Teacher

Teacher von Keller,  Helen, Pasch,  Monika
Teacher ist das persönlichste Buch der taubblinden Schriftstellerin Helen Keller, in dem sie über das Leben und die Erziehungsarbeit ihrer Lehrerin Anne Sullivan berichtet – und zugleich über ihre eigenen Erlebnisse und ihre Entwicklung an der Seite dieser Persönlichkeit. So gibt dieses Buch auch einen eindrucksvollen Einblick in Leben und Werk Helen Kellers.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Teacher von Keller,  Helen, Pasch,  Monika
Teacher ist das persönlichste Buch der taubblinden Schriftstellerin Helen Keller, in dem sie über das Leben und die Erziehungsarbeit ihrer Lehrerin Anne Sullivan berichtet – und zugleich über ihre eigenen Erlebnisse und ihre Entwicklung an der Seite dieser Persönlichkeit. So gibt dieses Buch auch einen eindrucksvollen Einblick in Leben und Werk Helen Kellers.
Aktualisiert: 2023-05-22
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Handbuch Ius Publicum Europaeum

Handbuch Ius Publicum Europaeum von Biernat,  Stanislaw, Birkinshaw,  Patrick J., Bogdandy,  Armin von, Castillo,  Antonio Lopez, Fioravanti,  Maurizio, García-Pechuán,  Mariano, Grabenwarter,  Christoph, Haguenau-Moizard,  Catherine, Heuschling,  Luc, Huber,  Peter Michael, Iliopoulos-Strangas,  Julia, Jakab,  András, Keller,  Helen, Künnecke,  Martina, Lipowicz,  Irena, Modéer,  Kjell, Nehmelman,  Remco, Nergelius,  Joakim, Panara,  Carlo, Pauly,  Walter, Pilafas,  Christos, Schweizer,  Rainer J., Somek,  Alexander, Sommermann,  Karl-Peter, Sonnevend,  Pál, Tomkins,  Adam, Villalón,  Pedro Cruz, Wessel,  Ramses A.
Die Edition "Ius Publicum Europaeum" behandelt das Verfassungsrecht nebst Verfassungsprozessrecht und das Verwaltungsrecht im Lichte des gemeinsamen europäischen Rechtsraums. Dargestellt werden die Grundstrukturen der nationalen Verfassungen und deren Wissenschaft in repräsentativ ausgewählten Mitgliedstaaten der Europäischen Union, darunter die Gründerstaaten Deutschland, Frankreich und Italien. Die Idee dieses Handbuchs ist es, die unter dem Einfluss des europäischen Rechts stehenden nationalen Rechtsordnungen einer rechtsvergleichenden Analyse zu unterziehen und dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzuzeigen. Ausgangspunkt ist jeweils das nationale Recht. Die einzelnen Länderberichte sind nach einheitlichen Kriterien erstellt und erläutern die jeweiligen nationalen Grundlagen, so dass die Rechtsordnungen der einzelnen Staaten sehr gut miteinander vergleichbar sind. Führende Staats- und Verwaltungsrechtler aus ganz Europa wirken als Autoren an dieser Edition mit. In Band II wird unter dem Stichwort "Offene Staatlichkeit" das nationale Europaverfassungsrecht behandelt. Eine wesentliche Rolle spielen insbesondere die Öffnung der Rechtsordnungen für das Europarecht, die Anforderungen nationaler Struktursicherungsklauseln an die Verfassung der EU und die Grenzen einer Europäisierung verfassungsrechtlicher Institutionen (u.a. Gewaltenteilung, Demokratieprinzip, Bürgerrechte, Gesetzgebungs- und Verordnungsrecht, Finanzverfassung). Ein zweiter Teil untersucht die Wissenschaft vom Verfassungsrecht in den einzelnen Staaten.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Handbuch Ius Publicum Europaeum

Handbuch Ius Publicum Europaeum von Biernat,  Stanislaw, Birkinshaw,  Patrick J., Bogdandy,  Armin von, Castillo,  Antonio Lopez, Fioravanti,  Maurizio, García-Pechuán,  Mariano, Grabenwarter,  Christoph, Haguenau-Moizard,  Catherine, Heuschling,  Luc, Huber,  Peter Michael, Iliopoulos-Strangas,  Julia, Jakab,  András, Keller,  Helen, Künnecke,  Martina, Lipowicz,  Irena, Modéer,  Kjell, Nehmelman,  Remco, Nergelius,  Joakim, Panara,  Carlo, Pauly,  Walter, Pilafas,  Christos, Schweizer,  Rainer J., Somek,  Alexander, Sommermann,  Karl-Peter, Sonnevend,  Pál, Tomkins,  Adam, Villalón,  Pedro Cruz, Wessel,  Ramses A.
Die Edition "Ius Publicum Europaeum" behandelt das Verfassungsrecht nebst Verfassungsprozessrecht und das Verwaltungsrecht im Lichte des gemeinsamen europäischen Rechtsraums. Dargestellt werden die Grundstrukturen der nationalen Verfassungen und deren Wissenschaft in repräsentativ ausgewählten Mitgliedstaaten der Europäischen Union, darunter die Gründerstaaten Deutschland, Frankreich und Italien. Die Idee dieses Handbuchs ist es, die unter dem Einfluss des europäischen Rechts stehenden nationalen Rechtsordnungen einer rechtsvergleichenden Analyse zu unterziehen und dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzuzeigen. Ausgangspunkt ist jeweils das nationale Recht. Die einzelnen Länderberichte sind nach einheitlichen Kriterien erstellt und erläutern die jeweiligen nationalen Grundlagen, so dass die Rechtsordnungen der einzelnen Staaten sehr gut miteinander vergleichbar sind. Führende Staats- und Verwaltungsrechtler aus ganz Europa wirken als Autoren an dieser Edition mit. In Band II wird unter dem Stichwort "Offene Staatlichkeit" das nationale Europaverfassungsrecht behandelt. Eine wesentliche Rolle spielen insbesondere die Öffnung der Rechtsordnungen für das Europarecht, die Anforderungen nationaler Struktursicherungsklauseln an die Verfassung der EU und die Grenzen einer Europäisierung verfassungsrechtlicher Institutionen (u.a. Gewaltenteilung, Demokratieprinzip, Bürgerrechte, Gesetzgebungs- und Verordnungsrecht, Finanzverfassung). Ein zweiter Teil untersucht die Wissenschaft vom Verfassungsrecht in den einzelnen Staaten.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Handbuch Ius Publicum Europaeum

Handbuch Ius Publicum Europaeum von Biernat,  Stanislaw, Birkinshaw,  Patrick J., Bogdandy,  Armin von, Castillo,  Antonio Lopez, Fioravanti,  Maurizio, García-Pechuán,  Mariano, Grabenwarter,  Christoph, Haguenau-Moizard,  Catherine, Heuschling,  Luc, Huber,  Peter Michael, Iliopoulos-Strangas,  Julia, Jakab,  András, Keller,  Helen, Künnecke,  Martina, Lipowicz,  Irena, Modéer,  Kjell, Nehmelman,  Remco, Nergelius,  Joakim, Panara,  Carlo, Pauly,  Walter, Pilafas,  Christos, Schweizer,  Rainer J., Somek,  Alexander, Sommermann,  Karl-Peter, Sonnevend,  Pál, Tomkins,  Adam, Villalón,  Pedro Cruz, Wessel,  Ramses A.
Die Edition "Ius Publicum Europaeum" behandelt das Verfassungsrecht nebst Verfassungsprozessrecht und das Verwaltungsrecht im Lichte des gemeinsamen europäischen Rechtsraums. Dargestellt werden die Grundstrukturen der nationalen Verfassungen und deren Wissenschaft in repräsentativ ausgewählten Mitgliedstaaten der Europäischen Union, darunter die Gründerstaaten Deutschland, Frankreich und Italien. Die Idee dieses Handbuchs ist es, die unter dem Einfluss des europäischen Rechts stehenden nationalen Rechtsordnungen einer rechtsvergleichenden Analyse zu unterziehen und dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzuzeigen. Ausgangspunkt ist jeweils das nationale Recht. Die einzelnen Länderberichte sind nach einheitlichen Kriterien erstellt und erläutern die jeweiligen nationalen Grundlagen, so dass die Rechtsordnungen der einzelnen Staaten sehr gut miteinander vergleichbar sind. Führende Staats- und Verwaltungsrechtler aus ganz Europa wirken als Autoren an dieser Edition mit. In Band II wird unter dem Stichwort "Offene Staatlichkeit" das nationale Europaverfassungsrecht behandelt. Eine wesentliche Rolle spielen insbesondere die Öffnung der Rechtsordnungen für das Europarecht, die Anforderungen nationaler Struktursicherungsklauseln an die Verfassung der EU und die Grenzen einer Europäisierung verfassungsrechtlicher Institutionen (u.a. Gewaltenteilung, Demokratieprinzip, Bürgerrechte, Gesetzgebungs- und Verordnungsrecht, Finanzverfassung). Ein zweiter Teil untersucht die Wissenschaft vom Verfassungsrecht in den einzelnen Staaten.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Schweizerisches Bundesstaatsrecht

Schweizerisches Bundesstaatsrecht von Häfelin,  Ulrich, Haller,  Walter, Keller,  Helen, Thurnherr,  Daniela
Die vollständig überarbeitete zehnte Auflage des Schweizerischen Bundesstaatsrechts bietet einen raschen und fundierten Einblick in alle staatsrechtlichen Fragen des Bundes. Sie berücksichtigt die neuen Entwicklungen in Rechtsetzung und Rechtsprechung (z.B. bei den Stimmrechtsbeschwerden). Auch liefert sie eine erste Analyse zu den Massnahmen im Kontext der Corona-Pandemie. Besonders umfangreich sind die Neuerungen im Grundrechtsbereich, wo nicht nur das Bundesgericht, sondern auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in den letzten Jahren wegweisende Urteile gefällt hat. Das Buch richtet sich deshalb an Praktikerinnen und Praktiker in Anwaltskanzleien und Gerichten. Es ermöglicht aber auch Studierenden einen leicht verständlichen Zugang zum Verfassungsrecht der Schweiz. Prof. em. Dr. iur. Walter Haller Prof. em. Dr. iur. Ulrich Häfelin Prof. Dr. iur. Helen Keller, LL.M. Prof. Dr. iur. Daniela Thurnherr, LL.M.
Aktualisiert: 2020-08-31
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Optimismus

Optimismus von Keller,  Helen, Pieper,  Werner
Helen Keller lebte von 1880 bis 1968. Im Alter von 19 Monaten verlor sie ihr Seh- und Hörvermögen. Mit Hilfe ihrer Lehrerin und Partnerin Annie Sullivan lernte sie das Fingeralphabet und später auch zu schreiben und zu sprechen. Sie besuchte die Universität, lernte mehrere Sprachen und schrieb Bücher, so als 23jährige das über "Optimismus". Ihr Leben widmete sie ganz der Aufgabe, Blinden zu helfen und Sehende auf das Leben und Leiden von Behinderten aufmerksam zu machen. In dieser Mission bereiste sie alle Kontinente, hielt ungezählte Vorträge und setzte sich überall für die Emanzipation Unterdrückter ein. Aus dem Inhalt: - Innerer Optimismus - Äußerer Optimismus - Praktischer Optimismus - Christoph Wolff: Helen Kellers Leben - ein Symbol für Millionen "Ihr Leben wurde zum Symbol für Millionen, die immer wieder in aller Welt mit ihrem Schicksal zu hadern bereit sind, die sich täglich und stündlich mit der Frage nach dem "Warum gerade ich?" zerquälen und deren Leben dann oft genug in Trotz und Resignation versandet." (Frankfurter Allgemeine Zeitung) "An meine deutschen Freunde: Dieses Büchlein macht keinen Anspruch auf philosophische Darstellung. Wie sollte ich mich erkühnen, im Heimatland der Philosophie als Philosoph aufzutreten! Mein Schriftchen ist nur ein Ausdruck des innigen Glaubens, daraus ich Trost schöpfe." (Helen Keller, 16. 1. 1906) Dieser Titel ist der Grüne Zweig NR 171 aus Werner Pieper s Medien-Experimenten The Grüne Kraft.
Aktualisiert: 2022-06-03
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Handbuch Ius Publicum Europaeum

Handbuch Ius Publicum Europaeum von Biernat,  Stanislaw, Birkinshaw,  Patrick J., Bogdandy,  Armin von, Castillo,  Antonio Lopez, Fioravanti,  Maurizio, García-Pechuán,  Mariano, Grabenwarter,  Christoph, Haguenau-Moizard,  Catherine, Heuschling,  Luc, Huber,  Peter Michael, Iliopoulos-Strangas,  Julia, Jakab,  András, Keller,  Helen, Künnecke,  Martina, Lipowicz,  Irena, Modéer,  Kjell, Nehmelman,  Remco, Nergelius,  Joakim, Panara,  Carlo, Pauly,  Walter, Pilafas,  Christos, Schweizer,  Rainer J., Somek,  Alexander, Sommermann,  Karl-Peter, Sonnevend,  Pál, Tomkins,  Adam, Villalón,  Pedro Cruz, Wessel,  Ramses A.
Die Edition "Ius Publicum Europaeum" behandelt das Verfassungsrecht nebst Verfassungsprozessrecht und das Verwaltungsrecht im Lichte des gemeinsamen europäischen Rechtsraums. Dargestellt werden die Grundstrukturen der nationalen Verfassungen und deren Wissenschaft in repräsentativ ausgewählten Mitgliedstaaten der Europäischen Union, darunter die Gründerstaaten Deutschland, Frankreich und Italien. Die Idee dieses Handbuchs ist es, die unter dem Einfluss des europäischen Rechts stehenden nationalen Rechtsordnungen einer rechtsvergleichenden Analyse zu unterziehen und dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzuzeigen. Ausgangspunkt ist jeweils das nationale Recht. Die einzelnen Länderberichte sind nach einheitlichen Kriterien erstellt und erläutern die jeweiligen nationalen Grundlagen, so dass die Rechtsordnungen der einzelnen Staaten sehr gut miteinander vergleichbar sind. Führende Staats- und Verwaltungsrechtler aus ganz Europa wirken als Autoren an dieser Edition mit. In Band II wird unter dem Stichwort "Offene Staatlichkeit" das nationale Europaverfassungsrecht behandelt. Eine wesentliche Rolle spielen insbesondere die Öffnung der Rechtsordnungen für das Europarecht, die Anforderungen nationaler Struktursicherungsklauseln an die Verfassung der EU und die Grenzen einer Europäisierung verfassungsrechtlicher Institutionen (u.a. Gewaltenteilung, Demokratieprinzip, Bürgerrechte, Gesetzgebungs- und Verordnungsrecht, Finanzverfassung). Ein zweiter Teil untersucht die Wissenschaft vom Verfassungsrecht in den einzelnen Staaten.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Handbuch Ius Publicum Europaeum

Handbuch Ius Publicum Europaeum von Besselink,  Leonard, Biaggini,  Giovanni, Biernat,  Stanislaw, Birkinshaw,  Patrick J., Bogdandy,  Armin von von, Cruz Villalón,  Pedro, Dogliani,  Mario, Dreier,  Horst, Fioravanti,  Maurizio, García-Pechuán,  Mariano, Grabenwarter,  Christoph, Haguenau-Moizard,  Catherine, Halmai,  Gábor, Heuschling,  Luc, Huber,  Peter M., Huber,  Peter Michael, Iliopoulos-Strangas,  Julia, Jakab,  András, Jouanjan,  Olivier, Keller,  Helen, Koutnatzis,  Stylianos-Ioannis G., Künnecke,  Martina, Lipowicz,  Irena, Lopez Castillo,  Antonio, Loughlin,  Martin, Medina Guerrero,  Manuel, Modéer,  Kjell Å., Nehmelman,  Remco, Nergelius,  Joakim, Panara,  Carlo, Pauly,  Walter, Pilafas,  Christos, Pinelli,  Cesare, Schweizer,  Rainer J., Somek,  Alexander, Sommermann,  Karl-Peter, Sonnevend,  Pál, Tomkins,  Adam, Tuleja,  Piotr, Vogel,  Hans-Heinrich, Wessel,  Ramses A., Wiederin,  Ewald
Die Edition „Ius Publicum Europaeum“ behandelt das Verfassungsrecht nebst Verfassungsprozessrecht und das Verwaltungsrecht im Lichte des gemeinsamen europäischen Rechtsraums. Dargestellt werden die Grundstrukturen der nationalen Verfassungen und deren Wissenschaft in repräsentativ ausgewählten Mitgliedstaaten der Europäischen Union, darunter die Gründerstaaten Deutschland, Frankreich und Italien. Die Idee dieses Handbuchs ist es, die unter dem Einfluss des europäischen Rechts stehenden nationalen Rechtsordnungen einer rechtsvergleichenden Analyse zu unterziehen und dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzuzeigen. Ausgangspunkt ist jeweils das nationale Recht. Die einzelnen Länderberichte sind nach einheitlichen Kriterien erstellt und erläutern die jeweiligen nationalen Grundlagen, so dass die Rechtsordnungen der einzelnen Staaten sehr gut miteinander vergleichbar sind. Führende Staats- und Verwaltungsrechtler aus ganz Europa wirken als Autoren an dieser Edition mit. Zunächst werden die historischen Grundlagen und dogmatischen Grundzüge der Verfassungs- und Regierungssysteme untersucht sowie die ihre Identität prägenden Entscheidungen herausgearbeitet. Den Beiträgen liegt ein einheitliche Gliederung zugrunde, die alle relevanten rechtsvergleichenden Gesichtspunkte beinhaltet. Gemeinsamkeiten und Unterschiede werden analysiert, bedeutsame rechtsvergleichende Gesichtspunkte beleuchtet und ein Ausblick auf ein gemeinsames europäisches Verfassungsrecht formuliert. Im Anschluss wird unter dem Stichwort „Offene Staatlichkeit“ das nationale Europaverfassungsrecht behandelt. Eine wesentliche Rolle spielen insbesondere die Öffnung der Rechtsordnungen für das Europarecht, die Anforderungen nationaler Struktursicherungsklauseln an die Verfassung der EU und die Grenzen einer Europäisierung verfassungsrechtlicher Institutionen (u.a. Gewaltenteilung, Demokratieprinzip, Bürgerrechte, Gesetzgebungs- und Verordnungsrecht, Finanzverfassung). Schließlich wird die Wissenschaft vom Verfassungsrecht in den einzelnen Staaten untersucht.
Aktualisiert: 2021-10-01
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Teacher

Teacher von Keller,  Helen, Pasch,  Monika
Teacher ist das persönlichste Buch der taubblinden Schriftstellerin Helen Keller, in dem sie über das Leben und die Erziehungsarbeit ihrer Lehrerin Anne Sullivan berichtet – und zugleich über ihre eigenen Erlebnisse und ihre Entwicklung an der Seite dieser Persönlichkeit. So gibt dieses Buch auch einen eindrucksvollen Einblick in Leben und Werk Helen Kellers.
Aktualisiert: 2021-09-09
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Schweizerisches Bundesstaatsrecht

Schweizerisches Bundesstaatsrecht von Häfelin,  Ulrich, Haller,  Walter, Keller,  Helen, Thurnherr,  Daniela
Nationale und internationale Entwicklungen haben das Bundesstaatsrecht in den letzten Jahren herausgefordert: Nicht verstummt ist die Diskussion um völker- und menschenrechtswidrige Volksinitiativen. Die Annahme der Masseneinwanderungsinitiative hat das bilaterale Verhältnis der Schweiz zur EU erschüttert. In Zeiten der wachsenden terroristischen Bedrohung wird der Ruf nach mehr Kompetenzen für den Staatssicherheitsdienst lauter - eventuell sogar gestützt auf Notrecht. Die 9., vollständig überarbeitete Auflage des Bundesstaatsrechts setzt sich mit diesen Fragen auseinander. Die Autoren diskutieren die vorgeschlagenen Lösungsansätze. Sie berücksichtigen die für die Schweiz relevante Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte im Grundrechtsteil. Das Werk richtet sich gleichermassen an Studierende, Praktiker sowie Verwaltungs- und Gerichtsbehörden. Es verschafft schnell einen fundierten Einblick in die aktuellen Fragen des schweizerischen Bundesstaatsrechts.
Aktualisiert: 2020-08-24
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Staatsrecht

Staatsrecht von Biaggini,  Giovanni, Gächter,  Thomas, Glaser,  Andreas, Griffel,  Alain, Jaag,  Tobias, Kaufmann,  Christine, Keller,  Helen, Kiener,  Regina, Kley,  Andreas, Mahlmann,  Matthias, Uhlmann,  Felix
Hauptthemen des Staatsrechts sind die grundlegenden Ziele, Aufgaben und Strukturprinzipien des Staates, die Organisation und das Handeln der obersten Staatsorgane (Verfassungsgeber, Gesetzgeber, Regierung, Justiz) sowie die grundlegenden Rechte und Pflichten der Bürgerinnen und Bürger. Das vorliegende Werk stellt das Staatsrechts des schweizerischen Bundesstaates gesamthaft dar. Ein zentrales Anliegen des Buches ist es, die für das Verständnis des geltenden Rechts und der heutigen Praxis sehr wichtigen historischen und internationalen Zusammenhänge aufzuzeigen. In einem ersten Teil werden die allgemeinen Grundlagen und Grundbegriffe des Staatsrechts in ihren geschichtlichen, philosophischen und gesellschaftlichen Bezügen vorgestellt. Die Verfassung als das zentrale Rechtsdokument moderner Demokratien steht im Mittelpunkt des zweiten Teils. Allgemeine sowie spezifisch schweizerische Fragen der Bundesstaatlichkeit sind Gegenstand des dritten Teils. Grundfragen der Staatsorganisation sowie die spezifisch schweizerische Ausgestaltung der Gewaltenteilung und der obersten Behörden werden im vierten Teil behandelt. Den demokratisch-rechtsstaatlichen Prozessen und Kontrollen ist der fünfte Teil gewidmet, der die Dynamik der Rechtsverwirklichung in einem von ausgebauten Mitwirkungsrechten des Volkes geprägten Bundesstaat veranschaulichen soll. Im Zentrum des sechsten Teils stehen die Grundrechte des Individuums. Zahlreiche rechtsvergleichende und verfassungshistorische Hinweise veranschaulichen die Gemeinsamkeiten mit anderen Verfassungsordnungen und lassen zugleich schweizerische Besonderheiten deutlich hervortreten. Verfasst wurde das Buch von zehn Professorinnen und Professoren, die an der Universität Zürich Staatsrecht lehren. Es richtet sich an Studierende sowie an weitere Interessierte, die sich anhand einer kompakten Darstellung mit dem schweizerischen Staatsrecht vertraut machen oder sich mit staatsrechtlichen Einzelfragen auseinandersetzen möchten.
Aktualisiert: 2021-09-09
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Kommentar zum Umweltschutzgesetz / Kommentar zum Umweltschutzgesetz

Kommentar zum Umweltschutzgesetz / Kommentar zum Umweltschutzgesetz von Griffel,  Alain, Keller,  Helen, Rausch,  Heribert
Von 1998 bis 2003 erschien die 2. Auflage des fünfbändigen Loseblatt-Kommentars zum USG. Seither sind wesentliche Entwicklungen zu verzeichnen: 2005 erfolgte eine Revision des Altlastenrechts, 2006 eine Änderung der Bestimmungen über die Umweltverträglichkeitsprüfung und das Verbandsbeschwerderecht. Bereits 2004 war das Gentechnikgesetz in Kraft getreten, was Anpassungen im Organismenkapitel und im Haftpflichtteil des USG zur Folge hatte. Sodann wurde das Chemikalienrecht 2005 mit dem Inkrafttreten des ChemG auf eine neue, dem EU-Recht angeglichene Grundlage gestellt. Mit diesen Gesetzesrevisionen gingen zahlreiche Änderungen auf Verordnungsstufe einher. Zudem hat sich auch die Rechtsprechung in bedeutendem Umfang weiterentwickelt, insbesondere im Immissionsschutzrecht und im Bereich UVP. All diese Neuerungen machten eine Nachführung des Kommentarwerks erforderlich. Wesentliche Teile mussten gänzlich neu bearbeitet werden. Der vorliegende Band trägt die Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur umfassend nach. Er zeigt detailliert auf, wie aktuell die Ausführungen im Grundwerk noch sind. Damit bleibt dessen Benutzbarkeit weiterhin gewährleistet. Überdies wird bei den einzelnen Gesetzesartikeln stets sichtbar, was sich in den letzten acht bis dreizehn Jahren geändert hat. Der Ergänzungsband erfüllt somit gleich zwei Funktionen. Mit dem Ergänzungsband aus der Feder zweier renommierter Umweltrechtler ist der USG-Kommentar wieder auf dem neusten Stand. Die übersichtliche Darstellung gewährleistet, dass alles Neue leicht auffindbar ist. Der Ergänzungsband richtet sich wie das Grundwerk an Anwältinnen/Anwälte, Behörden, Gerichte und Organisationen, die mit dem USG und seinen zahlreichen Ausführungsverordnungen zu tun haben. Er ist für Wissenschaft und Praxis gleichermassen unentbehrlich.
Aktualisiert: 2019-01-04
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Licht in mein Dunkel

Licht in mein Dunkel von Goerwitz,  A L, Horn,  Friedemann, Keller,  Helen
Das Buch ist in erster Linie ein Dank an Swedenborg, den die berühmte amerikanische Taubblinde den »Lichtbringer in ihre Dunkelheit« nennt und dessen grundlegend neue Schau des Christentums sie anschaulich darstellt. Helen Keller zeigt, wie und warum Swe-denborg ihr so wichtig geworden ist. »Eines weiß ich: Ich war blind, nun aber sehe ich!« Zusammenfassend sagt sie: »Swedenborgs Botschaft hat mir so viel bedeutet … Sie hat meine Begriffe von Liebe, Wahrheit und nutzbringendem Tun vertieft und war der stärkste An-trieb zur Überwindung meiner Beschränkungen.« Das Buch ist zugleich ein Beitrag zur Biografie dieser be-rühmten Frau.
Aktualisiert: 2018-07-10
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Pluralistische Gesellschaften und Internationales Recht

Pluralistische Gesellschaften und Internationales Recht von Bogdandy,  Armin von von, Büchler,  Andrea, Keller,  Helen, Mansel,  Heinz-Peter, Nolte,  Georg, Walter,  Christian
„Pluralistische Gesellschaften und Internationales Recht“ – wieder einmal greift die Deutsche Gesellschaft für Völkerrecht ein Thema auf, das sich sowohl in der öffentlichen Debatte als auch in der Rechtswissenschaft und -praxis aktuell stellt. Das Phänomen pluralistischer Gesellschaften erweist sich dabei insbesondere als Herausforderung für den Gesetzgeber und die Justiz. Beiträge: - Kulturelle Vielfalt als Herausforderung für das Völkerrecht (Nolte) - Kulturelle Vielfalt und Staatsvolk (Keller) - Kulturelle Vielfalt und Europäisches Gemeinschaftsrecht (von Bogdandy) - Diskussion - Die kulturelle Identität im internationalen Privatrecht (Mansel) - Die Bedeutung kultureller Unterschiede für die Ausgestaltung des Familien- und Erbrechts (Büchler) - Religionsfreiheit in nicht-säkularen im Vergleich zu säkularen Staaten (Walter) - Diskussion Vertreter des Völkerrechts und des Internationalen Privatrechts im deutschsprachigen Raum haben sich auf der 30. Zweijahrestagung der Gesellschaft im März 2007 in der Saalestadt Halle mit diesen Themen befasst und ausführlich in zusammenfassenden Diskussionen erörtert. Die Ergebnisse werden in diesem Band einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Aktualisiert: 2019-01-24
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Meine Welt

Meine Welt von Keller,  Helen, Pieper,  Werner
Im Alter von 18 Monaten verlor Helen Keller ihr Hör- und Sehvermögen. Mit Hilfe ihrer Lehrerin Ann Sullivan lernte sie, das Fingeralphabet zu sprechen, studierte, schrieb Bücher, hielt Vorträge, bereiste die Welt, setzte sich für überall für die Emanzipation Unterdrückter ein und wurde zum Vorbild für Behinderte in aller Welt. Helen Keller vermittelt in blumiger Sprache, wie sie die Welt als Taub-Blinde erfährt. Mit welchen Sinnen erlebt sie Menschen und Natur, Stimmen und Gerüche, Weltreisen und eine sich wandelnde Zivilisation? In seinem Nachwort schildert Werner Pieper, wie sie sich aus tiefem Bewusstseinsdunkel zu einer warmherzigen, intelligenten, kommunikationsfreudigen Frau transformiert. Die Fotografien zeigen Helen Keller (1880-1968) u. a. mit Charly Chaplin, Mark Twain, Graham Alexander Bell und in Japan, wo sie als erste Frau überhaupt die Buddha-Statue von Nara berühren durfte. Dieser Titel ist der Grüne Zweig NR 116 aus Werner Pieper s Medien-Experimenten The Grüne Kraft.
Aktualisiert: 2022-06-03
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Handbuch der Grundrechte in Deutschland und Europa

Handbuch der Grundrechte in Deutschland und Europa von Aubert,  Jean-François, Biaggini,  Giovanni, Ehrenzeller,  Bernhard, Epiney,  Astrid, Fleiner-Gerster,  Thomas, Haller,  Walter, Hänni,  Peter, Höfling,  Wolfram, Hottelier,  Michel, Keller,  Helen, Kiener,  Regina, Kley,  Andreas, Malinverni,  Giorgio, Merten,  Detlef, Müller,  Georg, Müller,  Jörg Paul, Papier,  Hans Jürgen, Peters,  Anne, Schefer,  Markus, Schweizer,  Rainer J., Thürer,  Daniel, Tschannen,  Pierre, Vallender,  Klaus A., Waldmann,  Bernhard, Weber-Dürler,  Beatrice, Zimmerli,  Ulrich
Vierzehnter Teil Die Grundrechte in der Schweiz I. Allgemeiner Teil 1. Geschichtliche Entwicklung und Grundlagen § 202 Geschichtliche Grundlagen, Zielsetzung und Funktionen der Grundrechte § 203 Verfassungsrechtlicher und völkerrechtlicher Status der Grundrechte 2. Allgemeine Grundrechtslehren § 204 Schutzwirkung der Grundrechte § 205 Träger der Grundrechte § 206 Der Status der Ausländer § 207 Grundrechtskonkurrenzen und Grundrechtskollisionen § 208 Beeinträchtigung von Grundrechten II. Einzelgrundrechte 1. Freiheit und Gleichheit § 209 Menschenwürde, Recht auf Leben und persönliche Freiheit § 210 Gleichheit § 211 Diskriminierungsverbote § 212 Glauben, Gewissen und Weltanschauung § 213 Recht auf Ehe und Familie § 214 Unverletzlichkeit der Wohnung § 215 Niederlassungsfreiheit 2. Kommunikationsgrundrechte § 216 Meinungs-, Medien- und Informationsfreiheit § 217 Sprachenfreiheit § 218 Wissenschaftsfreiheit und Kunstfreiheit § 219 Versammlungsfreiheit 3. Politische Rechte § 220 Schutz der politischen Rechte 4. Wirtschaftliche und soziale Grundrechte § 221 Eigentumsgarantie
Aktualisiert: 2020-10-12
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Handbuch Ius Publicum Europaeum

Handbuch Ius Publicum Europaeum von Biernat,  Stanislaw, Birkinshaw,  Patrick J., Bogdandy,  Armin von von, Cruz Villalón,  Pedro, Fioravanti,  Maurizio, García-Pechuán,  Mariano, Grabenwarter,  Christoph, Haguenau-Moizard,  Catherine, Heuschling,  Luc, Huber,  Peter Michael, Iliopoulos-Strangas,  Julia, Jakab,  András, Keller,  Helen, Künnecke,  Martina, Lipowicz,  Irena, Lopez Castillo,  Antonio, Modéer,  Kjell, Nehmelman,  Remco, Nergelius,  Joakim, Panara,  Carlo, Pauly,  Walter, Pilafas,  Christos, Schweizer,  Rainer J., Somek,  Alexander, Sommermann,  Karl-Peter, Sonnevend,  Pál, Tomkins,  Adam, Wessel,  Ramses A.
Das neue Handbuch "Ius Publicum Europaeum" behandelt das Verfassungsrecht und Verwaltungsrecht im Lichte des gemeinsamen europäischen Rechtsraums. Dargestellt werden die Grundlagen der nationalen Verfassungen und deren Wissenschaft in repräsentativ ausgewählten Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Band II ist die Fortsetzung des Bandes "Grundstrukturen staatlichen Verfassungsrechts". Der erste Teil behandelt das nationale Europaverfassungsrecht. Eine wesentliche Rolle spielen insbesondere - die Öffnung der Rechtsordnungen für das Europarecht - die Anforderungen nationaler Struktursicherungsklauseln an die Verfassung der EU - die Grenzen einer Europäisierung verfassungsrechtlicher Institutionen (Gewaltenteilung, Demokratieprinzip, Bürgerrechte, Gesetzgebungs- und Verordnungsrecht, Finanzverfassung, u.v.m.) Der zweite Teil untersucht die Wissenschaft vom Verfassungsrecht in den einzelnen Staaten. Jeder Teil wird nochmals in einem eigenen, rechtsvergleichenden Beitrag in Form einer Synthese zusammengefasst. Dargestellt werden insg. 11 ausgewählte EU-Mitgliedstaaten sowie die Schweiz. Für die Edition konnten führende Staats- und Verfassungsrechtler aus ganz Europa gewonnen werden.
Aktualisiert: 2020-10-12
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