Das Prädikat „epochemachend“ kommt wohl nur wenigen Werken mit so großer Berechtigung zu wie Petrarcas lateinischsprachigem Dialog Secretum. In diesem fiktiven Gespräch zwischen dem Kirchenvater Augustinus und „Franciscus“, einem stilisierten alter ego Petrarcas, geht es um nichts weniger als um den tastenden Entwurf einer frühneuzeitlichen Subjektphilosophie, die das menschliche Individuum aus den einschränkenden Banden mittelalterlich-theologischen Denkens zu befreien trachtet und damit zentrale Wichtigkeit für den von Petrarca (1304‒1374) begründeten Renaissance-Humanismus hat.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Das Prädikat „epochemachend“ kommt wohl nur wenigen Werken mit so großer Berechtigung zu wie Petrarcas lateinischsprachigem Dialog Secretum. In diesem fiktiven Gespräch zwischen dem Kirchenvater Augustinus und „Franciscus“, einem stilisierten alter ego Petrarcas, geht es um nichts weniger als um den tastenden Entwurf einer frühneuzeitlichen Subjektphilosophie, die das menschliche Individuum aus den einschränkenden Banden mittelalterlich-theologischen Denkens zu befreien trachtet und damit zentrale Wichtigkeit für den von Petrarca (1304‒1374) begründeten Renaissance-Humanismus hat.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Das Prädikat „epochemachend“ kommt wohl nur wenigen Werken mit so großer Berechtigung zu wie Petrarcas lateinischsprachigem Dialog Secretum. In diesem fiktiven Gespräch zwischen dem Kirchenvater Augustinus und „Franciscus“, einem stilisierten alter ego Petrarcas, geht es um nichts weniger als um den tastenden Entwurf einer frühneuzeitlichen Subjektphilosophie, die das menschliche Individuum aus den einschränkenden Banden mittelalterlich-theologischen Denkens zu befreien trachtet und damit zentrale Wichtigkeit für den von Petrarca (1304‒1374) begründeten Renaissance-Humanismus hat.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Einer der Inauguratoren der europäischen Frühen Neuzeit ist Francesco Petrarca. An ihn knüpft man unter thematischen, formal-ästhetischen, poetologischen, geschichts- und kunstphilosophischen sowie gesellschaftlichen oder kulturprogrammatischen Gesichtspunkten an. Die europäischen Intellektuellen orientieren sich am ›Gesamtmodell Petrarca‹. Ein Beispiel hierfür ist der höfisch-elitistische Selbstpräsentationsgestus unter Maßgabe eines sozial kompatibel gemachten, dignitätsträchtigen petrarkistischen Sprechens. Dieser Band fragt, inwieweit der Petrarkismus der Frühen Neuzeit eine identitätsstiftende Kraft für ganz Europa hat. Diskutiert wird, wie sich in der Auseinandersetzung mit Petrarcas Werk das Selbstverständnis des modernen europäischen Menschen konstituiert und inwieweit der Diskurs des Petrarkismus an der Ausformung dieses Selbstverständnisses beteiligt ist. Erörtert werden mediale, poetologische, sozial- und kulturhistorische Voraussetzungen und Implikate, die den Petrarkismus als einen Gründungsmythos für Europa erscheinen lassen.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Einer der Inauguratoren der europäischen Frühen Neuzeit ist Francesco Petrarca. An ihn knüpft man unter thematischen, formal-ästhetischen, poetologischen, geschichts- und kunstphilosophischen sowie gesellschaftlichen oder kulturprogrammatischen Gesichtspunkten an. Die europäischen Intellektuellen orientieren sich am ›Gesamtmodell Petrarca‹. Ein Beispiel hierfür ist der höfisch-elitistische Selbstpräsentationsgestus unter Maßgabe eines sozial kompatibel gemachten, dignitätsträchtigen petrarkistischen Sprechens. Dieser Band fragt, inwieweit der Petrarkismus der Frühen Neuzeit eine identitätsstiftende Kraft für ganz Europa hat. Diskutiert wird, wie sich in der Auseinandersetzung mit Petrarcas Werk das Selbstverständnis des modernen europäischen Menschen konstituiert und inwieweit der Diskurs des Petrarkismus an der Ausformung dieses Selbstverständnisses beteiligt ist. Erörtert werden mediale, poetologische, sozial- und kulturhistorische Voraussetzungen und Implikate, die den Petrarkismus als einen Gründungsmythos für Europa erscheinen lassen.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Als im Jahr 1516 die neue Ausgabe des Neuen Testaments, das Novum Instrumentum des Erasmus von Rotterdam erschien, war dies ein herausragendes Ereignis mit weitreichenden Konsequenzen und Wirkungen. Sowohl die Reformation des 16. Jahrhunderts mit ihrer zentralen Stellung der biblischen Schriften und ihrer Exegese als auch die Entwicklung der in die Moderne weisenden biblischen Textkritik lassen sich ohne die Arbeiten des Erasmus kaum denken. Dennoch ist auch Erasmus in einem breiteren Zusammenhang der mannigfachen Bibel- und Text-orientierten Reformbewegung des Spätmittelalters, der Renaissance und des Humanismus zu sehen. Dies verdeutlichen die einzelnen Beiträge des vorliegenden Bandes.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Christopher B. Brown,
Saverio Campanini,
Matthias Dall'Asta,
Jan-Hendryk de Boer,
Mark Elliott,
Riemer Faber,
Benedict D. Fischer,
Suzan Folkerts,
Wim François,
Günter Frank,
Antonio Gerace,
Bruce Gordon,
Margriet Hoogvliet,
Bernhard Huss,
J. Marius J. Lange van Ravenswaay,
Volker Leppin,
Barbara Mahlmann-Bauer,
Olivier Millet,
Luke Murray,
Tarald Rasmussen,
Christoph Schönau,
Herman J Selderhuis,
Violet Soen,
Mathilde van Dijk,
Günther Wassilowsky,
Siegrid Westphal,
Ueli Zahnd,
Tóth Zsombor
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Als im Jahr 1516 die neue Ausgabe des Neuen Testaments, das Novum Instrumentum des Erasmus von Rotterdam erschien, war dies ein herausragendes Ereignis mit weitreichenden Konsequenzen und Wirkungen. Sowohl die Reformation des 16. Jahrhunderts mit ihrer zentralen Stellung der biblischen Schriften und ihrer Exegese als auch die Entwicklung der in die Moderne weisenden biblischen Textkritik lassen sich ohne die Arbeiten des Erasmus kaum denken. Dennoch ist auch Erasmus in einem breiteren Zusammenhang der mannigfachen Bibel- und Text-orientierten Reformbewegung des Spätmittelalters, der Renaissance und des Humanismus zu sehen. Dies verdeutlichen die einzelnen Beiträge des vorliegenden Bandes.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Christopher B. Brown,
Saverio Campanini,
Matthias Dall'Asta,
Jan-Hendryk de Boer,
Mark Elliott,
Riemer Faber,
Benedict D. Fischer,
Suzan Folkerts,
Wim François,
Günter Frank,
Antonio Gerace,
Bruce Gordon,
Margriet Hoogvliet,
Bernhard Huss,
J. Marius J. Lange van Ravenswaay,
Volker Leppin,
Barbara Mahlmann-Bauer,
Olivier Millet,
Luke Murray,
Tarald Rasmussen,
Christoph Schönau,
Herman J Selderhuis,
Violet Soen,
Mathilde van Dijk,
Günther Wassilowsky,
Siegrid Westphal,
Ueli Zahnd,
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Als im Jahr 1516 die neue Ausgabe des Neuen Testaments, das Novum Instrumentum des Erasmus von Rotterdam erschien, war dies ein herausragendes Ereignis mit weitreichenden Konsequenzen und Wirkungen. Sowohl die Reformation des 16. Jahrhunderts mit ihrer zentralen Stellung der biblischen Schriften und ihrer Exegese als auch die Entwicklung der in die Moderne weisenden biblischen Textkritik lassen sich ohne die Arbeiten des Erasmus kaum denken. Dennoch ist auch Erasmus in einem breiteren Zusammenhang der mannigfachen Bibel- und Text-orientierten Reformbewegung des Spätmittelalters, der Renaissance und des Humanismus zu sehen. Dies verdeutlichen die einzelnen Beiträge des vorliegenden Bandes.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Christopher B. Brown,
Saverio Campanini,
Matthias Dall'Asta,
Jan-Hendryk de Boer,
Mark Elliott,
Riemer Faber,
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Suzan Folkerts,
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Günter Frank,
Antonio Gerace,
Bruce Gordon,
Margriet Hoogvliet,
Bernhard Huss,
J. Marius J. Lange van Ravenswaay,
Volker Leppin,
Barbara Mahlmann-Bauer,
Olivier Millet,
Luke Murray,
Tarald Rasmussen,
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Herman J Selderhuis,
Violet Soen,
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Günther Wassilowsky,
Siegrid Westphal,
Ueli Zahnd,
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Als im Jahr 1516 die neue Ausgabe des Neuen Testaments, das Novum Instrumentum des Erasmus von Rotterdam erschien, war dies ein herausragendes Ereignis mit weitreichenden Konsequenzen und Wirkungen. Sowohl die Reformation des 16. Jahrhunderts mit ihrer zentralen Stellung der biblischen Schriften und ihrer Exegese als auch die Entwicklung der in die Moderne weisenden biblischen Textkritik lassen sich ohne die Arbeiten des Erasmus kaum denken. Dennoch ist auch Erasmus in einem breiteren Zusammenhang der mannigfachen Bibel- und Text-orientierten Reformbewegung des Spätmittelalters, der Renaissance und des Humanismus zu sehen. Dies verdeutlichen die einzelnen Beiträge des vorliegenden Bandes.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Christopher B. Brown,
Saverio Campanini,
Matthias Dall'Asta,
Jan-Hendryk de Boer,
Mark Elliott,
Riemer Faber,
Benedict D. Fischer,
Suzan Folkerts,
Wim François,
Günter Frank,
Antonio Gerace,
Bruce Gordon,
Margriet Hoogvliet,
Bernhard Huss,
J. Marius J. Lange van Ravenswaay,
Volker Leppin,
Barbara Mahlmann-Bauer,
Olivier Millet,
Luke Murray,
Tarald Rasmussen,
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Herman J Selderhuis,
Violet Soen,
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Günther Wassilowsky,
Siegrid Westphal,
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So hoch der Stellenwert ist, der Gerechtigkeit beigemessen wird, so trefflich lässt sich streiten, was ›gerecht‹ ist. Doch über eines scheint Konsens zu bestehen: Die Realität ist nie vollständig gerecht, überall lassen sich noch ›Ungerechtigkeiten‹ ausmachen, die überwunden werden müssen. Ein solches ›Streben nach Vollkommenheit‹ zeichnet die Auseinandersetzung mit Gerechtigkeit durch die ganze europäische Geschichte hindurch aus. Der Band betrachtet Gerechtigkeit daher nicht als einen statischen Wert, sondern widmet sich der Dynamik des Gerechtigkeitsbegriffs im doppelten Blick auf theoretische Entwürfe wie auf praktische Umsetzungen. Der Bogen wird dabei von den griechisch-römischen Grundlagen bis zu den ›Gerechtigkeiten‹ im Diskurs der Gegenwart gespannt. Als Kontrapunkt zur europäischen Sicht wird zum Abschluss das islamische Verständnis von Gerechtigkeit gesetzt, das sich davon unterscheidet.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Gerhard Amend,
Giancarlo Andenna,
Mirko Breitenstein,
Joachim Eibach,
Friedrich Wilhelm Graf,
Karl-Joachim Hölkeskamp,
Bernhard Huss,
Martin Jehne,
Roberto Lambertini,
Holger Lengfeld,
Gert Melville,
Tilman Nagel,
Carlos Ruta,
Arbogast Schmitt,
Bernd Schneidmüller,
Edoardo Elio F. Tortarolo,
Gregor Vogt-Spira,
Hans Vorländer
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So hoch der Stellenwert ist, der Gerechtigkeit beigemessen wird, so trefflich lässt sich streiten, was ›gerecht‹ ist. Doch über eines scheint Konsens zu bestehen: Die Realität ist nie vollständig gerecht, überall lassen sich noch ›Ungerechtigkeiten‹ ausmachen, die überwunden werden müssen. Ein solches ›Streben nach Vollkommenheit‹ zeichnet die Auseinandersetzung mit Gerechtigkeit durch die ganze europäische Geschichte hindurch aus. Der Band betrachtet Gerechtigkeit daher nicht als einen statischen Wert, sondern widmet sich der Dynamik des Gerechtigkeitsbegriffs im doppelten Blick auf theoretische Entwürfe wie auf praktische Umsetzungen. Der Bogen wird dabei von den griechisch-römischen Grundlagen bis zu den ›Gerechtigkeiten‹ im Diskurs der Gegenwart gespannt. Als Kontrapunkt zur europäischen Sicht wird zum Abschluss das islamische Verständnis von Gerechtigkeit gesetzt, das sich davon unterscheidet.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Gerhard Amend,
Giancarlo Andenna,
Mirko Breitenstein,
Joachim Eibach,
Friedrich Wilhelm Graf,
Karl-Joachim Hölkeskamp,
Bernhard Huss,
Martin Jehne,
Roberto Lambertini,
Holger Lengfeld,
Gert Melville,
Tilman Nagel,
Carlos Ruta,
Arbogast Schmitt,
Bernd Schneidmüller,
Edoardo Elio F. Tortarolo,
Gregor Vogt-Spira,
Hans Vorländer
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So hoch der Stellenwert ist, der Gerechtigkeit beigemessen wird, so trefflich lässt sich streiten, was ›gerecht‹ ist. Doch über eines scheint Konsens zu bestehen: Die Realität ist nie vollständig gerecht, überall lassen sich noch ›Ungerechtigkeiten‹ ausmachen, die überwunden werden müssen. Ein solches ›Streben nach Vollkommenheit‹ zeichnet die Auseinandersetzung mit Gerechtigkeit durch die ganze europäische Geschichte hindurch aus. Der Band betrachtet Gerechtigkeit daher nicht als einen statischen Wert, sondern widmet sich der Dynamik des Gerechtigkeitsbegriffs im doppelten Blick auf theoretische Entwürfe wie auf praktische Umsetzungen. Der Bogen wird dabei von den griechisch-römischen Grundlagen bis zu den ›Gerechtigkeiten‹ im Diskurs der Gegenwart gespannt. Als Kontrapunkt zur europäischen Sicht wird zum Abschluss das islamische Verständnis von Gerechtigkeit gesetzt, das sich davon unterscheidet.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Gerhard Amend,
Giancarlo Andenna,
Mirko Breitenstein,
Joachim Eibach,
Friedrich Wilhelm Graf,
Karl-Joachim Hölkeskamp,
Bernhard Huss,
Martin Jehne,
Roberto Lambertini,
Holger Lengfeld,
Gert Melville,
Tilman Nagel,
Carlos Ruta,
Arbogast Schmitt,
Bernd Schneidmüller,
Edoardo Elio F. Tortarolo,
Gregor Vogt-Spira,
Hans Vorländer
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So hoch der Stellenwert ist, der Gerechtigkeit beigemessen wird, so trefflich lässt sich streiten, was ›gerecht‹ ist. Doch über eines scheint Konsens zu bestehen: Die Realität ist nie vollständig gerecht, überall lassen sich noch ›Ungerechtigkeiten‹ ausmachen, die überwunden werden müssen. Ein solches ›Streben nach Vollkommenheit‹ zeichnet die Auseinandersetzung mit Gerechtigkeit durch die ganze europäische Geschichte hindurch aus. Der Band betrachtet Gerechtigkeit daher nicht als einen statischen Wert, sondern widmet sich der Dynamik des Gerechtigkeitsbegriffs im doppelten Blick auf theoretische Entwürfe wie auf praktische Umsetzungen. Der Bogen wird dabei von den griechisch-römischen Grundlagen bis zu den ›Gerechtigkeiten‹ im Diskurs der Gegenwart gespannt. Als Kontrapunkt zur europäischen Sicht wird zum Abschluss das islamische Verständnis von Gerechtigkeit gesetzt, das sich davon unterscheidet.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Gerhard Amend,
Giancarlo Andenna,
Mirko Breitenstein,
Joachim Eibach,
Friedrich Wilhelm Graf,
Karl-Joachim Hölkeskamp,
Bernhard Huss,
Martin Jehne,
Roberto Lambertini,
Holger Lengfeld,
Gert Melville,
Tilman Nagel,
Carlos Ruta,
Arbogast Schmitt,
Bernd Schneidmüller,
Edoardo Elio F. Tortarolo,
Gregor Vogt-Spira,
Hans Vorländer
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Aus dem Inhalt
G. Invernizzi: Platonismus, Tradition und Menschenwürde in der Philosophie M. Ficinos – B. Huss: Regelpoesie und Inspirationsdichtung in der Poetologie C. Landinos – G. M. Müller: Die Dichtungslehre in G. Pontanos Actius – S. Thiemann: Zu L. Sigeas Duarum virginum colloquium de vita aulica et privata – U. Schneider: Zum Problem literarischer Autorität im ,weiblichen Petrarkismus‘ – S. Hartung (†): Rehierarchisierungen und Systemverschiebungen in der paradoxen Lob- und Tadelliteratur der Renaissance – D. Nelting: Zu Konstruktion und Destruktion von Ordo bei T. Tasso und B. Guarini – R. Billermann: Zur moralistischen Dimension der Historiographie P. de Commynes’ – M. Bernsen: Das Konzept politischer Herrschaft in der Dichtung C. Marots – M. Föcking: Kontingenz und Ordnung in der Komödie zwischen italienischer Renaissance und französischer Frühklassik – S. Leopold: Petrarkismus im Zeichen von Sexualität und Gewalt bei G. De La Vega – H. Weich: Geschlechterordnung und Variation in der Liebeslyrik des Conde de Villamediana – W. Nitsch: Künstlichkeit und Gewaltsamkeit in der spanischen Liebeslyrik des Barock – C. Wehr: Überlegungen zur Kategorie des Scharfsinns bei Castiglione und Graciàn – J. Xuan: La vida es sueño von P. Calderón De La Barca als Allegorie der frühneuzeitlichen Legitimationskrise
Aktualisiert: 2023-06-15
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Das Prädikat „epochemachend“ kommt wohl nur wenigen Werken mit so großer Berechtigung zu wie Petrarcas lateinischsprachigem Dialog Secretum. In diesem fiktiven Gespräch zwischen dem Kirchenvater Augustinus und „Franciscus“, einem stilisierten alter ego Petrarcas, geht es um nichts weniger als um den tastenden Entwurf einer frühneuzeitlichen Subjektphilosophie, die das menschliche Individuum aus den einschränkenden Banden mittelalterlich-theologischen Denkens zu befreien trachtet und damit zentrale Wichtigkeit für den von Petrarca (1304‒1374) begründeten Renaissance-Humanismus hat.
Aktualisiert: 2023-06-09
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G. Invernizzi: Platonismus, Tradition und Menschenwürde in der Philosophie M. Ficinos – B. Huss: Regelpoesie und Inspirationsdichtung in der Poetologie C. Landinos – G. M. Müller: Die Dichtungslehre in G. Pontanos Actius – S. Thiemann: Zu L. Sigeas Duarum virginum colloquium de vita aulica et privata – U. Schneider: Zum Problem literarischer Autorität im ,weiblichen Petrarkismus‘ – S. Hartung (†): Rehierarchisierungen und Systemverschiebungen in der paradoxen Lob- und Tadelliteratur der Renaissance – D. Nelting: Zu Konstruktion und Destruktion von Ordo bei T. Tasso und B. Guarini – R. Billermann: Zur moralistischen Dimension der Historiographie P. de Commynes’ – M. Bernsen: Das Konzept politischer Herrschaft in der Dichtung C. Marots – M. Föcking: Kontingenz und Ordnung in der Komödie zwischen italienischer Renaissance und französischer Frühklassik – S. Leopold: Petrarkismus im Zeichen von Sexualität und Gewalt bei G. De La Vega – H. Weich: Geschlechterordnung und Variation in der Liebeslyrik des Conde de Villamediana – W. Nitsch: Künstlichkeit und Gewaltsamkeit in der spanischen Liebeslyrik des Barock – C. Wehr: Überlegungen zur Kategorie des Scharfsinns bei Castiglione und Graciàn – J. Xuan: La vida es sueño von P. Calderón De La Barca als Allegorie der frühneuzeitlichen Legitimationskrise
Aktualisiert: 2023-06-07
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Aus dem Inhalt
G. Invernizzi: Platonismus, Tradition und Menschenwürde in der Philosophie M. Ficinos – B. Huss: Regelpoesie und Inspirationsdichtung in der Poetologie C. Landinos – G. M. Müller: Die Dichtungslehre in G. Pontanos Actius – S. Thiemann: Zu L. Sigeas Duarum virginum colloquium de vita aulica et privata – U. Schneider: Zum Problem literarischer Autorität im ,weiblichen Petrarkismus‘ – S. Hartung (†): Rehierarchisierungen und Systemverschiebungen in der paradoxen Lob- und Tadelliteratur der Renaissance – D. Nelting: Zu Konstruktion und Destruktion von Ordo bei T. Tasso und B. Guarini – R. Billermann: Zur moralistischen Dimension der Historiographie P. de Commynes’ – M. Bernsen: Das Konzept politischer Herrschaft in der Dichtung C. Marots – M. Föcking: Kontingenz und Ordnung in der Komödie zwischen italienischer Renaissance und französischer Frühklassik – S. Leopold: Petrarkismus im Zeichen von Sexualität und Gewalt bei G. De La Vega – H. Weich: Geschlechterordnung und Variation in der Liebeslyrik des Conde de Villamediana – W. Nitsch: Künstlichkeit und Gewaltsamkeit in der spanischen Liebeslyrik des Barock – C. Wehr: Überlegungen zur Kategorie des Scharfsinns bei Castiglione und Graciàn – J. Xuan: La vida es sueño von P. Calderón De La Barca als Allegorie der frühneuzeitlichen Legitimationskrise
Aktualisiert: 2023-06-01
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Unter den Leitbegriffen ‚Pluralisierung‘ und ‚Autorität‘ präsentiert die Reihe Studien (des Münchner Sonderforschungsbereichs 573) zur Frühen Neuzeit vom 15. bis 17. Jahrhundert. Zunehmend erkennen die Kulturwissenschaften die Frühe Neuzeit als eine Epoche, die einerseits noch von den Traditionsvorgaben des Mittelalters abhängig ist, andererseits aber die Voraussetzungen für den Übergang ‚Alteuropas‘ zur Moderne schafft. Die interdisziplinär angelegte Reihe erkundet in literatur- und sprachwissenschaftlicher, historischer, philosophischer, kunst-, musik- und rechtsgeschichtlicher Perspektive diese grundlegende Dynamik der Epoche.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Die Beiträge zur Altertumskunde enthalten Monographien, Sammelbände, Editionen, Übersetzungen und Kommentare zu Themen aus den Bereichen Klassische, Mittel- und Neulateinische Philologie, Alte Geschichte, Archäologie, Antike Philosophie sowie Nachwirken der Antike bis in die Neuzeit. Dadurch leistet die Reihe einen umfassenden Beitrag zur Erschließung klassischer Literatur und zur Forschung im gesamten Gebiet der Altertumswissenschaften.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Aktualisiert: 2023-05-29
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