Digitalisierung und technologischer Fortschritt verändern das menschliche Selbstverständnis. Während sich der Mensch in Abgrenzung zu Tier und Natur als kultiviertes und autonom handelndes Wesen definiert, steht er angesichts der zunehmenden Technologisierung nun vor der Frage: Was bedeutet Menschsein vor dem Hintergrund der neuen Technologien? Wie verändern sich die menschliche Lebenswelt, Verantwortungsstrukturen und Identitätskonzepte? Was können Menschen, was Technologien nicht können? Was macht den Menschen aus und wo wird er in Frage gestellt? Der Band bietet einen umfassenden Blick auf diese Fragestellungen. Im ersten Teil befassen sich Beiträge aus der Philosophie und Anthropologie mit dem Spannungsfeld Mensch-Maschine. Die anschließenden Beiträge eröffnen interdisziplinäre Perspektiven auf die technisierte Lebenswelt des Menschen in den Bereichen Kultur, Kommunikation und Bildung. Im letzten Teil des Bandes wird schließlich als Kontrapunkt das Menschsein in einer technisierten Welt aus der Perspektive von Spiritualität und Pflege in den Blick genommen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Digitalisierung und technologischer Fortschritt verändern das menschliche Selbstverständnis. Während sich der Mensch in Abgrenzung zu Tier und Natur als kultiviertes und autonom handelndes Wesen definiert, steht er angesichts der zunehmenden Technologisierung nun vor der Frage: Was bedeutet Menschsein vor dem Hintergrund der neuen Technologien? Wie verändern sich die menschliche Lebenswelt, Verantwortungsstrukturen und Identitätskonzepte? Was können Menschen, was Technologien nicht können? Was macht den Menschen aus und wo wird er in Frage gestellt? Der Band bietet einen umfassenden Blick auf diese Fragestellungen. Im ersten Teil befassen sich Beiträge aus der Philosophie und Anthropologie mit dem Spannungsfeld Mensch-Maschine. Die anschließenden Beiträge eröffnen interdisziplinäre Perspektiven auf die technisierte Lebenswelt des Menschen in den Bereichen Kultur, Kommunikation und Bildung. Im letzten Teil des Bandes wird schließlich als Kontrapunkt das Menschsein in einer technisierten Welt aus der Perspektive von Spiritualität und Pflege in den Blick genommen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Digitalisierung und technologischer Fortschritt verändern das menschliche Selbstverständnis. Während sich der Mensch in Abgrenzung zu Tier und Natur als kultiviertes und autonom handelndes Wesen definiert, steht er angesichts der zunehmenden Technologisierung nun vor der Frage: Was bedeutet Menschsein vor dem Hintergrund der neuen Technologien? Wie verändern sich die menschliche Lebenswelt, Verantwortungsstrukturen und Identitätskonzepte? Was können Menschen, was Technologien nicht können? Was macht den Menschen aus und wo wird er in Frage gestellt? Der Band bietet einen umfassenden Blick auf diese Fragestellungen. Im ersten Teil befassen sich Beiträge aus der Philosophie und Anthropologie mit dem Spannungsfeld Mensch-Maschine. Die anschließenden Beiträge eröffnen interdisziplinäre Perspektiven auf die technisierte Lebenswelt des Menschen in den Bereichen Kultur, Kommunikation und Bildung. Im letzten Teil des Bandes wird schließlich als Kontrapunkt das Menschsein in einer technisierten Welt aus der Perspektive von Spiritualität und Pflege in den Blick genommen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Durch die zunehmende Digitalisierung unserer Alltags- und Arbeitswelt haben sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten weitreichende Veränderungen ergeben, nicht zuletzt im Lern-, Lese- und Kommunikationsverhalten. Auch in Arbeits-, Studien- und Forschungszusammenhängen von Theolog*innen ist dieser Umbruch zu spüren. Mit dem aus der Datenverarbeitung bekannten EVA-Prinzip (Eingabe - Verarbeitung - Ausgabe), dem der Sammelband in seiner Struktur folgt, wird das Theologiestudium im digitalen Zeitalter in den Blick genommen. Im Hinblick auf einige dem Theologiestudium naheliegende Lebenswelten wird in der Eingabe aufgezeigt, wie und in welcher Form Digitalisierung und Digitalität theologisch und hochschuldidaktisch relevant sind. In der Verarbeitung stellen sich Autor*innen der Herausforderung, den Umgang mit Transformationsprozessen vorzustellen, zu systematisieren und aktuelle Bewältigungsversuche des digitalen Wandels zu reflektieren. Abschließend spielen vorwiegend Nachwuchswissenschaftler*innen diese in der Ausgabe anwendungsorientiert im Blick auf die klassischen Fächer der Theologie durch und entwickeln ihre Visionen für die Gestaltung theologischer Lehre und Forschung in Form digitaler Fachkonzepte.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Simone Adams,
Sven Bartnick,
Josef Becker,
Thomas Brockmann,
Andree Burke,
Matthias Daufratshofer,
Nicole Donath,
Ulrich Feeser-Lichterfeld,
Thomas Hanke,
Simon Harrich,
Marc Heidkamp,
Rudolf B. Hein,
Christian Henkel,
Hannah Hewing,
Ludger Hiepel,
Marcus Hoffmann,
Guido Hunze,
Rebecca Kelm,
Peter Kirchschläger,
Katharina Klaholz,
Martin Lüstraeten,
Lisa-Marie Mansfeld,
Thomas Neumann,
Volker Niggemeier,
Michael Pfister,
Anna Puzio,
Oliver Reis,
Anne Schmidt,
Andreas Schoch,
Elisabeth Wedeking,
Wolfgang Weirer,
Markus Weißer,
Christian Wode,
Barbara Zimmermann,
Thimo Zirpel
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Durch die zunehmende Digitalisierung unserer Alltags- und Arbeitswelt haben sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten weitreichende Veränderungen ergeben, nicht zuletzt im Lern-, Lese- und Kommunikationsverhalten. Auch in Arbeits-, Studien- und Forschungszusammenhängen von Theolog*innen ist dieser Umbruch zu spüren. Mit dem aus der Datenverarbeitung bekannten EVA-Prinzip (Eingabe - Verarbeitung - Ausgabe), dem der Sammelband in seiner Struktur folgt, wird das Theologiestudium im digitalen Zeitalter in den Blick genommen. Im Hinblick auf einige dem Theologiestudium naheliegende Lebenswelten wird in der Eingabe aufgezeigt, wie und in welcher Form Digitalisierung und Digitalität theologisch und hochschuldidaktisch relevant sind. In der Verarbeitung stellen sich Autor*innen der Herausforderung, den Umgang mit Transformationsprozessen vorzustellen, zu systematisieren und aktuelle Bewältigungsversuche des digitalen Wandels zu reflektieren. Abschließend spielen vorwiegend Nachwuchswissenschaftler*innen diese in der Ausgabe anwendungsorientiert im Blick auf die klassischen Fächer der Theologie durch und entwickeln ihre Visionen für die Gestaltung theologischer Lehre und Forschung in Form digitaler Fachkonzepte.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Simone Adams,
Sven Bartnick,
Josef Becker,
Thomas Brockmann,
Andree Burke,
Matthias Daufratshofer,
Nicole Donath,
Ulrich Feeser-Lichterfeld,
Thomas Hanke,
Simon Harrich,
Marc Heidkamp,
Rudolf B. Hein,
Christian Henkel,
Hannah Hewing,
Ludger Hiepel,
Marcus Hoffmann,
Guido Hunze,
Rebecca Kelm,
Peter Kirchschläger,
Katharina Klaholz,
Martin Lüstraeten,
Lisa-Marie Mansfeld,
Thomas Neumann,
Volker Niggemeier,
Michael Pfister,
Anna Puzio,
Oliver Reis,
Anne Schmidt,
Andreas Schoch,
Elisabeth Wedeking,
Wolfgang Weirer,
Markus Weißer,
Christian Wode,
Barbara Zimmermann,
Thimo Zirpel
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Durch die zunehmende Digitalisierung unserer Alltags- und Arbeitswelt haben sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten weitreichende Veränderungen ergeben, nicht zuletzt im Lern-, Lese- und Kommunikationsverhalten. Auch in Arbeits-, Studien- und Forschungszusammenhängen von Theolog*innen ist dieser Umbruch zu spüren. Mit dem aus der Datenverarbeitung bekannten EVA-Prinzip (Eingabe - Verarbeitung - Ausgabe), dem der Sammelband in seiner Struktur folgt, wird das Theologiestudium im digitalen Zeitalter in den Blick genommen. Im Hinblick auf einige dem Theologiestudium naheliegende Lebenswelten wird in der Eingabe aufgezeigt, wie und in welcher Form Digitalisierung und Digitalität theologisch und hochschuldidaktisch relevant sind. In der Verarbeitung stellen sich Autor*innen der Herausforderung, den Umgang mit Transformationsprozessen vorzustellen, zu systematisieren und aktuelle Bewältigungsversuche des digitalen Wandels zu reflektieren. Abschließend spielen vorwiegend Nachwuchswissenschaftler*innen diese in der Ausgabe anwendungsorientiert im Blick auf die klassischen Fächer der Theologie durch und entwickeln ihre Visionen für die Gestaltung theologischer Lehre und Forschung in Form digitaler Fachkonzepte.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Simone Adams,
Sven Bartnick,
Josef Becker,
Thomas Brockmann,
Andree Burke,
Matthias Daufratshofer,
Nicole Donath,
Ulrich Feeser-Lichterfeld,
Thomas Hanke,
Simon Harrich,
Marc Heidkamp,
Rudolf B. Hein,
Christian Henkel,
Hannah Hewing,
Ludger Hiepel,
Marcus Hoffmann,
Guido Hunze,
Rebecca Kelm,
Peter Kirchschläger,
Katharina Klaholz,
Martin Lüstraeten,
Lisa-Marie Mansfeld,
Thomas Neumann,
Volker Niggemeier,
Michael Pfister,
Anna Puzio,
Oliver Reis,
Anne Schmidt,
Andreas Schoch,
Elisabeth Wedeking,
Wolfgang Weirer,
Markus Weißer,
Christian Wode,
Barbara Zimmermann,
Thimo Zirpel
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Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Lilith Becker,
Rebekka Burke,
Markus Globisch,
Daniel Hoersch,
Jan Kuhn,
Astrid Mattes,
Florian Mayrhofer,
Laura Mößle,
Sabrina Müller ,
Anna Neumaier,
Chris Novak,
Paula Paschke,
Viera Pirker,
Anna Puzio,
Lena Tacke,
Katrin Termin
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Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Lilith Becker,
Rebekka Burke,
Markus Globisch,
Daniel Hoersch,
Jan Kuhn,
Astrid Mattes,
Florian Mayrhofer,
Laura Mößle,
Sabrina Müller ,
Anna Neumaier,
Chris Novak,
Paula Paschke,
Viera Pirker,
Anna Puzio,
Lena Tacke,
Katrin Termin
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Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Lilith Becker,
Rebekka Burke,
Markus Globisch,
Daniel Hoersch,
Jan Kuhn,
Astrid Mattes,
Florian Mayrhofer,
Laura Mößle,
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Anna Neumaier,
Chris Novak,
Paula Paschke,
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Anna Puzio,
Lena Tacke,
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Wie verändern sich Mensch und Körper durch Technik? Und welches Menschenverständnis vertritt der Transhumanismus? Anna Puzio befasst sich in der ersten philosophischen Studie zur Anthropologie des Transhumanismus mit führenden Personen des Feldes, u. a. mit Nick Bostrom, David Pearce und Natasha Vita-More. Neben Körperoptimierung und Medizintechnologien beleuchtet sie auch Alltagstechnologien wie Wearables. Dabei entwickelt sie einen neuen Ansatz zur Technikanthropologie und ein neues inklusives Menschen- und Körperverständnis im Anschluss an Donna Haraway und den Kritischen Posthumanismus im amerikanischen Raum.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Wie verändern sich Mensch und Körper durch Technik? Und welches Menschenverständnis vertritt der Transhumanismus? Anna Puzio befasst sich in der ersten philosophischen Studie zur Anthropologie des Transhumanismus mit führenden Personen des Feldes, u. a. mit Nick Bostrom, David Pearce und Natasha Vita-More. Neben Körperoptimierung und Medizintechnologien beleuchtet sie auch Alltagstechnologien wie Wearables. Dabei entwickelt sie einen neuen Ansatz zur Technikanthropologie und ein neues inklusives Menschen- und Körperverständnis im Anschluss an Donna Haraway und den Kritischen Posthumanismus im amerikanischen Raum.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Wie verändern sich Mensch und Körper durch Technik? Und welches Menschenverständnis vertritt der Transhumanismus? Anna Puzio befasst sich in der ersten philosophischen Studie zur Anthropologie des Transhumanismus mit führenden Personen des Feldes, u. a. mit Nick Bostrom, David Pearce und Natasha Vita-More. Neben Körperoptimierung und Medizintechnologien beleuchtet sie auch Alltagstechnologien wie Wearables. Dabei entwickelt sie einen neuen Ansatz zur Technikanthropologie und ein neues inklusives Menschen- und Körperverständnis im Anschluss an Donna Haraway und den Kritischen Posthumanismus im amerikanischen Raum.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Wie verändern sich Mensch und Körper durch Technik? Und welches Menschenverständnis vertritt der Transhumanismus? Anna Puzio befasst sich in der ersten philosophischen Studie zur Anthropologie des Transhumanismus mit führenden Personen des Feldes, u. a. mit Nick Bostrom, David Pearce und Natasha Vita-More. Neben Körperoptimierung und Medizintechnologien beleuchtet sie auch Alltagstechnologien wie Wearables. Dabei entwickelt sie einen neuen Ansatz zur Technikanthropologie und ein neues inklusives Menschen- und Körperverständnis im Anschluss an Donna Haraway und den Kritischen Posthumanismus im amerikanischen Raum.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Digitalisierung bewirkt Transformationsprozesse, die die Formen unseres Zusammenlebens grundlegend verändern. Dies betrifft nicht nur die Art, wie wir leben, Partner suchen, arbeiten, wohnen, konsumieren oder uns selbst präsentieren – auch die gesellschaftlichen Lebensbereiche wie Politik, Bildung, Wirtschaft und Gesundheit befinden sich in einem digitalen Wandel. Mit diesen Veränderungsprozessen sind nicht nur Hoffnungen, sondern auch Ängste verbunden, die die Ambivalenzen der Digitalisierung zum Ausdruck bringen.
Die Komplexität und die Wirkungstiefe digitaler Transformationsprozesse werfen Fragen nach deren Steuerbarkeit, nach ihren Zwecken bzw. nach möglichen Orientierungen auf:
• Welche technologischen Entwicklungen müssen reguliert werden?
• Wie kann eine entsprechende Legitimation erfolgen?
• Wer übernimmt Verantwortung?
• Wie und nach welchen Kriterien sind ethische Bewertungen vorzunehmen?
• Und nicht zuletzt: Gibt es Grenzen für diese Entwicklungen oder haben die Möglichkeiten des Machbaren die ethischen Fragen längst überholt und erledigt?
Die Texte des Sammelbandes nähern sich den digitalen Transformationen aus verschiedenen Perspektiven. Anhand unterschiedlicher Zugänge werden die Themenfelder „Digitalisierung und Gesellschaft“, „Körper und Technologie“ sowie „Digitalisierung und Demokratie“ entfaltet. Darüber hinaus werden die Konsequenzen für die Pflegearbeit und für den Umgang mit modernen Waffentechnologien als anwendungsbezogene Konkretionen diskutiert.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Die Digitalisierung bewirkt Transformationsprozesse, die die Formen unseres Zusammenlebens grundlegend verändern. Dies betrifft nicht nur die Art, wie wir leben, Partner suchen, arbeiten, wohnen, konsumieren oder uns selbst präsentieren – auch die gesellschaftlichen Lebensbereiche wie Politik, Bildung, Wirtschaft und Gesundheit befinden sich in einem digitalen Wandel. Mit diesen Veränderungsprozessen sind nicht nur Hoffnungen, sondern auch Ängste verbunden, die die Ambivalenzen der Digitalisierung zum Ausdruck bringen.
Die Komplexität und die Wirkungstiefe digitaler Transformationsprozesse werfen Fragen nach deren Steuerbarkeit, nach ihren Zwecken bzw. nach möglichen Orientierungen auf:
• Welche technologischen Entwicklungen müssen reguliert werden?
• Wie kann eine entsprechende Legitimation erfolgen?
• Wer übernimmt Verantwortung?
• Wie und nach welchen Kriterien sind ethische Bewertungen vorzunehmen?
• Und nicht zuletzt: Gibt es Grenzen für diese Entwicklungen oder haben die Möglichkeiten des Machbaren die ethischen Fragen längst überholt und erledigt?
Die Texte des Sammelbandes nähern sich den digitalen Transformationen aus verschiedenen Perspektiven. Anhand unterschiedlicher Zugänge werden die Themenfelder „Digitalisierung und Gesellschaft“, „Körper und Technologie“ sowie „Digitalisierung und Demokratie“ entfaltet. Darüber hinaus werden die Konsequenzen für die Pflegearbeit und für den Umgang mit modernen Waffentechnologien als anwendungsbezogene Konkretionen diskutiert.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Die Digitalisierung bewirkt Transformationsprozesse, die die Formen unseres Zusammenlebens grundlegend verändern. Dies betrifft nicht nur die Art, wie wir leben, Partner suchen, arbeiten, wohnen, konsumieren oder uns selbst präsentieren – auch die gesellschaftlichen Lebensbereiche wie Politik, Bildung, Wirtschaft und Gesundheit befinden sich in einem digitalen Wandel. Mit diesen Veränderungsprozessen sind nicht nur Hoffnungen, sondern auch Ängste verbunden, die die Ambivalenzen der Digitalisierung zum Ausdruck bringen.
Die Komplexität und die Wirkungstiefe digitaler Transformationsprozesse werfen Fragen nach deren Steuerbarkeit, nach ihren Zwecken bzw. nach möglichen Orientierungen auf:
• Welche technologischen Entwicklungen müssen reguliert werden?
• Wie kann eine entsprechende Legitimation erfolgen?
• Wer übernimmt Verantwortung?
• Wie und nach welchen Kriterien sind ethische Bewertungen vorzunehmen?
• Und nicht zuletzt: Gibt es Grenzen für diese Entwicklungen oder haben die Möglichkeiten des Machbaren die ethischen Fragen längst überholt und erledigt?
Die Texte des Sammelbandes nähern sich den digitalen Transformationen aus verschiedenen Perspektiven. Anhand unterschiedlicher Zugänge werden die Themenfelder „Digitalisierung und Gesellschaft“, „Körper und Technologie“ sowie „Digitalisierung und Demokratie“ entfaltet. Darüber hinaus werden die Konsequenzen für die Pflegearbeit und für den Umgang mit modernen Waffentechnologien als anwendungsbezogene Konkretionen diskutiert.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Die Digitalisierung bewirkt Transformationsprozesse, die die Formen unseres Zusammenlebens grundlegend verändern. Dies betrifft nicht nur die Art, wie wir leben, Partner suchen, arbeiten, wohnen, konsumieren oder uns selbst präsentieren – auch die gesellschaftlichen Lebensbereiche wie Politik, Bildung, Wirtschaft und Gesundheit befinden sich in einem digitalen Wandel. Mit diesen Veränderungsprozessen sind nicht nur Hoffnungen, sondern auch Ängste verbunden, die die Ambivalenzen der Digitalisierung zum Ausdruck bringen.
Die Komplexität und die Wirkungstiefe digitaler Transformationsprozesse werfen Fragen nach deren Steuerbarkeit, nach ihren Zwecken bzw. nach möglichen Orientierungen auf:
• Welche technologischen Entwicklungen müssen reguliert werden?
• Wie kann eine entsprechende Legitimation erfolgen?
• Wer übernimmt Verantwortung?
• Wie und nach welchen Kriterien sind ethische Bewertungen vorzunehmen?
• Und nicht zuletzt: Gibt es Grenzen für diese Entwicklungen oder haben die Möglichkeiten des Machbaren die ethischen Fragen längst überholt und erledigt?
Die Texte des Sammelbandes nähern sich den digitalen Transformationen aus verschiedenen Perspektiven. Anhand unterschiedlicher Zugänge werden die Themenfelder „Digitalisierung und Gesellschaft“, „Körper und Technologie“ sowie „Digitalisierung und Demokratie“ entfaltet. Darüber hinaus werden die Konsequenzen für die Pflegearbeit und für den Umgang mit modernen Waffentechnologien als anwendungsbezogene Konkretionen diskutiert.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Die Digitalisierung bewirkt Transformationsprozesse, die die Formen unseres Zusammenlebens grundlegend verändern. Dies betrifft nicht nur die Art, wie wir leben, Partner suchen, arbeiten, wohnen, konsumieren oder uns selbst präsentieren – auch die gesellschaftlichen Lebensbereiche wie Politik, Bildung, Wirtschaft und Gesundheit befinden sich in einem digitalen Wandel. Mit diesen Veränderungsprozessen sind nicht nur Hoffnungen, sondern auch Ängste verbunden, die die Ambivalenzen der Digitalisierung zum Ausdruck bringen.
Die Komplexität und die Wirkungstiefe digitaler Transformationsprozesse werfen Fragen nach deren Steuerbarkeit, nach ihren Zwecken bzw. nach möglichen Orientierungen auf:
• Welche technologischen Entwicklungen müssen reguliert werden?
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• Wer übernimmt Verantwortung?
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Die Texte des Sammelbandes nähern sich den digitalen Transformationen aus verschiedenen Perspektiven. Anhand unterschiedlicher Zugänge werden die Themenfelder „Digitalisierung und Gesellschaft“, „Körper und Technologie“ sowie „Digitalisierung und Demokratie“ entfaltet. Darüber hinaus werden die Konsequenzen für die Pflegearbeit und für den Umgang mit modernen Waffentechnologien als anwendungsbezogene Konkretionen diskutiert.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Die Digitalisierung bewirkt Transformationsprozesse, die die Formen unseres Zusammenlebens grundlegend verändern. Dies betrifft nicht nur die Art, wie wir leben, Partner suchen, arbeiten, wohnen, konsumieren oder uns selbst präsentieren – auch die gesellschaftlichen Lebensbereiche wie Politik, Bildung, Wirtschaft und Gesundheit befinden sich in einem digitalen Wandel. Mit diesen Veränderungsprozessen sind nicht nur Hoffnungen, sondern auch Ängste verbunden, die die Ambivalenzen der Digitalisierung zum Ausdruck bringen.
Die Komplexität und die Wirkungstiefe digitaler Transformationsprozesse werfen Fragen nach deren Steuerbarkeit, nach ihren Zwecken bzw. nach möglichen Orientierungen auf:
• Welche technologischen Entwicklungen müssen reguliert werden?
• Wie kann eine entsprechende Legitimation erfolgen?
• Wer übernimmt Verantwortung?
• Wie und nach welchen Kriterien sind ethische Bewertungen vorzunehmen?
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Die Texte des Sammelbandes nähern sich den digitalen Transformationen aus verschiedenen Perspektiven. Anhand unterschiedlicher Zugänge werden die Themenfelder „Digitalisierung und Gesellschaft“, „Körper und Technologie“ sowie „Digitalisierung und Demokratie“ entfaltet. Darüber hinaus werden die Konsequenzen für die Pflegearbeit und für den Umgang mit modernen Waffentechnologien als anwendungsbezogene Konkretionen diskutiert.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Theologie und Künstliche Intelligenz: Das Buch erforscht Veränderungen des Menschenbildes durch Roboter, Religiöse Roboter, Körperoptimierung, medizinische Technologien, Autoregulative Waffensysteme und die Transformationen der Theologie. Aus interdisziplinärer Perspektive werden neue Forschungsergebnisse aus dem internationalen Raum vorgestellt.
Aktualisiert: 2023-06-19
Autor:
Lukas Brand,
Saskia Fischer,
Hendrik Klinge,
Nicole Kunkel,
Mois Navon,
Sven Nyholm,
Lukas Ohly,
Anna Puzio,
Simon Reiners,
Yannick Schlote,
Katherine Smith,
Hava Tirosh-Samuelson,
Max Tretter,
Dominik Winter
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