Alexander Calder: Minimal / Maximal (dt./engl.)

Alexander Calder: Minimal / Maximal (dt./engl.) von Gilothwest,  Beryl, Hutton Turner,  Elizabeth, Jaeger,  Joachim, Kittelmann,  Udo, Kramer,  Kaitlyn, Nationalgalerie Berlin, Schallenberg,  Nina, Slifkin,  Robert, Staatliche Museen zu Berlin, Steinkamp,  Maike
Das Werk des US-amerikanischen Künstlers Alexander Calder (1898–1976) ist vom Wechsel der Maßstäbe geprägt. Seine Objekte reichen von filigranen, kleinsten Objekten bis zu großen, weit in den Raum ausgreifenden Stabiles und Mobiles. Die Zusammenstellung der gezeigten Werke spürt diesem besonderen Verhältnis von Größe, Maßstab und Raum in den Skulpturen von Calder nach, die in und vor der Neuen Nationalgalerie, der gläsernen Stahlkonstruktion Mies van der Rohes, ihre einzigartige Wirkung entfalten. Ausstellung und Buch streben eine offene, experimentelle Auseinandersetzung mit dem Œuvre des Bildhauers an; sie nehmen insbesondere die spezifischen Raumerfahrungen, die mit den Werken verbunden sind, in den Blick. Soziale Interaktion und Partizipation sind daher zentrale Themen des Buches. Reich illustrierte Kurztexte, etwa zu den Mobiles, den von Calder konzipierten Schachspielen oder seinem Verhältnis zur Architektur, treten ergänzend hinzu.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Alexander Calder: Minimal / Maximal (dt./engl.)

Alexander Calder: Minimal / Maximal (dt./engl.) von Gilothwest,  Beryl, Hutton Turner,  Elizabeth, Jaeger,  Joachim, Kittelmann,  Udo, Kramer,  Kaitlyn, Nationalgalerie Berlin, Schallenberg,  Nina, Slifkin,  Robert, Staatliche Museen zu Berlin, Steinkamp,  Maike
Das Werk des US-amerikanischen Künstlers Alexander Calder (1898–1976) ist vom Wechsel der Maßstäbe geprägt. Seine Objekte reichen von filigranen, kleinsten Objekten bis zu großen, weit in den Raum ausgreifenden Stabiles und Mobiles. Die Zusammenstellung der gezeigten Werke spürt diesem besonderen Verhältnis von Größe, Maßstab und Raum in den Skulpturen von Calder nach, die in und vor der Neuen Nationalgalerie, der gläsernen Stahlkonstruktion Mies van der Rohes, ihre einzigartige Wirkung entfalten. Ausstellung und Buch streben eine offene, experimentelle Auseinandersetzung mit dem Œuvre des Bildhauers an; sie nehmen insbesondere die spezifischen Raumerfahrungen, die mit den Werken verbunden sind, in den Blick. Soziale Interaktion und Partizipation sind daher zentrale Themen des Buches. Reich illustrierte Kurztexte, etwa zu den Mobiles, den von Calder konzipierten Schachspielen oder seinem Verhältnis zur Architektur, treten ergänzend hinzu.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Alexander Calder: Minimal / Maximal (dt./engl.)

Alexander Calder: Minimal / Maximal (dt./engl.) von Gilothwest,  Beryl, Hutton Turner,  Elizabeth, Jaeger,  Joachim, Kittelmann,  Udo, Kramer,  Kaitlyn, Nationalgalerie Berlin, Schallenberg,  Nina, Slifkin,  Robert, Staatliche Museen zu Berlin, Steinkamp,  Maike
Das Werk des US-amerikanischen Künstlers Alexander Calder (1898–1976) ist vom Wechsel der Maßstäbe geprägt. Seine Objekte reichen von filigranen, kleinsten Objekten bis zu großen, weit in den Raum ausgreifenden Stabiles und Mobiles. Die Zusammenstellung der gezeigten Werke spürt diesem besonderen Verhältnis von Größe, Maßstab und Raum in den Skulpturen von Calder nach, die in und vor der Neuen Nationalgalerie, der gläsernen Stahlkonstruktion Mies van der Rohes, ihre einzigartige Wirkung entfalten. Ausstellung und Buch streben eine offene, experimentelle Auseinandersetzung mit dem Œuvre des Bildhauers an; sie nehmen insbesondere die spezifischen Raumerfahrungen, die mit den Werken verbunden sind, in den Blick. Soziale Interaktion und Partizipation sind daher zentrale Themen des Buches. Reich illustrierte Kurztexte, etwa zu den Mobiles, den von Calder konzipierten Schachspielen oder seinem Verhältnis zur Architektur, treten ergänzend hinzu.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Skulptur und Zeit im 20. und 21. Jahrhundert

Skulptur und Zeit im 20. und 21. Jahrhundert von Corder,  Kate, Dobbe,  Martina, Eusterschulte,  Birgit, Feuvre,  Lisa Le, Hengst,  Lutz, Kausch,  Michael, Reuter,  Guido, Schallenberg,  Nina, Schramm,  Samantha, Ströbele,  Ursula, Tocha,  Veronika
Während die kunsthistorische Forschung sich vielfach dem Phänomen Zeit in der Malerei widmete, ist die Untersuchung von Zeitphänomenen in der Skulptur bis heute ein Desiderat. Leon Battista Albertis frühneuzeitliches Diktum, die wichtigste Aufgabe der Malerei sei das Ereignisbild, hingegen die des Bildhauers der Koloss, die unbewegte Statue, zeigt bis heute seinen Einfluss. Die in diesem Sammelband vereinten Beiträge widmen sich aus unterschiedlichen Perspektiven der Zeitlichkeit in der Skulptur von Rodin bis zur jüngsten zeitgenössischen Kunst. Klassische Positionen der Moderne stehen dabei ebenso im Fokus wie die „Skulptur im erweiterten Feld“.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Der Sockel in der Skulptur des 19. und 20. Jahrhunderts

Der Sockel in der Skulptur des 19. und 20. Jahrhunderts von Cragg,  Tony, Deacon,  Richard, Erben,  Dietrich, Fritsch,  Katharina, Kiecol,  Hubert, Körner,  Hans, Luckow,  Dirk, McBride,  Rita, Myssok,  Johannes, Reuter,  Guido, Santorius,  Nerina, Schallenberg,  Nina, Schneemann,  Peter J., Vermeiren,  Didier, Woelk,  Moritz
In der bildhauerischen Tradition der Neuzeit waren Sockel ein vielfach formal als auch konzeptionell in die Gestaltung einbezogenes Element. Lange von der Kunstgeschichte vernachlässigt, hat die Skulptur seit der frühen Moderne zahlreiche neuartige Ansätze zur Aufstellung und Präsentation von Skulpturen entwickelt, unter denen der völlige Verzicht auf einen Sockel nur die radikalste Form ist. Die im Sammelband vereinten Beiträge knüpfen an die aktuellen internationalen Forschungen an, die den Sockel in seinen komplexen formalen und inhaltlichen Beziehungen zum Kunstwerk auf neue Weise fokussieren und zum Gegenstand kunsthistorischer Untersuchungen machen.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Der Sockel in der Skulptur des 19. und 20. Jahrhunderts

Der Sockel in der Skulptur des 19. und 20. Jahrhunderts von Cragg,  Tony, Deacon,  Richard, Erben,  Dietrich, Fritsch,  Katharina, Kiecol,  Hubert, Körner,  Hans, Luckow,  Dirk, McBride,  Rita, Myssok,  Johannes, Reuter,  Guido, Santorius,  Nerina, Schallenberg,  Nina, Schneemann,  Peter J., Vermeiren,  Didier, Woelk,  Moritz
In der bildhauerischen Tradition der Neuzeit waren Sockel ein vielfach formal als auch konzeptionell in die Gestaltung einbezogenes Element. Lange von der Kunstgeschichte vernachlässigt, hat die Skulptur seit der frühen Moderne zahlreiche neuartige Ansätze zur Aufstellung und Präsentation von Skulpturen entwickelt, unter denen der völlige Verzicht auf einen Sockel nur die radikalste Form ist. Die im Sammelband vereinten Beiträge knüpfen an die aktuellen internationalen Forschungen an, die den Sockel in seinen komplexen formalen und inhaltlichen Beziehungen zum Kunstwerk auf neue Weise fokussieren und zum Gegenstand kunsthistorischer Untersuchungen machen.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Alexander Calder: Minimal / Maximal (dt./engl.)

Alexander Calder: Minimal / Maximal (dt./engl.) von Gilothwest,  Beryl, Hutton Turner,  Elizabeth, Jaeger,  Joachim, Kittelmann,  Udo, Kramer,  Kaitlyn, Nationalgalerie Berlin, Schallenberg,  Nina, Slifkin,  Robert, Staatliche Museen zu Berlin, Steinkamp,  Maike
Das Werk des US-amerikanischen Künstlers Alexander Calder (1898–1976) ist vom Wechsel der Maßstäbe geprägt. Seine Objekte reichen von filigranen, kleinsten Objekten bis zu großen, weit in den Raum ausgreifenden Stabiles und Mobiles. Die Zusammenstellung der gezeigten Werke spürt diesem besonderen Verhältnis von Größe, Maßstab und Raum in den Skulpturen von Calder nach, die in und vor der Neuen Nationalgalerie, der gläsernen Stahlkonstruktion Mies van der Rohes, ihre einzigartige Wirkung entfalten. Ausstellung und Buch streben eine offene, experimentelle Auseinandersetzung mit dem Œuvre des Bildhauers an; sie nehmen insbesondere die spezifischen Raumerfahrungen, die mit den Werken verbunden sind, in den Blick. Soziale Interaktion und Partizipation sind daher zentrale Themen des Buches. Reich illustrierte Kurztexte, etwa zu den Mobiles, den von Calder konzipierten Schachspielen oder seinem Verhältnis zur Architektur, treten ergänzend hinzu.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Alexander Calder: Minimal / Maximal (dt./engl.)

Alexander Calder: Minimal / Maximal (dt./engl.) von Gilothwest,  Beryl, Hutton Turner,  Elizabeth, Jaeger,  Joachim, Kittelmann,  Udo, Kramer,  Kaitlyn, Nationalgalerie Berlin, Schallenberg,  Nina, Slifkin,  Robert, Staatliche Museen zu Berlin, Steinkamp,  Maike
Das Werk des US-amerikanischen Künstlers Alexander Calder (1898–1976) ist vom Wechsel der Maßstäbe geprägt. Seine Objekte reichen von filigranen, kleinsten Objekten bis zu großen, weit in den Raum ausgreifenden Stabiles und Mobiles. Die Zusammenstellung der gezeigten Werke spürt diesem besonderen Verhältnis von Größe, Maßstab und Raum in den Skulpturen von Calder nach, die in und vor der Neuen Nationalgalerie, der gläsernen Stahlkonstruktion Mies van der Rohes, ihre einzigartige Wirkung entfalten. Ausstellung und Buch streben eine offene, experimentelle Auseinandersetzung mit dem Œuvre des Bildhauers an; sie nehmen insbesondere die spezifischen Raumerfahrungen, die mit den Werken verbunden sind, in den Blick. Soziale Interaktion und Partizipation sind daher zentrale Themen des Buches. Reich illustrierte Kurztexte, etwa zu den Mobiles, den von Calder konzipierten Schachspielen oder seinem Verhältnis zur Architektur, treten ergänzend hinzu.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Der Sockel in der Skulptur des 19. und 20. Jahrhunderts

Der Sockel in der Skulptur des 19. und 20. Jahrhunderts von Cragg,  Tony, Deacon,  Richard, Erben,  Dietrich, Fritsch,  Katharina, Kiecol,  Hubert, Körner,  Hans, Luckow,  Dirk, McBride,  Rita, Myssok,  Johannes, Reuter,  Guido, Santorius,  Nerina, Schallenberg,  Nina, Schneemann,  Peter J., Vermeiren,  Didier, Woelk,  Moritz
In der bildhauerischen Tradition der Neuzeit waren Sockel ein vielfach formal als auch konzeptionell in die Gestaltung einbezogenes Element. Lange von der Kunstgeschichte vernachlässigt, hat die Skulptur seit der frühen Moderne zahlreiche neuartige Ansätze zur Aufstellung und Präsentation von Skulpturen entwickelt, unter denen der völlige Verzicht auf einen Sockel nur die radikalste Form ist. Die im Sammelband vereinten Beiträge knüpfen an die aktuellen internationalen Forschungen an, die den Sockel in seinen komplexen formalen und inhaltlichen Beziehungen zum Kunstwerk auf neue Weise fokussieren und zum Gegenstand kunsthistorischer Untersuchungen machen.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Skulptur und Zeit im 20. und 21. Jahrhundert

Skulptur und Zeit im 20. und 21. Jahrhundert von Corder,  Kate, Dobbe,  Martina, Eusterschulte,  Birgit, Feuvre,  Lisa Le, Hengst,  Lutz, Kausch,  Michael, Reuter,  Guido, Schallenberg,  Nina, Schramm,  Samantha, Ströbele,  Ursula, Tocha,  Veronika
Während die kunsthistorische Forschung sich vielfach dem Phänomen Zeit in der Malerei widmete, ist die Untersuchung von Zeitphänomenen in der Skulptur bis heute ein Desiderat. Leon Battista Albertis frühneuzeitliches Diktum, die wichtigste Aufgabe der Malerei sei das Ereignisbild, hingegen die des Bildhauers der Koloss, die unbewegte Statue, zeigt bis heute seinen Einfluss. Die in diesem Sammelband vereinten Beiträge widmen sich aus unterschiedlichen Perspektiven der Zeitlichkeit in der Skulptur von Rodin bis zur jüngsten zeitgenössischen Kunst. Klassische Positionen der Moderne stehen dabei ebenso im Fokus wie die „Skulptur im erweiterten Feld“.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Alexander Calder: Minimal / Maximal (dt./engl.)

Alexander Calder: Minimal / Maximal (dt./engl.) von Gilothwest,  Beryl, Hutton Turner,  Elizabeth, Jaeger,  Joachim, Kittelmann,  Udo, Kramer,  Kaitlyn, Nationalgalerie Berlin, Schallenberg,  Nina, Slifkin,  Robert, Staatliche Museen zu Berlin, Steinkamp,  Maike
Das Werk des US-amerikanischen Künstlers Alexander Calder (1898–1976) ist vom Wechsel der Maßstäbe geprägt. Seine Objekte reichen von filigranen, kleinsten Objekten bis zu großen, weit in den Raum ausgreifenden Stabiles und Mobiles. Die Zusammenstellung der gezeigten Werke spürt diesem besonderen Verhältnis von Größe, Maßstab und Raum in den Skulpturen von Calder nach, die in und vor der Neuen Nationalgalerie, der gläsernen Stahlkonstruktion Mies van der Rohes, ihre einzigartige Wirkung entfalten. Ausstellung und Buch streben eine offene, experimentelle Auseinandersetzung mit dem Œuvre des Bildhauers an; sie nehmen insbesondere die spezifischen Raumerfahrungen, die mit den Werken verbunden sind, in den Blick. Soziale Interaktion und Partizipation sind daher zentrale Themen des Buches. Reich illustrierte Kurztexte, etwa zu den Mobiles, den von Calder konzipierten Schachspielen oder seinem Verhältnis zur Architektur, treten ergänzend hinzu.
Aktualisiert: 2023-05-17
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Alexander Calder: Minimal / Maximal (dt./engl.)

Alexander Calder: Minimal / Maximal (dt./engl.) von Gilothwest,  Beryl, Hutton Turner,  Elizabeth, Jaeger,  Joachim, Kittelmann,  Udo, Kramer,  Kaitlyn, Nationalgalerie Berlin, Schallenberg,  Nina, Slifkin,  Robert, Staatliche Museen zu Berlin, Steinkamp,  Maike
Das Werk des US-amerikanischen Künstlers Alexander Calder (1898–1976) ist vom Wechsel der Maßstäbe geprägt. Seine Objekte reichen von filigranen, kleinsten Objekten bis zu großen, weit in den Raum ausgreifenden Stabiles und Mobiles. Die Zusammenstellung der gezeigten Werke spürt diesem besonderen Verhältnis von Größe, Maßstab und Raum in den Skulpturen von Calder nach, die in und vor der Neuen Nationalgalerie, der gläsernen Stahlkonstruktion Mies van der Rohes, ihre einzigartige Wirkung entfalten. Ausstellung und Buch streben eine offene, experimentelle Auseinandersetzung mit dem Œuvre des Bildhauers an; sie nehmen insbesondere die spezifischen Raumerfahrungen, die mit den Werken verbunden sind, in den Blick. Soziale Interaktion und Partizipation sind daher zentrale Themen des Buches. Reich illustrierte Kurztexte, etwa zu den Mobiles, den von Calder konzipierten Schachspielen oder seinem Verhältnis zur Architektur, treten ergänzend hinzu.
Aktualisiert: 2023-05-16
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Alexander Calder: Minimal / Maximal (dt./engl.)

Alexander Calder: Minimal / Maximal (dt./engl.) von Gilothwest,  Beryl, Hutton Turner,  Elizabeth, Jaeger,  Joachim, Kittelmann,  Udo, Kramer,  Kaitlyn, Nationalgalerie Berlin, Schallenberg,  Nina, Slifkin,  Robert, Staatliche Museen zu Berlin, Steinkamp,  Maike
Das Werk des US-amerikanischen Künstlers Alexander Calder (1898–1976) ist vom Wechsel der Maßstäbe geprägt. Seine Objekte reichen von filigranen, kleinsten Objekten bis zu großen, weit in den Raum ausgreifenden Stabiles und Mobiles. Die Zusammenstellung der gezeigten Werke spürt diesem besonderen Verhältnis von Größe, Maßstab und Raum in den Skulpturen von Calder nach, die in und vor der Neuen Nationalgalerie, der gläsernen Stahlkonstruktion Mies van der Rohes, ihre einzigartige Wirkung entfalten. Ausstellung und Buch streben eine offene, experimentelle Auseinandersetzung mit dem Œuvre des Bildhauers an; sie nehmen insbesondere die spezifischen Raumerfahrungen, die mit den Werken verbunden sind, in den Blick. Soziale Interaktion und Partizipation sind daher zentrale Themen des Buches. Reich illustrierte Kurztexte, etwa zu den Mobiles, den von Calder konzipierten Schachspielen oder seinem Verhältnis zur Architektur, treten ergänzend hinzu.
Aktualisiert: 2023-04-01
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Magical Soup. Medienkunst aus der Sammlung der Nationalgalerie, der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof und Leihgaben

Magical Soup. Medienkunst aus der Sammlung der Nationalgalerie, der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof und Leihgaben von Beckstette,  Sven, Bohlmann,  Carolin, Bosbach,  Lisa, Ehgartner,  Claudia, Engchuan,  Rosalia Namsai, Furtado,  Will Fredo, Gebbers,  Anna-Catharina, Herzogenrath,  Wulf, Kim,  Jee-Hae, Kittelmann,  Udo, Knapstein,  Gabriele, Knaup,  Charlotte, Kühn,  Corinna, Lowack,  Miriam, Schallenberg,  Nina, Stead,  Chloe, Taylor,  Jessica L. E.
Musik hat die Kraft, imaginäre Welten zu erzeugen. Durch Töne lassen sich Räume physisch erschüttern. Und Bilder können Klangräume heraufbeschwören, die über Leinwände und Bildschirme hinausführen. Hier setzt Magical Soup an. Erkundet wird die Magie, mit der Sprache, Laute und Bilder, aber auch gesellschaftliche Umfelder Wirklichkeit erzeugen. Magical Soup erzählt von unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten und -entwürfen. Die jeweiligen Werke bewegen sich zwischen genauer Beobachtung, radikalem Selbstausdruck und bewusster Dekonstruktion von Identität. Mit Arbeiten von Medienkunst-Pionier*innen bis zu Werken einer jüngeren Künstler*innengeneration, u.a. von Korakrit Arunanondchai, Trisha Baga, Dineo Seshee Bopape, Jochen Gerz, Anne Imhof, Nam June Paik, Christine Sun Kim, Ulrike Rosenbach, Pipilotti Rist und David Zink Yi.
Aktualisiert: 2020-08-10
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