Der Handkommentar GmbHG steht für präzise Antworten relevanter Praxisfragen in der Beratung von Gesellschaftern und Geschäftsführung. Mit hoher, auch wissenschaftlicher Akzeptanz ist er am Puls der Zeit und greift moderne Entwicklungen unternehmerischen Handelns auf.
Benutzerfreundlich werden dabei register- und kostenrechtliche Fragen, Verfahrensfragen und Querbezüge zu Handels- und Aktienrecht, ebenso zum europäischen Gesellschaftsrecht und dem EGGmbHG behandelt.
Die Neuauflage
Die 5. Auflage berücksichtigt die aktuelle, prägende Rechtsprechung insbesondere des II. Zivilsenats des BGH und der Oberlandesgerichte. Topaktuell sind die aktuellen Gesetzesreformen kommentiert:
Sanierungs- und InsolvenzrechtsfortentwicklungsG (SanInsFoG)
Gesetz zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts
FinanzmarktintegritätsstärkungsG (FISG)
Gesetz zur Umsetzung der DigitalisierungsRL
PersonengesellschaftsrechtsmodernisierungsG (MoPeG)
Gesetz zur Umsetzung der UmwandlungsRL
Durchdacht bis ins Detail
Die besonders praxisrelevanten Themen Zweigniederlassung, Konzernrecht, Gesellschafterfremdfinanzierung, Austritt/Ausschluss von Gesellschaftern, Beschlussmängelrecht und – auf dem Stand des SanInsFoG – des Insolvenzrechts sind nochmals vertieft.
Das Herausgeberteam, Autorinnen und Autoren
Notarin Dr. Nadja Gräfin Wolffskeel von Reichenberg | Dr. Philipp Diers LL.M., Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater | Dr. Marc Alexander Göb, Rechtsanwalt | Thomas Harmann, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater | Dr. Michael Inhester, Rechtsanwalt | Dr. Alexander Kessler LL.M., Rechtsanwalt und Fachanwalt für Internationales Wirtschaftsrecht | Dr. Welf Klingsch LL.M., Notar | Dr. Cornelius Kruse, LL.M., Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht | Dr. Thomas Lakenberg, M. Jur., Rechtsanwalt | Dr. Matthias Nordmeyer M.Jur., Richter am Oberlandesgericht | Prof. Dr. Holger Peres, Rechtsanwalt | Dr. Hartmut Rensen, Richter am Bundesgerichtshof | Heike Schulze Brandhoff, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht | Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster | Dr. Stefan Simon, Rechtsanwalt, Maître en Droit International et Européen, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht und für Arbeitsrecht | Dr. Matthias Wiese, Rechtsanwalt und Notar
Aktualisiert: 2023-06-30
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Der Handkommentar GmbHG steht für präzise Antworten relevanter Praxisfragen in der Beratung von Gesellschaftern und Geschäftsführung. Mit hoher, auch wissenschaftlicher Akzeptanz ist er am Puls der Zeit und greift moderne Entwicklungen unternehmerischen Handelns auf.
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Die Neuauflage
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Gesetz zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts
FinanzmarktintegritätsstärkungsG (FISG)
Gesetz zur Umsetzung der DigitalisierungsRL
PersonengesellschaftsrechtsmodernisierungsG (MoPeG)
Gesetz zur Umsetzung der UmwandlungsRL
Durchdacht bis ins Detail
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Das Herausgeberteam, Autorinnen und Autoren
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Gesetz zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts
FinanzmarktintegritätsstärkungsG (FISG)
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PersonengesellschaftsrechtsmodernisierungsG (MoPeG)
Gesetz zur Umsetzung der UmwandlungsRL
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Die besonders praxisrelevanten Themen Zweigniederlassung, Konzernrecht, Gesellschafterfremdfinanzierung, Austritt/Ausschluss von Gesellschaftern, Beschlussmängelrecht und – auf dem Stand des SanInsFoG – des Insolvenzrechts sind nochmals vertieft.
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Gesetz zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts
FinanzmarktintegritätsstärkungsG (FISG)
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Aktualisiert: 2023-06-26
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Die dynamische Entwicklung im GmbH-Recht ist insbesondere durch die umfangreiche und meinungsbildende Rechtsprechung des II. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs und der Oberlandesgerichte geprägt. Wer hier nicht am Ball bleibt, riskiert Beratungsfehler.
Die 4. Auflage des Handkommentars reagiert hierauf umfassend. Sie arbeitet, konsequent an den Bedürfnissen der Praxis orientiert, alle Entwicklungen auf, beantwortet präzise komplexe neue Fragestellungen und berücksichtigt dabei auch moderne Entwicklungen unternehmerischen Handelns.
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Benutzerfreundlich werden dabei register- und kostenrechtliche Fragen, Verfahrensfragen und Querbezüge zu Handels- und Aktienrecht, ebenso zum europäischen Gesellschaftsrecht und dem EGGmbHG behandelt.
Die Neuauflage
Die 5. Auflage berücksichtigt die aktuelle, prägende Rechtsprechung insbesondere des II. Zivilsenats des BGH und der Oberlandesgerichte. Topaktuell sind die aktuellen Gesetzesreformen kommentiert:
Sanierungs- und InsolvenzrechtsfortentwicklungsG (SanInsFoG)
Gesetz zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts
FinanzmarktintegritätsstärkungsG (FISG)
Gesetz zur Umsetzung der DigitalisierungsRL
PersonengesellschaftsrechtsmodernisierungsG (MoPeG)
Gesetz zur Umsetzung der UmwandlungsRL
Durchdacht bis ins Detail
Die besonders praxisrelevanten Themen Zweigniederlassung, Konzernrecht, Gesellschafterfremdfinanzierung, Austritt/Ausschluss von Gesellschaftern, Beschlussmängelrecht und – auf dem Stand des SanInsFoG – des Insolvenzrechts sind nochmals vertieft.
Das Herausgeberteam, Autorinnen und Autoren
Notarin Dr. Nadja Gräfin Wolffskeel von Reichenberg | Dr. Philipp Diers LL.M., Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater | Dr. Marc Alexander Göb, Rechtsanwalt | Thomas Harmann, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater | Dr. Michael Inhester, Rechtsanwalt | Dr. Alexander Kessler LL.M., Rechtsanwalt und Fachanwalt für Internationales Wirtschaftsrecht | Dr. Welf Klingsch LL.M., Notar | Dr. Cornelius Kruse, LL.M., Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht | Dr. Thomas Lakenberg, M. Jur., Rechtsanwalt | Dr. Matthias Nordmeyer M.Jur., Richter am Oberlandesgericht | Prof. Dr. Holger Peres, Rechtsanwalt | Dr. Hartmut Rensen, Richter am Bundesgerichtshof | Heike Schulze Brandhoff, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht | Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster | Dr. Stefan Simon, Rechtsanwalt, Maître en Droit International et Européen, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht und für Arbeitsrecht | Dr. Matthias Wiese, Rechtsanwalt und Notar
Aktualisiert: 2023-06-26
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Die Finanznot der kommunalen Gebietskörperschaften ist zum politischen Dauerthema geworden. Insbesondere die jüngsten Steuerschätzungen prognostizieren ein düsteres Bild der Finanzausstattung von Gemeinden und Gemeindeverbänden. In der kommunalen Wissenschaft und Praxis geht man jedoch davon aus, daß vor allem strukturelle Mängel im System des kommunalen Finanzausgleichs für zahlreiche finanzwirtschaftliche Fehlentwicklungen verantwortlich sind. So sehen die kommunalen Gebietskörperschaften ihre finanzielle Selbständigkeit durch fehlende Steuerquellen, staatliche Auftragsangelegenheiten sowie Pflichtaufgaben immer mehr dahinschwinden und sich am »Goldenen Zügel« staatlicher Finanzzuweisungen hin- und hergelenkt. Angenommene Defizite des kommunalen Finanzausgleichs sind deshalb nicht nur Gegenstand von wissenschaftlichen und politischen Kontroversen, sondern beschäftigen auch immer wieder die Gerichte.
In der vorliegenden Untersuchung zeichnet der Autor die verfassungsrechtliche Reichweite der kommunalen Finanzhoheit nach und untersucht insbesondere den Inhalt des Anspruches auf eine angemessene Finanzausstattung. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse wird das auf den Popitz'schen Vorstellungen beruhende System des kommunalen Finanzausgleichs kritisch auf seine Tragfähigkeit untersucht. Hierbei wird insbesondere auch die Frage der Finanzierungsverantwortung für die Aufgaben des übertragenen Wirkungskreises sowie das Problem der Brecht/Popitz'schen Hauptansatzstaffel erörtert. Darüber hinaus werden Möglichkeiten und Grenzen einer Reform des kommunalen Finanzausgleichs diskutiert.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Die Finanznot der kommunalen Gebietskörperschaften ist zum politischen Dauerthema geworden. Insbesondere die jüngsten Steuerschätzungen prognostizieren ein düsteres Bild der Finanzausstattung von Gemeinden und Gemeindeverbänden. In der kommunalen Wissenschaft und Praxis geht man jedoch davon aus, daß vor allem strukturelle Mängel im System des kommunalen Finanzausgleichs für zahlreiche finanzwirtschaftliche Fehlentwicklungen verantwortlich sind. So sehen die kommunalen Gebietskörperschaften ihre finanzielle Selbständigkeit durch fehlende Steuerquellen, staatliche Auftragsangelegenheiten sowie Pflichtaufgaben immer mehr dahinschwinden und sich am »Goldenen Zügel« staatlicher Finanzzuweisungen hin- und hergelenkt. Angenommene Defizite des kommunalen Finanzausgleichs sind deshalb nicht nur Gegenstand von wissenschaftlichen und politischen Kontroversen, sondern beschäftigen auch immer wieder die Gerichte.
In der vorliegenden Untersuchung zeichnet der Autor die verfassungsrechtliche Reichweite der kommunalen Finanzhoheit nach und untersucht insbesondere den Inhalt des Anspruches auf eine angemessene Finanzausstattung. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse wird das auf den Popitz'schen Vorstellungen beruhende System des kommunalen Finanzausgleichs kritisch auf seine Tragfähigkeit untersucht. Hierbei wird insbesondere auch die Frage der Finanzierungsverantwortung für die Aufgaben des übertragenen Wirkungskreises sowie das Problem der Brecht/Popitz'schen Hauptansatzstaffel erörtert. Darüber hinaus werden Möglichkeiten und Grenzen einer Reform des kommunalen Finanzausgleichs diskutiert.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Die dynamische Entwicklung im GmbH-Recht ist insbesondere durch die umfangreiche und meinungsbildende Rechtsprechung des II. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs und der Oberlandesgerichte geprägt. Wer hier nicht am Ball bleibt, riskiert Beratungsfehler.
Die 4. Auflage des Handkommentars reagiert hierauf umfassend. Sie arbeitet, konsequent an den Bedürfnissen der Praxis orientiert, alle Entwicklungen auf, beantwortet präzise komplexe neue Fragestellungen und berücksichtigt dabei auch moderne Entwicklungen unternehmerischen Handelns.
Aus einer Hand werden register- und kostenrechtliche Fragen, Verfahrensfragen und Querbezüge zu Handels- und Aktienrecht, ebenso zum europäischen Gesellschaftsrecht und dem EGGmbHG behandelt.
Aktualisiert: 2023-06-13
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Die dynamische Entwicklung im GmbH-Recht ist insbesondere durch die umfangreiche und meinungsbildende Rechtsprechung des II. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs und der Oberlandesgerichte geprägt. Wer hier nicht am Ball bleibt, riskiert Beratungsfehler.
Die 4. Auflage des Handkommentars reagiert hierauf umfassend. Sie arbeitet, konsequent an den Bedürfnissen der Praxis orientiert, alle Entwicklungen auf, beantwortet präzise komplexe neue Fragestellungen und berücksichtigt dabei auch moderne Entwicklungen unternehmerischen Handelns.
Aus einer Hand werden register- und kostenrechtliche Fragen, Verfahrensfragen und Querbezüge zu Handels- und Aktienrecht, ebenso zum europäischen Gesellschaftsrecht und dem EGGmbHG behandelt.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Die Finanznot der kommunalen Gebietskörperschaften ist zum politischen Dauerthema geworden. Insbesondere die jüngsten Steuerschätzungen prognostizieren ein düsteres Bild der Finanzausstattung von Gemeinden und Gemeindeverbänden. In der kommunalen Wissenschaft und Praxis geht man jedoch davon aus, daß vor allem strukturelle Mängel im System des kommunalen Finanzausgleichs für zahlreiche finanzwirtschaftliche Fehlentwicklungen verantwortlich sind. So sehen die kommunalen Gebietskörperschaften ihre finanzielle Selbständigkeit durch fehlende Steuerquellen, staatliche Auftragsangelegenheiten sowie Pflichtaufgaben immer mehr dahinschwinden und sich am »Goldenen Zügel« staatlicher Finanzzuweisungen hin- und hergelenkt. Angenommene Defizite des kommunalen Finanzausgleichs sind deshalb nicht nur Gegenstand von wissenschaftlichen und politischen Kontroversen, sondern beschäftigen auch immer wieder die Gerichte.
In der vorliegenden Untersuchung zeichnet der Autor die verfassungsrechtliche Reichweite der kommunalen Finanzhoheit nach und untersucht insbesondere den Inhalt des Anspruches auf eine angemessene Finanzausstattung. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse wird das auf den Popitz'schen Vorstellungen beruhende System des kommunalen Finanzausgleichs kritisch auf seine Tragfähigkeit untersucht. Hierbei wird insbesondere auch die Frage der Finanzierungsverantwortung für die Aufgaben des übertragenen Wirkungskreises sowie das Problem der Brecht/Popitz'schen Hauptansatzstaffel erörtert. Darüber hinaus werden Möglichkeiten und Grenzen einer Reform des kommunalen Finanzausgleichs diskutiert.
Aktualisiert: 2023-05-20
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Die Finanznot der kommunalen Gebietskörperschaften ist zum politischen Dauerthema geworden. Insbesondere die jüngsten Steuerschätzungen prognostizieren ein düsteres Bild der Finanzausstattung von Gemeinden und Gemeindeverbänden. In der kommunalen Wissenschaft und Praxis geht man jedoch davon aus, daß vor allem strukturelle Mängel im System des kommunalen Finanzausgleichs für zahlreiche finanzwirtschaftliche Fehlentwicklungen verantwortlich sind. So sehen die kommunalen Gebietskörperschaften ihre finanzielle Selbständigkeit durch fehlende Steuerquellen, staatliche Auftragsangelegenheiten sowie Pflichtaufgaben immer mehr dahinschwinden und sich am »Goldenen Zügel« staatlicher Finanzzuweisungen hin- und hergelenkt. Angenommene Defizite des kommunalen Finanzausgleichs sind deshalb nicht nur Gegenstand von wissenschaftlichen und politischen Kontroversen, sondern beschäftigen auch immer wieder die Gerichte.
In der vorliegenden Untersuchung zeichnet der Autor die verfassungsrechtliche Reichweite der kommunalen Finanzhoheit nach und untersucht insbesondere den Inhalt des Anspruches auf eine angemessene Finanzausstattung. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse wird das auf den Popitz'schen Vorstellungen beruhende System des kommunalen Finanzausgleichs kritisch auf seine Tragfähigkeit untersucht. Hierbei wird insbesondere auch die Frage der Finanzierungsverantwortung für die Aufgaben des übertragenen Wirkungskreises sowie das Problem der Brecht/Popitz'schen Hauptansatzstaffel erörtert. Darüber hinaus werden Möglichkeiten und Grenzen einer Reform des kommunalen Finanzausgleichs diskutiert.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Die dynamische Entwicklung im GmbH-Recht ist insbesondere durch die umfangreiche und meinungsbildende Rechtsprechung des II. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs und der Oberlandesgerichte geprägt. Wer hier nicht am Ball bleibt, riskiert Beratungsfehler.
Die 4. Auflage des Handkommentars reagiert hierauf umfassend. Sie arbeitet, konsequent an den Bedürfnissen der Praxis orientiert, alle Entwicklungen auf, beantwortet präzise komplexe neue Fragestellungen und berücksichtigt dabei auch moderne Entwicklungen unternehmerischen Handelns.
Aus einer Hand werden register- und kostenrechtliche Fragen, Verfahrensfragen und Querbezüge zu Handels- und Aktienrecht, ebenso zum europäischen Gesellschaftsrecht und dem EGGmbHG behandelt.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Zum Werk
Bei Private Equity handelt es sich um außerbörsliches Eigenkapital. Die Zahl der Private-Equity-Transaktionen nimmt zu. Viele institutionelle Investoren haben Private Equity als Anlagealternative im Niedrigzinsumfeld erkannt.
In dem Handbuch werden umfassend alle im Bereich Private Equity auftretenden rechtlichen und hier insbesondere auch die aufsichts- und steuerrechtlichen Fragen behandelt und auf Basis von bewährten Strukturierungsformen entsprechende Lösungsmodelle vorgestellt. Erweitert wird die Darstellung um neun Länderberichte zu anderen relevanten Jurisdiktionen, ein Vertragsmusterteil rundet das Werk ab.
Inhalt
- Investoren und deren regulatorische und steuerliche Anforderungen
- Fondsstrukturierung
- Due Diligence
- Beteiligungsstrukturierung
- Exit-Strukturierung
- Einzelrechtsgebiete
- Spezielle Beteiligungsformen
- Länderberichte (USA, United Kingdom, Cayman Islands, Luxemburg, Frankreich, Irland, Schweiz, Italien, Volksrepublik China)
- Vertragsmuster
Vorteile auf einen Blick
- handfeste und belastbare Analyse des rechtlichen und steuerlichen Status Quo
- sämtliche, die deutsche Private-Equity-Branche betreffende Rechts- und Steuerfragen zusammenhängend dargestellt
Zur Neuauflage
- Neue Kapitel zur Darstellung der aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen, Vergütungsstrukturen bei Private-Equity-Fonds, Fund Reporting, Co-Investments und Gewerblichem Rechtsschutz.
Zielgruppe
Für private und institutionelle Kapitalanleger und Investoren, Kapitalanlageverwaltungsgesellschaften, Private-Equity-Fonds, Geschäfts- und Investmentbanken, Vermittler von Kapitalanlagen sowie die sie beratenden Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.
Aktualisiert: 2017-08-23
Autor:
Ernst-Albrecht Beauvais,
Clemens Berger,
Markus Böhl,
Andreas Bothe,
Lutz Boxberger,
Ingo Brinker,
Hardy Fischer,
Gottfried Freier,
Volker Geyrhalter,
Anna Katharina Gollan,
Christian Halasz,
Marcus Helios,
Peter Hellich,
Klaus Herkenroth,
Benedikt Hohaus,
Thomas Ingenhoven,
Michael Inhester,
Thomas A. Jesch,
Tobias Klass,
Stephan Klier,
Lars Kloster,
Thomas C. Knecht,
Adrian Körner,
Alexander Kuhlberg,
Martin Kuzmicki,
Henrik Lay,
Philipp Lehmann,
Hans-Peter Löw,
Kathrin Lübbe-Späth,
Markus Muhs,
Peter Nussbaum,
Sönke Pinkernelle,
Andreas C. Reusche,
Andreas Richter,
Christian Ries,
Alexander Rinne,
Christoph Rothenfußer,
Christian Schatz,
Adrian M. Schell,
Michael Schlitt,
Tobias Schneider,
Oliver Schweinitz,
Holger Seidel,
Udo Simmat,
Jens Steinmüller,
Arndt Stengel,
Andreas Striegel,
Freddy Strottmann,
Vassil Tcherveniachki,
Gerwin Theiler,
Thomas Töben,
Axel Vogelmann,
Michael Wiesbrock,
Nikolas Zirngibl
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Zum Werk
Bei Private Equity handelt es sich um außerbörsliches Eigenkapital. Die Zahl der Private-Equity-Transaktionen nimmt zu. Viele institutionelle Investoren haben Private Equity als Anlagealternative im Niedrigzinsumfeld erkannt.
In dem Handbuch werden umfassend alle im Bereich Private Equity auftretenden rechtlichen und hier insbesondere auch die aufsichts- und steuerrechtlichen Fragen behandelt und auf Basis von bewährten Strukturierungsformen entsprechende Lösungsmodelle vorgestellt. Erweitert wird die Darstellung um fünf Länderberichte zu anderen relevanten Jurisdiktionen.
Inhalt
- Investoren und deren regulatorische und steuerliche Anforderungen
- Fondsstrukturierung
- Due Diligence
- Beteiligungsstrukturierung
- Exit-Strukturierung
- Einzelrechtsgebiete
- Spezielle Beteiligungsformen
- Länderberichte (USA, United Kingdom, Cayman Islands, Luxemburg, Volksrepublik China)
Vorteile auf einen Blick
- handfeste und belastbare Analyse des rechtlichen und steuerlichen Status Quo
- sämtliche, die deutsche Private-Equity-Branche betreffende Rechts- und Steuerfragen zusammenhängend dargestellt
Zur Neuauflage
Umfassende Darstellung der aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen, Vergütungsstrukturen bei Private-Equity-Fonds, Fund Reporting, Co-Investments und Gewerblichem Rechtsschutz.
Zielgruppe
Für private und institutionelle Investoren, Kapitalverwaltungsgesellschaften, Private-Equity-Fonds,
Geschäfts- und Investmentbanken, Vermittler von Kapitalanlagen sowie die sie beratenden Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.
Aktualisiert: 2023-04-04
Autor:
Adrian Aldinger,
Ernst-Albrecht von Beauvais,
Pierre Beissel,
Iris Benedikt-Buckenleib,
Andreas Bothe,
Lutz Boxberger,
Ingo Brinker,
Sebastian Egger,
Alexander Fischer,
Gottfried M. Freier,
Volker Geyrhalter,
Anna Katharina Gollan,
Marcus Helios,
Peter Hellich,
Klaus Herkenroth,
Daniel Hiemer,
Benedikt Hohaus,
Thomas Ingenhoven,
Michael Inhester,
Thomas A. Jesch,
Tobias Klass,
Stephan Klier,
Lars Kloster,
Martin Kuzmicki,
Henrik Lay,
Philipp Lehmann,
Lennart Lorenz,
Hans-Peter Löw,
Christina Lung,
Sacha Lürken,
Edgar M‘Bangui,
Markus Muhs,
Markus Nauheim,
Peter Nussbaum,
Eric Olmesdahl,
Marc Rauner,
Alexander Reiter,
Andreas Richter,
Christoph Rothenfußer,
Adrian M. Schell,
Michael Schlitt,
Tobias Schneider,
Mathias Schönhaus,
Oliver von Schweinitz,
Jens Steinmüller,
Arndt Stengel,
Andreas Striegel,
Vassil Tcherveniachki,
Gerwin Theiler,
Nicholas Tomlinson,
Niklas Ulrich,
Patricia Volhard,
Michael Wiesbrock,
Richard Wilmes,
Nikolas Zirngibl
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Die Finanznot der kommunalen Gebietskörperschaften ist zum politischen Dauerthema geworden. Insbesondere die jüngsten Steuerschätzungen prognostizieren ein düsteres Bild der Finanzausstattung von Gemeinden und Gemeindeverbänden. In der kommunalen Wissenschaft und Praxis geht man jedoch davon aus, daß vor allem strukturelle Mängel im System des kommunalen Finanzausgleichs für zahlreiche finanzwirtschaftliche Fehlentwicklungen verantwortlich sind. So sehen die kommunalen Gebietskörperschaften ihre finanzielle Selbständigkeit durch fehlende Steuerquellen, staatliche Auftragsangelegenheiten sowie Pflichtaufgaben immer mehr dahinschwinden und sich am »Goldenen Zügel« staatlicher Finanzzuweisungen hin- und hergelenkt. Angenommene Defizite des kommunalen Finanzausgleichs sind deshalb nicht nur Gegenstand von wissenschaftlichen und politischen Kontroversen, sondern beschäftigen auch immer wieder die Gerichte.
In der vorliegenden Untersuchung zeichnet der Autor die verfassungsrechtliche Reichweite der kommunalen Finanzhoheit nach und untersucht insbesondere den Inhalt des Anspruches auf eine angemessene Finanzausstattung. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse wird das auf den Popitz'schen Vorstellungen beruhende System des kommunalen Finanzausgleichs kritisch auf seine Tragfähigkeit untersucht. Hierbei wird insbesondere auch die Frage der Finanzierungsverantwortung für die Aufgaben des übertragenen Wirkungskreises sowie das Problem der Brecht/Popitz'schen Hauptansatzstaffel erörtert. Darüber hinaus werden Möglichkeiten und Grenzen einer Reform des kommunalen Finanzausgleichs diskutiert.
Aktualisiert: 2023-04-15
> findR *
Die dynamische Entwicklung im GmbH-Recht
ist nicht nur durch den Gesetzgeber, sondern insbesondere durch die umfangreiche und meinungsbildende Rechtsprechung des II. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs und der Oberlandesgerichte geprägt. Wer hier nicht am Ball bleibt, riskiert Beratungsfehler.
Die Neuauflage des HK-GmbHG
reagiert hierauf umfassend. Die 3. Auflage arbeitet konsequent an den Bedürfnissen der Praxis orientiert, alle aktuellen Entwicklungen auf, gibt präzise Antworten auf komplexe neue Fragestellungen und berücksichtigt dabei auch moderne Entwicklungen unternehmerischen Handelns:
alle gesetzlichen Neuregelungen berücksichtigt (Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst; Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz; Aktienrechtsnovelle 2016)
Antworten der Rechtsprechung auf offene Fragen der „GmbH-Modernisierung“
Zulässigkeit von Auslandsbeurkundungen
Korrektur unrichtiger Gesellschafterlisten
Aufrechnung gegenüber Erstattungsansprüchen
Auswirkung des Konvergenzgebots zwischen Stammkapital und Summe der Geschäftsanteils-Nennbeträge auf die Wirksamkeit einer Einziehung
neue Rechtsprechung zur Rechtswegeröffnung zu den Arbeitsgerichten für Fremdgeschäftsführer
Ihr Vorteil: Aus einer Hand
werden register- und kostenrechtliche Fragen ebenso wie Verfahrensfragen und die Querbezüge zu Handels- und Aktienrecht, ebenso die Europäische Privatgesellschaft (EPG), die Limited und das EGGmbHG behandelt. In die Darstellung integriert sind zahlreiche Formulierungshilfen und Beratungshinweise.
Mit Gespür für die Praxis kommentieren:
Dr. Frank Bayer, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Certified Public Accountant (USA) | Dr. Ralf Bergjan LL.M., Rechtsanwalt und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht | Dr. Philipp Diers LL.M., Rechtsanwalt und Steuerberater | Carsten Dormehl, Rechtsanwalt | Dr. Susanne Frank, Notarin | Dr. Michael Inhester, Rechtsanwalt | Dr. Alexander Kessler LL.M., Rechtsanwalt und Fachanwalt für Internationales Wirtschaftsrecht | Dr. Welf Klingsch LL.M., Notar | Dr. Stephan Kolmann, Rechtsanwalt | Dr. Oliver Lücke, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht | Dr. Matthias Nordmeyer M.Jur., Richter am Oberlandesgericht | Prof. Dr. Holger Peres, Rechtsanwalt | Dr. Benedikt Pfisterer, Notar | Karl Peter Puszkajler, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a. D. | Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster | Dr. Stefan Simon, Rechtsanwalt, Maître en Droit International et Européen, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht und für Arbeitsrecht | Dr. Stephan Viskorf, Rechtsanwalt und Steuerberater
Aktualisiert: 2020-04-06
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