einführung

Was ist Moral? Eine ganz kleine Einführung von Hoerster,  Norbert
Was bedeutet der Begriff »Moral«? Ist uns Moral vorgegeben? Kann Religion Moral begründen? Hilft uns die »Goldene Regel«? Muss die Moral alle gleich behandeln? Ist Trittbrettfahren unmoralisch? Und setzt Moral Willensfreiheit voraus? In seiner Einführung beleuchtet Norbert Hoerster auf ebenso zugängliche wie tiefsinnige Weise diese Fragen – und führt dabei auf kleinstem Raum in die Grundprobleme der Ethik ein.
Aktualisiert: 2022-06-09
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Die Frage nach Gott

Die Frage nach Gott von Hoerster,  Norbert
Läßt sich der Glaube an Gott rational begründen? Norbert Hoerster erörtert die wichtigsten Argumente für und gegen die Existenz Gottes. Besonders eingehend untersucht er das sogenannte Theodizee-Problem: Läßt sich die Gott zugeschriebene absolute Vollkommenheit mit dem Übel in der Welt vereinbaren? Eine kompromißlose Auseinandersetzung mit der Gottesfrage für alle, die sich damit ernsthaft beschäftigen möchten.
Aktualisiert: 2023-04-04
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