Oliver Koch erarbeitet ein Konzept für die bedarfsgerechte kontextorientierte Informationsversorgung von Ärzten in medizinischen Behandlungsprozessen. Er entwickelt eine Architektur einer informationslogistischen Applikation für die ärztliche Informationsversorgung, überprüft sein Konzept empirisch und zeigt Entwicklungspotenziale auf.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Dieses Buch beschäftigt sich damit, wie künstliche Intelligenz die Zusammenarbeit von Menschen und Maschinen verändern wird, wie diese Veränderungen gestaltet werden können und welche Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft zu erwarten sind. Die Arbeitswelt 4.0 unterliegt durch aktuelle Entwicklungen der Digitalisierung wie Big Data, Systemanalysen und Robotik einem enormen Wandel, der sich auf unterschiedlichen Ebenen in Wirtschaft und Gesellschaft niederschlägt.Die hier gesammelten Forschungsergebnisse und Handlungsimplikationen orientieren sich dabei an den Themenfeldern des vom BMBF initiierten Wissenschaftsjahrs „Künstliche Intelligenz“ und erweitern diese um Überlegungen zu Konsumenten und Vertrieb. Die Publikation richtet sich an Akteure aus Wissenschaft und Praxis und soll auch Dozierende auf diese zentralen gesellschaftlichen Fragestellungen aufmerksam machen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-06-22
Autor:
Andreas Bardong,
Carl Baudenbacher,
Michael Bauer,
Carsten Becker,
Rainer Becker,
Jochen Bernhard,
Florian Bien,
Stephanie Birmanns,
Alf-Henrik Bischke,
Andreas von Bonin,
Wolfgang Bosch,
Ludger Breuer,
Eckart Bueren,
Christian Calliess,
Peter Chrocziel,
Moritz Am Ende,
Felix Engelsing,
Michael Esser,
Oliver Fleischmann,
Jens-Thomas Füller,
Anna Giedke,
Jörg Gundel,
Theresa Haas,
Andreas Hahn,
Christian Hildebrandt,
Steffen Hindelang,
Alexander Israel,
Thorsten Käseberg,
Wolfgang Kerber,
Wolfgang Kirchhoff,
Tobias Klose,
Oliver Koch,
Michael Koenig,
Ulrich von Koppenfels,
Stefan Korte,
Jan Kraemer,
Roxana Mina Kruse,
Peter Meier-Beck,
Rudolf Mögele,
Jochen Mohr,
Alexander Molle,
Frank Montag,
Jan Mühle,
Stephan Manuel Nagel,
Philipp Otto Neideck,
Jörg Nothdurft,
Stefan Ohlhoff,
Marian Paschke,
Petra Pohlmann,
Per Rummel,
Franz-Jürgen Säcker,
Julian Alexander Sanner,
Annette Schild,
Christoph Schirra,
Denis Schlimpert,
Hans-Helmut Schneider,
Dirk Schroeder,
Sascha Schubert,
Ulrich Schwalbe,
Stephan Simon,
Oliver Sitar,
Juliane Steffens,
Christian Stempel,
Peter-Tobias Stoll,
Torben Stühmeier,
Bastian Voell,
Florian Wagner-von Papp,
Anne C. Wegner,
Thomas W. Wessely,
Maik Wolf,
Wolfgang Wurmnest,
Asja Zorn,
Johannes Zöttl
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Aktualisiert: 2023-06-22
Autor:
Andreas Bardong,
Carl Baudenbacher,
Michael Bauer,
Carsten Becker,
Rainer Becker,
Jochen Bernhard,
Florian Bien,
Stephanie Birmanns,
Alf-Henrik Bischke,
Andreas von Bonin,
Wolfgang Bosch,
Ludger Breuer,
Eckart Bueren,
Christian Calliess,
Peter Chrocziel,
Moritz Am Ende,
Felix Engelsing,
Michael Esser,
Oliver Fleischmann,
Jens-Thomas Füller,
Anna Giedke,
Jörg Gundel,
Theresa Haas,
Andreas Hahn,
Christian Hildebrandt,
Steffen Hindelang,
Alexander Israel,
Thorsten Käseberg,
Wolfgang Kerber,
Wolfgang Kirchhoff,
Tobias Klose,
Oliver Koch,
Michael Koenig,
Ulrich von Koppenfels,
Stefan Korte,
Jan Kraemer,
Roxana Mina Kruse,
Peter Meier-Beck,
Rudolf Mögele,
Jochen Mohr,
Alexander Molle,
Frank Montag,
Jan Mühle,
Stephan Manuel Nagel,
Philipp Otto Neideck,
Jörg Nothdurft,
Stefan Ohlhoff,
Marian Paschke,
Petra Pohlmann,
Per Rummel,
Franz-Jürgen Säcker,
Julian Alexander Sanner,
Annette Schild,
Christoph Schirra,
Denis Schlimpert,
Hans-Helmut Schneider,
Dirk Schroeder,
Sascha Schubert,
Ulrich Schwalbe,
Stephan Simon,
Oliver Sitar,
Juliane Steffens,
Christian Stempel,
Peter-Tobias Stoll,
Torben Stühmeier,
Bastian Voell,
Florian Wagner-von Papp,
Anne C. Wegner,
Thomas W. Wessely,
Maik Wolf,
Wolfgang Wurmnest,
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Autor:
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Ludger Breuer,
Eckart Bueren,
Christian Calliess,
Peter Chrocziel,
Moritz Am Ende,
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Oliver Fleischmann,
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Anna Giedke,
Jörg Gundel,
Theresa Haas,
Andreas Hahn,
Christian Hildebrandt,
Steffen Hindelang,
Alexander Israel,
Thorsten Käseberg,
Wolfgang Kerber,
Wolfgang Kirchhoff,
Tobias Klose,
Oliver Koch,
Michael Koenig,
Ulrich von Koppenfels,
Stefan Korte,
Jan Kraemer,
Roxana Mina Kruse,
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Rudolf Mögele,
Jochen Mohr,
Alexander Molle,
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Jan Mühle,
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Jörg Nothdurft,
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Jochen Mohr,
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Jan Mühle,
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Philipp Otto Neideck,
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Marian Paschke,
Petra Pohlmann,
Per Rummel,
Franz-Jürgen Säcker,
Julian Alexander Sanner,
Annette Schild,
Christoph Schirra,
Denis Schlimpert,
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Theresa Haas,
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Stefan Korte,
Jan Kraemer,
Roxana Mina Kruse,
Peter Meier-Beck,
Rudolf Mögele,
Jochen Mohr,
Alexander Molle,
Frank Montag,
Jan Mühle,
Stephan Manuel Nagel,
Philipp Otto Neideck,
Jörg Nothdurft,
Stefan Ohlhoff,
Marian Paschke,
Petra Pohlmann,
Per Rummel,
Franz-Jürgen Säcker,
Julian Alexander Sanner,
Annette Schild,
Christoph Schirra,
Denis Schlimpert,
Hans-Helmut Schneider,
Dirk Schroeder,
Sascha Schubert,
Ulrich Schwalbe,
Stephan Simon,
Oliver Sitar,
Juliane Steffens,
Christian Stempel,
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Maik Wolf,
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Neben den »Spinoza-Briefen« ist »David Hume über den Glauben« das philosophisch bedeutendste Werk F.H. Jacobis. Der Brief »Jacobi an Fichte« (1799) ist das wichtigste Zeugnis von Jacobis Auseinandersetzung mit dem transzendentalen Idealismus. Der Text folgt der kritischen Ausgabe und ist ausführlich kommentiert.
Aktualisiert: 2023-06-16
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In den letzten Jahren ist der Begriff der ›Person‹ zu einem Schlüsselbegriff des philosophischen wie des gesellschaftlichen Diskurses geworden. Eine systematisch interessante und bisher vernachlässigte historische Rückversicherung in der Personendebatte bieten die Überlegungen Friedrich Heinrich Jacobis (1743–1819) und Johannes Paul Richters (1763–1825), genannt Jean Paul.
Jean Paul ist um 1800 nicht nur ein erfolgreicher Autor humoristischer Romane, sondern auch ein gut informierter Beobachter der zeitgenössischen Philosophie und philosophischer Vertrauter Friedrich Heinrich Jacobis. Wie Jacobi in einer konstitutiv doppelsinnigen Bewegung Spinozas Ethik und Fichtes Wissenschaftslehre als unwiderlegbare Entwürfe einer streng rationalen Immanenzphilosophie dechiffriert, um sie im Namen der ›Vernunft‹ zu überwinden, so verbindet auch Jean Pauls philosophisches und poetisches Werk die Wertschätzung der Transzendentalphilosophie unmittelbar mit einem transrationalen Widersprechen gegen die Ansprüche der neuen Systemphilosophie. Um Individualität, Zeitlichkeit und Handlungsfreiheit als Grunderfahrungen menschlichen Daseins philosophisch zureichend zu würdigen, bedarf es für Jean Paul wie für Jacobi einer grundsätzlichen Umwertung des Verhältnisses von individuellem personalem Dasein und rationaler Welt- und Selbsterklärung.
Aktualisiert: 2023-06-16
> findR *
Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit ist heute aus der täglichen Entscheidungspraxis der EU-Organe nicht mehr wegzudenken. Dennoch stößt die - für den deutschen Juristen oft ungewohnte - Art und Weise der Verhältnismäßigkeitsprüfung des Gerichtshofs mitunter auf Unverständnis. Anlass genug also, Dogmatik und Anwendungspraxis des gemeinschaftsrechtlichen Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes näher zu untersuchen.
Der Autor versucht, anhand einer umfassenden Bestandsaufnahme der Rechtsprechung von EuG und EuGH zum Verhältnismäßigkeitsgrundsatz die gemeinschaftsspezifischen Eigenheiten der Verhältnismäßigkeitskontrolle herauszuarbeiten. Dazu wird in einem rechtsvergleichenden Teil zunächst untersucht, welche Rolle der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz heute in den Mitgliedstaaten und der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte spielt. Ein weiterer Teil der Arbeit ist der Dogmatik des gemeinschaftsrechtlichen Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes gewidmet, deren Eigenheiten analysiert und deren Schwächen beleuchtet werden.
Für den Praktiker ist die Kontrollpraxis des Gerichtshofs angesichts des "Dickichts" von Entscheidungen zur Verhältnismäßigkeit und der erheblichen Unterschiede bei der Verhältnismäßigkeitskontrolle in den einzelnen Rechtsgebieten oft nur schwer nachvollziehbar. Im Mittelpunkt des letzten Teils der Arbeit steht daher eine systematische, nach den verschiedenen Anwendungsgebieten der Verhältnismäßigkeitskontrolle geordnete Bestandsaufnahme der bisherigen Verhältnismäßigkeitsrechtsprechung des Gerichtshofs.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit ist heute aus der täglichen Entscheidungspraxis der EU-Organe nicht mehr wegzudenken. Dennoch stößt die - für den deutschen Juristen oft ungewohnte - Art und Weise der Verhältnismäßigkeitsprüfung des Gerichtshofs mitunter auf Unverständnis. Anlass genug also, Dogmatik und Anwendungspraxis des gemeinschaftsrechtlichen Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes näher zu untersuchen.
Der Autor versucht, anhand einer umfassenden Bestandsaufnahme der Rechtsprechung von EuG und EuGH zum Verhältnismäßigkeitsgrundsatz die gemeinschaftsspezifischen Eigenheiten der Verhältnismäßigkeitskontrolle herauszuarbeiten. Dazu wird in einem rechtsvergleichenden Teil zunächst untersucht, welche Rolle der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz heute in den Mitgliedstaaten und der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte spielt. Ein weiterer Teil der Arbeit ist der Dogmatik des gemeinschaftsrechtlichen Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes gewidmet, deren Eigenheiten analysiert und deren Schwächen beleuchtet werden.
Für den Praktiker ist die Kontrollpraxis des Gerichtshofs angesichts des "Dickichts" von Entscheidungen zur Verhältnismäßigkeit und der erheblichen Unterschiede bei der Verhältnismäßigkeitskontrolle in den einzelnen Rechtsgebieten oft nur schwer nachvollziehbar. Im Mittelpunkt des letzten Teils der Arbeit steht daher eine systematische, nach den verschiedenen Anwendungsgebieten der Verhältnismäßigkeitskontrolle geordnete Bestandsaufnahme der bisherigen Verhältnismäßigkeitsrechtsprechung des Gerichtshofs.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Mit Texten von Charles Larmore, Brady Bowman, Peter Rohs, Daniel Elon, Luca Illetterati, Luca Corti, Pirmin Stekeler-Weithofer, Francesca Menegoni u.v.a.
Aktualisiert: 2023-06-16
Autor:
Andreas Arndt,
Brady Bowman,
Luca Corti,
Daniel Elon,
Majk Feldmeier,
Agnes Heller,
Luca Illetterati,
Jean-François Kervégan,
Oliver Koch,
Guido Kreis,
Charles Larmore,
Francesca Menegoni,
Peter Rohs,
Johannes-Georg Schülein,
Sally Sedgwick,
Pirmin Stekeler-Weithofer,
Jürgen Stolzenberg
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Mit Texten von Charles Larmore, Brady Bowman, Peter Rohs, Daniel Elon, Luca Illetterati, Luca Corti, Pirmin Stekeler-Weithofer, Francesca Menegoni u.v.a.
Aktualisiert: 2023-06-16
Autor:
Andreas Arndt,
Brady Bowman,
Luca Corti,
Daniel Elon,
Majk Feldmeier,
Agnes Heller,
Luca Illetterati,
Jean-François Kervégan,
Oliver Koch,
Guido Kreis,
Charles Larmore,
Francesca Menegoni,
Peter Rohs,
Johannes-Georg Schülein,
Sally Sedgwick,
Pirmin Stekeler-Weithofer,
Jürgen Stolzenberg
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Neben den »Spinoza-Briefen« ist »David Hume über den Glauben« das philosophisch bedeutendste Werk F.H. Jacobis. Der Brief »Jacobi an Fichte« (1799) ist das wichtigste Zeugnis von Jacobis Auseinandersetzung mit dem transzendentalen Idealismus. Der Text folgt der kritischen Ausgabe und ist ausführlich kommentiert.
Aktualisiert: 2023-06-16
> findR *
Mit Texten von Charles Larmore, Brady Bowman, Peter Rohs, Daniel Elon, Luca Illetterati, Luca Corti, Pirmin Stekeler-Weithofer, Francesca Menegoni u.v.a.
Aktualisiert: 2023-06-14
Autor:
Andreas Arndt,
Brady Bowman,
Luca Corti,
Daniel Elon,
Majk Feldmeier,
Agnes Heller,
Luca Illetterati,
Jean-François Kervégan,
Oliver Koch,
Guido Kreis,
Charles Larmore,
Francesca Menegoni,
Peter Rohs,
Johannes-Georg Schülein,
Sally Sedgwick,
Pirmin Stekeler-Weithofer,
Jürgen Stolzenberg
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Neben den »Spinoza-Briefen« ist »David Hume über den Glauben« das philosophisch bedeutendste Werk F.H. Jacobis. Der Brief »Jacobi an Fichte« (1799) ist das wichtigste Zeugnis von Jacobis Auseinandersetzung mit dem transzendentalen Idealismus. Der Text folgt der kritischen Ausgabe und ist ausführlich kommentiert.
Aktualisiert: 2023-06-14
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In den letzten Jahren ist der Begriff der ›Person‹ zu einem Schlüsselbegriff des philosophischen wie des gesellschaftlichen Diskurses geworden. Eine systematisch interessante und bisher vernachlässigte historische Rückversicherung in der Personendebatte bieten die Überlegungen Friedrich Heinrich Jacobis (1743–1819) und Johannes Paul Richters (1763–1825), genannt Jean Paul.
Jean Paul ist um 1800 nicht nur ein erfolgreicher Autor humoristischer Romane, sondern auch ein gut informierter Beobachter der zeitgenössischen Philosophie und philosophischer Vertrauter Friedrich Heinrich Jacobis. Wie Jacobi in einer konstitutiv doppelsinnigen Bewegung Spinozas Ethik und Fichtes Wissenschaftslehre als unwiderlegbare Entwürfe einer streng rationalen Immanenzphilosophie dechiffriert, um sie im Namen der ›Vernunft‹ zu überwinden, so verbindet auch Jean Pauls philosophisches und poetisches Werk die Wertschätzung der Transzendentalphilosophie unmittelbar mit einem transrationalen Widersprechen gegen die Ansprüche der neuen Systemphilosophie. Um Individualität, Zeitlichkeit und Handlungsfreiheit als Grunderfahrungen menschlichen Daseins philosophisch zureichend zu würdigen, bedarf es für Jean Paul wie für Jacobi einer grundsätzlichen Umwertung des Verhältnisses von individuellem personalem Dasein und rationaler Welt- und Selbsterklärung.
Aktualisiert: 2023-06-14
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Machen wir uns nichts vor: Kein Mensch glaubt mehr an die Zehn Gebote oder an die Gute-Nacht-Geschichten, in denen der Bauerntölpel die Prinzessin abkriegt, weil er ein gutes Herz hat. Heutzutage gilt die Devise: »anything goes«. Trotzdem suchen wir nach spiritueller Anleitung, die uns definitiv sagt, was im Leben »in« und was »out« ist.
Woran wir besser nicht glauben, steht als Moral von der Geschicht' am Ende jedes Märchens, deren Titel unter anderem lauten: ›Rotkäppchen im Haus des Schreckens‹, ›Goldlöckchen und die typische Kleinfamilie‹, ›Der Computer, der alles wußte‹.
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2023-06-03
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