Mittelalterliche Bildkonzepte und -praktiken waren oft darauf ausgelegt, dass Bilder nicht permanent sichtbar sind. Die Autor_innen entwerfen in dem Buch ein kunsthistorisches Panorama – vom Schmuckanhänger und Gewand über das Reliquiar bis hin zum Mosaik – und deuten so Konzepte einer spezifisch mittelalterlichen Sichtbarkeit von Bildern.
Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Michele Bacci,
Vera Beyer,
Anne-Marie Bonnet,
Katharina Corsepius,
David Ganz,
Annette Hoffmann,
Henriette Hofmann,
Karin Krause,
Grischka Petri,
Ulrich Rehm,
Caroline Schärli,
Sophie Schweinfurth,
Sabine Söll Tauchert,
Silke Tammen,
Gia Toussaint,
Susanne Wittekind,
Gerhard Wolf
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Mittelalterliche Bildkonzepte und -praktiken waren oft darauf ausgelegt, dass Bilder nicht permanent sichtbar sind. Die Autor_innen entwerfen in dem Buch ein kunsthistorisches Panorama – vom Schmuckanhänger und Gewand über das Reliquiar bis hin zum Mosaik – und deuten so Konzepte einer spezifisch mittelalterlichen Sichtbarkeit von Bildern.
Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Michele Bacci,
Vera Beyer,
Anne-Marie Bonnet,
Katharina Corsepius,
David Ganz,
Annette Hoffmann,
Henriette Hofmann,
Karin Krause,
Grischka Petri,
Ulrich Rehm,
Caroline Schärli,
Sophie Schweinfurth,
Sabine Söll Tauchert,
Silke Tammen,
Gia Toussaint,
Susanne Wittekind,
Gerhard Wolf
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Der Begriff „Habitus“, so er in der kunsthistorischen Forschungsliteratur gebraucht wird, scheint der Soziologie entliehen zu sein. Dabei ist wenig bekannt, dass Pierre Bourdieu seinen wesentlichen theoretischen Impuls einem Kunsthistoriker verdankte. So berief sich Bourdieu in seiner Verwendung des Habitus-Begriffs mehrfach auf Erwin Panofsky, der in den 1930er Jahren die kunsthistorischen Disziplinen der Ikonographie und Ikonologie zu einem einheitlichen, methodischen System ausgebaut hatte. Bourdieu zeigte, wie Panofsky ein Instrumentarium präziser interpretativer Schnitte und Stufen entwickelt hatte, die es ermöglichten, die semantische Vielschichtigkeit der Werke bildender Kunst freizulegen. Der Themenband versteht sich als ein erster Beitrag zu einer ‚Wiederentdeckung’ des für die Ikonologie im Besonderen wie für die Kunstgeschichte im Allgemeinen so zentralen Begriff „Habitus“. Er widmet sich dabei vier großen Themenbereichen: I. Der Habitus des Körpers, II. Ordnung, Macht und Transgression, III. Habitus in Form und Stil und IV. Identität und Distinktion.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Der Begriff „Habitus“, so er in der kunsthistorischen Forschungsliteratur gebraucht wird, scheint der Soziologie entliehen zu sein. Dabei ist wenig bekannt, dass Pierre Bourdieu seinen wesentlichen theoretischen Impuls einem Kunsthistoriker verdankte. So berief sich Bourdieu in seiner Verwendung des Habitus-Begriffs mehrfach auf Erwin Panofsky, der in den 1930er Jahren die kunsthistorischen Disziplinen der Ikonographie und Ikonologie zu einem einheitlichen, methodischen System ausgebaut hatte. Bourdieu zeigte, wie Panofsky ein Instrumentarium präziser interpretativer Schnitte und Stufen entwickelt hatte, die es ermöglichten, die semantische Vielschichtigkeit der Werke bildender Kunst freizulegen. Der Themenband versteht sich als ein erster Beitrag zu einer ‚Wiederentdeckung’ des für die Ikonologie im Besonderen wie für die Kunstgeschichte im Allgemeinen so zentralen Begriff „Habitus“. Er widmet sich dabei vier großen Themenbereichen: I. Der Habitus des Körpers, II. Ordnung, Macht und Transgression, III. Habitus in Form und Stil und IV. Identität und Distinktion.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Aktualisiert: 2020-07-01
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Das Leben mit allen Sinnen erfassen - Achtsamkeit fördern - Stille tanken - zur Ruhe kommen. Dies gewinnt in der Zeit von medialer Reizüberflutung immer mehr an Bedeutung und Notwendigkeit. Bei diesen Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen liegt der Schwerpunkt auf dem kindgerechten Erleben von Wahrnehmung. Somit werden Körperwahrnehmung, Beobachtungsgabe, Kreativität, Konzentrationsspanne und Ausdrucksfähigkeit geschult. Das gemeinsame Erleben in der Gruppe fördert zudem die Sozialkompetenz in hohem Maße.
Kindgerechte Spielideen für Gruppen im Alter von 3 bis 12 Jahren.
Mit schnellster Übersicht über jeweils angesprochene Sinne und Altersempfehlung in tabellarischem Spieleverzeichnis.
68 Seiten
Aktualisiert: 2022-11-02
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Der Begriff „Habitus“, so er in der kunsthistorischen Forschungsliteratur gebraucht wird, scheint der Soziologie entliehen zu sein. Dabei ist wenig bekannt, dass Pierre Bourdieu seinen wesentlichen theoretischen Impuls einem Kunsthistoriker verdankte. So berief sich Bourdieu in seiner Verwendung des Habitus-Begriffs mehrfach auf Erwin Panofsky, der in den 1930er Jahren die kunsthistorischen Disziplinen der Ikonographie und Ikonologie zu einem einheitlichen, methodischen System ausgebaut hatte. Bourdieu zeigte, wie Panofsky ein Instrumentarium präziser interpretativer Schnitte und Stufen entwickelt hatte, die es ermöglichten, die semantische Vielschichtigkeit der Werke bildender Kunst freizulegen. Der Themenband versteht sich als ein erster Beitrag zu einer ‚Wiederentdeckung’ des für die Ikonologie im Besonderen wie für die Kunstgeschichte im Allgemeinen so zentralen Begriff „Habitus“. Er widmet sich dabei vier großen Themenbereichen: I. Der Habitus des Körpers, II. Ordnung, Macht und Transgression, III. Habitus in Form und Stil und IV. Identität und Distinktion.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Einundvierzig Einzelstudien widmen sich Synergieeffekten zwischen Bildkulturen von der Spätantike bis ins 20. Jahrhundert. Geographisch behandeln sie westeuropäische Themen ebenso wie solche des Nahen Ostens, des Kaukasus, Süd- und Ostasiens, Afrikas oder der Neuen Welt. Fokussiert werden dabei sowohl kultur- als auch bildanthropologische Gesichtspunkte. Im Rahmen von Mikrogeschichten wird analysiert, wie sich im Zwiegespräch geschaffene Beziehungen im Kunstwerk konkret manifestieren und visualisieren. In den Zwischenräumen von Begegnung entstehen »Energiefelder«, die die Kategorien der Einordnung und des Begreifens ins Schwanken bringen und neue Sichtweisen und Fragen eröffnen.
Aktualisiert: 2023-04-24
Autor:
Cristina Acidini,
Akira Akiyama,
Hannah Baader,
Michele Bacci,
Oskar Bätschmann,
Josko Belamaric,
Horst Bredekamp,
Beat Brenk,
Costanza Caraffa,
Elizabeth Cropper,
Manuela de Giorgi,
Francesca Dell'Acqua,
Marika Didebulidze,
Marzia Faietti,
Marina Falla Castelfranchi,
Frank Fehrenbach,
Beate Fricke,
Christoph Luitpold Frommel,
Sabine Frommel,
Thomas W Gaehtgens,
Ekaterina Gedevanishvili Aleksandre,
Manuela De Giorgi,
Karin Gludovatz,
Christine Göttler,
Claus-Peter Haase,
Philine Helas,
Annette Hoffmann,
Herbert Kessler,
Bianca Kühnel,
Lothar Ledderose,
Anna Rosa Masetti,
Bernd Nicolai,
Alessandro Nova,
Alina Payne,
Francesco Pellizzi,
Serena Romano,
Alessandra Russo,
Barbara Schellewald,
Viktoria Schmidt-Linsenhoff,
Avinoam Shalem,
Kavita Singh,
Nicola Suthor,
Erik Thuno,
Laura Veneskey,
Barbara Wittmann,
Nino Zchomelidse
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Mittelalterliche Bildkonzepte und -praktiken waren oft darauf ausgelegt, dass Bilder nicht permanent sichtbar sind. Die Autor_innen entwerfen in dem Buch ein kunsthistorisches Panorama – vom Schmuckanhänger und Gewand über das Reliquiar bis hin zum Mosaik – und deuten so Konzepte einer spezifisch mittelalterlichen Sichtbarkeit von Bildern.
Aktualisiert: 2019-01-31
Autor:
Michele Bacci,
Vera Beyer,
Anne-Marie Bonnet,
Katharina Corsepius,
David Ganz,
Annette Hoffmann,
Henriette Hofmann,
Karin Krause,
Grischka Petri,
Ulrich Rehm,
Caroline Schärli,
Sophie Schweinfurth,
Sabine Söll Tauchert,
Silke Tammen,
Gia Toussaint,
Susanne Wittekind,
Gerhard Wolf
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Das Leben mit allen Sinnen erfassen - Achtsamkeit fördern - Stille tanken - zur Ruhe kommen. Dies gewinnt in der Zeit von medialer Reizüberflutung immer mehr an Bedeutung und Notwendigkeit. Bei diesen Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen liegt der Schwerpunkt auf dem kindgerechten Erleben von Wahrnehmung. Somit werden Körperwahrnehmung, Beobachtungsgabe, Kreativität, Konzentrationsspanne und Ausdrucksfähigkeit geschult. Das gemeinsame Erleben in der Gruppe fördert zudem die Sozialkompetenz in hohem Maße. Kindgerechte Spielideen für Gruppen im Alter von 3 bis 12 Jahren. Mit schnellster Übersicht über jeweils angesprochene Sinne und Altersempfehlung in tabellarischem Spieleverzeichnis.
68 Seiten
Aktualisiert: 2022-11-02
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Der Begriff „Habitus“, so er in der kunsthistorischen Forschungsliteratur gebraucht wird, scheint der Soziologie entliehen zu sein. Dabei ist wenig bekannt, dass Pierre Bourdieu seinen wesentlichen theoretischen Impuls einem Kunsthistoriker verdankte. So berief sich Bourdieu in seiner Verwendung des Habitus-Begriffs mehrfach auf Erwin Panofsky, der in den 1930er Jahren die kunsthistorischen Disziplinen der Ikonographie und Ikonologie zu einem einheitlichen, methodischen System ausgebaut hatte. Bourdieu zeigte, wie Panofsky ein Instrumentarium präziser interpretativer Schnitte und Stufen entwickelt hatte, die es ermöglichten, die semantische Vielschichtigkeit der Werke bildender Kunst freizulegen. Der Themenband versteht sich als ein erster Beitrag zu einer ‚Wiederentdeckung’ des für die Ikonologie im Besonderen wie für die Kunstgeschichte im Allgemeinen so zentralen Begriff „Habitus“. Er widmet sich dabei vier großen Themenbereichen: I. Der Habitus des Körpers, II. Ordnung, Macht und Transgression, III. Habitus in Form und Stil und IV. Identität und Distinktion.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Diese kunsthistorische Studie ist einer der kostbarsten illuminierten Bologneser Bibeln des 13. Jahrhunderts gewidmet. Um 1280 im Auftrag des französischen Kardinals Jean Cholet entstanden, weist sie ein für Bologna typisches Dekorationssystem auf, das auf Pariser Modelle zurückgreift. Die malerische Ausgestaltung des Codex hebt sich durch zwei Charakteristika hervor: durch eine Ansammlung antiker Motive sowie einen Malstil, der das akkurate Studium byzantinischer Kunst der frühen Palaiologenzeit zur Voraussetzung hat. Die Studie beschreibt die Modi der Adaption östlicher wie westlicher Motive und Stile und stellt einen Buchmaler vor, der sowohl intellektuell als auch künstlerisch mit seinem Bildrepertoire spielerisch umzugehen weiß.
Aktualisiert: 2022-07-15
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