Gattungsgeschichte in einem umfassenden Sinn öffnet den Blick auf die sozialen und kulturellen Dimensionen von Musik, auf ihre Institutionen und Orte, ihre Funktionen und Kontexte. Die im vorliegenden Band versammelten Beiträge machen diese Perspektive für die verschiedensten musikalischen Gattungen des 16. bis 20. Jahrhunderts fruchtbar und beziehen auch aktuelle kulturwissenschaftliche Ansätze ein.
Ligaturen, das von Susanne Rode-Breymann und Stefan Weiss initiierte musikwissenschaftliche Jahrbuch der Hochschule für Musik und Theater Hannover ist einem spezifischen Fachverständnis verpflichtet: Das Fach Musikwissenschaft sieht es an der HMTH als seine Aufgabe an, sich mit dem Gegenstand Musik in der Gesamtheit seiner Erscheinungsformen und Kontexte zu beschäftigen, Zugänge zu vielfältigen Musikgeschichten zu schaffen und zu aktuellen Fragen und Themenkomplexen Stellung zu nehmen. Hineingestellt in ein inspirierendes und einflussstarkes Umfeld von künstlerischer Exzellenz, entstehen neue Fragestellungen für die Forschung und die Notwendigkeit, Vernetzungen herzustellen, Dialoge zu initiieren, kreative Wege des Wissenstransfers zu gehen. Die Reihe Ligaturen wird Einblicke in die Erträge dieser Arbeit geben.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Gattungsgeschichte in einem umfassenden Sinn öffnet den Blick auf die sozialen und kulturellen Dimensionen von Musik, auf ihre Institutionen und Orte, ihre Funktionen und Kontexte. Die im vorliegenden Band versammelten Beiträge machen diese Perspektive für die verschiedensten musikalischen Gattungen des 16. bis 20. Jahrhunderts fruchtbar und beziehen auch aktuelle kulturwissenschaftliche Ansätze ein.
Ligaturen, das von Susanne Rode-Breymann und Stefan Weiss initiierte musikwissenschaftliche Jahrbuch der Hochschule für Musik und Theater Hannover ist einem spezifischen Fachverständnis verpflichtet: Das Fach Musikwissenschaft sieht es an der HMTH als seine Aufgabe an, sich mit dem Gegenstand Musik in der Gesamtheit seiner Erscheinungsformen und Kontexte zu beschäftigen, Zugänge zu vielfältigen Musikgeschichten zu schaffen und zu aktuellen Fragen und Themenkomplexen Stellung zu nehmen. Hineingestellt in ein inspirierendes und einflussstarkes Umfeld von künstlerischer Exzellenz, entstehen neue Fragestellungen für die Forschung und die Notwendigkeit, Vernetzungen herzustellen, Dialoge zu initiieren, kreative Wege des Wissenstransfers zu gehen. Die Reihe Ligaturen wird Einblicke in die Erträge dieser Arbeit geben.
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Gattungsgeschichte in einem umfassenden Sinn öffnet den Blick auf die sozialen und kulturellen Dimensionen von Musik, auf ihre Institutionen und Orte, ihre Funktionen und Kontexte. Die im vorliegenden Band versammelten Beiträge machen diese Perspektive für die verschiedensten musikalischen Gattungen des 16. bis 20. Jahrhunderts fruchtbar und beziehen auch aktuelle kulturwissenschaftliche Ansätze ein.
Ligaturen, das von Susanne Rode-Breymann und Stefan Weiss initiierte musikwissenschaftliche Jahrbuch der Hochschule für Musik und Theater Hannover ist einem spezifischen Fachverständnis verpflichtet: Das Fach Musikwissenschaft sieht es an der HMTH als seine Aufgabe an, sich mit dem Gegenstand Musik in der Gesamtheit seiner Erscheinungsformen und Kontexte zu beschäftigen, Zugänge zu vielfältigen Musikgeschichten zu schaffen und zu aktuellen Fragen und Themenkomplexen Stellung zu nehmen. Hineingestellt in ein inspirierendes und einflussstarkes Umfeld von künstlerischer Exzellenz, entstehen neue Fragestellungen für die Forschung und die Notwendigkeit, Vernetzungen herzustellen, Dialoge zu initiieren, kreative Wege des Wissenstransfers zu gehen. Die Reihe Ligaturen wird Einblicke in die Erträge dieser Arbeit geben.
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Gattungsgeschichte in einem umfassenden Sinn öffnet den Blick auf die sozialen und kulturellen Dimensionen von Musik, auf ihre Institutionen und Orte, ihre Funktionen und Kontexte. Die im vorliegenden Band versammelten Beiträge machen diese Perspektive für die verschiedensten musikalischen Gattungen des 16. bis 20. Jahrhunderts fruchtbar und beziehen auch aktuelle kulturwissenschaftliche Ansätze ein.
Ligaturen, das von Susanne Rode-Breymann und Stefan Weiss initiierte musikwissenschaftliche Jahrbuch der Hochschule für Musik und Theater Hannover ist einem spezifischen Fachverständnis verpflichtet: Das Fach Musikwissenschaft sieht es an der HMTH als seine Aufgabe an, sich mit dem Gegenstand Musik in der Gesamtheit seiner Erscheinungsformen und Kontexte zu beschäftigen, Zugänge zu vielfältigen Musikgeschichten zu schaffen und zu aktuellen Fragen und Themenkomplexen Stellung zu nehmen. Hineingestellt in ein inspirierendes und einflussstarkes Umfeld von künstlerischer Exzellenz, entstehen neue Fragestellungen für die Forschung und die Notwendigkeit, Vernetzungen herzustellen, Dialoge zu initiieren, kreative Wege des Wissenstransfers zu gehen. Die Reihe Ligaturen wird Einblicke in die Erträge dieser Arbeit geben.
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Gattungsgeschichte in einem umfassenden Sinn öffnet den Blick auf die sozialen und kulturellen Dimensionen von Musik, auf ihre Institutionen und Orte, ihre Funktionen und Kontexte. Die im vorliegenden Band versammelten Beiträge machen diese Perspektive für die verschiedensten musikalischen Gattungen des 16. bis 20. Jahrhunderts fruchtbar und beziehen auch aktuelle kulturwissenschaftliche Ansätze ein.
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Aktualisiert: 2023-06-29
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Gattungsgeschichte in einem umfassenden Sinn öffnet den Blick auf die sozialen und kulturellen Dimensionen von Musik, auf ihre Institutionen und Orte, ihre Funktionen und Kontexte. Die im vorliegenden Band versammelten Beiträge machen diese Perspektive für die verschiedensten musikalischen Gattungen des 16. bis 20. Jahrhunderts fruchtbar und beziehen auch aktuelle kulturwissenschaftliche Ansätze ein.
Ligaturen, das von Susanne Rode-Breymann und Stefan Weiss initiierte musikwissenschaftliche Jahrbuch der Hochschule für Musik und Theater Hannover ist einem spezifischen Fachverständnis verpflichtet: Das Fach Musikwissenschaft sieht es an der HMTH als seine Aufgabe an, sich mit dem Gegenstand Musik in der Gesamtheit seiner Erscheinungsformen und Kontexte zu beschäftigen, Zugänge zu vielfältigen Musikgeschichten zu schaffen und zu aktuellen Fragen und Themenkomplexen Stellung zu nehmen. Hineingestellt in ein inspirierendes und einflussstarkes Umfeld von künstlerischer Exzellenz, entstehen neue Fragestellungen für die Forschung und die Notwendigkeit, Vernetzungen herzustellen, Dialoge zu initiieren, kreative Wege des Wissenstransfers zu gehen. Die Reihe Ligaturen wird Einblicke in die Erträge dieser Arbeit geben.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Mozart lebt! Seit mehr als 250 Jahren ist er in unserer musikalischen, künstlerischen, historischen Einbildungskraft präsent. Fern ihres Kontextes im Josephinischen Zeitalter ersteht seine Musik immer wieder neu, und auch das Bild des Komponisten selbst unterliegt einem stetigen Wandel. Diesen kulturgeschichtlichen Kosmos nehmen die hier versammelten Beiträge aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick und geben Auskunft zu Inszenierungen, Bildern und Diskursen um Mozart. Auf welche Art prägen die berühmten Biographien von Alfred Einstein und Wolfgang Hildesheimer den Diskurs über Mozart im 21. Jahrhundert? Welche Konstanten verschieben sich im Mozartbild, wenn man es als Beispiel männlicher Identität betrachtet? Wie könnten neue, ganz andere Bilder für Don Giovanni aussehen? Und was passiert, wenn man weniger über »Mozart, das Genie« als vielmehr über »Mozart, den kulturell Handelnden« nachdenkt und die Familie – besonders die gleich gut ausgebildete Schwester – aus dem Schatten ins Licht holt? Mit Beiträgen von Doris Dörrie, Martin Geck, Annette Kreutziger-Herr, Eva Rieger, Melanie Unseld u.a. bietet der Band erfrischend neue Angebote für Mozarthören und Mozartdenken.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Winfried Bönig,
Gesa Finke,
Martin Geck,
Rebecca Grotjahn,
Stephan Heuberger,
Birgit Kiupel,
Annette Kreutziger-Herr,
Wolfgang Marx,
Ruth Müller-Lindenberg,
Sigrid Nieberle,
Josef Franz Hermann Protschka,
Christine Siegert,
Melanie Unseld
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Mozart lebt! Seit mehr als 250 Jahren ist er in unserer musikalischen, künstlerischen, historischen Einbildungskraft präsent. Fern ihres Kontextes im Josephinischen Zeitalter ersteht seine Musik immer wieder neu, und auch das Bild des Komponisten selbst unterliegt einem stetigen Wandel. Diesen kulturgeschichtlichen Kosmos nehmen die hier versammelten Beiträge aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick und geben Auskunft zu Inszenierungen, Bildern und Diskursen um Mozart. Auf welche Art prägen die berühmten Biographien von Alfred Einstein und Wolfgang Hildesheimer den Diskurs über Mozart im 21. Jahrhundert? Welche Konstanten verschieben sich im Mozartbild, wenn man es als Beispiel männlicher Identität betrachtet? Wie könnten neue, ganz andere Bilder für Don Giovanni aussehen? Und was passiert, wenn man weniger über »Mozart, das Genie« als vielmehr über »Mozart, den kulturell Handelnden« nachdenkt und die Familie – besonders die gleich gut ausgebildete Schwester – aus dem Schatten ins Licht holt? Mit Beiträgen von Doris Dörrie, Martin Geck, Annette Kreutziger-Herr, Eva Rieger, Melanie Unseld u.a. bietet der Band erfrischend neue Angebote für Mozarthören und Mozartdenken.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Winfried Bönig,
Gesa Finke,
Martin Geck,
Rebecca Grotjahn,
Stephan Heuberger,
Birgit Kiupel,
Annette Kreutziger-Herr,
Wolfgang Marx,
Ruth Müller-Lindenberg,
Sigrid Nieberle,
Josef Franz Hermann Protschka,
Christine Siegert,
Melanie Unseld
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Mozart lebt! Seit mehr als 250 Jahren ist er in unserer musikalischen, künstlerischen, historischen Einbildungskraft präsent. Fern ihres Kontextes im Josephinischen Zeitalter ersteht seine Musik immer wieder neu, und auch das Bild des Komponisten selbst unterliegt einem stetigen Wandel. Diesen kulturgeschichtlichen Kosmos nehmen die hier versammelten Beiträge aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick und geben Auskunft zu Inszenierungen, Bildern und Diskursen um Mozart. Auf welche Art prägen die berühmten Biographien von Alfred Einstein und Wolfgang Hildesheimer den Diskurs über Mozart im 21. Jahrhundert? Welche Konstanten verschieben sich im Mozartbild, wenn man es als Beispiel männlicher Identität betrachtet? Wie könnten neue, ganz andere Bilder für Don Giovanni aussehen? Und was passiert, wenn man weniger über »Mozart, das Genie« als vielmehr über »Mozart, den kulturell Handelnden« nachdenkt und die Familie – besonders die gleich gut ausgebildete Schwester – aus dem Schatten ins Licht holt? Mit Beiträgen von Doris Dörrie, Martin Geck, Annette Kreutziger-Herr, Eva Rieger, Melanie Unseld u.a. bietet der Band erfrischend neue Angebote für Mozarthören und Mozartdenken.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Winfried Bönig,
Gesa Finke,
Martin Geck,
Rebecca Grotjahn,
Stephan Heuberger,
Birgit Kiupel,
Annette Kreutziger-Herr,
Wolfgang Marx,
Ruth Müller-Lindenberg,
Sigrid Nieberle,
Josef Franz Hermann Protschka,
Christine Siegert,
Melanie Unseld
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Mozart lebt! Seit mehr als 250 Jahren ist er in unserer musikalischen, künstlerischen, historischen Einbildungskraft präsent. Fern ihres Kontextes im Josephinischen Zeitalter ersteht seine Musik immer wieder neu, und auch das Bild des Komponisten selbst unterliegt einem stetigen Wandel. Diesen kulturgeschichtlichen Kosmos nehmen die hier versammelten Beiträge aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick und geben Auskunft zu Inszenierungen, Bildern und Diskursen um Mozart. Auf welche Art prägen die berühmten Biographien von Alfred Einstein und Wolfgang Hildesheimer den Diskurs über Mozart im 21. Jahrhundert? Welche Konstanten verschieben sich im Mozartbild, wenn man es als Beispiel männlicher Identität betrachtet? Wie könnten neue, ganz andere Bilder für Don Giovanni aussehen? Und was passiert, wenn man weniger über »Mozart, das Genie« als vielmehr über »Mozart, den kulturell Handelnden« nachdenkt und die Familie – besonders die gleich gut ausgebildete Schwester – aus dem Schatten ins Licht holt? Mit Beiträgen von Doris Dörrie, Martin Geck, Annette Kreutziger-Herr, Eva Rieger, Melanie Unseld u.a. bietet der Band erfrischend neue Angebote für Mozarthören und Mozartdenken.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Winfried Bönig,
Gesa Finke,
Martin Geck,
Rebecca Grotjahn,
Stephan Heuberger,
Birgit Kiupel,
Annette Kreutziger-Herr,
Wolfgang Marx,
Ruth Müller-Lindenberg,
Sigrid Nieberle,
Josef Franz Hermann Protschka,
Christine Siegert,
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Seit dem 18. Jahrhundert drängt die Zeit: Faust verspricht, niemals im Augenblick zu verweilen, und Papagena zählt ihr Alter nach Minuten. Mit der Industrialisierung wurde Zeit zu Geld, Revolutionen stürzten die alte Ordnung. In den Tagen Haydns entwickelte sich ein geschärftes Bewusstsein für Beständigkeit und Wandel, Zeitraster und irreguläre Verläufe. Nicht zufällig spielen authentische Titel oder spätere Beinamen Haydnscher Werke auf Zeit und Zeitverlauf an: Le matin/Le midi/Le soir/Die Uhr/Die Jahreszeiten. Der interdisziplinär ausgerichtete Band mit Beiträgen internationaler Fachleute untersucht Auswirkungen dieses neuen Zeitbewusstseins auf das musikalische Denken der Epoche. Von unterschiedlichsten Ansätzen ausgehend werden zwischen der Zeitwahrnehmung der Epoche und Haydns persönlicher Zeiterfahrung Brücken geschlagen, zwischen den zeitgenössischen Ideen von Fortschritt und Beschleunigung und den narrativen Strategien des Komponisten, zwischen den technischen Entwicklungen mitsamt der Faszination, die von Uhren und Automaten auf die Zeitgenossen ausging, und Haydns rhythmischen Finessen. Die versammelten Aufsätze verorten Aspekte der musikalischen Zeitgestaltung somit gleichermaßen kompositionsgeschichtlich und kulturwissenschaftlich.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Karol Berger,
Sarah Day-O'Connell,
Marie-Agnes Dittrich,
Martin Eybl,
Hans-Ulrich Fuß,
Roger Grant,
Richard Heinrich,
Reinhard Kapp,
Helmut Kowar,
Markus Neuwirth,
Markus Rathey,
Christine Siegert,
Ernst Strouhal
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Seit dem 18. Jahrhundert drängt die Zeit: Faust verspricht, niemals im Augenblick zu verweilen, und Papagena zählt ihr Alter nach Minuten. Mit der Industrialisierung wurde Zeit zu Geld, Revolutionen stürzten die alte Ordnung. In den Tagen Haydns entwickelte sich ein geschärftes Bewusstsein für Beständigkeit und Wandel, Zeitraster und irreguläre Verläufe. Nicht zufällig spielen authentische Titel oder spätere Beinamen Haydnscher Werke auf Zeit und Zeitverlauf an: Le matin/Le midi/Le soir/Die Uhr/Die Jahreszeiten. Der interdisziplinär ausgerichtete Band mit Beiträgen internationaler Fachleute untersucht Auswirkungen dieses neuen Zeitbewusstseins auf das musikalische Denken der Epoche. Von unterschiedlichsten Ansätzen ausgehend werden zwischen der Zeitwahrnehmung der Epoche und Haydns persönlicher Zeiterfahrung Brücken geschlagen, zwischen den zeitgenössischen Ideen von Fortschritt und Beschleunigung und den narrativen Strategien des Komponisten, zwischen den technischen Entwicklungen mitsamt der Faszination, die von Uhren und Automaten auf die Zeitgenossen ausging, und Haydns rhythmischen Finessen. Die versammelten Aufsätze verorten Aspekte der musikalischen Zeitgestaltung somit gleichermaßen kompositionsgeschichtlich und kulturwissenschaftlich.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Karol Berger,
Sarah Day-O'Connell,
Marie-Agnes Dittrich,
Martin Eybl,
Hans-Ulrich Fuß,
Roger Grant,
Richard Heinrich,
Reinhard Kapp,
Helmut Kowar,
Markus Neuwirth,
Markus Rathey,
Christine Siegert,
Ernst Strouhal
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Mit dem Begriff >GeschichtehistorystoriesHistoryHerstory< an die Seite stellen, zeigt das breite Spektrum der hier versammelten Beiträge. Ein erfrischend neues Bild von Musikgeschichte ersteht vor unseren Augen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wie wie Annegret Huber, Robert Adelson, Jacqueline Letzter, Florian Heesch, Christine Siegert, Stefan Horlacher, Susan Fast u.a. zeigen, dass eine kulturwissenschaftlich orientierte Musikgeschichte im 21. Jahrhundert farbenreiche Geschichten von Männern und Frauen, von Fremdem und Eigenem, von Popmusik und Oper, von Neuem und Altem, von Komponistinnen und Komponisten bereit hält. Es ist an der Zeit, eine andere Musikgeschichte und Musikgeschichte anders zu erzählen.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Marcia J. Citron,
Julia Cramer,
Thomas Dietrich,
Susan Fast,
Marion Fuerst,
Amanda Harris,
Florian Heesch,
Stefan Horlacher,
Annegret Huber,
Thomas Jung,
Annette Kreutziger-Herr,
Beate Kutschke,
Katrin Losleben,
Susanne Rode-Breymann,
Peter Schleuning,
Christine Siegert,
Margarete Zimmermann
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Mit dem Begriff >GeschichtehistorystoriesHistoryHerstory< an die Seite stellen, zeigt das breite Spektrum der hier versammelten Beiträge. Ein erfrischend neues Bild von Musikgeschichte ersteht vor unseren Augen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wie wie Annegret Huber, Robert Adelson, Jacqueline Letzter, Florian Heesch, Christine Siegert, Stefan Horlacher, Susan Fast u.a. zeigen, dass eine kulturwissenschaftlich orientierte Musikgeschichte im 21. Jahrhundert farbenreiche Geschichten von Männern und Frauen, von Fremdem und Eigenem, von Popmusik und Oper, von Neuem und Altem, von Komponistinnen und Komponisten bereit hält. Es ist an der Zeit, eine andere Musikgeschichte und Musikgeschichte anders zu erzählen.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Marcia J. Citron,
Julia Cramer,
Thomas Dietrich,
Susan Fast,
Marion Fuerst,
Amanda Harris,
Florian Heesch,
Stefan Horlacher,
Annegret Huber,
Thomas Jung,
Annette Kreutziger-Herr,
Beate Kutschke,
Katrin Losleben,
Susanne Rode-Breymann,
Peter Schleuning,
Christine Siegert,
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Seit dem 18. Jahrhundert drängt die Zeit: Faust verspricht, niemals im Augenblick zu verweilen, und Papagena zählt ihr Alter nach Minuten. Mit der Industrialisierung wurde Zeit zu Geld, Revolutionen stürzten die alte Ordnung. In den Tagen Haydns entwickelte sich ein geschärftes Bewusstsein für Beständigkeit und Wandel, Zeitraster und irreguläre Verläufe. Nicht zufällig spielen authentische Titel oder spätere Beinamen Haydnscher Werke auf Zeit und Zeitverlauf an: Le matin/Le midi/Le soir/Die Uhr/Die Jahreszeiten. Der interdisziplinär ausgerichtete Band mit Beiträgen internationaler Fachleute untersucht Auswirkungen dieses neuen Zeitbewusstseins auf das musikalische Denken der Epoche. Von unterschiedlichsten Ansätzen ausgehend werden zwischen der Zeitwahrnehmung der Epoche und Haydns persönlicher Zeiterfahrung Brücken geschlagen, zwischen den zeitgenössischen Ideen von Fortschritt und Beschleunigung und den narrativen Strategien des Komponisten, zwischen den technischen Entwicklungen mitsamt der Faszination, die von Uhren und Automaten auf die Zeitgenossen ausging, und Haydns rhythmischen Finessen. Die versammelten Aufsätze verorten Aspekte der musikalischen Zeitgestaltung somit gleichermaßen kompositionsgeschichtlich und kulturwissenschaftlich.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Karol Berger,
Sarah Day-O'Connell,
Marie-Agnes Dittrich,
Martin Eybl,
Hans-Ulrich Fuß,
Roger Grant,
Richard Heinrich,
Reinhard Kapp,
Helmut Kowar,
Markus Neuwirth,
Markus Rathey,
Christine Siegert,
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Mit dem Begriff >GeschichtehistorystoriesHistoryHerstory< an die Seite stellen, zeigt das breite Spektrum der hier versammelten Beiträge. Ein erfrischend neues Bild von Musikgeschichte ersteht vor unseren Augen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wie wie Annegret Huber, Robert Adelson, Jacqueline Letzter, Florian Heesch, Christine Siegert, Stefan Horlacher, Susan Fast u.a. zeigen, dass eine kulturwissenschaftlich orientierte Musikgeschichte im 21. Jahrhundert farbenreiche Geschichten von Männern und Frauen, von Fremdem und Eigenem, von Popmusik und Oper, von Neuem und Altem, von Komponistinnen und Komponisten bereit hält. Es ist an der Zeit, eine andere Musikgeschichte und Musikgeschichte anders zu erzählen.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Marcia J. Citron,
Julia Cramer,
Thomas Dietrich,
Susan Fast,
Marion Fuerst,
Amanda Harris,
Florian Heesch,
Stefan Horlacher,
Annegret Huber,
Thomas Jung,
Annette Kreutziger-Herr,
Beate Kutschke,
Katrin Losleben,
Susanne Rode-Breymann,
Peter Schleuning,
Christine Siegert,
Margarete Zimmermann
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Mozart lebt! Seit mehr als 250 Jahren ist er in unserer musikalischen, künstlerischen, historischen Einbildungskraft präsent. Fern ihres Kontextes im Josephinischen Zeitalter ersteht seine Musik immer wieder neu, und auch das Bild des Komponisten selbst unterliegt einem stetigen Wandel. Diesen kulturgeschichtlichen Kosmos nehmen die hier versammelten Beiträge aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick und geben Auskunft zu Inszenierungen, Bildern und Diskursen um Mozart. Auf welche Art prägen die berühmten Biographien von Alfred Einstein und Wolfgang Hildesheimer den Diskurs über Mozart im 21. Jahrhundert? Welche Konstanten verschieben sich im Mozartbild, wenn man es als Beispiel männlicher Identität betrachtet? Wie könnten neue, ganz andere Bilder für Don Giovanni aussehen? Und was passiert, wenn man weniger über »Mozart, das Genie« als vielmehr über »Mozart, den kulturell Handelnden« nachdenkt und die Familie – besonders die gleich gut ausgebildete Schwester – aus dem Schatten ins Licht holt? Mit Beiträgen von Doris Dörrie, Martin Geck, Annette Kreutziger-Herr, Eva Rieger, Melanie Unseld u.a. bietet der Band erfrischend neue Angebote für Mozarthören und Mozartdenken.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Winfried Bönig,
Gesa Finke,
Martin Geck,
Rebecca Grotjahn,
Stephan Heuberger,
Birgit Kiupel,
Annette Kreutziger-Herr,
Wolfgang Marx,
Ruth Müller-Lindenberg,
Sigrid Nieberle,
Josef Franz Hermann Protschka,
Christine Siegert,
Melanie Unseld
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Faksimile von Franz Gerhard Wegelers Textierung des langsamen Satzes aus Beethovens Klaviersonate op. 2 Nr. 1 mit Kommentar.
Aktualisiert: 2023-02-16
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Die Zahl der Medaillen, Plaketten und Münzen, auf denen Beethoven dargestellt wird, ist fast unübersehbar. Silke Bettermann zeichnet die Historie dieser Darstellungen nach und ordnet sie in die Geschichte der Beethoven-Ikonografie ein. Last but not least wird auch die Beethoven-Medaillen-Edition 2020 dokumentiert.
Aktualisiert: 2022-08-25
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In der Studie steht der habsburgische Erzherzog und Kurfürst von Köln Maximilian Franz (1756-1801), der jüngste Sohn Maria Theresias und Kaisers Franz I. Stephan, im Fokus. Untersucht werden seine vielfältigen musikbezogenen Aktivitäten in seiner Geburtsstadt Wien sowie später als Kurfürst in der Residenzstadt Bonn - selbst musizierend, als Veranstalter von Konzerten, als Arbeitgeber und Förderer von Musikern sowie als Sammler von Noten.
Aktualisiert: 2022-01-01
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