Formate der Kunstvermittlung

Formate der Kunstvermittlung von Hallmann,  Kerstin, Maset,  Pierangelo

Begriffe wie »Bildungsstandard« und »Optimierung« haben Wirklichkeiten geschaffen, die uns in einer bestimmten Art und Weise über Bildung nachdenken lassen. In der Kunst haben wir es hingegen mit ereignishaften Singularitäten sowie mit dem Inkommensurablen zu tun. Die letztlich auf Leistungskontrolle fixierte Kompetenzorientierung verfehlt das, was Kunst und Bildung als zentrale Impulse für die menschliche Existenz auszeichnen. Vor diesem Hintergrund stellen die Beiträge dieses Bandes die Dimensionen Performanz und Resonanz als Charakteristik künstlerisch bildender Arbeit heraus. Mit Beiträgen u.a. von Carl-Peter Buschkühle, Pierangelo Maset, Maria Peters und Rahel Puffert.

Aktualisiert: 2017-05-03
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Praxis Kunst Pädagogik

Praxis Kunst Pädagogik von Maset,  Pierangelo

Die traditionelle Gegenüberstellung von Subjekt und Gegenstand kann heute nicht mehr das alleinige Betriebssystem der Kunstvermittlung sein. Obwohl im kunstpädagogischen Kontext viel über »Praxis« gesprochen wird, ist keinesfalls klar, was »Praxis« gegenwärtig bedeutet. Der Anspruch des Begriffs »Praxis« wird aber dann deutlich, wenn die KunstPädagogik selbst als eine Praxisform von Kunst veranschlagt wird. Diese besondere Praxisform wird nicht vom Kunstmarkt bestimmt, sondern sie entwickelt sich im Kontext von Bildungsprozessen. Ähnlich wie bei anderen Praxisformen von Kunst geht es auch in der KunstPädagogik um die Ermöglichung des Unwahrscheinlichen und um die Entfaltung differenzieller Potenziale.

Aktualisiert: 2016-06-30
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Laura oder die Tücken der Kunst

Laura oder die Tücken der Kunst von Maset,  Pierangelo, Töpfer,  Andreas

Laura Vermeer verlässt nach einer kurzen Karriere als 'Kunstterroristin' das Berlin der Wendezeit, um in Hamburg als Assistentin des mächtigen Galeristen Hyde ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. Dank ihrer Freundschaft zur Agentin Ruth Netzer gerät sie damit in ein Zentrum des sich fundamental wandelnden Kunstmarktes, in dem die Macht der Galeristen, Agenten und Kuratoren wächst, während sie die Künstler zunehmend zu Spielbällen ihrer eigenen Interessen degradieren, und wird schließlich selbst zu einer einflussreichen Protagonistin dieses Prozesses. Mit 'Laura oder die Tücken der Kunst' knüpft Pierangelo Maset dort an, wo sein Roman 'Klangwesen' endete. Er zeigt die Verflechtungen von privaten, geschäftlichen und künstlerischen Interessen unter den veränderten Produktions- und Vermarktungsbedingungen im Feld der Kunst, die alle persönlichen Beziehungen durchziehen. Zwischen Laura, Ruth, dem New Yorker Künstler Bob und dessen schwesterlicher Freundin Monica entspinnt er eine vielschichtige Vierecksgeschichte, in der sich Erotik, Liebe, Freundschaft, künstlerische Lebensweise und Geschäftliches unauflöslich ineinander verschränken und heftig aufeinander einwirken. Nominiert zum Deutschen Buchpreis 2007! Leseprobe: Bei meinem Gang durch die Ausstellung kam ich an einem Sockel vorbei, auf dem eine entfernt an eine weibliche Gestalt erinnernde Figur stand, La Vénus du Gaz, eine Skulptur aus der Zeit kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges, wie das Informationsschild vermittelte. Ihr metallener Korpus bestand aus dem, was einmal ein Gasbrenner gewesen war, den der Meister mittels seiner typischen Formensprache in eine Figur verwandelt hatte. Selbst an einem alten Gasherd fand Pablo das Ewig Weibliche wieder, dieser faustische Künstler überführte female Energien in eine ununterbrochen ausufernde und richtungslose Produktion. Mich ärgerten solche Männer, die so einseitig an der Lebensform Frau interessiert waren, dass nur Mutter, Muse oder Nutte übrig blieben.Vielleicht war diese Einschätzung ungerecht, aber sie verhalf mir zu meiner Auswahl und machte auch Mut, denn ich hatte nun sogar eine nicht ganz von der Hand zu weisende Rechtfertigung. La Vénus du Gaz wartete also darauf, mit einem Sprühfilm, der aus meinem Morgenurin bestand, berieselt zu werden, um in ein anderes Stadium zu gelangen, vielleicht sogar ein Stück weit aus diesem Museum herauszukommen.

Aktualisiert: 2009-05-28
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Ästhetische Bildung der Differenz

Ästhetische Bildung der Differenz von Maset,  Pierangelo

Ein wegweisendes Werk der neueren Kunstpädagogik/ Kunstvermittlung ist wieder erhältlich. Als Ästhetische Bildung der Differenz Mitte der neunziger Jahre erschien, löste es eine leidenschaftliche Debatte aus. Heute, in einer Zeit, in der Standardisierung und Controlling auch das Bildungswesen beherrschen, wird dieses Buch wieder dringend benötigt, denn seine zentralen Themen sind die Unvergleichbarkeit der Subjekte, die Perspektiven der Wahrnehmung und die Entfaltung des Anderen. Die nun vorliegende, ergänzte Wiederauflage wurde komplett mit neuem Bildmaterial sowie mit Faksimiles von Kommentaren Gunter Ottos versehen. Überdies kommen Vertreter/innen der jüngeren Generation der Kunstvermittlung zu (Vor-)Wort.

Aktualisiert: 2016-04-26
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Kultur & Gespenster / Hubert Fichte

Kultur & Gespenster / Hubert Fichte von Baecker,  Dirk, Bandel,  Jan F, Becker,  Claus, Braun,  Peter, Clausen,  Rosemarie, Degens,  Marc, Dracul,  Andrea, Echterhölter,  Anna, Faber,  Gernot, Frahm,  Ole, Fuhse,  Mario, Gillett,  Robert, Gutmair,  Ulrich, Hommer,  Sascha, Keller,  Christoph, Kiefer,  Jens, Klook,  Carsten, Kluge,  Alexander, Maset,  Pierangelo, Mau,  Leonore, Mechlenburg,  Gustav, Meinzer,  Dirk, Röggla,  Kathrin, Schäfer,  Gerd, Schülke,  Anne, Schulte,  Ralf, Sdun,  Nora, Steinaecker,  Thomas von, Steinegger,  Christoph, Wenk,  Dieter

Themenschwerpunkt der ersten Ausgabe ist der Schriftsteller Hubert Fichte. Die Schriftstellerin Kathrin Röggla entwickelt einen Anmaßungskatalog für Herrn Fichte. Der britische Germanist Robert Gillett rekapituliert polemisch die Debatte um Luftkrieg und Literatur und konturiert Fichtes politisch-ästhetische Position. Mario Fuhse zeigt das Moment der Transgression als zentralen Impuls von Fichtes Schreiben auf. Mit den ethnografischen Arbeiten von Hubert Fichte und Leonore Mau setzen sich Ole Frahm und Ulrich Gutmair auseinander, und die Kulturwissenschaftlerin Anna Echterhölter vergleicht die Beschreibungen Venezuelas bei Alexander von Humboldt, Hubert Fichte und Daniel Kehlmann. Gerd Schäfer stellt, ausgehend von Hubert Fichtes nachgelassenem, jüngst erschienenem Roman „Die zweite Schuld“, Überlegungen zu Heino Jaeger und einem „anderen Deutschland“ an. Die Dramaturgin Anne Schülke schließlich collagiert wohlwollendes Gerede, Klatsch und Bekenntnisse. Bebildert wird das Dossier mit bisher unbekannten Privatpolaroids, mit Bildern der Theaterfotografin Rosemarie Clausen, des Berliner Künstlers Christoph Keller und der Gruppe these.null, die das imaginäre Skulpturwerk des Autors dokumentiert. Daneben enthält die erste Nummer unter anderem einen Aufsatz zu Josephine Baker, Interviews mit dem Soziologen Dirk Baecker und dem Schriftsteller Alexander Kluge, einen Comic von Sascha Hommer, eine Kunststrecke von Claus Becker und einen Reisebericht von Dirk Meinzer. Das Heft kann (vor)bestellt werden über post@textem.de KULTUR & GESPENSTER "Me love to entertain thee" www.kulturgespenster.de

Aktualisiert: 2017-05-04
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Pädagogische und psychologische Aspekte der Medienästhetik

Pädagogische und psychologische Aspekte der Medienästhetik von Maset,  Pierangelo

In diesem Band sind unterschiedliche Forschungsbeiträge zur "Medienästhetik" versammelt. Im Mittelpunkt stehen die tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen, die durch die neuen Medien bewirkt worden sind. Sie werden anhand typischer Zeiterscheinungen - wie z.B. Techno, das Casting oder auch die "Lindenstraße" - aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive betrachtet.

Aktualisiert: 2016-12-09
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Die Landung

Die Landung von Kunstraum,  Tosterglope, Maset,  Pierangelo

Spätestens seit der Documenta 12 hat die Kunstvermittlung eine neue Aufmerksamkeit erlangt. Die früher eher randständige oder auf bestimmte Dienstleistungen reduzierte Vermittlung künstlerischer Gehalte wird heute – wie es von einer überschaubaren Anzahl von Autorinnen und Autoren seit den neunziger Jahren eingefordert wurde – als eine zentrale Dimension von Kunst behauptet.Das Projekt „Die Landung“, an dem Künstlerinnen und Künstler, Kunstvermittlerinnen und Kunstvermittler ebenso beteiligt gewesen sind wie der Kunstverein Tosterglope und das Fach Kunst und ihre Vermittlung der Universität Lüneburg, hat exemplarisch einen Weg beschritten, der gerade nicht die Metropolenkultur und ihre vorhandenen Kunstfeld-Strukturen nutzte, sondern zeitgenössische Kunstvermittlung in einer Region abseits der großen Kunst-Events realisierte.

Aktualisiert: 2016-04-26
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Kultur & Gespenster / Unter vier Augen

Kultur & Gespenster / Unter vier Augen von Asthoff,  Jens, Bandel,  Jan F, Beck,  Martin, Bernhard,  Thomas, Brandstädter,  Mathias, Degens,  Marc, Deutsch,  Mathias, Echterhölter,  Anna, Eilittä,  Leena, Faber,  Gernot, Feichtner,  Sabine, Frahm,  Ole, Fuhse,  Mario, Gann,  Thomas, Gudmundsdottir,  Gudny, Hempel,  Lasse O, Hinderer,  Max, Hoepfner,  Alexander, Holl,  Herbert, Hückstädt,  Christian, Ivanovic,  Chrisine, Kalender,  Barbara, Kiefer,  Jens, Klook,  Carsten, Krauthausen,  Karin, Maset,  Pierangelo, Mechlenburg,  Gustav, Meunier,  Karolin, Neumann,  Robert, Pankoke,  Betie, Raab,  Thomas, Riedel,  Peter, Röggla,  Kathrin, Ross,  Oliver, Schäfer,  Gerd, Schimmelbusch,  Alexander, Schlieps,  Birgit, Schröder ,  Jörg, Schülke,  Anne, Schulte,  Ralf, Sdun,  Nora, Stahl,  Enno, Steinaecker,  Thomas von, Steinegger,  Christoph, Trzaskalik,  Tim, Wenk,  Dieter, Winkels,  Hubert, Winz,  Justin, Wögerbauer,  Werner

„Kultur & Gespenster“ widmet sich, nach der ersten Nummer zu Hubert Fichte (Juli 2006), in seinem zweiten Dossier Gesprächen und Interviews. Das neuerdings wieder heiß geliebte, so genannte „Authentische“ in Gesprächen und Interviews gilt es zu analysieren. „Kultur & Gespenster“ Nummer zwei trägt den Titel: „Unter vier Augen – Das Interview als Form“. Kultur & Gespenster: Unter vier Augen – Das Interview als Form Das neue und lautstark artikulierte Interesse der Theoretiker und Praktiker an Begrifflichkeiten des „Authentischen“, des „Dokumentarischen“, des „O-Tons“, aber auch der „Stimme“ des „Autors“, der „Geschichte“ usw. erweist sich zunehmend als Teil einer kritischen Wende: Die langjährig perfektionierten Exekutionen von Autorschaft, Realität, Sinn und Intention haben einen Phantomschmerz hinterlassen, der mit rapide sinkendem Sensationswert der verschiedenen Postmodernismen und -strukturalismen immer deutlicher spürbar wird. So recht zurück ins 19. Jahrhundert möchte man dann aber auch nicht. In den jüngeren Formen des Dokumentarischen – im ganzen Spektrum von „fake interviews“ bis „Doku-“ und „Autofiktion“, von „reality soaps“ bis zum „performativen Dokumentarfilm“ – gehen die Sehnsucht nach etwelcher Unmittelbarkeit und die Restklugheit, daran nicht zu glauben, Hand in Hand: „Authentizität“, das rettende Schlagwort, ist dann immer schon tausendfach gebrochenes rhetorisches Modell mit einem ganzen Schatz registrierbarer und katalogisierbarer Effekte. In der Literatur kommt vor allem das Interview mit seiner Rhetorik des Authentischen ins Spiel: Sei’s in den Gesprächssendungen und -büchern Alexander Kluges, in den semifiktiven Interviews der Leipziger Spector-Gruppe, in den Interviewromanen und -stücken Kathrin Rögglas oder in den Protokollen Ingo Niermanns. Und auch die Sozio- und Ethnologen, vor allem des US-amerikanischen Universitätsbetriebs, diskutieren unter Schlagwörtern wie „postmodern interviewing“ oder „interviewing at the border of fact and fiction“ über die Voraussetzungen des Informationsgesprächs und die Möglichkeiten, in einer artistischen Repräsentation genauer das Setting und das unendlich weite Ensemble von Informationen zu dokumentieren, die schon ein halbstündiges Interview enthält. Dass Schriftsteller wie Hubert Fichte und Ethnologen wie Kevin Dwyer oder Vincent Crapanzano in den letzten Jahren wieder vermehrt gelesen und gepriesen werden, erklärt sich sicherlich nicht zuletzt aus ihrer Vorreiterrolle auf diesem Gebiet: Jenseits der ästhetischen und theoretischen Simplizität der „Bottroper Protokolle“ oder der Versuche der „Hervorlockung und Analyse von Erzählungen thematisch relevanter Geschichten im Rahmen soziologischer Feldforschung“ (um nur zwei einschlägige, historisch gewordene Titel zu zitieren) haben sie das Interview zugleich als Erkenntnisinstrument und als Literatur ernst genommen. Hieran zu erinnern und Gespräch und Interview als poetische Formen zu analysieren und in ihrem Potenzial für künstlerische wie wissenschaftliche Praxis zu erschließen, ist erklärter Vorsatz des Dossiers „Unter vier Augen – Das Interview als Form“, mit dem „Kultur & Gespenster“ anschließt an seine erste Nummer. Ging es dort um die verschiedenen Facetten des Werks von Hubert Fichte, wird die zweite Ausgabe neben Fichte vor allem Alexander Kluge, Kathrin Röggla und Arnfrid Astel in ihrem Arbeiten mit der Form des Interviews vorstellen. Theoretische und poetologische Arbeiten ergänzen das Dossier und bereiten bereits die folgende dritte Ausgabe vor, in der es um das gesamte heutige Spektrum dokumentarischer Formen in Film, bildender Kunst und Literatur gehen wird. Das Dossier versucht damit, ästhetische Strategien innerhalb der „Interview Society“ zu konturieren und zugleich Anstöße zu geben, Interview und Gespräch als poetische Formen ernst zu nehmen. Das Heft kann (vor)bestellt werden über post@textem.de KULTUR & GESPENSTER www.kulturgespenster.de

Aktualisiert: 2017-05-04
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Beauty Police

Beauty Police von Maset,  Pierangelo, Töpfer,  Andreas

In den Jahren vor der Finanzkrise hat Ruth Netzer durch den Verkauf westlicher Kunst an chinesische Kunden ein beachtliches Kapital angehäuft, das sie nun in eine Schönheitscreme, UNTITLED™, investiert, die alle Konkurrenzprodukte durch die seltene Eigenschaft übertreffen soll, zu halten, was sie verspricht. Sie will Wunschbilder anderer in etwas Wirkliches verwandeln. Darum genügt es ihr nicht, eine Kosmetik zu entwickeln, die nur auf physische Verbesserungen zielt, vielmehr soll die Substanz auch in den unsichtbaren Regionen des Ichs wirksam werden. Als sich ein nicht zu versöhnender Streit mit ihrem Geschäftspartner Lu Dongbing über die nötigen Zutaten entspinnt, und Ruth, um ihn zu irritieren, lebende Bilder zu inszenieren beginnt, wehrt sich Lu Dongbing mit klassisch-chinesischen Kriegslisten. Mit „BEAUTY POLICE“ schließt Pierangelo Maset seine Berlin-Trilogie bei kookbooks ab. Neben Ruth Netzer begegnen darin auch die aus „Klangwesen“ und „Laura oder die Tücken der Kunst“ vertrauten Laura Vermeer und Eric Dert wieder. Ein Roman über unsere biopolitische Gegenwart, ihre Netze aus Kunst, Kommerz und Kontrollwahn und über das Terrorisierende im Wunsch nach Verwirklichung.

Aktualisiert: 2014-03-02
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