Haftungsansprüche gegen Leitungsorgane sind mittlerweile keine Seltenheit - persönliche Haftungsrisiken können nur durch adäquates Vorstandshandeln vermieden werden. Vertiefte Kenntnisse der rechtlichen Regularien gehören daher zur Kernkompetenz erfolgreicher Vorstandsmitglieder. Dieses Handbuch bietet eine kompakte, aktuelle Gesamtschau rechtlicher Anforderungen an die professionelle Vorstandstätigkeit. Viele Beispiele und Formulierungshinweise auf aktuellem Stand bieten praktische und rechtssichere Lösungen zu allen wichtigen Konstellationen und Entscheidungsfragen. Der spezielle Musterteil mit vielfach bewährten Dokumentvorlagen ist zusätzlich als Add-on online verfügbar.
Aktualisiert: 2023-06-24
Autor:
Marc-Uwe Fischer,
Margareta Häcker,
Martin Heidemann,
Michael Hendricks,
Peter Hennke,
Lars Hettich,
Claudia Junker,
Jürgen van Kann,
Anjela Keiluweit,
Dirk Langner,
Michaela Matthes-Branscheid,
Jan Thomas Petersen,
Marcus Reischl,
Stephan Zilles
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Haftungsansprüche gegen Leitungsorgane sind mittlerweile keine Seltenheit - persönliche Haftungsrisiken können nur durch adäquates Vorstandshandeln vermieden werden. Vertiefte Kenntnisse der rechtlichen Regularien gehören daher zur Kernkompetenz erfolgreicher Vorstandsmitglieder. Dieses Handbuch bietet eine kompakte, aktuelle Gesamtschau rechtlicher Anforderungen an die professionelle Vorstandstätigkeit. Viele Beispiele und Formulierungshinweise auf aktuellem Stand bieten praktische und rechtssichere Lösungen zu allen wichtigen Konstellationen und Entscheidungsfragen. Der spezielle Musterteil mit vielfach bewährten Dokumentvorlagen ist zusätzlich als Add-on online verfügbar.
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Autor:
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Martin Heidemann,
Michael Hendricks,
Peter Hennke,
Lars Hettich,
Claudia Junker,
Jürgen van Kann,
Anjela Keiluweit,
Dirk Langner,
Michaela Matthes-Branscheid,
Jan Thomas Petersen,
Marcus Reischl,
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Haftungsansprüche gegen Leitungsorgane sind mittlerweile keine Seltenheit - persönliche Haftungsrisiken können nur durch adäquates Vorstandshandeln vermieden werden. Vertiefte Kenntnisse der rechtlichen Regularien gehören daher zur Kernkompetenz erfolgreicher Vorstandsmitglieder. Dieses Handbuch bietet eine kompakte, aktuelle Gesamtschau rechtlicher Anforderungen an die professionelle Vorstandstätigkeit. Viele Beispiele und Formulierungshinweise auf aktuellem Stand bieten praktische und rechtssichere Lösungen zu allen wichtigen Konstellationen und Entscheidungsfragen. Der spezielle Musterteil mit vielfach bewährten Dokumentvorlagen ist zusätzlich als Add-on online verfügbar.
Aktualisiert: 2023-06-24
Autor:
Marc-Uwe Fischer,
Margareta Häcker,
Martin Heidemann,
Michael Hendricks,
Peter Hennke,
Lars Hettich,
Claudia Junker,
Jürgen van Kann,
Anjela Keiluweit,
Dirk Langner,
Michaela Matthes-Branscheid,
Jan Thomas Petersen,
Marcus Reischl,
Stephan Zilles
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Haftungsansprüche gegen Leitungsorgane sind mittlerweile keine Seltenheit - persönliche Haftungsrisiken können nur durch adäquates Vorstandshandeln vermieden werden. Vertiefte Kenntnisse der rechtlichen Regularien gehören daher zur Kernkompetenz erfolgreicher Vorstandsmitglieder. Dieses Handbuch bietet eine kompakte, aktuelle Gesamtschau rechtlicher Anforderungen an die professionelle Vorstandstätigkeit. Viele Beispiele und Formulierungshinweise auf aktuellem Stand bieten praktische und rechtssichere Lösungen zu allen wichtigen Konstellationen und Entscheidungsfragen. Der spezielle Musterteil mit vielfach bewährten Dokumentvorlagen ist zusätzlich als Add-on online verfügbar.
Aktualisiert: 2023-06-24
Autor:
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Margareta Häcker,
Martin Heidemann,
Michael Hendricks,
Peter Hennke,
Lars Hettich,
Claudia Junker,
Jürgen van Kann,
Anjela Keiluweit,
Dirk Langner,
Michaela Matthes-Branscheid,
Jan Thomas Petersen,
Marcus Reischl,
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Haftungsansprüche gegen Leitungsorgane sind mittlerweile keine Seltenheit - persönliche Haftungsrisiken können nur durch adäquates Vorstandshandeln vermieden werden. Vertiefte Kenntnisse der rechtlichen Regularien gehören daher zur Kernkompetenz erfolgreicher Vorstandsmitglieder. Dieses Handbuch bietet eine kompakte, aktuelle Gesamtschau rechtlicher Anforderungen an die professionelle Vorstandstätigkeit. Viele Beispiele und Formulierungshinweise auf aktuellem Stand bieten praktische und rechtssichere Lösungen zu allen wichtigen Konstellationen und Entscheidungsfragen. Der spezielle Musterteil mit vielfach bewährten Dokumentvorlagen ist zusätzlich als Add-on online verfügbar.
Aktualisiert: 2023-06-24
Autor:
Marc-Uwe Fischer,
Margareta Häcker,
Martin Heidemann,
Michael Hendricks,
Peter Hennke,
Lars Hettich,
Claudia Junker,
Jürgen van Kann,
Anjela Keiluweit,
Dirk Langner,
Michaela Matthes-Branscheid,
Jan Thomas Petersen,
Marcus Reischl,
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Zum Werk
Dieses neuartige Handbuch erschließt und konturiert das neue Rechtsgebiet "Lieferkettenrecht" als eigenständiges Teilgebiet des Unternehmensrechts. Die Beiträge bieten praxisnahe Unterstützung bei der Umsetzung sämtlicher mit den Lieferketten zusammenhängenden Pflichten und helfen, bestehende und künftige Rechtsrisiken und Haftungsgefahren für Unternehmen und Geschäftsleiter zu erkennen und zu vermeiden.
Das im Zuge der Nachhaltigkeitsbewegung und entsprechender Gesetzgebung auf nationaler und unionsrechtlicher Ebene entstandene Lieferkettenrecht führt zu einem Paradigmenwechsel im rechtlichen Verständnis der unternehmerischen Verantwortung. In den letzten Jahrzehnten kam es zunächst zu einer Ausweitung der Unternehmensverantwortung auf die Dimension des Konzerns. Das Lieferkettenrecht geht nunmehr deutlich darüber hinaus: Unternehmen müssen über den eigenen Konzern- und Geschäftsbereich hinaus Verantwortung übernehmen, nicht nur für Konzerngesellschaften, sondern auch für Glieder der Lieferkette, und zwar auch dann, wenn sie nicht mit ihnen in einer vertraglichen Beziehung stehen.
Das deutsche LkSG - Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes ist am 1.1.2023 in Kraft getreten, ab 1.1.2024 werden (verschärfend) schon Unternehmen ab 1.000 Arbeitnehmern davon erfasst. Parallel dazu verdichten sich auf europäischer Ebene die Publizitätspflichten der Unternehmen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. Diese Entwicklungen verzahnen sich mit den für die Unternehmensfinanzierung am Kapitalmarkt bereits geltenden Rahmenbedingungen.
Das Handbuch geht weit über die Rechte und Pflichten nach dem LkSG - Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz hinaus, weist auf Spannungsfelder zu Wertungen des Unternehmensrechts hin und trägt dazu bei, die erst beginnende Diskussion der Grundsatz- und Rechtsanwendungsfragen im Lieferkettenrecht zu ordnen und zu prägen.
Die aus dem Lieferkettenrecht neu entstehenden Verantwortungslagen, Pflichten und Haftungsgefahren werden erst unter Berücksichtigung und in Zusammenschau aller Aspekte verständlich. Das Handbuch behandelt deshalbGrundsatzfragen der Lieferkettenverantwortung,Anforderungen an die Unternehmens- und Konzernorganisation,Gestaltung und Überwachung von Zulieferverträgen,kapitalmarktrechtliche Pflichten,Berichterstattung über die Lieferkettensorgfalt,zivilrechtliche undaufsichtsrechtliche Haftung sowie die aufsichtsbehördliche Durchsetzung und Sanktionierung.Die wichtigsten Bezugspunkte des Lieferkettenrechts bringt der erste Teil des Untertitels zum Ausdruck:Handels-,Gesellschafts-,Bank- und Kapitalmarktrecht,M&A.Rechtspraktische Anleitung will das Werk nach dem zweiten Teil des Untertitels bieten:Vertragsgestaltung,Berichterstattung,Haftung undAufsicht.
Vorteile auf einen Blickeinzigartiges Werk zu neuem Rechtsgebietpraxisbezogene Darstellunghervorragendes Autorenteam aus Zivil- und Öffentlichem Recht
Zielgruppe
Für Rechtsanwältinnen, Unternehmensjuristen, Justiz, Wissenschaft, interessierte Nichtjuristen.
Aktualisiert: 2023-06-23
Autor:
Tarec Alio,
Michael Arnold,
Sascha Arnold,
Mina Aryobsei-Bergmann,
Moritz Becker,
Lucina Berger,
Maximilian Bettermann,
Sebastian Biller,
Hans-Joachim Böcking,
Michael Brellochs,
Eckart Bueren,
Jürgen Bürkle,
Paul Dittrich,
Andreas Dutzi,
Tobias Greven,
Mathias Habersack,
Pascal Hachem,
Charlotte Harms,
Klaus-Stefan Hohenstatt,
Leonhard Hübner,
Martina Jabs-Bohger,
Jan Joos,
Claudia Junker,
Andreas Kerkemeyer,
Eva-Maria Kieninger,
Arne Krawinkel,
Lou-Angelina Lauer,
Patrick C Leyens,
Markus Lieberknecht,
Jan Lieder,
Thomas Lübbig,
Heinz-Peter Mansel,
Thomas Mayen,
Anne-Christin Mittwoch,
Florian Möslein,
Thomas Pfeiffer,
Dörte Poelzig,
Andreas Posavac,
Moritz Pöschke,
Arno Probst,
Philipp Rein,
Stefan Reuter,
Susanne Ries,
Giesela Rühl,
Michael Schlitt,
Christoph H. Seibt,
Bernd Singhof,
Ingo Speich,
Birgit Spießhofer,
Gerald Spindler,
Patricia Sarah Stöbener de Mora,
Marlen Vesper-Gräske,
Jukka Weigel,
Alexander Wilhelm,
Benedikt Wolfers
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Zum Werk
Dieses neuartige Handbuch erschließt und konturiert das neue Rechtsgebiet "Lieferkettenrecht" als eigenständiges Teilgebiet des Unternehmensrechts. Die Beiträge bieten praxisnahe Unterstützung bei der Umsetzung sämtlicher mit den Lieferketten zusammenhängenden Pflichten und helfen, bestehende und künftige Rechtsrisiken und Haftungsgefahren für Unternehmen und Geschäftsleiter zu erkennen und zu vermeiden.
Das im Zuge der Nachhaltigkeitsbewegung und entsprechender Gesetzgebung auf nationaler und unionsrechtlicher Ebene entstandene Lieferkettenrecht führt zu einem Paradigmenwechsel im rechtlichen Verständnis der unternehmerischen Verantwortung. In den letzten Jahrzehnten kam es zunächst zu einer Ausweitung der Unternehmensverantwortung auf die Dimension des Konzerns. Das Lieferkettenrecht geht nunmehr deutlich darüber hinaus: Unternehmen müssen über den eigenen Konzern- und Geschäftsbereich hinaus Verantwortung übernehmen, nicht nur für Konzerngesellschaften, sondern auch für Glieder der Lieferkette, und zwar auch dann, wenn sie nicht mit ihnen in einer vertraglichen Beziehung stehen.
Das deutsche LkSG - Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes ist am 1.1.2023 in Kraft getreten, ab 1.1.2024 werden (verschärfend) schon Unternehmen ab 1.000 Arbeitnehmern davon erfasst. Parallel dazu verdichten sich auf europäischer Ebene die Publizitätspflichten der Unternehmen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. Diese Entwicklungen verzahnen sich mit den für die Unternehmensfinanzierung am Kapitalmarkt bereits geltenden Rahmenbedingungen.
Das Handbuch geht weit über die Rechte und Pflichten nach dem LkSG - Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz hinaus, weist auf Spannungsfelder zu Wertungen des Unternehmensrechts hin und trägt dazu bei, die erst beginnende Diskussion der Grundsatz- und Rechtsanwendungsfragen im Lieferkettenrecht zu ordnen und zu prägen.
Die aus dem Lieferkettenrecht neu entstehenden Verantwortungslagen, Pflichten und Haftungsgefahren werden erst unter Berücksichtigung und in Zusammenschau aller Aspekte verständlich. Das Handbuch behandelt deshalbGrundsatzfragen der Lieferkettenverantwortung,Anforderungen an die Unternehmens- und Konzernorganisation,Gestaltung und Überwachung von Zulieferverträgen,kapitalmarktrechtliche Pflichten,Berichterstattung über die Lieferkettensorgfalt,zivilrechtliche undaufsichtsrechtliche Haftung sowie die aufsichtsbehördliche Durchsetzung und Sanktionierung.Die wichtigsten Bezugspunkte des Lieferkettenrechts bringt der erste Teil des Untertitels zum Ausdruck:Handels-,Gesellschafts-,Bank- und Kapitalmarktrecht,M&A.Rechtspraktische Anleitung will das Werk nach dem zweiten Teil des Untertitels bieten:Vertragsgestaltung,Berichterstattung,Haftung undAufsicht.
Vorteile auf einen Blickeinzigartiges Werk zu neuem Rechtsgebietpraxisbezogene Darstellunghervorragendes Autorenteam aus Zivil- und Öffentlichem Recht
Zielgruppe
Für Rechtsanwältinnen, Unternehmensjuristen, Justiz, Wissenschaft, interessierte Nichtjuristen.
Aktualisiert: 2023-06-23
Autor:
Tarec Alio,
Michael Arnold,
Sascha Arnold,
Mina Aryobsei-Bergmann,
Moritz Becker,
Lucina Berger,
Maximilian Bettermann,
Sebastian Biller,
Hans-Joachim Böcking,
Michael Brellochs,
Eckart Bueren,
Jürgen Bürkle,
Paul Dittrich,
Andreas Dutzi,
Tobias Greven,
Mathias Habersack,
Pascal Hachem,
Charlotte Harms,
Klaus-Stefan Hohenstatt,
Leonhard Hübner,
Martina Jabs-Bohger,
Jan Joos,
Claudia Junker,
Andreas Kerkemeyer,
Eva-Maria Kieninger,
Arne Krawinkel,
Lou-Angelina Lauer,
Patrick C Leyens,
Markus Lieberknecht,
Jan Lieder,
Thomas Lübbig,
Heinz-Peter Mansel,
Thomas Mayen,
Anne-Christin Mittwoch,
Florian Möslein,
Thomas Pfeiffer,
Dörte Poelzig,
Andreas Posavac,
Moritz Pöschke,
Arno Probst,
Philipp Rein,
Stefan Reuter,
Susanne Ries,
Giesela Rühl,
Michael Schlitt,
Christoph H. Seibt,
Bernd Singhof,
Ingo Speich,
Birgit Spießhofer,
Gerald Spindler,
Patricia Sarah Stöbener de Mora,
Marlen Vesper-Gräske,
Jukka Weigel,
Alexander Wilhelm,
Benedikt Wolfers
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Zum Werk
Dieses neuartige Handbuch erschließt und konturiert das neue Rechtsgebiet "Lieferkettenrecht" als eigenständiges Teilgebiet des Unternehmensrechts. Die Beiträge bieten praxisnahe Unterstützung bei der Umsetzung sämtlicher mit den Lieferketten zusammenhängenden Pflichten und helfen, bestehende und künftige Rechtsrisiken und Haftungsgefahren für Unternehmen und Geschäftsleiter zu erkennen und zu vermeiden.
Das im Zuge der Nachhaltigkeitsbewegung und entsprechender Gesetzgebung auf nationaler und unionsrechtlicher Ebene entstandene Lieferkettenrecht führt zu einem Paradigmenwechsel im rechtlichen Verständnis der unternehmerischen Verantwortung. In den letzten Jahrzehnten kam es zunächst zu einer Ausweitung der Unternehmensverantwortung auf die Dimension des Konzerns. Das Lieferkettenrecht geht nunmehr deutlich darüber hinaus: Unternehmen müssen über den eigenen Konzern- und Geschäftsbereich hinaus Verantwortung übernehmen, nicht nur für Konzerngesellschaften, sondern auch für Glieder der Lieferkette, und zwar auch dann, wenn sie nicht mit ihnen in einer vertraglichen Beziehung stehen.
Das deutsche LkSG - Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes ist am 1.1.2023 in Kraft getreten, ab 1.1.2024 werden (verschärfend) schon Unternehmen ab 1.000 Arbeitnehmern davon erfasst. Parallel dazu verdichten sich auf europäischer Ebene die Publizitätspflichten der Unternehmen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. Diese Entwicklungen verzahnen sich mit den für die Unternehmensfinanzierung am Kapitalmarkt bereits geltenden Rahmenbedingungen.
Das Handbuch geht weit über die Rechte und Pflichten nach dem LkSG - Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz hinaus, weist auf Spannungsfelder zu Wertungen des Unternehmensrechts hin und trägt dazu bei, die erst beginnende Diskussion der Grundsatz- und Rechtsanwendungsfragen im Lieferkettenrecht zu ordnen und zu prägen.
Die aus dem Lieferkettenrecht neu entstehenden Verantwortungslagen, Pflichten und Haftungsgefahren werden erst unter Berücksichtigung und in Zusammenschau aller Aspekte verständlich. Das Handbuch behandelt deshalbGrundsatzfragen der Lieferkettenverantwortung,Anforderungen an die Unternehmens- und Konzernorganisation,Gestaltung und Überwachung von Zulieferverträgen,kapitalmarktrechtliche Pflichten,Berichterstattung über die Lieferkettensorgfalt,zivilrechtliche undaufsichtsrechtliche Haftung sowie die aufsichtsbehördliche Durchsetzung und Sanktionierung.Die wichtigsten Bezugspunkte des Lieferkettenrechts bringt der erste Teil des Untertitels zum Ausdruck:Handels-,Gesellschafts-,Bank- und Kapitalmarktrecht,M&A.Rechtspraktische Anleitung will das Werk nach dem zweiten Teil des Untertitels bieten:Vertragsgestaltung,Berichterstattung,Haftung undAufsicht.
Vorteile auf einen Blickeinzigartiges Werk zu neuem Rechtsgebietpraxisbezogene Darstellunghervorragendes Autorenteam aus Zivil- und Öffentlichem Recht
Zielgruppe
Für Rechtsanwältinnen, Unternehmensjuristen, Justiz, Wissenschaft, interessierte Nichtjuristen.
Aktualisiert: 2023-06-19
Autor:
Tarec Alio,
Michael Arnold,
Sascha Arnold,
Mina Aryobsei-Bergmann,
Moritz Becker,
Lucina Berger,
Maximilian Bettermann,
Sebastian Biller,
Hans-Joachim Böcking,
Michael Brellochs,
Eckart Bueren,
Jürgen Bürkle,
Paul Dittrich,
Andreas Dutzi,
Tobias Greven,
Mathias Habersack,
Pascal Hachem,
Charlotte Harms,
Klaus-Stefan Hohenstatt,
Leonhard Hübner,
Martina Jabs-Bohger,
Jan Joos,
Claudia Junker,
Andreas Kerkemeyer,
Eva-Maria Kieninger,
Arne Krawinkel,
Lou-Angelina Lauer,
Patrick C Leyens,
Markus Lieberknecht,
Jan Lieder,
Thomas Lübbig,
Heinz-Peter Mansel,
Thomas Mayen,
Anne-Christin Mittwoch,
Florian Möslein,
Thomas Pfeiffer,
Dörte Poelzig,
Andreas Posavac,
Moritz Pöschke,
Arno Probst,
Philipp Rein,
Stefan Reuter,
Susanne Ries,
Giesela Rühl,
Michael Schlitt,
Christoph H. Seibt,
Bernd Singhof,
Ingo Speich,
Birgit Spießhofer,
Gerald Spindler,
Patricia Sarah Stöbener de Mora,
Marlen Vesper-Gräske,
Jukka Weigel,
Alexander Wilhelm,
Benedikt Wolfers
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Zum Werk
Dieses neuartige Handbuch erschließt und konturiert das neue Rechtsgebiet "Lieferkettenrecht" als eigenständiges Teilgebiet des Unternehmensrechts. Die Beiträge bieten praxisnahe Unterstützung bei der Umsetzung sämtlicher mit den Lieferketten zusammenhängenden Pflichten und helfen, bestehende und künftige Rechtsrisiken und Haftungsgefahren für Unternehmen und Geschäftsleiter zu erkennen und zu vermeiden.
Das im Zuge der Nachhaltigkeitsbewegung und entsprechender Gesetzgebung auf nationaler und unionsrechtlicher Ebene entstandene Lieferkettenrecht führt zu einem Paradigmenwechsel im rechtlichen Verständnis der unternehmerischen Verantwortung. In den letzten Jahrzehnten kam es zunächst zu einer Ausweitung der Unternehmensverantwortung auf die Dimension des Konzerns. Das Lieferkettenrecht geht nunmehr deutlich darüber hinaus: Unternehmen müssen über den eigenen Konzern- und Geschäftsbereich hinaus Verantwortung übernehmen, nicht nur für Konzerngesellschaften, sondern auch für Glieder der Lieferkette, und zwar auch dann, wenn sie nicht mit ihnen in einer vertraglichen Beziehung stehen.
Das deutsche LkSG - Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes ist am 1.1.2023 in Kraft getreten, ab 1.1.2024 werden (verschärfend) schon Unternehmen ab 1.000 Arbeitnehmern davon erfasst. Parallel dazu verdichten sich auf europäischer Ebene die Publizitätspflichten der Unternehmen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. Diese Entwicklungen verzahnen sich mit den für die Unternehmensfinanzierung am Kapitalmarkt bereits geltenden Rahmenbedingungen.
Das Handbuch geht weit über die Rechte und Pflichten nach dem LkSG - Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz hinaus, weist auf Spannungsfelder zu Wertungen des Unternehmensrechts hin und trägt dazu bei, die erst beginnende Diskussion der Grundsatz- und Rechtsanwendungsfragen im Lieferkettenrecht zu ordnen und zu prägen.
Die aus dem Lieferkettenrecht neu entstehenden Verantwortungslagen, Pflichten und Haftungsgefahren werden erst unter Berücksichtigung und in Zusammenschau aller Aspekte verständlich. Das Handbuch behandelt deshalbGrundsatzfragen der Lieferkettenverantwortung,Anforderungen an die Unternehmens- und Konzernorganisation,Gestaltung und Überwachung von Zulieferverträgen,kapitalmarktrechtliche Pflichten,Berichterstattung über die Lieferkettensorgfalt,zivilrechtliche undaufsichtsrechtliche Haftung sowie die aufsichtsbehördliche Durchsetzung und Sanktionierung.Die wichtigsten Bezugspunkte des Lieferkettenrechts bringt der erste Teil des Untertitels zum Ausdruck:Handels-,Gesellschafts-,Bank- und Kapitalmarktrecht,M&A.Rechtspraktische Anleitung will das Werk nach dem zweiten Teil des Untertitels bieten:Vertragsgestaltung,Berichterstattung,Haftung undAufsicht.
Vorteile auf einen Blickeinzigartiges Werk zu neuem Rechtsgebietpraxisbezogene Darstellunghervorragendes Autorenteam aus Zivil- und Öffentlichem Recht
Zielgruppe
Für Rechtsanwältinnen, Unternehmensjuristen, Justiz, Wissenschaft, interessierte Nichtjuristen.
Aktualisiert: 2023-06-19
Autor:
Tarec Alio,
Michael Arnold,
Sascha Arnold,
Mina Aryobsei-Bergmann,
Moritz Becker,
Lucina Berger,
Maximilian Bettermann,
Sebastian Biller,
Hans-Joachim Böcking,
Michael Brellochs,
Eckart Bueren,
Jürgen Bürkle,
Paul Dittrich,
Andreas Dutzi,
Tobias Greven,
Mathias Habersack,
Pascal Hachem,
Charlotte Harms,
Klaus-Stefan Hohenstatt,
Leonhard Hübner,
Martina Jabs-Bohger,
Jan Joos,
Claudia Junker,
Andreas Kerkemeyer,
Eva-Maria Kieninger,
Arne Krawinkel,
Lou-Angelina Lauer,
Patrick C Leyens,
Markus Lieberknecht,
Jan Lieder,
Thomas Lübbig,
Heinz-Peter Mansel,
Thomas Mayen,
Anne-Christin Mittwoch,
Florian Möslein,
Thomas Pfeiffer,
Dörte Poelzig,
Andreas Posavac,
Moritz Pöschke,
Arno Probst,
Philipp Rein,
Stefan Reuter,
Susanne Ries,
Giesela Rühl,
Michael Schlitt,
Christoph H. Seibt,
Bernd Singhof,
Ingo Speich,
Birgit Spießhofer,
Gerald Spindler,
Patricia Sarah Stöbener de Mora,
Marlen Vesper-Gräske,
Jukka Weigel,
Alexander Wilhelm,
Benedikt Wolfers
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Dieses neuartige Handbuch erschließt und konturiert das neue Rechtsgebiet "Lieferkettenrecht" als eigenständiges Teilgebiet des Unternehmensrechts. Die Beiträge bieten praxisnahe Unterstützung bei der Umsetzung sämtlicher mit den Lieferketten zusammenhängenden Pflichten und helfen, bestehende und künftige Rechtsrisiken und Haftungsgefahren für Unternehmen und Geschäftsleiter zu erkennen und zu vermeiden.
Das im Zuge der Nachhaltigkeitsbewegung und entsprechender Gesetzgebung auf nationaler und unionsrechtlicher Ebene entstandene Lieferkettenrecht führt zu einem Paradigmenwechsel im rechtlichen Verständnis der unternehmerischen Verantwortung. In den letzten Jahrzehnten kam es zunächst zu einer Ausweitung der Unternehmensverantwortung auf die Dimension des Konzerns. Das Lieferkettenrecht geht nunmehr deutlich darüber hinaus: Unternehmen müssen über den eigenen Konzern- und Geschäftsbereich hinaus Verantwortung übernehmen, nicht nur für Konzerngesellschaften, sondern auch für Glieder der Lieferkette, und zwar auch dann, wenn sie nicht mit ihnen in einer vertraglichen Beziehung stehen.
Das deutsche LkSG - Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes ist am 1.1.2023 in Kraft getreten, ab 1.1.2024 werden (verschärfend) schon Unternehmen ab 1.000 Arbeitnehmern davon erfasst. Parallel dazu verdichten sich auf europäischer Ebene die Publizitätspflichten der Unternehmen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. Diese Entwicklungen verzahnen sich mit den für die Unternehmensfinanzierung am Kapitalmarkt bereits geltenden Rahmenbedingungen.
Das Handbuch geht weit über die Rechte und Pflichten nach dem LkSG - Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz hinaus, weist auf Spannungsfelder zu Wertungen des Unternehmensrechts hin und trägt dazu bei, die erst beginnende Diskussion der Grundsatz- und Rechtsanwendungsfragen im Lieferkettenrecht zu ordnen und zu prägen.
Die aus dem Lieferkettenrecht neu entstehenden Verantwortungslagen, Pflichten und Haftungsgefahren werden erst unter Berücksichtigung und in Zusammenschau aller Aspekte verständlich. Das Handbuch behandelt deshalbGrundsatzfragen der Lieferkettenverantwortung,Anforderungen an die Unternehmens- und Konzernorganisation,Gestaltung und Überwachung von Zulieferverträgen,kapitalmarktrechtliche Pflichten,Berichterstattung über die Lieferkettensorgfalt,zivilrechtliche undaufsichtsrechtliche Haftung sowie die aufsichtsbehördliche Durchsetzung und Sanktionierung.Die wichtigsten Bezugspunkte des Lieferkettenrechts bringt der erste Teil des Untertitels zum Ausdruck:Handels-,Gesellschafts-,Bank- und Kapitalmarktrecht,M&A.Rechtspraktische Anleitung will das Werk nach dem zweiten Teil des Untertitels bieten:Vertragsgestaltung,Berichterstattung,Haftung undAufsicht.
Vorteile auf einen Blickeinzigartiges Werk zu neuem Rechtsgebietpraxisbezogene Darstellunghervorragendes Autorenteam aus Zivil- und Öffentlichem Recht
Zielgruppe
Für Rechtsanwältinnen, Unternehmensjuristen, Justiz, Wissenschaft, interessierte Nichtjuristen.
Aktualisiert: 2023-06-19
Autor:
Tarec Alio,
Michael Arnold,
Sascha Arnold,
Mina Aryobsei-Bergmann,
Moritz Becker,
Lucina Berger,
Maximilian Bettermann,
Sebastian Biller,
Hans-Joachim Böcking,
Michael Brellochs,
Eckart Bueren,
Jürgen Bürkle,
Paul Dittrich,
Andreas Dutzi,
Tobias Greven,
Mathias Habersack,
Pascal Hachem,
Charlotte Harms,
Klaus-Stefan Hohenstatt,
Leonhard Hübner,
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Andreas Kerkemeyer,
Eva-Maria Kieninger,
Arne Krawinkel,
Lou-Angelina Lauer,
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Markus Lieberknecht,
Jan Lieder,
Thomas Lübbig,
Heinz-Peter Mansel,
Thomas Mayen,
Anne-Christin Mittwoch,
Florian Möslein,
Thomas Pfeiffer,
Dörte Poelzig,
Andreas Posavac,
Moritz Pöschke,
Arno Probst,
Philipp Rein,
Stefan Reuter,
Susanne Ries,
Giesela Rühl,
Michael Schlitt,
Christoph H. Seibt,
Bernd Singhof,
Ingo Speich,
Birgit Spießhofer,
Gerald Spindler,
Patricia Sarah Stöbener de Mora,
Marlen Vesper-Gräske,
Jukka Weigel,
Alexander Wilhelm,
Benedikt Wolfers
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Können Eltern für die Folgen der Empfängnis, Geburt oder Adoption eines Kindes, insbesondere für die ihnen entstehende Unterhaltslast, Schadensersatz von einem Dritten verlangen, wenn sie ohne das pflichtwidrige Verhalten des Dritten nicht Eltern des Kindes geworden wären? Hat ein schwerstbehindertes Kind, das ohne das Verhalten eines Dritten nicht zur Welt gekommen wäre, möglicherweise einen eigenen Anspruch? Dies ist die zentrale Fragestellung der Arbeit.
Der besondere Anspruch dieser Arbeit liegt darin, einerseits durch einen Blick in den U.S.-amerikanischen Rechtskreis die Bandbreite der ausgetauschten Argumente sowie ihre Gesellschafts- und Rechtsordnungen transzendierende Kraft aufzuzeigen. Andererseits will die Autorin im deutschen Recht mittels einer dogmatisch stringenten Lösung den Versuch einer über weltanschauliche Divergenzen hinweg überzeugenden Antwort für die aufgezeigte Fragestellung anbieten. Dies unternimmt sie auf der Grundlage der geltenden Gesetzeslage unter deutlicher Kennzeichnung wertender Elemente. Leitlinie der Arbeit ist also die dogmatische Stringenz der Begründungen und die Differenzierung gemäß dem beschriebenen Kriterium der Rechtmäßigkeit des hypothetischen Kausalverlaufs. Methodisch legt die Verfasserin den Schwerpunkt auf genaue Subsumtion, Differenzierung der Sachverhalte, Vollständigkeit der Darstellung und detaillierte Rechtsvergleichung.
In ihrem ersten Teil gibt Claudia Junker nach einem Überblick über die verwendete U.S.-amerikanische Terminologie, die für das deutsche Recht entlehnt wird, einen Abriß der historischen Entwicklung in den U.S.A. und Deutschland, um dann im zweiten Teil zunächst die Rechtslage in den U.S.A. mit Schwerpunkt auf der dortigen Rechtsprechung darzustellen.
Im dritten Teil widmet sie sich der Darstellung der deutschen Rechtslage und ihrer Bewertung unter Heranziehung rechtsvergleichender Aspekte. Dabei gelangt die Autorin u. a. zu dem Ergebnis, daß den wrongful birth- und wrongful pregnancy-Klägern, also den Eltern des behinderten oder gesunden Kindes, ein Unterhaltsschadensersatzanspruch zustehen kann, wenn die zur Verhinderung der Geburt des Kindes letztlich intendierte Maßnahme rechtmäßig gewesen wäre. In den wrongful life-Fällen bejaht die Verfasserin im Einzelfall einen Schmerzensgeldanspruch des schwerstbehinderten Kindes. Ferner können den wrongful adoption-Klägern - den Eltern eines adoptierten Kindes - Schadensersatzansprüche zustehen. Letztlich sind auch bei einseitig ungewollter Elternschaft - wrongful parenthood - möglicherweise Ansprüche des einen Elternteils gegen den anderen gegeben.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Können Eltern für die Folgen der Empfängnis, Geburt oder Adoption eines Kindes, insbesondere für die ihnen entstehende Unterhaltslast, Schadensersatz von einem Dritten verlangen, wenn sie ohne das pflichtwidrige Verhalten des Dritten nicht Eltern des Kindes geworden wären? Hat ein schwerstbehindertes Kind, das ohne das Verhalten eines Dritten nicht zur Welt gekommen wäre, möglicherweise einen eigenen Anspruch? Dies ist die zentrale Fragestellung der Arbeit.
Der besondere Anspruch dieser Arbeit liegt darin, einerseits durch einen Blick in den U.S.-amerikanischen Rechtskreis die Bandbreite der ausgetauschten Argumente sowie ihre Gesellschafts- und Rechtsordnungen transzendierende Kraft aufzuzeigen. Andererseits will die Autorin im deutschen Recht mittels einer dogmatisch stringenten Lösung den Versuch einer über weltanschauliche Divergenzen hinweg überzeugenden Antwort für die aufgezeigte Fragestellung anbieten. Dies unternimmt sie auf der Grundlage der geltenden Gesetzeslage unter deutlicher Kennzeichnung wertender Elemente. Leitlinie der Arbeit ist also die dogmatische Stringenz der Begründungen und die Differenzierung gemäß dem beschriebenen Kriterium der Rechtmäßigkeit des hypothetischen Kausalverlaufs. Methodisch legt die Verfasserin den Schwerpunkt auf genaue Subsumtion, Differenzierung der Sachverhalte, Vollständigkeit der Darstellung und detaillierte Rechtsvergleichung.
In ihrem ersten Teil gibt Claudia Junker nach einem Überblick über die verwendete U.S.-amerikanische Terminologie, die für das deutsche Recht entlehnt wird, einen Abriß der historischen Entwicklung in den U.S.A. und Deutschland, um dann im zweiten Teil zunächst die Rechtslage in den U.S.A. mit Schwerpunkt auf der dortigen Rechtsprechung darzustellen.
Im dritten Teil widmet sie sich der Darstellung der deutschen Rechtslage und ihrer Bewertung unter Heranziehung rechtsvergleichender Aspekte. Dabei gelangt die Autorin u. a. zu dem Ergebnis, daß den wrongful birth- und wrongful pregnancy-Klägern, also den Eltern des behinderten oder gesunden Kindes, ein Unterhaltsschadensersatzanspruch zustehen kann, wenn die zur Verhinderung der Geburt des Kindes letztlich intendierte Maßnahme rechtmäßig gewesen wäre. In den wrongful life-Fällen bejaht die Verfasserin im Einzelfall einen Schmerzensgeldanspruch des schwerstbehinderten Kindes. Ferner können den wrongful adoption-Klägern - den Eltern eines adoptierten Kindes - Schadensersatzansprüche zustehen. Letztlich sind auch bei einseitig ungewollter Elternschaft - wrongful parenthood - möglicherweise Ansprüche des einen Elternteils gegen den anderen gegeben.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Zum Werk
Das Gesellschaftsrecht wird durch Einzelgesetze für die jeweiligen Rechtsformen geprägt. Bei gesonderten Kommentierungen findet aber das Verbindende nicht genügend Berücksichtigung. Der Kommentar beinhaltet in einem Band Kommentierungen zu diesen Einzelgesetzen, die sich an den Bedürfnissen der Praxis orientieren. Daher werden häufig benötigte oder besonders strittige Bestimmungen vertieft dargestellt, andere nur knapp erläutert.
Kommentiert werden folgende Einzelgesetze:BGB (Auszug)HGB (Auszug)PartGGGmbHGAktGGenGDCGK 2020UmwGInsO (Auszug)AnfG (Auszug)Darüber hinaus ist ein Abschnitt zum Internationalen Gesellschaftsrecht enthalten.
Die Zusammenfassung dieser Einzelgesetze in einem einzigen Band hat für die Nutzerinnen und Nutzer den großen Vorteil, so eine ganze Reihe von Einzelkommentaren stets griffbereit zur Verfügung zu haben.
Vorteile auf einen Blickaktuelle zeitgemäße Rechtsprechungpraxistauglich und praxisnahLösungsvorschläge für komplexe Fallkonstellationenein Kommentar, der das gesamte Gesellschaftsrecht auf einheitlich aktuellem Stand umfasst
Zur Neuauflage
In der 6. Auflage sind sämtliche Änderungen durch dasStaRUGDiRuGFüPoG IIMoPeGUmRuG sowie durch die Stifungsrechtsreform berücksichtigt. Des Weiteren werden das FISG, das DiREG und die Regelungen zur virtuellen Hauptversammlung eingearbeitet.Zudem enthält die Neuauflage eine aktualisierte Auswertung der reichhaltigen Rechtsprechung.
Zielgruppe
Für Rechtsanwaltschaft, Steuerberatung, Gerichte und Unternehmen.
Aktualisiert: 2023-05-25
Autor:
Elke Adams,
Arnd Arnold,
Annette Bödeker,
Volker Büteröwe,
Barbara Dauner-Lieb,
Matthias Decker,
Ingo Drescher,
Florian Drinhausen,
Martin Finckh,
Thomas Fleischer,
Stefan Galla,
Stefan J. Geibel,
Hans Gummert,
Stefan Haeder,
Andreas Heidinger,
Martin Henssler,
Marc Hermanns,
Reinhard Hillmann,
Bernd Hirtz,
Claudia Junker,
Astrid Keinath,
Oliver Kessler,
Matthias Kilian,
Lars Klöhn,
Ralf Knaier,
Thomas Liebscher,
Wilhelm Moll,
Claus Mollenkopf,
Carsten Müller,
Cédric Müller,
Hartmut Oetker,
Antje Oswald,
Walter G. Paefgen,
Nikolaos Paschos,
Carsten A. Paul,
Marc Peters,
Notker Polley,
Rolf Raum,
Carsten Schäfer,
Andreas Schlüter,
Voker Schulenburg,
Wolfgang Servatius,
Michael Steitz,
Lutz Strohn,
Dirk A. Verse,
Eberhard Vetter,
Frank Wamser,
Hans-Ulrich Wilsing,
Heinz Wöstmann
> findR *
Können Eltern für die Folgen der Empfängnis, Geburt oder Adoption eines Kindes, insbesondere für die ihnen entstehende Unterhaltslast, Schadensersatz von einem Dritten verlangen, wenn sie ohne das pflichtwidrige Verhalten des Dritten nicht Eltern des Kindes geworden wären? Hat ein schwerstbehindertes Kind, das ohne das Verhalten eines Dritten nicht zur Welt gekommen wäre, möglicherweise einen eigenen Anspruch? Dies ist die zentrale Fragestellung der Arbeit.
Der besondere Anspruch dieser Arbeit liegt darin, einerseits durch einen Blick in den U.S.-amerikanischen Rechtskreis die Bandbreite der ausgetauschten Argumente sowie ihre Gesellschafts- und Rechtsordnungen transzendierende Kraft aufzuzeigen. Andererseits will die Autorin im deutschen Recht mittels einer dogmatisch stringenten Lösung den Versuch einer über weltanschauliche Divergenzen hinweg überzeugenden Antwort für die aufgezeigte Fragestellung anbieten. Dies unternimmt sie auf der Grundlage der geltenden Gesetzeslage unter deutlicher Kennzeichnung wertender Elemente. Leitlinie der Arbeit ist also die dogmatische Stringenz der Begründungen und die Differenzierung gemäß dem beschriebenen Kriterium der Rechtmäßigkeit des hypothetischen Kausalverlaufs. Methodisch legt die Verfasserin den Schwerpunkt auf genaue Subsumtion, Differenzierung der Sachverhalte, Vollständigkeit der Darstellung und detaillierte Rechtsvergleichung.
In ihrem ersten Teil gibt Claudia Junker nach einem Überblick über die verwendete U.S.-amerikanische Terminologie, die für das deutsche Recht entlehnt wird, einen Abriß der historischen Entwicklung in den U.S.A. und Deutschland, um dann im zweiten Teil zunächst die Rechtslage in den U.S.A. mit Schwerpunkt auf der dortigen Rechtsprechung darzustellen.
Im dritten Teil widmet sie sich der Darstellung der deutschen Rechtslage und ihrer Bewertung unter Heranziehung rechtsvergleichender Aspekte. Dabei gelangt die Autorin u. a. zu dem Ergebnis, daß den wrongful birth- und wrongful pregnancy-Klägern, also den Eltern des behinderten oder gesunden Kindes, ein Unterhaltsschadensersatzanspruch zustehen kann, wenn die zur Verhinderung der Geburt des Kindes letztlich intendierte Maßnahme rechtmäßig gewesen wäre. In den wrongful life-Fällen bejaht die Verfasserin im Einzelfall einen Schmerzensgeldanspruch des schwerstbehinderten Kindes. Ferner können den wrongful adoption-Klägern - den Eltern eines adoptierten Kindes - Schadensersatzansprüche zustehen. Letztlich sind auch bei einseitig ungewollter Elternschaft - wrongful parenthood - möglicherweise Ansprüche des einen Elternteils gegen den anderen gegeben.
Aktualisiert: 2023-05-25
> findR *
Haftungsansprüche gegen Leitungsorgane sind mittlerweile keine Seltenheit - persönliche Haftungsrisiken können nur durch adäquates Vorstandshandeln vermieden werden. Vertiefte Kenntnisse der rechtlichen Regularien gehören daher zur Kernkompetenz erfolgreicher Vorstandsmitglieder. Dieses Handbuch bietet eine kompakte, aktuelle Gesamtschau rechtlicher Anforderungen an die professionelle Vorstandstätigkeit. Viele Beispiele und Formulierungshinweise auf aktuellem Stand bieten praktische und rechtssichere Lösungen zu allen wichtigen Konstellationen und Entscheidungsfragen. Der spezielle Musterteil mit vielfach bewährten Dokumentvorlagen ist zusätzlich als Add-on online verfügbar.
Aktualisiert: 2023-05-24
Autor:
Marc-Uwe Fischer,
Margareta Häcker,
Martin Heidemann,
Michael Hendricks,
Peter Hennke,
Lars Hettich,
Claudia Junker,
Jürgen van Kann,
Anjela Keiluweit,
Dirk Langner,
Michaela Matthes-Branscheid,
Jan Thomas Petersen,
Marcus Reischl,
Stephan Zilles
> findR *
Haftungsansprüche gegen Leitungsorgane sind mittlerweile keine Seltenheit - persönliche Haftungsrisiken können nur durch adäquates Vorstandshandeln vermieden werden. Vertiefte Kenntnisse der rechtlichen Regularien gehören daher zur Kernkompetenz erfolgreicher Vorstandsmitglieder. Dieses Handbuch bietet eine kompakte, aktuelle Gesamtschau rechtlicher Anforderungen an die professionelle Vorstandstätigkeit. Viele Beispiele und Formulierungshinweise auf aktuellem Stand bieten praktische und rechtssichere Lösungen zu allen wichtigen Konstellationen und Entscheidungsfragen. Der spezielle Musterteil mit vielfach bewährten Dokumentvorlagen ist zusätzlich als Add-on online verfügbar.
Aktualisiert: 2023-05-24
Autor:
Marc-Uwe Fischer,
Margareta Häcker,
Martin Heidemann,
Michael Hendricks,
Peter Hennke,
Lars Hettich,
Claudia Junker,
Jürgen van Kann,
Anjela Keiluweit,
Dirk Langner,
Michaela Matthes-Branscheid,
Jan Thomas Petersen,
Marcus Reischl,
Stephan Zilles
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Können Eltern für die Folgen der Empfängnis, Geburt oder Adoption eines Kindes, insbesondere für die ihnen entstehende Unterhaltslast, Schadensersatz von einem Dritten verlangen, wenn sie ohne das pflichtwidrige Verhalten des Dritten nicht Eltern des Kindes geworden wären? Hat ein schwerstbehindertes Kind, das ohne das Verhalten eines Dritten nicht zur Welt gekommen wäre, möglicherweise einen eigenen Anspruch? Dies ist die zentrale Fragestellung der Arbeit.
Der besondere Anspruch dieser Arbeit liegt darin, einerseits durch einen Blick in den U.S.-amerikanischen Rechtskreis die Bandbreite der ausgetauschten Argumente sowie ihre Gesellschafts- und Rechtsordnungen transzendierende Kraft aufzuzeigen. Andererseits will die Autorin im deutschen Recht mittels einer dogmatisch stringenten Lösung den Versuch einer über weltanschauliche Divergenzen hinweg überzeugenden Antwort für die aufgezeigte Fragestellung anbieten. Dies unternimmt sie auf der Grundlage der geltenden Gesetzeslage unter deutlicher Kennzeichnung wertender Elemente. Leitlinie der Arbeit ist also die dogmatische Stringenz der Begründungen und die Differenzierung gemäß dem beschriebenen Kriterium der Rechtmäßigkeit des hypothetischen Kausalverlaufs. Methodisch legt die Verfasserin den Schwerpunkt auf genaue Subsumtion, Differenzierung der Sachverhalte, Vollständigkeit der Darstellung und detaillierte Rechtsvergleichung.
In ihrem ersten Teil gibt Claudia Junker nach einem Überblick über die verwendete U.S.-amerikanische Terminologie, die für das deutsche Recht entlehnt wird, einen Abriß der historischen Entwicklung in den U.S.A. und Deutschland, um dann im zweiten Teil zunächst die Rechtslage in den U.S.A. mit Schwerpunkt auf der dortigen Rechtsprechung darzustellen.
Im dritten Teil widmet sie sich der Darstellung der deutschen Rechtslage und ihrer Bewertung unter Heranziehung rechtsvergleichender Aspekte. Dabei gelangt die Autorin u. a. zu dem Ergebnis, daß den wrongful birth- und wrongful pregnancy-Klägern, also den Eltern des behinderten oder gesunden Kindes, ein Unterhaltsschadensersatzanspruch zustehen kann, wenn die zur Verhinderung der Geburt des Kindes letztlich intendierte Maßnahme rechtmäßig gewesen wäre. In den wrongful life-Fällen bejaht die Verfasserin im Einzelfall einen Schmerzensgeldanspruch des schwerstbehinderten Kindes. Ferner können den wrongful adoption-Klägern - den Eltern eines adoptierten Kindes - Schadensersatzansprüche zustehen. Letztlich sind auch bei einseitig ungewollter Elternschaft - wrongful parenthood - möglicherweise Ansprüche des einen Elternteils gegen den anderen gegeben.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Zum Werk
Das Gesellschaftsrecht wird durch Einzelgesetze für die jeweiligen Rechtsformen geprägt. Bei gesonderten Kommentierungen findet aber das Verbindende nicht genügend Berücksichtigung. Der Kommentar beinhaltet in einem Band Kommentierungen zu diesen Einzelgesetzen, die sich an den Bedürfnissen der Praxis orientieren. Daher werden häufig benötigte oder besonders strittige Bestimmungen vertieft dargestellt, andere nur knapp erläutert.
Kommentiert werden folgende Einzelgesetze:BGB (Auszug)HGB (Auszug)PartGGGmbHGAktGGenGDCGK 2020UmwGInsO (Auszug)AnfG (Auszug)Darüber hinaus ist ein Abschnitt zum Internationalen Gesellschaftsrecht enthalten.
Die Zusammenfassung dieser Einzelgesetze in einem einzigen Band hat für die Nutzerinnen und Nutzer den großen Vorteil, so eine ganze Reihe von Einzelkommentaren stets griffbereit zur Verfügung zu haben.
Vorteile auf einen Blickaktuelle zeitgemäße Rechtsprechungpraxistauglich und praxisnahLösungsvorschläge für komplexe Fallkonstellationenein Kommentar, der das gesamte Gesellschaftsrecht auf einheitlich aktuellem Stand umfasst
Zur Neuauflage
In der 6. Auflage sind sämtliche Änderungen durch dasStaRUGDiRuGFüPoG IIMoPeGUmRuG sowie durch die Stifungsrechtsreform berücksichtigt. Des Weiteren werden das FISG, das DiREG und die Regelungen zur virtuellen Hauptversammlung eingearbeitet.Zudem enthält die Neuauflage eine aktualisierte Auswertung der reichhaltigen Rechtsprechung.
Zielgruppe
Für Rechtsanwaltschaft, Steuerberatung, Gerichte und Unternehmen.
Aktualisiert: 2023-05-15
Autor:
Elke Adams,
Arnd Arnold,
Annette Bödeker,
Volker Büteröwe,
Barbara Dauner-Lieb,
Matthias Decker,
Ingo Drescher,
Florian Drinhausen,
Martin Finckh,
Thomas Fleischer,
Stefan Galla,
Stefan J. Geibel,
Hans Gummert,
Stefan Haeder,
Andreas Heidinger,
Martin Henssler,
Marc Hermanns,
Reinhard Hillmann,
Bernd Hirtz,
Claudia Junker,
Astrid Keinath,
Oliver Kessler,
Matthias Kilian,
Lars Klöhn,
Thomas Liebscher,
Wilhelm Moll,
Claus Mollenkopf,
Carsten Müller,
Cédric Müller,
Hartmut Oetker,
Antje Oswald,
Walter G. Paefgen,
Nikolaos Paschos,
Carsten A. Paul,
Marc Peters,
Notker Polley,
Rolf Raum,
Carsten Schäfer,
Andreas Schlüter,
Voker Schulenburg,
Wolfgang Servatius,
Michael Steitz,
Lutz Strohn,
Dirk A. Verse,
Eberhard Vetter,
Frank Wamser,
Hans-Ulrich Wilsing,
Heinz Wöstmann
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Zum Werk
Das Gesellschaftsrecht wird durch Einzelgesetze für die jeweiligen Rechtsformen geprägt. Bei gesonderten Kommentierungen findet aber das Verbindende nicht genügend Berücksichtigung. Der Kommentar beinhaltet in einem Band Kommentierungen zu diesen Einzelgesetzen, die sich an den Bedürfnissen der Praxis orientieren. Daher werden häufig benötigte oder besonders strittige Bestimmungen vertieft dargestellt, andere nur knapp erläutert.
Kommentiert werden folgende Einzelgesetze:BGB (Auszug)HGB (Auszug)PartGGGmbHGAktGGenGDCGK 2020UmwGInsO (Auszug)AnfG (Auszug)Darüber hinaus ist ein Abschnitt zum Internationalen Gesellschaftsrecht enthalten.
Die Zusammenfassung dieser Einzelgesetze in einem einzigen Band hat für die Nutzerinnen und Nutzer den großen Vorteil, so eine ganze Reihe von Einzelkommentaren stets griffbereit zur Verfügung zu haben.
Vorteile auf einen Blickaktuelle zeitgemäße Rechtsprechungpraxistauglich und praxisnahLösungsvorschläge für komplexe Fallkonstellationenein Kommentar, der das gesamte Gesellschaftsrecht auf einheitlich aktuellem Stand umfasst
Zur Neuauflage
In der 6. Auflage sind sämtliche Änderungen durch dasStaRUGDiRuGFüPoG IIMoPeGUmRuG sowie durch die Stifungsrechtsreform berücksichtigt. Des Weiteren werden das FISG, das DiREG und die Regelungen zur virtuellen Hauptversammlung eingearbeitet.Zudem enthält die Neuauflage eine aktualisierte Auswertung der reichhaltigen Rechtsprechung.
Zielgruppe
Für Rechtsanwaltschaft, Steuerberatung, Gerichte und Unternehmen.
Aktualisiert: 2023-05-08
Autor:
Elke Adams,
Arnd Arnold,
Annette Bödeker,
Volker Büteröwe,
Barbara Dauner-Lieb,
Matthias Decker,
Ingo Drescher,
Florian Drinhausen,
Martin Finckh,
Thomas Fleischer,
Stefan Galla,
Stefan J. Geibel,
Hans Gummert,
Stefan Haeder,
Andreas Heidinger,
Martin Henssler,
Marc Hermanns,
Reinhard Hillmann,
Bernd Hirtz,
Claudia Junker,
Astrid Keinath,
Oliver Kessler,
Matthias Kilian,
Lars Klöhn,
Thomas Liebscher,
Wilhelm Moll,
Claus Mollenkopf,
Carsten Müller,
Cédric Müller,
Hartmut Oetker,
Antje Oswald,
Walter G. Paefgen,
Nikolaos Paschos,
Carsten A. Paul,
Marc Peters,
Notker Polley,
Rolf Raum,
Carsten Schäfer,
Andreas Schlüter,
Voker Schulenburg,
Wolfgang Servatius,
Michael Steitz,
Lutz Strohn,
Dirk A. Verse,
Eberhard Vetter,
Frank Wamser,
Hans-Ulrich Wilsing,
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Das Gesellschaftsrecht wird durch Einzelgesetze für die jeweiligen Rechtsformen geprägt. Bei gesonderten Kommentierungen findet aber das Verbindende nicht genügend Berücksichtigung. Der Kommentar beinhaltet in einem Band Kommentierungen zu diesen Einzelgesetzen, die sich an den Bedürfnissen der Praxis orientieren. Daher werden häufig benötigte oder besonders strittige Bestimmungen vertieft dargestellt, andere nur knapp erläutert.
Kommentiert werden folgende Einzelgesetze:BGB (Auszug)HGB (Auszug)PartGGGmbHGAktGGenGDCGK 2020UmwGInsO (Auszug)AnfG (Auszug)Darüber hinaus ist ein Abschnitt zum Internationalen Gesellschaftsrecht enthalten.
Die Zusammenfassung dieser Einzelgesetze in einem einzigen Band hat für die Nutzerinnen und Nutzer den großen Vorteil, so eine ganze Reihe von Einzelkommentaren stets griffbereit zur Verfügung zu haben.
Vorteile auf einen Blickaktuelle zeitgemäße Rechtsprechungpraxistauglich und praxisnahLösungsvorschläge für komplexe Fallkonstellationenein Kommentar, der das gesamte Gesellschaftsrecht auf einheitlich aktuellem Stand umfasst
Zur Neuauflage
In der 6. Auflage sind sämtliche Änderungen durch dasStaRUGDiRuGFüPoG IIMoPeGUmRuG sowie durch die Stifungsrechtsreform berücksichtigt. Des Weiteren werden das FISG, das DiREG und die Regelungen zur virtuellen Hauptversammlung eingearbeitet.Zudem enthält die Neuauflage eine aktualisierte Auswertung der reichhaltigen Rechtsprechung.
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Aktualisiert: 2023-04-14
Autor:
Elke Adams,
Arnd Arnold,
Annette Bödeker,
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Barbara Dauner-Lieb,
Matthias Decker,
Ingo Drescher,
Florian Drinhausen,
Martin Finckh,
Thomas Fleischer,
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Martin Henssler,
Marc Hermanns,
Reinhard Hillmann,
Bernd Hirtz,
Claudia Junker,
Astrid Keinath,
Oliver Kessler,
Matthias Kilian,
Lars Klöhn,
Thomas Liebscher,
Wilhelm Moll,
Claus Mollenkopf,
Carsten Müller,
Cédric Müller,
Hartmut Oetker,
Antje Oswald,
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Marc Peters,
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